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22.11.2012 | Koch

„Ich habe da andere Erfahrungen im Vorfeld gemacht: Noch nie war Kirche vor dem Bu√ü- und Bettag mit seinem Motto so pr√§sent in den Medien. Das best√§tigten mir gestern abend auch die Gottesdienstbesucher. Ihnen war das Plakatmotiv schon sehr vertraut. Das Thema war dicht an den Menschen dran, sehr sch√∂ner Gottesdienstentwurf!”

21.11.2012 | Annette Besch

„Liebe √Ėffentlichkeitsarbeiter! Das Motto des diesj√§hrigen Bu√ü- und Bettages haben Sie zu w√∂rtlich genommen: Geschlossene Gesellschaft! Erst im Gottesdienst, wenn man ihn denn besuchte, bekam man etwas zum Thema an die Hand. Die Leute, die in diesen Gottesdienst gehen, brauchen so was, weil sie Interesse gerade an diesem Tag bekundet haben, am wenigsten. Aber auf weiter Flur nichts in den Medien zu diesem Tag. Dabei sollte es dauernde Aufgabe der Kirche sein, das Thema Bu√ütag nicht einschlafen zu lassen, sondern √∂ffentlich zu machen! Oder ist in der kirchlichen √Ėffentlichkeitsarbeit endg√ľltig das "positive Denken" eingezogen, das gerade von einem Krititker als Verursacher von Depressionen ausgemacht wurde? Orientieren Sie sich nicht an den "Leuchtt√ľrmen" der EKD. Wer gegen den Trend wachsen will, sollte sich bewu√üt machen, dass gerade der Begriff Wachstum in Verruf gekommen ist. Also, n√§chstes Jahr mehr! ”


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