Aktuell: Landessynode beginnt mit Aufruf zu konkreten Taten

Hofgeismar. Kirchliche Gebäude, Finanzentwicklung und Reformprozess: Unter anderem mit diesen Themen wird sich die zweite Tagung der 14. Landessynode der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) beschäftigen. Eröffnet wurde die Tagung am Montagvormittag von Präses Dr. Michael Schneider. 

Warme Räume, neue Bäume: Präses warb in seiner Eröffnungsrede für Taten

«Lebendig und kräftig und schärfer» – dieses Motto hatte sich die Landessynode im Frühjahr gegeben. Daran erinnerte Präses Schneider in seiner Eröffnungsansprache. «Welche Gebäude zur Erfüllung unseres Auftrags notwendig, hinreichend oder entbehrlich sind, wieviel Geld wir in diesem, im nächsten und im übernächsten Doppelhaushalt haben, wie wir damit haushalten, wie wir mit den Bereichen umgehen, für die kein Geld mehr da ist» – mit diesen Fragen beschäftige sich die Synode in den kommenden Tagen, machte Schneider deutlich und formulierte zugleich einen Wunsch: «Lasst uns deutlich für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung eintreten, weniger mit großen Resolutionen und mehr in der konkreten Tat, mit einem gepflanzten Baum, einer Einladung in einen warmen Raum oder zu einer warmen Mahlzeit, einem Wort oder einem Lied, das im Dunklen leuchtet.»

Grußworte von Riegierungspräsident und Dekan

In ihren Grußworten warben Regierungspräsident Mark Weinmeister und der Dekan des  Fachbereichs Evangelische Theologie der Philipps-Universität Marburg, Prof. Dr. Malte Krüger, für lebendige Diskussionen und eine lebendige Kirche.  

Stichwort: Landessynode 

Die Amtszeit der 14. Landessynode der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck hat im Mai dieses Jahres begonnen, sie endet im Frühjahr 2028. Ihr gehören 78 Mitglieder an. Präses ist Dr. Michael Schneider aus Schlüchtern. Erste Beisitzerin ist Dr. Isabel Schneider-Wölfinger aus Espenau, zweiter Beisitzer ist Pfarrer Jan-Friedrich Eisenberg aus Vöhl. (21.11.2022, Pressestelle/red)

2022-11-21 36728

Herbsttagung in Hofgeismar
Landessynode beginnt mit Aufruf zu konkreten Taten

Landessynode beginnt mit Aufruf zu konkreten Taten
Präses Dr. Michael Schneider mit Dr. Isabel Schneider-Wölfinger (1. Beisitzerin des Synodalvorstandes). (Foto: medio.tv/Schauderna)

Hofgeismar. Kirchliche Gebäude, Finanzentwicklung und Reformprozess: Unter anderem mit diesen Themen wird sich die zweite Tagung der 14. Landessynode der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) beschäftigen. Eröffnet wurde die Tagung am Montagvormittag von Präses Dr. Michael Schneider. 

Warme Räume, neue Bäume: Präses warb in seiner Eröffnungsrede für Taten

«Lebendig und kräftig und schärfer» – dieses Motto hatte sich die Landessynode im Frühjahr gegeben. Daran erinnerte Präses Schneider in seiner Eröffnungsansprache. «Welche Gebäude zur Erfüllung unseres Auftrags notwendig, hinreichend oder entbehrlich sind, wieviel Geld wir in diesem, im nächsten und im übernächsten Doppelhaushalt haben, wie wir damit haushalten, wie wir mit den Bereichen umgehen, für die kein Geld mehr da ist» – mit diesen Fragen beschäftige sich die Synode in den kommenden Tagen, machte Schneider deutlich und formulierte zugleich einen Wunsch: «Lasst uns deutlich für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung eintreten, weniger mit großen Resolutionen und mehr in der konkreten Tat, mit einem gepflanzten Baum, einer Einladung in einen warmen Raum oder zu einer warmen Mahlzeit, einem Wort oder einem Lied, das im Dunklen leuchtet.»

Grußworte von Riegierungspräsident und Dekan

In ihren Grußworten warben Regierungspräsident Mark Weinmeister und der Dekan des  Fachbereichs Evangelische Theologie der Philipps-Universität Marburg, Prof. Dr. Malte Krüger, für lebendige Diskussionen und eine lebendige Kirche.  

Stichwort: Landessynode 

Die Amtszeit der 14. Landessynode der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck hat im Mai dieses Jahres begonnen, sie endet im Frühjahr 2028. Ihr gehören 78 Mitglieder an. Präses ist Dr. Michael Schneider aus Schlüchtern. Erste Beisitzerin ist Dr. Isabel Schneider-Wölfinger aus Espenau, zweiter Beisitzer ist Pfarrer Jan-Friedrich Eisenberg aus Vöhl. (21.11.2022, Pressestelle/red)

Die zweite Tagung der 14. Landessynode im Video-Überblick.

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