Frauen: Mitarbeiterinnen der Frauenarbeit

Die Mitarbeiterinnen der Frauenarbeit im Referat Erwachsenenbildung sind:

Gloria Dück, Pfarrerin, Koordinatorin der Frauenarbeit im Referat Erwachsenenbildung
0561 93739825 oder 0561 9378 262, Gloria.Dueck@ekkw.de

Debora Gillessen, Pädagogin M.A., Kriminologin u. Polizeiwissenschaftlerin M.A., Sozialtherapeutin, Mediatorin, 0561 9378 384, Debora.Gillessen@ekkw.de

Sabine Schött, Diakonin und Dipl.Sozialpädagogin, 06181 9691212, Sabine.Schoett@ekkw.de

Andrea Wöllenstein, Pfarrerin und Lehrerin für "Dance of Life", 06421 983168, Andrea.Woellenstein@ekkw.de

Pfarrerinnen mit Zusatzauftrag Frauenarbeit:

Dorlies Schulze, Pfarrerin, 05657 278, Pfarramt.Germerode@ekkw.de

Christel Wagner, Pfarrerin, 05631 64305, Christel.Wagner@ekkw.de

Margit Zahn, Pfarrerin, 06181 85464, Margit.Zahn@ekkw.de

2018-06-19 7218

Frauenarbeit im Referat Erwachsenenbildung
Mitarbeiterinnen der Frauenarbeit

Die Mitarbeiterinnen der Frauenarbeit im Referat Erwachsenenbildung sind:

Gloria Dück, Pfarrerin, Koordinatorin der Frauenarbeit im Referat Erwachsenenbildung
0561 93739825 oder 0561 9378 262, Gloria.Dueck@ekkw.de

Debora Gillessen, Pädagogin M.A., Kriminologin u. Polizeiwissenschaftlerin M.A., Sozialtherapeutin, Mediatorin, 0561 9378 384, Debora.Gillessen@ekkw.de

Sabine Schött, Diakonin und Dipl.Sozialpädagogin, 06181 9691212, Sabine.Schoett@ekkw.de

Andrea Wöllenstein, Pfarrerin und Lehrerin für "Dance of Life", 06421 983168, Andrea.Woellenstein@ekkw.de

Pfarrerinnen mit Zusatzauftrag Frauenarbeit:

Dorlies Schulze, Pfarrerin, 05657 278, Pfarramt.Germerode@ekkw.de

Christel Wagner, Pfarrerin, 05631 64305, Christel.Wagner@ekkw.de

Margit Zahn, Pfarrerin, 06181 85464, Margit.Zahn@ekkw.de

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Informationen zu Körperbewußtsein-Spiritualität-Tanz finden Sie unter:

  • file_downloadFlyer Sprengel Hanau

    file_downloadFlyer Sprengel Hersfeld

    Frauen: Juli 2018

    Ein jeder Mensch sei schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn. (Jak. 1,19)

    Jakobus scheint uns in diesem Vers eine Dreierregel für das Leben zu geben: Erstens Hören, zweitens Reden, drittens Zorn.    

    Ich gebe zu, dass es mir nicht immer leichtfällt, meinen Mund zu halten und zuerst der anderen zuzuhören und ausreden zu lassen. Die andere will sich vielleicht aussprechen, ihre Sorgen und Nöte mit mir teilen. Menschen, die zuhören können, tun gut. Sie helfen mir, Erlebnisse und Erfahrungen zu verarbeiten. Das hat etwas Heilendes. Im Hören wird deutlich, wie sehr ich als Mensch auf Beziehung angelegt bin. Es geht darum, den anderen anzunehmen, auch wenn er langatmig redet. Auch ich darf mich darauf verlassen, dass Gott mir zuhört.

    Wenn wir unseren Mund zügeln, haben die Ohren eine bessere Chance. Es bedeutet nicht, dass wir schweigen sollen, sondern unser Reden soll überlegt sein. In Zeiten von Social Media werden viele Botschaften zwar kurz, aber schnell und unreflektiert in die Welt gesetzt. „Langsam zum Reden“ bedeutet eine Entschleunigung, ein Sich-Aufeinander-Einlassen auf der Grundlage der gegenseitigen Achtung. Denn das Wort, das uns wirklich hilft, können wir uns nicht selber sagen.

    Manchmal wird in Talkshows viel Unsinn geredet und ich staune über die Geduld der Moderatoren. Mir droht da schon eher der Kragen zu platzen. Nun mal langsam, sagt Jakobus. Aber er sagt nicht glattbügeln. Wir dürfen, ja wir sollen uns aufregen, wenn Unrecht klein geredet werden soll. Wohldurchdachter Widerspruch kann ein Glaubenszeugnis sein. Die Menschen haben ein Recht darauf, dass wir bei der Wahrheit bleiben und uns dazu klar und deutlich bekennen.

    Sind dies nun speziell christliche Lebensregeln? Jakobus schreibt selbst: „Ein jeder Mensch“, nicht „ein jeder Christ“. Es geht ihm um ein gutes Miteinander nicht nur, aber auch unter uns Christen. Denn niemand kann allein Christ sein. Christen brauchen Schwestern und Brüder an ihrer Seite, mit denen sie lachen und weinen, beten, glauben, hoffen und auch streiten können.

    Auf wen ich höre, macht klar, wohin ich gehöre. Wenn ich Gottes Wort beherzige, werde ich meinem Nächsten respektvoll und aufmerksam gegenübertreten. Das gilt es jeden Tag neu zu üben. Ein Auftrag, eine Herausforderung und eine Chance, authentisch als Christ*in zu leben.

    Sabine Schött

     

    2018-07-05 8404

    Impulse
    Juli 2018

    Ein jeder Mensch sei schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn. (Jak. 1,19)

    Jakobus scheint uns in diesem Vers eine Dreierregel für das Leben zu geben: Erstens Hören, zweitens Reden, drittens Zorn.    

    Ich gebe zu, dass es mir nicht immer leichtfällt, meinen Mund zu halten und zuerst der anderen zuzuhören und ausreden zu lassen. Die andere will sich vielleicht aussprechen, ihre Sorgen und Nöte mit mir teilen. Menschen, die zuhören können, tun gut. Sie helfen mir, Erlebnisse und Erfahrungen zu verarbeiten. Das hat etwas Heilendes. Im Hören wird deutlich, wie sehr ich als Mensch auf Beziehung angelegt bin. Es geht darum, den anderen anzunehmen, auch wenn er langatmig redet. Auch ich darf mich darauf verlassen, dass Gott mir zuhört.

    Wenn wir unseren Mund zügeln, haben die Ohren eine bessere Chance. Es bedeutet nicht, dass wir schweigen sollen, sondern unser Reden soll überlegt sein. In Zeiten von Social Media werden viele Botschaften zwar kurz, aber schnell und unreflektiert in die Welt gesetzt. „Langsam zum Reden“ bedeutet eine Entschleunigung, ein Sich-Aufeinander-Einlassen auf der Grundlage der gegenseitigen Achtung. Denn das Wort, das uns wirklich hilft, können wir uns nicht selber sagen.

    Manchmal wird in Talkshows viel Unsinn geredet und ich staune über die Geduld der Moderatoren. Mir droht da schon eher der Kragen zu platzen. Nun mal langsam, sagt Jakobus. Aber er sagt nicht glattbügeln. Wir dürfen, ja wir sollen uns aufregen, wenn Unrecht klein geredet werden soll. Wohldurchdachter Widerspruch kann ein Glaubenszeugnis sein. Die Menschen haben ein Recht darauf, dass wir bei der Wahrheit bleiben und uns dazu klar und deutlich bekennen.

    Sind dies nun speziell christliche Lebensregeln? Jakobus schreibt selbst: „Ein jeder Mensch“, nicht „ein jeder Christ“. Es geht ihm um ein gutes Miteinander nicht nur, aber auch unter uns Christen. Denn niemand kann allein Christ sein. Christen brauchen Schwestern und Brüder an ihrer Seite, mit denen sie lachen und weinen, beten, glauben, hoffen und auch streiten können.

    Auf wen ich höre, macht klar, wohin ich gehöre. Wenn ich Gottes Wort beherzige, werde ich meinem Nächsten respektvoll und aufmerksam gegenübertreten. Das gilt es jeden Tag neu zu üben. Ein Auftrag, eine Herausforderung und eine Chance, authentisch als Christ*in zu leben.

    Sabine Schött

     

    Frauen: Evangelische Frauen in Deutschland

    Das Referat Erwachsenenbildung der EKKW, zu dem die Frauenarbeit gehört, ist Mitglied der EFiD. Die Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) sind ein bundesweiter Dachverband, dem eine Vielzahl von evangelischen Frauenverbänden mit rund drei Millionen Mitgliedern angehören.
    Die EFiD fördert und unterstützt die Arbeit von und mit Frauen in kirchlichen Bezügen. Sie ermutigt Frauen, in der heutigen Welt als Christinnen zu leben. Parteilich, mit frauenspezifisch-theologischer Kompetenz und Sicht setzt die EFiD theologische, spirituelle und ökumenische, sozialdiakonische und politische Impulse.

     

    Frauenthemen sind Querschnittsthemen, die versuchen alle Lebensbereiche aus der Perspektive von Frauen zu betrachten. Daher hat das Referat Erwachsenenbildung der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck Kooperationspartnerinnen. Diese sind unter anderem:

     

     

     

    2014-11-19 8269

    Kooperationspartnerinnen
    Evangelische Frauen in Deutschland

    Das Referat Erwachsenenbildung der EKKW, zu dem die Frauenarbeit gehört, ist Mitglied der EFiD. Die Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) sind ein bundesweiter Dachverband, dem eine Vielzahl von evangelischen Frauenverbänden mit rund drei Millionen Mitgliedern angehören.
    Die EFiD fördert und unterstützt die Arbeit von und mit Frauen in kirchlichen Bezügen. Sie ermutigt Frauen, in der heutigen Welt als Christinnen zu leben. Parteilich, mit frauenspezifisch-theologischer Kompetenz und Sicht setzt die EFiD theologische, spirituelle und ökumenische, sozialdiakonische und politische Impulse.

     

    Frauenthemen sind Querschnittsthemen, die versuchen alle Lebensbereiche aus der Perspektive von Frauen zu betrachten. Daher hat das Referat Erwachsenenbildung der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck Kooperationspartnerinnen. Diese sind unter anderem: