| Liebe Kolleginnen,
liebe Kollegen!
Ein anregender Text begegnete uns im Herbst in einem Gemeindebrief: „Herr Pfarrer, warum hat es denn Samstagmorgen geläutet?“ – so begannen die Ausführungen eines Pfarrers zum Glockenläuten in seiner Gemeinde. Warum gibt es überhaupt Glocken; wer bestimmt, wann sie geläutet werden, und was wollen sie uns sagen? Welche Gefühle und Erinnerungen rufen sie in uns wach? Kindheitssonntage, Festgottesdienste, Abendstimmung? Die Kirche macht mit ihren Glocken weithin „von sich hören“ und erreicht auch jene, die nicht zum Gottesdienst kommen. So eignet sich die Frage „Wie ist das bei uns mit dem Läuten?“ ganz prima als Thema für den Gemeindebrief. Wir in der Redaktion haben beim Gespräch darüber rasch festgestellt, dass die Glockentöne bei jedem Hörer etwas auslösen und dass sie für viele Menschen eine ganz wichtige Bedeutung haben – und wenn es nur die kleine Gelegenheit zum Innehalten im Alltag ist ... (s. S. 9)Außerdem haben wir zu danken für die Zusendung Ihrer Gemeindebriefe – auf Papier, als pdf-Datei oder durch Link im Internet. Im Gegenzug liefern wir Ihnen heute Seiten zur Konfirmation, zu Ostern, den Monatssprüchen für April und Mai und neben vielen Fotos einen Text über die Not der Bienen.
Und da bei Fertigstellung dieser blickkontakt-Ausgabe im Januar das Jahr noch jung ist, wünschen wir Ihnen alles Gute für 2012 und zugleich frohe Ostern!
Beste Grüße von
Anne-Kathrin Stöber
aus der blickkontakt-Redaktion
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Aktuelle Ausgabe komplett als PDF:
Heft 03|2012:
«Ostern und Konfirmation»
Datei:
blickkontakt12_3.pdf 
Aus dem Inhalt:
April / Mai 2012
Gedanken zu Ostern
Monatssprüche
Bilderseiten
Fragen zum Glockenläuten
Kinderseite mit Comic
Kurse „Erwachsen glauben“
Bienen in Not
Ratgeber: Konfirmation und Alkohol
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