blickkontakt - Gemeindebrief-Service der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck


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Nachgefragt

» aufgestöbert

» Denkanstoß

» Musik in der Kirche

» Persönlichkeiten aus der kurhessisch-waldeckischen Kirchengeschichte

"Nachgefragt"

Nachgefragt:
Allerheiligen, Halloween, Reformationstag

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Refomationstag, Halloween, Allerheiligen: Diese Ereignisse fallen auf den 31. Oktober und den 1. November. Woran sollen die Tage erinnern, was feiern wir - und warum wollen die Kinder Kürbisse aushölen?

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Nachgefragt:
Wer ist Paulus?

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Paulus ist ein Apostel. Das heißt auf Deutsch: Bote oder Gesandter. Aber die ersten dreißig Jahre seines Lebens war er das genaue Gegenteil von einem Boten Jesu... von Michael Becker

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Nachgefragt:
Wie die Kirchen zu ihren Namen kamen

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Warum heißen die Kirchen so wie sie heißen? Ist eine Christuskirche besonders wichtig? Wer ein Gotteshaus betritt, möchte auch etwas über die Herkunft seines Namens wissen - hier einige Hinweise.

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Nachgefragt:
Wer ist Markus?

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In der Serie "Nachgefragt" stellen wir zentrale Personen der Bibel vor. Pfarrer Michael Becker schreibt über den Evangelisten Markus, den ersten, der die Geschichte Jesu aufgeschrieben hat. "Evangelium" heißt "gute Nachricht".

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Zum Sonntag Trinitatis (6.6.):
Wer ist Gott?

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Pfarrer Henning Schröder aus Rodenbach gibt einen "Denkanstoß" zum Trinitatis-Sonntag am 6. Juni

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Nachgefragt:
Wer ist Jesaja?

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Jesaja ist ein Prophet. Propheten sagen etwas voraus im Namen Gottes. Es gibt viele davon im Volk Israel. 16 Namen stehen im Inhaltsverzeichnis der Bibel. Aber es gibt noch mehr... (Michael Becker)

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Nachgefragt:
Wer ist Mose?

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In der Serie "Nachgefragt" stellen wir zentrale Personen der Bibel vor. Pfarrer Michael Becker schreibt über Mose, der als Neugeborener im Schilfkörbchen überlebte und später das Volk Israel aus der Gefangenschaft führte.

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Nachgefragt:
Wer ist Abraham?

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Ohne Abraham gäbe es Jesus nicht. Das war nämlich so: Abraham ist verheiratet, schon sehr alt und hat mit seiner Frau Sara keine Kinder. (Michael Becker)

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Nachgefragt:
Wer ist Johannes?

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In der Serie "Nachgefragt" stellen wir zentrale Personen der Bibel vor. Pfarrer Michael Becker schreibt über den Namen Johannes, der mehrfach in der Bibel steht, und über drei Menschen, die ihn tragen.

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"aufgestöbert"

aufgestöbert - Kleidungsalltag, unhinterfragt

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In den 80er-Jahren wurden künstlerisch angehauchte Frauen gern Farbberaterin. Oder sie gingen zu einer solchen und suchten ihren Stil. Farbberatung geben und nehmen war alternativer Mainstream. (von Anne-Kathrin Stöber)

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aufgestöbert - Das Land für den frühen Morgen

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Das Land, das ich meine, ist ein ungewöhnliches. Seinen ach so putzigen Namen verrate ich später. Jeder kennt es, die meisten waren schon mal da. Irgendwie hat das Land ein wahnsinnig gutes Image. Ja, ja, jeder nickt, wenn es darum geht, prima Sache, dies Land. Die Wahrheit ist: Es handelt sich um eine miese Nation, deren Image jeden Moment zerfällt wie die Asche einer Zigarette. (von Anne-Kathrin Stöber)

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aufgestöbert - Hirn-Versuch mit 50 plus

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Noch immer öffnen wir diese Tür mit größter Vorsicht. Hand auf die Klinke, sanft hinunterdrücken, schieben – uff. Ein Spalt von 20 Zentimetern Badezimmer wird sichtbar. (von Anne-Kathrin Stöber)

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aufgestöbert - Leute mit Vogelmeise

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Sie ist nicht das, worüber man zu allererst spricht – die Vogelmeise. Darum erfährt man erst spät, dass es im eigenen Umfeld an Vogelmeisenleuten nicht mangelt. (von Anne-Kathrin Stöber)

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aufgestöbert - Kurz vor der spitzen Winter-Ecke

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Ja, tatsächlich, 2010 geht zur Neige! Aber wie? Manche stellen sich, glaube ich, jedes Jahr als einen Kreis vor. Zwölf Monate in Kranzform nebeneinander, von Januar bis Dezember jeder ein gleichmäßiges Zwölftel des Jahreskreises breit. Vielleicht, weil wir damals in der Grundschule zugleich das Rechnen über Hundert übten anhand von geometrischen Formen, die Mittelgebirge dreidimensional zeichnen mussten und die Jahreszeiten durchnahmen und ich alles verwechselte – jedenfalls wurde damals bei mir das Jahr zu einem Tropfen. Ein flacher, liegender Tropfen, dessen weitestes Rund sich in den Sommer dehnt. (von Anne-Kathrin Stöber)

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aufgestöbert - Wohlfühl-Einkauf

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Ich merke, mir wächst die Dienstleistungsgesellschaft über den Kopf. Oder das, was sie hervorbringt, in meinem persönlichen Dienstleistungsgesellschafts-Ausschnitt: Freitag an der Kasse im Supermarkt. Hinter mir Herandrängende, ich konzentriere mich auf Milchtüten, die ich im Rucksack stapele, und darauf, dass am Schluss der Salat ganz oben liegt... (von Anne-Kathrin Stöber)

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Aufgestöbert:
Vom Wünschen und wie es hilft

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Nein, sie sind nicht vorbei, die märchenhaften Zeiten, als das Wünschen geholfen hat. Es hilft nämlich – auch heute noch – wenn Menschen sich etwas wünschen. Mir zum Beispiel! Das Wünschen wirkt stressreduzierend, zeitsparend, verstärkt die Vorfreude auf Weihnachten und vermittelt das Gefühl, Sinnvolles zu tun… (von Anne-Kathrin Stöber)

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aufgestöbert:
Jahreszeiten, wie sie eben sind

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Im Sommer waren wir in Kroatien. Ganz ehrlich, wir finden Geschichte, Land und Leute interessant. Aber wir wollten vorrangig: Sonne. Vielleicht weil es am Abreise-Vorabend in Strömen regnete, so dass wir schnell noch Wollsocken einpackten, erwischte uns das Adria-Klima mit 30 Grad im Schatten aufs Heftigste. Es dauerte, im Ferienort angekommen, keine fünf Minuten, bis der erste aus unserer Truppe mit leisem Stöhnen sagte: "Ganz schön heiß hier. Wie Wüste ..." (von Anne-Kathrin Stöber)

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aufgestöbert:
"Du darfst gar nicht hingucken!"

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Bei andern ist es ja immer ordentlich. Jedenfalls ordentlicher als bei mir zu Hause. Schlimmstenfalls werden vor den Augen der Gäste eilig ein paar Zeitschriften beiseite geräumt mit der scheinheiligen Bemerkung: "Ach, es sieht grausig aus hier. Du darfst auf keinen Fall genau hingucken!"… (Anne-Kathrin Stöber)

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aufgestöbert:
„Mist, ich verpasse noch den Bus!"

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Brav und unscheinbar, so hängt sie da. Schon jahrelang. Unspektakuläres Alltags-Utensil, zehn Zentimeter über der Tür zum Flur. Dreiundzwanzigeinhalb Stunden lang, sagen wir mal, ist sie uns komplett egal, die gute alte Küchenuhr. Sie tickt vor sich hin, wahrscheinlich. Keiner guckt, keiner lauscht, jeder wuselt durch den Tag und schläft in der Nacht. Dreiundzwanzigeinhalb Stunden täglich könnte diese Uhr glatt weg sein, so unwichtig ist sie... (Anne-Kathrin Stöber)

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aufgestöbert:
Grüner Daumen, spät entdeckt

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„Ist der Garten nicht zu groß für Euch?“, hatte ich meine Freunde nach deren Umzug gefragt. „Schön ja. Nur eine Spur zu groß?“ „Ach was“, haben sie geantwortet, die bis dahin Mühe hatten, ihren Ficus Benjamini heil über den Winter zu bringen... von Anne-Kathrin Stöber

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aufgestöbert:
Nach dem Urlaub: Socken an!

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"Nach dem Urlaub" heißt Alltag. Arbeit. Und vor allen Dingen: wieder am ganzen Körper Kleidung tragen! Verständlich ist sie schon, diese "Hach-was-haben-wir-uns-toll-erholt-Aura" von Rückkehrern... (von Anne-Kathrin Stöber)

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aufgestöbert:
Zug fahren, so herrlich unvirtuell!

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Im Fernsehen kriegt man das ja nicht zu sehen. Was die andern wirklich machen. Man sieht Tatort-Mörder und Supernannys, Brustvergrößerungen und Parteitage. Aber nicht, dass eine Frau wie du und ich stundenlang ein Buch liest, sich die Nase putzt, das rausgerutschte Unterhemd in die Hose steckt...

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aufgestöbert:
Gipfelsturm und Himmelswasser

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Die Zeit, in der wir nach Höherem streben, fällt meist in den August. Das lässt sich so genau festlegen, weil es immer in den Sommerferien stattfindet, das Streben. Wir fahren dann in die Berge, und wenn wir uns auf der Hütte eingelebt haben, beginnt der Drang nach oben.

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aufgestöbert:
Im Liegestuhl

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Den wohlverdienten Urlaub gleich doppelt genießen kann, wer bedenkt, dass er statt im Liegestuhl am Meer zu dösen genauso gut beim Zahnarzt sitzen könnte...

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aufgestöbert:
Tante Wilma, mein Info-Scout

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Tante Wilma hat wieder Zeitungsartikel geschickt. Sie ist über 90 und hat viel Zeit zum Lesen ...

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aufgestöbert:
Clara Zablewski, geb. 7-85

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CZ 785. Wenn ich Clara Zablewski hieße und im Juli '85 geboren wäre, hätte ich das ideale Autokennzeichen. Auch als Carl Zeiss mit einem Körpergewicht von 78,5 Kilogramm wären Kfz-Beschriftung und ich im Lot... (Anne-Kathrin Stöber)

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aufgestöbert:
Verflixtes D-Wort

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Danke sagen: gar nicht leicht. Ob bei Hilfen im Alltag, in der Nachbarschaft oder für ein Ehrenamt - wir haben viel Gelegenheit zur Dankbarkeit, doch wenig Übung, sie zu zeigen. Oder sie anzunehmen

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aufgestöbert: Sport ist, was man selber macht

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Heike und ich, wir laufen jetzt immer. Nur dann nicht, wenn ein Kind Geburtstag hat oder die Schule später anfängt oder Grippe droht. Also – fast immer ...

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aufgestöbert:
Der Silvester-Realist

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Es ist ein Geschenk, immer wieder mit frischen Hoffnungen ins neue Jahr gehen zu dürfen - aber es kann auch frustrierend sein, stets aufs Neue an die eigenen Grenzen zu stoßen ...

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aufgestöbert: Storys vom Stollen

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Die Stimme drang vernehmlich durch die Supermarktregale. «Und?», fragte eine Verkäuferin ihre Kollegin, «bist du schon fertig mit Backen?» Es klang herausfordernd...

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aufgestöbert: "Wann ist das mit dem Kürbis?"

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Die Kinder waren klein. Weihnachten hatten sie erst ein, zwei Mal bewusst erlebt, die Adventszeit war eine schier endlose Zeit der Vorfreude ...

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"Denkanstoß"

Gedanken zum Reformationstag am 31. Oktober:
Was ist eigentlich "evangelisch"?

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Anlässlich des Reformationstags denkt Pfarrer Michael Becker über die Frage nach: Was ist evangelisch?

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Zum Kantate-Sonntag (4. Sonntag nach Ostern):
Wir alle sollen singen!

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Singen ist Baden für die Seele. Wer Sorgen hat, soll singen. Wem es schwer ist ums Herz, soll singen. Wer nicht mehr laufen kann, soll singen. Alle sollen singen. Immer. Wer glücklich ist, singt ja sowieso. Singen ist Baden für die Seele. Singen erfrischt, wärmt und reinigt Seele und Kopf... (Michael Becker)

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Denkanstoß:
Lichtmess - was feiern wir da?

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Pfarrer Michael Becker erinnert an einen der "kleinen" Festtage im Kirchenjahreskreis: Lichtmess am 2. Februar. Ein Fest, das bei evangelischen Christen zu Unrecht vergessen wird, wie er meint.

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Gedanken zu Weihnachten:
Josef, „der vergessene Mann“

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Josef, "der vergessene Mann", der Träumende, Beschützer für Mutter und Kind: Zu diesem Thema schreibt Pfarrer Walter Hellwig aus Elgershausen. In seinem Gebet geht es auch um Josef..

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Musik in der Kirche

Musik in der Kirche/Warum gibt es Kirchenmusik?:
Weltenmelodien, Himmelsklang

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Warum gibt es überhaupt Kirchenmusik? Zugegeben, von einem singenden Jesus ist in der Bibel nichts zu finden. Sei’s drum – die Bibel ist vollgefüllt mit Musik. Der Gesang und Tanz der Mirjam, die Psalmgesänge, der Lobgesang der Maria – das sind die überlieferten Anfänge einer reichen und lebendigen kirchlichen Musikkultur. Was tut diese Musik? … (von Uwe Maibaum, Landeskirchenmusikdirektor)

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Musik in der Kirche / Singen verbindet
Das Gesangbuch ist ein Schatz

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Singen verbindet – davon weiß jeder zu berichten, der zusammen mit anderen singt. Vielleicht aber gewinnt das einen ganz neuen Aspekt, wenn man von den Forschungsergebnissen des Populationsgenetikers Floyd Reed von der Universität Maryland hört… (Uwe Maibaum, Landeskirchenmusikdirektor)

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Musik in der Kirche / Orgel: Erst Bach brachte sie zur Blüte

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Hören wir im Radio Orgelmusik, so stellen wir wohl immer eine Verbindung zu einem Kirchraum her. Kein anderes Musikinstrument wird so automatisch mit einem Anlass assoziiert wie die Orgel mit dem Gottesdienst in der Kirche… (Uwe Maibaum, Landeskirchenmusikdirektor)

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Persönlichkeiten aus der kurhessisch-waldeckischen Kirchengeschichte

Kirchengeschichte:
Dem Glauben ein Gedächnis geben

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Das Predigerseminar in Hofgeismar möchte an bedeutende, zum Teil in Vergessenheit geratene Persönlichkeiten aus der kurhessischen Kirchengeschichte erinnern.

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Adam von Trott zu Solz (1909-1944):
Im Widerstand gegen Hitler

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An Persönlichkeiten aus der kurhessisch-waldeckischen Kirchengeschichte möchten wir gemeinsam mit dem Predigerseminar in Hofgeismar erinnern. Adam von Trott zu Solz, in Nordhessen aufgewachsen, gehörte zum Nazi-Widerstand.

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Friedrich Happich (1 bis 1951):
Erster Präses der EKKW-Synode

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In unserer Serie "Erinnerungen" geht es heute um Friedrich Happich (1883 bis 1951), Pfarrer, Vorsteher des Hessischen Brüderhauses und Direktor der "Anstalten Hephata"... (Michael Dorhs)

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Kaiserin Kunigunde (geboren um 980):
Aus Überzeugung bescheiden

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PDF-Dokument


Kunigunde wird um 980 als sechstes Kind des Grafen Siegfried von Lützelburg (Luxemburg) und seiner Frau Hadwig geboren. 999 heiratet sie Herzog Heinrich III. von Bayern, der 1002 als Heinrich II. zum deutschen König gewählt wird. Kunigundes Krönung zur Königin erfolgt noch im gleichen Jahr im Dom zu Paderborn… (Michael Dorhs)

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Elisabeth Strupp, Opfer der Hexenverfolgung (gestorben 1599): Denunziert und hingerichtet

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Elisabeth Strupp, Witwe des zweiten evangelischen Pfarrers in Gelnhausen, Johannes Strupp, wird 1599 enthauptet, und ihre Leiche wird verbrannt. Sie ist denunziert worden von Barbara Scherer (ebenfalls 1599 hingerichtet), die unter der Folter ihren Namen genannt hat. Mit letzterer wird Barbara Jörgenclasen hingerichtet… (von Lydia Laucht)

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Alfred Niebergall, Theologieprofessor (1909-1978): "Vater der kurhessischen Agende"

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Alfred Niebergall wird 1909 in Heidelberg als Sohn des Professors für Praktische Theologie Friedrich Niebergall und dessen Frau Hedwig geboren. Er studiert Evangelische Theologie in Marburg, Tübingen und Berlin. Wissenschaftlich begabt, kann er 1931/32 als Assistent bei Adolf Jülicher und anschließend von 1933 bis 1937 bei Heinrich Frick arbeiten... (von Michael Dorhs)

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Theodor Weiß (1881-1943):
Vorsteher des "Siechenhauses"

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Theodor Weiß wird 1881 als Sohn des Pfarrers Otto Weiß und seiner Frau Wilhelmine in Kerspenhausen (Kreis Hersfeld) geboren. Er studiert in Marburg und Berlin Evangelische Theologie und ist nach der Ordination Pfarrer in Oberellenbach (Kreis Rotenburg), Kassel-Rothenditmold, Istha (Kreis Wolfhagen) und schließlich in Grebenstein (Kreis Hofgeismar). Seit 1910 ist Weiß mit Emilie Gerlach verheiratet und wird Vater von drei Kindern… (Michael Dorhs)

... (EKD)

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Hrabanus Maurus (ca. 780–856):
Der gelehrte Mann aus Fulda

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Hrabanus Maurus wird um 780 als Sohn adliger Eltern in Mainz geboren. Er besucht die Klosterschule in Fulda und ist später Mönch im Kloster Fulda. 801 wird er zum Diakon geweiht und zur weiteren Ausbildung nach Tours geschickt, wo man ihm den Beinamen Maurus verleiht... (Jochen Cornelius-Bundschuh)

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Sturmius (ca. 704-779):
Erster Abt des Klosters Fulda

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Sturmius, auch Sturm oder Sturmi genannt, wird um 704 in Bayern geboren. Um 735 schließt er sich dem angelsächsischen Missionar Bonifatius an, als dieser in österreichischen und bayrischen Gebieten tätig ist und folgt ihm nach Nordhessen. Dort ist er als Missionar unterwegs und errichtet 736 in Haerulfisfeld (Bad Hersfeld) eine Einsiedelei. Unter Abt Wigbert wird er im Benediktinerkloster Fritzlar weiter ausgebildet. 739 oder 740 wird Sturmius zum Priester geweiht... (Jochen Cornelius-Bundschuh)

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Margarethe von der Saale (1522-1566):
Die zweite Frau von Landgraf Philipp

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Geboren 1522, lebt Margarethe mit ihrer Familie auf Gut Schönfeld bei Meißen. Nach des Vaters Tod wird die Mutter Hofmeisterin bei Herzogin Elisabeth von Sachsen, einer Schwester Landgraf Philipps von Hessen. Im Amt Rochlitz führt diese bald nach dem Tod ihres Mannes die Reformation ein... (Lydia Laucht)

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Marie Behre, Oberin (1840 - 1913)
Ihr Wunschberuf: Diakonisse

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An Persönlichkeiten aus der kurhessisch-waldeckischen Kirchengeschichte möchten wir gemeinsam mit dem Predigerseminar Hofgeismar erinnern. Heute wird Marie Behre vorgestellt.

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Roger von Helmarshausen (ca. 1070–1125):
Mönch, Künstler und Goldschmied

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Der Benediktinermönch Roger von Helmarshausen ist um 1070 geboren. Er kommt wohl ursprünglich aus dem maasländischen Kloster Stavelot. Zwischen 1100 und 1107 ist er als Mönchskünstler in St. Pantaleon in Köln tätig, nach 1107 im Kloster von Helmarshausen, wo er 1125 stirbt... von Jochen Cornelius-Bundschuh

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Richard Altschul (1873-1943):
"Lass mich nicht irre werden"

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An Persönlichkeiten aus der kurhessisch-waldeckischen Kirchengeschichte möchten wir gemeinsam mit dem Predigerseminar in Hofgeismar erinnern. Richard Altschul war Diakon in Eschwege und wurde 1943 in Auschwitz ermordet.

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Claudia Bader (1900-1974):
Ringen um die Gleichstellung

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Geboren wird Claudia Bader 1900 in Ostindien als Pfarrerstochter. 1912 zieht die Familie nach Marburg, fünf Jahre später nach Gnadau, wo Bader 1920 ihre Reifeprüfung ablegt. Bereits nach einem Jahr arbeitet sie als Lehrerin im dortigen Lyceum. 1925 kehrt Claudia Bader nach Marburg zurück, um zunächst Philologie, später dann Evangelische Theologie zu studieren... (von Lydia Laucht)

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Hermann Schafft (1883-1959):
Für die Bildung der Armen

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An Persönlichkeiten aus der kurhessisch-waldeckischen Kirchengeschichte möchten wir gemeinsam mit dem Predigerseminar in Hofgeismar erinnern. Heute wird Hermann Schafft vorgestellt.

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Landgraf Moritz der Gelehrte (1572–1632):
Der Herrscher mit Kunstverstand

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Landgraf Moritz der Gelehrte wird 1572 als Sohn von Landgraf Wilhelm IV. von Hessen-Kassel und dessen Ehefrau Sabine von Württemberg geboren...
(Jochen Cornelius-Bundschuh)

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Anita (geb. 1907) und Walther Disselnkötter (1903–2000): Gemeinsam gegen die Not

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Anita Disselnkötter, geb. Haas, stammt aus Lothringen. Geprägt durch die Jugendbewegung, wird sie als Pazifistin in Frankfurt SPD-Mitglied. Die Not vieler Menschen in diesen Jahren berührt sie so tief, dass sie Fürsorgerin wird. Sie lernt den Vikar Walther Disselnkötter kennen; beide heiraten 1930. (Ulrike Bundschuh / Michael Dorhs)

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Walther Disselnkötter:
„Wir waren keine Helden“

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„Ja, wir haben Angst gehabt, wie wohl jeder, der im 3. Reich bewußt gelebt hat. Wir waren keine Helden. Daß wir jene Frau ‚retten‘ konnten, war nur möglich, weil eine Reihe von Umständen günstig war. Wenn der gute Herr Botschafter uns als Vorbilder herausstellte, dann war das ein zu großer Frack. Wie oft haben wir den Mund gehalten, aus Angst... (Aus einem Brief von Walther Disselnkötter an seinen Enkel Andreas Disselnkötter vom 7. Oktober 1996)

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Erinnerung an Gertrude Reese (1901 - 1978):
"Mit Hingabe und Tapferkeit"

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An Persönlichkeiten aus der kurhessich-waldeckischen Kirchengeschichte möchten wir gemeinsam mit dem Predigerseminar in Hofgeismar erinnern. In loser Folge werden "Mütter und Väter im Glauben" vorgestellt.

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David Clément (1645–1725), Waldenserpfarrer in Hofgeismar: Unermüdlich und erfolgreich

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David Clément wird 1645 in Mentoulles-en-Pragelas in der Nähe von Turin als Sohn eines Waldenserpfarrers geboren. Er absolviert ein Studium der Theologie an der Genfer Akademie und übernimmt nach dessen Abschluss etwa von 1675 bis April 1685 die Pfarrstelle von Villaret, einer Walden-sergemeinde im oberen Cluson-Tal. Während dieser Zeit heiratet er 1680 Marguerite Pastre, die bereits fünf Jahre später verstirbt… (Michael Dorhs)

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