blick in die kirche

Was nicht im Heft steht

Neues Tastmodell in der Ketzerbach enthüllt
Das „Michelchen“ bis ins Detail mit den Händen erkunden

Marburg. Das Michelchen ist eine kleine, äußerst sehenswerte Kapelle in der Nähe der Elisabethkirche. Ein Bronzemodell in der Ketzerbach macht nun Passant*innen auf die etwas versteckt liegende Kapelle aufmerksam – und ermöglicht blinden und sehbehinderten Menschen, Details des Gebäudes mit den Händen zu erfassen. Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies hat das von der Ketzerbachgesellschaft gespendete Modell enthüllt. [mehr]

Neue Wege
blick in die kirche geht, Newsletter kommt

Das Erscheinen der Zeitschrift für Mitarbeitende in der EKKW wird im 56. Jahr ihres Bestehens eingestellt. Im Juli 2022 wird die letzte blick-Ausgabe erscheinen. Das bedeutet aber keinesfalls, dass wir die Berichterstattung aus allen Ecken der Landeskirche und oft daru¨ber hinaus einstellen. [mehr]

Neuer Name:
Kirchenmusikakademie

Das mittelalterliche Kloster in Schlüchtern hat schon viele Namen getragen: Einst als Benediktinerabtei gegründet, wurden die alten Mauern nach der Reformation als Lateinschule genutzt. Im 19. Jahrhundert wurde der Bau zum Lehrerseminar. Heute befindet sich das staatliche Ulrich-von-Hutten-Gymnasium in der Anlage, die sich die Räume mit der Kirchenmusikalischen Fortbildungsstätte teilt. Seit dem 12. April allerdings heißt die letztgenannte Einrichtung „Kirchenmusikakademie“, kurz KMA. In einem kleinen Festakt wurde die Umbenennung offiziell durch Prälat Burkhard zur Nieden und KMA-Leiter Andreas Schneidewind vollzogen. [mehr]

Personalia
Bischofswechsel in Baden

Mit einem Festgottesdienst ist die neue badische Landesbischöfin, Heike Springhart (47), in ihr Amt eingeführt worden. Im Beisein von mehr als 500 Gästen in der Stadtkirche Karlsruhe wurde am 10. April auch ihr Vorgänger Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh (64) in den Ruhestand verabschiedet. [mehr]

Zum Download
Gebetsheft in Krisenzeiten

Die Corona-Krise macht Versammlungen von Menschen und Gottesdienste mit persönlicher Anwesenheit unmöglich; aber viele Kirchen stehen zum Gebet offen. Und Beten kann man ja überall. [mehr]