blick in die kirche

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben

Für diese Ausgabe von blick in die kirche haben wir uns ein Sprichwort als Inspiration genommen: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Ein schöner Gedanke steckt dahinter: Wenn man mal etwas nicht geschafft hat, holt man es später nach. Die Pandemie hat in beinahe allen Bereichen dazu gezwungen, Dinge aufzuschieben. Wir haben in Arbeitsbereichen von Kirche und Diakonie gefragt, was nachgeholt werden kann und was nicht.
Das Heft hat zwei Perspektiven: Wir blicken dorthin, wo große Pläne, tolle Konzepte und viel Arbeit durch die Pandemie zunichte gemacht wurden. Und wir schauen hin, wo Ungewöhnliches gelungen ist, wo neue Wege gegangen wurden, wo es auch in der Pandemie gut gelang, Kontakt zu halten.

Olaf Dellit
Redakteur blick in die kirche



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