Aktionen: Aktionen und Kampagnen der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck 2018-05-24 2687


Aktionen und Kampagnen der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck

(Foto: medio.tv/Socher)
Aktionen: Kirche auf dem Hessentag

Die evangelische Kirche ist seit 1998 auf Hessentagen mit einem eigenen Programm dabei. Ihre Themenkirchen - wie die «Rosenkirche», die «Traumkirche», die «Zukunftskirche», der «Sternendom» ode die «Klangkirche» - besuchen regelmäßig zahlreiche Hessentagsbesucher. Das Kirchenprogramm wird von der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau und der Diakonie Hessen präsentiert.


Eine Auswahl der evangelischen Kirchenprogramme

Hessentag 2018 in Korbach
Klangkirche
www.klangkirche.com

Hessentag 2017 in Rüsselsheim:
Zeitfenster, Zeitalter – was bleibt?
www.zeitkirche.de

Hessentag 2016 in Herborn:
PurPur - das bunte Spektrum des Lebens
www.purpurdom.de

Hessentag 2015 in Hofgeismar:
Märchenhaft – alte Geschichten neu entdeckt
www.maerchenkirche.de

Hessentag 2014 in Bensheim:
Sternenstunden
www.sternendom.de

Hessentag 2013 in Kassel:
Der Zukunft auf die Spur kommen
www.zukunftskirche.de

Hessentag 2012 in Wetzlar:
Dem Himmel so nah

Hessentag 2011 in Oberursel:
Einladung zum Träumen
www.traumkirche.de

Hessentag 2010 in Stadtallendorf:
«Komm, lass Dich erfrischen»

Hessentag 2009 in Langenselbold:
Ein Engel erleuchtete die Kirche
www.lichterkirche.de

Hessentag 2008 in Homberg (Efze):
«Leben, Glauben, Feiern, Handeln»

Hessentag 2007 in Butzbach:
«Rosenkirche» als Publikumsmagnet
www.rosenkirche.de

Hessentag 2006 in Hessisch Lichtenau:
«Um Gottes Willen – leben»
 

Präsentation zu den Hessentagen im Internet

(eine Auswahl)

2018-05-24 8524


Kirche auf dem Hessentag

 

Die evangelische Kirche ist seit 1998 auf Hessentagen mit einem eigenen Programm dabei. Ihre Themenkirchen - wie die «Rosenkirche», die «Traumkirche», die «Zukunftskirche», der «Sternendom» ode die «Klangkirche» - besuchen regelmäßig zahlreiche Hessentagsbesucher. Das Kirchenprogramm wird von der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau und der Diakonie Hessen präsentiert.


Eine Auswahl der evangelischen Kirchenprogramme

Hessentag 2018 in Korbach
Klangkirche
www.klangkirche.com

Hessentag 2017 in Rüsselsheim:
Zeitfenster, Zeitalter – was bleibt?
www.zeitkirche.de

Hessentag 2016 in Herborn:
PurPur - das bunte Spektrum des Lebens
www.purpurdom.de

Hessentag 2015 in Hofgeismar:
Märchenhaft – alte Geschichten neu entdeckt
www.maerchenkirche.de

Hessentag 2014 in Bensheim:
Sternenstunden
www.sternendom.de

Hessentag 2013 in Kassel:
Der Zukunft auf die Spur kommen
www.zukunftskirche.de

Hessentag 2012 in Wetzlar:
Dem Himmel so nah

Hessentag 2011 in Oberursel:
Einladung zum Träumen
www.traumkirche.de

Hessentag 2010 in Stadtallendorf:
«Komm, lass Dich erfrischen»

Hessentag 2009 in Langenselbold:
Ein Engel erleuchtete die Kirche
www.lichterkirche.de

Hessentag 2008 in Homberg (Efze):
«Leben, Glauben, Feiern, Handeln»

Hessentag 2007 in Butzbach:
«Rosenkirche» als Publikumsmagnet
www.rosenkirche.de

Hessentag 2006 in Hessisch Lichtenau:
«Um Gottes Willen – leben»
 

Präsentation zu den Hessentagen im Internet

(eine Auswahl)

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Die Hessentagskirche finden Sie auch auf Facebook unter:

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Allgemeine Informationen zum Hessentag finden Sie unter:

Aktionen: Themenkampagnen zum Buß- und Bettag seit 1996

Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck bewirbt mit ungewöhnlichen Ideen bereits seit 1996 den Buß- und Bettag und nimmt damit eine Vorreiterrolle in Deutschland ein. Sie will mit den Kampagnen besonders Menschen ansprechen, die sich sonst keine Gedanken zum Buß- und Bettag machen. Seit einigen Jahren beteiligen sich auch die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern, die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau sowie die badische Landeskirche an den Aktionen.


busstag.de und Interaktion in Social Media

Unter www.busstag.de und in den Social Media-Kanälen auf www.facebook.com/busstag und www.twitter.com/busstag beteiligen sich jedes Jahr zahlreiche Nutzerinnen und Nutzer an den Kampagnen. Dabei können persönliche Gebete hinterlassen oder thematische Impulse zud en Kampagnenthemen aufgegriffen werden. Zu dem steht der ekkw.de-Onlineseelsorger für Kontakte bereit. Ein regelmäßiges Angebot ist der Online-Chat mitd em Bischof der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, Prof. Dr. Martin Hein.

Links zu den Kampagnen-Internetauftritten

2017: UM GOTTES WILLEN [Website]
2016: Ankommen [Website]
2015: Machtlos. [Website]
2014: Da kommt noch was. [Website]
2013: Wann lebst Du? [Website]
2012: Geschlossene Gesellschaft [Website]
2011: Genug ist genug [Website]
2010: Auf was wartest Du? [Website]
2009: Was zählt noch? [Website]
2008: Ehrlich [Website]
2007: Warum [Website]
2006: Viel Raum für Verantwortung [Website]
2005: Was sind Ihre Werte wert? [Website]
2004: Der Erste macht das Licht an... [Website]
2003: SelbstVertrauen - den nächsten Schritt wagen. [Website]
2002: Hilfe. [Website]
2001: Beten... [Website]

2018-05-09 13635


Themenkampagnen zum Buß- und Bettag seit 1996

 

Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck bewirbt mit ungewöhnlichen Ideen bereits seit 1996 den Buß- und Bettag und nimmt damit eine Vorreiterrolle in Deutschland ein. Sie will mit den Kampagnen besonders Menschen ansprechen, die sich sonst keine Gedanken zum Buß- und Bettag machen. Seit einigen Jahren beteiligen sich auch die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern, die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau sowie die badische Landeskirche an den Aktionen.


busstag.de und Interaktion in Social Media

Unter www.busstag.de und in den Social Media-Kanälen auf www.facebook.com/busstag und www.twitter.com/busstag beteiligen sich jedes Jahr zahlreiche Nutzerinnen und Nutzer an den Kampagnen. Dabei können persönliche Gebete hinterlassen oder thematische Impulse zud en Kampagnenthemen aufgegriffen werden. Zu dem steht der ekkw.de-Onlineseelsorger für Kontakte bereit. Ein regelmäßiges Angebot ist der Online-Chat mitd em Bischof der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, Prof. Dr. Martin Hein.

Links zu den Kampagnen-Internetauftritten

2017: UM GOTTES WILLEN [Website]
2016: Ankommen [Website]
2015: Machtlos. [Website]
2014: Da kommt noch was. [Website]
2013: Wann lebst Du? [Website]
2012: Geschlossene Gesellschaft [Website]
2011: Genug ist genug [Website]
2010: Auf was wartest Du? [Website]
2009: Was zählt noch? [Website]
2008: Ehrlich [Website]
2007: Warum [Website]
2006: Viel Raum für Verantwortung [Website]
2005: Was sind Ihre Werte wert? [Website]
2004: Der Erste macht das Licht an... [Website]
2003: SelbstVertrauen - den nächsten Schritt wagen. [Website]
2002: Hilfe. [Website]
2001: Beten... [Website]

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Alles über den Buß- und Bettag 2012 finden Sie im Internet unter:

arrow_forward Hintergrund:

Ein Gespräch mit den Verantwortlichen für die Kampagnen über die strategische Ausrichtung der Buß- und Bettags-Aktionen finden Sie hier:

Aktionen: Syrienhilfe der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck

Kassel (medio). Die mit der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck befreundete Rum-Orthodoxe Kirche in Syrien hilft verzweifelt, das Leiden der Flüchtlinge innerhalb von Syrien zu lindern - egal welchem Glauben sie angehören.

Die Gemeindeeinrichtungen der Rum-Orthodoxen Kirche bieten Unterkunft und Schutz, heißt es in einem Informationsblatt der landeskirchlichen Syrienhilfe (s. Download rechts). Für viele sei dies die letzte Rettung. Aber nach Jahren des Krieges fehle es auch in den Einrichtungen an den nötigsten Dingen und es herrsche ein unvorstellbarer Mangel an allem. (17.12.2014)

Spenden für die Syrienhilfe der Landeskirche

Spendenkonto (Empfänger: EKKW)
IBAN: DE33520604100000003000 (Evangelische Bank Kassel)
Verwendungszweck: Z 760000004

Beauftragter der Hilfsinitiative

Dekan Dr. Martin Lückhoff
Hinserdorfstraße 2a
63505 Langenselbold

Tel.: (06184) 3877
Fax: (06184) 62150
Dekanat.hanau@ekkw.de

2018-05-09 15202


Syrienhilfe der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck

 

Kassel (medio). Die mit der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck befreundete Rum-Orthodoxe Kirche in Syrien hilft verzweifelt, das Leiden der Flüchtlinge innerhalb von Syrien zu lindern - egal welchem Glauben sie angehören.

Die Gemeindeeinrichtungen der Rum-Orthodoxen Kirche bieten Unterkunft und Schutz, heißt es in einem Informationsblatt der landeskirchlichen Syrienhilfe (s. Download rechts). Für viele sei dies die letzte Rettung. Aber nach Jahren des Krieges fehle es auch in den Einrichtungen an den nötigsten Dingen und es herrsche ein unvorstellbarer Mangel an allem. (17.12.2014)

Spenden für die Syrienhilfe der Landeskirche

Spendenkonto (Empfänger: EKKW)
IBAN: DE33520604100000003000 (Evangelische Bank Kassel)
Verwendungszweck: Z 760000004

Beauftragter der Hilfsinitiative

Dekan Dr. Martin Lückhoff
Hinserdorfstraße 2a
63505 Langenselbold

Tel.: (06184) 3877
Fax: (06184) 62150
Dekanat.hanau@ekkw.de

file_download Spendenaufruf

Lesen Sie hier den Aufruf von Dekan Dr. Martin Lückhoff zur Unter- stützung der Syrienhilfe der Ev. Kirche von Kurhessen-Waldeck.

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Informationen zur Freundschaft mit der Rum-Orthodoxen Kirche von Antiochia finden Sie hier auf ekkw.de:

Aktionen: Kirche auf der Landesgartenschau 2014-03-26 13630


Kirche auf der Landesgartenschau

 
Aktionen: Ökumenisches Programm zur Landesgartenschau in Gießen vorgestellt

Gießen (medio). Erstmals bieten die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck und das Bistum Mainz auf einer Hessischen Landesgartenschau ein gemeinsames Programm an. Unter dem Motto «Übers Leben» laden die drei Kirchen vom 26. April bis 05. Oktober 2014 zu geistlichen und kulturellen Angeboten auf die Landesgartenschau in Gießen ein, heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung. Im Mittelpunkt des Programms, das am Freitag in Gießen der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, steht die «LichtKirche» auf dem Gelände der Landesgartenschau. Rund um das mobile Gotteshaus, auf der zentralen Landesgartenschau-Bühne sowie auf dem Kirchenplatz in der Innenstadt können Interessierte an 163 Tagen über 400 Veranstaltungen besuchen, heißt es.

Zum Programm gehören neben «Mittagsgedanken» und dem «Reisesegen» auch tägliche Andachten und besondere Gottesdienste. Höhepunkte des Programms sind u.a. Auftritte des deutschen Liedermachers Samuel Harfst (04. Juni), der Bestsellerautorin Hera Lind (11. Juni) und ein Abend mit dem Kabarettisten Lars Reichow (30. August). Mehr als 100 Ehrenamtliche aus Gemeinden und kirchlichen Einrichtungen sowie vier hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden für das Programm und die Betreuung der Besucher im Einsatz sein, heißt es weiter.

2014-07-04 13631

Vom 26. April bis 05. Oktober:
Ökumenisches Programm zur Landesgartenschau in Gießen vorgestellt

 

Gießen (medio). Erstmals bieten die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck und das Bistum Mainz auf einer Hessischen Landesgartenschau ein gemeinsames Programm an. Unter dem Motto «Übers Leben» laden die drei Kirchen vom 26. April bis 05. Oktober 2014 zu geistlichen und kulturellen Angeboten auf die Landesgartenschau in Gießen ein, heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung. Im Mittelpunkt des Programms, das am Freitag in Gießen der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, steht die «LichtKirche» auf dem Gelände der Landesgartenschau. Rund um das mobile Gotteshaus, auf der zentralen Landesgartenschau-Bühne sowie auf dem Kirchenplatz in der Innenstadt können Interessierte an 163 Tagen über 400 Veranstaltungen besuchen, heißt es.

Zum Programm gehören neben «Mittagsgedanken» und dem «Reisesegen» auch tägliche Andachten und besondere Gottesdienste. Höhepunkte des Programms sind u.a. Auftritte des deutschen Liedermachers Samuel Harfst (04. Juni), der Bestsellerautorin Hera Lind (11. Juni) und ein Abend mit dem Kabarettisten Lars Reichow (30. August). Mehr als 100 Ehrenamtliche aus Gemeinden und kirchlichen Einrichtungen sowie vier hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden für das Programm und die Betreuung der Besucher im Einsatz sein, heißt es weiter.

Die mehrfach mit Architekturpreisen ausgezeichnete transportable «LichtKirche» war u.a. schon bei der Landesgartenschau 2010 in Bad Nauheim zu sehen. (Foto: EKHN/Hartmann)
Die mehrfach mit Architekturpreisen ausgezeichnete transportable «LichtKirche» war u.a. schon bei der Landesgartenschau 2010 in Bad Nauheim zu sehen. (Foto: EKHN/Hartmann)

Nach den Worten von Ulrike Scherf, Stellvertreterin des Kirchenpräsidenten der EKHN, sollen die Angebote der Kirchen dabei helfen, «die Landesgartenschau zum Blühen zu bringen». Die Kirchen gehörten zu den Anbietern mit dem umfassendsten Programm in Gießen. Es sei wichtig zu zeigen, dass die Kirche «nahe bei den Menschen ist». Unter dem Motto «Übers Leben» könnten viele Facetten des Lebens aus dem besonderen Blickwinkel des christlichen Glaubens beleuchtet werden. Dazu gehörten das Ernste, aber auch das Staunen und der Humor, so Scherf.

Burkhard zur Nieden, der Dekan des Kirchenkreises Marburg der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck und Vertreter der Kirchenleitung, betonte die Bedeutung der Kooperation für die Kirchen. Er hoffe, dass die vielen ehrenamtlich Engagierten dazu beitragen können, «dass die Besucherinnen und Besucher an der «LichtKirche» herzlich empfangen werden und das finden, was sie suchten: Eine stille Minute, ein fröhliches Konzert oder ein offenes Ohr – eben das, was nötig ist in diesem Leben», so der Dekan.

Der Generalvikar des Bistums Mainz, Prälat Dietmar Giebelmann, betonte die Bedeutung der kirchlichen Zusammenarbeit als «Ausdruck der gelebten Ökumene». Auch die katholische Kirche wolle «dort sein, wo die Menschen sind und sich nicht in eine Nische zurückziehen». «Die Freude, die Hoffnung, die Sorge und die Trauer der Menschen sind auch Freude, Hoffnung, Sorge und Trauer der Kirche», so Giebelmann.  Deshalb ginge es auch im Programm der Kirchen um das, was Menschen erfreue oder bedrücke und zugleich um das, was sie lähme oder belaste, sagte der Generalvikar.

Gießens Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz zeigte sich angesichts dieser besonderen Premiere stolz darauf, dass der Name der Stadt Gießen mit diesem neuen, «so geistreichen» Angebot verbunden werde. «Unsere Landesgartenschau will ein Ort der Begegnung für die Menschen sein. Ein Ort, der den Gießenerinnen und Gießenern auch über die Festveranstaltungen hinaus, erhalten bleibt. Dazu passt das Programm der Kirchen besonders. Denn auch sie sind jetzt und in Zukunft für die Menschen in unserer Stadt da», so die Oberbürgermeisterin. (14.02.2014)

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Weitere Informationen zum Kirchenprogramm auf der Landesgartenschau in Gießen finden Sie unter:

Aktionen: «LichtKirche» auf der Landesgartenschau 2010 in Bad Nauheim 2014-07-04 13634

90.000 Besucherinnen und Besucher
«LichtKirche» auf der Landesgartenschau 2010 in Bad Nauheim

 
Die mobile «LichtKirche» aus durchscheinendem Plexiglas bot den Veranstaltungsort für das Kirchenprogramm auf der Landesgartenschau in Bad Nauheim. (Foto: lichtkirche.de)
Die mobile «LichtKirche» aus durchscheinendem Plexiglas bot den Veranstaltungsort für das Kirchenprogramm auf der Landesgartenschau in Bad Nauheim. (Foto: lichtkirche.de)

Bad Nauheim (epd). Die beiden evangelischen Kirchen in Hessen haben eine positive Bilanz der Landesgartenschau in Bad Nauheim gezogen. Wie die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) und die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) mitteilten, besuchten insgesamt 90.000 Menschen die «LichtKirche». Die beiden Kirchen boten auf der Landesgartenschau etwa 400 Veranstaltungen mit Musik, Unterhaltung, Kultur, Glaubensimpulsen und Information an. Insgesamt zog die Landesgartenschau, die am 24. April begann und bis kommenden Sonntag, 3. Oktober, dauert, rund 500.000 Besucher an.

Die beiden evangelischen Kirchen hatten sich erstmals mit einem gemeinsamen Programm beteiligt. Dafür konzipierten sie eigens die mobile «LichtKirche», eine kleine Kirche aus durchscheinendem Plexiglas, die in verschiedenen Farben beleuchtet werden kann. Mit der «LichtKirche» habe man einen «geistlichen Ort geschaffen, an dem viele Menschen intensive Glaubensimpulse gefunden» hätten, sagte der Kirchenpräsident der EKHN, Volker Jung. Als Volkskirchen hätten die beiden hessischen Landeskirchen die Aufgabe, «bewusst an Orte der Freizeit, Erholung, Ruhe und der Natur zu gehen, um dort mit Menschen über Glaubensthemen ins Gespräch zu kommen», ergänzte der Bischof der EKKW, Martin Hein.

Mit einem Gottesdienst am kommenden Sonntag (3.10.) beenden die Kirchen das evangelische Programm auf der Landesgartenschau. Er beginnt um 12 Uhr auf der Hauptbühne im Goldsteinpark. Daran wirken Kirchenpräsident Jung und die neue Prälatin der EKKW, Marita Natt, mit. (29.09.2010)

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Weitere Informationen finden Sie im Internet unter:

Aktionen: Kirche präsentiert sich mit eigenem Programm auf Landesgartenschau

Bad Wildungen (epd). Mit einem Kirchenpavillon und einem eigenen Programm präsentiert sich die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) auf der Hessischen Landesgartenschau in Bad Wildungen (15. April bis 3. Oktober). Unter dem Motto «Kirche im Garten - Gottes Spuren entdecken» seien Besucher zu einem ökumenischen Miteinander eingeladen, teilte die EKKW mit. Gemeinsam mit der Katholischen Kirchengemeinde St. Liborius und der Freien Evangelischen Gemeinde Bad Wildungen werden tägliche Gebete zum Tag und einem Reisesegen angeboten.

Für eine Vortragsreihe zum Thema «Paradiesvorstellungen in den Religionen» konnten unter anderem der Bischof der EKKW, Dr. Martin Hein, der aus dem Fernsehen bekannte Kapuzinerpater Bruder Paulus Terwitte sowie der Intendant des Kasseler Staatstheaters, Thomas Bockelmann, als Referenten gewonnen werden. Die Vorträge starten in der Regel donnerstags um 19.30 Uhr.

Jeden Sonntag findet zudem um 11.30 Uhr ein Gottesdienst statt, samstags wird ab 14 Uhr ein buntes Programm geboten. Neben dem Pavillon wird zudem ein Kreuzgarten angelegt, der als Ort der Stille dienen soll.

Offiziell eröffnet wurde der Pavillon am Ostersonntag im Anschluss an einen Gottesdienst mit Pröpstin Elisabeth Schoenborn, Domkapitular Thomas Dornseifer und Pfarrer Reiner Degenhardt. Den Abschluss bildet ein Kreiserntedankfest mit Bischof Dr. Martin Hein und Weihbischof Matthias König aus Paderborn am 1. Oktober um 14 Uhr. (18.04.2006)

2014-07-04 13856


Kirche präsentiert sich mit eigenem Programm auf Landesgartenschau

 

Bad Wildungen (epd). Mit einem Kirchenpavillon und einem eigenen Programm präsentiert sich die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) auf der Hessischen Landesgartenschau in Bad Wildungen (15. April bis 3. Oktober). Unter dem Motto «Kirche im Garten - Gottes Spuren entdecken» seien Besucher zu einem ökumenischen Miteinander eingeladen, teilte die EKKW mit. Gemeinsam mit der Katholischen Kirchengemeinde St. Liborius und der Freien Evangelischen Gemeinde Bad Wildungen werden tägliche Gebete zum Tag und einem Reisesegen angeboten.

Für eine Vortragsreihe zum Thema «Paradiesvorstellungen in den Religionen» konnten unter anderem der Bischof der EKKW, Dr. Martin Hein, der aus dem Fernsehen bekannte Kapuzinerpater Bruder Paulus Terwitte sowie der Intendant des Kasseler Staatstheaters, Thomas Bockelmann, als Referenten gewonnen werden. Die Vorträge starten in der Regel donnerstags um 19.30 Uhr.

Jeden Sonntag findet zudem um 11.30 Uhr ein Gottesdienst statt, samstags wird ab 14 Uhr ein buntes Programm geboten. Neben dem Pavillon wird zudem ein Kreuzgarten angelegt, der als Ort der Stille dienen soll.

Offiziell eröffnet wurde der Pavillon am Ostersonntag im Anschluss an einen Gottesdienst mit Pröpstin Elisabeth Schoenborn, Domkapitular Thomas Dornseifer und Pfarrer Reiner Degenhardt. Den Abschluss bildet ein Kreiserntedankfest mit Bischof Dr. Martin Hein und Weihbischof Matthias König aus Paderborn am 1. Oktober um 14 Uhr. (18.04.2006)

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Weitere Informationen zur Landesgartenschau finden Sie im Internet unter:

Aktionen: Aktionen zu evangelischen und ökumenischen Kirchentagen 2011-06-01 8525


Aktionen zu evangelischen und ökumenischen Kirchentagen

 
Aktionen: Bewegender Kirchentag ging in Hamburg zu Ende / Kurhessen-Waldecker aktiv dabei

Hamburg (medio). Mit einem großen Openair-Gottesdienst ist am Sonntagvormittag der 34. Deutsche Evangelische Kirchentag in Hamburg zu Ende gegangen. Unter dem Motto «Soviel du brauchst» hatten rund 120.000 Dauerteilnehmer sowie 35.000 Tagesgäste seit Mittwoch über globale Gerechtigkeit, verantwortungsvolles Wirtschaften und Inklusion diskutiert.

Am Abschlussgottesdienst im Stadtpark nahmen 130.000 Gläubige teil, darunter 3.000 Musiker und Sänger, die zusammen mit Pfarrerinnen und Pfarrer die Feier gestalteten. Der britische Bischof Nicholas Baines ermutigte die Gläubigen zu einem bescheideneren Lebensstil. «Die Welt muss nicht so sein, wie sie jetzt ist!» sagte er in seiner Predigt. Ein Höhepunkt des Gottesdienstes war das Abendmahl. Gemeinsam mit ehrenamtlichen Helfern teilten 100 Geistliche von Tischen ausgehend Brot und Wein an die große Gemeinde aus.

3.000 Teilnehmende aus Kurhessen-Waldeck / viele Aktionen

Aus Hessen hatten sich über 5.000 Menschen zum Kirchentag angemeldet, darunter auch etwa 3.000 «Kurhessen-Waldecker». Für sie hatte sich der Landesausschuss des Kirchentages etwas Besonderes einfallen lassen: Einen Button zum Anstecken. In Anlehnung an die Losung des Kirchentages «Soviel du brauchst» stand auf dem Ansteck-Pin «So viel Kurhessen-Waldeck». Als regelmäßiger Treffpunkt der Besucher aus der Landeskirche diente das Gemeindezentrum an der Hamburger St. Michaelis Kirche.

Viele Hessen haben beim Kirchentag aktiv mitgewirkt. Die Rock-Gospel-Gruppe aus Wehrda Haunetal absolvierte gleich zwei Auftritte. Der Frauen-Gospelchor «Sisters in Action» und die Rock-Band «Blows against the empire» rockten den Kirchentag. Die Theatergruppe «Die Draufgänger» aus Bruchköbel/Maintal Wachenbuchen führte das selbst geschriebene Stück «Die Ritter aus der Feuertonne» auf. Sie wurden dafür mit stehenden Ovationen gefeiert. Die größte Gruppe aus Kurhessen-Waldeck war mit 110 Teilnehmern TEN SING Hessen aus Gründau. Die Sänger sind nicht nur auf der Bühne aufgetreten, sondern auch auf den Straßen von Hamburg.

2015 nächster Kirchentag in Stuttgart

Der Kirchentag war bereits zum vierten Mal in der Hansestadt zu Gast. Der nächste Kirchentag findet 2015 in Stuttgart statt. - «Wir sehen uns wieder in Stuttgart. So Gott will und wir leben», rief Bischof Ottfried July, Bischof der württembergischen Landeskirche, den 130.000 Menschen zum Ende des Gottesdienstes im Hamburger Stadtpark zu. (06.05.2013)

2014-07-04 13852

«So viel du brauchst» – Motto fand großen Anklang
Bewegender Kirchentag ging in Hamburg zu Ende / Kurhessen-Waldecker aktiv dabei

 

Hamburg (medio). Mit einem großen Openair-Gottesdienst ist am Sonntagvormittag der 34. Deutsche Evangelische Kirchentag in Hamburg zu Ende gegangen. Unter dem Motto «Soviel du brauchst» hatten rund 120.000 Dauerteilnehmer sowie 35.000 Tagesgäste seit Mittwoch über globale Gerechtigkeit, verantwortungsvolles Wirtschaften und Inklusion diskutiert.

Am Abschlussgottesdienst im Stadtpark nahmen 130.000 Gläubige teil, darunter 3.000 Musiker und Sänger, die zusammen mit Pfarrerinnen und Pfarrer die Feier gestalteten. Der britische Bischof Nicholas Baines ermutigte die Gläubigen zu einem bescheideneren Lebensstil. «Die Welt muss nicht so sein, wie sie jetzt ist!» sagte er in seiner Predigt. Ein Höhepunkt des Gottesdienstes war das Abendmahl. Gemeinsam mit ehrenamtlichen Helfern teilten 100 Geistliche von Tischen ausgehend Brot und Wein an die große Gemeinde aus.

3.000 Teilnehmende aus Kurhessen-Waldeck / viele Aktionen

Aus Hessen hatten sich über 5.000 Menschen zum Kirchentag angemeldet, darunter auch etwa 3.000 «Kurhessen-Waldecker». Für sie hatte sich der Landesausschuss des Kirchentages etwas Besonderes einfallen lassen: Einen Button zum Anstecken. In Anlehnung an die Losung des Kirchentages «Soviel du brauchst» stand auf dem Ansteck-Pin «So viel Kurhessen-Waldeck». Als regelmäßiger Treffpunkt der Besucher aus der Landeskirche diente das Gemeindezentrum an der Hamburger St. Michaelis Kirche.

Viele Hessen haben beim Kirchentag aktiv mitgewirkt. Die Rock-Gospel-Gruppe aus Wehrda Haunetal absolvierte gleich zwei Auftritte. Der Frauen-Gospelchor «Sisters in Action» und die Rock-Band «Blows against the empire» rockten den Kirchentag. Die Theatergruppe «Die Draufgänger» aus Bruchköbel/Maintal Wachenbuchen führte das selbst geschriebene Stück «Die Ritter aus der Feuertonne» auf. Sie wurden dafür mit stehenden Ovationen gefeiert. Die größte Gruppe aus Kurhessen-Waldeck war mit 110 Teilnehmern TEN SING Hessen aus Gründau. Die Sänger sind nicht nur auf der Bühne aufgetreten, sondern auch auf den Straßen von Hamburg.

2015 nächster Kirchentag in Stuttgart

Der Kirchentag war bereits zum vierten Mal in der Hansestadt zu Gast. Der nächste Kirchentag findet 2015 in Stuttgart statt. - «Wir sehen uns wieder in Stuttgart. So Gott will und wir leben», rief Bischof Ottfried July, Bischof der württembergischen Landeskirche, den 130.000 Menschen zum Ende des Gottesdienstes im Hamburger Stadtpark zu. (06.05.2013)

radio Internetradio:

Hören Sie hier einen Beitrag zum Thema Theater auf dem Kirchentag mit medio-Reporter Siegfried Krückeberg:

radio Internetradio:

Hören Sie hier einen Beitrag zum Thema Musik auf dem Kirchentag mit medio-Reporter Torsten Scheuermann:

radio Internetradio:

Hören Sie hier Besucher aus Kurhessen-Waldeck auf dem Kirchentag:

Aktionen: «Herztöne für Gerechtigkeit» – Stand der Landeskirche begeistert Kirchentagsbesucher

Dresden (medio). Er war der Blickfang in Halle 4 auf dem Messegelände und einer der Höhepunkte auf dem Markt der Möglichkeiten in Dresden: Der Stand der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck mit dem Motto «Herztöne für Gerechtigkeit» begeisterte die Besucherinnen und Besucher durch ein abwechslungsreiches Programm und viele Mitmach-Aktionen. So konnten Interessierte in einem «Schwerpunktbarometer» ihre Meinung hinterlassen, in welchen Lebensbereichen Gerechtigkeit notwendig sei. Die Palette reichte von Bildung, Generationengerechtigkeit über die Geschlechterfrage bis hin zum Thema internationale Gerechtigkeit. Zur Stärkung wurde den Besuchern Brot, Wasser und Obst angeboten.

2014-07-04 13819

33. Deutscher Evangelischer Kirchentag in Dresden
«Herztöne für Gerechtigkeit» – Stand der Landeskirche begeistert Kirchentagsbesucher

 
Foto: Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière diskutierte nicht nur am Stand der Landeskirche, sondern gab auch sein persönliches Votum ab. Besonders wichtig für ihn: die internationale Gerechtigkeit. (alle Fotos: medio.tv/Astrid Fischer) Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière diskutierte nicht nur am Stand der Landeskirche, sondern gab auch sein persönliches Votum ab. Besonders wichtig für ihn: die internationale Gerechtigkeit. (alle Fotos: medio.tv/Astrid Fischer)

Dresden (medio). Er war der Blickfang in Halle 4 auf dem Messegelände und einer der Höhepunkte auf dem Markt der Möglichkeiten in Dresden: Der Stand der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck mit dem Motto «Herztöne für Gerechtigkeit» begeisterte die Besucherinnen und Besucher durch ein abwechslungsreiches Programm und viele Mitmach-Aktionen. So konnten Interessierte in einem «Schwerpunktbarometer» ihre Meinung hinterlassen, in welchen Lebensbereichen Gerechtigkeit notwendig sei. Die Palette reichte von Bildung, Generationengerechtigkeit über die Geschlechterfrage bis hin zum Thema internationale Gerechtigkeit. Zur Stärkung wurde den Besuchern Brot, Wasser und Obst angeboten.

Pfarrer Christian Fischer im Gespräch mit Verteidigungsminister de Maizière (r.).
Pfarrer Christian Fischer im Gespräch mit Verteidigungsminister de Maizière (r.).

Insgesamt waren rund 60 Ehren- und Hauptamtliche aus Kurhessen-Waldeck am Stand aktiv. Im Internet hatte man zudem erstmals ein Blog eingerichtet, über das die Ereignisse am runden Tisch mit verfolgt werden konnten. Besonders eng wurde es am Stand, wenn prominente Politiker und Bischöfe zum Gespräch an den runden Tisch traten. In einer Gesprächsrunde am Donnerstagvormittag diskutierten Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière und Bischof Martin Hein den Afghanistaneinsatz. Befragt von den medio Redaktionsleitern Siegfried Krückeberg und Christian Fischer zeigten sich de Maizière und Hein betroffen von den jüngsten Anschlägen in Afghanistan. De Maizière betonte, dass er die Familien der getöteten Soldaten treffen werde und bekannte zugleich: «Ich weiß nicht, was ich ihnen sagen soll.»

«Wozu ist der Einsatz in Afghanistan gut?» fragten die Moderatoren und der Minister antwortete mit einer Gegenfrage: «Ist es richtig, nur etwas zu tun, was nicht gefährlich ist?» - De Maizière plädierte dafür, die ursprünglichen Gründe, die zum Einsatz in Afghanistan geführt haben, nicht zu vergessen. Dort sei gegen Menschenrechte verstoßen und der Terrorismus in die Welt exportiert worden, so der Minister. Er stellte einen Rückzug der deutschen Soldaten aus Afghanistan bis zum Jahr 2014 in Aussicht. Bischof Martin Hein forderte im Interview: «Es muss einen planmäßigen Abzug geben. Mit unseren Mitteln können wir in Afghanistan keine befriedigende Situation herstellen.» Hein zeigte zugleich tiefen Respekt vor der schwierigen Aufgabe, die der Verteidigungsminister zu lösen habe und wünschte de Maizière «zunächst und vor allem Gottes Segen».

 

Abschlussgottesdienst vor Rekordkulisse

Mit einem Gottesdienst an der Elbe ging dann nach fünf Tagen am Sonntag (5.6.) der 33. Deutsche Evangelische Kirchentag in Dresden zu Ende. Rund 120.000 Gläubige feierten an beiden Ufern den Abschluss des fünftägigen Protestantentreffens – wahrscheinlich der größte Gottesdienst, den Dresden in seiner Geschichte bisher erlebte. Bei dem Christentreffen, das unter dem Motto «... da wird auch dein Herz sein» stand, wurden laut Veranstalterangaben rund 118.000 Dauerteilnehmer und mehrere zehntausend Tagesgäste gezählt. Auf dem Programm standen mehr als 2.000 Veranstaltungen. Schwerpunkte waren unter anderem der Militäreinsatz in Afghanistan sowie Umweltthemen. (06.06.2011)

Impressionen vom Kirchentag

Weitere Impressionen

radio Internetradio:

Verteidigungsminster de Maizière und Bischof Hein zum Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan und ihren Kirchentagseindrücken. Ein Beitrag von medio-Reporter Torsten Scheuerman:

radio Internetradio:

Besucherinnen und Besucher über den Kirchentag und die Stimmung in Dresden. Eine Umfrage von medio-Reporter Siegfried Krückeberg:

radio Internetradio:

Wie haben die Besucher den Stand der Landeskirche erlebt? Hören Sie hier eine Reportage von medio-Reporter Torsten Scheuermann:

radio Internetradio:

Pfarrer Reiner Degenhardt und Regina Ibanek über die kurhessischen Aktivitäten auf dem Kirchentag. Ein Beitrag von medio-Reporter Torsten Scheuermann:

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Sehen Sie hier einen Kurzbericht über den Stand der Landeskirche von Pfarrer Karl-Günther Balzer, Medienbeauftragter im Sprengel Waldeck-Marburg:

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Informationen zum 33. Deutschen Evangelischer Kirchentag in Dresden finden Sie unter:

Aktionen: Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck und Bistum Fulda präsentierten sich gemeinsam auf dem ÖKT

Kassel/Fulda (medio). Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck und das Bistum Fulda präsentierten sich auch beim 2. Ökumenischen Kirchentag gemeinsam - wie bereits bei der Vorgängerveranstaltung in Berlin im Jahr 2003.

Das diesjährige Motto des gemeinsamen Auftritts vom 12. bis 16. Mai 2010 lautete: «Krise - Begegnung - Hoffnung». Dort wurden die Besucher des Ökumenischen Kirchentages an einem großen «Tisch der Gespräche» empfangen. Gesprächspartner waren neben prominenten Vertretern der Kirchen unter anderem Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan und der langjährige Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Norbert Walter. (16.05.2010)

2014-07-04 7431

2. Ökumenischer Kirchentag in München vom 12. bis 16. Mai 2010
Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck und Bistum Fulda präsentierten sich gemeinsam auf dem ÖKT

 

Kassel/Fulda (medio). Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck und das Bistum Fulda präsentierten sich auch beim 2. Ökumenischen Kirchentag gemeinsam - wie bereits bei der Vorgängerveranstaltung in Berlin im Jahr 2003.

Das diesjährige Motto des gemeinsamen Auftritts vom 12. bis 16. Mai 2010 lautete: «Krise - Begegnung - Hoffnung». Dort wurden die Besucher des Ökumenischen Kirchentages an einem großen «Tisch der Gespräche» empfangen. Gesprächspartner waren neben prominenten Vertretern der Kirchen unter anderem Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan und der langjährige Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Norbert Walter. (16.05.2010)

radio Internetradio:

Für das medio!-Internetradio Christian Fischer mit einem Beitrag zum gemeinsamen Stand der Kirchen in Hessen:

radio Umfrage:

Hören Sie hier eine medio-Umfrage zur Stimmung unter den Besuchern des gemeinsamen Messestandes:

Aktionen: Kurhessen-Waldecker engagiert beim Kirchentag 2009 in Bremen dabei

Bremen/Kassel (medio). Der Kirchentag in Bremen wurde auch durch viele Christen aus unserer Landeskirche geprägt. Ob die Bibelarbeit mit Bischof Hein, Aktionen im «Zentrum Zukunft» oder das zum Kirchentag produzierte Internetradio «heavenraDIO» - jeweils engagierten sich Menschen aus Kurhessen-Waldeck beim Kirchentag. Besondere Beachtung fand die Bibelarbeit mit Bischof Prof. Dr. Martin Hein am Freitag um 9.30 Uhr in der Halle 7 des Messegeländes mit der islamischen Theologin Hamideh Mohagheghi (siehe eigenen Bericht unten). Weiterer Höhepunkt: Gemeinsam mit Elisabeth Raiser, Präsidentin des Ökumenischen Kirchentages in Berlin, blickte Pfarrer Reiner Degenhardt am Samstag unter dem Motto «Als der Kirchentag noch lange Haare hatte» auf die Kirchentage der vergangenen 60 Jahre zurück.

2014-07-04 5903

32. Deutscher Evangelischer Kirchentag
Kurhessen-Waldecker engagiert beim Kirchentag 2009 in Bremen dabei

 

Bremen/Kassel (medio). Der Kirchentag in Bremen wurde auch durch viele Christen aus unserer Landeskirche geprägt. Ob die Bibelarbeit mit Bischof Hein, Aktionen im «Zentrum Zukunft» oder das zum Kirchentag produzierte Internetradio «heavenraDIO» - jeweils engagierten sich Menschen aus Kurhessen-Waldeck beim Kirchentag. Besondere Beachtung fand die Bibelarbeit mit Bischof Prof. Dr. Martin Hein am Freitag um 9.30 Uhr in der Halle 7 des Messegeländes mit der islamischen Theologin Hamideh Mohagheghi (siehe eigenen Bericht unten). Weiterer Höhepunkt: Gemeinsam mit Elisabeth Raiser, Präsidentin des Ökumenischen Kirchentages in Berlin, blickte Pfarrer Reiner Degenhardt am Samstag unter dem Motto «Als der Kirchentag noch lange Haare hatte» auf die Kirchentage der vergangenen 60 Jahre zurück.

Großen Zuspruch fanden auch die weiteren Angebote aus unserer Landeskirche: Die Jugendkulturkirche Kassel präsentierte sich auf dem Markt der Möglichkeiten, die Ökumenische Werkstatt Kassel in der «Halle der Zukunft». Die Kirchenband «Jünger» aus Trendelburg begeisterte auf der Kulturmeile und die Theatergruppe «undsoweiter» (Simmerhausen) bei zwei Aufführungen im Theater. Manfred Gerland, Pfarrer für Meditation und geistliches Leben, lud am Samstag zu einem Vortrag über die «Faszination des Pilgerns» ein. Die landeskirchliche Medienagentur «medio!» beteiligte sich an der Gestaltung eines Internetradios und informierte auf der Medienmeile des Kirchentages über Ihre Arbeit. Außerdem war die medio-Radioredaktion vor Ort und berichteten für die hessischen Radioprogramme «Hit Radio FFH», «Harmony FM» und «Radio Bob» aktuell aus Bremen. (25.05.2009)

radio Internetradio:

Politiker auf dem Kirchentag - ein Beitrag von Pfarrer Dr. Siegfried Krückeberg für das medio-Internetradio.

radio Internetradio:

Besucher aus Hessen schildern ihre Eindrücke vom Kirchentag in Bremen

radio Internetradio:

medio-Reporter Torsten Scheuermann gelang es, an Bord des Schiffes "Exodus" im Hafen von Bremen zu kommen...

radio Internetradio:

Das Märchen von den Bremer Stadtmusikanten - erzählt von Kirchentagsbesuchern.

Aktionen: Christen aus Kurhessen-Waldeck beim evangelischen Kirchentag 2007 in Köln dabei

Köln/Kassel (medio/epd). Mit einem Open-Air-Gottesdienst mit 100.000 Menschen ging am Sonntag (10.6.) der 31. Deutsche Evangelische Kirchentag in Köln zu Ende. «Dass es ein so schönes Fest geworden ist, das ist ein Geschenk Gottes», rief Kirchentagspräsident Reinhard Höppner den Gläubigen am Rheinufer zu.

An den fünf Tagen des Protestantentreffens wurden nach Angaben der Evangelischen Kirche in Deutschland rund 1,1 Millionen Gäste gezählt. Das seien mehr als beim letzten Kirchentag in Hannover gewesen.

Der Kirchentag habe gezeigt, dass Spiritualität und Weltverantwortung untrennbar zusammengehörten, unterstrich Höppner. Das Glaubensfest habe unter anderem den Blick geschärft für die Würde des Menschen. Am Samstag hatten Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Bundespräsident Horst Köhler den Kirchentag besucht. Sie warben für einen fairen Umgang mit armen Ländern. Der nächste Kirchentag findet 2009 in Bremen statt. 

Besucherinnen und Besucher des Kirchentages konnten vom 6. bis. 10. Juni auch zahlreiche Angebote aus der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck kennenlernen. Ob Aktionen für ein besseres Klima, Informationen über Elisabeth von Thüringen oder das eigens zum Kirchentag gestartete Internetradio «heavenraDIO» - jeweils engagierten sich auch Christen aus Kurhessen-Waldeck bei den Angeboten. So ist der «Elisabethkaffee» eine hessische Idee: Der aus fairem Handel stammende Kaffee wurde im «Zentrum Klima» ausgeschenkt, das rund 60 Christen aus der EKKW mit organisierten.

2014-07-04 3381


Christen aus Kurhessen-Waldeck beim evangelischen Kirchentag 2007 in Köln dabei

 

Köln/Kassel (medio/epd). Mit einem Open-Air-Gottesdienst mit 100.000 Menschen ging am Sonntag (10.6.) der 31. Deutsche Evangelische Kirchentag in Köln zu Ende. «Dass es ein so schönes Fest geworden ist, das ist ein Geschenk Gottes», rief Kirchentagspräsident Reinhard Höppner den Gläubigen am Rheinufer zu.

An den fünf Tagen des Protestantentreffens wurden nach Angaben der Evangelischen Kirche in Deutschland rund 1,1 Millionen Gäste gezählt. Das seien mehr als beim letzten Kirchentag in Hannover gewesen.

Der Kirchentag habe gezeigt, dass Spiritualität und Weltverantwortung untrennbar zusammengehörten, unterstrich Höppner. Das Glaubensfest habe unter anderem den Blick geschärft für die Würde des Menschen. Am Samstag hatten Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Bundespräsident Horst Köhler den Kirchentag besucht. Sie warben für einen fairen Umgang mit armen Ländern. Der nächste Kirchentag findet 2009 in Bremen statt. 

Besucherinnen und Besucher des Kirchentages konnten vom 6. bis. 10. Juni auch zahlreiche Angebote aus der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck kennenlernen. Ob Aktionen für ein besseres Klima, Informationen über Elisabeth von Thüringen oder das eigens zum Kirchentag gestartete Internetradio «heavenraDIO» - jeweils engagierten sich auch Christen aus Kurhessen-Waldeck bei den Angeboten. So ist der «Elisabethkaffee» eine hessische Idee: Der aus fairem Handel stammende Kaffee wurde im «Zentrum Klima» ausgeschenkt, das rund 60 Christen aus der EKKW mit organisierten.

Der nächste Kirchentag findet 2009 in Bremen statt. (Foto: medio.tv/Fischer)
Der nächste Kirchentag findet 2009 in Bremen statt. (Foto: medio.tv/Fischer)

«Es war schon das Prinzip der Elisabeth, nichts aus ungerechtem Anbau zu verzehren», sagte der Beauftragte für Großveranstaltungen und Sonderprojekte der Landeskirche, Reiner Degenhardt, über die Heilige Elisabeth von Thüringen, deren 800. Geburtstag die evangelischen Kirchen in Hessen mit einem Elisabethjahr begehen.

In der rund 3.000 Besucher fassenden Kirchentags-Halle betreuten die kurhessischen Christen unter anderem die dortige «Oase Leben», eine Klimaschutzhütte und ein Saftmobil betreuen, so Degenhardt. Höhepunkt des Programms war ein «Kölner Klima-Gipfel» mit Feierabendmahl am Freitagabend, auf dem der Ratsvorsitzende der EKD, Bischof Wolfgang Huber, sprach.

Weiterhin sind auch die Männerarbeit, die Gemeindeentwicklung und die Kindergottesdienstarbeit der EKKW beim Kirchentag dabei gewesen. Sie präsentierten sich am Markt der Möglichkeiten. Die landeskirchliche Medienagentur «medio!» beteiligte sich mit anderen kirchlichen Radioagenturen an der Gestaltung eines Internetradios und informierte auf der Medienmeile des Kirchentages. Auch die Elisabethausstellung war zu sehen. Zudem besuchten zahlreiche Gemeindegruppen den Kölner Kirchentag. (11.06.2007)

arrow_forward Impressionen:

radio Internetradio:

Bundeskanzlerin Merkel über den Ausstieg aus der Kernenergie und eine Koalitionskrise.

radio Motto:

Was sagen Passanten auf der Straße zum Motto des Kirchentages? medio-Reporterin Melissa Schmidt hat sich umgehört ...

radio Klima:

Die Halle 2 zum Thema Klima, gestaltet von Kurhessen-Waldeckern. medio-Reporter Torsten Scheuermann sprach mit Umweltpfarrer Stefan Weiß und Hallenchef Reiner Degenhardt.

radio Kinderkirchentag:

Der Kirchentag bot auch für Kinder ein riesiges Programm. medio-Reporter Torsten Scheuermann hat sich unter die Kids gemischt.

radio Abend der Begegnung:

Eindrücke vom Abend der Begegnung. Von medio-Reporterin Melissa Schmidt.

radio Unterkunft:

Sind die Kölner wirklich so gastfreundlich? medio-Moderator Björn Raddatz wollte es im Kirchenmagazin bei Hit Radio FFH genau wissen. 10 Schlafplätze in einer Familie - einfach unglaublich ...

Aktionen: 5. Landeskirchentag vom 2. bis 4. Juni 2006 in Gelnhausen

Vom 2. bis 4. Juni 2006 fand in Gelnhausen der 5. Landeskirchentag der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck statt. Insgesamt seien auf den Veranstaltungen rund 20.000 Besucher gezählt worden, gab die Öffentlichkeitsreferentin der Veranstaltung, Christine Adam, bekannt. Das Ereignis, das zwei Jahre lang vorbereitet worden war, stand unter dem Motto «Wes Geistes Kind ich bin» stand. Zeitgleich fand als integraler Bestandteil das Landesjugendfest der Evangelischen Jugend statt.

2014-07-04 2675

«Wes Geistes Kind ich bin»
5. Landeskirchentag vom 2. bis 4. Juni 2006 in Gelnhausen

 

Vom 2. bis 4. Juni 2006 fand in Gelnhausen der 5. Landeskirchentag der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck statt. Insgesamt seien auf den Veranstaltungen rund 20.000 Besucher gezählt worden, gab die Öffentlichkeitsreferentin der Veranstaltung, Christine Adam, bekannt. Das Ereignis, das zwei Jahre lang vorbereitet worden war, stand unter dem Motto «Wes Geistes Kind ich bin» stand. Zeitgleich fand als integraler Bestandteil das Landesjugendfest der Evangelischen Jugend statt.

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Information und Rückblick:

Aktionen: Aktionen für Kinder und Jugendliche 2011-04-27 8723


Aktionen für Kinder und Jugendliche

 
Aktionen: Kurhessischer Medienpreis für Konfirmandengruppe aus Bergshausen

Kassel (epd/medio). Die Konfirmanden aus Bergshausen bei Kassel sind Gewinner des Kurhessischen Medienpreises 2013. Der Vorsitzende des Evangelischen Presseverbandes, Dekan i.R. Lothar Grigat, überreichte der Gruppe die mit 2.500 Euro dotierte Auszeichnung für ein Handyvideo zum Thema «Toleranz im Miteinander» am Mittwochabend (9.4.) in Kassel. Auf den mit 1.500 Euro dotierten zweiten Platz kam die Konfirmandengruppe aus Wallroth-Breitenbach-Kressenbach. Dritter mit einem Preis von 1.000 Euro wurde eine Gruppe aus Schenklengsfeld. Die Preisübergabe fand in der Kasseler Jugendkulturkirche «Cross» statt.

2014-07-04 13859

«Toleranz im Miteinander»
Kurhessischer Medienpreis für Konfirmandengruppe aus Bergshausen

 

Kassel (epd/medio). Die Konfirmanden aus Bergshausen bei Kassel sind Gewinner des Kurhessischen Medienpreises 2013. Der Vorsitzende des Evangelischen Presseverbandes, Dekan i.R. Lothar Grigat, überreichte der Gruppe die mit 2.500 Euro dotierte Auszeichnung für ein Handyvideo zum Thema «Toleranz im Miteinander» am Mittwochabend (9.4.) in Kassel. Auf den mit 1.500 Euro dotierten zweiten Platz kam die Konfirmandengruppe aus Wallroth-Breitenbach-Kressenbach. Dritter mit einem Preis von 1.000 Euro wurde eine Gruppe aus Schenklengsfeld. Die Preisübergabe fand in der Kasseler Jugendkulturkirche «Cross» statt.

Bei dem Wettbewerb waren Konfirmandengruppen aufgerufen, mit dem Smartphone ein kurzes Video zum Thema Toleranz zu produzieren. Insgesamt seien 14 Beiträge eingegangen, sagte Grigat. Bei der Auswertung habe sich die Jury noch dazu entschieden, einen vierten und fünften Preis in Höhe von je 250 Euro zu vergeben. Diese gingen an die Konfirmandengruppen aus Hebel und Bad Arolsen. Der alle zwei Jahre verliehene Preis wurde zum 13. Male vergeben.

Prälatin Marita Natt
Prälatin Marita Natt

Zu Beginn der Veranstaltung wies die Prälatin der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, Marita Natt, auf die Bedeutung von Toleranz für das zwischenmenschliche Zusammenleben hin.

«Wir müssen Formen gelebter Toleranz entwickeln», sagte sie. Angesichts der zahlreichen Menschen aus anderen Ländern, die in Deutschland lebten, müsse eine Sensibilität für Toleranz eingeübt werden.

Die Jury des 13. Kurhessischen Medienpreises

Pfarrer Christian Fischer (Leiter des Medienhauses der EKKW), Sebastian Gehrlein (Radiosender YOUFM), Hubert Heck (Fachreferent für Spiel-, Theater- und Medienpädagogik, Jugendreferat der EKKW), Pfarrerin Claudia Rudolff, Beauftragte für Konfirmandenunterricht beim PTI Kassel, Rundfunkbeauftragte), Bettina Schaefer (Redakteurin beim Hessischen Rundfunk), Pfarrerin Petra Schwermann (Leiterin der Öffentlichkeit der EKKW).v

Stichwort: «Kurhessischer Medienpreis»

Der Vorsitzende des Presseverbandes, Dekan i.R. Lothar Grigat
Der Vorsitzende des Presseverbandes, Dekan i.R. Lothar Grigat

Seit 1995 vergibt der Evangelische Presseverband Kurhessen-Waldeck e.V. den «Kurhessischen Medienpreis», zunächst jährlich, zuletzt in der Regel zweijährlich.

Zu den Ausschreibungen der vergangenen Jahre gehörten u.a. die Prämierung von Hörfunksendungen, Gemeindebriefen, Internetangeboten oder Zeitungsbeiträgen zu kirchlichen Themen. Der 12. Preis ging an ein Kinderbuch zum «Miteinander der Kulturen». (10.04.2014)

Impressionen

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Auf unserer Sonderseite präsentieren wir die Gewinner-Beiträge direkt zum Ansehen und alle weiteren eingereichten Beiträge als Link:

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Den Evangelischen Presseverband Kurhessen-Waldeck e.V. finden Sie im Internet unter:

Aktionen: 72 Gemeinden beteiligten sich an Initiative «Mit Kindern neu anfangen»

Kassel (medio). Mit einem Studientag am 22. März 2014 im Haus der Kirche in Kassel endete die Projektphase der Initiative «Mit Kindern neu anfangen - Taufverantwortung wahrnehmen» der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck. Das Projekt unterstützte in den vergangenen fünf Jahren Kirchengemeinden darin, die religiöse Sozialisation von Kindern fundiert und kreativ zu begleiten, teilte Dr. Harald Riebold, Bildungsreferent für Kinder und Jugendliche im Landeskirchenamt mit. Initiiert wurde das Projekt von der Bildungskammer der Landeskirche.

Den offiziellen Startschuss für das Projekt, dessen Idee aus der Evangelischen Kirche von Westfalen stammt, gab die Landeskirche bereits im Jahr 2009. Inzwischen hätten sich 72 Gemeinden aus Kurhessen-Waldeck engagiert, zeigte sich Riebold erfreut. Um das positive Anliegen des Projektes weiter zu verfolgen und die Kirchengemeinden weiter zu fördern, sollen erfolgreiche die Aktionen weiter in den Gemeinden bekannt gemacht und zur Beteiligung aufgerufen werden, so der Bildungsreferent.

Damit möglichst viele Gemeinden von dem Ideen-Reichtum profitieren konnten, wurde eine umfangreiche Vernetzung vorangetrieben, so Riebold weiter, der für die Koordination der Gemeinden zuständig war. So entstanden in den vergangenen Jahren regionale Arbeitsgruppen, die sich zum Austausch treffen und zusammenarbeiten. Zudem konnten sich Interessierte bei fünf Studientagen über kreative Ideen und bewährte Modelle austauschen.

Hintergrund

Hintergrund für die Initiative sei die Erfahrung gewesen, dass Kinder und ihre Familien Angebote brauchen, die ihnen in religiöser Sicht Halt und Perspektiven geben, so Riebold. Deshalb sei bewusst kein bindendes religionspädagogisches Konzept vorgegeben worden. Vielmehr sei bewusst an bewährte und innovative Angebote, wie Tauferinnerungsgottesdienste oder Eltern-Kind-Gruppen angeknüpft worden.

Die Koordination des Projektes war im Referat Kinder-und Jugendarbeit angesiedelt, die Verantwortung für die jährlichen Studientage und die regionale Beratungsarbeit übernahmen die Mitglieder des Arbeitskreises Kinder in der Landeskirche unter Leitung von Pfarrer Frank Bolz vom Pädagogisch-theologischen Institus Kassel. (16.04.2014)

Impressionen vom Studientag in Kassel:

(Fotos: Referat Kinder- und Jugendarbeit)

2014-07-04 13857

Erfolgreicher Abschluss der Projektphase
72 Gemeinden beteiligten sich an Initiative «Mit Kindern neu anfangen»

 

Kassel (medio). Mit einem Studientag am 22. März 2014 im Haus der Kirche in Kassel endete die Projektphase der Initiative «Mit Kindern neu anfangen - Taufverantwortung wahrnehmen» der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck. Das Projekt unterstützte in den vergangenen fünf Jahren Kirchengemeinden darin, die religiöse Sozialisation von Kindern fundiert und kreativ zu begleiten, teilte Dr. Harald Riebold, Bildungsreferent für Kinder und Jugendliche im Landeskirchenamt mit. Initiiert wurde das Projekt von der Bildungskammer der Landeskirche.

Den offiziellen Startschuss für das Projekt, dessen Idee aus der Evangelischen Kirche von Westfalen stammt, gab die Landeskirche bereits im Jahr 2009. Inzwischen hätten sich 72 Gemeinden aus Kurhessen-Waldeck engagiert, zeigte sich Riebold erfreut. Um das positive Anliegen des Projektes weiter zu verfolgen und die Kirchengemeinden weiter zu fördern, sollen erfolgreiche die Aktionen weiter in den Gemeinden bekannt gemacht und zur Beteiligung aufgerufen werden, so der Bildungsreferent.

Damit möglichst viele Gemeinden von dem Ideen-Reichtum profitieren konnten, wurde eine umfangreiche Vernetzung vorangetrieben, so Riebold weiter, der für die Koordination der Gemeinden zuständig war. So entstanden in den vergangenen Jahren regionale Arbeitsgruppen, die sich zum Austausch treffen und zusammenarbeiten. Zudem konnten sich Interessierte bei fünf Studientagen über kreative Ideen und bewährte Modelle austauschen.

Hintergrund

Hintergrund für die Initiative sei die Erfahrung gewesen, dass Kinder und ihre Familien Angebote brauchen, die ihnen in religiöser Sicht Halt und Perspektiven geben, so Riebold. Deshalb sei bewusst kein bindendes religionspädagogisches Konzept vorgegeben worden. Vielmehr sei bewusst an bewährte und innovative Angebote, wie Tauferinnerungsgottesdienste oder Eltern-Kind-Gruppen angeknüpft worden.

Die Koordination des Projektes war im Referat Kinder-und Jugendarbeit angesiedelt, die Verantwortung für die jährlichen Studientage und die regionale Beratungsarbeit übernahmen die Mitglieder des Arbeitskreises Kinder in der Landeskirche unter Leitung von Pfarrer Frank Bolz vom Pädagogisch-theologischen Institus Kassel. (16.04.2014)

Impressionen vom Studientag in Kassel:

(Fotos: Referat Kinder- und Jugendarbeit)

arrow_forward Hintergrund:

Weitere Informationen zur Initiative finden Sie im ekkw.de-Service-Bereich:

Aktionen: Eröffnung des neu gestalteten Lutherplatzes in Kassel

Kassel (epd). Mit einem Gottesdienst und einem Rockkonzert ist am Samstagabend die Jugendkulturkirche «Cross» in Kassel offiziell eröffnet worden. Damit fänden «Nächstenliebe, Lebenslust und Lebenshilfe einen Platz inmitten der Stadt», sagte Pröpstin Katrin Wienold-Hocke in ihrer Predigt. In dem für 1,5 Millionen Euro umgebauten Komplex am Lutherplatz sind zudem die Bildungseinrichtung Evangelisches Forum, eine Diakoniestation sowie das Seniorenreferat des Stadtkirchenkreises untergebracht.

Bürgermeister Jürgen Kaiser (SPD) wies darauf hin, dass Kirche und Lutherplatz ein wesentlicher Bestandteil der Kasseler Innenstadt seien. «Der Lutherkirchturm sei mit seinen 76 Metern nach wie vor das höchste Gebäude in Kassel, auf dem Friedhof liege unter anderem die Mutter der Brüder Grimm begraben. Er hoffe, dass die neue Nutzung des Platzes mit dazu beitragen werde, die Situation der Trinker- und Drogenszene, die sich hier bisher getroffen habe, zu entspannen», sagte Kaiser.

Die Kirchengemeinde Kassel-Mitte hatte die Kirche und weitere Räumlichkeiten im vergangenen Jahr für eine neue Nutzung freigegeben. In der Eröffnungsveranstaltung wurde zudem Christian Kopetzki (73) für sein ehrenamtliches Engagement in der evangelischen Kirche mit der Elisabeth-Medaille ausgezeichnet. Kopetzki war auch Mitglied der Planungsgruppe für die Neugestaltung des Lutherplatzes.

In der neu gestalteten Kirche befindet sich unter anderem ein Bistro. Auf der Empore ist ein Büro eingerichtet, ferner existiert ein kleiner Andachtsraum. Laut Stadtjugendpfarrerin Uta Feußner werden auch die Kasseler Kirchengemeinden von der Einrichtung profitieren. So sollen unter anderem Konfirmandengruppen zu thematischen Arbeiten eingeladen und mit den Angeboten der Jugendkirche vertraut gemacht werden. Gesucht würden noch Sponsoren für eine leistungsfähige Licht- und Tonanlage, die im Budget für den Umbau nicht enthalten war. (09.10.2013)

2014-07-04 13879

Einweihung der CROSS Jugendkulturkirche Kassel
Eröffnung des neu gestalteten Lutherplatzes in Kassel

 

Kassel (epd). Mit einem Gottesdienst und einem Rockkonzert ist am Samstagabend die Jugendkulturkirche «Cross» in Kassel offiziell eröffnet worden. Damit fänden «Nächstenliebe, Lebenslust und Lebenshilfe einen Platz inmitten der Stadt», sagte Pröpstin Katrin Wienold-Hocke in ihrer Predigt. In dem für 1,5 Millionen Euro umgebauten Komplex am Lutherplatz sind zudem die Bildungseinrichtung Evangelisches Forum, eine Diakoniestation sowie das Seniorenreferat des Stadtkirchenkreises untergebracht.

Bürgermeister Jürgen Kaiser (SPD) wies darauf hin, dass Kirche und Lutherplatz ein wesentlicher Bestandteil der Kasseler Innenstadt seien. «Der Lutherkirchturm sei mit seinen 76 Metern nach wie vor das höchste Gebäude in Kassel, auf dem Friedhof liege unter anderem die Mutter der Brüder Grimm begraben. Er hoffe, dass die neue Nutzung des Platzes mit dazu beitragen werde, die Situation der Trinker- und Drogenszene, die sich hier bisher getroffen habe, zu entspannen», sagte Kaiser.

Die Kirchengemeinde Kassel-Mitte hatte die Kirche und weitere Räumlichkeiten im vergangenen Jahr für eine neue Nutzung freigegeben. In der Eröffnungsveranstaltung wurde zudem Christian Kopetzki (73) für sein ehrenamtliches Engagement in der evangelischen Kirche mit der Elisabeth-Medaille ausgezeichnet. Kopetzki war auch Mitglied der Planungsgruppe für die Neugestaltung des Lutherplatzes.

In der neu gestalteten Kirche befindet sich unter anderem ein Bistro. Auf der Empore ist ein Büro eingerichtet, ferner existiert ein kleiner Andachtsraum. Laut Stadtjugendpfarrerin Uta Feußner werden auch die Kasseler Kirchengemeinden von der Einrichtung profitieren. So sollen unter anderem Konfirmandengruppen zu thematischen Arbeiten eingeladen und mit den Angeboten der Jugendkirche vertraut gemacht werden. Gesucht würden noch Sponsoren für eine leistungsfähige Licht- und Tonanlage, die im Budget für den Umbau nicht enthalten war. (09.10.2013)

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Die «CROSS Jugendkulturkirche Kassel» finden Sie im Internet unter:

Aktionen: Bischof Martin Hein: Jugend ist die Zukunft der Kirche

Kassel (epd). Bischof Martin Hein hat die Jugendlichen in der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) dazu aufgerufen, sich nachdrücklich für ihre Interessen einzusetzen - auch bei den Kirchenvorständen ihrer Gemeinden. «Die Jugend ist die Zukunft der Kirche», sagte Hein am Samstagabend in Kassel beim ersten Jugendempfang der EKKW.

Hein rief die rund 300 Jugendlichen, die aus allen Teilen der Landeskirche eingeladen worden waren, ferner dazu auf, ihre vielfältigen Möglichkeiten und Begabungen zu nutzen. «Ich wünsche Ihnen mehr Erfahrungen von glücklichen Momenten», sagte er unter Hinweis auf eine Umfrage, derzufolge sich zahlreiche Jugendliche in Deutschland unglücklich fühlten.

Der Empfang in der Jugendkulturkirche «Cross» in der Kasseler Innenstadt hatte mit einem von den Jugendlichen selbst gestalteten Gottesdienst begonnen. Im Anschluss hatten die Besucher die Möglichkeit, sich über Angebote für Jugendliche wie etwa ein Freiwilliges Ökologisches Jahr, die Teilnahme an Kirchenvorstandswahlen oder das Landesjugendforum zu informieren.

2014-07-04 13880

Jugendempfang und Preisverleihung «Evangelische Jugend wirkt»
Bischof Martin Hein: Jugend ist die Zukunft der Kirche

 

Kassel (epd). Bischof Martin Hein hat die Jugendlichen in der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) dazu aufgerufen, sich nachdrücklich für ihre Interessen einzusetzen - auch bei den Kirchenvorständen ihrer Gemeinden. «Die Jugend ist die Zukunft der Kirche», sagte Hein am Samstagabend in Kassel beim ersten Jugendempfang der EKKW.

Hein rief die rund 300 Jugendlichen, die aus allen Teilen der Landeskirche eingeladen worden waren, ferner dazu auf, ihre vielfältigen Möglichkeiten und Begabungen zu nutzen. «Ich wünsche Ihnen mehr Erfahrungen von glücklichen Momenten», sagte er unter Hinweis auf eine Umfrage, derzufolge sich zahlreiche Jugendliche in Deutschland unglücklich fühlten.

Der Empfang in der Jugendkulturkirche «Cross» in der Kasseler Innenstadt hatte mit einem von den Jugendlichen selbst gestalteten Gottesdienst begonnen. Im Anschluss hatten die Besucher die Möglichkeit, sich über Angebote für Jugendliche wie etwa ein Freiwilliges Ökologisches Jahr, die Teilnahme an Kirchenvorstandswahlen oder das Landesjugendforum zu informieren.

Die beiden Gewinnergruppen von der Evangelischen Jugend/Ortsjugendpflege Niederaula und der Evangelischen Jugend im Kirchenkreis der Eder.
Die beiden Gewinnergruppen von der Evangelischen Jugend/Ortsjugendpflege Niederaula und der Evangelischen Jugend im Kirchenkreis der Eder.

Auf dem Empfang wurden zudem die Gewinner des landeskirchlichen Wettbewerbs «Evangelische Jugend wirkt: sozial, spirituell, politisch, ökologisch, zukunftsfördernd, kulturell, pädagogisch» ausgezeichnet. Der mit 1.000 Euro dotierte erste Preis ging an das Projekt «Zeit: Life» der Evangelischen Jugend/Ortsjugendpflege Niederaula, den zweiten Preis in Höhe von 500 Euro erhielt das Musical «Human Pacific» der Evangelischen Jugend im Kirchenkreis der Eder.

Jurymitglied Thorsten Teubl, Tanzdramaturg beim Staatstheater Kassel, hob hervor, dass alle eingereichten 26 Beiträge sich mit der Frage nach dem Sein des Menschen beschäftigt hätten. Die Teilnehmer hätten sich auf die Suche nach Menschlichkeit und Wahrheit begeben. «Wir sollten auf die Jugend vertrauen», sagte er. (15.04.2013)

Impressionen vom Jugendempfang:

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Weitere Informationen und die Jurymitglieder finden Sie auf den Serviceseiten des Referats:

Aktionen: Schüleraktionstag in Kasseler Jugendkulturkirche zum Thema «Besser gemeinsam - gemeinsam besser»

Kassel (medio). Das Pädagogisch-Theologische Institut Kassel (PTI) und die «cross-jugendkulturkirche Kassel» haben am 31. August 2011 zum fünften Mal einen Schüleraktionstag in Kassel veranstaltet. Unter dem Motto «Besser gemeinsam - gemeinsam besser» konnten sich Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klasse von 8.30 Uhr bis 14 Uhr in der Kasseler Kreuzkirche (Luisenstraße) mit dem Thema gemeinsam leben vor dem Hintergrund verschiedener Kulturen und Religionen auseinander setzen, teilte das Institut mit. Schirmherr des Tages war der Oberbürgermeister der Stadt Kassel, Bertram Hilgen (SPD).

Insgesamt waren für die Jugendlichen 16 Workshops vorgsehen, bei denen sie z.B. gemeinsam Gospelsongs singen oder ein Geräteparcours der etwas anderen Art absolvieren konnten. Aber auch Diskussionen über Zwangshochzeiten oder Übungen für ein besseres miteinander standen auf dem Programm. Außerdem brachte das Team der Formation «iThemba» den Jugendlichen den Rhythmus Südafrikas in einem Tanzworkshop näher.

Der Eintritt zum Schüleraktionstag war frei. Informationen erteilt das Pädagogisch-Theologische Institut Kassel, Heinrich-Wimmer-Straße 4, 34131 Kassel, Fax: (0561) 9307-177, E-Mail: frank.bolz@ekkw.de. (06.09.2011)

Impressionen

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Workshopangebot
Schüleraktionstag in Kasseler Jugendkulturkirche zum Thema «Besser gemeinsam - gemeinsam besser»

 

Kassel (medio). Das Pädagogisch-Theologische Institut Kassel (PTI) und die «cross-jugendkulturkirche Kassel» haben am 31. August 2011 zum fünften Mal einen Schüleraktionstag in Kassel veranstaltet. Unter dem Motto «Besser gemeinsam - gemeinsam besser» konnten sich Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klasse von 8.30 Uhr bis 14 Uhr in der Kasseler Kreuzkirche (Luisenstraße) mit dem Thema gemeinsam leben vor dem Hintergrund verschiedener Kulturen und Religionen auseinander setzen, teilte das Institut mit. Schirmherr des Tages war der Oberbürgermeister der Stadt Kassel, Bertram Hilgen (SPD).

Insgesamt waren für die Jugendlichen 16 Workshops vorgsehen, bei denen sie z.B. gemeinsam Gospelsongs singen oder ein Geräteparcours der etwas anderen Art absolvieren konnten. Aber auch Diskussionen über Zwangshochzeiten oder Übungen für ein besseres miteinander standen auf dem Programm. Außerdem brachte das Team der Formation «iThemba» den Jugendlichen den Rhythmus Südafrikas in einem Tanzworkshop näher.

Der Eintritt zum Schüleraktionstag war frei. Informationen erteilt das Pädagogisch-Theologische Institut Kassel, Heinrich-Wimmer-Straße 4, 34131 Kassel, Fax: (0561) 9307-177, E-Mail: frank.bolz@ekkw.de. (06.09.2011)

Impressionen

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Die Jugendkulturkirche Kassel finden Sie im Internet unter:

Aktionen: Landesjugendfest 2010 stand unter dem Motto «Felsen-Fest»

Spangenberg/Kassel (medio). Vom 27. bis 29. August lädt die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck zum Landesjugendfest nach Spangenberg in den Kirchenkreis Melsungen ein. Jugendliche aus ganz Kurhessen-Waldeck könnten unter dem Motto «Felsen-Fest» Jugendgottesdienste, Diskussionen, Konzerte und vielen Aktionen und Workshops auf dem Gelände des «Worldcamps Himmelsfels» miterleben, teilte Diakonin Elke Hartmann vom Fachgebiet Kinder- und Jugendarbeit des Landeskirchenamtes in Kassel mit. Das Programm sei in diesem Jahr besonders vielfältig von sportlich und kreativ über spirituell und religiös bis hin zu politisch und kulturell ausgerichtet und wende sich an Jugendliche zwischen 13 und 20 Jahren, so Hartmann weiter. Besonders eingeladen seien Konfirmandinnen und Konfirmanden ab 13 Jahren.

Zur Eröffnung auf dem zentralen Festplatz werde am Freitag (27.8.) die neue Prälatin der Landeskirche, Marita Natt, erwartet. Für den Samstagabend habe sich die christliche Pop-Sängerin Judy Bailey angesagt. Während des Festes sollen laut Hartmann alle Höhepunkte von interessierten Jugendlichen gefilmt und zu einem Film verarbeitet werden, der am letzten Tag vorgeführt wird. Die Jugendlichen sollen dabei selbst Kameraleute, Journalisten und Moderatoren sein uns das Fest dokumentieren. Den Abschluss bildet am Sonntag (29.8.) ein Gottesdienst um 11 Uhr.

Das Landesjugendfest wird seit 2002 alle zwei Jahre veranstaltet und von vielen Ehrenamtlichen mitgestaltet. Teilnehmen können Jugendgruppen mit verantwortlicher Gruppenleitung über die Jugendarbeit der Kirchengemeinden oder über die Kreisjugendpfarrerinnen und -pfarrer. Infokontakt: Fachgebiet Kinder- und Jugendarbeit, Wilhelmshöher Allee 330, 34131 Kassel, Fax: 0561/93 78 409, E-Mail: jugend.lka@ekkw.de (25.08.2010)

2014-07-04 7625

Vom 27. bis 29. August 2010 in Spangenberg
Landesjugendfest 2010 stand unter dem Motto «Felsen-Fest»

 

Spangenberg/Kassel (medio). Vom 27. bis 29. August lädt die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck zum Landesjugendfest nach Spangenberg in den Kirchenkreis Melsungen ein. Jugendliche aus ganz Kurhessen-Waldeck könnten unter dem Motto «Felsen-Fest» Jugendgottesdienste, Diskussionen, Konzerte und vielen Aktionen und Workshops auf dem Gelände des «Worldcamps Himmelsfels» miterleben, teilte Diakonin Elke Hartmann vom Fachgebiet Kinder- und Jugendarbeit des Landeskirchenamtes in Kassel mit. Das Programm sei in diesem Jahr besonders vielfältig von sportlich und kreativ über spirituell und religiös bis hin zu politisch und kulturell ausgerichtet und wende sich an Jugendliche zwischen 13 und 20 Jahren, so Hartmann weiter. Besonders eingeladen seien Konfirmandinnen und Konfirmanden ab 13 Jahren.

Zur Eröffnung auf dem zentralen Festplatz werde am Freitag (27.8.) die neue Prälatin der Landeskirche, Marita Natt, erwartet. Für den Samstagabend habe sich die christliche Pop-Sängerin Judy Bailey angesagt. Während des Festes sollen laut Hartmann alle Höhepunkte von interessierten Jugendlichen gefilmt und zu einem Film verarbeitet werden, der am letzten Tag vorgeführt wird. Die Jugendlichen sollen dabei selbst Kameraleute, Journalisten und Moderatoren sein uns das Fest dokumentieren. Den Abschluss bildet am Sonntag (29.8.) ein Gottesdienst um 11 Uhr.

Das Landesjugendfest wird seit 2002 alle zwei Jahre veranstaltet und von vielen Ehrenamtlichen mitgestaltet. Teilnehmen können Jugendgruppen mit verantwortlicher Gruppenleitung über die Jugendarbeit der Kirchengemeinden oder über die Kreisjugendpfarrerinnen und -pfarrer. Infokontakt: Fachgebiet Kinder- und Jugendarbeit, Wilhelmshöher Allee 330, 34131 Kassel, Fax: 0561/93 78 409, E-Mail: jugend.lka@ekkw.de (25.08.2010)

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Weitere Informationen zum Landesjugendfest finden Sie im Internet unter:

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Hier finden Sie das Programm des Landesjugendfestes und das Anmeldeformular als PDF-Dokumente:

Aktionen: Landeskirche will Engagement für Kinder unterstützen

Kassel (medio). Mit der Initiative «Mit Kindern neu anfangen» will die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck in diesem Jahr durchstarten und sich an junge Familien mit Kindern in den ersten Lebensjahren bis hin zum Grundschulalter wenden. Hintergrund sei die Erfahrung, dass viele Eltern die Taufe für ihre Kinder wünschen, in religiösen Fragen aber unsicher sind, teilte Dr. Harald Riebold, Bildungsreferent für Kinder und Jugendliche im Landeskirchenamt, in Kassel mit. Die Kirchengemeinden sollen darin unterstützt werden, die religiöse Sozialisation von Kindern kreativ und fundiert zu begleiten.

Kinder und ihre Familien bräuchten Angebote, die ihnen in religiöser Sicht Halt und Perspektiven geben, heißt es in der Projektbeschreibung, die bewusst kein bindendes religionspädagogisches Konzept vorgibt. Es soll an bewährte und innovative Angebote, wie Tauferinnerungsgottesdienste oder Eltern-Kind-Gruppen angeknüpft werden. Dabei regt die Initiative an, vorhandene Einrichtungen, wie z.B. Kindertagesstätten oder Horte, als Kooperationspartner zu gewinnen.

Seit Projektstart 2009 bereits über 40 Gemeinden beteiligt

2014-07-04 8724

Aktion im Jahr 2010 - «Mit Kindern neu anfangen»
Landeskirche will Engagement für Kinder unterstützen

 

Kassel (medio). Mit der Initiative «Mit Kindern neu anfangen» will die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck in diesem Jahr durchstarten und sich an junge Familien mit Kindern in den ersten Lebensjahren bis hin zum Grundschulalter wenden. Hintergrund sei die Erfahrung, dass viele Eltern die Taufe für ihre Kinder wünschen, in religiösen Fragen aber unsicher sind, teilte Dr. Harald Riebold, Bildungsreferent für Kinder und Jugendliche im Landeskirchenamt, in Kassel mit. Die Kirchengemeinden sollen darin unterstützt werden, die religiöse Sozialisation von Kindern kreativ und fundiert zu begleiten.

Kinder und ihre Familien bräuchten Angebote, die ihnen in religiöser Sicht Halt und Perspektiven geben, heißt es in der Projektbeschreibung, die bewusst kein bindendes religionspädagogisches Konzept vorgibt. Es soll an bewährte und innovative Angebote, wie Tauferinnerungsgottesdienste oder Eltern-Kind-Gruppen angeknüpft werden. Dabei regt die Initiative an, vorhandene Einrichtungen, wie z.B. Kindertagesstätten oder Horte, als Kooperationspartner zu gewinnen.

Seit Projektstart 2009 bereits über 40 Gemeinden beteiligt

Das Logo der Aktion.
Das Logo der Aktion.

Den offiziellen Startschuss für das Projekt, dessen Idee aus der Evangelischen Kirche von Westfalen stammt, gab die Landeskirche bereits vor einem Jahr. Inzwischen sind nach Riebolds Angaben über 40 Gemeinden aus Kurhessen-Waldeck mit dabei. Darunter sind auch die Kirchengemeinden Niedermittlau, Meerholz-Hailer und Freigericht-Somborn im Main-Kinzig-Kreis. Dort werden an junge Familien z.B. Karten zur Geburt eines Kindes verschickt und die Eltern dabei über Angebote der Kirchengemeinden für Kinder informiert, erklärte Jugendleiter Andreas Kaufmann von der Projektgruppe aus Meerholz-Hailer «Mit Kindern neu anfangen»  gegenüber medio.

Dass die Karten bei den jungen Familien gut ankommen - davon hat sich medio-Reporter Siegfried Krückeberg vor Ort überzeugt: «Die Rückmeldungen waren mehr als positiv», berichtete Pfarrer Holger Siebert aus Freigericht-Somborn. Es hätte viele telefonische Reaktionen gegeben, in denen die Angeschriebenen die Aktion lobten, so Siebert weiter. Als nächsten Schritt wollen die Gemeinden alle Glückwunschkarten persönlich überbringen. Dazu werden Menschen in der Gemeinde gesucht, die gerne Besuche machen und gut Gespräche führen können - auch über Glaubensthemen, so Pfarrerin Dr. Elke Seifert aus Niedermittlau. Um den Kontakt der Kinder zur Kirchengemeinde später nicht abreißen zu lassen, sind weitere Aktionen geplant, wie z.B. Tauferinnerungsgottesdienste oder eine CD mit Kinderliedern, Gebeten und Geschichten.

Von den Ideen anderer profitieren - Regionale Vernetzung und Studientag in Kassel

Damit möglichst viele Gemeinden von dem Ideen-Reichtum profitieren können, ist in der landeskirchlichen Initiative eine umfangreiche Vernetzung vorgesehen, so Harald Riebold, der für die Koordination der beteiligten Gemeinden zuständig ist. So seien regionale Arbeitsgruppen gebildet worden, die sich zum Austausch treffen und die Zusammenarbeit in den Regionen verabreden. Bei einem Studientag am vergangenen Samstag (13.3.) trafen sich zudem 45 Menschen aus 18 Gemeinden im Haus der Kirche in Kassel und tauschen sich über kreative Ideen und bewährte Modelle aus. Solche Studientage soll es laut Riebold zukünftig jährlich geben. 

Das Projekt «Mit Kindern neu anfangen» ist zunächst auf fünf Jahre angelegt. Begleitmaterialen und weitere Informationen sind erhältlich beim Bildungsdezernat des Landeskirchenamtes, Dr. Harald Riebold, Wilhelmshöher Allee 330, 34131 Kassel, Tel. (0561) 9378-347, E-Mail: riebold.lka@ekkw.de (16.03.2010)

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Weitere Informationen und die Projektbeschreibung finden Sie auf den Seiten der Arbeitsstelle für Kindergottesdienst unter:

radio Internetradio:

Hören Sie hier einen Beitrag zum Thema von Pfarrer Siegfried Krückeberg:

Aktionen: «Singpaten» bringen Kindern Kirchenlieder näher

Kurhessen-Waldeck/Niederweimar (medio). Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck will mit dem Projekt «Singen im Kindergarten» im Jahr 2010 richtig durchstarten. Die Idee ist einfach: Eltern und Großeltern sollen als «Singpaten» altes Kirchenliedgut und Traditionen an Kinder im Kindergarten weitergeben. Die «Singpaten» und Erzieher werden bei der Aktion von Kirchenmusikern durch Fortbildungen unterstützt und angeleitet, teilte Landeskirchenmusikdirektor Uwe Maibaum in Marburg mit. Zudem steht eine Liedmappe mit ausgewählten Liedern u.a. aus dem evangelischen Gesangbuch bereit.

Wie eine Besuch von medio-Reporter Siegfried Krückeberg in Marburg zeigte, werden die «Singpaten» im Kindergarten meist schon sehnsüchtig von den Kindern erwartet: «Wir sitzen dann alle im Kreis zusammen und lernen erst einmal den Text», berichtet Ursula Gombert, eine der «Singpaten» aus der Kirchengemeinde Niederweimar bei Marburg. Dabei erklärt sie auch die Inhalte der Lieder oder erzählt Geschichten. «Wir singen rund 40 Minuten zusammen, die Aktion macht sowohl den Kindern, als auch mir einen riesen Spaß», so Gombert weiter. «Diese alten Lieder, die man in der Kindheit gelernt hat, können so viel Freude bereiten und deswegen ist mir das eine Herzensangelegenheit», erzählte sie gegenüber medio.

Fähigkeit und Neigung zum Singen schwinden - Einziges Gegenmittel: Gemeinsamer Gesang

Musik werde bei Jugendlichen und Erwachsenen häufig als etwas empfunden, das es nur noch zu hören gilt, so Maibaum zum Hintergrund der Aktion. Die Fähigkeit und die Neigung zum Singen würden merklich schwinden und oft seien Stimme und Gehör so unterentwickelt, dass das eigene Singen als peinlich empfunden wird, konstatiert der der Landeskirchenmusikdirektor. In Kindergärten und Schulen, in Familien, in Gottesdiensten und bei sonstigen Festivitäten verstumme der Gesang zunehmend. Eine Folgeerscheinung sei der Verlust eines «generationsübergreifenden Liederrepertoires».

Das Mittel dagegen sei der gemeinsame Gesang. Menschen, denen das Singen wichtig ist und die es Zeit ihres Lebens getan haben, sollen es mit Kindern im Alter von 3 bis 6 Jahren tun. Das landeskirchliche Projekt will die «Singpaten» darin unterstützen, die Singfähigkeit der Kinder zu entwickeln und ihnen den Gesang als natürliche Lebensäußerung selbstverständlich zu machen. Zudem werde ein Liederrepertoire angelegt, das sich im Laufe des
Menschenlebens weiter entwickeln kann.
 
Laut Maibaums Angaben gibt es in Kurhessen-Waldeck bereits rund 160 «Singpaten» in 25 Kindergärten. Wer sich an der Aktion «Singpate» beteiligen möchte, kann sich im Büro des Landeskirchenmusikdirektors informieren: Tel.: (06421) 162933, E-Mail: lkmd.maibaum@ekkw.de. (02.02.2010)

2014-07-04 7005

Projekt für Kindergärten
«Singpaten» bringen Kindern Kirchenlieder näher

 

Kurhessen-Waldeck/Niederweimar (medio). Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck will mit dem Projekt «Singen im Kindergarten» im Jahr 2010 richtig durchstarten. Die Idee ist einfach: Eltern und Großeltern sollen als «Singpaten» altes Kirchenliedgut und Traditionen an Kinder im Kindergarten weitergeben. Die «Singpaten» und Erzieher werden bei der Aktion von Kirchenmusikern durch Fortbildungen unterstützt und angeleitet, teilte Landeskirchenmusikdirektor Uwe Maibaum in Marburg mit. Zudem steht eine Liedmappe mit ausgewählten Liedern u.a. aus dem evangelischen Gesangbuch bereit.

Wie eine Besuch von medio-Reporter Siegfried Krückeberg in Marburg zeigte, werden die «Singpaten» im Kindergarten meist schon sehnsüchtig von den Kindern erwartet: «Wir sitzen dann alle im Kreis zusammen und lernen erst einmal den Text», berichtet Ursula Gombert, eine der «Singpaten» aus der Kirchengemeinde Niederweimar bei Marburg. Dabei erklärt sie auch die Inhalte der Lieder oder erzählt Geschichten. «Wir singen rund 40 Minuten zusammen, die Aktion macht sowohl den Kindern, als auch mir einen riesen Spaß», so Gombert weiter. «Diese alten Lieder, die man in der Kindheit gelernt hat, können so viel Freude bereiten und deswegen ist mir das eine Herzensangelegenheit», erzählte sie gegenüber medio.

Fähigkeit und Neigung zum Singen schwinden - Einziges Gegenmittel: Gemeinsamer Gesang

Musik werde bei Jugendlichen und Erwachsenen häufig als etwas empfunden, das es nur noch zu hören gilt, so Maibaum zum Hintergrund der Aktion. Die Fähigkeit und die Neigung zum Singen würden merklich schwinden und oft seien Stimme und Gehör so unterentwickelt, dass das eigene Singen als peinlich empfunden wird, konstatiert der der Landeskirchenmusikdirektor. In Kindergärten und Schulen, in Familien, in Gottesdiensten und bei sonstigen Festivitäten verstumme der Gesang zunehmend. Eine Folgeerscheinung sei der Verlust eines «generationsübergreifenden Liederrepertoires».

Das Mittel dagegen sei der gemeinsame Gesang. Menschen, denen das Singen wichtig ist und die es Zeit ihres Lebens getan haben, sollen es mit Kindern im Alter von 3 bis 6 Jahren tun. Das landeskirchliche Projekt will die «Singpaten» darin unterstützen, die Singfähigkeit der Kinder zu entwickeln und ihnen den Gesang als natürliche Lebensäußerung selbstverständlich zu machen. Zudem werde ein Liederrepertoire angelegt, das sich im Laufe des
Menschenlebens weiter entwickeln kann.
 
Laut Maibaums Angaben gibt es in Kurhessen-Waldeck bereits rund 160 «Singpaten» in 25 Kindergärten. Wer sich an der Aktion «Singpate» beteiligen möchte, kann sich im Büro des Landeskirchenmusikdirektors informieren: Tel.: (06421) 162933, E-Mail: lkmd.maibaum@ekkw.de. (02.02.2010)

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Weitere Informationen zum Projekt finden Sie im Internet unter:

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medio-Reporter Siegfried Krückeberg besuchte kurz vor Weihnachten eine Singstunde im Kindergarten Niederweimar:

Aktionen: Schüleraktionstag 2008 «body and soul - schöner, schneller, kaputt?»

Kassel (medio). Am 26. August veranstaltete die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck einen Schüleraktionstag unter dem Motto «body and soul - schöner, schneller, kaputt?». In Workshops konnten sich Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen von 9 bis 13 Uhr mit vielen Fragen rund um Körper und Seele auseinandersetzen, teilte Dr. Sebastian Renz vom Pädagogisch-theologischen Institut (PTI) in Kassel mit.

Eröffnet wurde der Aktionstag um 8.30 Uhr in der Jugendkulturkirche Kassel (Kreuzkirche, Luisenstraße). Dazu konnten interessante Gäste gewonnen werden: Manuel Klinge von den Kassel Huskies und die Hiphop-Band «Laubfrosch» aus Kassel berichteten über ihr Verhältnis zu Körper und Seele. Außerdem richtete die Kulturdezernentin der Stadt Kassel, Anne Janz, in Vertretung von Oberbürgermeister Bertram Hilgen ein Grußwort an die Schülerinnen und Schüler. Hilgen war Schirmherr der Veranstaltung.

Danach warteten auf die Jugendlichen ab 9.30 Uhr 15 Workshops, in denen sie Körper und Geist erfahren konnten. So stand u.a. Soul, Funk, Hiphop und R&B mit dem Pop-Kantor der Landeskirche, Peter Hamburger, auf dem Programm. Daneben konnten die Schülerinnen und Schüler Tanz als eine Ausdrucksform erleben, mit der die Seele den Körper in Bewegung setzt oder verschiedenen Entspannungstechniken üben. Mit dabei war auch die neue Trendsportart «Parkour», eine Form der Bewegungskunst, die Sport und Bewegungstechnik verbindet.

2014-07-04 4711


Schüleraktionstag 2008 «body and soul - schöner, schneller, kaputt?»

 

Kassel (medio). Am 26. August veranstaltete die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck einen Schüleraktionstag unter dem Motto «body and soul - schöner, schneller, kaputt?». In Workshops konnten sich Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen von 9 bis 13 Uhr mit vielen Fragen rund um Körper und Seele auseinandersetzen, teilte Dr. Sebastian Renz vom Pädagogisch-theologischen Institut (PTI) in Kassel mit.

Eröffnet wurde der Aktionstag um 8.30 Uhr in der Jugendkulturkirche Kassel (Kreuzkirche, Luisenstraße). Dazu konnten interessante Gäste gewonnen werden: Manuel Klinge von den Kassel Huskies und die Hiphop-Band «Laubfrosch» aus Kassel berichteten über ihr Verhältnis zu Körper und Seele. Außerdem richtete die Kulturdezernentin der Stadt Kassel, Anne Janz, in Vertretung von Oberbürgermeister Bertram Hilgen ein Grußwort an die Schülerinnen und Schüler. Hilgen war Schirmherr der Veranstaltung.

Danach warteten auf die Jugendlichen ab 9.30 Uhr 15 Workshops, in denen sie Körper und Geist erfahren konnten. So stand u.a. Soul, Funk, Hiphop und R&B mit dem Pop-Kantor der Landeskirche, Peter Hamburger, auf dem Programm. Daneben konnten die Schülerinnen und Schüler Tanz als eine Ausdrucksform erleben, mit der die Seele den Körper in Bewegung setzt oder verschiedenen Entspannungstechniken üben. Mit dabei war auch die neue Trendsportart «Parkour», eine Form der Bewegungskunst, die Sport und Bewegungstechnik verbindet.

Kritisch konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch dem Begriff der Schönheit und der Frage, ob allein ein gutes Aussehen und ein gestylter Körper glücklich machen, stellen. In diesem Zusammenhang informierte ein Workshop zum Thema «Doping bei Teenagern» über die Gefahren z.B. von Medikamenten, Steroide oder Wachstumshormonen, zu denen vermehrt Teenager greifen, um ihren Körper in Form zu bringen.

Um 13.30 Uhr trafen sich dann alle Schülerinnen und Schüler wieder zur Abschlussveranstaltung in der Kreuzkirche, und berichteten von ihren Erlebnissen und Erfahrungen. Höhepunkt war die Auslosung der Tombola, die von «Glücksfee» Thorsten Bauer vom KSV Hessen Kassel vorgenommen wurde. Zu gewinnen gab es u.a. Karten für die ganze Klasse für ein Spiel des MT Melsungen, der Kassel Huskies oder des KSV Hessen Kassel und Schnupperworkshops der Tanzwerkstatt in Kassel.

Information und Kontakt: Pädagogisch-theologisches Institut Kassel, Dr. Sebastian Renz, Tel.: (0561) 9307-130, E-Mail: renz.pti@ekkw.de (26.08.2008)

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Weitere Informationen finden Sie im Internet unter:

Aktionen: Landesjugendfest 2008 unter dem Motto «Ein Stück vom Himmel»

Kassel (medio). Auf Einladung der Evangelischen Jugend von Kurhessen-Waldeck feierten viele Jugendliche vom 22. bis 24. August im nordhessischen Wasserschloss Wülmersen das Landesjugendfest. Wie das Referat für Kinder- und Jugendarbeit im Landeskirchenamt in Kassel mitteilte, stand das Fest 2008 unter dem Motto «Ein Stück vom Himmel». Schirmherr war Bischof Prof. Dr. Martin Hein, der das Fest am Freitag, 22. August, um 19.30 Uhr eröffnete.

«Ein Landesjugendfest ist immer eine Ausnahmesituation: eine Unterbrechung des Gewohnten, ein Freiraum inmitten des Üblichen», so der Bischof in seinem Grußwort zur Großveranstaltung. In solchen Ausnahmesituationen könnten mitten im Leben neue und überraschende Entdeckungen der Gegenwart Gottes gemacht werde, schreibt Hein.

Vom Jugendgottesdienst über aktuelle Diskussionen bis zu Konzerten, Drachenbau und einem Nachtschwärmercafe - die Jugendlichen erwartete ein vielfältiges, sportliches und kreatives Programm, das unter den Schwerpunktthemen «HimmelsKörper, HimmelsLeiter, HimmelsStürmer» stand. Eingeladen waren Jugendliche im Alter von 13 bis 20 Jahren, insbesondere auch Jugendliche im Konfirmandenalter.

2014-07-04 4650


Landesjugendfest 2008 unter dem Motto «Ein Stück vom Himmel»

 

Kassel (medio). Auf Einladung der Evangelischen Jugend von Kurhessen-Waldeck feierten viele Jugendliche vom 22. bis 24. August im nordhessischen Wasserschloss Wülmersen das Landesjugendfest. Wie das Referat für Kinder- und Jugendarbeit im Landeskirchenamt in Kassel mitteilte, stand das Fest 2008 unter dem Motto «Ein Stück vom Himmel». Schirmherr war Bischof Prof. Dr. Martin Hein, der das Fest am Freitag, 22. August, um 19.30 Uhr eröffnete.

«Ein Landesjugendfest ist immer eine Ausnahmesituation: eine Unterbrechung des Gewohnten, ein Freiraum inmitten des Üblichen», so der Bischof in seinem Grußwort zur Großveranstaltung. In solchen Ausnahmesituationen könnten mitten im Leben neue und überraschende Entdeckungen der Gegenwart Gottes gemacht werde, schreibt Hein.

Vom Jugendgottesdienst über aktuelle Diskussionen bis zu Konzerten, Drachenbau und einem Nachtschwärmercafe - die Jugendlichen erwartete ein vielfältiges, sportliches und kreatives Programm, das unter den Schwerpunktthemen «HimmelsKörper, HimmelsLeiter, HimmelsStürmer» stand. Eingeladen waren Jugendliche im Alter von 13 bis 20 Jahren, insbesondere auch Jugendliche im Konfirmandenalter.


Das Landesjugendfest ist ein Forum, auf dem sich Jugendgruppen und Jugendeinrichtungen aus der Landeskirche mit Veranstaltungen und spirituellen Angeboten präsentieren können. Veranstaltet wird das Landesjugendfest von der Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck in Zusammenarbeit mit dem Hauptamtlichen-Forum und der Jugendkammer der Landeskirche. (25.08.2008)

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Weitere Informationen finden Sie im Internet unter:

Aktionen: Kinospot und Aktion «Die Zeiten ändern sich»

Kassel (medio). Ein Werbespot, der im Januar und Februar 1998 in Kasseler Kinos Aufsehen erregte: In den Körper eines jungen Mannes ritzt ein Tätowierer ein Kreuz. In den kahlrasierten Hinterkopf einer jungen Frau zeichnen die Schneidemesser ebenfalls ein Kreuz. Eine Piercingnadel durchsticht eine Brustwarze, an der kurz darauf ein silbernes Kreuzchen hängt. Harte Bilder und dann ein irritierender Schlusssatz: «Die Zeiten ändern sich - Evangelische Kirche in Kassel».

Wer hätte bei diesen Bildern auf die Kirche als Absender getippt? Wohl niemand. Genau dieser Überraschungseffekt war es, auf den der damalige Dekan Ernst Wittekindt und der Kasseler Medienbeauftragte, Pfarrer Christian Fischer, setzten. Für den Gesamtverband der Kirchengemeinden in Kassel (heute Stadtkirchenkreis Kassel) hatten sie den 69-Sekunden-Film gemeinsam mit einer Werbeagentur produziert und und damit den Auftakt gegeben für eine halbjährige Jugendkampagne der Evangelischen Kirche.  
 
Der Kinospot erreichte nicht nur tausende Jugendliche in den Kasseler Kinos. Große Fernsehsender (RTL, SAT 1, Hessischer Rundfunk u.a.) zeigten den Spot kostenlos zur Hauptsendezeit, das ZDF nahm den Kurzfilm sogar zum Anlass, während des Stuttgarter Kirchentages 1999 eine große Talkshow zu produzieren. Unter dem Titel «Braucht Gott ein neues Image?» diskutierten - moderiert von Michael Steinbrecher - Jugendliche, Theologieprofessoren und Kirchemitglieder mit Pfarrer Christian Fischer und Marc Ebersbach von der Produktionsfirma. Das Publikum applaudierte heftig und war sich einig: Der emotionsgeladene Kinospot  ist ein sehr überzeugender Versuch eines neuen kirchlichen Image-Designs. Mittlerweile ist der Spot Kult und fand sogar eingang die ARTE-Dokumentation «Das A-Z der Werbung» von Michael Faste. Dort wird der Spot von einem Hollywood-Star präsentiert: Dennis Hopper. 

Auf der folgenden Seite (s. Link rechts) finden Sie neben dem Kinospot zum Ansehen eine Dokumentation der Öffentlichkeitskampagne von Christian Fischer (Herausgeber) aus dem Jahr 2000, einen Presserückblick und Meinungen zum Spot sowie die Ergebnisse einer Studie zur Wahrnehmung des Spots in der Öffentlichkeit. (27.04.2011)

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1998
Kinospot und Aktion «Die Zeiten ändern sich»

 

Kassel (medio). Ein Werbespot, der im Januar und Februar 1998 in Kasseler Kinos Aufsehen erregte: In den Körper eines jungen Mannes ritzt ein Tätowierer ein Kreuz. In den kahlrasierten Hinterkopf einer jungen Frau zeichnen die Schneidemesser ebenfalls ein Kreuz. Eine Piercingnadel durchsticht eine Brustwarze, an der kurz darauf ein silbernes Kreuzchen hängt. Harte Bilder und dann ein irritierender Schlusssatz: «Die Zeiten ändern sich - Evangelische Kirche in Kassel».

Wer hätte bei diesen Bildern auf die Kirche als Absender getippt? Wohl niemand. Genau dieser Überraschungseffekt war es, auf den der damalige Dekan Ernst Wittekindt und der Kasseler Medienbeauftragte, Pfarrer Christian Fischer, setzten. Für den Gesamtverband der Kirchengemeinden in Kassel (heute Stadtkirchenkreis Kassel) hatten sie den 69-Sekunden-Film gemeinsam mit einer Werbeagentur produziert und und damit den Auftakt gegeben für eine halbjährige Jugendkampagne der Evangelischen Kirche.  
 
Der Kinospot erreichte nicht nur tausende Jugendliche in den Kasseler Kinos. Große Fernsehsender (RTL, SAT 1, Hessischer Rundfunk u.a.) zeigten den Spot kostenlos zur Hauptsendezeit, das ZDF nahm den Kurzfilm sogar zum Anlass, während des Stuttgarter Kirchentages 1999 eine große Talkshow zu produzieren. Unter dem Titel «Braucht Gott ein neues Image?» diskutierten - moderiert von Michael Steinbrecher - Jugendliche, Theologieprofessoren und Kirchemitglieder mit Pfarrer Christian Fischer und Marc Ebersbach von der Produktionsfirma. Das Publikum applaudierte heftig und war sich einig: Der emotionsgeladene Kinospot  ist ein sehr überzeugender Versuch eines neuen kirchlichen Image-Designs. Mittlerweile ist der Spot Kult und fand sogar eingang die ARTE-Dokumentation «Das A-Z der Werbung» von Michael Faste. Dort wird der Spot von einem Hollywood-Star präsentiert: Dennis Hopper. 

Auf der folgenden Seite (s. Link rechts) finden Sie neben dem Kinospot zum Ansehen eine Dokumentation der Öffentlichkeitskampagne von Christian Fischer (Herausgeber) aus dem Jahr 2000, einen Presserückblick und Meinungen zum Spot sowie die Ergebnisse einer Studie zur Wahrnehmung des Spots in der Öffentlichkeit. (27.04.2011)

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Hier finden Sie den Kinospot zum Ansehen und weitere Informationen zu der Öffentlichkeitskampagne der Evangelischen Kirche in Kassel:

Aktionen: Aktionen und Kampagnen im chronologischen Rückblick 2011-02-25 8527


Aktionen und Kampagnen im chronologischen Rückblick

 
Aktionen: Bischof Hein eröffnet «Jahr der Konfirmation» in Kasseler Jugendkulturkirche

Kassel (medio/epd). Die Konfirmation ist nach Aussage von Bischof Martin Hein eine hessische Erfolgsgeschichte. Die vor 475 Jahren unter Federführung des Reformators Martin Bucer (1491-1551) entstandene Feier sei im Leben der Konfirmanden ein Einschnitt und Doppelpunkt, sagte Hein beim Eröffnungsgottesdienst zum «Jahr der Konfirmation» in Kurhessen-Waldeck am Sonntagabend (16.02.) in Kassel. Der Konfirmandenunterricht führe junge Menschen dahin, sich selbst bewusstzumachen, warum sie als Christen leben wollten.

2014-07-04 13633

Einführung der Konfirmation vor 475 Jahren
Bischof Hein eröffnet «Jahr der Konfirmation» in Kasseler Jugendkulturkirche

 

Kassel (medio/epd). Die Konfirmation ist nach Aussage von Bischof Martin Hein eine hessische Erfolgsgeschichte. Die vor 475 Jahren unter Federführung des Reformators Martin Bucer (1491-1551) entstandene Feier sei im Leben der Konfirmanden ein Einschnitt und Doppelpunkt, sagte Hein beim Eröffnungsgottesdienst zum «Jahr der Konfirmation» in Kurhessen-Waldeck am Sonntagabend (16.02.) in Kassel. Der Konfirmandenunterricht führe junge Menschen dahin, sich selbst bewusstzumachen, warum sie als Christen leben wollten.

Bischof Martin Hein (Foto: medio.tv/Schauderna)
Bischof Martin Hein (Foto: medio.tv/Schauderna)

«Ohne euch sähe die Kirche alt aus», begrüßte Hein die rund 250 meist jugendlichen Besucher des Gottesdienstes in der Kasseler Jugendkulturkirche. Die durch die Fernsehsendung «Voice of Germany» bekanntgewordene Sängerin Katja Friedenberg, die vor zwölf Jahren in Kassel konfirmiert wurde, erklärte in einem mit Konfirmanden geführten Interview, dass sie jederzeit wieder am Konfirmandenunterricht teilnehmen würde. «Die Konfirmation ist die schöne Krönung einer tollen Zeit», sagte sie.

Auch nach der Konfirmation habe sie sich noch ehrenamtlich in der christlichen Jugendarbeit engagiert, erzählte Friedenberg. Ihr Glaube und die Musik hätten ihr zudem vor vier Jahren, als ihr Freund bei einem Unfall starb, sehr geholfen.

Landeskonfirmandentag, «KonfiCup»-Finale und Symposium

(Abbildung/Quelle: Landeskirchenamt)
(Abbildung/Quelle: Landeskirchenamt)

Ein Höhepunkt des Jahres wird im Sommer ein Treffen von Konfirmanden im China-Park in Ziegenhain am 18. Juli sein. Unter dem Motto «Trust an Try» soll es auf diesem «KonfiVent» genannten Ereignis schwerpunktmäßig um das Thema Vertrauen gehen. Auf dem Programm stehen viele Aktionen, ein Gottesdienst und ein Bühnenprogramm mit Musik, teilte Pfarrerin Eveline Valtink vom Projekt- und Eventmanagement der Landeskirche mit. Interessierte Konfirmandengruppen können sich über die Pfarrämter anmelden. Der Teilnahmerbeitrag beträgt 10 Euro pro Person inkl. Mittagessen und einem Getränk. Anmeldeschluss ist der 8. März. Weitere Informationen enthalten Anmeldeformular und Flyer im Download rechts.

Ein weiterer wichtiger Termin im Jahr der Konfirmation ist das «KonfiCup»-Finale am 16. September in Ziegenhain, bei dem die besten Fußballmannschaften von Konfirmanden aus den Kirchenkreisen der Landeskirche gegeneinander antreten werden, so Valtink. Außerdem ist ein Symposium zur Konfirmandenarbeit am 13. und 14. November im Haus der Kirche in Kassel geplant, so die Pfarrerin.

Pilgerweg «Katechismus auf dem Weg» im Kirchenkreis Ziegenhain

Dekan Christian Wachter (2.v.l.) und das Organistationsteam bei der Präsentation des Projekts vor der Schlosskirche in Ziegenhain. (Foto: medio.tv/Scheuermann)
Dekan Christian Wachter (2.v.l.) und das Organistationsteam bei der Präsentation des Projekts vor der Schlosskirche in Ziegenhain. (Foto: medio.tv/Scheuermann)

Mit einem 21 Kilometer langen Pilgerpfad will der Kirchenkreis Ziegenhain der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck an die Einführung der Konfirmation vor 475 Jahren erinnern. Auf dem «Katechismuspfad» benannten Weg, der am 9. März offiziell eröffnet wird, gebe es in fünf Kirchen Stationen, die sich mit jeweils einem der insgesamt fünf Themen aus Martin Luthers Katechismus befassten, sagte Christian Wachter, Dekan des Kirchenkreises, am Mittwoch (5.2.) bei der Vorstellung des Projektes.

Der Pilgerweg verbinde die Orte Treysa, Loshausen, Trutzhain, Niedergrenzebach sowie Ziegenhain, so Wachter weiter. In den Kirchen vor Ort erwarteten die Besucher unter anderem Hörspiele, Filme, Bilder und Plakate sowie verschiedene Möglichkeiten, selbst aktiv zu werden. Zudem gebe es ein umfangreiches Programm mit Festzügen, Konzerten, Vorträgen und Gottesdiensten.

Eröffnet werde der Katechismuspfad, der sich mit den fünf Katechismusthemen Abendmahl, Vaterunser, Zehn Gebote, Taufe und Glaubensbekenntnis befasse, am 9. März zu unterschiedlichen Zeiten in allen fünf beteiligten Kirchen. Zum musikalischen Festgottesdienst um 19 Uhr in der Ziegenhainer Schlosskirche werde auch Bischof Martin Hein erwartet. Informationen zum Pilgerweg bietet der Kirchenkreis unter www.katechismuspfad.de (16.02.2014)

Impressionen vom Eröffnungsgottesdienst in Kassel

(alle Fotos: medio.tv/Schauderna)

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Impressionen vom Eröffnungsgottesdienst in der Jugendkulturkirche in Kassel finden Sie hier:

arrow_forward Medien-Tipp:

Hier finden Sie einen Beitrag der Hessenschau zum Jahr der Konfirmation und zur Eröffnung am 16.2. in Kassel:

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In unserem Themenschwerpunkt finden Sie weitere Informationen und Hintergrundartikel zum «Jahr der Konfirmation» in der Landeskirche:

file_download Landeskonfirmandentag:

Hier können Sie ein Informationsblatt und das Anmeldeformular zum Landeskonfirmandentag am 18. Juli in Ziegenhain herunterladen:

Aktionen: Evangelische Kirche begleitet Weltkunstausstellung «dOCUMENTA (13)»

Hofgeismar/Kassel (medio/epd). Mit einer Fülle von Veranstaltungen setzt sich die evangelische Kirche mit der diesjährigen Weltkunstausstellung «dOCUMENTA (13)» auseinander. Dazu gehören verschiedene Tagungen der Evangelischen Akademie Hofgeismar  mit Vorträgen in Hofgeismar und Exkursionen zur Weltkunstausstellung nach Kassel, eine spezielle Tagung für Studierende und Schüler und eine «Kinderakademie», teilte die Akademie in Hofgeismar mit. Außerdem veranstalteten die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck und die Akademie mit weiteren Partnern das «Das FEST (der LIEBE zur KUNST)» - ein Symposion zur Weltkunstausstellung, teilte Pfarrerin Petra Schwermann vom Landeskirchenamt in Kassel mit. Zudem bietet die Kantorei St. Martin in Kooperation mit der Evangelischen Kirchengemeinde Kassel-Mitte im Rahmen des Festivals «neue musik in der kirche» eine Konzert- und Gottesdienstreihe mit prominenten Predigern und Auftragskompositionen der renommierte Bonner Komponistin Charlotte Seither im Kontext der documenta an, so Heike Schaaf von der Kirchengemeinde.

Symposion der Landeskirche unter dem Motto «Das FEST (der LIEBE zur KUNST)»

2014-07-04 13890

Tagungen, «neue musik in der kirche» und «Das FEST (der LIEBE zur KUNST)»
Evangelische Kirche begleitet Weltkunstausstellung «dOCUMENTA (13)»

 

Hofgeismar/Kassel (medio/epd). Mit einer Fülle von Veranstaltungen setzt sich die evangelische Kirche mit der diesjährigen Weltkunstausstellung «dOCUMENTA (13)» auseinander. Dazu gehören verschiedene Tagungen der Evangelischen Akademie Hofgeismar  mit Vorträgen in Hofgeismar und Exkursionen zur Weltkunstausstellung nach Kassel, eine spezielle Tagung für Studierende und Schüler und eine «Kinderakademie», teilte die Akademie in Hofgeismar mit. Außerdem veranstalteten die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck und die Akademie mit weiteren Partnern das «Das FEST (der LIEBE zur KUNST)» - ein Symposion zur Weltkunstausstellung, teilte Pfarrerin Petra Schwermann vom Landeskirchenamt in Kassel mit. Zudem bietet die Kantorei St. Martin in Kooperation mit der Evangelischen Kirchengemeinde Kassel-Mitte im Rahmen des Festivals «neue musik in der kirche» eine Konzert- und Gottesdienstreihe mit prominenten Predigern und Auftragskompositionen der renommierte Bonner Komponistin Charlotte Seither im Kontext der documenta an, so Heike Schaaf von der Kirchengemeinde.

Symposion der Landeskirche unter dem Motto «Das FEST (der LIEBE zur KUNST)»

Zum Symposion gehören u.a. ein festlicher Abend in Hofgeismar und ein Bankett in Kassel. (Quelle: Landeskirchenamt)
Zum Symposion gehören u.a. ein festlicher Abend in Hofgeismar und ein Bankett in Kassel. (Quelle: Landeskirchenamt)

Ein Höhepunkt war das Symposion «Das FEST (der LIEBE zur KUNST)» am 13. und 14. Juli 2013, das die Landeskirche und die Akademie mit der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), der Gesellschaft für Gegenwartskunst und Kirche «Artheon», dem Institut für Kirchenbau und kirchliche Kunst der Gegenwart und dem Kulturbüro des Rates der EKD veranstalteten.

Auftakt war am 13. Juli (Freitag) um 18 Uhr ein festlicher Abend zum Thema «Über die Liebe zur Kunst in Zeiten der dOCUMENTA (13)» im Schlosspark der Evangelischen Akademie Hofgeismar. Laut Programmheft sprach Prof. Dr. Wolfgang Ullrich, Professor für Kunstwissenschaft und Medientheorie (Karlsruhe) eine Festrede zum Thema «KunstLiebe – Aspekte einer verwickelten Begriffsgeschichte» halten. Zudem sprach Oberkirchenrätin Dr. Petra Bahr, Kulturbeauftragte des Rates der EKD, zum Thema «KunstReligion – Aspekte einer verwickelten Beziehungsgeschichte».

Am Vormittag des 14. Juli (Samstag) besuchten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die «dOCUMENTA (13)» in Kassel. Die Führung zu ausgewählten Orten der Ausstellung übernahmen die «Wordly Companions», von der documenta speziell geschulte Begleiterinnen und Begleiter.

Am Abend des 14. Juli gab  in der Alten Brüderkirche in Kassel ein «theologisch-philosophisches Bankett», das durch Bischof Prof. Dr. Martin Hein eröffnet wurde. Zum Gastmahl waren LiebhaberInnen der Kunst aus unterschiedlichen Bereichen als Tischredner eingeladen, darunter Petra Bahr, Kulturbeauftragte des Rates der EKD (Berlin), Brigitte Boothe, Professorin für Klinische Psychologie (Zürich), Bazon Brock, Professor emeritus für Ästhetik und Kulturvermittlung (Wuppertal), Thomas Erne, Direktor des Instituts für Kirchenbau und kirchliche Kunst der Gegenwart (Marburg), Jochen Hörisch, Professor für neuere deutsche Literatur und Medienanalyse (Mannheim), Klaas Huizing, Schriftsteller und Professor für Systematische Theologie (Würzburg), Wolfgang Ullrich, Professor für Kunstwissenschaft und Medientheorie (Karlsruhe) und Jan Wagner, Lyriker (Berlin).

Akademieprogramm mit Vorträgen, Workshops und Exkursionen

Titelblatt des Programmheftes (Quelle: Akademie Hofgeismar)
Titelblatt des Programmheftes (Quelle: Akademie Hofgeismar)
In einer Tagung vom 22. bis 24. Juni ging es laut Akademieprogramm darum, das Konzept der von Carolyn Christov-Bakargiev kuratierten Schau (9.6. bis 16.9.) kennenzulernen. Dazu wurden unter anderem die Documenta-Pressesprecherin Henriette Gallus sowie der Publizist und Documenta-Spezialist Dirk Schwarze erwartet. Auch ein Besuch der Ausstellung selbst stand auf dem Programm.

Für Studierende des Fachs Religion/Theologie und Schüler der Sekundarstufe II war die Tagung «Die Gegenwart der Kunst» vom 29. Juni bis 1. Juli vorgesehen. Diese Tagung richtete sich laut Programm an alle, die Interesse an einer Auseinandersetzung mit der Gegenwart der Kunst in einem religiösen Deutungsrahmen haben.

Die Chance zu einer intensiven Beschäftigung mit dem experimentellen Charakter der Weltkunstschau bietet die diesjährige «Sommerakademie» vom 29. Juli bis 4. August. Neben Ausstellungsbesuchen wird hier unter anderem in Workshops die Möglichkeit zu eigenen kreativen Arbeiten geboten.

Der Reigen der Akademie-Veranstaltungen schließt mit der «Kinderakademie» vom 3. bis 5. August, in der sich ebenfalls alles um die moderne Kunst drehen wird und Kinder mit ihren Eltern die «dOCUMENTA (13)» kennenlernen und ihre Eindrücke und Fragen mit Kunstpädagogen und Künstlern aus der Region besprechen können, teilte die Akademie mit. Außerdem soll es Gelegenheit geben zum Erstellen eigener Kunstwerke unter fachkundiger Anleitung.

Die Teilnahme an den Tagungen ist kostenpflichtig. Preise und Anmeldeinformationen enthält das Programmblatt rechts neben diesem Artikel.

Festival «neue musik in der kirche» im Kontext der «dOCUMENTA (13)»

Zur Reihe gehören Gottesdienste mit prominenten Predigern und Konzerte in der Martinskirche. (Quelle: Ev. Kirchengemeinde Kassel-Mitte)
Zur Reihe gehören Gottesdienste mit prominenten Predigern und Konzerte in der Martinskirche. (Quelle: Ev. Kirchengemeinde Kassel-Mitte)

Die Kantorei St. Martin hat in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Kirchengemeinde Kassel-Mitte im documenta-Jahr für das Festival «neue musik in der kirche» eine Veranstaltungsreihe mit dem Titel «weg mit abschied» aufgelegt. Bei den interdisziplinären Tage für Neue Musik und Theologie vom 17. Juli bis 5. September sollen «Übergangssituationen und Grenzerfahrungen im Leben» thematisiert werden, heißt es in der Ankündigung. Zur Reihe gehören Gottesdienste mit prominenten Predigern, zu denen u.a. der Landesbischof der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers, Ralf Meister (8.7.), die Prälatin der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, Marita Natt (29.7.), oder der Jesuiten-Pater Friedhelm Mennekes (15.7.) gehören.

Für die Gottesdienste des Festivals hat die Bonner Komponistin Charlotte Seither im Auftrag der Kontorei Lieder für Solo-Stimme komponiert. Weitere Kompositionen Seithers kommen in gesonderten Konzerten zur Aufführung.

Der Eintritt zu den Konzerten der Reihe ist kostenpflichtig. Preise und Anmeldeinformationen enthält das Programmblatt rechts neben diesem Artikel. (08.06.2012)

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Im ekkw.de-Thema zur documenta stellen wir Ihnen das kirchliche Begleitprogramm und ausgewählte Kunstwerke vor.

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Informationen zur documenta13 finden Sie im Internet unter:

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Die Evangelische Akademie Hofgeismar finden Sie im Internet unter:

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Hier können Sie das Tagungsprogramm der Evangelischen Akademie Hofgeismar herunterladen:

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Hier können Sie das Programm des Symosions «Das FEST (der LIEBE zur KUNST)» herunterladen:

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Hier können Sie die Termine der Gottesdienst- und Konzertreihe «neue musik in der kirche» 2012 herunterladen:

Aktionen: 50 Jahre Pfarrerinnen in der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck

Kassel (medio/epd). Mit einem Festgottesdienst in der Kasseler Christuskirche und einem Empfang im Haus der Kirche wurde am Samstag an die erste Ordination von Frauen zu Pfarrerinnen vor 50 Jahren erinnert.

An dem Festakt nahmen u. a. 150 Pfarrerinnen teil, darunter auch drei der Pionierinnen, die zum Gottesdienst gemeinsam mit Bischof Prof. Dr. Martin Hein und Prälatin Marita Natt in Amtstracht vom Haus der Kirche zur Christuskirche zogen.

Im Festgottesdienst wurde in drei kurzen Predigten der Vers Joh 15, 16a ausgelegt, der Ordinationsspruch der Pfarramtspionierin Katharina Staritz (1903 – 1953): Prälatin Marita Natt sprach über Mirjam, die Schwester des Mose, von der sie sagte, sie müsse eine außergewöhnliche Frau gewesen sein.

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Landeskirche feiert und erinnert sich bei Festveranstaltung in Kassel
50 Jahre Pfarrerinnen in der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck

 

Kassel (medio/epd). Mit einem Festgottesdienst in der Kasseler Christuskirche und einem Empfang im Haus der Kirche wurde am Samstag an die erste Ordination von Frauen zu Pfarrerinnen vor 50 Jahren erinnert.

An dem Festakt nahmen u. a. 150 Pfarrerinnen teil, darunter auch drei der Pionierinnen, die zum Gottesdienst gemeinsam mit Bischof Prof. Dr. Martin Hein und Prälatin Marita Natt in Amtstracht vom Haus der Kirche zur Christuskirche zogen.

Im Festgottesdienst wurde in drei kurzen Predigten der Vers Joh 15, 16a ausgelegt, der Ordinationsspruch der Pfarramtspionierin Katharina Staritz (1903 – 1953): Prälatin Marita Natt sprach über Mirjam, die Schwester des Mose, von der sie sagte, sie müsse eine außergewöhnliche Frau gewesen sein.

Nach der Rettung durch Gott am Schilfmeer habe sie die Pauke ergriffen, und mit Leidenschaft, mit Tanz und Rhythmus die andern zum Lobe für Gottes Heilstat «regelrecht zusammengetrommelt».
Prälatin Marita Natt sprach in ihrer Predigt über Mirjam, die Schwester des Mose.
Prälatin Marita Natt sprach in ihrer Predigt über Mirjam, die Schwester des Mose.

Die Botschaft brauche solche leidenschaftlichen Zeugen. Sie habe als Frau Geschichte geschrieben, und werde darum auch beim Propheten Micha Jahrhunderte später noch erwähnt. Wie Mirjam hätten, so die Prälatin weiter, auch vor 50 Jahren Frauen symbolisch die Pauke in die Hand genommen und hätten so erreicht, dass heute hier in der Christuskirche so viele Pfarrerinnen beisammen säßen. Sie hätten sich, wie Mirjam, dem Ruf Gottes ganz hingegeben.

Bischof Hein: Erste Frauenordination erfolgte durch Jesus Christus

Bischof Martin Hein ging in seiner Predigt von der Berufung der Maria Magdalena aus.
Bischof Martin Hein ging in seiner Predigt von der Berufung der Maria Magdalena aus.

Bischof Martin Hein ging von der Berufung der Maria Magdalena aus. Sie habe als erste die Begegnung mit dem Auferstandenen erlebt und sei als «erste Zeugin und erste Verkündigerin seiner Auferstehung» von ihm berufen worden. «Damals fand die allererste Frauenordination statt – durch Christus selber». Doch die Kirche habe die ordinierte Frau sehr bald ins Abseits gedrängt und «in ihrer Bedeutung für die Kirche verleugnet». Es habe lange gedauert, bis zumindest die reformatorischen Kirchen diesen wunderbaren Schatz wieder gehoben hätten.

Seit 50 Jahren stünden nun Frauen in der Nachfolge der Maria Magdalena, und es könnten, so der Bischof, noch viel mehr sein «in all jenen Kirchen, die sich der Liebe Jesu zu Maria Magdalena noch verschließen». Für unsere Kirche hätten die Frauen großen Segen bewirkt. Und auch die Pfarrer stünden in dieser Nachfolge der ersten Zeugin: Frauen wie Männer beruft Christus in seinen Dienst. Er schloss mit der Anregung, eine künftig neu zu bauende Kirche «Magdalenenkirche» zu nennen.

Pfarrerin Anke Zimmerman entfaltete in ihrer Predigt das Leben und den Dienst von Katharina Staritz.
Pfarrerin Anke Zimmerman entfaltete in ihrer Predigt das Leben und den Dienst von Katharina Staritz.

Pfarrerin Anke Zimmerman hielt fest, dass Pfarrerinnen, Prädikantinnen und Theologinnen außer Gottvertrauen, Beständigkeit und Hartnäckigkeit für ihr Amt auch Vorbilder bräuchten. Als ein solches Vorbild entfaltete sie das Leben und den Dienst von Katharina Staritz, die als eine der ersten in einem geistlichen Amt auch in der evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck arbeitete und damit den späteren Pfarrerinnen den Weg bereitete. Sie habe sich nicht beirren lassen und sei ihrem Ruf gefolgt. Das sei für den Dienst der Frauen in der Kirche eine Stärkung und Ermutigung.

Margot Käßmann: Gewalt gegen Frauen wird von vielen Kirchen verharmlost

Die Theologin und ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Margot Käßmann wies in ihrem Festvortrag in Kassel darauf hin, dass Gewalt gegen Frauen von vielen Kirchen auf der Welt verharmlost werde Vielfach litten Frauen zudem unter den innerkirchlichen Strukturen. In Deutschland habe sich das Pfarrerbild in den vergangenen Jahren durch die zunehmende Anzahl von Pfarrerinnen verändert, sagte Käßmann. So seien Frauen beispielsweise in der Verkündigung emotionaler und hätten große kommunikative Fähigkeiten; vielen Pfarrerinnen liege zudem ein autoritärer Führungsstil fern. Die Theologin betonte, dass sich in den vergangenen Jahrzehnten «ungeheuer viel» im Hinblick auf die Geschlechtergerechtigkeit in Deutschland getan habe. Käßmann hatte ihr Vikariat in der kurhessischen Kirche absolviert und war dort 1985 ordiniert worden.

Podiumsrunden blicken zurück und nach vorn

Einen Rückblick auf die 50jährige Geschichte des Amtes der Pfarrerin bot eine Podiumsrunde, an der neben Pfarrerin i. R. Elisabeth Siltz, eine der Pionierinnen, Prälatin i. R. Roswitha Alterhoff, die erste Frau sowohl im Amt einer Dekanin, dann einer Pröpstin und schließlich im Amt der Prälatin, auch Pfarrerin Dorothea Heiland, die Vorsitzende des Theologinnenkonvents der EKD, teilnahm.

In einer zweiten Podiumsrunde gab es eine Bestandsaufnahme mit Pröpstin Katrin Wienold-Hocke, Landessynodaler und Ethnologin Silvia Scheffer, Pfarrerin Ira Waterkamp und Vikarin Elisabeth Krause-Vilmar.

Wanderausstellung zum Jubiläum

Prälatin Marita Natt (r.) mit der Leiterin des Landeskirchlichen Archivs, Dr. Bettina Wischhöfer, bei der Eröffnung der Ausstellung.
Prälatin Marita Natt (r.) mit der Leiterin des Landeskirchlichen Archivs, Dr. Bettina Wischhöfer, bei der Eröffnung der Ausstellung.
Zum Jubiläum hat das Landeskirchliche Archiv eine Ausstellung mit dem Titel «50 Jahre Pfarrerinnen in der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck» zusammengestellt. Die als Wanderausstellung konzipierte Schau ist vom 10. bis 29. März im Foyer des Landeskirchenamtes im Haus der Kirche zu sehen (Montag bis Freitag, 9 bis 16 Uhr). Danach kann die Ausstellung im Mai am Ort der ersten Ordination von Pfarrerinnen in der Stadtkirche Wolfhagen besichtigt werden. Zu der Ausstellung ist ein rund hundertseitiger Katalog unter dem Titel «Pfarrhelferin, Vikarin, Pfarrerin – Theologinnen in Kurhessen-Waldeck» erschienen, der an den Stationen der Ausstellung oder im Landeskirchlichen Archiv erhältlich ist (Tel.: (0561) 78876-0 oder E-Mail: archiv@ekkw.de).

Stichwort: Das Amt der Pfarrerin

Landespfarrerin Dietgard Meyer bei der Einweihung der Immanuelkirche Kassel im Dezember 1963 in der Amtstracht der Pfarrerin. (Fotonachweis: Thiel/Landeskirchliches Archiv Kassel)
Landespfarrerin Dietgard Meyer bei der Einweihung der Immanuelkirche Kassel im Dezember 1963 in der Amtstracht der Pfarrerin. (Fotonachweis: Thiel/Landeskirchliches Archiv Kassel)
Der gesellschaftliche Wandel ebnete Frauen den Weg ins Pfarramt: Im Dezember 1961 verabschiedete die Landessynode der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck ein richtungsweisendes Kirchengesetz über das Amt der Pfarrerin. Es trat Anfang des Jahres 1962 in Kraft. Die erste Ordination von Frauen fand am 1. April 1962 in Wolfhagen statt. Ab jetzt konnten sie ein Gemeindepfarramt übernehmen.

Die volle rechtliche Gleichstellung mit ihren männlichen Kollegen erreichten Pfarrerinnen allerdings erst allmählich im Laufe von 30 Jahren. Zunächst schied die Pfarrerin im Fall der Heirat aus. Auch der Aufstieg in höhere Ämter war ihr noch versagt. In der Amtstracht gab es ebenfalls Unterschiede zu den männlichen Kollegen. Auch Vorbehalten begegneten Frauen im Pfarramt immer wieder. Die restlose Gleichstellung wurde erst 1979/1980 erreicht.

Der Beruf der Pfarrerin gewann zunehmend an Attraktivität. Gab es 1963 acht Pfarrerinnen in Kurhessen-Waldeck, sind 1988 bereits 145 Pfarrerinnen im Dienst (17 Prozent) und 2010 schon 383 Pfarrerinnen (38 Prozent). Karrieren in der Kirche werden möglich: die Pfarrerin Dietgard Meyer wird 1963 erste Landespfarrerin für kirchliche Frauenarbeit, die Pfarrerin Roswitha Alterhoff wird 1980 erste Studienleiterin des Predigerseminars, 1986 die erste Dekanin, 1990 die erste Pröpstin und 2003 die erste Frau, die das Amt der Prälatin, der Stellvertreterin des Bischofs, in Kurhessen-Waldeck bekleidet. Ihr folgt im Jahr 2010 mit Marita Natt ebenfalls eine Frau ins Amt der Prälatin. (12.03.2012)

Impressionen vom Gottesdienst in der Christuskirche und vom Empfang im Haus der Kirche in Kassel

radio Internetradio:

Hören Sie hier einen Beitrag zum Thema mit medio!-Reporter Christian Fischer:

file_download Im Wortlaut:

Lesen Sie hier die Predigt von Bischof Martin Hein im Wortlaut:

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Lesen Sie hier die Predigt von Prälatin Marita Natt im Wortlaut:

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Lesen Sie hier die Predigt von Pfarrerin Anke Zimmermann im Wortlaut:

arrow_forward Interview:

Ein Interview mit Prälatin i. R. Roswitha Alterhoff zum Jubiläum «50 Jahre Pfarrerinnen» finden Sie der Onlineausgabe der Mitarbeiterzeitschrift «blick in die kirche»:

arrow_forward Linktipp:

Das Landeskirchliche Archiv finden Sie unter:

Aktionen: Kirchenprogramm zur Fußball-WM 2010 unter dem Motto «Die Hoffnung ist rund» 2014-07-04 7508

Spanien holt Weltmeistertitel - Deutsche National-Elf siegt im «kleinen Finale»
Kirchenprogramm zur Fußball-WM 2010 unter dem Motto «Die Hoffnung ist rund»

 
In vielen Kirchengemeinden in Kurhessen-Waldeck konnten die tollen Spiele der deutschen Nationalmannschaft live mitverfolgt werden. Das Kirchenprogramm stand unter dem Motto «Die Hoffnung ist rund». (Motiv: EKD)
In vielen Kirchengemeinden in Kurhessen-Waldeck konnten die tollen Spiele der deutschen Nationalmannschaft live mitverfolgt werden. Das Kirchenprogramm stand unter dem Motto «Die Hoffnung ist rund». (Motiv: EKD)

Johannesburg/Port Elizabeth (Südafrika)/Waldeck-Scheid (medio). Ganz Spanien jubelt. Nach dem EM Sieg 2008, holten sich die Spanier am vergangenen Sonntag (11.07.) in Johannesburg ihren ersten Weltmeisterschaftssieg mit einem 1:0 gegen die Niederlande. In der 116. Minute gelang Andres Iniesta der Treffer, der seinem Team den Pokal brachte. Aber auch die deutsche Elf hat allen Grund zum Feiern: Im «kleinen Finale» sicherte sich die Nationalmannschaft mit einem 3:2 Sieg gegen Uruguay den dritten Platz im Turnier. Beide Spiele konnte man beim Public Viewing in vielen Kirchengemeinden in Kurhessen-Waldeck und am Edersee live mit verfolgen.

Dort veranstaltete die Landeskirche auf der Halbinsel Scheid unter dem Motto «Die Hoffnung ist rund» in Zusammenarbeit mit der «Kirche unterwegs» vom Referat Mission, Ökumene und Weltverantwortung des Landeskirchenamtes ein Fußballfest mit einem vielfältigen Programm für Urlauber und Sportinteressierte. Besucherinnen und Besucher konnten bei den Übertragungen im Sternenzelt auf dem Gelände der «Kirche im Grünen» alle Spiele der deutschen National-Mannschaft auf Großleinwand mit verfolgen. Zum Endspieltag am 11. Juli gab es um 10.30 Uhr ein Gottesdienst und ab 20.30 Uhr das Spiel Spanien gegen die Niederlanden mit verfolgt werden. Bereits einen Tag zuvor war das Spiel Deutschland gegen Uruguay zu sehen. Während der Laufzeit der Weltmeisterschaft gab es außerdem verschiedene Workshop-Angebote, in denen sich Schüler- und Konfirmandengruppen u.a. über Südafrika und das Leben von Jugendlichen in dem afrikanischen Land informieren konnten.

Hintergrund: Der Austragungsort Südafrika

Der Austragungsort der Fußball-Weltmeisterschaft 2010, Südafrika, ist ein christlich geprägtes Land. Laut Angaben der EKD bekennen sich rund 80 Prozent der Bevölkerung zum Christentum, aber nur die Hälfte gehört einer der  bekannten Konfessionen wie den Katholiken, Anglikanern, Reformierten oder Lutheranern an. Sie sind im Südafrikanischen Kirchenrat zusammengeschlossen. Die andere Hälfte der Christen gehöre den zahlreichen Pfingstkirchen amerikanischer oder afrikanischer Prägung an. Während der Apartheidszeit sei der Südafrikanische Kirchenrat ein scharfer Kritiker des Regimes gewesen. Danach hätten sich die Kirchen mehr und mehr von der politischen Bühne zurückgezogen.

Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck pflegt seit 1984 eine Partnerschaft zur «Evangelical Lutheran Church in Southern Africa» (ELCSA), die mit etwa 615.000 Mitgliedern als größte der evangelisch-lutherischen Kirchen Südafrikas gilt. (12.07.2010)

radio Internetradio:

Kirchliches Leben in Südafrika: medio-Reporter Siegfried Krückeberg hat mit Pfarrer Frank Nico Jaeger aus Tann/Röhn und der Lehrerin Sonja Roth aus Hanau-Großauheim gesprochen. Beide haben südafrikanische Gemeinden vor Ort kennengelernt:

arrow_forward Interview:

Fußball-WM in Südafrika: Lesen Sie hier ein medio-Interview mit Pfarrerin Cornelia Schauf von der lutherischen Gemeinde Midrand in Johannesburg zur Stimmung vor Ort und den Aktivitäten der christlichen Gemeinden:

Aktionen: Emfang der Landeskirche zum 47. Deutschen Hugenottentag in Kassel

Kassel (medio/epd). Mit einem Festgottesdienst, Vorträgen und einem französischen Markt feierte die Kasseler Karlskirche am vergangenen Wochenende ihr 300-jähriges Bestehen. Zeitgleich tagte der 47. Deutsche Hugenottentag in Kassel, zu dem die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck am Freitagabend (11.6.) zu einem Empfang in das Kasseler Rathaus eingeladen hatte, teilte die Pressestelle der Landeskirche mit. Die Feierlichkeiten stehen unter dem Motto «Angekommen - wie aus Fremden Freunde werden».

Bischof Hein: Geschichte der Hugenotten ist Ermutigung in der aktuellen Diskussion über Migration und Integration

Bischof Prof. Dr. Martin Hein bezeichnete in seiner Ansprache anlässlich des Empfangs die Geschichte der Hugenotten in Deutschland als beispielhaft für die aktuelle Diskussion über Migration und Integration in Deutschland: «Die Geschichte der französischen Glaubensflüchtlinge in unserer Region ist eine Erfolgsgeschichte, die Mut macht für alle Aufgaben der Integration, die vor uns liegen», so der Bischof. Dass Migration und Integration reibungslos verlaufen, sei eine Illusion, erklärte Hein vor den Gästen des Empfangs. Darüber müsse offen und öffentlich gesprochen werden – «allerdings miteinander und nicht übereinander, differenziert und nicht von Vorurteilen geprägt». Die evangelische Kirche werde hierzu weiterhin ihren Beitrag leisten.

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300. Jubiläum der Kasseler Karlskirche - Vorträge, Feste und Begegnungen
Emfang der Landeskirche zum 47. Deutschen Hugenottentag in Kassel

 

Kassel (medio/epd). Mit einem Festgottesdienst, Vorträgen und einem französischen Markt feierte die Kasseler Karlskirche am vergangenen Wochenende ihr 300-jähriges Bestehen. Zeitgleich tagte der 47. Deutsche Hugenottentag in Kassel, zu dem die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck am Freitagabend (11.6.) zu einem Empfang in das Kasseler Rathaus eingeladen hatte, teilte die Pressestelle der Landeskirche mit. Die Feierlichkeiten stehen unter dem Motto «Angekommen - wie aus Fremden Freunde werden».

Bischof Hein: Geschichte der Hugenotten ist Ermutigung in der aktuellen Diskussion über Migration und Integration

Bischof Prof. Dr. Martin Hein bezeichnete in seiner Ansprache anlässlich des Empfangs die Geschichte der Hugenotten in Deutschland als beispielhaft für die aktuelle Diskussion über Migration und Integration in Deutschland: «Die Geschichte der französischen Glaubensflüchtlinge in unserer Region ist eine Erfolgsgeschichte, die Mut macht für alle Aufgaben der Integration, die vor uns liegen», so der Bischof. Dass Migration und Integration reibungslos verlaufen, sei eine Illusion, erklärte Hein vor den Gästen des Empfangs. Darüber müsse offen und öffentlich gesprochen werden – «allerdings miteinander und nicht übereinander, differenziert und nicht von Vorurteilen geprägt». Die evangelische Kirche werde hierzu weiterhin ihren Beitrag leisten.

Das Erkennungssymbol der Hugenotten: Ein besonderes Kreuz, das sich in seiner Gestaltung auf die vier Evangelien (Dreiecke der Kreuzarme) und die acht Seligpreisungen aus der Bergpredigt (jeweils zwei kleine Kugeln an den Enden der Dreiecke) bezieht, die in der Tradition jedoch auch als Symbole der Tränen, die während der Verfolgung geweint wurden, gelten. Die herab fliegende Taube ist das Symbol des heiligen Geistes. (Text und Abbildung [Syryatsu] aus Wikipedia)
Das Erkennungssymbol der Hugenotten: Ein besonderes Kreuz, das sich in seiner Gestaltung auf die vier Evangelien (Dreiecke der Kreuzarme) und die acht Seligpreisungen aus der Bergpredigt (jeweils zwei kleine Kugeln an den Enden der Dreiecke) bezieht, die in der Tradition jedoch auch als Symbole der Tränen, die während der Verfolgung geweint wurden, gelten. Die herab fliegende Taube ist das Symbol des heiligen Geistes. (Text und Abbildung [Syryatsu] aus Wikipedia)

Der Bischof warnte vor einer Verdrängung der Religion aus dem öffentlichen Raum. Die Vertreibung der Hugenotten sei einem Verständnis von Staat und Herrschaft geschuldet gewesen, das religiöse Pluralität als mit dem damals bestehenden Staatsverständnis unvereinbar und herrschaftsbedrohend ansah. Der moderne demokratische, weltanschaulich neutrale Rechtsstaat garantiere hingegen die Freiheit der Religionsausübung. Diese sei allerdings gefährdet, wenn Religion aus dem öffentlichen Raum verdrängt und zur reinen Privatsache marginalisiert werden würde. So könne Religionsfreiheit dann nur als «negative Religionsfreiheit» verstanden werden – als aktive Vermeidungsstrategie und erst nachrangig als Gewährung der freien öffentlichen Religionsübung, erläuterte Bischof Hein. «Hier kann das Beispiel der Hugenotten beispielhaft belegen, wie sich öffentliche Religionsausübung und das Eintreten für das allgemeine Wohl der Gesellschaft nicht nur verbinden, sondern geradezu bedingen», betonte Hein.

Schirmherr des 47. Deutschen Hugenottentages war der Oberbürgermeister der Stadt Kassel, Bertram Hilgen (SPD). Bischof Hein hielt am Sonntag im Festgottesdienst die Predigt.

«angekommen» - Ausstellung zeigt Wanderungsgeschichte der Hugenotten

Eine Ausstellung, die bis zum 11. Juli in der Karlskirche zu sehen ist, zeigt die Wanderungsgeschichte der Hugenotten. Neben historischen Exponaten werde eine Installation der finnischen Künstlerin Tea Mäkipää gezeigt, sagte Karlskirchenpfarrerin Inge Böhle.

Die Installation der finnischen Künstlerin Tea Mäkipää. (Foto: medio.tv/Simmen)
Die Installation der finnischen Künstlerin Tea Mäkipää. (Foto: medio.tv/Simmen)

Mit der Ausstellung unter dem Titel «angekommen» wolle man zu einem Dialog über die Zukunft des interkulturellen Zusammenlebens einladen, so die Pfarrerin. Die Hugenotten sind als französische Protestanten Ende des 17. Jahrhunderts wegen ihres Glaubens aus ihrem Heimatland vertrieben worden. Viele fanden in Kassel eine neue Heimat. Zur Ausstellung gebe es zudem eine Predigtreihe. (Programm siehe PDF-Dokument rechts).

Die Ausstellung «angekommen» ist noch bis zum 11. Juli mittwochs bis sonntags von 11 bis 18 Uhr in der Kasseler Karlskirche zu sehen. Führungen werden jeweils samstags um 15.30 Uhr und sonntags um 11.30 Uhr angeboten.

Die Hugenotten (französische Protestanten) waren Ende des 17. Jahrhunderts aus Frankreich vertrieben worden, einige fanden in Kassel eine neue Heimat. Die 1710 erbaute Karlskirche war für diese Kristallisationspunkt des geistlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Lebens. Nach Angaben des Stadtkirchenkreises war die im Hugenottenbarock errichtete Kasseler Oberneustadt mit ihren 2.000 Neubürgerinnen und Neubürgern die bedeutendste Hugenottengemeinde Deutschlands nach Berlin. Bis zum Jahr 1867 sei in der Karlskirche der Gottesdienst in französischer Sprache gefeiert worden. (12.06.2010)

Impressionen

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Lesen Sie hier die Predigt von Bischof Hein im Festgottesdienst «300 Jahre Karlskirche in Kassel» am 13. Juni 2010:

radio Internetradio:

Hören Sie hier einen Beitrag zum Thema mit Pfarrer Christian Fischer:

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Ein Grußwort von Bischof Prof. Dr. Martin Hein finden Sie in unserem Thema:

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Alle Termine der Predigtreihe und der Künstlergespräche im Begleitprogramm zur Ausstellung finden Sie hier:

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Die Evangelische Kirchengemeinde Kassel-Mitte (Gemeindebezirk Karlskirche) finden Sie im Internet unter:

Aktionen: Landeskirche und Bistum Fulda eröffnen «Woche für das Leben» 2010

Fulda/Kassel (epd). Mit einer Auftaktveranstaltung am Sonntag (18.04.) haben die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck und das Bistum Fulda die «Woche für das Leben» in Fulda eröffnet. Bei der Eröffnung sprachen unter anderen die kurhessische Prälatin Roswitha Alterhoff sowie der katholische Weihbischof Karlheinz Diez zum Motto der Woche «Gesunde Verhältnisse», teilte die Ökumenische Planungsgruppe in Kassel mit.

Insgesamt umfasse das diesjährige Programm 17 Veranstaltungen in Fulda, Kassel, Korbach und Schwalmstadt, fügte die Planungsgruppe hinzu. In der ökumenisch veranstalteten Woche solle der Frage nachgegangen werden, wie man ein gesundes Verhältnis zu Gesundheit und Krankheit gewinnen könne. Angeboten werden so unterschiedliche Veranstaltungen wie ein Familienwohlfühltag in der Kasseler Brüderkirche, ein Tag der offenen Tür der Caritas-Sozialstation in Kassel oder ein Gottesdienst mit Bewohnern des Hessischen Diakoniezentrums Hephata in Schwalmstadt-Treysa am 2. Mai. (22.04.2010)

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«Gesunde Verhältnisse»
Landeskirche und Bistum Fulda eröffnen «Woche für das Leben» 2010

 

Fulda/Kassel (epd). Mit einer Auftaktveranstaltung am Sonntag (18.04.) haben die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck und das Bistum Fulda die «Woche für das Leben» in Fulda eröffnet. Bei der Eröffnung sprachen unter anderen die kurhessische Prälatin Roswitha Alterhoff sowie der katholische Weihbischof Karlheinz Diez zum Motto der Woche «Gesunde Verhältnisse», teilte die Ökumenische Planungsgruppe in Kassel mit.

Insgesamt umfasse das diesjährige Programm 17 Veranstaltungen in Fulda, Kassel, Korbach und Schwalmstadt, fügte die Planungsgruppe hinzu. In der ökumenisch veranstalteten Woche solle der Frage nachgegangen werden, wie man ein gesundes Verhältnis zu Gesundheit und Krankheit gewinnen könne. Angeboten werden so unterschiedliche Veranstaltungen wie ein Familienwohlfühltag in der Kasseler Brüderkirche, ein Tag der offenen Tür der Caritas-Sozialstation in Kassel oder ein Gottesdienst mit Bewohnern des Hessischen Diakoniezentrums Hephata in Schwalmstadt-Treysa am 2. Mai. (22.04.2010)

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Die «Woche für das Leben» finden Sie im Internet unter:

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Laden Sie sich hier die Broschüre mit dem Programm zur «Woche für das Leben» herrunter:

Aktionen: Landeskirche will mit Aktion «2010 - Die Bibel verstehen» mehr Leser für die Bibel gewinnen

Kassel (medio). Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck will mehr Leser für die Bibel gewinnen und hat die Aktion «2010 - Die Bibel verstehen» gestartet. Viele Menschen hätten Fragen zur Bibel, sagte die Schirmherrin der Aktion, Prälatin Roswitha Alterhoff, in einem Interview mit der landeskirchlichen Medienagentur «medio!» in Kassel. Während der Aktion werde jeden Monat ein anderes biblisches Buch in den Mittelpunkt gerückt, erläuterte Alterhoff.

Für diejenigen, die sich zum ersten Mal mit der Bibel beschäftigen, rät Prälatin Alterhoff als Einstiegslektüre die Bergpredigt (Matth. 5 – 7) oder die Evangelien. Außerdem empfiehlt sie, gemeinsam mit anderen in der Bibel zu lesen: «Das muss keine große Gruppe sein, manchmal reichen auch zwei oder drei», sagte Alterhoff. Der gegenseitige Austausch erleichtere das Verstehen der Texte.

Zur Aktion ist ein Materialpaket erschienen, das Leserinnen und Lesern begleiten soll. Es wurde von der Bibelgesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Referat für Gemeindeentwicklung und der Arbeitsstelle für Konfirmandenunterricht auf CD-ROM herausgegeben und enthält für jeden Monat des Jahres Anregungen, die helfen, das Verständnis biblischer Bücher zu vertiefen.

Informationen zur Aktion «2010 - Die Bibel verstehen» sind erhältlich bei: Bibelgesellschaft Kurhessen-Waldeck, Frau Karin Reiczi, Tel.: 0561/9307-114 oder per E-Mail an sekretariat.bgkw@ekkw.de . (09.02.2010)

2014-07-04 7035

Aktion und Materialpaket zur Bibellektüre
Landeskirche will mit Aktion «2010 - Die Bibel verstehen» mehr Leser für die Bibel gewinnen

 

Kassel (medio). Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck will mehr Leser für die Bibel gewinnen und hat die Aktion «2010 - Die Bibel verstehen» gestartet. Viele Menschen hätten Fragen zur Bibel, sagte die Schirmherrin der Aktion, Prälatin Roswitha Alterhoff, in einem Interview mit der landeskirchlichen Medienagentur «medio!» in Kassel. Während der Aktion werde jeden Monat ein anderes biblisches Buch in den Mittelpunkt gerückt, erläuterte Alterhoff.

Für diejenigen, die sich zum ersten Mal mit der Bibel beschäftigen, rät Prälatin Alterhoff als Einstiegslektüre die Bergpredigt (Matth. 5 – 7) oder die Evangelien. Außerdem empfiehlt sie, gemeinsam mit anderen in der Bibel zu lesen: «Das muss keine große Gruppe sein, manchmal reichen auch zwei oder drei», sagte Alterhoff. Der gegenseitige Austausch erleichtere das Verstehen der Texte.

Zur Aktion ist ein Materialpaket erschienen, das Leserinnen und Lesern begleiten soll. Es wurde von der Bibelgesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Referat für Gemeindeentwicklung und der Arbeitsstelle für Konfirmandenunterricht auf CD-ROM herausgegeben und enthält für jeden Monat des Jahres Anregungen, die helfen, das Verständnis biblischer Bücher zu vertiefen.

Informationen zur Aktion «2010 - Die Bibel verstehen» sind erhältlich bei: Bibelgesellschaft Kurhessen-Waldeck, Frau Karin Reiczi, Tel.: 0561/9307-114 oder per E-Mail an sekretariat.bgkw@ekkw.de . (09.02.2010)

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Lesen Sie hier das Interview zur Aktion mit Prälatin Roswitha Alterhoff. Die Fragen stellte Pfarrer Christian Fischer:

radio Internetradio:

Hören Sie hier einen Beitrag zum Thema mit Pfarrer Christian Fischer:

Aktionen: Landeskirche veranstaltet zum 75jährigen Bestehen ein Symposion in Bad Arolsen

Bad Arolsen (epd). Mit einem theologisch-historischen Symposion in Bad Arolsen blickt die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) am 26. und 27. Juni auf ihr 75-jähriges Bestehen zurück. Man habe ein überschaubares Programm entwickelt, das sowohl wissenschaftlichen Ansprüchen Rechnung trage als auch die interessierte Öffentlichkeit einbeziehe, erläuterte Dr. Jürgen Römer, Historiker und Schriftleiter des Waldeckischen Geschichtsvereins, in Bad Arolsen vor Journalisten.

Von dem Symposion erhoffe er sich zugleich neue Erkenntnisse über den Zusammenschluss von Kurhessen und Waldeck im Jahre 1934, sagte Römer. Die Fusion sei letztlich auf Druck der Deutschen Christen zustande gekommen, die dem Nationalsozialismus freundlich gesinnt waren, betonte Ariane Vermeil, Dekanin des Kirchenkreises der Twiste. Diese wollten auch in der Kirche eine Anpassung an die Strukturen der NSDAP durchsetzen. Allerdings, so ergänzte Römer, wäre ein solcher Zusammenschluss früher oder später auch so erfolgt.

Im Anschluss an das Symposion sind am 27. Juni ein Podiumsgespräch im Bürgerhaus, ein Gottesdienst in der Stadtkirche mit Bischof Prof. Dr. Martin Hein sowie ein Abend der Begegnung geplant. Hierzu sei die breite Öffentlichkeit eingeladen, sagte Vermeil.

Das Symposion, das am Freitag, 26. Juni, um 14 Uhr im Spiegelsaal des Schreiberschen Hauses beginnt, wird gemeinsam vom Waldeckischen Geschichtsverein und der Landeskirche ausgerichtet. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen bei Jutta Finis im Kasseler Landeskirchenamt, Wilhelmshöher Allee 330, 34131 Kassel oder unter der E-mail-Adresse 75Jahre@ekkw.de. (03.06.2009)

2014-07-04 5925

75 Jahre Kurhessen-Waldeck
Landeskirche veranstaltet zum 75jährigen Bestehen ein Symposion in Bad Arolsen

 

Bad Arolsen (epd). Mit einem theologisch-historischen Symposion in Bad Arolsen blickt die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) am 26. und 27. Juni auf ihr 75-jähriges Bestehen zurück. Man habe ein überschaubares Programm entwickelt, das sowohl wissenschaftlichen Ansprüchen Rechnung trage als auch die interessierte Öffentlichkeit einbeziehe, erläuterte Dr. Jürgen Römer, Historiker und Schriftleiter des Waldeckischen Geschichtsvereins, in Bad Arolsen vor Journalisten.

Von dem Symposion erhoffe er sich zugleich neue Erkenntnisse über den Zusammenschluss von Kurhessen und Waldeck im Jahre 1934, sagte Römer. Die Fusion sei letztlich auf Druck der Deutschen Christen zustande gekommen, die dem Nationalsozialismus freundlich gesinnt waren, betonte Ariane Vermeil, Dekanin des Kirchenkreises der Twiste. Diese wollten auch in der Kirche eine Anpassung an die Strukturen der NSDAP durchsetzen. Allerdings, so ergänzte Römer, wäre ein solcher Zusammenschluss früher oder später auch so erfolgt.

Im Anschluss an das Symposion sind am 27. Juni ein Podiumsgespräch im Bürgerhaus, ein Gottesdienst in der Stadtkirche mit Bischof Prof. Dr. Martin Hein sowie ein Abend der Begegnung geplant. Hierzu sei die breite Öffentlichkeit eingeladen, sagte Vermeil.

Das Symposion, das am Freitag, 26. Juni, um 14 Uhr im Spiegelsaal des Schreiberschen Hauses beginnt, wird gemeinsam vom Waldeckischen Geschichtsverein und der Landeskirche ausgerichtet. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen bei Jutta Finis im Kasseler Landeskirchenamt, Wilhelmshöher Allee 330, 34131 Kassel oder unter der E-mail-Adresse 75Jahre@ekkw.de. (03.06.2009)

Aktionen: Mal weg sein in Hessen - Kirchen geben Pilgerkarte heraus

Darmstadt/Kassel (epd). Erstmals geben die beiden evangelischen Kirchen in Hessen eine Übersichtskarte über die Pilgerwege in ihren Kirchengebieten heraus, zu denen das Bundesland Hessen und östliche Teile von Rheinland-Pfalz gehören. Darauf würden insbesondere überregionale Wege wie der Elisabethpfad, die Bonifatiusroute und der Jakobsweg beschrieben, teilten die beiden Kirchen am Dienstag in Darmstadt und Kassel mit.

Die Karte enthalte zudem Informationen über lokale Meditationswege, hieß es weiter. Sie thematisierten unter anderem den «Sonnengesang des Franz von Assisi», «Perlen des Glaubens» und den Psalm 23. Verzeichnet seien auch die Anschriften der Initiativen, die über mehrere Tage Pilgertouren anbieten, sowie Texte von Pilgerinnen und Pilgern, darunter Bischof Martin Hein und Kirchenpräsident Volker Jung.

2014-07-04 5848


Mal weg sein in Hessen - Kirchen geben Pilgerkarte heraus

 

Darmstadt/Kassel (epd). Erstmals geben die beiden evangelischen Kirchen in Hessen eine Übersichtskarte über die Pilgerwege in ihren Kirchengebieten heraus, zu denen das Bundesland Hessen und östliche Teile von Rheinland-Pfalz gehören. Darauf würden insbesondere überregionale Wege wie der Elisabethpfad, die Bonifatiusroute und der Jakobsweg beschrieben, teilten die beiden Kirchen am Dienstag in Darmstadt und Kassel mit.

Die Karte enthalte zudem Informationen über lokale Meditationswege, hieß es weiter. Sie thematisierten unter anderem den «Sonnengesang des Franz von Assisi», «Perlen des Glaubens» und den Psalm 23. Verzeichnet seien auch die Anschriften der Initiativen, die über mehrere Tage Pilgertouren anbieten, sowie Texte von Pilgerinnen und Pilgern, darunter Bischof Martin Hein und Kirchenpräsident Volker Jung.

Bei der Vorstellung der Pilgerkarte (v.l.): Bischof Prof. Dr. Martin Hein, Kirchenpräsident Dr. Volker Jung, Dr. Manfred Gerland (Pfarrer für Meditation und geistliches Leben) sowie Pfarrerin Dorothe Hillingshäuser (Referat Geistliches Leben im Zentrum Verkündigung). (Foto:  Fredy F. Henning)
Bei der Vorstellung der Pilgerkarte (v.l.): Bischof Prof. Dr. Martin Hein, Kirchenpräsident Dr. Volker Jung, Dr. Manfred Gerland (Pfarrer für Meditation und geistliches Leben) sowie Pfarrerin Dorothe Hillingshäuser (Referat Geistliches Leben im Zentrum Verkündigung). (Foto: Fredy F. Henning)

«Beim Pilgern geht es nicht um Leistung, sondern um Einkehr, um offene Augen, offene Ohren und ein offenes Herz - für Gott und die Mitmenschen», schreibt etwa Bischof Hein. Pilgerwege könnten diese Offenheit lehren und ein Impuls für den Alltag sein.

Kirchenpräsident Jung schreibt: «Wer pilgert, macht sich besonders bewusst, dass man als Mensch immer auf einem Lebensweg unterwegs ist. Einen Pilgerweg bewusst zu gehen, regt an, neu über das eigene Leben und über Gott nachzudenken. Wo wird mich mein Weg hinführen? Was gibt mir Kraft für den Weg, den ich gerade gehe und für die nächste Etappe? Das sind Fragen für den Pilgerweg und den Lebensweg mit Gott.»

Die Karte «Pilgern in Hessen» erscheint an Pfingsten in einer Auflage von 100.000 Stück und wird in Kirchen und Tourismusbüros kostenlos ausgelegt. (27.05.2009)

radio Internetradio

Hören Sie hier einen Beitrag von Christian Fischen und Torsten Scheuermann:

radio Internetradio

Hören Sie hier einen Beitrag über Manfred Gerlands Pilgerbuch «Faszination Pilgern. Eine Spurensuche»:

file_download Die Pilgerkarte

Die Pilgerkarte finden Sie in diesem Dokument:

info_outline Tipp:

Sie können die Pilgerkarte auch hier erhalten:
Landeskirchenamt Kassel, Öffentlichkeits- arbeit, Wilhelmshöher Allee 330, 34131 Kassel, Tel. 0561/9378-396,
E-Mail: Pressestelle.lka@ekkw.de.

Aktionen: Evangelische Kirchen starten Initiative zum Sonntagsschutz

Darmstadt/Kassel (epd). Die beiden evangelischen Kirchen in Hessen starteten zum Osterfest 2008 eine Initiative zum Sonntagsschutz. Arbeitsfreie Sonn- und Feiertage hätten für die ganze Gesellschaft eine hohe lebensdienliche Bedeutung, heißt es in einem gemeinsamen «Osterbrief» des Kirchenpräsidenten der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Dr. Peter Steinacker, und des Bischofs der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, Dr. Martin Hein.

Damit schlossen sich die beiden Landeskirchen der Sonntags-Initiative der Evangelischen Kirche in Deutschland an. Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen seien eingeladen, sich unter dem Motto «Gott sei Dank, es ist Sonntag!» an der Initiative zu beteiligen, etwa durch das Anbringen von Plakaten oder durch Gottesdienste und Veranstaltungen zu diesem Thema.

Steinacker und Hein kritisierten, dass in einigen Bundesländern der Sonn- und Feiertagsschutz «faktisch ausgehöhlt» sei. Auch in Hessen sei er gefährdet, etwa durch «als Event getarnte Verkaufsveranstaltungen». Hein kritisierte dabei aktuell das in Einkaufszentren in Frankfurt, Limburg, Neu-Isenburg und Kassel geplante Mitternachtsshopping am Gründonnerstagabend. «Das ist eine bewusste Attacke auf die religiöse Kultur in Deutschland. Hier fallen um des Kommerzes willen die letzten Schranken.»

Steinacker wies darauf hin, dass der Wechsel von Feiertagen und Arbeitstagen dem Leben eine äußere und innere Struktur gebe. Der Sonntag sei als «Feier des Lebens» nicht nur für Besucherinnen und Besucher der Gottesdienste, sondern für alle wichtig. Die Feier des Sonntags erinnere daran, dass Gottes Werk aller menschlichen Arbeit vorausgehe. Die Würde des Menschen werde nicht erst durch die Arbeit begründet. (17.03.2008)

2014-07-04 4262

«Gott sei Dank, es ist Sonntag!»
Evangelische Kirchen starten Initiative zum Sonntagsschutz

 

Darmstadt/Kassel (epd). Die beiden evangelischen Kirchen in Hessen starteten zum Osterfest 2008 eine Initiative zum Sonntagsschutz. Arbeitsfreie Sonn- und Feiertage hätten für die ganze Gesellschaft eine hohe lebensdienliche Bedeutung, heißt es in einem gemeinsamen «Osterbrief» des Kirchenpräsidenten der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Dr. Peter Steinacker, und des Bischofs der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, Dr. Martin Hein.

Damit schlossen sich die beiden Landeskirchen der Sonntags-Initiative der Evangelischen Kirche in Deutschland an. Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen seien eingeladen, sich unter dem Motto «Gott sei Dank, es ist Sonntag!» an der Initiative zu beteiligen, etwa durch das Anbringen von Plakaten oder durch Gottesdienste und Veranstaltungen zu diesem Thema.

Steinacker und Hein kritisierten, dass in einigen Bundesländern der Sonn- und Feiertagsschutz «faktisch ausgehöhlt» sei. Auch in Hessen sei er gefährdet, etwa durch «als Event getarnte Verkaufsveranstaltungen». Hein kritisierte dabei aktuell das in Einkaufszentren in Frankfurt, Limburg, Neu-Isenburg und Kassel geplante Mitternachtsshopping am Gründonnerstagabend. «Das ist eine bewusste Attacke auf die religiöse Kultur in Deutschland. Hier fallen um des Kommerzes willen die letzten Schranken.»

Steinacker wies darauf hin, dass der Wechsel von Feiertagen und Arbeitstagen dem Leben eine äußere und innere Struktur gebe. Der Sonntag sei als «Feier des Lebens» nicht nur für Besucherinnen und Besucher der Gottesdienste, sondern für alle wichtig. Die Feier des Sonntags erinnere daran, dass Gottes Werk aller menschlichen Arbeit vorausgehe. Die Würde des Menschen werde nicht erst durch die Arbeit begründet. (17.03.2008)

file_download Im Wortlaut:

Lesen Sie hier den gemeinsamen Brief von Kirchenpräsident Dr. Peter Steinacker und Bischof Dr. Martin Hein:

file_download Gottesdienstentwurf:

Gottesdienstentwurf zum Thema «Der Sonntag: Heilige Zeiten - Heilige Räume» von Pfarrerin Christiane Berthold-Scholz, Arbeitsstelle Gottesdienst der «Stiftung zur Förderung des Gottesdienstes - Karl-Bernhard-Ritter-Stiftung»:

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Weitere Informationen zur Sonntags-Initiative der Evangelischen Kirche in Deutschland finden Sie unter:

Aktionen: Elisabethjahr 2007: 200.000 Menschen besuchten Wanderausstellung

Kassel (epd). Rund 200.000 Menschen in elf europäischen Ländern haben die Wanderausstellung «Krone, Brot und Rosen» zum Elisabethjahr 2007 bisher gesehen. Dies gab Jürgen Römer, Geschäftsführer des Elisabethjahres, in Kassel bekannt. Die Ausstellung sei immer noch unterwegs. Insgesamt hat es nach Römers Angaben mehr als 1.000 Veranstaltungen zum Elisabethjahr gegeben. Das Jahr war ein gemeinsames Projekt der beiden evangelischen Kirchen und der diakonischen Werke in Hessen.

Die Internetseite des Elisabethjahres ist nach Römers Auskunft im Schnitt täglich rund 1.600 Mal besucht worden. Erfolgreich sei auch ein eigens entwickeltes Computerspiel gewesen, das von mehr als 20.000 Spielern aufgerufen worden sei. Beide Angebote wurden von der Medienagentur der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, «medio!», produziert.

Der Bischof der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, Martin Hein, und der Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Peter Steinacker, betonen in einem Grußwort der Bilanzbroschüre, dass das Jahr die Erwartungen übertroffen habe. «Mit Elisabeth lassen sich Brücken in Europa schlagen», heißt es dort. So seien durch das Jahr auch neue Chancen für die Ökumene eröffnet worden. Dies gelte nicht nur für die Zusammenarbeit mit dem Bistum Fulda. Die Wanderausstellung sei international vornehmlich von katholischen Partnern gezeigt worden.

Informationen zur Broschüre und zum Elisabethjahr: Geschäftsstelle des Elisabethjahres im Kasseler Landeskirchenamt, Dr. Jürgen Römer, E-Mail: elisabethjahr@ekkw.de (06.05.2008)

2014-07-04 4402


Elisabethjahr 2007: 200.000 Menschen besuchten Wanderausstellung

 

Kassel (epd). Rund 200.000 Menschen in elf europäischen Ländern haben die Wanderausstellung «Krone, Brot und Rosen» zum Elisabethjahr 2007 bisher gesehen. Dies gab Jürgen Römer, Geschäftsführer des Elisabethjahres, in Kassel bekannt. Die Ausstellung sei immer noch unterwegs. Insgesamt hat es nach Römers Angaben mehr als 1.000 Veranstaltungen zum Elisabethjahr gegeben. Das Jahr war ein gemeinsames Projekt der beiden evangelischen Kirchen und der diakonischen Werke in Hessen.

Die Internetseite des Elisabethjahres ist nach Römers Auskunft im Schnitt täglich rund 1.600 Mal besucht worden. Erfolgreich sei auch ein eigens entwickeltes Computerspiel gewesen, das von mehr als 20.000 Spielern aufgerufen worden sei. Beide Angebote wurden von der Medienagentur der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, «medio!», produziert.

Der Bischof der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, Martin Hein, und der Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Peter Steinacker, betonen in einem Grußwort der Bilanzbroschüre, dass das Jahr die Erwartungen übertroffen habe. «Mit Elisabeth lassen sich Brücken in Europa schlagen», heißt es dort. So seien durch das Jahr auch neue Chancen für die Ökumene eröffnet worden. Dies gelte nicht nur für die Zusammenarbeit mit dem Bistum Fulda. Die Wanderausstellung sei international vornehmlich von katholischen Partnern gezeigt worden.

Informationen zur Broschüre und zum Elisabethjahr: Geschäftsstelle des Elisabethjahres im Kasseler Landeskirchenamt, Dr. Jürgen Römer, E-Mail: elisabethjahr@ekkw.de (06.05.2008)

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Die Website und das Onlinespiel zum Elisabethjahr finden Sie unter:

Aktionen: Kirchliche Kunstausstellung zur documenta 12 mit Rekordbesuch

Kassel (medio/epd). Mit rund 40.000 Besuchern hat die Kasseler Kunstschau Vision | Audition, die Begleitausstellung der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck zur documenta 12, einen Rekord verzeichnet. Wie das Pressebüro der Ausstellung in Kassel bekannt gab, wurde damit die Besucherzahl aus dem Jahr 2002 um rund 12.000 übertroffen. Die Schau wurde parallel zur documenta 12 in der Martins- und Karlskirche in Kassel präsentiert.

Die Ausstellung mit namhaften internationalen Künstlern habe gezeigt, dass die Landeskirche bundesweit eine Vorreiterrolle bei der Präsentation von Kunst in Kirchen habe, sagte Bischof Prof. Dr. Martin Hein. «Die Kirche braucht die Begegnung mit allen Bereichen des Lebens, deshalb muss sie sich auch der Kunst öffnen», so der Bischof. «Auch zur documenta 13 wird es wieder eine Kunstausstellung der evangelischen Kirche geben», kündigte er an.

So erfolgreich wie die Ausstellung selbst sei auch das Rahmenprogramm mit Konzerten, Künstlergesprächen, Gottesdiensten und Vorträgen gewesen. Allein die Konzertreihe «Musik und Identität», bei der renommierte Ensembles zeitgenössische Kompositionen präsentierten, habe rund 1.200 Menschen angezogen. «Die Resonanz war ausgezeichnet», freute sich Eckhard Manz, Kantor an St. Martin und Organisator des musikalischen Programms. Auch zur documenta 13 im Jahr 2012 werde er deshalb wieder eine Reihe mit Neuer Musik organisieren, sagte Manz.

Die Begleitausstellung «Vision | Audition» der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck und des Evangelischen Stadtkirchenkreises Kassel zur documenta 12 war vom 17. Juni bis zum 23. September 2007 täglich von 11 bis 19 Uhr geöffnet. Für die Ausstellung gelang es Kurator Andreas Mertin, fünf namhafte Künstler zu gewinnen. In der Kasseler Martinskirche waren Arbeiten der israelischen documenta-Künstlerin Sigalit Landau, des US-amerikanischen Tonkünstlers Jay Schwartz, der polnischen Video- und Performance-Künstlerin Patrycja German sowie eine Gemälde- und Videoinstallation der Berliner Künstlerin Julia Oschatz zu sehen. Der schweizerische Medienkünstler Yves Netzhammer hatte eigens für die Karlskirche seine Arbeit «Die Subjektivierung der Wiederholung Projekt B» entwickelt. Projekt A zeigte er parallel dazu auf der diesjährigen Biennale in Venedig.

Die Gottesdienstreihe unter dem Motto «Hören | Sehen» gehörte zur Konzeption der Ausstellung. Hören und Sehen werden in der Bibel als elementare Lebensäußerungen beschrieben, so das Journalistenbüro. Bei den Bibeltexten, die den Predigten der Gottesdienstreihe zugrunde lagen, ging es um das Verhältnis des Menschen in seiner Beziehung zu Gott. Für die Gottesdienste waren Gastpredigerinnen und Gastprediger aus dem Bereich der Evangelischen Kirche in Deutschland eingeladen, sich in besonderer Weise mit dem Dialog zwischen bildender Kunst und Musik auf der einen sowie Theologie und Kirche auf der anderen Seite zu befassen. (27.09.2007)

2014-07-04 3719

«Vision | Audition»
Kirchliche Kunstausstellung zur documenta 12 mit Rekordbesuch

 

Kassel (medio/epd). Mit rund 40.000 Besuchern hat die Kasseler Kunstschau Vision | Audition, die Begleitausstellung der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck zur documenta 12, einen Rekord verzeichnet. Wie das Pressebüro der Ausstellung in Kassel bekannt gab, wurde damit die Besucherzahl aus dem Jahr 2002 um rund 12.000 übertroffen. Die Schau wurde parallel zur documenta 12 in der Martins- und Karlskirche in Kassel präsentiert.

Die Ausstellung mit namhaften internationalen Künstlern habe gezeigt, dass die Landeskirche bundesweit eine Vorreiterrolle bei der Präsentation von Kunst in Kirchen habe, sagte Bischof Prof. Dr. Martin Hein. «Die Kirche braucht die Begegnung mit allen Bereichen des Lebens, deshalb muss sie sich auch der Kunst öffnen», so der Bischof. «Auch zur documenta 13 wird es wieder eine Kunstausstellung der evangelischen Kirche geben», kündigte er an.

So erfolgreich wie die Ausstellung selbst sei auch das Rahmenprogramm mit Konzerten, Künstlergesprächen, Gottesdiensten und Vorträgen gewesen. Allein die Konzertreihe «Musik und Identität», bei der renommierte Ensembles zeitgenössische Kompositionen präsentierten, habe rund 1.200 Menschen angezogen. «Die Resonanz war ausgezeichnet», freute sich Eckhard Manz, Kantor an St. Martin und Organisator des musikalischen Programms. Auch zur documenta 13 im Jahr 2012 werde er deshalb wieder eine Reihe mit Neuer Musik organisieren, sagte Manz.

Die Begleitausstellung «Vision | Audition» der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck und des Evangelischen Stadtkirchenkreises Kassel zur documenta 12 war vom 17. Juni bis zum 23. September 2007 täglich von 11 bis 19 Uhr geöffnet. Für die Ausstellung gelang es Kurator Andreas Mertin, fünf namhafte Künstler zu gewinnen. In der Kasseler Martinskirche waren Arbeiten der israelischen documenta-Künstlerin Sigalit Landau, des US-amerikanischen Tonkünstlers Jay Schwartz, der polnischen Video- und Performance-Künstlerin Patrycja German sowie eine Gemälde- und Videoinstallation der Berliner Künstlerin Julia Oschatz zu sehen. Der schweizerische Medienkünstler Yves Netzhammer hatte eigens für die Karlskirche seine Arbeit «Die Subjektivierung der Wiederholung Projekt B» entwickelt. Projekt A zeigte er parallel dazu auf der diesjährigen Biennale in Venedig.

Die Gottesdienstreihe unter dem Motto «Hören | Sehen» gehörte zur Konzeption der Ausstellung. Hören und Sehen werden in der Bibel als elementare Lebensäußerungen beschrieben, so das Journalistenbüro. Bei den Bibeltexten, die den Predigten der Gottesdienstreihe zugrunde lagen, ging es um das Verhältnis des Menschen in seiner Beziehung zu Gott. Für die Gottesdienste waren Gastpredigerinnen und Gastprediger aus dem Bereich der Evangelischen Kirche in Deutschland eingeladen, sich in besonderer Weise mit dem Dialog zwischen bildender Kunst und Musik auf der einen sowie Theologie und Kirche auf der anderen Seite zu befassen. (27.09.2007)

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Weitere Informationen finden Sie im Internet unter:

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Im Thema auf ekkw.de finden Sie weitere Meldungen, Fotos und ein Interview mit Bischof Hein zur Ausstellung:

Aktionen: 500 Jahre Philipp von Hessen: «Mit dem Glauben Staat machen»

Anlässlich des 500. Geburtstages von Philipp dem Großmütigen feierten die hessischen Landeskirchen das «Evangelische Philipps-Jahr 2004».

Zahlreiche Veranstaltungen und Informationen sowie ein Online-Spiel regten an, sich näher mit der Persönlichkeit zu beschäftigen, die den evangelischen Glauben in Hessen eingeführt hat.

2014-07-04 2670


500 Jahre Philipp von Hessen: «Mit dem Glauben Staat machen»

 

Anlässlich des 500. Geburtstages von Philipp dem Großmütigen feierten die hessischen Landeskirchen das «Evangelische Philipps-Jahr 2004».

Zahlreiche Veranstaltungen und Informationen sowie ein Online-Spiel regten an, sich näher mit der Persönlichkeit zu beschäftigen, die den evangelischen Glauben in Hessen eingeführt hat.

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Weitere Informationen finden Sie im Internet unter:

Aktionen: «Dekade zur Überwindung von Gewalt»

Informationen zur «Dekade zur Überwindung von Gewalt» sind auf einer Website auf dem landeskirchlichen Server unter ekkw.de/dekade zu finden.

Dort stehen u.a. Texte zum Thema «Gewalt in der Bibel» - dem Jahresthema innerhalb der Landeskirche - zum Download bereit.

2014-07-04 2668


«Dekade zur Überwindung von Gewalt»

 

Informationen zur «Dekade zur Überwindung von Gewalt» sind auf einer Website auf dem landeskirchlichen Server unter ekkw.de/dekade zu finden.

Dort stehen u.a. Texte zum Thema «Gewalt in der Bibel» - dem Jahresthema innerhalb der Landeskirche - zum Download bereit.

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Weitere Informationen finden Sie im Internet unter:

Aktionen: Missionsfestival- und Kongress 2002 in Willingen

Unter dem Thema «Grenzenlos» stand ein ein Missionsfestival sowie ein Kongress in Willingen. Anlass für die Veranstaltung vom 16. bis 21. August war der 50. Jahrestag der Weltmissionskonferenz. 1952 fand hier eine für die Mission und die ökumenische Bewegung bedeutende Weltversammlung statt, an der 181 Delegierte teilnahmen. Es war die bisher einzige Weltmissionskonferenz auf deutschem Boden.

Der Kongress, den der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen, Konrad Raiser, eröffnete, beschäftigte sich mit den Entwicklungen und Auswirkungen der Mission in unterschiedlichen Kontexten der weltweiten Kirche. Erwartet wurden zahlreiche Gäste unter anderem aus Südafrika, Indonesien und Brasilien. Vor dem Kongress fand ein Missionsfestival statt, dass am 16. August mit einem Begegnungsabend begann. Am Folgetag stellten im Kurpark unterschiedliche Gruppen und Initiativen missionarische Projekte vor. Veranstalter war die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck und der Kirchenkreis des Eisenbergs.

2014-07-04 2666


Missionsfestival- und Kongress 2002 in Willingen

 

Unter dem Thema «Grenzenlos» stand ein ein Missionsfestival sowie ein Kongress in Willingen. Anlass für die Veranstaltung vom 16. bis 21. August war der 50. Jahrestag der Weltmissionskonferenz. 1952 fand hier eine für die Mission und die ökumenische Bewegung bedeutende Weltversammlung statt, an der 181 Delegierte teilnahmen. Es war die bisher einzige Weltmissionskonferenz auf deutschem Boden.

Der Kongress, den der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen, Konrad Raiser, eröffnete, beschäftigte sich mit den Entwicklungen und Auswirkungen der Mission in unterschiedlichen Kontexten der weltweiten Kirche. Erwartet wurden zahlreiche Gäste unter anderem aus Südafrika, Indonesien und Brasilien. Vor dem Kongress fand ein Missionsfestival statt, dass am 16. August mit einem Begegnungsabend begann. Am Folgetag stellten im Kurpark unterschiedliche Gruppen und Initiativen missionarische Projekte vor. Veranstalter war die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck und der Kirchenkreis des Eisenbergs.

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Information und Rückblick unter:

Aktionen: Kirche machte 2002 zur Documenta11 den Blick frei

Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck engagierte sich während der Documenta11 stärker als je zuvor in der Geschichte dieser Weltausstellung der modernen Kunst. Sie ludt zu einem Kulturprogramm ein, bei dem es um den Austausch zwischen Kirche und Kunst, Religion und Kultur ging. Zu der Reihe von herausgehobenen Veranstaltungen in der Martinskirche gehörten ein wissenschaftliches Symposion und die Dialogreihe «Kulturreflexionen» eine Gottesdienstreihe und elf Nachtkonzerte mit zeitgenössischer Musik.

2014-07-04 2665


Kirche machte 2002 zur Documenta11 den Blick frei

 

Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck engagierte sich während der Documenta11 stärker als je zuvor in der Geschichte dieser Weltausstellung der modernen Kunst. Sie ludt zu einem Kulturprogramm ein, bei dem es um den Austausch zwischen Kirche und Kunst, Religion und Kultur ging. Zu der Reihe von herausgehobenen Veranstaltungen in der Martinskirche gehörten ein wissenschaftliches Symposion und die Dialogreihe «Kulturreflexionen» eine Gottesdienstreihe und elf Nachtkonzerte mit zeitgenössischer Musik.

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