Überschrift: Kirchenkreis Ziegenhain Überschrift: Kirchenkreis Ziegenhain

Gemeindeportrait

Herzlich Willkommen

 

Die Evangelische Kirchengemeinde Franz von Roques in Schwalmstadt bietet in fünf Schwalmstädter Ortsteilen ein vielfältiges kirchliches Leben an. Im Zusammenspiel einer vereinten Kirchengemeinde finden sich Angebote in den Kirchen von Ascherode, Frankenhain, Rommershausen (mit Dittershausen) und Treysa.

Das Franz-von-Roques-Haus in Treysa hält als Gemeindehaus der Gesamtgemeinde gute Möglichkeiten für Gruppen und für Feierlichkeiten  vor (Töpferweg 19). Der Saal, ein Gruppenraum, Küche und eine Toilettenanlage sind barrierefrei per Aufzug erreichbar. Ein gemeinsames Jugendhaus „Arche“ wird in Treysa in der Ascheröder Str. 21 betrieben und begleitet von einem Jugenddiakon.  Koordiniert werden die Aufgaben der Kirchengemeinde über ein gemeinsames Gemeindebüro (Am Angel 15, Treysa).

Zur homepage der nach dem Diakonie-Pionier Franz von Roques benannten Gemeinde geht es hier:

www.kirche-fvr.de

 

Wer wir sind und wofür wir stehen


Wir sind eine aktive Kirchengemeinde, in der sich viele engagieren.

  • Wir sind  in unserem Handeln glaubwürdig erkennbar.
  • Wir beteiligen viele an unseren Projekten und kooperieren
    auch über die Gemeinde hinaus.

Wir haben ein klares diakonisches Profil.

  • Wir handeln, wo wir uns gefragt sehen.
  • Wir machen bedarfsgemäße Angebote.

Wir sind eine aufgeschlossene Gemeinde, die im christlichen Glauben verwurzelt ist.

  • Wir gehen auf Menschen zu und bleiben für das Gespräch
    nach außen offen.
  • Wir betreiben aktiv ökumenische Zusammenarbeit.

Wir sind eine einladende Gemeinde mit niedrigschwelligen Angeboten.

  • Wir suchen und praktizieren Gemeinschaft, die niemanden ausgrenzt.
  • Wir schützen und unterstützen Minderheiten.

 

Ascherode


(Foto: Keller)

Ascherode liegt zwischen Ziegenhain und Treysa. Kirchliche Verbindungen zu Treysa bestehen schon seit der Reformation.
Das spätmittelalterliche Hufendorf mit seinen großen Bauernhöfen kennzeichnet noch immer die Ortsmitte. Oberhalb findet sich die kleine in spätgotischem Stil erbaute Kirche auf einem Berg. Neben einem Scheunengottesdienst im September ist ein Kirchbergfest mit Tonnenfeuer im Winter ein weiterer Höhepunkt des jährlichen Festkalenders.

Frankenhain


(Foto: Kirchenkreis)

Frankenhain geht auf eine Hugenottensiedlung zurück. Französische Glaubensflüchtlinge haben 1701 mit der Ansiedlung begonnen.
Jedes Jahr im August wird nach französischem Vorbild ein Hugenottensonntag mit einem Gottesdienst im Wald und anschließendem Picknick gefeiert.

Rommershausen-Dittershausen


(Foto: Itzenhäuser)

Die beiden Dörfer Rommershausen und Dittershausen wurden Mitte des 13. Jahrhunderts erstmalig urkundlich erwähnt. Sie sind durch den sogenannten „Kirchsteg“ fußläufig miteinander verbunden.
Die Rommershäuser Kirche wurde 1420 erbaut und nach dem 30jährigen Krieg erneut errichtet.
Zum 1. Advent wird ein nachbarschaftlich-geselliger Adventsmarkt rund um die Kirche angeboten, und am Heiligen Abend feiert der örtliche Kindergottesdienst ein Krippenspiel unter freiem Himmel neben der Kirche.

Treysa

Seit 1531 wird die von Dominikanern 1300 bis 1366 erbaute gotische Hallenkirche als Gemeindekirche genutzt. Sie besitzt eine helle Atmosphäre und schön gestaltete Schlusssteine. Im 18. und 19. Jahrhundert wurden die Kanzel und ein Orgelprospekt eingebaut, die mit ihren goldenen Verzierungen zusätzlich die Blicke auf sich ziehen.
Die ehemalige Treysaer Gemeindekirche St. Martin wurde als Veranstaltungsort hergerichtet. Sie besitzt eine Konzertbühne für Freiluftveranstaltungen und ist auch als „Totenkirche“ bekannt. Im Laufe des Sommers und in der Heiligen Nacht finden dort auch Gottesdienste „open air“ statt.

Über aktuelle Veranstaltungen und Gruppen der Gesamtgemeinde informiert die monatlich erscheinende Kirchenzeitung.

 


(Foto: Kirchenkreis)

(Foto: Kirchenkreis)