EKKW Service Reformation 2017 Karte Gemeinden Detailseite: Tann (Pfarramt 3, Evanglisch-Lutherische Kirchengemeinde)

Projektidee:  Komposition, Einstudierung und Aufführung einer „Luther-Messe“ Luthers musikalisches Anliegen war die Einbringung der deutschen Sprache in den Gottesdienst und daraus resultierend das Schaffen von muttersprachlichen Gesängen zur Mitwirkung des Volkes am Gottesdienst. Damit änderte Luther zwar Inhalt und Erscheinung der Messe, nicht aber deren Form. Die „Luther-Messe“ berücksichtigt diese Aspekte: Sie basiert auf einzelnen, von Luther geschaffenen und genutzten liturgischen Gesängen in deutscher Sprache und fügt sie als Messe zu einer neuen Form sowie als Musik in einem klangvollen Gesamtbild zusammen. Somit bildet die „Luther-Messe“ einen musikalischen Beitrag zum 500jährigen Reformationsjubiläum, denn sie schaut zurück auf Altes, nutzt dieses in und für die Gegenwart sowie für den gottesdienstlichen Gebrauch der katholischen und der evangelischen Kirche. Mit
ihrer Form, ihrem Anlass und ihren Grundlagen versucht die Komposition auf musikalische Art und Weise das auszudrücken, was Jesus seinen Jüngern und damit der Kirche mit auf den Weg gab: Den Wunsch nach Einheit (vgl. Joh 17,21).

Projektteilnehmer: Durch eine gute Zusammenarbeit des evangelischen Kirchenchores Tann und des katholischen Kirchenchores Hilders konnten in den letzten Jahren musikalisch hochwertige Projekte verwirklicht werden: In ökumenischer Eintracht erklangen Messen, Kantaten, Lieder und Oratorien in katholischen UND evangelischen Kirchen. Diese Tradition möchten wir weiterführen. Zusätzlich sind für einen begrenzten Zeitraum Sängerinnen und Sänger eingeladen, um die „Luther-Messe“ einzustudieren und in mehreren Gottesdiensten und Konzerten Tanns und der Region aufzuführen.

2016-11-03 16324

Luther-Messe
Tann (Pfarramt 3, Evanglisch-Lutherische Kirchengemeinde)

Projektidee:  Komposition, Einstudierung und Aufführung einer „Luther-Messe“ Luthers musikalisches Anliegen war die Einbringung der deutschen Sprache in den Gottesdienst und daraus resultierend das Schaffen von muttersprachlichen Gesängen zur Mitwirkung des Volkes am Gottesdienst. Damit änderte Luther zwar Inhalt und Erscheinung der Messe, nicht aber deren Form. Die „Luther-Messe“ berücksichtigt diese Aspekte: Sie basiert auf einzelnen, von Luther geschaffenen und genutzten liturgischen Gesängen in deutscher Sprache und fügt sie als Messe zu einer neuen Form sowie als Musik in einem klangvollen Gesamtbild zusammen. Somit bildet die „Luther-Messe“ einen musikalischen Beitrag zum 500jährigen Reformationsjubiläum, denn sie schaut zurück auf Altes, nutzt dieses in und für die Gegenwart sowie für den gottesdienstlichen Gebrauch der katholischen und der evangelischen Kirche. Mit
ihrer Form, ihrem Anlass und ihren Grundlagen versucht die Komposition auf musikalische Art und Weise das auszudrücken, was Jesus seinen Jüngern und damit der Kirche mit auf den Weg gab: Den Wunsch nach Einheit (vgl. Joh 17,21).

Projektteilnehmer: Durch eine gute Zusammenarbeit des evangelischen Kirchenchores Tann und des katholischen Kirchenchores Hilders konnten in den letzten Jahren musikalisch hochwertige Projekte verwirklicht werden: In ökumenischer Eintracht erklangen Messen, Kantaten, Lieder und Oratorien in katholischen UND evangelischen Kirchen. Diese Tradition möchten wir weiterführen. Zusätzlich sind für einen begrenzten Zeitraum Sängerinnen und Sänger eingeladen, um die „Luther-Messe“ einzustudieren und in mehreren Gottesdiensten und Konzerten Tanns und der Region aufzuführen.

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