Aktuell: Evangelische Kirchen in Hessen spenden für Sturmopfer in Mosambik

Kassel/Darmstadt (medio). Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) unterstützen das Soforthilfe-Programm der Diakonie Katastrophenhilfe für Mosambik mit 22.500 Euro. Gleichzeitig bitten die Kirchen um weitere Kollekten aus den Gemeinden und um Spenden aus der Bevölkerung, heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung. Die Diakonie Katastrophenhilfe werde damit gemeinsam mit ihrer Partnerorganisation vor Ort zunächst Nahrungsmittel und Trinkwasser an die Menschen verteilen und sie mit Hygieneartikeln und Decken versorgen.

«Nach Schätzungen der Vereinten Nationen sind rund 600.000 Menschen von Zyklon Idai und den folgenden Überschwemmungen betroffen. Diese Menschen benötigen jetzt unsere Anteilnahme im Gebet und unsere finanzielle Unterstützung», berichtet Detlev Knoche, Ökumenereferent der EKHN und Leiter des Zentrums Oekumene der beiden Kirchen. «Gerne leisten unsere beiden Kirchen einen Beitrag zur Versorgung der durch die Katastrophe in Not geratenen Menschen», ergänzt Claudia Brinkmann-Weiß, Oberlandeskirchenrätin für Ökumene und Diakonie der EKKW.

Beide zeigten sich tief bestürzt angesichts des Ausmaßes der Zerstörung durch den Wirbelsturm in der vergangenen Woche und die durch anschließende heftige Regenfälle ausgelösten Überflutungen. Das genaue Ausmaß der Schädigungen sei bislang noch nicht absehbar, da Telefon und Mobilfunk in der betroffenen Region fast komplett zusammengebrochen sind. Der mosambikanische Präsident befürchte aber mehr als 1000 Tote. Auch werde befürchtet, dass sich die Lage durch weitere schwere Regenfälle noch zuspitzt, heißt es weiter. (22.03.2019)

Spendenkonto Diakonie-Katastrophenhilfe

Stichwort: Wirbelsturm Idai
Evangelische Bank
IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02
BIC: GENODEF1EK1

2019-03-27 27056

22.500 Euro Soforthilfe - Aufruf zu weiteren Spenden
Evangelische Kirchen in Hessen spenden für Sturmopfer in Mosambik

Nach UN-Schätzungen sind rund 600.000 Menschen von den Folgen des Zyklons Idai betroffen. (Foto: CEDES/ Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung e.V.)

Kassel/Darmstadt (medio). Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) unterstützen das Soforthilfe-Programm der Diakonie Katastrophenhilfe für Mosambik mit 22.500 Euro. Gleichzeitig bitten die Kirchen um weitere Kollekten aus den Gemeinden und um Spenden aus der Bevölkerung, heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung. Die Diakonie Katastrophenhilfe werde damit gemeinsam mit ihrer Partnerorganisation vor Ort zunächst Nahrungsmittel und Trinkwasser an die Menschen verteilen und sie mit Hygieneartikeln und Decken versorgen.

«Nach Schätzungen der Vereinten Nationen sind rund 600.000 Menschen von Zyklon Idai und den folgenden Überschwemmungen betroffen. Diese Menschen benötigen jetzt unsere Anteilnahme im Gebet und unsere finanzielle Unterstützung», berichtet Detlev Knoche, Ökumenereferent der EKHN und Leiter des Zentrums Oekumene der beiden Kirchen. «Gerne leisten unsere beiden Kirchen einen Beitrag zur Versorgung der durch die Katastrophe in Not geratenen Menschen», ergänzt Claudia Brinkmann-Weiß, Oberlandeskirchenrätin für Ökumene und Diakonie der EKKW.

Beide zeigten sich tief bestürzt angesichts des Ausmaßes der Zerstörung durch den Wirbelsturm in der vergangenen Woche und die durch anschließende heftige Regenfälle ausgelösten Überflutungen. Das genaue Ausmaß der Schädigungen sei bislang noch nicht absehbar, da Telefon und Mobilfunk in der betroffenen Region fast komplett zusammengebrochen sind. Der mosambikanische Präsident befürchte aber mehr als 1000 Tote. Auch werde befürchtet, dass sich die Lage durch weitere schwere Regenfälle noch zuspitzt, heißt es weiter. (22.03.2019)

Spendenkonto Diakonie-Katastrophenhilfe

Stichwort: Wirbelsturm Idai
Evangelische Bank
IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02
BIC: GENODEF1EK1


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