Aktuell: Hilfsorganisation Brot für die Welt ruft zu Spenden auf

Berlin (medio). Unter dem Motto «Brot statt Böller» ruft Brot für die Welt traditionell zum Jahreswechsel zu Spenden auf. Da Bund und Länder den Verkauf von Feuerwerkskörpern untersagt haben, um Ansteckungen mit dem Corona-Virus zu vermeiden, ist dieser Gedanke besonders aktuell. «Mit einer Spende zum Jahreswechsel helfen Sie Menschen in den ärmeren Ländern, die besonders von der Pandemie betroffen sind», sagte Dagmar Pruin, die Präsidentin von Brot für die Welt.

Die Corona-Pandemie hat in den Ländern des Südens zu deutlich mehr Hunger und Armut geführt. So stieg die Zahl der Hungernden laut Angaben der Hilfsorganisation im Jahr 2020 um bis zu 120 Millionen auf 810 Millionen Menschen an. Viele Menschen hätten in den Lockdowns ihr Einkommen verloren und stünden ohne jede soziale Absicherung da. Vor der Corona-Pandemie seien allein in Deutschland zum Jahresende Feuerwerk und Böller für mehr als 130 Millionen Euro verkauft worden.  

Der Slogan «Brot statt Böller» wurde vor 40 Jahren in einem Gesprächskreis der evangelischen Kirchengemeinde Bargteheide in Schleswig-Holstein geboren. Damals sammelte die Gemeinde unter diesem Motto Spenden zugunsten von Brot für die Welt. Das evangelische Hilfswerk, das 1959 gegründet wurde, unterstützt Selbsthilfe- und Lobbyprojekte in mehr als 90 Ländern weltweit. Im Zentrum stehen die Überwindung von Hunger und Armut, Klimagerechtigkeit sowie die Wahrung der Menschenrechte. (28.12.2021)

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«Brot statt Böller»
Hilfsorganisation Brot für die Welt ruft zu Spenden auf

Hilfsorganisation Brot für die Welt ruft zu Spenden auf
Vor der Pandemie wurden laut Brot für die Welt allein in Deutschland Feuerwerk und Böller für mehr als 130 Millionen Euro verkauft. In diesem Jahr könnte das Geld einen neuen Bestimmungszweck finden und Menschenleben retten. (Grafik: Brot für die Welt)

Berlin (medio). Unter dem Motto «Brot statt Böller» ruft Brot für die Welt traditionell zum Jahreswechsel zu Spenden auf. Da Bund und Länder den Verkauf von Feuerwerkskörpern untersagt haben, um Ansteckungen mit dem Corona-Virus zu vermeiden, ist dieser Gedanke besonders aktuell. «Mit einer Spende zum Jahreswechsel helfen Sie Menschen in den ärmeren Ländern, die besonders von der Pandemie betroffen sind», sagte Dagmar Pruin, die Präsidentin von Brot für die Welt.

Die Corona-Pandemie hat in den Ländern des Südens zu deutlich mehr Hunger und Armut geführt. So stieg die Zahl der Hungernden laut Angaben der Hilfsorganisation im Jahr 2020 um bis zu 120 Millionen auf 810 Millionen Menschen an. Viele Menschen hätten in den Lockdowns ihr Einkommen verloren und stünden ohne jede soziale Absicherung da. Vor der Corona-Pandemie seien allein in Deutschland zum Jahresende Feuerwerk und Böller für mehr als 130 Millionen Euro verkauft worden.  

Der Slogan «Brot statt Böller» wurde vor 40 Jahren in einem Gesprächskreis der evangelischen Kirchengemeinde Bargteheide in Schleswig-Holstein geboren. Damals sammelte die Gemeinde unter diesem Motto Spenden zugunsten von Brot für die Welt. Das evangelische Hilfswerk, das 1959 gegründet wurde, unterstützt Selbsthilfe- und Lobbyprojekte in mehr als 90 Ländern weltweit. Im Zentrum stehen die Überwindung von Hunger und Armut, Klimagerechtigkeit sowie die Wahrung der Menschenrechte. (28.12.2021)

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