Aktuell: Pfarrei Sankt Elisabeth Kassel wirbt ökumenisch für das Impfen gegen Corona

Kassel. Mit Transparenten und Postkarten motiviert die katholische Kirchengemeinde Sankt Elisabeth an ihren Kirchen in Kassel für das Impfen gegen Covid19. Verbunden mit dem Slogan #LassDichImpfen sind Zitate von Papst Franziskus, Bischof Dr. Michael Gerber und Generalvikar Prälat Christof Steinert (Bistum Fulda) sowie Bischöfin Dr. Beate Hofmann (Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck) zu sehen, teilte die Pfarrei mit. «Die Übersicht der Stadt Kassel zeigt, dass die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus auch in zu unserer Kirchengemeinde gehörenden Stadtteilen immer noch zu hoch ist. Deshalb werben wir aus christlicher Verantwortung für das Impfen und damit für den Schutz des Lebens», so der katholische Pfarrer Peter Bulowski.

Bischof, Papst und Bischöfin werben gemeinsam

Auf den Transparenten werden vom Bistum Fulda Bischof Dr. Michael Gerber und Generalvikar Prälat Christof Steinert mit dem Satz zitiert: «Wer sich impfen lässt, schützt sich und andere. Das ist letztlich auch ein Akt der Nächstenliebe.» Froh ist die katholische Kirchengemeinde, dass sich die evangelische Bischöfin Dr. Beate Hofmann beteiligt und damit ein starkes Zeichen der Ökumene setzt. Von Bischöfin Hofmann liest man in großen Lettern: «Ich habe mich impfen lassen, damit die Ausbreitung des Coronavirus gestoppt wird und Kinder wieder unbeschwert spielen und lernen können». Das dritte Zitat stammt von Papst Franziskus: «Sich impfen zu lassen hat etwas mit Liebe zu tun: mit Liebe zu sich selbst, Liebe gegenüber Angehörigen und Freunden, Liebe unter den Völkern.» 

Die Transparente hängen vor der Elisabethkirche am Friedrichsplatz, der Kirche St. Bonifatius an der Weserspitze und auf dem Gelände der Kirche St. Joseph am Rothenberg. Gemeindemitglieder verteilen Postkarten. Auch über die sozialen Medien und die Homepage will man Menschen erreichen. Auf den Werbemitteln ist ein Link und die Telefonnummer für städtische Impfmöglichkeiten zu finden und auch zum Robert-Koch-Institut für Informationen und Aufklärung. (08.10.2021)

2021-10-08 33872

Transparente und Postkarten
Pfarrei Sankt Elisabeth Kassel wirbt ökumenisch für das Impfen gegen Corona

Pfarrei Sankt Elisabeth Kassel wirbt ökumenisch für das Impfen gegen Corona

Kassel. Mit Transparenten und Postkarten motiviert die katholische Kirchengemeinde Sankt Elisabeth an ihren Kirchen in Kassel für das Impfen gegen Covid19. Verbunden mit dem Slogan #LassDichImpfen sind Zitate von Papst Franziskus, Bischof Dr. Michael Gerber und Generalvikar Prälat Christof Steinert (Bistum Fulda) sowie Bischöfin Dr. Beate Hofmann (Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck) zu sehen, teilte die Pfarrei mit. «Die Übersicht der Stadt Kassel zeigt, dass die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus auch in zu unserer Kirchengemeinde gehörenden Stadtteilen immer noch zu hoch ist. Deshalb werben wir aus christlicher Verantwortung für das Impfen und damit für den Schutz des Lebens», so der katholische Pfarrer Peter Bulowski.

Bischof, Papst und Bischöfin werben gemeinsam

Auf den Transparenten werden vom Bistum Fulda Bischof Dr. Michael Gerber und Generalvikar Prälat Christof Steinert mit dem Satz zitiert: «Wer sich impfen lässt, schützt sich und andere. Das ist letztlich auch ein Akt der Nächstenliebe.» Froh ist die katholische Kirchengemeinde, dass sich die evangelische Bischöfin Dr. Beate Hofmann beteiligt und damit ein starkes Zeichen der Ökumene setzt. Von Bischöfin Hofmann liest man in großen Lettern: «Ich habe mich impfen lassen, damit die Ausbreitung des Coronavirus gestoppt wird und Kinder wieder unbeschwert spielen und lernen können». Das dritte Zitat stammt von Papst Franziskus: «Sich impfen zu lassen hat etwas mit Liebe zu tun: mit Liebe zu sich selbst, Liebe gegenüber Angehörigen und Freunden, Liebe unter den Völkern.» 

Die Transparente hängen vor der Elisabethkirche am Friedrichsplatz, der Kirche St. Bonifatius an der Weserspitze und auf dem Gelände der Kirche St. Joseph am Rothenberg. Gemeindemitglieder verteilen Postkarten. Auch über die sozialen Medien und die Homepage will man Menschen erreichen. Auf den Werbemitteln ist ein Link und die Telefonnummer für städtische Impfmöglichkeiten zu finden und auch zum Robert-Koch-Institut für Informationen und Aufklärung. (08.10.2021)


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