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Pacht und Kirchensteuer


Fragen zum Pachtwesen

 

Die Kirchengemeinden des Kirchenkreises Ziegenhain verfügen zusammen über 484 ha Grundbesitz.

464 ha ist landwirtschaftliche Fläche und auf 20 ha stehen kirchliche Gebäude (Kirchen, Pfarr- u. Gemeindehäuser, Miethäuser und sonstige Wirtschaftsgebäude).

Verpachtung der landwirtschaftlichen Flächen:

Die Verpachtung erfolgt durch den Kirchenvorstand der jeweiligen Kirchengemeinde.

Kirchliche Ländereien werden i. d. R. für 9 Jahre verpachtet. Pachtanträge sind direkt an den Kirchenvorstand der betreffenden Kirchengemeinde zu stellen. Für Voranfragen über unverpachtete Flächen steht Ihnen das Kirchenkreisamt gern zur Verfügung.

Fragen zur Kirchensteuer

Man unterscheidet zwischen Landeskirchensteuer und Ortskirchensteuer:

Landeskirchensteuer

Als Landeskirchensteuer werden erhoben:

a) ein Zuschlag von 9 % zur Einkommensteuer (Lohnsteuer),

b) ein besonderes Kirchgeld von Kirchensteuerpflichtigen, deren Ehegatte keiner steuerberechtigten Kirche angehört (Kirchgeld in glaubensverschiedener Ehe) nach Maßgabe der Kirchensteuerordnung für die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck.

Ortskirchensteuer

Die Ortskirchensteuer wird von den Kirchengemeinden als Zuschlag zu den Grundsteuermessbeträgen A erhoben. Diese Grundsteuermessbeträge A resultieren aus der Bewertung land- und forstwirtschaftlich genutzten Grundbesitzes (Eigentum). Die Grundsteuermessbeträge A werden vom Finanzamt festgesetzt.

Kirchgeld

Zusätzlich haben die Kirchengemeinden das Recht, von Ihren evangelischen Gemeindegliedern jährlich ein Kirchgeld zu erheben.


 



 
     
       
     

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