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Frauenarbeit im Referat Erwachsenenbildung
Angebote der Frauenarbeit

medio.tv/ O.Dellit
Wie in vielen Bereichen unserer Landeskirche befindet sich auch die Frauenarbeit im Referat Erwachsenenbildung in einer Umstrukturierungsphase. Das heißt, es wird an einer Neukonzeption
gearbeitet. Die Mitarbeiterinnen der Frauenarbeit sind aber weiter für Sie ansprechbar.

Die Frauenarbeit der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck wird koordiniert von Debora Gillessen. Frau Gillessen ist zur Zeit in Elternzeit und wird vertreten von Pfarrerin Gloria Dück, Telefon 0561 9378 262 oder Gloria.Dueck@ekkw.de.

 

Die Mitarbeiterinnen der Frauenarbeit sind:

Pfarrerin Gloria Dück,
Referat Erwachsenenbildung
0561 93739825 oder 0561 9378262, Gloria.Dueck@ekkw.de

Debora Gillessen (Elternzeit), Pädagogin M.A., Mediatorin, Kriminologin u. Polizeiwissenschaftlerin M.A.
Referat Erwachsenenbildung

Sabine Schött, Diakonin und Dipl.Sozialpädagogin
Referat Erwachsenenbildung
06181 9691212, Sabine.Schoett@ekkw.de

Pfarrerin Andrea Wöllenstein,
Referat Erwachsenenbildung
06421 983168, Andrea.Woellenstein@ekkw.de

 

Pfarrerin Dorlies Schulze,
Zusatzauftrag Frauenarbeit
05657 278, Pfarramt.Germerode@ekkw.de

Pfarrerin Christel Wagner,
Zusatzauftrag Frauenarbeit
05631 64305, Christel.Wagner@ekkw.de

Pfarrrerin Margit Zahn,
Zusatzauftrag Frauenarbeit
06181 85464, Margit.Zahn@ekkw.de

2017-07-03

Linktipp:

Informationen zu Körperbewußtsein-Spiritualität-Tanz finden Sie unter:

Dance of Life mit Andrea Wöllenstein

Flyer Sprengel Kassel

Veranstaltungen 2017 Sprengel Kassel


Flyer Sprengel Hersfeld

Veranstaltungen 2017 Sprengel Hersfeld

Bericht Hersfelder Zeitung 08.05.2017
Bericht Hersfelder Zeitung 08.05.2017
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Eindrücke von der Ausstellungseröffnung im Haus der Kirche
Hommage an die Frauen der Reformation

Ausstellungseröffnung in der Kapelle
 „Ohne die mutigen Frauen der Reformation wäre die Reformation nicht so zustande gekommen“, mit diesen Worten begrüßt Pfarrerin Gloria Dück die Gäste in der Kapelle im „Haus der Kirche“ in Kassel. Die Wanderausstellung „Frauen der Reformation“ soll in einem würdigen Rahmen eröffnet werden. „Die Zeit ist heute reif, dass wir uns an diese Frauen erinnern, dass wir uns von den Frauen inspirieren lassen.“  Rund  einhundert Frauen haben die Einladung aus dem Referat Erwachsenenbildung angenommen und sich aus dem nördlichen Teil der Landeskirche auf den Weg nach Kassel gemacht. Eine Hommage an die Frauen der Reformation setzt  das „Duo HORA“ ganz großartig in Szene. Das Künstlerpaar Susanne und Martin Reerink lässt  in einer sprühenden Mischung aus Gesang, Texten und spitzen Dialogen Personen aus der Zeit der Reformation lebendig werden. Das Programm „Morgenstern oder Bei Katharina und Martin zu Tisch“ kommt ohne erhobenen Zeigefinger aus. Das ist das Schöne an dem Stück. Wie das  historische Paar – Martin und Katharina - beleuchtet wird, das ist lebendig und unterhaltsam zugleich.  Gekonnt werden Brücken in die heutige Zeit geschlagen, das Thema Gleichstellung der Geschlechter ist noch längst nicht erledigt. Mit verschiedenen Instrumenten wie Akkordeon, Keyboard, Gitarre oder der eigenen Stimme wird das einstündige Programm zu einem wahren Augen- und Ohrenschmaus. Viele eingeschobene „Spitzen“, beispiels-weise  die gekonnt dargestellte Szene „Käthe, es ist Essenszeit!“  - Martin würgt jede Diskussion mit dem Hinweis auf die anstehende Essenszeit ab -, entlockt den Zuschauerinnen ein herzhaftes Lachen.  Würdiger hätte der Abend zur Ausstellungseröffnung „Frauen der Reformation“ nicht sein können: mit dem  „Duo HORA“ und anschließendem Sektempfang.  Die Idee zu dieser Ausstellung kommt von den Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland. Aus Anlass der Lutherdekade wurde diese Ausstellung konzipiert. Sie vereinigt zwölf ganz unterschiedliche weibliche Persönlichkeiten aus der Zeit der Reformation. Von wenigen prominenten Vertreterinnen wie Katharina von Bora abgesehen, ist über die Frauen der Reformationszeit  im Mutterland der Reformation wenig überliefert und allgemein bekannt. Mit dieser Ausstellung wird unseren Ahninnen ein Gesicht gegeben: wie Anna von Mansfeld, Felicitas von Selmnitz, Katharina von Schwarzburg oder Ursula Weyda , um nur einige zu benennen.  Auf die Frauen der Reformation haben wir gerne das Glas erhoben, um uns von ihrem Mut, ihrem Durchhaltevermögen, ihrer Kreativität und ihrem christlichen Glauben inspirieren zu lassen.

Ulrike Kany, Öffentlichkeitsbeauftragte der Landesfrauenkonferenz

2017-02-27
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Impulse
Juli 2017

Auslegung der Jahreslosung und der Monatssprüche 2017
Ich bete darum, dass eure Liebe immer noch reicher werde an Erkenntnis und aller Erfahrung.

Phil. 1,9

Der Monatsspruch stammt aus dem Brief an die Gemeinde in Philippi, die Paulus auf seiner zweiten Missionsreise gegründet hat. Im Vergleich zu seinen anderen Briefen klingt dieser Brief sehr persönlich, das spiegelt die herzliche Beziehung zwischen ihm und der Gemeinde in Philippi wider. Wie kommt es, dass Paulus so voller Dankbarkeit und Zuversicht für die Gemeinde in Philippi betet?

Alles begann mit einem Traum. In diesem Traum sah Paulus einen Mann, einen Mazedonier, und der forderte ihn auf, ihn mit Jesus Christus bekannt zu machen. Am Morgen packte er seine Siebensachen und machte sich mit Timotheus auf den Weg. In der Hafenstadt Troas buchten sie eine Passage nach Griechenland. Und so kamen sie nach Philippi, einer römischen Kolonie im ersten Bezirk von Mazedonien.

Die Gemeinde in Philippi hielt immer wieder Kontakt zu Paulus, auch als er im Gefängnis in Rom saß. Paulus vertraute darauf, dass das Gebet ein Mittel ist, um eine Verbindung zwischen ihm und den Philippern zu schaffen über Entfernung und Gefängnismauern hinweg. Als die Philipper ihm auch noch Versorgungsgüter schickten, hat dies Paulus in seiner schwierigen Situation nicht nur Kraft gegeben,

sondern es sogar möglich gemacht, dass er dankbar sein und sich freuen konnte.

Der dänische Theologe Sören Kirkegaard sagte einmal: „Leben kann man nur vorwärts, das Leben verstehen nur rückwärts." Im Blick nach hinten hat Paulus erlebt, wie ihm der Glaube geholfen hat.

Ja, er erlebt es in seiner Situation immer wieder aufs Neue. Sein ganzer Blick aber ist nach vorne gerichtet. Er will voller Freude und Dankbarkeit die Gemeinde in Philippi stärken, deshalb schreibt er: „Ich bete darum, dass eure Liebe immer noch reicher werde an Erkenntnis und aller Erfahrung." Denn Paulus weiß, Erkenntnis und Erfahrung sind nötig, damit man Gott und den Nächsten auf rechte Weise lieben kann! Und weil jeder Mensch anders ist und auch die Art, ihn zu lieben, je nach Situation verschieden sein kann, ist es erforderlich, dass wir in der Erkenntnis und Erfahrung bis heute immer weiter wachsen. Damit auch wir erfahren: Wie gut es tut, wenn jemand für uns betet und unser Leben in Gedanken begleitet. Auf diese Weise kann Frau trotz mancher schwieriger Umstände, Lebensfreude entdecken!

Gloria Dück

 

2017-07-01
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Kooperationspartnerinnen
Evangelische Frauen in Deutschland

Das Referat Erwachsenenbildung der EKKW, zu dem die Frauenarbeit gehört, ist Mitglied der EFiD. Die Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) sind ein bundesweiter Dachverband, dem eine Vielzahl von evangelischen Frauenverbänden mit rund drei Millionen Mitgliedern angehören.
Die EFiD fördert und unterstützt die Arbeit von und mit Frauen in kirchlichen Bezügen. Sie ermutigt Frauen, in der heutigen Welt als Christinnen zu leben. Parteilich, mit frauenspezifisch-theologischer Kompetenz und Sicht setzt die EFiD theologische, spirituelle und ökumenische, sozialdiakonische und politische Impulse.

 

Frauenthemen sind Querschnittsthemen, die versuchen alle Lebensbereiche aus der Perspektive von Frauen zu betrachten. Daher hat das Referat Erwachsenenbildung der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck Kooperationspartnerinnen. Diese sind unter anderem:

 

 

 

2014-11-19