Nachrichten 2015

Spendenaktion
Tradition gestalten – Neue Stühle für die Martinskirche

Liebe Gemeindemitglieder,
sehr geehrte Damen und Herren,

noch ist unsere Martinskirche eine Baustelle, bald jedoch können wir sie frisch renoviert und dennoch vertraut Titelbild des Flyers zur Spendenaktion - Foto: Steffen Ackermann, Fotodesign: Daphnis Georghiouerleben. Die Kirche erhält einen neuen Farbanstrich, der Bodenbelag wurde bereits erneuert und die Stromleitungen werden saniert. Neue Deckenleuchten werden den Kirchenraum ins rechte Licht setzen. All dies kann aus Kirchensteuermitteln finanziert werden. Dafür sind wir sehr dankbar.

Das Gesamtkonzept der Erneuerung der Kirche sieht außerdem die Anschaffung einer neuen Bestuhlung vor. Die Stühle sollen sich harmonisch in den Raum einfügen und angenehmes Sitzen ermöglichen. Zugleich soll die Möglichkeit geschaffen werden, die Kirche auf unterschiedliche Weise zu nutzen. Bei einem Orgelkonzert zum Beispiel lassen sich dann die Stühle zur Orgel hin ausrichten. Auch sonst bieten sich vielfältige und neue Raumgestaltungen.
Stuhlpatenschaften für die Martinskirche - Foto: Steffen Ackermann
Für die Finanzierung der neuen Stühle benötigen wir Ihre Hilfe. Insgesamt brauchen wir 895 Stühle, die ca. 183.000 Euro kosten werden: 325 Stühle (à 300 Euro), die im Mittelschiff stehen und 570 Stühle (à 150 Euro), die bei Bedarf, zum Beispiel bei großen Konzerten, gestellt werden.

Bitte unterstützen Sie die Anschaffung neuer Stühle für die Martinskirche mit Ihrer Spende. Tragen sie dazu bei, dass die Martinskirche auch in Zukunft eine attraktive Kirche für uns und für die ganze Stadt bleibt. Wir freuen uns über jeden Euro, über kleine und große Spenden, ganz nach Ihren Möglichkeiten. Haben Sie Fragen zu unserem Vorhaben? Gerne können Sie mich anrufen.

Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank

Ihr
Pfarrer Dr. Willi Temme

Die Bankverbindung bei der Evangelischen Bank lautet:

Förderverein Martinskirche
Spendenzweck: „Neue Stühle“
IBAN: DE48 5206 0410 0000 8026 89

Flyer zur Spendenaktion "Tradition gestalten - neue Stühle für die Martinskirche" zum Herunterladen.

Karlskirche
Zwei Konzerte am 3. Adventswochenende

Zwei Chorkonzert in der Karlskirche kommen am 3. Adventswochenende in der Karlskirche zu Gehör.

Der Shantychor Borken gibt am Samstag, 12. Dezember um 18.30 Uhr (!) ein adventliches Benefizkonzert zugunsten eines behindertengerechten Zugangs zur Karlskirche. Der Eintritt ist frei, Spenden werden am Ausgang erbeten.

Der Chor movicanto interpretiert den Advent mit neuen Tönen und mit Gästen am Sonntag, 13. Dezember um 18.30 Uhr.

Die Erwartung hat viele Seiten – fröhliche, nachdenkliche, spannende, verheißungsvolle, erfüllende, zuversichtliche! Ebenso klingen die neuen Töne, die der gemischte Chor movicanto unter der Leitung von Angela Schlehuber zu Gehör bringen wird. Die Besucher erwartet Vielfältiges, denn neben der puren Freude auf Weihnachten geht es auch um Heimatsuche oder das Gewähren von Zuflucht.

Bereichert werden die Lieder des 50-köpfigen Chores durch das Vokalensemble „DieDirigentenResistenten“ aus Kassel (Leitung: Martin Sabbanund) und den Gospelchor „Lichtverteilung“ aus Heckershausen (Leitung: Thomas Penkazki), die weitere Facetten weihnachtlicher Klänge präsentieren.

Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Liedernacht in der Karlskirche
Hagios – Gesungenes Gebet

Der Flötist und Komponist Helge Burggrabe kommt am Donnerstag, 19. November, um 19 Uhr, mit „Hagios – Gesungenes Gebet“, das er beim Stuttgarter Kirchentag uraufführte, in die Kasseler Karlskirche. Die Gäste sind zum Mitsingen eingeladen. Die Liedernacht Hagios ist ein klingendes Gebet, das von Stille bis zu Jubelgesang reicht und zum Innehalten, Lauschen und Mitsingen einlädt.

„Hagios ho Theos – Heilig bist du, Gott.“ So beginnt ein zentraler Gebetsgesang der orthodoxen Liturgie, der in den vergangenen Jahren weit über die Orthodoxie hinaus für viele Menschen zu einem Herzensgesang geworden ist. Dieses kurze und leicht zu erlernende Gebet ist der Ausgangspunkt der Liedernacht, die von Klangimprovisationen über geistliche Kanons und Lieder aus der Tradition von Taizé bis zu neuen Vertonungen von Helge Burggrabe reicht.

Es braucht dazu nur die eigene Stimme und die Vorfreude auf das Erlebnis, gemeinsam mit anderen Menschen die Kirche in einen Klangraum zu verwandeln und dabei die eigene Stimme als Ausdrucksmöglichkeit der Seele und des Glaubens zu erfahren. Egal ob bisheriger Garnichtsänger, Gelegenheitssänger oder Vielsänger – jeder ist willkommen.

Martinskirche
Friedensgebet zum Gedenken an die Novemberpogrome 1938

Die sogenannte Reichspogromnacht jährt sich in diesem Jahr zum 77. Mal. Sie fand in Kassel bereits zwei Tage früher als im übrigen Deutschland statt, nämlich am 7. November 1938. Aus diesem Anlass gibt es am Samstag, 7. November, um 22 Uhr ein Friedensgebet in der Martinskirche. Zum Gedenken an die Opfer des Judenpogroms läutet die große Osanna-Glocke kurz vor 22 Uhr. Die Ausschreitungen vor 77 Jahren begannen zur selben Uhrzeit.
Liturg ist Pfarrer Dr. Willi Temme, an der Orgel musiziert Kantor Eckhard Manz.

Ökumenischer Gottesdienst in der Martinskirche
Gedenken an die Zerstörung Kassels am 22. Oktober 1943

Am 22. Oktober findet um 18.00 Uhr in der Martinskirche der Ökumenischer Gottesdienst zum Gedenken an die Zerstörung Kassels im Jahr 1943 Die Predigt hält Pröpstin Katrin Wienold-Hocke.

Rund 10.000 Todesopfer forderte der schwerste Bombenangriff auf Kassel. Die gesamte Innenstadt versank im Feuersturm in Schutt und Asche.

Ökumenischer Gottesdienst der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in der Elisabethkirche
25 Jahre Deutsche Einheit

Ökumenischer Gottesdienst Deutsche Einheit 3. Okt. 2015

So viele Glücksgefühle die Wiedervereinigung Deutschlands auch ausgelöst hat, so war es auch ein schmerzhafter und schwieriger Prozess, die Teilung zu überwinden und nicht mehr gegeneinander, sondern miteinander Gegenwart und Zukunft zu gestalten. Der Beitritt der Deutschen Demokratischen Republik zur Bundesrepublik Deutschland jährt sich nun zum fünfundzwanzigsten Mal. Das ist ein besonderer Anlass, dankbar, nachdenklich und hoffnungsvoll den Tag der Deutschen Einheit 2015 zu feiern: Samstag, 3. Oktober, 16 Uhr, Kirche Sankt Elisabeth am Friedrichsplatz

Gemeinsam mit der Stadt
Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Kassel (ACK) tut das gemeinsam mit der Stadt Kassel in einem ökumenischen Gottesdienst in der Elisabethkirche am Friedrichsplatz. „Wir freuen uns ganz besonders“, so die Vorsitzende der ACK Dekanin Barbara Heinrich, „dass der Bachchor aus dem thüringischen Arnstadt den Gottesdienst musikalisch-festlich gestaltet. So werden Menschen von beiden Seiten der ehemaligen Grenze am 3. Oktober zusammengeführt und feiern und singen miteinander.“ Arnstadt ist seit 1989 Partnerstadt von Kassel.

Festliche musikalische Gestaltung durch den Bachchor Arnstadt
Die Predigt hält Pröpstin Katrin Wienold-Hocke von der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck. Seitens der Stadt wird Stadträtin Brigitte Bergholter, Beauftragte für Städtepartnerschaften der Stadt Kassel, das Grußwort sprechen. Liturgisch gestaltet wird der Gottesdienst von Mitgliedern der ACK. Die Orgel spielt Regionalkantor Thomas Pieper. Die Leitung des Bachchors Arnstadt hat Jörg Reddin.

Karlskirche
Ausstellung "Bilder des Lebendigen" mit Glaskunstwerken von Judith Röder

Zum Themenjahr der Reformationsdekade "Reformation - Bild und Bibel" laden wir herzlich zu einer Austellung "Bilder des Lebendigen" mit Werken der Künstlerin Judith Röder in Karlskirche ein.

Ausstellung Bilder des Lebendigen von Judith Röder in der Karlskirche 2015Judith Röder arbeitet auf poetisch-subtile Weise mit Glas und bewegten Lichtprojektionen. Das Alltagsmaterial Glas erfährt durch sie eine für uns ungewohnte Verarbeitung. Gebrauchsglas wird aus seiner ursprünglichen Funktion hoben und in neue Ausdrucksformen transformiert. Dabei fungiert das Material stets als "Träger" von Inhalten.

In Wahrnehmung kann Glas in seiner Transparenz nahezu unstofflich wirken. Als Trennebene vereint es den Gegensatz von Grenze und Durchlässigkeit. Im Au­genblick  extremer Erhitzung ist es flüssig und formbar, fällt jedoch schnell erkaltet zurück 1n totale Erstarrung und Härte. In der Koppelung mit  bewegten Lichtprojektionen eröffnet sich ein wechselseitiges Bedingungsverhältnis aus dem kontinuierlichen Ablauf von Zeit und der Starre des Materials. Bewegung verharrt in Stasis und löst sich in simultaner Weise wieder in Bewegung auf. Zeit und Raum sind in ihrer Grundsätzlichkeit zugespitzt im Augenblick, als eine Andeutung, Geste oder Spur zu erfahren.

Judith Röders Arbeiten thematisieren Momente großer Einfachheit. Ihre künstlerische Zuwen dung beseelt das vermeintlich Banale, adelt es Alltägliches wird beobachtet, scheinbar Unbedeutendes wird herausgefiltert.Die Sicht auf die Welt ist am Beginn, als Idee, sehr real und am Ende, nachdem sie eine Ausformung mit Glas und Technik erfahren hat. eine Erscheinung, welche sich nun m abstrahierter Form darstellt

Zwischen der handhabbaren Gegenständlichkeit und dem kaum noch wahrnehmbaren Flüchtigen entsteht ein Zwischenbereich, der eher erahnt als präzise gefasst werden kann  Mit Inhaltlicher Klarheit und der aufwendige Elemente konzentrierten Formsprache bewegen sich die Arbeiten von Judith Röder an der Grenze zum Immateriellen und führen in d1e Tiefe, die hinter dem Sichtbaren zu finden ist

Judith Röder lebt und arbeitet in Höhr-Grenzhausen
www.judithroeder.de

Die Ausstellung findet vom 22. Juni – 19. Juli 2015 in der Karlskirche Kassel statt.

Der Eintritt ist frei.
Öffnungszeiten: Mi, 10-12 Uhr, Do 16-19 Uhr,
Fr 11-13 Uhr, Sa 10-13 Uhr, So 9.30-11.30 Uhr

Die Ausstellung findet in Kooperation mit dem Evangelischen Forum Kassel statt

Begleitprogramm:

Eröffnung

  • 21. Juni - 11:30 Uhr - Zur Einführung spricht Dr. Gerd Mönrsch, Leiter des documenta Archivs, Kassel
    Einführung von Dr. Gerd Mörsch (documenta Archiv, Kassel) zum Download: PDF

Predigtreihe

  • 21. Juni - 10 Uhr - Thema: Bilder des Lebendigen - Pfarrerin Gabriele Heppe-Knoche, Musik von Georg Philipp Telemann, Studierende der Musikakademie Kassel
  • 28. Juni - 10 Uhr - Thema: Gott suchen (Amos 5,4) - Pfarrer i.R. Rüdiger Haar
  • 5. Juli - 10 Uhr - Thema: Verwandlung (2. Mose 13, 17-22), Musik aus dem Singspiel "Hoffnungsland" von Jürgen Werth, Chor Chantare
  • 12. Juli - 10 Uhr - Thema: Alles in Ihm (Kolosser 1,15)- Pröpstin Kathrin Wienold-Hocke
  • 19. Juli - 10 Uhr - Thema: Irritationen (Jes. 53, 1-3) - Pfarrer Lars Hillebold

Nacht der offenen Kirchen

26. Juni, 18 - 23:30 Uhr - Klangperformance "B"-Lauschen.
Experimentallabor unterschiedlichster Instrumente und Klangerzeuger. Künstler: Axel Kretschmer

Vortrag

  • 7. Juli, 19 Uhr - Die Grenzen des Bildlichen und der Übergang ins Immaterielle, Referent: Pfr. Karl Waldeck, Direktor der Ev. Akademie Hofgeismar

Martinskirche
Predigtreihe: „Stein auf Stein – Bauen als Lebensaufgabe“

Ums Bauen geht es zur Zeit in mehrfacher Weise an der Martinskirche. Vor 60 Jahre wurde die im Krieg zerstörte Martinskirche wieder aufgebaut. Nachdem in den letzten fünfzehn Jahren die Außenmauern der Kirche gründlich saniert wurden, ist nun auch das Innere der Kirche dran. Der Innenraum ist derzeit eine große Baustelle und es wird noch bis Ostern nächsten Jahres dauern, bis die Gemeinde ihre Kirche wieder in Besitz nehmen kann.

Als geistliche Begleitung gibt es in diesem Sommer eine Predigtreihe mit dem Titel „Stein auf Stein – Bauen als Lebensaufgabe“. Dabei geht es um Baugeschichten der Bibel:

Die Gottesdienste finden in der Chorkirche der Martinskirche jeweils um 10.00 Uhr statt:

So | 19.07.2015 | 7. Sonntag nach Trinitatis
Eröffnung Predigtreihe
Stein auf Stein – Bauen als Lebensaufgabe
Pfarrer Dr. Willi Temme
Musik für Chor a cappella von Felix Mendelssohn Bartholdy
Kleine Kantorei St. Martin | Leitung Eckhard Manz

So | 26.07.2015 | 8. Sonntag nach Trinitatis
Stein auf Stein – Bauen als Lebensaufgabe (2)
Prof. Dr. Dietrich Korsch

So | 02.08.2015 | 9. Sonntag nach Trinitatis
Stein auf Stein – Bauen als Lebensaufgabe (3)
Dekan Jürgen Renner (mit Abendmahl)

So | 09.08.2015 | 10. Sonntag nach Trinitatis
Stein auf Stein – Bauen als Lebensaufgabe (4)
Pfarrer Dr. Rüdiger Jungbluth

So | 16.08.2015 | 11. Sonntag nach Trinitatis
Stein auf Stein – Bauen als Lebensaufgabe (5)
Propst i.R. Reinhold Kalden

So | 23.08.2015 | 12. Sonntag nach Trinitatis
Stein auf Stein – Bauen als Lebensaufgabe (6)
Pfarrerin Gabriele Heppe-Knoche

Karlskirche
Ökumenischer Gottesdienst mit Bischof Hein und Weihbischof Dietz

Am 20. Mai 2015 findet in der Kasseler Karlskirche ein ökumenischer Gottesdienst im Rahmen der Gebetswoche für die Einheit der Christen statt, den der Bischof der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, Prof. Dr. Martin Hein, und der Weihbischof des Bistums Fulda, Prof. Dr. Karlheinz Diez, gemeinsam feiern. Um 18 Uhr wird es ein Glockenspiel der Handglockenchorspieler der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche Kassel; der Gottesdienst beginnt um 18:30 Uhr. Im Anschluss wird zur Begegnung eingeladen.

Die geistliche Begrüßung von Bischof Prof. Dr. Martin Hein lesen Sie hier.
 

Weltgebetstag von den Bahamas: Paradies mit Problemen

Frauen verschiedener Konfessionen aus Kassel-Mitte laden am Freitag, 6. März, um 10 Uhr in die Unterneustädter Kirche (Hafenstraße 13) zum Weltgebetstag ein. Die Liturgie kommt in diesem Jahr von den Bahamas.

Traumstrände, Korallenriffe, Lebensfreude sowie eine ethnische und konfessionelle Vielfalt: das bieten die 700 Inseln der Bahamas. Der Inselstaat zwischen den USA, Kuba und Haiti ist ein wirtschaftlich erfolgreiches, touristisches Sehnsuchtsziel. Aber das vermeintliche Paradies hat mit Problemen zu kämpfen: extreme Abhängigkeit vom Ausland, Arbeitslosigkeit und eine erschreckend hohe Gewalt gegen Frauen und Kinder. Diese Sonnen- und Schattenseiten beleuchten Christinnen der Bahamas in ihrer Gottesdienstordnung zum Weltgebetstag 2015.

Im Anschluss an den Gottesdienst sind alle Besucherinnen und Besucher herzlich zum landestypischen Imbiss eingeladen.

Stiftung Kirchenerhaltungsfond
Innenrenovierung der Martinskirche mit 100.000 Euro gefördert

Die Stiftung Kirchenerhaltungsfonds der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck fördert die Innenrenovierung der Kasseler Martinskirche mit 100.000 Euro. Die Kirchengemeinde Kassel-Mitte ist damit eine von neun Gemeinden in Kurhessen-Waldeck, die am vergangenen Montag (18.01.2015) in Kassel ein Bewilligungsbescheid für Innenrenovierungen und künstlerische Ausgestaltungen in denkmalgeschützten Kirchen überreicht wurde.

Die einzelnen Fördersummen liegen zwischen 15.100 und 148.500 Euro, die Förderungen betragen insgesamt beträgt 568.600 Euro .

Die einzelnen Gemeinden hatten während der Laufzeit der Projektliste vom 3. Juni bis 14. November 2014 durch vielfältige Aktivitäten ein Spendenergebnis von 568.322 Euro erzielt. Die Spenden werden aus den Stiftungserträgen verdoppelt. (23.01.2015)

Freuen sich über die Förderung: Andreas Fehr (Vorsitzender des Stiftungsvorstandes), Rolf Reinicke (Bauausschus Kirchengemeinde Kassel.Mitte), Dr. Hans Helmut Horn (Vorsitzender des Kirchenvorstandes) und Dekan Jürgen Renner. Foto: medio.tv / schauderna

Freuen sich über die Förderung: Andreas Fehr (Vorsitzender des Stiftungsvorstandes), Rolf Reinicke (Bauausschus Kirchengemeinde Kassel.Mitte), Dr. Hans Helmut Horn (Vorsitzender des Kirchenvorstandes) und Dekan Jürgen Renner. Foto: medio.tv / schauderna