Geld.
Norbert, Leipzig
Umkehr zu Gotte.
Mathias, Kassel
Jesus christus.
katja, Leipzig
Familienleben.
Sigrid, Fulda
- Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete...
(1. Korinther 13, 1-3.13)
- Der Wechsel allein ist das Beständige.
(Arthur Schopenhauer)
- Was bleibt, stiften die Liebenden.
(Jörg Zink)
- Mauern werden aufgebaut, Mauern stürzen ein...
(Puhdys)
- Doch Sorge folgt und nimmersatte Gier dem wachsenden Gewinn.
(Horaz)
- Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne...
(Matthäus, 16,26)
- WÜSTENERFAHRUNGEN
(Sigrid Glockzin-Bever)
- Das ist menschlich...
(Mark Twain)
- Buße heißt: wiederherstellen und heilen...
(Anselm Grün)
- Dennoch bleibe ich stets an dir...
(Psalm 73, 23-26)
- Ich weiß, woran ich glaube, ich weiß, was fest besteht...
(EG, Lied 357, Strophen 1+4)
Wenn ich mit Menschen- und
mit Engelzungen redete und hätte die
Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes
Erz oder eine klingende Schelle.
Und wenn ich prophetisch reden
könnte und wüßte alle Geheimnisse und
alle Erkenntnis und hätte allen
Glauben, so daß ich Berge versetzen
könnte, und hätte die Liebe nicht,
so wäre ich nichts.
Und wenn ich alle meine Habe den
Armen gäbe und ließe meinen Leib
verbrennen, und hätte die Liebe nicht,
so wäre mir‘s nichts nütze.
Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung,
Liebe, diese drei; aber die
Liebe ist die größte unter ihnen.
1. Korinther 13, 1-3.13
Der Wechsel allein
ist das Beständige.
Arthur Schopenhauer
Was bleibt,
stiften die
Liebenden.
Jörg Zink
Mauern werden aufgebaut,
Mauern stürzen ein.
Doch sie können manchen
auch erschlagen.
Wenn das Eis zu tau’n
beginnt, bricht man auch
schneller ein.
Doch die ersten Schritte
muss man wagen.
Puhdys, «Was bleibt»
«Doch Sorge folgt
und nimmersatte Gier
dem wachsenden Gewinn.»
Horaz
«Was hülfe es dem Menschen,
wenn er die ganze Welt gewönne
und nähme doch Schaden an seiner Seele?»
Matthäus, 16,26
WÜSTENERFAHRUNGEN
Die Versuchung beginnt in der
Wüste. In der Einsamkeit und
Ausweglosigkeit des Lebens,
wenn Hoffnung wie Sand zwischen
den Fingern zerrinnt.
Ausgeliefert der Hitze des Tages
und der Kälte der Nacht,
auf der Suche nach einer Quelle
und wärmender Nähe.
Sigrid Glockzin-Bever, «Lebenswelt im Kirchenjahr»
Das ist menschlich.
Wir lassen gewöhnlich
jemand anderen für unsere
Versäumnisse büßen, wenn
sich ein plausibler Grund
dafür findet.
Mark Twain, «Jugenderlebnisse»
Buße heißt: wiederherstellen und heilen.
Unser Leben ist oft genug beschädigtes
Leben, Leben, das sich von den
Verletzungen bestimmen läßt. In der
Fastenzeit sollen wir unsere Verletzungen
beobachten und sie Gott hinhalten.
Dadurch können sie geheilt werden. Wenn
wir geheilt werden, wenn wir heil werden
und ganz, dann wird auch von unserem
Leben Segen und Heil für andere ausgehen.
Anselm Grün
Dennoch bleibe ich stets an dir;
denn du hältst mich bei meiner rechten Hand,
du leitest mich nach deinem Rat
und nimmst mich am Ende mit Ehren an.
Wenn ich nur dich habe, so frage ich nichts nach Himmel und Erde.
Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet, so bist du doch, Gott,
allezeit meines Herzens Trost und mein Teil.
Psalm 73, 23-26
Ich weiß, woran ich glaube,
ich weiß, was fest besteht,
wenn alles hier im Staube wie
Sand und Staub verweht;
ich weiß, was ewig bleibet,
wo alles wankt und fällt,
wo Wahn die Weisen treibet und
Trug die Klugen prellt.
Das ist das Licht der Höhe,
das ist der Jesus Christ,
der Fels, auf dem ich stehe,
der diamanten ist,
der nimmermehr kann wanken,
der Heiland und der Hort,
die Leuchte der Gedanken,
die leuchten hier und dort.
Ernst Moritz Arndt
Evangelisches Gesangbuch, Lied 357, Strophen 1+4

