Das Wiener Klarissenkloster wird 1583 von Elisabeth von Österreich, der Witwe König Karls IX. von Frankreich, gestiftet und deshalb auch Königinnenkloster genannt. Bis zur Auflösung 1782 sind hier der Totenschädel und die Schienbeine Elisabeths als Reliquien aufbewahrt. Kupferstich von Franz Leopold Schmittner, 1740, Deutscher Kunstverlag.