 |
 |
 |
|
|
|
| |
"Und aus welcher Landeskirche kommst du?"
Der Landeskirche ist der Kontakt zu den Studierenden wichtig. Auch die Theologiestudierenden
fühlen sich ihrer Heimatkirche verbunden. Deshalb bietet unsere Landeskirche
verschiedene Angebote zur Information und Begleitung an, zum Beispiel
- mehrere Rundbriefe im Jahr mit Informationen
- ein breites Angebot an Praktika mit entsprechender Förderung
- Beratungsgespräche
- Begleitung durch das Studienhaus
- "blick in die kirche" - Informationen aus der Landeskirche
- Besuche der Ortskonvente
- Studientage zu verschiedenen Themen
- Studienfahrten
Da die meisten der Theologiestudierenden später Pfarrer beziehungsweise
Pfarrerin ihrer Landeskirche werden wollen, wird diese Brücke von beiden
Seiten sehr geschätzt.
|
|
 |
 |
|
| |
Das Studienhaus - nahe der Lutherischen Pfarrkirche in Marburg gelegen - ist eine
Einrichtung der Evangelischen Kirche von Kurhessen- Waldeck zur Beratung und Begleitung
von Studierenden der Evangelischen Theologie für das Pfarramt und das Lehramt.
Die Beratung bezieht sich auf den Aufbau des Studiums, inhaltliche und methodische
Probleme, Examensvorbereitung, aber auch lebensgeschichtliche Konflikte. Die studienbegleitenden
Angebote setzen einen Schwerpunkt in der Philosophie und der Fachdidaktik für
Schule und kirchliche Bildungsarbeit.
|
|
 |
  |
|
| |
Die Ortskonvente laden ein
An den verschiedenen Universitätsorten treffen sich die Studierenden der
jeweiligen Landeskirche, um sich in geselliger Runde kennen zu lernen, Informationen
auszutauschen und aktuelle kirchenpolitische Fragen zu diskutieren. Diese sogenannten
Konvente haben nichts mit klösterlichen Lebens-gemeinschaften zu tun, sondern
bieten ein heimatliches Forum zur Diskussion und der Kontaktpflege untereinander.
Sie sind auch ein Ort für den persönlichen Kontakt zur Landeskirche.
Schüler- und Schülerinnentagungen
Für Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe werden Informationstagungen
zum Studium
der Theologie angeboten. Sie finden an einem Wochenende im Januar oder Februar
statt.
Haben Sie Interesse? Wir informieren Sie gerne.
|
|
 |
 |
|
| |
Ich bin gern Pfarrerin - und ich bin gern Pfarrerin in einer Berufsschule. Es
ist ungeheuer spannend, Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu begegnen, die sonst
wenig mit Kirche zu tun haben, und zu versuchen, für sie die tragende, sinnstiftende
und befreiende Kraft des Evangeliums zu "übersetzen".
Das ist für den eigenen Glauben und das eigene Verhältnis zur Kirche
herausfordernd und bereichernd zugleich und zwingt dazu, theologische Einsichten
immer wieder neu zu durchdenken.
Irmhild Heinicke
|
|
 |
 |
|
| |
Als Gemeindepfarrer arbeite ich in einem sozialen Brennpunkt. Evangelisch zu sein
heißt hier, in der Minderheit zu sein. Eingeladen werden jedoch alle Menschen
des Stadtteils. So hat sich das Pfarramt in ein Info- und Beratungszentrum entwickelt:
Wohnungen werden vermittelt, Anträge für Arbeitsvermittlungen liegen
bereit, Selbsthilfegruppen finden sich, Seelsorge nehmen Menschen verschiedenster
Konfessionen und Kulturen wahr. Diese vielfältigen Angebote verlangen eine
Orientierung an Zielgruppen: Alleinerziehende Mütter oder Väter nutzen
entsprechende Angebote, Senioren haben einen eigenen Kreis, ältere Frauen
einen Treffpunkt, für Aussiedler besteht ein Beratungsangebot und für
Kinder und Jugendliche aller Nationen gibt es eine kostenfreie Integrationshilfe.
Diese stadtteilorientierte Gemeindearbeit ist nur mit professionellen Mitarbeitern
und Mitarbeiterinnen zu leisten, die dieses Konzept mittragen. Zusammen als Team
verschaffen wir in einem sozialen Brennpunkt der evangelischen Gemeinde Gehör
und erfahren stadtweit Anerkennung. Als Pfarrer darf ich da mitmachen, die Vielfalt
erleben und verantwortlich organisieren.
Jörn Jakob Klinge
|
|
|







|