Da berühren sich Himmel und Erde
Ein Pilgerweg über die Quernst

Der Wetterbericht verhieß nichts Gutes: Regen, ja Starkregen, im ungünstigsten Fall Hagel und Gewitter.
Als schließlich pünktlich um 17.00 Uhr der Himmel dann wirklich seine Schleusen öffnete, standen fast 50 Frauen gut be-hütet und be- schirmt in Regenjacken oder Poncho auf dem Parkplatz, fest entschlossen, jeglichem Wetter zu trotzen. 
Das erste Lied „Der Himmel geht über allen auf…“ bekam dabei ganz ungewollt eine weitere Perspektive.
Auf verschlungenen Pfaden ging es nun durch das frische Grün der Buchen zur Quernst, vorbei an tausenden von Buchenkeimlingen, Ergebnis der überreichen Mast des letzten Herbstes.
Uns begleitete die Frage, wo ist der Himmel, drinnen oder draußen, oben oder unten? Gibt es darauf für mich eine Antwort? Ein Stück des Weges haben wir diese Frage schweigend erwogen.
Das kleine Gotteshaus auf der Quernst schon in erreichbarer Nähe, erfuhren wir, was es mit der Besonderheit dieses Ortes und dem neuen kleinen Kirchlein darauf auf sich hat.
Der Regen wurde wieder intensiver und die Idee, sich auf den Rücken ins Gras zu legen und den Himmel über uns zu erspüren, fiel im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser. Aber dafür war die Beschreibung der Dachform der Kapelle als schützender Mantel eines Hirten für uns alle unmittelbar nachzuempfinden. Ein Körpergebet  zu dem Lied „Let the heaven be reflectet by the earth“ verband nachdrücklich die Gedanken „Himmelfahrt“ und „der Himmel in mir“, die Pfarrerin Andrea Wöllenstein uns mit auf den weiteren Weg gab.
Draußen genossen wir die klarer gewordene Sicht in das weite Land. Nun ging es hinab durch das grüne Tal nach Frebershausen, unterbrochen durch Anregungen zur Stille, zum Austausch miteinander und den interessanten Ausführungen von Frau Wöllenstein darüber, was der "Löwenzahn" mit der Bibel bzw. dem Leben Jesu zu tun hat. Allein die Pusteblume hielt aufgrund des Wetters nicht ganz das, was ihr Name verspricht.
In Frebershausen begrüßte uns das frühgotische Kirchlein mit Fresken aus dem 14. Jahrhundert und einem Taufstein von 1593, liebevoll und engagiert restauriert von der dortigen Gemeinde. Wir versammelten uns in dem kleinen Chorraum der Kirche rund um den Altar, auf Strümpfen, um den Teppichboden mit unseren Wald-Wanderschuhen nicht zu verschmutzen. Angeregt durch den Ton einer Klangschale versuchte jede Frau, ihren eigenen Ton summend zu finden, wodurch ein kraftvoller, harmonischer Chor entstand.
 Beim anschließenden Essen mit Brot, Trauben und Käse stärkten wir uns für den Rückweg, der uns wieder hinauf zum Euler-Parkplatz führte.
Als der Regen  schließlich aufhörte, erlebten wir eine ganz besondere Stimmung im intensiven Abendlicht. Zu dieser Zeit war es schon dämmrig im Wald und die Vögel sangen ihr Abendlied zum Klang einer Piccolo- Flöte.
Auf dieser Pilgerwanderung konnten wir gute Gemeinschaft erfahren, viele Gedanken zum Thema "Himmel" mitnehmen und gesegnet wieder nach Hause fahren.

Mai
Impulse 2012

Auslegung der Jahreslosung und der Monatssprüche 2012
Alles, was Gott geschaffen hat, ist gut und nichts verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird.      
1.Timotheus 4,4

Immer wenn ich in die Sauna gehe, übe ich mich in einer körperspirituellen Aufgabe: mich selbst und all die nackten Frauen und Männer – und die meisten entsprechen nicht den Idealmaßen – mit den Augen Gottes zu sehen. Ich versuche es. Was haben mich die ununterbrochen tratschenden Weiber und die "Ich-bin-so-toll-ich-bin-so-schön-Kerle" schon genervt, wenn ich einfach mal in Ruhe schwitzen wollte.
Der erste Schöpfungstext am Anfang der Bibel beschreibt ein Ritual Gottes. Immer am Abend, so um die Zeit, wenn wir uns gerne ein Weinchen oder Bierchen oder einen Tee gönnen, dann blickt Gott auf das Wunderwerk, das an diesem Tag entstanden ist. Durch ihr kreatives Schaffen. Jeden Abend hält sie seufzend inne und sagt: sehr gut. Man stelle sich vor: Wir sind von Gott in einem körperschenkendem kreativen Akt geformt und mit ihrer Geistkraft beseelt. Lebendige Wesen, die das Weben und Formen und Streichen und Wässern und Schneiden und Säen, das Lieben und Freuen Gottes weiter führen, sich einander und der Schöpfung hingeben sollen. Wer schon einmal mit Ton gearbeitet hat, weiß, wie sinnlich das sein kann. Feucht und glitschig, kühl und dann wärmer entstehen lustvolle Formen, werden verworfen, entstehen neu, lassen sich in sanftem Streicheln formen und glätten. Wer sich traut, mag es zugeben: mit Ton zu arbeiten ist erotisch. Erotisch, weil es die Sinne erfreut, lustvoll entspannt, heilsam euphorisch machen kann.
Ich lasse also dieses Bild für einen Moment in meine Körperseele einsinken: Gott gibt sich einem erotischen kreativen Schaffen hin. Und das Ergebnis sind wir: Männer und Frauen, Kinder, Jugendliche, Ältere, Alte. Sinnliche Wesen, die aus dem sinnlich erschaffenen Prototyp erwachsen sind. Sehr gut. Ich finde, im Mai darf ich mir die Geschichte mal so anschauen. Endlich fallen die Winterhüllen endgültig. Die Natur gibt sich der Fülle hin und so auch ich. Sehen, schmecken, fühlen, lecken, streicheln, was Gott geschaffen hat und in diesem Moment vor meinen Sinnen entstehen lässt. Sehr, sehr, sehr gut. Und wenn ich das in meine Körperseele sinken lasse und den Poren noch einen Hauch gelben Blütenstaubs gönne, dann sehe ich mich mit den Augen Gottes. Und all die Menschen, die ich sonst so hässlich und nervend finde, auch. Und, glauben Sie mir, das fühlt sich gut an.     

Annegret Zander


Wahl zur Landesfrauenkonferenz erfolgreich nachgeholt
82 Frauen kamen zur Wahl im Kirchenkreis Wolfhagen und zur anschließenden "Maria, Eva und Co"-Veranstaltung

Gewählt: Heike Wischnath (Delegierte) und Christa Wöllenstein (stellv. Delegierte)
Breuna/Wolfhagen. Im voll besetzten Gemeindehaus in Breuna fand am 8. Mai die Wahlveranstaltung zur Landesfrauenkonferenz statt. Die Wahlfrauen, die zuvor von den einzelnen Kirchengemeinden bestimmt worden waren, wählten ihre Vertreterinnen für die Landesfrauenkonferenz der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck. Ohne Gegenkandidatinnen wurde Heike Wischnath (Breuna) in ihrem Amt als Delegierte bestätigt und Christa Wöllenstein (Wolfhagen) als Stellvertreterin erstmals gewählt. In ihrer Amtszeit werden sie für den gesamten Kirchenkreis Wolfhagen Ansprechpartnerinnen für Frauenfragen sein und zusammen mit Nina Wetekam als Regionalbeauftragten für Frauenarbeit im Sprengel Kassel die Veranstaltungen in der Reihe „Maria, Eva und Co“ durchführen. Dies taten die Frischgewählten sogleich am Wahlabend, der in einer Wohlfühlveranstaltung für Körper, Geist und Seele eingebunden war. Das Vorbereitungsteam, zu dem auch die Wolfhager Pfarrerin Ursula Breul gehört, freute sich über die große Besucherinnenzahl: „Wir haben mit maximal 40 Frauen gerechnet – gekommen sind 82!“ bemerkte die wieder gewählte Delegierte Heike Wischnath und stellte noch schnell weitere Stühle auf. Nach der Wahl stand die Lebensweisheit der christlichen Mystikerin Teresa von Ávila „Tu deinem Leib etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.“ im Mittelpunkt der Veranstaltung. Die spanische Nonne, die Mut und Humor, Klugheit und Kampfgeist in sich vereinte, verstand es, Alltagsleben und Spiritualität zusammenzubringen. Und sie wusste ebenfalls, dass die Pflege und die Liebe zum Körper zur Spiritualität dazu gehören. Auch wenn es ein wenig eng im voll besetzten Saal des Gemeindehauses wurde, stellte die Rückenschultrainerin Helga Kleinschmidt zur „Pflege“ des Körpers auf sehr humorvolle und erfrischende Weise einige wirkungsvolle Übungen vor, so dass alle Frauen ganz entspannt und gelockert der Kurzandacht von Ursula Breul folgen konnten. Auch die Bibel lade zum Fest und zum Genuss ein. „Es gefällt Gott, wenn wir feiern, wenn wir uns selbst ernst nehmen, mit unserem Körper und mit allen Sinnen.“ erklärte die Wolfhager Theologin. Eine Achtsamkeitsübung, bei der die „Süße des Lebens“ mit Schokoladenstückchen genossen wurde, ein duftiges Handpeeling, besinnliche Texte und Lieder rundeten den Abend ab. „Es hat so viel Spaß gemacht! Ich freue mich schon richtig auf unsere nächste Maria, Eva und Co-Veranstaltung!“ sagte die neugewählte Christa Wöllenstein - und die findet am Samstag, den 25. August statt. Dieses Mal gibt es etwas ganz anderes für den Körper – insbesondere für die Füße: eine Pilgertour zum Thema „Wie ein Baum gepflanzt an Wasserbächen“.
Weitere Informationen: Regionalbeauftragte für Frauenarbeit im Sprengel Kassel, Nina Wetekam, Tel.: 0561 – 9378 – 262, Nina.Wetekam@ekkw.de 

Frauenbildung

Veranstaltungen in den Sprengeln: Maria, Eva & Co.

Maria, Eva & Co. sind regionale Veranstaltungen der Frauenarbeit in den Kirchenkreisen. Mit Maria, Eva & Co bietet die Frauenarbeit im Referat Erwachsenenbildung Veranstaltungen in den Kirchenkreisen an,

• die Frauen einen Freiraum geben möchten, sich, ihre Welt und ihren Glauben besser zu erfahren,
• die Wege aufzeigen, wie Frauen sich gegenseitig stärken können,
• die geprägt sind durch aktuelle Themen, Bibelarbeit, Tanz und Kreatives.

Maria, Eva & Co. richtet sich an alle Frauen, die den Austausch und die Gemeinschaft mit anderen Frauen schätzen und auf der Suche sind nach dem, was das eigene Leben trägt und hält.

Aktuelle Veranstaltungen finden interessierte Frauen als Download rechts nebenan auf dieser Seite.

Sprengel Kassel (Sprengelbeauftrage: Nina Wetekam)

  • Kirchenkreis Kaufungen
  • Kirchenkreis Kassel
  • Kirchenkreis Eschwege
  • Kirchenkreis Witzenhausen
  • Kirchenkreis Hofgeismar
  • Kirchenkreis Wolfhagen

Sprengel Hersfeld (Sprengelbeauftrage: Gloria Dück)

  • Kirchenkreis Fritzlar
  • Kirchenkreis Hersfeld
  • Kirchenkreis Homberg
  • Kirchenkreis Melsungen
  • Kirchenkreis Rotenburg
  • Kirchenkreis Schmalkalden
  • Kirchenkreis Ziegenhain

Sprengel Marburg (Sprengelbeauftrage: Andrea Wöllenstein)

  • Kirchenkreis der Eder
  • Kirchenkreis des Eisenbergs
  • Kirchenkreis Frankenberg
  • Kirchenkreis Kirchhain
  • Kirchenkreis Marburg
  • Kirchenkreis der Twiste

Sprengel Hanau (Sprengelbeauftragte: Annette Weiß & Sabine Schött)

  • Kirchenkreis Fulda
  • Kirchenkreis Gelnhausen
  • Kirchenkreis-Hanau Stadt
  • Kirchenkreis Hanau-Land
  • Kirchenkreis Schlüchtern

Frauenkreuzweg
Durchkreuzte Wege - 30.03.2012 in Wetter

Frauenkreuzeg in Wetter 2012
Hinter einem Kreuz ziehen am Freitagabend 44 Frauen durch den Ort – vorbei an irritiert schauenden Passanten, bellenden Hunden und witzelnden Jugendlichen. Sie machen Halt an verschiedenen Stationen: an der Sparkasse, am Sanitätshaus, in der Synagoge, am Beratungszentrum für Jugendliche, in der katholischen und evangelischen Kirche. Sie tun dies im Gedächtnis an den Kreuzweg, den Jesus gegangen ist: verspottet, erniedrigt, gedemütigt, verlassen und verraten. „Der Leidensweg Jesu holt das Leiden von Menschen in unserer Zeit aus der Unsichtbarkeit heraus und macht es öffentlich.“ sagt Andrea Wöllenstein, Pfarrerin für Frauenarbeit im Sprengel Marburg und Initiatorin des ökumenischen Frauenkreuzweges. „Er soll zum Nachdenken über heutiges Leid anregen und Fragen aufwerfen“, ergänzt die katholische Gemeindereferentin Christiane Adler. Mit aktuellen Berichten, nachdenklichen Texten und Worten aus der Bibel werden diese Fragen auch gestellt: nach einer gerechteren Verteilung der Finanzen in unserer Welt, zum Thema Gesundheit – wie sorge ich mich um andere, aber auch um mich selbst, nach einem fairen Umgang mit jungen Menschen, die aufgrund ihrer Geschichte nicht nach „Schema F“ funktionieren... In der Synagoge von Wetter lauschen die Frauen gespannt der Geschichte der Jüdin Flora Hess aus Wetter, die im letzten Moment vor den Nazis in die USA fliehen kann, und erfahren, warum ein Hahn das Dach der Synagoge schmückt. Als Mahner sagt der Hahn allen Menschen: Mach`s nicht wie der Petrus. Verleugne nicht deine besten Freunde, verleugne nicht Gott, verleugne keine unbequemen Dinge! Das eigene Leid nicht zu verleugnen, sondern es anzunehmen und vertrauensvoll Gott hinzuhalten, es ganz an ihn abzugeben, damit es sich wandeln kann – darum ging es an der letzten Station in der Stiftskirche. Mit Gesang und Bewegung spürten die Teilnehmerinnen dies bei dem Taizé-Lied „In Gottes Hände lege ich das Leiden und die Not“ nach. „Aufbauend und erwärmend“ – so lautet Karin Herzogs Resümee zum Frauenkreuzweg bei dem anschließenden Fastenessen im evangelischen Gemeindehaus auf dem Klosterberg. Und ihre Tischnachbarin Ellen Aschinger fügt hinzu: „Der Kreuzweg spricht Frauen da an, wo es sie rührt…“

2011 - 2015
Landesfrauenkonferenz

Anne Kahl aus Oberaula ist neue Vorsitzende der Landesfrauenkonferenz der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck. Zu Kahls Stellvertreterin habe die Delegiertenversammlung Erika Senzel aus Biebergemünd gewählt. Die Landesfrauenkonferenz ist ein ehrenamtliches Gremium, das die landeskirchliche Frauenarbeit kritisch und konstruktiv unterstützt und begleitet. Die Delegierten werden in den Kirchenkreisen gewählt und vertreten die Frauen und Frauengruppen ihres Kirchenkreises auf landeskirchlicher Ebene. Sie sind Ansprechpartnerinnen für die Frauen in den Gemeinden und Sprecherinnen für ihre Anliegen. Sie knüpfen den Kontakt zu Menschen, die sich für die Interessen von Frauen einsetzen, und fördern den Austausch mit ihnen. Sie nehmen die Mitverantwortung für die Belange der Frauen in der Kirche wahr.
Die Landesfrauenkonferenz ist ein Beiratsgremium der landeskirchlichen Frauenarbeit und fördert den Informationsaustausch zwischen den hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und den Frauen in den Kirchengemeinden. Als solches trägt die Landesfrauenkonferenz zum Profil der kirchlichen Frauenarbeit bei.

Landesfrauenkonferenz

Hier können Sie folgende Dateien herunterladen:

Ordnung der Landesfrauenkonferenz

EFiD
Evangelische Frauen in Deutschland

Evangelische Frauen in Deutschland
Das Referat Erwachsenenbildung der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, zu dem die Frauenarbeit gehört, ist Mitglied der EFiD. Die Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) sind ein bundesweiter Dachverband, dem derzeit 41 evangelische Frauenverbände mit rund 3 Millionen Mitgliedern angehören. Die EFiD wurde 2008 gegründet. Sie ist hervorgegangen aus der Evangelischen Frauenhilfe in Deutschland e.V. und der Evangelischen Frauenarbeit in Deutschland e.V. Der Verband hat seinen Sitz in Hannover.
Die EFiD fördert und unterstützt die Arbeit von und mit Frauen in kirchlichen Bezügen. Sie ermutigt Frauen, in der heutigen Welt als Christinnen zu leben. Parteilich, mit frauenspezifisch-theologischer Kompetenz und Sicht setzt die EFiD theologische, spirituelle und ökumenische, sozialdiakonische und politische Impulse.

http://www.evangelischefrauen-deutschland.de/


Reader 2010
Wasser – Wirtschaftsgut, Lebensmittel, Himmelsgabe

Reader der Frauenarbeit zum Thema Wasser: Wirtschaftsgut, Lebensmittel, Himmelsgabe
Wasser gehört zu unserem Alltag. Wir gehen täglich damit um, ohne viel darüber nachzudenken. Wasser scheint unerschöpflich, denn wir brauchen nur den Hahn aufzudrehen und es fließt!

Seit einiger Zeit aber gibt es Diskussionen über dieses kostbare Gut und seine Verteilung. Viele Menschen gehen seitdem bewusster mit Wasser um. Wirklich entziehen aber können wir uns der Verschwendung nicht, zumal viel unsichtbares Wasser in unseren Lebensmitteln und Gebrauchsgegenständen steckt.

Trotzdem gilt es, sich Gedanken zu machen, wie wir das kostbare Gottesgeschenk dankbar genießen, dabei aber auch gerechter verteilen können. Dazu möchten wir Ihnen mit dem neuen Reader der Frauenarbeit Anregungen bieten. Für Ihre eigene Lektüre und Ihre Arbeit in Gruppen, für Bibelarbeit und Gottesdienst, Frauenfrühstück und Diskussionsrunden haben wir Texte, Bausteine und Lieder zusammen gestellt. Gehen Sie nun auf Entdeckungsreise und erleben Sie, wie die globalen und lokalen Herausforderungen sowie die körperliche und spirituelle Seite unseres Lebens zusammenfließen.

Den Reader der Frauenarbeit erhalten Sie bei Petra Eisfeld, Tel.: 0561 9378 283, Mail: Petra.Eisfeld@ekkw.de

Kosten: 4,00 Euro zuzüglich Versand