Fortbildung: Aktuelle Fortbildungen

Aktuelle Fortbildungen finden Sie in unserer Landeskirche unter: www.engagiert-mitgestalten.de

2017-12-18 24189


Aktuelle Fortbildungen

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Fortbildung: Vertrautes im Umbruch – wenn Heimat fremd wird

In nicht wenigen Dörfern, aber auch in Städten haben Menschen das Gefühl, dass sich ihre Heimat so sehr verändert, dass sie ihnen fremd wird. Das Verschwinden von Nachbarn, Läden, Gaststätten, Grundschulen, Postämtern, landwirtschaftlichen, handwerklichen und industriellen Betrieben, der Anblick von leerstehenden Wohn­häusern oder von verwahrlosten bis zerfallenen Gebäuden belasten die dort leben­den Menschen. Hier kommt den Kirchengemeinden eine besondere Verantwortung zu, weil Kirchen, Gemeinde- und Pfarrhäuser keine x-beliebigen Bauwerke, sondern für viele Menschen Teil ihrer Lebensgeschichte sind. Gerade die Kirchen sind mit ih­rer baulichen Präsenz zu einem Sinnbild für eine den Zeitläufen trotzende Dauer­haftigkeit geworden.

Doch auch die Kirchengemeinden müssen sich tief greifenden Veränderungen stel­len. So werden manche Gemeinde- und Pfarrhäuser oder sogar Kirchen auf­zu­geben sein. Manchmal werden Kirchengemeinden es nicht vermeiden können, Menschen zu enttäuschen, aber sie haben einen Erfahrungsschatz zur Verfügung – und der ist groß, wie solche Situationen bewältigt werden können. Überdies ist die Kirche selbst ein herausragendes Beispiel für eine hohe Wandlungsfähigkeit, mit der sie seit Bonifatius schon über tausend Jahre auf immer neue historische Herausfor­derungen reagiert, um ihren Dienst zu erfüllen. Keine Generation von Entschei­dungsträgern konnte sich dabei jedoch sicher sein, das einzig Richtige zu tun, son­dern sie haben stets nach Maßgabe ihres Wissens und mit Gottvertrauen versucht, das von ihnen für notwendig, richtig und zukunftsfähig Erkannte umzusetzen.

Wenn Sie mit Ihrem Kirchenvorstand zu dem Benannten im Rahmen einer Sitzung, eines Studientages oder eines Wochenendseminars arbeiten wollen, dann sprechen Sie uns an. Wir unterstützen Sie gerne.

2017-12-19 24188


Vertrautes im Umbruch – wenn Heimat fremd wird

In nicht wenigen Dörfern, aber auch in Städten haben Menschen das Gefühl, dass sich ihre Heimat so sehr verändert, dass sie ihnen fremd wird. Das Verschwinden von Nachbarn, Läden, Gaststätten, Grundschulen, Postämtern, landwirtschaftlichen, handwerklichen und industriellen Betrieben, der Anblick von leerstehenden Wohn­häusern oder von verwahrlosten bis zerfallenen Gebäuden belasten die dort leben­den Menschen. Hier kommt den Kirchengemeinden eine besondere Verantwortung zu, weil Kirchen, Gemeinde- und Pfarrhäuser keine x-beliebigen Bauwerke, sondern für viele Menschen Teil ihrer Lebensgeschichte sind. Gerade die Kirchen sind mit ih­rer baulichen Präsenz zu einem Sinnbild für eine den Zeitläufen trotzende Dauer­haftigkeit geworden.

Doch auch die Kirchengemeinden müssen sich tief greifenden Veränderungen stel­len. So werden manche Gemeinde- und Pfarrhäuser oder sogar Kirchen auf­zu­geben sein. Manchmal werden Kirchengemeinden es nicht vermeiden können, Menschen zu enttäuschen, aber sie haben einen Erfahrungsschatz zur Verfügung – und der ist groß, wie solche Situationen bewältigt werden können. Überdies ist die Kirche selbst ein herausragendes Beispiel für eine hohe Wandlungsfähigkeit, mit der sie seit Bonifatius schon über tausend Jahre auf immer neue historische Herausfor­derungen reagiert, um ihren Dienst zu erfüllen. Keine Generation von Entschei­dungsträgern konnte sich dabei jedoch sicher sein, das einzig Richtige zu tun, son­dern sie haben stets nach Maßgabe ihres Wissens und mit Gottvertrauen versucht, das von ihnen für notwendig, richtig und zukunftsfähig Erkannte umzusetzen.

Wenn Sie mit Ihrem Kirchenvorstand zu dem Benannten im Rahmen einer Sitzung, eines Studientages oder eines Wochenendseminars arbeiten wollen, dann sprechen Sie uns an. Wir unterstützen Sie gerne.

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