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Meine ElisabethWoran denken Sie, wenn Sie den Namen "Elisabeth" hören? Kommt Ihnen gleich Elisabeth von Thüringen in den Sinn, denken Sie an eine Kirche, einen besonderen Moment in Ihrem Leben? Vielleicht kennen Sie selbst einen Menschen, der Elisabeth heißt? Elisabeth ist ja ein geläufiger Name...

Wie auch immer – in unserem Bereich "Meine Elisabeth" freuen wir uns darauf, dass Sie anderen etwas über "Ihre Elisabeth" erzählen. Das kann eine lustige Begebenheit sein, ein ergreifender Moment oder auch ein trauriges Erlebnis. Die Form ist frei: Entscheiden Sie selbst, ob Sie einen Satz, eine Geschichte oder Gedicht schreiben. Gerne können Sie auch ein Foto anfügen.

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Die Elisabeth von Barbara

Meine Elisabeth ist meine Schwester. Meine Schwester, die immer für mich da ist, die mich schon aus dem tiefsten Loch gezogen hat, die sich immer für mich einsetzt, die sich immer Zeit nimmt für mich, die mich immer unterstützt.
Liebe Sissi - Danke!

27.11.2010 22:56



Die Elisabeth von Marlene Reißle

Im Alter von 11 und 12 Jahren wurde mir Elisabeth vermittelt als eine Frau
die aus einem Königshaus stammte und nicht nur gebildet und intelligent sondern auch selbstbewußt und eigenwillig war.
Gegenüber ihrem Mann, der nur Graf o.ä. war.
Dieser soll sie wegen ihres edlen Charakters und ihrer Klugheit sehr geliebt und geachtet haben.
Schon mal besonders, wo doch im ausgehenden Mittelalter und der beginnenden Neuzeit viele Gesetze und kirchliche Dekrete erlassen wurden, die den Frauen die bis dahin bestehenden Rechte nahmen (bis dahin konnten sich Frauen bei schlechter Behandlung vom Ehemann trennen und erhielten ihre Mitgift zurück), sie dem Mann unterordneten, ihnen den Zugang zu den damaligen Universitäten verwehrten und die Männer anhielten die Frau zu "züchtigen" d.h. zu schlagen und sie keinesfalls zu lieben - siehe das Jesuitenhandbuch "Der Hexenhammer".

Elisabeth ist so gesehen eine Symbolfigur die dem Gebot der Unterordnung und nicht Folge leistet.

Die Geschichte geht so weiter:
Elisabeth nahm es nicht hoin, dass sich die Elite auf Kosten der Hunger leidenden Bevölkerung bereicherte.
Nicht nur aus Nächstenliebe, wie es die Kirche gerne verbrämt, sondern sie hatte als selbstbewußte Frau auch eine eigene politische Haltung.
So ordnete sie an, dass die Bevölkerung, bzw. die Untertanen medizinisch und lebensmitteln versorgt wurden und beteiligte sich selbst daran ( denn alle "(Fr)esskörbe" hat sie ja wohl nicht selbst von der Burg runter getragen).
Ihr Mann bat sie dies zu unterlassen, weil ihn dies mit seinen Mitregierenden in Konflikt brachte die Elisabeths Verhalten als Provokation empfanden.
Immer mehr Stimmen erhoben sich gegen sie: "Die Frau muss weg! Die Frau muss weg!"
Verlangten dass er sie vom Hof verstossen solle. Hat er aber nicht übers Herz gebracht, da er sie ja liebte.

Und jetzt die romantische Kirchenlegende:
Da stand sie wieder mit einem Korb voller brotlaibe, den sie den Armen bringen wollte. Über das brot hatte sie ein Tuch gelegt. Grad wollte sie gehen, da lief er ihr über den Weg und wollte wissen, was in dem Korb sei, was ihm schwer gefallen sei, sie zu fragen. Sie wollte ihn nicht kompromittieren und zögerte erst, das Tuch zurück zu schlagen. Innerlich betete sie: "Oh Gott, oh Gott!"
Da erhörte Gott sie und ließ ein kleines Wunder geschehen. Als sie das Tuch zurück schlug, war der Korb voller Rosen.

So schützt Gott die Seinen, die gutes tun.

Die Kirche tat natürlich gut daran, Elisabeth für sich zu vereinnahmen und ihr Verhalten als religiös motiviert darzustellen.
Weg zu kriegen war sie nicht - sie soll beim Volk sehr beliebt gewesen sein - und so wurde sie keine Märtyrerin als Leitfigur für immer wieder aufflackernde Bauernaufstände.

Das Beispiel von Elisabeth zeigt, dass Ethik erfordern kann, sich über herrschende gesellschaftliche Konventionen hinwegzusetzen.



01.06.2010 20:32



Die Elisabeth von Alina

Ich kenne eine Elisabeth. Sie ist unsere Nachbarin.

20.04.2010 09:10



Die Elisabeth von Andreas Heygendorf

Elisabeth

Schön - Fragend - Offen
Wärme trifft Herze mein
Du in mir
Lebenlang


09.04.2010 14:06



Die Elisabeth von Ute Klös

Meine Elisabeth war meine Großmutter, die aus Marbach - heute zu Marburg gehörig stammte. Durch sie wurde mir Elisabeth von Thüringen obwohl wir evangelisch sind, schon früh nahe gebracht. Zufällig waren wir auf einer Donaukreuzfahrt gerade 2007 in der Heimat von Elisabeth unterwegs - bedauernd haben wir zu Kenntnis nehmen müssen, dass sie dort bei weitem nicht so bekannt ist wie bei uns. Für meine Kinder war in der Grundschulzeit ein Besuch der Elisabethkirche selbstverständlich.

05.02.2010 21:01



 

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