Überblick:
- Christlicher Glaube in der Wirtschaftskrise
- Theologische Überlegungen zum gottesdienstlichen Kollektenwesen
- Überlegungen zur Einrichtung von Kolumbarien in Kirchen
- Entwurf für die Agende III/3: Die Trauung (2011)
- Andachtenreihe «(Um-)Kehrwoche»
- Gesamtkonzeption Mission - Ökumene - Weltverantwortung
- Andachtenreihe: «Herr: es ist Zeit.»
- Andachtenreihe «Gott und Geld»
- «Herausforderungen der charismatischen Bewegung an die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck»
- «Vor Gott in Freiheit leben»
- «Wirtschaften im Dienst der Menschen»
- «Zu einem Leib getauft» (1. Korinther 12,13)
- «Bildung stärken, Strukturen klären»
- «Der Sonntag: Heilige Zeiten - Heilige Räume»
- «Ermutigung und Befähigung zur Begegnung von Christen und Muslimen»
- Arbeitshilfe zur Dritten Europäischen Ökumenischen Versammlung in Sibui/Hermannstadt
- «Dem Glauben auf den Grund gehen»
- «Hilfe im Sterben - Hilfe zum Leben. Menschenwürde am Lebensende»
- Reformprozess der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck
- 9. ÖRK-Vollversammlung in Porto Alegre
- «Die Bezeugung des Evangeliums und die vielen kirchlichen Ämter»
- «Rechtfertigungslehre und Ekklesiologie aus evangelischer Sicht»
- 8. Mai 2005: 60 Jahre Kriegsende
- «Kirchensteuer konkret»
- «Gottes Segen an den Übergängen des Lebens»
- «Pflege in der Krise»
- «Das Amt der Taufpaten»
- «Das Amt des Pfarrers und der Pfarrerin in der modernen Gesellschaft»
- «Was dem Leben dient»
Verlorenes Vertrauen kritisch neu begründen
Christlicher Glaube in der Wirtschaftskrise
Ein Beitrag zur kritischen Orientierung in der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise aus christlicher Sicht. Die Wirtschaftskrise wird öffentlich zunehmend als eine Vertrauenskrise wahrgenommen. Der Text betrachtet und reflektiert grundlegende wirtschaftliche Prozesse im Verhältnis zu einem gesellschaftstheoretisch und theologisch begründeten Vertrauensbegriff.
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«... Sie gaben´s dem Herrn freiwillig und von ganzem Herzen ...»
Theologische Überlegungen zum gottesdienstlichen Kollektenwesen
Nach der Beauftragung durch den Rat der Landeskirche hat sich auch die Theologische Kammer begleitend zum Gesetzgebungsverfahren mit dem Kollektenwesen beschäftigt. Das Ergebnis ihrer Bemühungen kann nun in Form dieser Handreichung veröffentlicht werden. Die Kammer hat dabei versucht, frei von ökonomischen Zwängen und Versuchungen dem nachzuspüren, was die Kollekte ihrem Wesen nach theologisch eigentlich ist.
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«... ich habe lieb die Stätte deines Hauses ...»
Überlegungen zur Einrichtung von Kolumbarien in Kirchen
Ein Denkanstoß, der die sensible Frage nach der Einrichtung von Kolumbarien in Kirchengebäuden unter theologischer, seelsorgerlicher und gestalterischer Perspektive betrachtet und reflektiert.
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Zur Stellungnahme der Kirchenkreise
Entwurf für die Agende III/3: Die Trauung (2011)
Die derzeit gültige Trauagende unserer Landeskirche war als Teil der Agende III / Amtshandlungen «Die Trauung» 1973 eingeführt worden.
Seitdem haben sich die Lebensverhältnisse und das Verständnis von Ehe und Partnerschaft stark gewandelt. Der Entwurf, der als eigener Teilband III/3 gedacht ist, stellt sich diesem Wandel konstruktiv. Er ist von der Liturgischen Kammer Im Auftrag des Rates der Landeskirche erarbeitet worden und wird nun den Kirchenkreisen unserer Landeskirche bis zum 15.12. 2011 zur Stellungnahme vorgelegt.
In der umfangreichen Einführung wird erläutert, wie die evangelische Trauung zeitgemäß zu gestalten ist. In Rückbindung an Ergebnisse einer empirischen Erhebung in den Kirchengemeinden (2007) sind fünf verschiedene Grundformen («Ordinarien») entwickelt und eine umfangreiche Sammlung von Texten, Gebeten und Liedvorschlägen («Proprium») erarbeitet worden. Im Anhang ist die Neufassung des Traugesetzes abgedruckt, das im November 2010 beschlossen worden ist (siehe KABl 126, 31.01.2011, 11f).
Die Rückmeldungen zum vorliegenden Entwurf orientieren sich an den folgenden Leitfragen:
- 1. Gesamteinschätzung
Halten Sie den vorliegenden Entwurf der Trauagende im Großen und Ganzen für sachgerecht? - 2. Grundformen («Ordinarien»)
Sind die fünf Grundformen der Trauung (Ordinarien) für die unterschiedlichen Situationen ausreichend? - 3. Textangebot («Proprium»)
Ist das Angebot an Texten, liturgischen Stücken, Lesungen, Gebeten, Liedauswahl ausreichend? Gibt es weitere Texte, die Ihrer Meinung unbedingt ergänzt werden sollten? - 4. Regionale Traditionen
Sind die wesentlichen Traditionen der Trauung in den Entwürfen berücksichtigt? - 5. Gegenwärtige Herausforderungen
Sind die Herausforderungen angemessen berücksichtigt, die sich heute der kirchlichen Trauung stellen? - 6. Format
Wie soll die Trauagende erscheinen? Als Buch? Als Ringbuch? Unabhängig davon ist klar, dass die Agende in jedem Fall als Datei für die Arbeit am PC zugänglich sein wird. - 7. Weitere Bemerkungen
Gibt es noch weitere Bemerkungen?
Falls auch Sie als Leserin oder Leser des folgenden Dokuments Rückmeldung geben wollen, bitten wir Sie, sich an diesen Leitfragen zu orientieren und Ihre Hinweise schriftlich dem Kirchenkreisvorstand Ihres Kirchenkreises zuzuleiten, damit sie dort Berücksichtigung finden können. Bei inhaltlichen Rückfragen können Sie sich gern an Pfarrer PD Dr. Lutz Friedrichs wenden, erreichbar per mail lutz.friedrichs@ekkw.de oder telefonisch unter (0561) 9378-233.
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Hier können Sie den Entwurf der Trauagende herunterladen:
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Andachtenreihe «(Um-)Kehrwoche»
Materialheft für Pfarrerinnen und Pfarrer, Prädikantinnen und Prädikanten, Lektorinnen und Lektoren der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck. Erarbeitet von einer Arbeitsgruppe der Liturgischen Kammer der Landeskirche.
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Gesamtkonzeption Mission - Ökumene - Weltverantwortung
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Andachtenreihe: «Herr: es ist Zeit.»
Materialheft für Pfarrerinnen und Pfarrer, Prädikantinnen und Prädikanten, Lektorinnen und Lektoren der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck. Erarbeitet von einer Arbeitsgruppe der Liturgischen Kammer der Landeskirche.
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Andachtenreihe «Gott und Geld»
Materialheft für Pfarrerinnen und Pfarrer, Prädikantinnen und Prädikanten, Lektorinnen und Lektoren der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck. Erarbeitet von einer Arbeitsgruppe der Liturgischen Kammer der Landeskirche.
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«Herausforderungen der charismatischen Bewegung an die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck»
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«Vor Gott in Freiheit leben»
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Zwischenbericht zur Studie
«Wirtschaften im Dienst der Menschen»
Herausgegeben wird die Studie von den Dezernaten Ökumene, Weltmission und Entwicklungsfragen sowie Bildung der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck und ist im Landeskirchenamt, Wilhelmshöher Allee 330, 34131 Kassel, Telefon: 0561 9378-245 (Frau Manz), Fax: 0561 9378-417 oder per Mail: oew.ks@ekkw.de erhältlich.
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Gutachterliche Stellungnahme
«Zu einem Leib getauft» (1. Korinther 12,13)
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Studie der Bildungskammer
«Bildung stärken, Strukturen klären»
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Gottesdienstentwurf
«Der Sonntag: Heilige Zeiten - Heilige Räume»
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Handreichung:
«Ermutigung und Befähigung zur Begegnung von Christen und Muslimen»
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Deutsch (PDF)
Türkisch (PDF)
Arbeitshilfe zur Dritten Europäischen Ökumenischen Versammlung in Sibui/Hermannstadt
Im Mittelpunkt des Materials steht ein Gottesdienstvorschlag mit Predigtentwurf. Daneben werden liturgische Alternativen und Impulse zu Eingangs- und Fürbittengebeten, Liedern, Lesungen und Andachten vorgestellt. Informationen zur Stadt Sibiu und der Geschichte Rumäniens sowie eine Übersicht über die Partnerschaftsbeziehungen zwischen Siebenbürgen und Kurhessen-Waldeck runden das Materialpaket ab.
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«Dem Glauben auf den Grund gehen»
Ausarbeitung der Theologischen Kammer der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck
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«Hilfe im Sterben - Hilfe zum Leben. Menschenwürde am Lebensende»
Das Votum «Hilfe im Sterben - Hilfe zum Leben. Menschenwürde am Lebensende» der Theologischen Kammer der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck will in der aktuellen Diskussion zu den Fragen der so genannten «Sterbehilfe» und der Patientenverfügung eine evangelische Position zu Gehör bringen.
Laden Sie rechts das Votum und einen Begleitbrief von Bischof Martin Hein als PDF-Dokumente herunter.
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Votum und Begleitbrief:
Votum als PDF-Dokument
Begleitbrief von Bischof Hein
Reformprozess der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck
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Ökumenischer Rat der Kirchen
9. ÖRK-Vollversammlung in Porto Alegre
Die 9. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen tritt vom 14. - 23. Februar 2006 in Porto Alegre (Brasilien) unter dem Thema «In deiner Gnade, Gott, verwandle die Welt» zusammen. Die Arbeitshilfe will Anregungen für Gottesdienste und Gruppenveranstaltungen in den Gemeinden in Kurhessen-Waldeck anlässlich der Vollversammlung geben.
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«Die Bezeugung des Evangeliums und die vielen kirchlichen Ämter»
In seiner Sitzung am 6.5.2002 beauftragte der Rat der Landeskirche «...die Theologische Kammer zu prüfen, ob der Dienst der Prädikantinnen und Prädikanten Teil des ordinationsgebundenen Amtes ist und wie sich der Dienst der Diakoninnen und Diakone sowie der Dienst der Religionslehrerinnen und Religionslehrer hierzu verhalten.» Mit dem vorliegenden Text erfüllt die Theologische Kammer diesen Auftrag des Rates.
Die Theologische Kammer möchte mit den Überlegungen einen Beitrag zum Verständnis der Ordination in der Evangelischen Kirche liefern und eine Zuordnung der verschiedenen Ämter zueinander vornehmen. Dabei geht die Kammer von der Grundaufgabe der Bezeugung des Evangeliums aus, an deren Wahrnehmung die verschiedenen Ämter der Kirche in je spezifischer Weise mitwirken.
Der Rat der Landeskirche hat diesen Text in seiner Sitzung am 5.12.2003 erörtert, ihm einmütig zugestimmt und ihn zur Veröffentlichung bestimmt.
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«Rechtfertigungslehre und Ekklesiologie aus evangelischer Sicht»
Der Lutherische Weltbund und die Römisch-Katholische Kirche haben am 31.10.1999 eine «Gemeinsame Erklärung» (GE) zur Rechtfertigungslehre durch eine «Gemeinsame Offizielle Feststellung» (GOF) bestätigt und feierlich unterzeichnet.
Aus dem darin festgestellten «Konsens in Grundwahrheiten der Rechtfertigungslehre» ergeben sich weitreichende Folgen. Die Lehre von der Rechtfertigung «ist ein unverzichtbares Kriterium, das die gesamte Lehre und Praxis der Kirche unablässig auf Christus hin orientieren will.» (GE 18) Die Gemeinsame Erklärung räumt aber ein, dass es Fragen gibt, «die weiterer Klärung bedürfen: sie betreffen unter anderem ... die Lehre von der Kirche, von der Autorität in ihr, von ihrer Einheit, vom Amt und von den Sakramenten... .» (GE 43)
Im Text wird der Versuch unternommen, einige ekklesiologische Konsequenzen aus evangelischer Sicht – auch in Abgrenzung zur Verlautbarung «Dominus Jesus» vom 6. August 2000 – zu entfalten.
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8. Mai 2005: 60 Jahre Kriegsende
Am 8. Mai 2005 jährte sich zum 60. Male das Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa. Mancherorts war dies Anlass zu einem gottesdienstlichen Gedenken. Die Liturgische Kammer stellte dafür einige Gestaltungshilfen bereit:
Gottesdienstentwurf
Ein empfehlenswerter Gottesdienstentwurf stammt aus dem Arbeitsbereich Gottesdienst und Kirchenmusik des Michaeliskloster Hildesheim – Evangelisches Zentrum für Gottesdienst und Kirchenmusik. Er ist zu finden in der Zeitschrift «Für den Gottesdienst» (Heft 61, Februar 2005, S. 50-51) oder als pdf-Datei abzurufen unter
www.michaeliskloster.de/agk/publikationen/ (FDG 61).
Gottesdienstaufriss
Gedenkgottesdienst zum 60. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges (aus der Evangelischen Kirche im Rheinland)
Gottesdienst-Ordnung und Texte
Gottesdienstordnung und ergänzende Gebete
von Sigrid Glockzin-Bever
Gottesdienstordnung (PDF-Dokument)
Ergänzende Gebete (PDF-Dokument)
In Erinnerung gerufen: «Wort der Kirchenkonferenz der Evangelischen Kirche in Deutschland an die Gemeinden. Treysa August 1945»
Fürbittengebete
Aus: «Stuttgarter Schuldbekenntnis: Impulse für morgen»
(Materialheft Fürbittenwoche 1985 der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck) S. 11-13, 77-78
Aus: «Erinnern» (Materialheft Fürbittenwoche 1995 der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck)
Aus: «Reformierte Liturgie» Gebete und Ordnungen für die unter dem Wort versammelte Gemeinde, Neukirchen/Wuppertal 2. Auflage 2000,
S. 220
Fürbittengebet von Rainer Staege, Kirchhain
Daneben wird verwiesen auf Texte aus weiteren liturgischen Publikationen der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, v.a.
- Agende I S. 539ff («Krieg und Frieden»)
- Besondere Gottesdienste/Gestaltungshilfen zum Volkstrauertag Nr. 6
Linktipp:
Gottesdienstentwurf aus dem Arbeitsbereich Gottesdienst und Kirchenmusik des Michaeliskloster Hildesheim:
michaeliskloster.de
«Kirchensteuer konkret»
Das Thema «Kirche und Geld», die Berechnung und Verwendung von Kirchensteuern wird in der Öffentlichkeit diskutiert. Mit der Broschüre «Kirchensteuer konkret» können Sie sich davon überzeugen, dass die Finanzen der Kirche offen liegen. Nur wenige Organisationen sind, was ihr Einnahme- und Ausgabeverhalten betrifft, so transparent wie die Kirche.
Und das hat seinen Grund: Die Kirche hat den Auftrag, das Evangelium Jesu Christi in der Welt mit Wort und Tat zu verkündigen. Dazu braucht sie das Engagement der Menschen und ist auf Geld angewiesen. Den Großteil ihrer Einnahmen bezieht sie aus der Kirchensteuer.
Download:
«Kirchensteuer konkret: warum? wofür? wer zahlt?» herunterladen:
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«Gottes Segen an den Übergängen des Lebens»
Die Stellungnahme ist so aufgebaut, dass sie die Frage der Segnung gleichgeschlechtlicher Paare in den größeren Horizont des Segens und des Segnens einordnet. In einem Anhang werden Argumente geprüft, die in der Debatte immer wieder von zentraler Bedeutung sind. Die Theologische Kammer kommt zu dem Ergebnis, dass eine Segnung von Menschen, die eine Lebenspartnerschaft eingegangen sind, theologisch möglich ist, wenn eine Reihe von Kriterien erfüllt sind, die im Einzelnen aufgeführt werden.
Der Rat der Landeskirche hat die Stellungnahme der Theologischen Kammer während seiner Tagungen im Oktober 2002 und im März 2003 diskutiert. Er nimmt sie nach eingehender Erörterung mit Dank zur Kenntnis und empfiehlt sie für die Diskussion in den Gemeinden.
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Stellungnahme der Landessynode vom 9.5.2003
«Pflege in der Krise»
Pflege ist entscheidend mehr als die Summe kalkulierbarer Handgriffe, und sie ist mehr als die bloße Anwendung von medizinisch - therapeutischen Möglichkeiten, das hat die Herbstsynode der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck in einem Votum unterstrichen. Zur Pflege gehören demnach Zuwendung und sensible Begleitung. Darum müsse es ein Standard professioneller Pflege bleiben, dass Pflegemitarbeiter sich Zeit zum Zuhören nehmen können, so die Landessynode.
Wir dokumentieren unter dem Titel «Pflege in der Krise» verschiedene Stellungnahmen unserer Landeskirche und des Diakonischen Werkes zu diesem Thema.
Hinweis: Aufgrund der großen Nachfrage wurde die Stellungnahme der EKKW und des Diakonischen Werkes in Kurhessen-Waldeck e.V. «Pflege in der Krise» ein zweites Mal aufgelegt. Sie finden diese Stellungnahme und weitere Texte zum Thema im Bereich «Pflege in der Krise».
Download:
Stellungnahme der EKKW und des Diakonischen Werkes in Kurhessen-Waldeck e.V. (zweite aktualisierte Auflage):
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«Pflege in der Krise»
Verlautbarung der Landessynode der EKKW vom 26. April 2002
(Den kompletten Wortlaut der Verlautbarung können Sie als PDF-Dokument herunterladen.)
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Kompletten Wortlaut der Verlautbarung herunterladen:
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«Pflege in der Krise»
Verlautbarung der Landessynode der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck zur Situation der ambulanten Pflege in Hessen vom 12. Mai 2001
(Den kompletten Wortlaut der Verlautbarung können Sie als PDF-Dokument herunterladen.)
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Kompletten Wortlaut der Verlautbarung herunterladen:
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«Pflege in der Krise»
Die wirtschaftliche Situation der ambulanten pflegerischen Dienste in der EKKW
Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete des Deutschen Bundestages,
wir sind dankbar, Ihnen heute die Wirkungen und Probleme des Pflegeversicherungsgesetzes in der alltäglichen Praxis ambulanter Pflegedienste exemplarisch darstellen zu dürfen. Die in diesem Situationsbericht verwendeten Beispiele und Zahlen sind sorgfältig von uns recherchiert und belegbar.
Wenden wir unseren Blick zunächst der in unserer Gesellschaft vorfindlichen Situation und der erwarteten weiteren Entwicklung zu....
(Den kompletten Wortlaut des Vortrages können Sie als PDF-Dokument herunterladen.)
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«Das Amt der Taufpaten»
Taufpaten brauchen in seelsorgerlichen Ausnahmefällen nicht mehr Mitglied der Evangelischen Kirche zu sein, müssen aber einer anderen christlichen Kirche angehören. Dies geht aus der Stellungnahme der Theologischen Kammer der Evangelischen Landeskirche von Kurhessen-Waldeck hervor. Der Stellungnahme zu Folge ist – ebenfalls in Ausnahmefällen – die Taufe von Kindern auch ohne Taufpaten oder sogar dann möglich, wenn beide Eltern nicht der Evangelischen Kirche angehören.
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«Das Amt des Pfarrers und der Pfarrerin in der modernen Gesellschaft»
Im August 2001 veröffentlichte die Theologische Kammer der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck eine Studie mit dem Titel «Das Amt des Pfarrers und der Pfarrerin in der modernen Gesellschaft». Sehr bewusst wurde diesem Titel als Untertitel beigefügt: «Ein Diskussionspapier». Die Studie sollte kein abschließendes Votum, sondern ein argumentativer Impuls zur Diskussion sein.
Eigentlich als Grundlage für einen Verständigungsprozess innerhalb der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck gedacht, fand die Studie weit über die Grenzen der Landeskirche hinaus Beachtung und wurde in Fachkreisen aufmerksam zur Kenntnis genommen. Mehr als 13.000 Exemplare wurden im Bereich unserer Landeskirche und der Evangelischen Kirche in Deutschland von Interessierten angefordert.
In der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck hat das «Diskussionspapier» eine breite und intensive Beschäftigung mit der Thematik angestoßen. Inzwischen ist dieser Verständigungsprozess abgeschlossen. Das Ergebnis liegt hiermit der Öffentlichkeit als Band 53 der Reihe «Didaskalia» vor.
Seit Herbst 2001 wurde die Vorlage auf Kreissynoden und Pfarrkonferenzen, in Kirchenvorständen, auf Studientagen von Kirchenkreisen und in interessierten kirchlichen Gruppen diskutiert. Aus dieser Arbeit entstand eine Fülle von schriftlichen Anregungen, Nachfragen, Kritikpunkten und Ergänzungsvorschlägen.
Eine Arbeitsgruppe der Theologischen Kammer war beauftragt, alle Rückmeldungen zu sichern und zu ordnen. Auf dem Hintergrund dieses Rücklaufs hat die Arbeitsgruppe dann die vorliegende Neufassung erarbeitet. Im Plenum der Theologischen Kammer ist der Text im Februar 2004 beraten und einstimmig verabschiedet worden. Abschließend ist die revidierte Studie von der Landessynode auf ihrer Tagung im Mai 2004 erörtert und verabschiedet worden.
Der vorliegende Text kann als ein wichtiges Dokument gelten, das Profil des Pfarrberufs zu bestimmen. (28.02.2005)
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«Das Amt des Pfarrers und der Pfarrerin in der modernen Gesellschaft»:
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Dokumentation
«Was dem Leben dient»
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