Geld? - Wozu und Woher?
„Läutet die Küsterin für Gotteslohn? Wovon lebt der Pfarrer? Wer zahlt die Heizölrechnung für die Kirche? Und das evangelische Altenheim und der Kindergarten wie werden die eigentlich finanziert?“
Wenn Sie sich alle diese Fragen schon einmal gestellt haben, dann werden Sie sich nicht darüber wundern, dass auch in der Kirche Geld ein Thema ist. Die Küsterin erhält eine Vergütung, der Pfarrer braucht auch Brot zum Leben, der Heizölhändler liefert nicht umsonst.
In unseren beiden Dörfern müssen vor allem die Kirchen und Gemeindehäuser, das Pfarrhaus und die dazu gehörigen Grundstücke gepflegt und unterhalten werden. Orgeln und Glocken brauchen regelmäßige Wartungen und hin und wieder Reparaturen.
Für Gottesdienst und Kindergottesdienst ist ebenso Geld nötig, wie für die Konfirmanden- und die Seniorenarbeit. Weiterhin muss der Gemeindebrief "Brücke" finanziert werden, und auch die Büroarbeit wird vergütet. Damit sie geschehen kann, ist eine entsprechende Büroausstattung (Computer, Telefon, Kopierer) erforderlich, die Kosten verursacht. Und schließlich sind auch für diese Internet-Seiten Gebühren fällig.
Bleibt die Frage: Wo kommt das Geld her?
Die Einnahmen unseres Gesamtverbandes Breuna-Oberlistingen bestehen vor allem aus: Kirchensteuern, Ortskirchensteuern, Kollekten, Spenden und seit einigen Jahren dem Freiwilligen Kirchgeld. Die Kasse wird von der kirchlichen Verwaltung im Kirchenkreisamt Hofgeismar-Wolfhagen geführt. Die Verwaltung sorgt dafür, dass beim Geld alles mit rechten Dingen zugeht, indem sie Haushaltspläne aufstellt, die Konten führt und die Abrechnungen vornimmt.