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Das Landeskirchenamt

Das Landeskirchenamt hat an der Leitung und Verwaltung mitzuwirken und die Kirchengemeinden, kirchlichen Werke und Verbände bei der Erfüllung ihrer Aufgaben zu unterstützen. Es führt die Aufsicht über die Verwaltung der Kirchengemeinden, kirchlichen Verbände und Stiftungen. In ihm arbeiten rund 150 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

Das Landeskirchenamt setzt sich unter dem Vorsitz des Bischofs zusammen aus theologischen und juristischen Dezernenten. Sie bilden das sogenannte Kollegium. Ständige Stellvertreter des Bischofs sind die Prälatin (Theologische Stellvertreterin) und der Vizepräsident (Juristischer Stellvertreter). Der Vizepräsident ist zugleich Geschäftsführer des Landeskirchenamtes.

Landeskirchenamt der EKKW
Wilhelmshöher Allee 330
34131 Kassel

Tel.: (0561) 9378-0
Fax: (0561) 9378-400
eMail: landeskirchenamt@ekkw.de

Die grundlegenden Abschnitte über die Leitung und Verwaltung der Landeskirche finden sich in den Artikeln 89 bis 141 der Grundordnung der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck. (Die Grundordnung finden Sie hier.)

2016-05-31

Linktipp:

Den Internetauftritt des Landeskirchenamtes mit vielfältigen Informationen zu Aufbau, Aufgaben und Ansprechpartnern finden Sie hier:

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Möglichkeiten zum Download

Beihilfeformular und Anlagen

Sehr geehrter Antragstellerin,
sehr geehrter Antragsteller,  

Beihilfen können nur aufgrund eines schriftlichen Antrags gewährt werden, ein anderes Verfahren ist nicht möglich. Die derzeit aktuellen Antragsvordrucke sind bei der Beihilfestelle des Landeskirchenamtes erhältlich. Sie können auch hier herunter geladen werden:  

Beihilfeantrag Langfassung (bei Datenänderung)

Antrag-Lang als [PDF-Dokument]

Beihilfeantrag Kurzfassung (wenn keine Änderungen gegenüber dem letzten Antrag vorliegen)

Kurz-Antrag als [PDF-Dokument]

Anlage-Pflege

Download als [PDF-Dokument]

Vollmacht zur Regelung von Beihilfeangelegenheiten

Download als [PDF-Dokument]

Hinweise zur Antragsstellung

  • Bitte stellen Sie Ihren Antrag ausschließlich unter Verwendung der amtlichen Vordrucke.

  • Bei Ihrem ersten Antrag benötigen wir vollständige Antworten auf alle Fragen, die für Sie und für Ihre berücksichtigungsfähigen Angehörigen zutreffen. Dies gilt auch, wenn keine Aufwendungen für diese Angehörigen geltend gemacht werden. Wenn Sie innerhalb von 2 Jahren einen Folgeantrag stellen und sich an Ihren Angaben nichts geändert hat, haben Sie die Möglichkeit, das Kurzantragsformular zu verwenden.

  • Ihre Anträge müssen von Ihnen eigenhändig unterschrieben sein. Ihre Unterschrift auf dem Antrag ist notwendig; damit versichern Sie zugleich die Vollständigkeit und Richtigkeit Ihrer Angaben. Falls Sie aus gesundheitlichen oder anderen persönlichen Gründen dazu nicht in der Lage sind, beauftragen Sie bitte eine Vertreterin oder einen Vertreter. In diesem Fall benötigen wir eine schriftliche Vollmacht für Ihre Vertretung von Ihnen.

  • Die Mindestsumme für einen Antrag beträgt 250,00 Euro. Sofern Sie diese Mindestsumme innerhalb von 10 Monaten nicht erreichen, gewähren wir Beihilfe, wenn die Summe der Aufwendungen 25,00 Euro übersteigt.

  • Frist zur Antragstellung: Es gilt die Ausschlussfrist von einem Jahr, das heißt, die Beihilfe ist innerhalb eines Jahres nach Entstehen Ihrer Aufwendungen, also ab dem Datum des Ausstellens der Rechnung, des Kaufdatums oder des in der Bescheinigung aufgeführten Behandlungstags zu beantragen. Es gilt das Datum des Antragseingangs bei Ihrer Dienststelle oder der Beihilfestelle im Landeskirchenamt.

  • Wenn Sie Beihilfe für eine Sachleistung beantragen, fügen Sie bitte dem Beihilfeantrag zusätzlich eine Bescheinigung Ihrer gesetzlichen Krankenkasse über Ihre Krankenversicherungsbeiträge (ohne Beiträge zur Pflegeversicherung) bei, die während der letzten 12 Monate vor Antragstellung monatlich von Ihnen gezahlt worden sind. Zum Nachweis der Sachleistungen verwenden Sie möglichst die von der jeweiligen Krankenkasse zur Verfügung gestellten Vordrucke.

  • Wenn Sie gesetzlich versichert sind und Beihilfe zu Zuschussleistungen beantragen, benötigen wir auf allen Ihren Belegen jeweils einen Nachweis Ihrer Krankenkasse über die Erstattungsleistungen.

  • Wenn Sie zum ersten Mal Aufwendungen im Rahmen der Pflegeversicherung geltend machen oder sich die Pflegestufe ändert, fügen Sie bitte den Einstufungsbescheid der privaten oder sozialen Pflegeversicherung und den Vordruck "Pflege" bei. Bei stationärer Pflege fügen Sie Ihrem Erstantrag zusätzlich einen Nachweis Ihres Einkommens bei, sowie einen Einkommensnachweis Ihres Ehegatten bzw. Ihrer Ehegattin. Verändert sich Ihr Einkommen oder das Ihres Ehegatten bzw. Ihrer Ehegattin, benötigen wir ebenfalls den entsprechenden Einkommensnachweis.

  • Eine Zusammenstellung der Aufwendungen ist nicht mehr erforderlich. Es ist nur noch notwendig, die Anzahl der Belege zu vermerken und die Gesamtsumme der beantragten Aufwendungen anzugeben.

  • Ihre Aufwendungen weisen Sie durch Belege nach. Für Ihre Arznei- und Verbandsmittel, Hilfsmittel, Heilbehandlungen und Fahrtkosten fügen Sie bitte die ärztliche Verordnung bei.

Aufbewahrungsfrist: Bewahren Sie Ihre Originalbelege oder Kopien der Belege bis drei Jahre nach Empfang der Beihilfe auf, sofern sie nicht bei der Krankenversicherung verbleiben.

2015-09-28