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Frauenarbeit im Referat Erwachsenenbildung
"Maria, Eva & Co" - Regionale Angebote der Frauenarbeit in den Kirchenkreisen der EKK W

Foto: Gillessen
Maria, Eva & Co. sind regionale Veranstaltungen der Frauenarbeit im Referat Erwachsenenbildung in den Sprengeln,
• die Frauen einen Freiraum geben möchten, sich, ihre Welt und ihren Glauben besser zu erfahren,
• die Wege aufzeigen, wie Frauen sich gegenseitig stärken können,
• die geprägt sind durch aktuelle Themen, Bibelarbeit, Tanz und Kreatives.

Maria, Eva & Co. richtet sich an alle Frauen, die den Austausch und die Gemeinschaft mit anderen Frauen schätzen und auf der Suche sind nach dem, was das eigene Leben trägt und hält.
Die Frauenarbeit der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck wird koordiniert von Debora Gillessen, E-Mail: debora.gillessen@ekkw.de, Tel.: 0561 9378 262. Bitte setzen sie sich bei Anfragen, Ideen und Anregungen mit ihr in Verbindung.

Die Mitarbeiterinnen der Frauenarbeit sind:


Sprengel Kassel (Kirchenkreise: Kaufungen, Kassel, Eschwege, Witzenhausen, Hofgeismar, Wolfhagen)
Sprengelbeauftrage: Debora Gillessen
Pfarrerin mit Zusatzauftrag Frauenarbeit für die Kirchenkreise Eschwege und Witzenhausen: Dorlies Schulze
Pfarrerin mit Beauftragung Frauenarbeit im Kirchenkreis Wolfhagen: Katharina Ufholz


Sprengel Hersfeld (Kirchenkreise: Fritzlar-Homberg, Hersfeld, Melsungen, Rotenburg, Schmalkalden, Ziegenhain)
Sprengelbeauftragte: Gloria Dück
Pfarrerin mit Beauftragung Frauenarbeit: Anette Wenderoth


Sprengel Waldeck & Marburg (Kirchenkreise: Eder, Kirchhain, Marburg, Twiste-Eisenberg)
Sprengelbeauftragte: Andrea Wöllenstein
Pfarrerin mit Zusatzauftrag Frauenarbeit: Christel Wagner


Sprengel Hanau (Kirchenkreise; Fulda, Gelnhausen, Hanau Stadt, Hanau Land, Schlüchtern)
Sprengelbeauftragte: Sabine Schött
Pfarrerin mit Zusatzauftrag Frauenarbeit: Margit Zahn

 

 

2017-01-11

Linktipp:

Informationen zu Körperbewußtsein-Spiritualität-Tanz finden Sie unter:

Dance of Life mit Andrea Wöllenstein

Flyer Sprengel Marburg

Downloadbereich der Flyer

Flyer Sprengel Marburg


Flyer Sprengel Hersfeld

Flyer 2-2016 Sprengel Hersfeld

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Impulse
Dezember 2016

Auslegung der Jahreslosung und der Monatssprüche 2016
Meine Seele wartet auf den Herrn mehr als die Wächter auf den Morgen. (Ps. 130,6)

Als Kind habe ich die Adventszeit immer als eine Zeit des Wartens empfunden. Wann ist endlich Heilig Abend? Wann ist endlich Bescherung? Welche Wün-sche wird das Christkind mir dieses Jahr erfüllen?

Als Erwachsene verbinde ich die Adventszeit eher mit Hektik und Stress: die vielen Weihnachtsfeiern, die Vorbereitung der Feiertage, Geschenke basteln oder besorgen - da bleibt von dem sehnsuchtsvollen War-ten, welches in dem Monatsspruch zum Ausdruck kommt, wenig übrig.

Warten kann sehr unangenehm und quälend sein, vor allem wenn wir ins Ungewisse hinein warten müssen. Dabei denke ich z.B. die vielen Flüchtlinge, die auf den Entscheid ihres Asylantrages warten, von dem ihre ganze Existenz abhängt. Warten erfordert Geduld. Es wird erträglicher, wenn es von der Zuver-sicht auf ein baldiges und vor allem auf ein „gutes" Ende getragen wird.

Der Psalmbeter wartet auf Gott „mehr als die Wäch-ter auf den Morgen". Wer schon einmal auf den Morgen gewartet hat, weiß, wie lange, kalt und dun-kel eine Nacht sein kann. Gerade die letzten Stunden vor dem Morgengrauen, wenn die Müdigkeit in alle Glieder kriecht, lassen die Sehnsucht nach dem ers-ten Sonnenstrahl ins Unermessliche wachsen. Aber

die Wächter wissen, das am Ende mit dem ersten Sonnenstrahl der Morgen kommen wird. Ihr Hoffen und Warten ist keine unsichere und wacklige Angele-genheit. Sie ist ganz konkret und zielgerichtet. Auch wenn die Wärter nichts dazu tun können, dass der Morgen schneller kommt. Ihr Hoffen ist nicht um-sonst, das sehnsüchtige Warten nicht vergeblich.

Auch die Adventszeit ist eine Sehnsuchtszeit. Der Psalmbeter will uns Zuversicht mit auf den Weg ge-ben. Jede, die sich so gespannt, so sehnsüchtig auf Gott ausrichtet, wird Gottes Reden und Handeln erfahren. Sein Warten wird belohnt werden, seine Hoffnung wird nicht ins Leere gehen. In dieser Hal-tung möchte ich durch diese Adventszeit gehen. Ich möchte den Psalm zu meinem Gebet machen und für mich sagen: „Meine Seele hofft auf den Herrn!" Und das nicht in erster Linie im Blick auf die Wiederkunft Christi am Ende aller Tage, sondern jeden Tag neu. Gott will jeden Tag neu in meinem Alltag ankommen. Mit der Morgenröte geht Gottes Gnade jeden Tag neu für mich auf. Ich darf gespannt sein, Augen und Ohren offen halten für Gottes Reden und Handeln an jedem Tag im Advent.

Sabine Schött

 

 

2016-12-12
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„Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Weg“
Biblische Geschichten begehen

Gisonenweg
„Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Weg“
Biblische Geschichten begehen

Fast 30 Frauen waren gekommen, um auf dem "Gisonenweg" ab Treisbach (Kreis Marburg) einen biblischen Pilgerinnenweg zur Pfingstgeschichte zu begehen. "So, wie die Jünger und Jüngerinnen vom Geist hinausgeführt wurden in die Welt, so wollen auch wir uns nun auf den Weg machen." Mit diesen Worten von Pfarrerin Andrea Wöllenstein verließ die Gruppe die schöne, kleine Barbara-Kirche in Treisbach und folgte den Spuren der Pfingstgeschichte. Nach der Frage des Verstehens, dem bewussten Gehen und Lauschen auf den Atem, nach der Frage nach Begeisterung und dem, was uns die Pfingstgeschichte heute noch zu sagen hat, folgte ein gemeinsames Mahl mit herrlichem Blick auf die Landschaft, die sich vor den Frauen ausbreitete. Am Ziel des Weges angekommen, waren alle erschöpft und begeistert - ähnlich wie die Pfingstgeschichte das von den Jüngerinnen und Jüngern berichtet. Und die beiden Pfarrerinnen Andrea Wöllenstein und Svenja Neumann waren sich einig: "Das werden wir wiederholen!"

2016-06-13
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Kooperationspartnerinnen
Evangelische Frauen in Deutschland

Das Referat Erwachsenenbildung der EKKW, zu dem die Frauenarbeit gehört, ist Mitglied der EFiD. Die Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) sind ein bundesweiter Dachverband, dem eine Vielzahl von evangelischen Frauenverbänden mit rund drei Millionen Mitgliedern angehören.
Die EFiD fördert und unterstützt die Arbeit von und mit Frauen in kirchlichen Bezügen. Sie ermutigt Frauen, in der heutigen Welt als Christinnen zu leben. Parteilich, mit frauenspezifisch-theologischer Kompetenz und Sicht setzt die EFiD theologische, spirituelle und ökumenische, sozialdiakonische und politische Impulse.

 

Frauenthemen sind Querschnittsthemen, die versuchen alle Lebensbereiche aus der Perspektive von Frauen zu betrachten. Daher hat das Referat Erwachsenenbildung der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck Kooperationspartnerinnen. Diese sind unter anderem:

 

 

 

2014-11-19