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Die letzte Reise

Der Tod ist die Grenze unseres irdischen Lebens, aber nicht unserer persönlichen Existenz. Darum schreibt der Apostel Paulus: „Ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.“ (Römer 8,38-39) Der Glaube schafft die Voraussetzung, mit dem Tod zu leben, ohne dass wir uns von ihm lähmen lassen.

Dazu gehört auch, den Abschied in seinen verschiedenen Facetten immer wieder einmal zu bedenken und mit Menschen, die uns nahe stehen, zu bereden – von den ganz praktischen Fragen des Erbes, der gegenseitigen Versöhnung oder der Art der Bestattung bis hin zu der Frage nach dem ewigen Leben.

Das vorliegende Heft will hier zum Nachdenken anregen. Denn eines ist gewiss: dass wir sterben müssen. Und unsere Hoffnung lautet: dass wir bei Gott sein werden.

 

Aus dem Vorwort von Prof. Dr. Martin Hein
Bischof der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck



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