Aktuell: Bischöfin Hofmann besucht Landeskirchliches Archiv Kassel
Kassel (medio). Ihren Antrittsbesuch im Landeskirchlichen Archiv Kassel erlebte Bischöfin Dr. Beate Hofmann analog und digital, berichtete die Archivleiterin Dr. Bettina Wischhöfer. Die Bischöfin konnte sich einen Eindruck über die vielfältige Arbeit des Landeskirchlichen Archivs machen.
 
Bei der analogen Führung durch das Archiv konnte die Bischöfin einen Blick auf 3.000 laufende Meter Archivgut in den Magazinen werfen, in denen 223.000 Unterlagen erschlossen sind. Zwar sei das Archiv selbst als sinnlicher Ort, an dem altes Papier angefasst werden kann, unverzichtbar, so die Archivleiterin, dennoch seien viele Unterlagen bereits digitalisiert und online zugänglich.
 
Die am meisten benutzten Quellen im Archiv, die Kirchenbücher der Landeskirche, spielten eine Hauptrolle während des Besuchs. Analog blätterte die Bischöfin in einem Kirchenbuch aus dem 16. Jahrhundert, virtuell fand sich das Kirchenbuch dann im Kirchenbuchportal Archion wieder.
  
Sowohl analog wie auch virtuell konnte die Bischöfin während der Führung die Ausstellung «Communicanten, Kommunikation – ein weites Feld» besuchen. Ursprünglich war die Ausstellung, die das weite Feld der Kommunikation in den Mittelpunkt rückt, ausschließlich analog konzipiert. Der Corona-Lockdown ab Mitte März 2020 beschleunigte die Umsetzung der Ausstellung in ein virtuelles Format. Die Ausstellung ist nun jederzeit online zu betrachten. (16.07.2020)
2020-07-16 31057

Analog und digital
Bischöfin Hofmann besucht Landeskirchliches Archiv Kassel

Bischöfin Hofmann besucht Landeskirchliches Archiv Kassel
Bischöfin Dr. Beate Hofmann (Mitte) mit Vizepräsident Dr. Volker Knöppel (r.) und Archivleiterin Dr. Bettina Wischhöfer (l.) während einer Besichtigung des Landeskirchlichen Archivs in Kassel mit einem Kirchbuch aus Nassenerfurth und Haarhausen aus dem Jahr 1570-1773. (Foto: medio.tv/Christian Schauderna)
Kassel (medio). Ihren Antrittsbesuch im Landeskirchlichen Archiv Kassel erlebte Bischöfin Dr. Beate Hofmann analog und digital, berichtete die Archivleiterin Dr. Bettina Wischhöfer. Die Bischöfin konnte sich einen Eindruck über die vielfältige Arbeit des Landeskirchlichen Archivs machen.
 
Bei der analogen Führung durch das Archiv konnte die Bischöfin einen Blick auf 3.000 laufende Meter Archivgut in den Magazinen werfen, in denen 223.000 Unterlagen erschlossen sind. Zwar sei das Archiv selbst als sinnlicher Ort, an dem altes Papier angefasst werden kann, unverzichtbar, so die Archivleiterin, dennoch seien viele Unterlagen bereits digitalisiert und online zugänglich.
 
Die am meisten benutzten Quellen im Archiv, die Kirchenbücher der Landeskirche, spielten eine Hauptrolle während des Besuchs. Analog blätterte die Bischöfin in einem Kirchenbuch aus dem 16. Jahrhundert, virtuell fand sich das Kirchenbuch dann im Kirchenbuchportal Archion wieder.
  
Sowohl analog wie auch virtuell konnte die Bischöfin während der Führung die Ausstellung «Communicanten, Kommunikation – ein weites Feld» besuchen. Ursprünglich war die Ausstellung, die das weite Feld der Kommunikation in den Mittelpunkt rückt, ausschließlich analog konzipiert. Der Corona-Lockdown ab Mitte März 2020 beschleunigte die Umsetzung der Ausstellung in ein virtuelles Format. Die Ausstellung ist nun jederzeit online zu betrachten. (16.07.2020)