Aktuell: Medienhaus startet EKKW-Kanal auf Instagram

Kassel (medio). Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck lädt dazu ein, in schwerer Zeit die Orte der Hoffnung in der Landeskirche neu zu entdecken. Dazu startet das Medienhaus auf Instagram unter dem Hashtag #OrtederHoffnung eine Fotoserie. «In Zeiten von Kontaktverboten, Ausgangsbeschränkungen und zahlreichen Fällen von Quarantäne, suchen wir nach medialen Wegen, besinnliche Orte in der Landeskirche zu 'besuchen', neu zu entdecken und so Spuren der Hoffnung auszutauschen», sagte der Internetbeauftragte der Landeskirche und Leiter des Medienhauses, Pfarrer Christian Fischer, zum Start des neuen Angebots in Kassel. «Wir möchten den Menschen gerade in der Zeit von Corona die Möglichkeit geben, Orte der Hoffnung virtuell zu besuchen und gleichzeitig ihre Orte der Hoffnung selbst zu teilen», so Fischer. Das könnten eigene Kirchen sein, Orte zuhause, oder Orte der Hoffnung in der Natur. Täglich werde es für die nächste Zeit vom Medienhaus im Kanal eigene Impulse geben. 

Mit der Aktion nehmen wir auch eine Idee unserer Bischöfin Dr. Beate Hofmann auf, die vorgeschlagen hatte, an Ostern in den sozialen Netzwerken Zeichen der Hoffnung zu setzen, so Fischer. Der Instagram-Kanal, der vom Medienhaus der Landeskirche betrieben wird, könne vielleicht den Menschen als Inspiration für eigene Meditation und Selbstbesinnung dienen und so ein kleines Hoffnungszeichen setzen. (06.04.2020)

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#OrtederHoffnung
Medienhaus startet EKKW-Kanal auf Instagram

Medienhaus startet EKKW-Kanal auf Instagram
Bildschirmfoto des Instagram-Kanals.

Kassel (medio). Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck lädt dazu ein, in schwerer Zeit die Orte der Hoffnung in der Landeskirche neu zu entdecken. Dazu startet das Medienhaus auf Instagram unter dem Hashtag #OrtederHoffnung eine Fotoserie. «In Zeiten von Kontaktverboten, Ausgangsbeschränkungen und zahlreichen Fällen von Quarantäne, suchen wir nach medialen Wegen, besinnliche Orte in der Landeskirche zu 'besuchen', neu zu entdecken und so Spuren der Hoffnung auszutauschen», sagte der Internetbeauftragte der Landeskirche und Leiter des Medienhauses, Pfarrer Christian Fischer, zum Start des neuen Angebots in Kassel. «Wir möchten den Menschen gerade in der Zeit von Corona die Möglichkeit geben, Orte der Hoffnung virtuell zu besuchen und gleichzeitig ihre Orte der Hoffnung selbst zu teilen», so Fischer. Das könnten eigene Kirchen sein, Orte zuhause, oder Orte der Hoffnung in der Natur. Täglich werde es für die nächste Zeit vom Medienhaus im Kanal eigene Impulse geben. 

Mit der Aktion nehmen wir auch eine Idee unserer Bischöfin Dr. Beate Hofmann auf, die vorgeschlagen hatte, an Ostern in den sozialen Netzwerken Zeichen der Hoffnung zu setzen, so Fischer. Der Instagram-Kanal, der vom Medienhaus der Landeskirche betrieben wird, könne vielleicht den Menschen als Inspiration für eigene Meditation und Selbstbesinnung dienen und so ein kleines Hoffnungszeichen setzen. (06.04.2020)


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Hier geht es zum Instagram-Kanal der Landeskirche