blick in die kirche

Ökumene vor Ort

Die gesamte bewohnte Welt, so wird das griechische Wort Ökumene (oder Oikumene) übersetzt. Heute meint es das Verhältnis der Religionen oder der Konfessionen zueinander. Für dieses Heft haben wir uns entschieden, einen Blick auf die Ökumene zwischen evangelischen und katholischen Christen zu werfen – und das ganz bewusst mit dem Zusatz „vor Ort“. Denn in den Gemeinden geschieht Ökumene konkret, pragmatisch und meist ohne viel Aufhebens. Vor Ort sind die Menschen auf dem gemeinsamen Weg schon weiter als die Kirchenleitungen.

Etwa am Beispiel der Stadt Fritzlar, die auch auf dem Titelbild zu sehen ist. Die Stadt hat eine wechselvolle Religionsgeschichte von Bonifatius über Reformation und Gegenreformation bis in die Gegenwart. Dekanin Sabine Tümmler und Dechant Jörg Stefan Schütz schildern im Interview, wie es heute um die Ökumene in der Domstadt steht. So haben wir viele Beispiele von der Basis, weiten den Blick aber auch auf die weltweite Ökumene, von der Bischof Hein berichtet, und auf die Arbeit der neuen Ökumene-Dezernentin Claudia Brinkmann-Weiß.

Olaf Dellit



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