blick magazin

Warten auf Wunder

Mit Wundern tun wir Menschen des 21. Jahrhunderts uns schwer. Unser Verstand sucht andere Erklärungen für Erfahrungen, die wir nicht verstehen können, die uns zum Staunen bringen oder ver“wundern“. Und so bekämpfen wir die Pandemie nicht, indem wir kollektiv um Wunder beten, wie das in früheren Zeiten und an anderen Orten getan wurde und wird. Wir krempeln selbst die Ärmel hoch:  Wir forschen intensiv nach einem Impfstoff und versuchen jetzt, ihn möglichst schnell und gerecht zu verteilen, wir schützen uns durch AHA-Regeln vor dem Virus und tun medizinisch und pflegerisch so viel wie möglich, wenn jemand an Covid19 erkrankt. Und das ist gut so, denn Gott will, dass wir nicht die Hände in den Schoß legen und die Gaben und Talente, die er uns gegeben hat, nutzen zum Wohl der Menschen.
Dieses Heft nimmt Sie mit in die Begegnung mit den kleinen und großen Wundern in unserer Welt. Dafür müssen Sie Ihren Verstand nicht an der Tür abgeben. Sie müssen nur bereit sein, zu staunen und sich überraschen zu lassen. Und manchmal ist das der Beginn wundersamer Verwandlungen …

Aus dem Vorwort von Dr. Beate Hofmann,
Bischöfin der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck



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