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Jesus

„Der Herr ist wahrhaftig auferstanden“ (Lukas 24,34). Dieser Satz ist das Ende einer Geschichte, die für die Beteiligten alle Höhen und Tiefen des Menschlichen bereithielt. Es ist der überraschte Ruf des Ostermorgens. Und darum ist er der Beginn jener Geschichte, inmitten der wir stehen: der Geschichte der Kirche. Denn die Kirche ist die Gemeinschaft aller Menschen, die aus dem Osterglauben leben. Mit ihm beginnt eine Hoffnung, die über den Tod hinausgeht.

Als Christinnen und Christen bestimmt uns diese Hoffnung: Am Ende wird alles gut. Das klingt einfach – und ist es im Grunde auch. Die Menschen hatten Jesus eben nicht nur als bloßen Menschen erlebt und erfahren. Im Rückblick erkannten sie in ihm Gott und seine Liebe. Von Ostern her erschloss sich ihnen, was vorher geschehen war. Sein Leiden war nicht sinnlos, seine Gleichnisse und Wunder hatten mehr als nur menschliche Kraft. Sie waren und sie bleiben Gottes Offenbarung an uns.

Um nicht mehr und nicht weniger geht es, wenn wir nach Jesus Christus fragen: Wie erleben wir ihn heute? Was bedeutet die Botschaft von der Auferstehung in der modernen Welt? Schon in der Bibel gibt es eine Vielzahl von verschiedenen Antworten. Seither ist immer wieder darüber nachgedacht worden. Wir kommen damit nie ans Ende.

Das vorliegende Heft will dazu anregen, Wege zu finden, der Botschaft von der Auferstehung Jesu Christi Glauben zu schenken.

Vorwort von Prof. Dr. Martin Hein
Bischof der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck



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