Wann erscheint mein Eintrag auf dieser Seite?

Bitte haben Sie Verständnis dafür, wenn Ihre Elisabeth nicht sofort auf dieser Seite erscheint.

Die Redaktion behält sich vor, jeden Eintrag vor Veröffentlichung zu prüfen. Wir bemühen uns, dies schnellst möglich zu tun.

Meine ElisabethWoran denken Sie, wenn Sie den Namen "Elisabeth" hören? Kommt Ihnen gleich Elisabeth von Thüringen in den Sinn, denken Sie an eine Kirche, einen besonderen Moment in Ihrem Leben? Vielleicht kennen Sie selbst einen Menschen, der Elisabeth heißt? Elisabeth ist ja ein geläufiger Name...

Wie auch immer – in unserem Bereich "Meine Elisabeth" freuen wir uns darauf, dass Sie anderen etwas über "Ihre Elisabeth" erzählen. Das kann eine lustige Begebenheit sein, ein ergreifender Moment oder auch ein trauriges Erlebnis. Die Form ist frei: Entscheiden Sie selbst, ob Sie einen Satz, eine Geschichte oder Gedicht schreiben. Gerne können Sie auch ein Foto anfügen.

Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung!

Elisabeth vorstellen

Um Ihre Elisabeth hier vorzustellen, benutzen Sie bitte das Formular auf der folgenden Seite.

Eintragen Klicken Sie hier...


Einträge anderer Besucher

Die Elisabeth von Barbara

Meine Elisabeth ist meine Schwester. Meine Schwester, die immer für mich da ist, die mich schon aus dem tiefsten Loch gezogen hat, die sich immer für mich einsetzt, die sich immer Zeit nimmt für mich, die mich immer unterstützt.
Liebe Sissi - Danke!

27.11.2010 22:56



Die Elisabeth von Marlene Reißle

Im Alter von 11 und 12 Jahren wurde mir Elisabeth vermittelt als eine Frau
die aus einem Königshaus stammte und nicht nur gebildet und intelligent sondern auch selbstbewußt und eigenwillig war.
Gegenüber ihrem Mann, der nur Graf o.ä. war.
Dieser soll sie wegen ihres edlen Charakters und ihrer Klugheit sehr geliebt und geachtet haben.
Schon mal besonders, wo doch im ausgehenden Mittelalter und der beginnenden Neuzeit viele Gesetze und kirchliche Dekrete erlassen wurden, die den Frauen die bis dahin bestehenden Rechte nahmen (bis dahin konnten sich Frauen bei schlechter Behandlung vom Ehemann trennen und erhielten ihre Mitgift zurück), sie dem Mann unterordneten, ihnen den Zugang zu den damaligen Universitäten verwehrten und die Männer anhielten die Frau zu "züchtigen" d.h. zu schlagen und sie keinesfalls zu lieben - siehe das Jesuitenhandbuch "Der Hexenhammer".

Elisabeth ist so gesehen eine Symbolfigur die dem Gebot der Unterordnung und nicht Folge leistet.

Die Geschichte geht so weiter:
Elisabeth nahm es nicht hoin, dass sich die Elite auf Kosten der Hunger leidenden Bevölkerung bereicherte.
Nicht nur aus Nächstenliebe, wie es die Kirche gerne verbrämt, sondern sie hatte als selbstbewußte Frau auch eine eigene politische Haltung.
So ordnete sie an, dass die Bevölkerung, bzw. die Untertanen medizinisch und lebensmitteln versorgt wurden und beteiligte sich selbst daran ( denn alle "(Fr)esskörbe" hat sie ja wohl nicht selbst von der Burg runter getragen).
Ihr Mann bat sie dies zu unterlassen, weil ihn dies mit seinen Mitregierenden in Konflikt brachte die Elisabeths Verhalten als Provokation empfanden.
Immer mehr Stimmen erhoben sich gegen sie: "Die Frau muss weg! Die Frau muss weg!"
Verlangten dass er sie vom Hof verstossen solle. Hat er aber nicht übers Herz gebracht, da er sie ja liebte.

Und jetzt die romantische Kirchenlegende:
Da stand sie wieder mit einem Korb voller brotlaibe, den sie den Armen bringen wollte. Über das brot hatte sie ein Tuch gelegt. Grad wollte sie gehen, da lief er ihr über den Weg und wollte wissen, was in dem Korb sei, was ihm schwer gefallen sei, sie zu fragen. Sie wollte ihn nicht kompromittieren und zögerte erst, das Tuch zurück zu schlagen. Innerlich betete sie: "Oh Gott, oh Gott!"
Da erhörte Gott sie und ließ ein kleines Wunder geschehen. Als sie das Tuch zurück schlug, war der Korb voller Rosen.

So schützt Gott die Seinen, die gutes tun.

Die Kirche tat natürlich gut daran, Elisabeth für sich zu vereinnahmen und ihr Verhalten als religiös motiviert darzustellen.
Weg zu kriegen war sie nicht - sie soll beim Volk sehr beliebt gewesen sein - und so wurde sie keine Märtyrerin als Leitfigur für immer wieder aufflackernde Bauernaufstände.

Das Beispiel von Elisabeth zeigt, dass Ethik erfordern kann, sich über herrschende gesellschaftliche Konventionen hinwegzusetzen.



01.06.2010 20:32



Die Elisabeth von Alina

Ich kenne eine Elisabeth. Sie ist unsere Nachbarin.

20.04.2010 09:10



Die Elisabeth von Andreas Heygendorf

Elisabeth

Schön - Fragend - Offen
Wärme trifft Herze mein
Du in mir
Lebenlang


09.04.2010 14:06



Die Elisabeth von Ute Klös

Meine Elisabeth war meine Großmutter, die aus Marbach - heute zu Marburg gehörig stammte. Durch sie wurde mir Elisabeth von Thüringen obwohl wir evangelisch sind, schon früh nahe gebracht. Zufällig waren wir auf einer Donaukreuzfahrt gerade 2007 in der Heimat von Elisabeth unterwegs - bedauernd haben wir zu Kenntnis nehmen müssen, dass sie dort bei weitem nicht so bekannt ist wie bei uns. Für meine Kinder war in der Grundschulzeit ein Besuch der Elisabethkirche selbstverständlich.

05.02.2010 21:01



Die Elisabeth von herbert

ich mag lisbeth gute freundin von mir =)!

02.10.2009 08:29



Die Elisabeth von Klaus S

Liebe Leser und Freunde,
durch Zufall bin ich auf diese Seite gestoßen. Erst heute habe ich durch Recherchen herausgefunden, wer Elisabeth von Thüringen überhaupt war. Ich hatte vorher ehrlicherweise nie von ihr gehört.
Doch nun zu meiner Geschichte. Da ich mich seit geraumer Zeit Gedanken über den Sinn des Lebens mache, bin ich durch das Stöbern im Internet unter anderem auch auf das Buch "Leben nach dem Tod" von Raymond A Moody gestoßen. A Moody beschreibt als Arzt seine Untersuchungen von Berichten solcher Menschen, die durch einen Unfall, Operationen oder sonstigen Vorfällen für eine kurze Zeit klinisch tot waren.
Moody berichtet in diesem Buch unter anderem von einem kleinen Mädchen das durch eine Krankheit für eine kurze Zeit als klinisch tot erklärt wurde. Dieses kleine Mädchen berichtete Ihm, dass sie während ihres kurzen "Todes" von einer warmherzigen jungen Frau begleitet wurde, die ihr sagte, dass ihre Zeit noch nicht gekommen sei um zu sterben. Woran sich dieses kleine Mädchen unter anderem noch genau erinnern konnte war die Tatsache, dass diese junge Frau den Namen Elisabeth trug.
Diese Geschichte geht mir nun seit Tagen nicht mehr aus dem Kopf. Aus diesem Grund habe ich im Internet nach einer Elisabeth gesucht, und bin dadurch auf die Seiten der Berichte über Elisabeth von Thüringen gestoßen. Irgendwie sagt mir eine innere Stimme, dass es sich hierbei um die Frau gehandelt haben könnte, die das kleine Mädchen zurückgeschickt hat. Ich bin mir im klaren darüber, dass manche mich für esotherisch angehaucht halten werden. Dennoch glaube ich fest an einen Zusammenhang.

Liebe Grüße an alle

Klaus

01.08.2008 15:11



Die Elisabeth von H.W.A.

Als amerikanische Studentin wohnte ich vor 25 Jahren ein Jahr in Marburg. Damals ging ich oft zur Elisabethkirche. Meine Tochter Elisabeth, die jetzt 15 Jahre alt ist, bekam ihren Namen in Erinnerung an Marburg und die Heilige Elisabeth. Sie will spaeter auch in Marburg studieren ...

31.05.2008 06:41



Die Elisabeth von Erika Teitge

Ich habe mir im Evangeliumsrundfunk das Lied "Sie ist so freundlich" gewünscht. Das ist ein Lied über eine Krankenschwester, die in Nachfolge von Elisabeth von Thüringen arbeitet. Da bekam ich die Antwort: "Der Anlass Elisabethjahr ist hinfällig".
Das machte mich ganz traurig.
Wird Elisabeth wieder in den Schrank gestellt und nur zu besonderen Anlässen wieder hervorgeholt?

17.03.2008 14:44



Die Elisabeth von Karl Heinz Fröhner

Die Münzfreunde Darmstadt 1962 e.V. haben im November 2007 eine Kunstmedaille herausgegeben. Sie wurde von dem Dresdner Künstler Peter Götz Güttler entworfen und gefertigt. Näheres auf unserer Internetseite.

24.02.2008 10:15 [Website]



Die Elisabeth von Kersebaum.Otto

Am letzten Tag des Elisabethjahres, natürlich dem 31.12.2007, kam ich (selbst unierter Christ aus Hamm/Westf.) am Kieler St. Elisabeth-Krankenhaus in Kiel vorbei (übrigens die 1. Klinik Deutschlands, die exakt nach aseptischen Gesichtspunkten erbaut und vom damaligen Leiter Prof. Neuber geführt wurde), als eine Franziskanerin aus dem Hause trat. Sie ansprechend, ob sie denn das Jahr der Namensgeberin ihres Hauses ausgiebig begangen habe, antwortete sie mir mit einem seligen Lächeln: "Wir waren auf der Wartburg!" Auf meine - nicht ganz ernst gemeinte - Frage, ob sie den besagten Tintenfleck gesehen habe und wie sie sich im Reich des "Schismatikers M.L." gefühlt habe, antwortete sie mir: "Ach was, w i r sind doch alles Christen!" - Die Ökumene ist anders als bei der vatikanischen-römischen Kirchenleitung wohl doch angekommen. O.K.!

15.02.2008 13:36



Die Elisabeth von Friedami

Heute kam mein Sohn von der Schule und erzählte,dass er etwas über die Elisabeth von Thüringen raussuchen müsse. Also stöberte ich jetzt schon mal vorweg und stieß auf diese sehr schön gemachte Seite. In Bezug auf den Namen Elisabeth, fällt mir spontan meine Patentante ein, die zwar Elisabeth hieß aber von mir von Kinderbeinen an Betha genannt wurde.
Meine Tante Betha, hatte so einiges mit der heiligen Elisabeth gemeinsam, sie wirkte in ihrer Gemeinde, in ihrer Familie und ihrer Umgebung immer- so manches kam dabei zu kurz, aber ihr Herz war mehr als groß.

26.11.2007 13:49



Die Elisabeth von Sylvia Böhnisch

Unsere Elisabeth ist nun ca. 53 cm groß und wurde am 26.10.07 geboren.
Eine Bekannte machte mich heute darauf aufmerksam, dass wir das Jahr der Elisabeth feiern. Unabhängig davon hat mein Mann wohl den Namen ausgesucht aber ich freue mich, dass er unsere Tochter mit so einer Persönlichkeit verbindet

24.11.2007 18:57 [Website]



Die Elisabeth von Angelika Santen

"MeineElisabeth" ist meine Schwester, welche ihren Namen von unserer Großmutter auch ihrer Patin erhalten hat. Früher kam den Namenstagen noch eine größere Bedetung zu und es war immer ein Anlass zum Gratulieren und "Inne halten". Heute ist das leider etwas in Vergessenheit geraten.
Das Leben der Elisabeth von Thüringen hat mich nach einem Besuch ihrer Wirkungsstätte sehr bewegt und kann jede Namensträgerin mit Stolz erfüllen.
Auf diesem Wege möchte ich natürlich einen besonderen Gruß an meine liebe Schwester Elisabeth zum Namenstag durchs Netz schicken.

17.11.2007 15:58



Die Elisabeth von Patricia Müller

Meine Elisabeth, bzw. unsere Elisabeth steht als große Heiligenfigur im Ein-gangsbereich unseres Kindergartens in Mutlangen, der natürlich auch nach dieser besonderen Heiligen der Nächs-tenliebe benannt ist. Oft wird sie schon morgens von den Kindern begrüßt und selbstverständlich besuchen sie die Kinder aller fünf Gruppen an ihrem Namenstag und ehren sie mit einem Lied oder einem Gebet. Den ganzen Tag über brennt eine Kerze bei unserer Elisabeth und Blumen dürfen an diesem Tag auch nicht fehlen...
Unsere Kinder sind fest davon überzeugt, dass die heilige Elisabeth gut auf unseren Kindergarten aufpasst und ihn vor allen Gefahren beschützt.
Wir alle sind dankbar für diese mutige Heilige und hoffen, dass die/der eine oder andere sich von ihren Vorbild begeistern und anstecken lässt...

14.11.2007 20:10



Die Elisabeth von Andreas Jost

Meine Elisabeth hat sich nicht nur aufopferungsvoll den Kranken und Schwachen gewidmet, sondern war auch eine liebende und geliebte Frau, Mutter von drei Kindern und Großmutter des ersten Hessischen Landgrafen. Der Heiligenschein, den die Kirche ihr gab, überstrahlt dies manchmal.

08.11.2007 17:36



Die Elisabeth von Hans-Jürgen Sträter

Das Zitat von Elisabeth "Ich habe euch immer gesagt, ihr müsset die Menschen fröhlich machen." habe ich in dem Buch "Das Hohelied der Fröhlichkeit" aufgenommen.
Das Buch ist durch 7 Antworten auf die Frage entstanden: "Warum ist Kinderhaben so schön?" Elisabeth heißt übrigens "die Siebte".

27.10.2007 09:56 [Website]



Die Elisabeth von Waltraud Weiß

Elisabeth
Da steht sie
jung und schön
im Garten von heute
blüht es um sie
und sie wird wieder jung
und stirbt nicht
am Verzicht
an der Entscheidung
Rosen oder Brot
Sie lebt
wieder und belebt uns
wieder
neu und offen
für die zu sein
die es nötig haben
ob in Thüringen oder in Afrika

So klein ist sie
so zart und immer noch
jung und schön
und
UNVERGESSEN

Elke Schumacher, Losheim gewidmet
von Waltraud Weiß

24.10.2007 14:01 [Website]



Die Elisabeth von Ingrid Trochu

Elisabeth von Ingrid Trochu

Meine Elisabeth befindet sich auf mehreren Abbildungen unseres in Frankreich gekauften Hausaltars, der angeblich ein Meisterwerk eines Holzschnitzers aus der Gegend um Bordeaux ist.
Wir haben uns schon immer gefragt, wie ein Franzose grade auf diese deutsche Landgräfin von Thüringen gekommen ist.
Jedenfalls freuen wir uns,anlässlich des Elisabethjahres ebenfalls unsern kleinen Beitrag zusteuern zu dürfen.
Hoffentlich kommen Text und Foto gut an!


11.10.2007 22:06 [Website]



Die Elisabeth von Elke Schumacher

Elisabeth von Elke Schumacher

"Meine Elisabeth" ist ca. 35 cm groß, aus Lindenholz, handgeschnitzt, lasiert, sie trägt Brot und Rosen, und als ich sie ausgerechnet dieses Jahr auf einem Flohmarkt entdeckte, nahm ich sie voller Freude mit nach Hause.

28.09.2007 14:04



Die Elisabeth von Elke Schumacher

Es Lisbettche lacht...

An einer Bushaltestelle in Marburg mit Blick auf das Schloss saß ich wartend bei schönstem Wetter und konnte nicht genug vom geliebten Bild in mir aufnehmen, als eine junge Mutter mit Kinderwagen in Begleitung einer älteren Dame auf "meine" Bank zusteuerte. Gern räumte ich meine Taschen weg und betrachtete das schlafende Baby im Wagen. Auch die sehr junge Mutter betrachtete ich aus den Augenwinkeln: Kaugummi kauend, Pircing an der Nase und am Mund, viele silberne Ringe und ebensolche Armbänder, Jeans, die den halben Bauch freiließ - das gefiel mir nicht besonders. Die Andere war zu alt, um ihre Mutter zu sein, vielleicht die Großmutter, oder eine ältere Tante. Während ich noch so vor mich hin vermutete fing die junge Frau an zu rauchen. Natürlich wehte der Qualm genau in meine Richtung, sollte ich was sagen oder nicht? Der Bus musste ja bald kommen. Sie kramte im Netz des Kinderwagens nach der Riesenflasche Cola, trank, kramte weiter, rauchte und trank, während die Ältere ihr was erzählte, wozu sie nur nickte oder brummte. Sie nervte mich, die junge Mutter, und meine Meinung von ihr war nicht die Beste! Vermutlich von der ständigen Rumkramerei wachte das Kind auf, und die Ältere, nicht die Mutter, reagierte mit dem üblichen "Ei Du Du..." und trommelte mit den Fingern auf der Decke herum, bis das Baby die dunklen Augen fest auf uns richtete und das kleine Mündchen sich zu einem Lächeln verzog. "Ei gugg emol, es Lisbettche lacht!" rief die alte Dame freudig aus." Heißt die Kleine Elisabeth?" fragte ich, und die Mutter nickte und steckte die Colaflasche ins Netz zurück. "Ein schöner Name" sagte ich, "und zu Marburg passte er auch so gut!" "Ja, und weil doch dieses Jahr das Elisabethjahr ist" gab sie lächelnd zur Antwort, und plötzlich war mir der Qualm, das Pircing, die bauchfreie Jeans nicht mehr so wichtig. Sie war ja noch so jung! Doch vom 800-jährigen Zauber Elisabeths war auch sie berührt worden. Ihr Bus nahte, und die beiden Frauen packten ihre Tüten und Taschen und verabschiedeten sich von mir. "Alles Gute für Sie und die kleine Elisabeth!" rief ich Ihnen noch nach, und ich finde, mit der großen Elisabeth als Namenspatronin hat die junge Mutter eine gute Wahl getroffen.

Elke Schumacher, Losheim am See, 2007

24.09.2007 11:33



Die Elisabeth von Schwester Cristophora Janssen

Das ist ein Foto von meiner Elisabeth, die ich in einer Figurengruppe zum Thema "Schauen" gestaltet habe. Denn Elisabeth ist für mich die Frau, die die Not gesehen hat, die geschaut hat und nicht weggesehen hat. Wegschauen geht so leicht, hinschauen und sich erbarmen ist viel schwerer.

19.09.2007 17:37 [Website]



Die Elisabeth von Astrid Rumpf

Nachtrag zum 11.9.2007
Meine "Scheinheilige" Elisabeth hatte übrigens am 17.11. Geburtstag.

18.09.2007 20:14



Die Elisabeth von Astrid Rumpf

Meine Elisabeth war die sehr junge Schwägerin meiner Großmutter. Sie hat mir manche Anekdoten über meine Urgroßeltern verraten, die meiner Familie zu peinlich waren darüber zu sprechen. Sie hat ihre Familie resolut und tapfer durch schwierige finanzielle Zeiten gebracht, zauberte mit geringsten Mitteln Mahlzeiten und die gute Schichttorte für schöne Familienfeiern und war auch noch die Eratzmutter für ihre Enkeltochter. Nach dem Tod ihres Mannes machte sie, von uns unbemerkt, noch mit über 50 den Führerschein, weil sie nun arbeiten musste. Deshalb nannte ich sie meine Scheinheilige (Tante) Elisabeth. Zur Konfirmation meines Sohnes hatte sie einen schlechten Platz in der Kirche, da schürzte sie kurzerhand ihren Rock und stieg auf die Kirchenbank, um die Einsegnung nicht zu verpassen. Sie hat eine Krebsoperation überstanden und einen Herzstillstand und konnte danach zu einer Familienfeier ihrer Tochter entlassen werden. Die Tochter berichtete, dass sie daran glücklich und zufrieden teilgenommen hat, sich dann zur Nacht verabschiedete und am Morgen nicht mehr aufwachte.
Das alles fiel mir wieder ein, als ich diese Seite fand.


11.09.2007 20:26



Die Elisabeth von robert

Schöne seite hier, aber nicht nur Altenheime und Krankenhäuser tragen den Namen von Elisabeth. Auch Schulen tragen ihren Namen. Ich bin auf der Elisabeth von Thüringen Schule in Mainz. Das ist eine Fachschule für Sozialwesen und dort mache ich meine Erzieherausbildung.

01.09.2007 10:09



Die Elisabeth von Pia

Elisabeth von Pia

Hier ist unsere Elisabeth, auch "königstochter jüngste" genannt. Uns hat der Name ebenso gut gefallen wie der Lebenslauf ihrer Namenspatronin. Ihrem Wesen nach ist "unsere"Elisabeth allerdings weit von der Heiligen entfernt (ausgenommen ihre Willensstärke) - aber sie kann sich mit ihren 2 1/3 Jahren ja noch entwickeln!

31.08.2007 21:45



Die Elisabeth von Susanne & Claus Finnemann

unsere elisabeth wurde am 25.06.2007 in herford/owl geboren und wir betrachten sie als ein besoderes geschenk. wir wußten nichts von dieser schönen homepage und sind durchs googeln draufgestoßen. eine schöne idee!

30.08.2007 13:14



Die Elisabeth von Sr. Irmgard Poeplau

Meine bevorzugte Elisabeth ist neben der hl. Elisabeth von Thüringen die hl. Elisabeth von der Dreifaltigkeit, einer Karmelitin in Dijon, begnadete Pianistin und große Liebende u. Leidende, wie die hl. Elisabeth von Thüringen.
Meine liebe Mitschwester Elisabeth, die am 4. Juni d. J. verstarb, lebt noch sehr lebendig in mir, wir haben uns gut verstanden und sie hat mir viel Gutes getan. Möge Gott ihr alles vergelten und ihr die ewige Freude und Frieden schenken.

29.08.2007 12:01



Die Elisabeth von Lisa Goschler

Hallo!

Wenn ich "Elisabeth" höre, muss ich zuerst eigentlich immer an Elisabeth von Österreich denken (Sisi). Von ihr bin ich nämlich auch ein ganz großer Fan!

Elisabeth ist einer meiner Lieblingsnamen.

Des Weiteren ist Elisabeth von Thüringen meine Namenspatronin! ;-)

Liebe Grüße,
Lisa

09.07.2007 21:03



Die Elisabeth von Heldemar Paul

Bin Elisabeth im Musical von Herrn Jannsens näher gekommen.
In der Figur als Ihr Onkel Bischoff Eggbert
von Bamberg nannte ich Sie eine Hexe.
Und doch macht Sie durch Ihr Leben MUT
die heutigen Hexen in unserem Leben
im Gottvertrauen zu überstehen.
Vielen Dank von Herzen an Dich liebe Elisabeth. Aufführung am 08.Juli 2007
im Thalia in Albstadt

07.07.2007 23:30



Die Elisabeth von Josef Mroz

MEINE ELISABETH

Meine Elisabeth habe ich bereits im Schulalter (1957) kennen gelernt. Wir haben aus dieser Zeit noch 2 Stehplatzkarten vom Burgtheater, Wien. Meine Nr. war damals 37, Elisabeths Nr. 73 (22.12.57 Premiere Ein Bruderzwist in Habsbuirg). es war damals eine kleine Freundschaft. (Wir waren 14 + 15 Jahre alt). Im Jahre 1967 haben wir geheiratet. Heuer sind es 40 glückliche Jahre - 3 Kinder und 4 Enkelkinder. Die Liebe zum Theater ist geblieben und wir verbringen sehr viele Abende nun in der Wiener Staatsoper.
Elisabeth hat aber ihren Namen zurecht und trägt ihn auch stolz.
In unserer Pfarre hat sie im PGR den Arbeitskreis CARITAS und SORGE UM DIE ALTEN MENSCHEN übernommen. Diese Aufgabe füllt sie in ihrer Freizeit voll aus. Und im Garten hat sie eine besondere liebe zu ROSEN.
SIE IST ELISABETH.
Danke dafür, daß ich mit dieser Frau zusammenleben durfte und weiterhin darf.

05.07.2007 15:05



Die Elisabeth von Hubert Jakob

Meine Elisabeth habe ich am 16. Juli 1966 am Telefon kennengelernt und bin heute schon über 38 Jahre lang glücklich mit ihr verheiratet!

28.06.2007 13:52



Die Elisabeth von Geheim

Ich habe eine Elisabeth vor 5 Jahren kennengelernt. Sie ist meine Tanzlehrerin. Diese Person ist wirklich eine nette.

19.06.2007 12:38



Die Elisabeth von Ulrike Schölch

Meine Elisabeth ist meine wunderbare katholische Kollegin, mit der ich viele gute Gedanken teile und voranbrin-
gende Gespräche im Sinne der konfessionellen Kooperation zu Gunsten unserer Schülerinnen und Schüler führe.
Sie ist rundum ein herzensguter Mensch mit großem Engagement für Schule, Gemeinde und Glaubensfragen.
Ich mag sie sehr!

12.06.2007 17:28



Die Elisabeth von Elisabeth Stickel

Meine Elisabeth ist die Schwester meiner Mutter die im blühenden Alter von 18 Jahren im Krieg auf furchtbare Weise ums Leben kam. Ich bin stolz, diesen Namen zu tragen. Auch fühle ich mich sehr der Elisabeth von Thüringen hingezogen.

28.05.2007 13:17



Die Elisabeth von Fritz Kempe

Die Elisabeth die ich meine ist eine wunderbare junge Frau, eine sehr soziale Familienhelferin mit grossem
Herz für Kinder.

Als gläubige Christin nimmt sie morgen
Nacht wieder an der, bei uns in Bayern
traditionellen Fusswallfahrt nach
Altötting teil, und wird auf den hundert
langen Kilometern mit viel Liebe für
alle die ihr beruflich und privat nahe-
stehen, ein Gebet sprechen.

24.05.2007 21:53



Die Elisabeth von Fritz Kempe

Elisabeth lernte ich im letzten Herbst bei
einer Tangoveranstaltung kennen .
Wir kamen uns schnell sehr nahe ,und
nach einem anfänglichen "Überschwinger "der
Empfindungen füreinander bin ich nun
glücklich ein guter Freund dieser
besonderen Frau sein zu dürfen.

Elisabeth arbeitet als Familienhelferin
mit grossem sozialen Engagement und
einer Fähigkeit mit ihrem grossen Herz
die Zuneigung ihrer Schützlinge in den
Familien zu gewinnen und ihnen viel
Positives in allen Bereichen ihres meist
noch sehr jungen Lebens zu geben.
Ich kenne niemanden der so schnell
eine spürbare Integrität zu seinen
temporären Bezugspersonen mit
der intensiven Vermittlung von kleinem
Glück und sofortigem Geborgenheits-
gefühl herstellen kann,wie Sie.

Elisabeth ist gläubige Christin und
wird sich wie jedes Jahr an Pfingsten
zu einem 100 Km Pilgermarsch nach
Altötting aufmachen.

21.05.2007 10:00



Die Elisabeth von Elke Schumacher

Sankt Elisabeth

Die Stadt hat sich geschmückt
zu Deinem 800. Geburtstag
im Jahr 2007.
Wunderfahnen wehen von Gebäuden,
zeigen Aspekte der Faszination,
die Du noch
und immer wieder ausstrahlst,
ebenso wie die vielen Veranstaltungen,
bunt Gemischtes
aus Anlass des Festjahres.

Ein neuer Pilgerweg auf Deinen Spuren
führt von Eisenach nach Marburg,
eine neue Orgel schmückt die Kirche
Deines Namens über Deinem Grab,
und dem Schloss gegenüber
ist dem Spiegelslust-Turm
ein äußeres großes Herz gewachsen
und kann per Anruf
zum Leuchten gebracht werden.
Spirituelles und Profanes vereint,
um viele in die Stadt zu locken;
Geist und Kommerz.

Auch ich bin gekommen,
Dich zu ehren und zu suchen
mit innerem Herzen,
die Orte Deines unglaublich radikalen, kurzen Lebens, und jene,
die in der Folge daraus entstanden.
Wie warst Du wirklich,
heimatloses Königskind?
So spärlich die Quellen,
subjektiv den Absichten dienend derer, die Dich für ihre Zwecke benutzten.

Es scheint,
als ob die Mächtigen folgender Zeiten
Deine Machtlosigkeit ummünzten,
aus Deiner Armut Kapital schlugen,
auf Deinem Dienen
ihr Herrschen begründeten.
Im Leben missachtet,
im Tode vergöttert!
Was wäre Marburg ohne Dich?
Groß die Spanne
vom Aufschwung als Wallfahrtsort
über die Keimzelle des Hessenlandes
zur ersten protestantischen Universität.

Polaritäten bestimmten Dein Leben.
Und polarisierend wirkst Du noch heute.
Aber wie wir Dich auch
interpretieren mögen:
Dein Feuer sich verströmender Liebe
lodert hell durch die Jahrhunderte,
auch uns zu entzünden,
wenn wir versuchen,
Dich mit unseren Herzen
zu erfassen.



11.05.2007 12:56



Die Elisabeth von Dorothée Kolletzki

Meine Elisabeth ist meine nun bald 19-jährige Tochter, und sie trägt ihren schönen Namen unter anderem aufgrund der guten Erfahrung, die ich mit einer Trägerin des Namens machen durfte: als jüngste von vier Schwestern trug ich, wie damals üblich, die gebrauchte Kleidung der "Großen" auf. Elisabeth, Tochter wohlhabender Bekannter, vererbte mir mehrmals im Jahr neuwertige Kleidung, Handtaschen und anderes, wovon kleine Mädchen begeistert sind. Wenn die Pakete ankamen, war dies für mich ein Festtag! In meiner kindlichen Vorstellung verbanden sich die Heilige und die gegenwärtige Elisabeth zum Erleben des reich Beschenktwerdens. Meine Tochter ist ausgeglichen und heiter, klug, witzig und neben ihrem vielfältigen sozialen Engagement immer zuverlässig und schon erstaunlich lebensgewandt - nomen est omen!

09.05.2007 10:26



Die Elisabeth von Ulrike Pohlmeier

Die Geschichte "meiner Elisabeth" begann bereits vor 11 Jahren. Ich singe im Chor "Die Kirchenmäuse" in Maintal Wachenbuchen und 1996 haben wir das Singspiel von Peter Janssens-"Elisabeth von Thüringen" aufgeführt. Mir wurde die Rolle der Elisabeth zugeteilt und ich habe sie mit Freude gespielt und gesungen. Dieses Jahr (ab Juni) führen wir das Stück (auszugsweise) in Gottesdiensten wieder auf und ich freue mich sehr, die Passagen der Elisabeth wieder darzubringen.

04.05.2007 08:16 [Website]



Die Elisabeth von Grete

Für mich ist meine Tante Elisabeth der Mensch an den ich mit viel Liebe denke, weil sie mir als Kind viel Liebe gegeben hat, aber auch viel Liebe heute noch gibt.
Elisabeth von Thüringen ist meine Lieblinsheilige.

30.04.2007 12:13



Die Elisabeth von Pfarrerin Winterstein

Meine Elisabeth hat ein großes Herz. Sie kann über ihren Schatten springen und anderen vergeben, wo manch einer das nicht fertig gebracht hätte.
Meine Elisabeth ist engagiert und gibt sich ganz mit Leib und Seele in eine Sache hinein. Sie überrascht mich immer wieder auch mit kleinen, unverhofften Freundlichkeiten. Meine Elisabeth ist ehrlich und gerade heraus. Sie sagt offen, was sie bedrückt. Ein Hintenherum kennt sie nicht. Das alles schätze ich an ihr.

25.04.2007 09:43



Die Elisabeth von Anja Ingrid Zimmermann

Leider gefiel meiner Mutter der Name Elisabeth nicht. ("Dann hätten dich alle Lisbeth genannt".)
Ich bin am 19.11.1956 gegen 11.00 im Elisabethenkrankenhaus (Frankfurt/Main-Bockenheim) geboren und der Chefarzt schaute mit festlichem Anzug (11:00 war Andacht für die heilige Elisabeth) noch einmal nach meiner Mutter, die schon seit 9 Stunden in den Wehen lag. In diesem Moment kam ich endlich ganz schnell und der Arzt konnte mich gerade so auffangen. Meine Mutter dazu: Du bist vom Arzt im Frack auf dieser Welt empfangen worden. Die Nonnen bestürmten meine Mutter mich Elisabeth zu nennen, aber sie wollte nicht, und mir würde heute besser gefallen, ich hieße Anja Elisabeth als Anja Ingrid....
Das ist meine Geschichte zur heiligen Elisabeth.

05.04.2007 17:20



Die Elisabeth von Otto Kersebaum

Meine Elisabeth von O.K.
Meine Elisabeth ist meine Mutter! Als ev.Christ bin ich erst Jahre später auf die Heilige Elisabeth gestossen (worden). Ebenso wie in der Schilderung A.S.' verkörperte "meine" Mutter fast alles, was der Heiligen zugesprochen wurde. Nicht nur, dass sie uns fünf Jungen, deren jüngster ich bin, liebevoll warmherzig er- und großzog. Sie pflegte unsere Großeltern (ihre Eltern), so dass sie beide in den hohen Achtzigern friedlich bei uns zu Hause die "Lebensdimension" wechseln
konnten. Darüber hinaus hat sie auch
während einiger Studienjahre meiner älteren Brüder und Schwägerinnen zwei
Enkelinnen aufgenommen und großgezogen. Sie hat mit ihrer warmherzigen Pädagogik uns Brüder und Enkel erleben lassen, was Liebe ist.

04.04.2007 08:51



Die Elisabeth von Barbara Menche

In meiner schwersten Lebenskrise fand ich Halt in meinem Glauben und traf meine Elisabeth.

Eine Frau, sie war damals Pfarrerin in der Elisabeth Kirche zu Marburg und gleichzeitig Kliniks Pfarrerin, gab mir Zuversicht, Mut, Versöhnung und half mir meinen tiefen Glauben neu zu entdecken. Ich traf sie zum ersten Mal in einem Gottesdienst in der Uni-Klinik auf den Lahnbergen. (Juni 1991) Ich hörte ihre Worte, die mich tief in meiner Seele trafen und bewegten. Sie zogen mich aus meiner tiefen Trauer und gaben mir den Mut zum Leben zurück.
Als Mutter dreier Waldorf-Kinder, die zu dieser Zeit (5, 8 und 9 Jahre) waren, wuchs ein ganz starker Wunsch in mir, unsere Kinder taufen zu lassen.
Die Kindergartenzeit war geprägt durch die vielfältigen Erfahrungen in der Ev. KiTa Tannenberg, die damals unter der Leitung von Frau Hildegard Fink stand.

Bewußt hatten mein Mann und ich die Baby-Kindstaufe abgelehnt und wollten unsere Kinder frei entscheiden lassen, ihr Glaubensbekenntnis zu wählen.
Nun war es wohl an der Zeit und durch diese, meine Elisabeth, gab Gott mir diese Erkenntnis.

Nach meinem Kliniksaufenthalt fassten wir beide den Entschluss, unsere Kinder gemeinsam taufen zu lassen. Wir kontaktierten die Pfarrerin mehrmals und in einigen sehr persönlichen Gesprächen wurde uns immer wieder klar, nur Sie konnte diejenige sein, die unsere Kinder in der Elisabethkirche tauft und uns als Paar gleichzeitig den göttlichen Segen gibt.
(Wir hatten 1979 in Brasilien / Aguas Santas als Studenten nur standesamtlich geheiratet, weil es in dem kleinen Ort nur eine katholische Kirche gab.)

Nach einigem unkomplizierten Prozedere konnten wir unsere Kinder am 31. Mai 1992 in der Elisabeth Kirche taufen lassen, denn eigentlich gehörten wir zur Matthäusgemeinde in Ockershausen (Pfarrer Mahlert).

Dieses beeindruckende und sehr schöne Ereignis einer gemeinsamen Kindertaufe wird unvergessen in unserem Gedächtnis und unseren Herzen bleiben. Ich danke noch heute der Pfarrerin Monika Prien für diesen wunderschönen Taufgottesdienst und ihre bewegende Predigt, die viele Herzen erreicht hat.

Diese Begegnung war meine Elisabeth.
Noch heute denke ich voll Dankbarkeit an diese Zeit zurück.

29.03.2007 16:07



Die Elisabeth von Eberhard Gutjahr

Im Gesangbuch unserer Landeskirche von Kurhessen und Waldeck gibt es viele wunderbare Lieder, deren Texte mich nach dem Lesen oder dem Singen immer noch nachhaltig beschäftigen - manchmal sogar über einen ganzen Tag hinweg. Erklingt jedoch das Lied vom Rosenwunder "Wenn das Brot, das wir teilen, als Rose blüht" dann empfinde ich es so, als sei unsere/meine evangelische Heilige Elisabeth direkt und gerade anwesend. Ich kenne kaum ein schöneres, fröhlicheres modernes Kirchenlied, das junge und alte Leute gleichzeitig begeistert. Wer die Orte kennt, an denen Elisabeth gewirkt hat, der weiß wovon ich rede. Schade nur, dass die Wanderausstellung über Elisabeth nicht in meine alte oberhessische Heimatstadt Laubach kommt, wo es doch gerade im beeindruckenden Schloss der Laubacher Grafen noch ein Stück ihres kostbaren Mantels zu sehen gibt. Ich freue mich auf das Elisabethjahr, mit all seine Veranstaltungen, und natürlich auch auf einen schönen Aufenthalt in Marburg verbunden mit einem ausgiebigen Besuch in der Elisabethkirche.




26.03.2007 12:22



Die Elisabeth von Alina S.

Meine Elisabeth ist meine Mutter. Für mich ist sie der barmherzigste Mensch auf dieser Welt überhaupt. Sie hat mein Leben positiv geprägt und nicht nur mein Leben. Alle, die sie kennen, sind bewundert von ihrer Herzlichkeit, Zuneigung, Gastfreundlichkeit .... ach ich konnte noch so vieles aufzählen! Viele Jahre arbeitete sie als Hebamme und mit ihrer Hilfe erblickten unzählige Kinder die Welt. Einen gefühlvolleren und hillfsbereiteren Menschen habe ich noch nie getroffen. Ich bin ihr für alles bis in die Ewigkeit dankbar. Und ich danke Gott, dass diese Person meine Mutter ist.

21.03.2007 18:42



Die Elisabeth von Barbara Osburg

Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe fünf Schwestern, aber meine Lieblingsschwester heißt Elisabeth. Wenn es zwischen meiner Mutter und mir Konflikte gab, dann stellte sich meine Schwester Eilsabeth immmer zwischen uns und meine Mutter hatte das Einsehen. Ich habe nämlich oft viel zu viel Süßes genascht und die anderen bekamen nichts mehr ab.
Viele Grüße Barbara Osburg

18.03.2007 13:44



Die Elisabeth von Ulrike Ludy

Meine Elisabeth hing im Elisabethkrankenhaus in Rodalben in der Pfalz. Meine Mutter arbeitete dort in der Küche und im Eingangsbereich vor der Küche hing ein Bild von Elisabeth von Thüringen - natürlich mit dem Rosenwunder. Davor stand immer eine Bank, wo Durchreisende, eine Suppe bekamen. Mich hat dieses Bild als Kind immer beeindruckt - es strahlte so etwas wie Geborgenheit aus.
Das Krankenhaus wird auch heute noch von den Mallersdorfern Franziskanerinnen geleitet. Elisabeth von Thüringen war meine erste franziskanische Begegnung. Genau wie Sie fühle ich mich von der Person des heiligen Franziskus angezogen.

09.03.2007 10:34



Die Elisabeth von Elisabeth

Ich heiße auch Elisabeth. Wenn ich näher darüber nachdenke, heißen, nein: hießen wenigstens drei Frauen, die mein Leben unwahrscheinlich beeinflusst haben, auch Elisabeth. Es sind Personen gewesen, von denen ich viel gelernt habe... menschlich. Ob ich auch so bin? Darüber werden meine Nachfahren schreiben... vielleicht in 50 Jahren, dann lebe ich bestimmt nicht mehr. Ich wünschte es mir.

01.03.2007 12:51



Die Elisabeth von Sr. Irmgard Poeplau

Meine Elisabeth ist die Hl. Karmelitin Elisabeth von der Dreifaltigkeit. Mit 26 Jahren starb sie im Karmel von Dijon.
Sie war eine begnadete Pianistin und eine große Gott-Liebende, sie hat alles gegeben und viel gelitten, eine liebenswürdige Heilige, die sich ganz in die Liebe versenkt hat als "Laudem glorie", wie sie sich bezeichnet hat, ein Lob seiner Herrlichkeit.

28.01.2007 13:27



Die Elisabeth von Lari und Jasi

Wenn wir den name elisabeth hören dann denken wir an unsere ehemalige Kindergärtnerin.

23.01.2007 14:37



Die Elisabeth von Flo

Meine Elisabeth lernte ich auf einer Wallfahrt kennen. Lang ist es her. Nicht so lang für ältere Leute, aber neun Jahre sind schon sehr lang für mein Alter.Damals war ich auf Wallfahrt und sie auch. ich fuhr an einen mir vertrauten Ort und sie auch. Ein paar Monate später fuhr ich wieder dort hin und sie auch. So lernten wir uns kennen. Wir schrieben uns , telefonierten, plauderten, trafen uns und beteten auch zusammen. Ich machte Abitur, sie auch, aber an einem Ort. Ich wuchs im Westen Deutschlands auf, sie im Osten. Ich studierte Theologie, sie auch. Sie war schneller. Bald war sie fertig. Sie hatte auch früher ihr Abi.
Sie studierte in Bayern ich in Baden Würtenberg. Sie wurde liberaler. ich wurde konservativer. Ich machte mein vordiplom und sie wurde Schwester. Sie ging nach Norden, ich ging nach Norden. Heut ist sie weit von mir weg, aber das war immer so. So ist es wohl besser.
Gemeinsam für Christus an verschiedenen Orten auf der Welt.
Florian

20.01.2007 16:52



Die Elisabeth von Juliane Linker-Merbecks

Meine Elisabeth starb am 18. Januar vor 5 Jahren. In Liebe und Dankbarkeit erinnere ich mich an sie. Keine Mühe war ihr zuviel. Ihre Hilfsbereitschaft und Gastfreundschaft waren vorbildlich. Regelmäßig feierten wir am 19. November ihr Namensfest im Kreis der Familie. Sie fehlt. Es war meine Mutter.

14.01.2007 13:08



Die Elisabeth von Elke Schumacher

Heute vor 60 Jahren, am bitterkalten 31.12.1946, wurde ich in Marburg in der Klinik St. Elisabeth geboren. In meiner geliebten Heimatstadt wächst man mit der heiligen Elisabeth auf, besonders, wenn die gute, treusorgende Großmutter Elisabeth heißt, und einem nicht nur mit den Märchen der Brüder Grimm, sondern auch mit den Orten des Lebens und den Sagen der heiligen Elisabeth vertraut macht. Übrigens verehren die Marburger St. Elisabeth, ganz gleich, ob sie katholisch oder evangelisch sind, und diese "ökumenische", verbindende Zuneigung durch die Jahrhunderte hindurch zeigt, wie sehr das Wirken dieser Frau die Menschen berührt hat und immer noch berührt. Möge im Feierjahr 2007 ihr Mut und ihre Bereitschaft, sich für die Armen und Ausgegrenzten, Kranken und Hilfsbedürftigen aller Art einzusetzen, viele heutige Menschen anregen, nicht gleichgültig durchs Leben zu gehen, sondern sich für eine menschlichere Gesellschaft einzusetzen! Das wünsche ich mir heute zum Geburtstag!

31.12.2006 10:05



Die Elisabeth von Karl-Heinz Beck

Meine Geschichte für Elisabeth.

Ein Anagramm (gedächtnisspiel)

Ein Korb für Elisabeth
Ein reicher Mann hatte eine schöne Tochter, die Elisabeth hieß.Eines Tages meldete sich ein junger Mann, dem Elisabeth gefiel. Er hielt um ihre Hand an. Der Vater war jedoch nicht damit einverstanden, der Freier war ihm nicht reich genug. Kurze Zeit später verlor der reiche Mann sein Vermögen. Die Tochter machte ihn bittere Vorwürfe,dass er den Freier abgewiesen hatte. Den arm gewordenen Mann blieb nichts anderes übrig, als dem jungen Mann einen Brief zu schreiben, nun sei er mit der Heirat einverstanden. Mittlerweile wollte der junge Mann aber von Elisabeth nichts mehr wissen. Erschickte ihrem Vater ein Telegramm, das nur aus zwei Wörtern bestand. Die beiden Wörter waren aus den Buchstaben des Namens Elisabeth gebildet worden. Wie lauteten sie?

Alle Buchstaben des Wortes Elisabeth müssen für das aus zwei Wörtern bestehende Telegramm verwendet werden!

30.12.2006 15:46



Die Elisabeth von Petra Denzer-Munz

Gut evangelisch sind mir die Legenden von Elisabeth fremd. Mich fasziniert die Frau, die beseelt ist von der Nächstenliebe, die konsequent ihren Glauben umsetzt.Dennoch zementiert ihr Vorbild wieder das Bild der Frau, die sich selbst aufgibt um für andere zu leben. Liebe Gott, deinen Nächsten und dich selbst!

29.12.2006 14:58



Die Elisabeth von Monika Fuhrig

Meine Elisabeth ist meine geliebte Mutter. Sie ist wohl nicht nach der BERÜHMTEN getauft, sie hat jedoch auch ein sehr gutes Herz und ich liebe sie!

18.12.2006 22:04



Die Elisabeth von HeideMarie R.Ehrke

Meine Elisabeth fand ich heute ... in meinem Briefkasten. Ein lieber Mensch hatte sie mir geschickt - wohl, ohne es zu wissen.

Der Brief war eine Überraschung. Auf der Rückseite des Briefumschlages war eine große, herrliche Rose aufgeklebt, in der die Worte gedruckt waren: "Gute Besserung" - ich hatte seit einigen Tagen starke Ohrenschmerzen, die einfach ihre Zeit zum Heilen brauchten - sie hatten vor allem nachts so weh getan.

Schön war diese Rose und meine Freude war groß. Ich drehte den Umschlag herum. Eine Briefmarke mit einem großen Schiff klebte da. "Gewinn des Blauen Bandes durch den Dampfer Bremen" stand darauf. Seltsam, ich hatte ein Märchen geschrieben, das "Märchen vom Blauen Band und von HeideRose" - aber da ging es um Liebe auf dieser Welt. Neben der Briefmarke sah ich voller Erstaunen einen Stempel mit einem sanften Frauengesicht.

Ich las: "800 Jahre Elisabeth von Thüringen. Krone, Brot und Rosen". Ich überlegte: "War das nicht die Frau aus einer Sage, die Rosen in ihrem Korb hatte?" Ich musste nachschauen im Internet unter der Website, die da angegeben war - und ich fand sie ....

So kam ich hierher - an diesen Ort, zu Elisabeth. Mein Ohrenweh ist weg - sicherlich durch die Genesungs-Rose und die lieben Zeilen, die auch wie Elisabeth Mitgefühl und Liebe bringen wollten. Meine Elisabeth heißt Harry. Ich danke ihm und all denen, die als Mensch Menschlichkeit zeigen und leben - und NICHT ein Übermensch sein wollen.

Ist das nicht das Großartigste: "Menschlich sein"?
DENN nur DANN tragen die Menschen göttliche Liebe in sich - und geben sie von ganzem Herzen weiter... Frohe Advents- und Weihnachtszeit


09.12.2006 17:43 [Website]



Die Elisabeth von Elisabeth Hauth

Ich heiße Elisabeth. Auf der Suche nach den Wurzeln meines Namens sagte mir ein Mensch: der Name könnte gut übersetzt werden hebr. mit Eli-shabbat: also Gott ist sieben, Gott ist vollkommen, Gott ist Heil.
Wie auch immer und es kam mir auch gar nicht auf den genauen Übersetzungs-Wortlaut an. Der Name ist mir Herzenswort geworden und dass die Elisabeth von Thüringen für ihre Zeit einfach eine außergewöhnliche Frau war hat mir immer gefallen. Mein Name ist mir Programm und Auftrag

22.11.2006 10:09



Die Elisabeth von Michel Aaij

Elisabeth von Michel Aaij

My Elisabeth is pictured here, sitting in a German-made car in the Deep South of Alabama. She was born in January of 2006, and is the apple of her father's eye. Hopefully, she will grow up to be a strong, independent, loving, and charitable woman, like her namesake.

21.11.2006 18:42



Die Elisabeth von Stephanie Harkort

MEINE ELISABETH steckt voller Töne & Melodien.

Zwei Mal durfte ich bereits das Oratorium "Die Legende von der Heiligen Elisabeth" (Franz Liszt) im Chor mitsingen.

Bis heute kommen mir immer wieder Fragmente der verschiedenen Melodien in den Sinn.

.....Fröhliche Spiele sannen wir aus, bringen Dir viele Blumen nach Haus..... (Kinderchor - bei der Ankunft der kleinen Elisabeth als Braut)

.....Ins Heilge Land ins Palmenland, wo des Erlösers Kreuz einst stand... (Inbesondere ein Stück der Männer im Chor - Elisabeths Mann schließt sich den Kreuzzügen an)

Nur zwei Textstellen, die mir als erstes in den Sinn kamen.

Dieses Vertonung ihres Lebens war für mich sehr eindrücklich, gefühlvoll und ausdrucksstark.

Durch sie habe ich Elisabeth als eine starke und gleichzeitig zarte Frauenpersönlichkeit für mich entdecken dürfen.

Stephanie Harkort

Erlangen im November 2006

17.11.2006 21:34



Die Elisabeth von Gregor Lauterbach

Meine Elisabeth ist eine "heruntergekommene" Frau - so habe ich sie in einer Artikelreihe "Glaube im Alltag" in der hiesigen Lokalzeitung vorgestellt. Der Titel spielt natürlich an auf ihre Gewohnheit, von der Burg herunterzukommen und sich solidarisch zu zeigen mit den Armen und Entrechteten der damaligen Zeit. Eine ermutigende Heilige für unsere Zeit!

17.11.2006 14:33



Die Elisabeth von Ulrike Barz

Meine Elisabeth kam drei Tage nach mir in einer Münsteraner Klinik zur Welt und wir kennen uns somit aus der Wochenbettzeit unserer Mütter. Das ist in diesem Jahr genau 50 Jahre her. Obwohl sie nie in die gleiche Schule wie ich gegangen ist, einen ganz anderen Beruf gewählt hat und auch schon seit mehr als 20 Jahren in einer mehr als 700km von meinem Wohnort entfernten Stadt lebt, ein anderes Leben führt als ich,wodurch wir uns nur sehr selten sehen,ist der Kontakt nie abgerissen. Wenn wir telefonieren ist es als seien wir nie getrennt gewesen. Eine alte, dauerhafte, vertraute, zuverlässige Freundschaft. Ob das am Namen liegt?

13.11.2006 22:01



Die Elisabeth von Stefan Lutz-Bachmann

"Meine Elisabeth" - ja, so heißt meine (unsere!) Tochter. Heute ist sie knapp 18 Jahre alt und - als Vater darf ich sehr stolz darauf sein - seit jeher ein warmherziges, hilfsbereites, engagiertes und lebensfrohes Mädchen. Nomen est omen? Ich glaube, ja!
Elisabeth - hebräisch: "Die, in der Gott wohnt". Natürlich wohnt in allen Getauften (und sicher auch in allen anderen!) Gott, aber wir waren noch immer der Meinung, bei der Namensgebung eine ausgezeichnete Wahl getroffen zu haben. Natürlich lieben wir auch ihren älteren Bruder sehr. Aber um den geht's in diesem Brief nicht. "Unsere Elisabeth" - sage noch einer, dass Namenspatrone und -patroninnen nichts mit den nach ihnen Benannten zu tuin jhätten! wir sind fest davon überzeugt.

28.10.2006 07:40



Die Elisabeth von Mike Scheler

Meine Elisabeth ist Elisabeth von Thüringen. Im Dez. 2004 hat sie mich vor schwerer Sünde bewahrt und führt mich seit dem. Über sie wird sich ein neuer Weg für mein weiteres Leben auftun. Seit dem besuche ich regelmäßig Marburg und Eisenach, um ihr in Dankbarkeit nahe zu sein und an sie zu beten. Gruß Mike Scheler

25.10.2006 07:30



Die Elisabeth von Gabi Horn Stinner

Meine Elisabeth ist die Mutter meines ältesten Patenkindes, das jetzt schon erwachsen ist, und das in einer unglaublich spirituellen Atmosphäre zur Welt kam, wobei ich helfen durfte.
Diese Elisabeth ist eine Grundschullehrerin, eine Frau, die auch als sie noch sehr jung war, eine ihrem Namen entsprechende fröhliche Ernsthaftigkeit und eine klare, dennoch ungeheuer liebevolle Strenge ausstrahlte, die ihrer Schutzpatronin alle Ehre machte.
Niemals wäre man auf die Idee gekommen ihren Namen zu verkürzen, er hatte eine Art Ehre, die sie, so unkompliziert und fröhlich sie auch war, verkörperte und noch verkörpert.
Selten fand ich jemanden, dessen Namen so sehr zur Person passt.
Ich achte sie hoch.

03.10.2006 15:23



Die Elisabeth von Dr. Marianne Huf

Ich bin Elisabeth begnet, nämlich gleich vielfach als die 'Rainha Santa Isabel', die am 4. Juli in Coimbra in Portugal mit einer ganz großen Prozession gefeiert wird. Sie war 'nur' die Nichte der bekannten Thüringer Elisabeth, aber sie wird ebenso wie diese mit Rosen in ihrem Gewand dargestellt, u.z. von vielen kleinen Mädchen, die, gekleidet wie Elisabeth, der Prozession vorangehen.

29.09.2006 11:15



Die Elisabeth von Andrew

Meine Elisabeth ist eine fröhliche Studentin der Psychologie in Marburg und bringt uns Sonnenschein! :-)
Sie ist begeistert von der Elisabethkirche.

27.09.2006 18:24



Die Elisabeth von Waltraud Schmidt

Meine Elisabeth spielt im Film "Giganten" von George Stevens aus dem Jahr 1958 mit. Ich bin ein großer Kino-Fan und finde Elizabeth Taylor neben James Dean so toll in dem Film.

22.09.2006 08:17



Die Elisabeth von Harro Kerzelsbacher

Auch bei uns in Österreich gibt es eine wichtige Elisabeth: Elisabeth Amalie Eugenie, Herzogin in Bayern (verh. von Österreich), auch genannt Sisi. Sie war im 19. Jahrhundert Kaiserin von Österreich und Königin von Ungarn.

Grüße nach Deutschland von Harro

21.09.2006 16:48



Die Elisabeth von Markus Schuck

Für mich finde ich meine Elisabeth immer wieder in dem Lied von Cat Stevens "Sad Lisa". Es ist das Lied von meiner Frau Claudia und mir :)

20.09.2006 23:19



 

Einträge ansehen aus: