Aktuell: Evangelische Kirchen in Hessen von Sturmschäden verschont

Kassel/Darmstadt (epd/medio). In den beiden evangelischen Landeskirchen in Hessen sind bis Montagmittag keine größeren Schäden an Kirchen oder Gebäuden infolge des Sturms Sabine bekanntgeworden. Dies teilten die Pressestellen der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) und der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) in Darmstadt und Kassel dem Evangelischen Pressedienst (epd) mit. Die Bauabteilung der EKHN habe alle Gemeinden und Einrichtungen am Montag nochmals gebeten, die Gebäude zu inspizieren und mögliche Schäden zu melden.

Im Einzelnen solle überprüft werden, ob Sturmschäden vorliegen in Form beschädigter Dachdeckungen oder fehlender Ziegel, durch eindringendes Wasser in Dachstühlen und Kellerräumen oder durch verstopfte Rinnen im Dach- und im Bodenbereich. Zudem sollten Einlaufschächte für Regenwasser untersucht werden, um den ordnungsgemäßen Abfluss des Niederschlags zu gewährleisten. Besonderes Augenmerk solle auch auf aktuelle Baustellen gelegt werden.

Wetterlage noch stürmisch

Laut Warnlagenbericht des Deutschen Wetterdienstes (DWD) verbleibt Hessen in einer straffen westlichen Strömung, mit der maritime Polarluft herangeführt wird. Dadurch gestaltet sich das Wetter weiter wechselhaft mit vereinzelten Gewittern und Sturmböen, im Bergland schwere Sturmböen um 100 km/h. In der Nacht zum Mittwoch ist mit abflauendem Westwind zu rechnen. (11.02.2020)

2020-02-11 30069

Sturm «Sabine»
Evangelische Kirchen in Hessen von Sturmschäden verschont

(Foto: pixabay.com)

Kassel/Darmstadt (epd/medio). In den beiden evangelischen Landeskirchen in Hessen sind bis Montagmittag keine größeren Schäden an Kirchen oder Gebäuden infolge des Sturms Sabine bekanntgeworden. Dies teilten die Pressestellen der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) und der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) in Darmstadt und Kassel dem Evangelischen Pressedienst (epd) mit. Die Bauabteilung der EKHN habe alle Gemeinden und Einrichtungen am Montag nochmals gebeten, die Gebäude zu inspizieren und mögliche Schäden zu melden.

Im Einzelnen solle überprüft werden, ob Sturmschäden vorliegen in Form beschädigter Dachdeckungen oder fehlender Ziegel, durch eindringendes Wasser in Dachstühlen und Kellerräumen oder durch verstopfte Rinnen im Dach- und im Bodenbereich. Zudem sollten Einlaufschächte für Regenwasser untersucht werden, um den ordnungsgemäßen Abfluss des Niederschlags zu gewährleisten. Besonderes Augenmerk solle auch auf aktuelle Baustellen gelegt werden.

Wetterlage noch stürmisch

Laut Warnlagenbericht des Deutschen Wetterdienstes (DWD) verbleibt Hessen in einer straffen westlichen Strömung, mit der maritime Polarluft herangeführt wird. Dadurch gestaltet sich das Wetter weiter wechselhaft mit vereinzelten Gewittern und Sturmböen, im Bergland schwere Sturmböen um 100 km/h. In der Nacht zum Mittwoch ist mit abflauendem Westwind zu rechnen. (11.02.2020)