Aktuell: «blick in die kirche» geht, der Newsletter kommt

Kassel (medio). «Das Mitarbeitendenheft der Landeskirche geht in digitale Formate auf», erklärt Olaf Dellit, Redakteur von blick in die kirche. Vor sechs Jahren gab es ein besonderes Jubiläum zu feiern, blick in die kirche wurde ein halbes Jahrhundert alt. Die Ausgabe, die am Karsamstag (16.4.) erscheint, wird das vorletzte Heft für Mitarbeitende sein, im Juli wird die letzte Ausgabe erscheinen. «Das bedeutet aber keinesfalls, dass wir die Berichterstattung aus allen Ecken der Landeskirche und oft darüber hinaus einstellen. Vielmehr wird sich das Medium ändern – von Papier zum Digitalen», verspricht Dellit. Das blick in die kirche Magazin als Tageszeitungsbeilage bleibt erhalten.

Hintergrund der Veränderung sind die Beschlüsse des Reformprozesses aus dem Jahr 2015. Unter anderem hatte die Landessynode beschlossen, die Druckkosten für das Mitarbeitendenheft zu streichen und zwei halbe Stellen (Redaktion und Redaktionssekretariat) wegfallen zu lassen. Die Mitarbeitendenzeitschrift solle bis 2022 «in die Onlineplattformen der Landeskirche integriert werden», heißt es im Beschluss. Dieser Schritt wird jetzt gegangen.

Gesetzt wird dabei auf eine Kombination aus Newsletter und der landeskirchlichen Internetseite www.ekkw.de. Die zwei vertrauten Medien werden nun redaktionell gestärkt. Etwa einmal im Monat kommt der Newsletter ins elektronische Postfach. Im Newsletter werden die spannendsten und interessantesten Beiträge der Internetseite angerissen, mit einem Klick kommen Interessierte zum Beitrag. 

Alle Mitarbeitenden, die eine landeskirchliche Mailadresse haben, werden den Newsletter automatisch bekommen, alle anderen können ihn hier abonnieren. (05.04.2022)

2022-04-06 35209

Neue Wege
«blick in die kirche» geht, der Newsletter kommt

«blick in die kirche» geht, der Newsletter kommt
Von Papier zum Digitalen: Gesetzt wird dabei auf eine Kombination aus Newsletter und der landeskirchlichen Internetseite www.ekkw.de.

Kassel (medio). «Das Mitarbeitendenheft der Landeskirche geht in digitale Formate auf», erklärt Olaf Dellit, Redakteur von blick in die kirche. Vor sechs Jahren gab es ein besonderes Jubiläum zu feiern, blick in die kirche wurde ein halbes Jahrhundert alt. Die Ausgabe, die am Karsamstag (16.4.) erscheint, wird das vorletzte Heft für Mitarbeitende sein, im Juli wird die letzte Ausgabe erscheinen. «Das bedeutet aber keinesfalls, dass wir die Berichterstattung aus allen Ecken der Landeskirche und oft darüber hinaus einstellen. Vielmehr wird sich das Medium ändern – von Papier zum Digitalen», verspricht Dellit. Das blick in die kirche Magazin als Tageszeitungsbeilage bleibt erhalten.

Hintergrund der Veränderung sind die Beschlüsse des Reformprozesses aus dem Jahr 2015. Unter anderem hatte die Landessynode beschlossen, die Druckkosten für das Mitarbeitendenheft zu streichen und zwei halbe Stellen (Redaktion und Redaktionssekretariat) wegfallen zu lassen. Die Mitarbeitendenzeitschrift solle bis 2022 «in die Onlineplattformen der Landeskirche integriert werden», heißt es im Beschluss. Dieser Schritt wird jetzt gegangen.

Gesetzt wird dabei auf eine Kombination aus Newsletter und der landeskirchlichen Internetseite www.ekkw.de. Die zwei vertrauten Medien werden nun redaktionell gestärkt. Etwa einmal im Monat kommt der Newsletter ins elektronische Postfach. Im Newsletter werden die spannendsten und interessantesten Beiträge der Internetseite angerissen, mit einem Klick kommen Interessierte zum Beitrag. 

Alle Mitarbeitenden, die eine landeskirchliche Mailadresse haben, werden den Newsletter automatisch bekommen, alle anderen können ihn hier abonnieren. (05.04.2022)


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