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Taufe


Sie wollen sich oder Ihr Kind taufen lassen?

 

Das ist schön! Am besten nehmen Sie Kontakt zu dem für Sie zuständigen Pfarramt auf, damit Sie alles weitere mit der zuständigen Pfarrerin bzw. dem zuständigen Pfarrer besprechen können.

In einigen Gemeinden ist es üblich, dass an bestimmten Sonntagen des Monates besonders gekennzeichnete Taufgottesdienste gibt. In anderen Gemeinden ist eine Taufe grundsätzlich in jedem Sonntagsgottesdienst möglich.

Zur Vorbereitung einer Taufe gehört das Taufgespräch, das in der Regel in der Wohnung der Tauffamilie stattfindet. Der Termin kann schon bei der ersten Kontaktaufnahme abgesprochen werden. Im Taufgespräch wird auch über die Auswahl der Lieder und des Taufspruchs gesprochen.

Mit der Taufe wird man zu einem Glied der christlichen Gemeinde und gehört damit auch zur weltweiten Kirche Jesu Christi.

Eltern und Paten

Die Frage zur Annahme des Patenamtes an die Paten und die Frage, die an die Eltern des Täuflings im heutigen Taufgottesdienst  gerichtet wird, kann unterschiedlich gestellt werden. Unsere derzeitige Agende sieht folgende Frage vor:
"Sie wollen, dass ihr Kind getauft wird. Damit übernehmen Sie die Aufgabe, Ihr Kind im christlichen Glauben zu erziehen und ihm durch Wort und Beispiel zu helfen, Gott und die Menschen zu lieben. Sind Sie dazu bereit, dann antworten Sie mit "Ja"!"

Paten und Patenamt

Pate zu werden ist eine schöne, aber auch eine verantwortungsvolle Aufgabe. Wer für ein Kind Pate bzw. Patin werden soll, liegt meist in der Entscheidung der Eltern des Täuflings. Das Patenamt wird von der Kirche als spezifisch kirchliches Amt an die Patin bzw. den Paten übertragen. Als Pate wird man in die Kirchenbücher (Taufbuch)  eingetragen. Pate bzw. Patin kann nach geltendem Kirchenrecht nur werden, wer zu einer christlichen Kirche gehört.

Voraussetzung für die Patenschaft

Wohnen Sie nicht in der Gemeinde, in der die Taufe des Täuflings stattfinden soll, dann benötigen Sie den sogenannten "Patenschein", sprich: die Bescheinigung, daß Sie Mitglied der Kirchengemeinde Ihres Wohnortes sind. Den Patenschein erhalten Sie beim für Sie zuständigen Pfarramt.

Als Patin und Pate sollten Sie dazu bereit sein, für den Täufling  da zu sein und ihn auf dem Weg zum Erwachsenwerden zu begleiten. Dazu gehört auch die Bereitschaft, an der religiösen Erziehung des Kindes mitzuwirken.

Mitwirkung bei der Tauffeier des Patenkindes

Im Taufgespräch können Sie mit der Pfarrerin bzw. dem Pfarrer über eine Mitgestaltung oder Mitwirkung im Taufgottesdienst sprechen.

Eine Auswahl möglicher Taufsprüche
(erweiterbar durch eigene Vorschläge)

- 1. Mose 1,27        
- 2. Mose 23,2
- Jos 1,9
- 1. Kön 19,7
- Ps 8,5
- Ps 17,5
- Ps 17,8
- Ps 23,1
- Ps 37,5
- Ps 42,2
- Ps 84,4
- Ps 104,2-3
- Ps 121,7f.
- Ps 127,3
- Ps 139,14
- Jes 41,10
- Jes 42,2-3a
- Jes, 43,1
- Jona 2
- Mi 6,8
- Mt 3,17
- Mt 5,5f.
- Mt 6,25-33
- Mt 19,14
- Mt 28,20
- Mk 1,9-11
- Mk 10,14
- Mk 10,13-16
- Lk 10,20
- Joh 8,12
- Joh 12,5
- Röm 8,14
- Röm 15,7
- 1. Kor 13,1
- Gal 3,26
- Gal 5,1
- Eph 5,9
- 2. Tim 1,7
- 1. Joh 3,1
- 1. Joh 4,16


 

Links:

Zur Website ... www.ekkw.de/glaube/wissenswert.html (Wissenswert auf ekkw.de - Fragen und Antworten zu Glaubensthemen.)



 
     
       
     

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