Aktuell: Neue Profis für die kirchliche Sozialarbeit

Schwalmstadt (medio). Sechs neue Diakoninnen und Diakone wurden in der Hephata-Kirche eingesegnet:  Florian Feiler (Immenhausen), Nathanael Freitag (Waldkappel), Janine Frisch (Fulda), Lucas Liebske (Trendelburg), Steffi Melzer (Hofgeismar) sowie Markus Schneider (Hofgeismar) arbeiten jetzt als Diakone.

Die Ausbildung und Aufgaben eines Diakons

Voraussetzung für die Ausbildung zum Diakon, zur Diakonin ist ein Abschluss in einem staatlich anerkannten Sozialberuf wie etwa Altenpfleger oder Erzieher. Danach absolvieren die Teilnehmenden entweder ein Bachelor-Studium der Diakonik/Gemeindepädagogik und Sozialen Arbeit oder eine dreijährige berufsbegleitende Ausbildung, die mit einem kirchlichen Examen endet. Nach der Ausbildung zum Diakon, zur Diakonin können die Absolventen dann beispielsweise in Beratungs-, Betreuungs- und Fachdiensten arbeiten oder später auch Leitungsaufgaben übernehmen.

Gottesdienst zur Einsegnung

Der Prälat der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, Burkhard zur Nieden, leitete den Gottesdienst. Zu Wort kamen darin auch Hephata-Vorstandssprecher Pfarrer Maik Dietrich-Gibhardt und die Diakonie-Referentin Kathrin Rühl. Musikalische Unterstützung bot der Hephata-Posaunenchor unter der Leitung von Kantorin Dorothea Grebe und ihrem Ehegatten Achim Grebe.
 

2022-11-17 36632

Sechs Diakone und Diakoninnen eingesegnet
Neue Profis für die kirchliche Sozialarbeit

Neue Profis für die kirchliche Sozialarbeit
Die neuen Diakone und Diakoninnen bei der Einsegnung in der Hephata-Kirche. - Hintere Reihe von links nach rechts: Nathanael Freitag, Markus Schneider, Lucas Liebske und Florian Feiler. Vordere Reihe von links nach rechts: Hephata-Vorstand Maik Dietrich-Gibhardt, Steffi Melzer, Diakonie-Referentin Kathrin Rühl, Janine Frisch und Prälat Burkhard zur Nieden. (Foto: Hephata/Zeiger)

Schwalmstadt (medio). Sechs neue Diakoninnen und Diakone wurden in der Hephata-Kirche eingesegnet:  Florian Feiler (Immenhausen), Nathanael Freitag (Waldkappel), Janine Frisch (Fulda), Lucas Liebske (Trendelburg), Steffi Melzer (Hofgeismar) sowie Markus Schneider (Hofgeismar) arbeiten jetzt als Diakone.

Die Ausbildung und Aufgaben eines Diakons

Voraussetzung für die Ausbildung zum Diakon, zur Diakonin ist ein Abschluss in einem staatlich anerkannten Sozialberuf wie etwa Altenpfleger oder Erzieher. Danach absolvieren die Teilnehmenden entweder ein Bachelor-Studium der Diakonik/Gemeindepädagogik und Sozialen Arbeit oder eine dreijährige berufsbegleitende Ausbildung, die mit einem kirchlichen Examen endet. Nach der Ausbildung zum Diakon, zur Diakonin können die Absolventen dann beispielsweise in Beratungs-, Betreuungs- und Fachdiensten arbeiten oder später auch Leitungsaufgaben übernehmen.

Gottesdienst zur Einsegnung

Der Prälat der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, Burkhard zur Nieden, leitete den Gottesdienst. Zu Wort kamen darin auch Hephata-Vorstandssprecher Pfarrer Maik Dietrich-Gibhardt und die Diakonie-Referentin Kathrin Rühl. Musikalische Unterstützung bot der Hephata-Posaunenchor unter der Leitung von Kantorin Dorothea Grebe und ihrem Ehegatten Achim Grebe.
 

Stichwort Hephata:

Hephata engagiert sich als diakonisches Unternehmen seit 1901 für Menschen, die Unterstützung brauchen. Schwerpunkte der Arbeit sind die Jugendhilfe, die Behindertenhilfe und die Rehabilitation Suchtkranker. In einer Tochtergesellschaft bietet Hephata zudem ambulante und stationäre Hilfen für Seniorinnen und Senioren an. Hephata beschäftigt mehr als 3.000 Mitarbeitende und ist in Hessen sowie den angrenzenden Bundesländern tätig. Der Sitz des Unternehmens ist in Schwalmstadt-Treysa. (16.11.2022)


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