Aktuell: Flagge zeigen für Menschenrechte

Hannover (medio). «Vielfalt verbindet» heißt das Motto der bundesweiten Aktion «Interkulturelle Woche», die am Sonntag, 23. September, in Hannover eröffnet wird. Die Interkulturelle Woche (IKW) will ein starkes Signal für das friedliche Zusammenleben setzen, erklärt der ökumenische Vorbereitungsausschuss zur Interkulturellen Woche. Deutschland, überlassen wir nicht denen, die ausgrenzen und Menschen ihre Rechte streitig machen, und nicht denen, die Heimat gegen Menschen mit «anderer» kultureller Herkunft und «anderer» religiöser Beheimatung definieren, so die Veranstalter weiter.

Der diesjährige Auftakt in Hannover beginnt um 17 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Pauluskirche, Meterstraße 39. Mit dem Startschuss in Hannover beginnt die «heiße Phase» der Interkulturellen Woche. Auch in Kurhessen-Waldeck werden die unterschiedlichsten Veranstaltungen organisiert: von ökumenischen Gottesdiensten über interkulturelle Feste, Diskussionsrunden zu politischen Themen bis hin zu Ausstellungen, Buchpräsentationen, Filmabenden oder Konzerten reicht das Spektrum der Angebote.  

Stichwort

Die bundesweit jährlich stattfindende Interkulturelle Woche (IKW) ist eine Initiative der Deutschen Bischofskonferenz, der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Griechisch-Orthodoxen Metropolie. Sie findet seit 1975 Ende September statt und wird von Kirchen, Kommunen, Wohlfahrtsverbänden, Gewerkschaften, Integrationsbeiräten und -beauftragten, Migrantenorganisationen, Religionsgemeinschaften und Initiativgruppen unterstützt und mitgetragen. In mehr als 500 Städten und Gemeinden gibt es rund 5.000 Veranstaltungen. Der nationale «Tag des Flüchtlings», dieses Jahr am 28. September, ist Bestandteil der IKW. (19.09.2018)

2018-09-19 25858

Interkulturelle Woche
Flagge zeigen für Menschenrechte

Hannover (medio). «Vielfalt verbindet» heißt das Motto der bundesweiten Aktion «Interkulturelle Woche», die am Sonntag, 23. September, in Hannover eröffnet wird. Die Interkulturelle Woche (IKW) will ein starkes Signal für das friedliche Zusammenleben setzen, erklärt der ökumenische Vorbereitungsausschuss zur Interkulturellen Woche. Deutschland, überlassen wir nicht denen, die ausgrenzen und Menschen ihre Rechte streitig machen, und nicht denen, die Heimat gegen Menschen mit «anderer» kultureller Herkunft und «anderer» religiöser Beheimatung definieren, so die Veranstalter weiter.

Der diesjährige Auftakt in Hannover beginnt um 17 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Pauluskirche, Meterstraße 39. Mit dem Startschuss in Hannover beginnt die «heiße Phase» der Interkulturellen Woche. Auch in Kurhessen-Waldeck werden die unterschiedlichsten Veranstaltungen organisiert: von ökumenischen Gottesdiensten über interkulturelle Feste, Diskussionsrunden zu politischen Themen bis hin zu Ausstellungen, Buchpräsentationen, Filmabenden oder Konzerten reicht das Spektrum der Angebote.  

Stichwort

Die bundesweit jährlich stattfindende Interkulturelle Woche (IKW) ist eine Initiative der Deutschen Bischofskonferenz, der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Griechisch-Orthodoxen Metropolie. Sie findet seit 1975 Ende September statt und wird von Kirchen, Kommunen, Wohlfahrtsverbänden, Gewerkschaften, Integrationsbeiräten und -beauftragten, Migrantenorganisationen, Religionsgemeinschaften und Initiativgruppen unterstützt und mitgetragen. In mehr als 500 Städten und Gemeinden gibt es rund 5.000 Veranstaltungen. Der nationale «Tag des Flüchtlings», dieses Jahr am 28. September, ist Bestandteil der IKW. (19.09.2018)


arrow_forward Linktipp:

Das komplette Programm für Hessen finden Sie online unter: