Küsterarbeit: Informationen für Küster/innen in Kurhessen-Waldeck

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2018-10-18 13518


Informationen für Küster/innen in Kurhessen-Waldeck

 
(Foto: medio.tv/Schauderna)
Küsterarbeit: Allgemeine Informationen zum Arbeitsfeld "Küsterarbeit"

Die landeskirchliche Küsterarbeit unterstützt und fördert den Küsterdienst in den Gemeinden durch Angebote zur Aus-, Fort- und Weiterbildung auf Lehrgängen, Fachtagungen und Küsterkonferenzen. Dabei informiert sie über die Aufgaben, Rechte und Pflichten dieses Dienstes und stärkt dadurch die Gemeinschaft der Küsterinnen und Küster untereinander.

Zugleich arbeitet sie mit dem Landesküsterbeirat zusammen, der die Belange der haupt-, neben- und ehrenamtlichen Küster*innen auf allen Ebenen der Landeskirche vertritt.

Angebote:

  • Lehrgänge, Fachtagungen und Küsterkonferenzen zur Aus-, Fort- und Weiterbildung für die Tätigkeiten der Küsterinnen und Küster.  
  • „Arbeitshilfe für Küsterinnen und Küster in der EKKW“ - erscheint halbjährlich mit aktuellen Berichten und Fachartikeln.

Falls Sie in Ihrer Gemeinde den Küsterdienst versehen und Interesse an unseren Angeboten haben, melden Sie sich! Gern nehmen wir Sie in unseren Verteiler auf.

2021-08-26 5937


Allgemeine Informationen zum Arbeitsfeld "Küsterarbeit"

Die landeskirchliche Küsterarbeit unterstützt und fördert den Küsterdienst in den Gemeinden durch Angebote zur Aus-, Fort- und Weiterbildung auf Lehrgängen, Fachtagungen und Küsterkonferenzen. Dabei informiert sie über die Aufgaben, Rechte und Pflichten dieses Dienstes und stärkt dadurch die Gemeinschaft der Küsterinnen und Küster untereinander.

Zugleich arbeitet sie mit dem Landesküsterbeirat zusammen, der die Belange der haupt-, neben- und ehrenamtlichen Küster*innen auf allen Ebenen der Landeskirche vertritt.

Angebote:

  • Lehrgänge, Fachtagungen und Küsterkonferenzen zur Aus-, Fort- und Weiterbildung für die Tätigkeiten der Küsterinnen und Küster.  
  • „Arbeitshilfe für Küsterinnen und Küster in der EKKW“ - erscheint halbjährlich mit aktuellen Berichten und Fachartikeln.

Falls Sie in Ihrer Gemeinde den Küsterdienst versehen und Interesse an unseren Angeboten haben, melden Sie sich! Gern nehmen wir Sie in unseren Verteiler auf.

Name
  • Diplom-Sozialpädagogin
  • Nina Wetekam
  • Fachreferentin für Küsterarbeit und Offene Kirchen
  • (0561) 9378 309
  • (0561) 9378 400
  • Nina.Wetekam@ekkw.de
  • Internetseite
  • Landeskirchenamt, Wilhelmshöher Allee 330, 34131 Kassel
Küsterarbeit: Neue Küsterarbeitshilfe Ausgabe 158

Viele gute Rückmeldungen haben wir für die Neugestaltung unserer Arbeitshilfe erhalten. Wir freuen uns, dass das neue Layout Ihnen genauso gut gefällt wie uns!

In der neuen Ausgabe, die Ihnen rechts im Downloadbereich zur Verfügung gestellt wird, beschäftigen wir uns mit Kirchen, Menschen und Geschichten aus dem Kirchenkreis Marburg. Neu in diesem Heft ist die Rubrik „Rund um den Altar“. Auch in unserem Küster*innen-Gruppenchat ist der Altar immer wieder das Herzstück der Kommunikation. Nun widmen wir diesem besonderen Ort ein extra Kapitel in der Arbeitshilfe. Und auch bei den Veranstaltungen der Küsterarbeit gibt es Neuerungen. Bei einer Klausur des Landesküsterbeirats haben wir beschlossen, die Küsterkonferenzen in verkürzter Form samstags stattfinden zu lassen. Aufgrund der immer größer werdenden Zahl Ehrenamtlicher im Küsterdienst wird es ein verkürztes Seminarformat – den Kompaktkurs –an einem Wochenende geben (Termin steht noch nicht fest), Küsterfachtagung und Küsterlehrgang werden zu einer Küsterfortbildung zusammengefasst.

Zudem hat im Juni das erste Online-Seminar der Küsterarbeit stattgefunden, ein weiteres folgt im November zum Thema „Kirchenräume und ihre Botschaft verstehen“. Um Sie zu dieser Veranstaltung einzuladen, benötigen wir ganz dringend Ihre E-Mail-Adresse. Falls Sie also zu unserem ersten Webinar nicht eingeladen worden sind, möchten wir Sie bitten, uns Ihre E-Mail-Adresse und auch Ihre weiteren Kontaktdaten mitzuteilen, damit wir sie mit den Angaben in unserer Datenbank abgleichen können (kuesterarbeit@ekkw.de).

Wir freuen uns auf viele neue/unbekannte und bekannte Gesichter bei unseren verschiedenen Veranstaltungen!

 

2021-08-26 33590

Der Kirchenkreis Marburg
Neue Küsterarbeitshilfe Ausgabe 158

Foto: Gerhard Jost

Viele gute Rückmeldungen haben wir für die Neugestaltung unserer Arbeitshilfe erhalten. Wir freuen uns, dass das neue Layout Ihnen genauso gut gefällt wie uns!

In der neuen Ausgabe, die Ihnen rechts im Downloadbereich zur Verfügung gestellt wird, beschäftigen wir uns mit Kirchen, Menschen und Geschichten aus dem Kirchenkreis Marburg. Neu in diesem Heft ist die Rubrik „Rund um den Altar“. Auch in unserem Küster*innen-Gruppenchat ist der Altar immer wieder das Herzstück der Kommunikation. Nun widmen wir diesem besonderen Ort ein extra Kapitel in der Arbeitshilfe. Und auch bei den Veranstaltungen der Küsterarbeit gibt es Neuerungen. Bei einer Klausur des Landesküsterbeirats haben wir beschlossen, die Küsterkonferenzen in verkürzter Form samstags stattfinden zu lassen. Aufgrund der immer größer werdenden Zahl Ehrenamtlicher im Küsterdienst wird es ein verkürztes Seminarformat – den Kompaktkurs –an einem Wochenende geben (Termin steht noch nicht fest), Küsterfachtagung und Küsterlehrgang werden zu einer Küsterfortbildung zusammengefasst.

Zudem hat im Juni das erste Online-Seminar der Küsterarbeit stattgefunden, ein weiteres folgt im November zum Thema „Kirchenräume und ihre Botschaft verstehen“. Um Sie zu dieser Veranstaltung einzuladen, benötigen wir ganz dringend Ihre E-Mail-Adresse. Falls Sie also zu unserem ersten Webinar nicht eingeladen worden sind, möchten wir Sie bitten, uns Ihre E-Mail-Adresse und auch Ihre weiteren Kontaktdaten mitzuteilen, damit wir sie mit den Angaben in unserer Datenbank abgleichen können (kuesterarbeit@ekkw.de).

Wir freuen uns auf viele neue/unbekannte und bekannte Gesichter bei unseren verschiedenen Veranstaltungen!

 

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Hier können Sie die aktuelle Ausgabe der Arbeitshilfe "aufgeschlossen" herunterladen.

Küsterarbeit: Küsterlehrgang 2021: „Wenn es brenzlig wird …“ – Schwierige Situationen im Küsterdienst

Kritische Situationen und besondere Vorkommnisse kann es auch im Küsterdienst geben. Für mehr Handlungssicherheit bei derartigen Vorfällen packten wir beim Küsterlehrgang im September ganz unterschiedliche „heiße Eisen“ an.

Doris Noack, Fachreferentin für Besuchsdienstarbeit in der EKKW führte uns zu Beginn des Lehrgangs in die Grundsätze des „Annehmenden Gespräches“ ein. Das Gegenüber steht im Mittelpunkt des Gesprächs – so kann das Prinzip dieser Form von Gesprächsführung in aller Kürze formuliert werden. Die eigenen Themen und Interessen, die uns bewusst oder unbewusst leiten, treten dabei in den Hintergrund. Um auf das Anliegen meines Gegenübers eingehen zu können, geht es in erster Linie um das genaue Zuhören. Das dies gar nicht so einfach ist, stellten wir anhand verschiedener Übungen fest, - besonders, wenn wir anderer Meinung sind als unser Gegenüber. „Ich kann ja gar nicht richtig zuhören, wenn ich schon mit meiner Antwort beschäftigt bin“, war einer der vielen Erkenntnisse der Übungen. Anhand verschiedener Fallbeispiele wurde uns deutlich, welche Bedingungen für ein Gespräch wichtig sind, in dem sich mein Gegenüber öffnen kann: Es geht darum, meiner Gesprächspartner*in einen Raum zu geben, damit diese sich aussprechen und öffnen kann. Es geht jedoch nicht darum, fertige Lösungen zu bieten. „Ratschläge sind oft Schläge“ – mit diesem eindrücklichen Sprichwort brachte es die Fachreferentin für Besuchsdienst auf den Punkt.

Während wir am Montag Handlungswerkzeug für „brenzlige Situationen“ in Gesprächen erhielten, standen am Dienstag beim Erste-Hilfe-Kurs Informationen und Übungen auf dem Programm, um praktische Handlungssicherheit in Erster Hilfe (wieder) zu erlangen.

Dass die häufigsten Brände durch mangelhafte oder fahrlässig genutzte elektrische Anlagen entstehen, lernten wir am Mittwochmorgen vom Stadtbrandinspektor von Schmalkalden, Michael Pfunfke. Er sensibilisierte uns für die leider sehr großen Gefahrenpotentialen in Kirchen aufgrund der Raumgröße und der vielerorts veralteten Elektrik. Da Kirchen als historische Bestandsbauten baurechtlichen Bestandsschutz genießen, treffen viele Vorschriften und Regelungen auf unsere Gotteshäuser nicht zu. „Aus Sicht der Feuerwehr ist ein einziger, mehrgeschossiger Raum ohne brandschutztechnische Trennung, ohne Rauchmelder und ohne Fluchtwegbeleuchtung eine Katastrophe“, stellte der Stadtbrandinspektor fest. Mit vielen (abschreckenden) Beispielen aus der Praxis brachte er uns das Thema „Vorbeugender Brandschutz“ näher. Dass Stecker von Elektrogeräten, die nicht benötigt werden – sei es der Wasserkocher oder das Ladegerät -, ausgezogen werden sollten – diesen wichtigen Tipp nahmen sicherlich alle Teilnehmenden mit nach Hause. Nach einer theoretischen Einweisung in die Handhabung von Feuerlöschern durften wir selbst Hand anlegen und uns im Umgang mit Pulverlöschern üben.

Am Nachmittag fand eine Präventionsschulung statt. Mit einem Kirchengesetzt zum Schutz vor sexualisierter Gewalt hat sich unsere Landeskirche klar positioniert. Alle, die kirchliche Angebote nutzen, und alle, die in der Kirche mitarbeiten, sowohl beruflich als auch ehrenamtlich, sind vor sexualisierter Gewalt in jeder Form zu schützen. Damit das gelingt muss jede Kirchengemeinde und jede kirchliche Einrichtung ein Schutzkonzept entwickeln und vor Ort verankern.

An unserem letzten Lehrgangstag stellte uns Landespolizeipfarrer Ulrich Briesewitz das Arbeitsfeld der „Notfallseelsorge“ vor. Dieser kirchliche Dienst steht seit über 20 Jahren Menschen in akuten Notsituationen bei und wird in ökumenischer Weise angeboten. Zuhören, Schweigen, Trösten und Stabilisieren -  das sind laut Ulrich Briesewitz die Hauptaufgaben der Notfallseelsorger*innen. Dabei handelt es sich um einen Begegnung auf Augenhöhe. „Wir gehen als Mensch zu den Menschen!“ berichtet der Landespolizeipfarrer.

Tipps, wie Küsterinnen und Küster am besten mit Krisensituationen in ihrem Arbeitsfeld umgehen können, erarbeiteten wir mit Ulrich Briesewitz in unserer letzten Seminareinheit. Ruhe bewahren, eine Person finden, die die Regie übernimmt, andere Menschen einbinden, einen Schutzraum schaffen – das alles wurde unter „Was in einer Krisensituation hilfreich ist…“ gesammelt, während Schaulustige, zu viel Emotionalität, „kluge“ Ratschläge und Besserwisser als nicht hilfreich empfunden wurden.

Zum Abschluss des Lehrgangs feierte Ulrich Briesewitz mit uns einen Gottesdienst - endlich einmal wieder mit Abendmahl, das Christine Trosien, Mitglied im Landesküsterbeirat, wunderschön und coronakonform vorbereitet hatte.

 

2021-10-13 26586

Veranstaltung
Küsterlehrgang 2021: „Wenn es brenzlig wird …“ – Schwierige Situationen im Küsterdienst

.

Kritische Situationen und besondere Vorkommnisse kann es auch im Küsterdienst geben. Für mehr Handlungssicherheit bei derartigen Vorfällen packten wir beim Küsterlehrgang im September ganz unterschiedliche „heiße Eisen“ an.

Doris Noack, Fachreferentin für Besuchsdienstarbeit in der EKKW führte uns zu Beginn des Lehrgangs in die Grundsätze des „Annehmenden Gespräches“ ein. Das Gegenüber steht im Mittelpunkt des Gesprächs – so kann das Prinzip dieser Form von Gesprächsführung in aller Kürze formuliert werden. Die eigenen Themen und Interessen, die uns bewusst oder unbewusst leiten, treten dabei in den Hintergrund. Um auf das Anliegen meines Gegenübers eingehen zu können, geht es in erster Linie um das genaue Zuhören. Das dies gar nicht so einfach ist, stellten wir anhand verschiedener Übungen fest, - besonders, wenn wir anderer Meinung sind als unser Gegenüber. „Ich kann ja gar nicht richtig zuhören, wenn ich schon mit meiner Antwort beschäftigt bin“, war einer der vielen Erkenntnisse der Übungen. Anhand verschiedener Fallbeispiele wurde uns deutlich, welche Bedingungen für ein Gespräch wichtig sind, in dem sich mein Gegenüber öffnen kann: Es geht darum, meiner Gesprächspartner*in einen Raum zu geben, damit diese sich aussprechen und öffnen kann. Es geht jedoch nicht darum, fertige Lösungen zu bieten. „Ratschläge sind oft Schläge“ – mit diesem eindrücklichen Sprichwort brachte es die Fachreferentin für Besuchsdienst auf den Punkt.

Während wir am Montag Handlungswerkzeug für „brenzlige Situationen“ in Gesprächen erhielten, standen am Dienstag beim Erste-Hilfe-Kurs Informationen und Übungen auf dem Programm, um praktische Handlungssicherheit in Erster Hilfe (wieder) zu erlangen.

Dass die häufigsten Brände durch mangelhafte oder fahrlässig genutzte elektrische Anlagen entstehen, lernten wir am Mittwochmorgen vom Stadtbrandinspektor von Schmalkalden, Michael Pfunfke. Er sensibilisierte uns für die leider sehr großen Gefahrenpotentialen in Kirchen aufgrund der Raumgröße und der vielerorts veralteten Elektrik. Da Kirchen als historische Bestandsbauten baurechtlichen Bestandsschutz genießen, treffen viele Vorschriften und Regelungen auf unsere Gotteshäuser nicht zu. „Aus Sicht der Feuerwehr ist ein einziger, mehrgeschossiger Raum ohne brandschutztechnische Trennung, ohne Rauchmelder und ohne Fluchtwegbeleuchtung eine Katastrophe“, stellte der Stadtbrandinspektor fest. Mit vielen (abschreckenden) Beispielen aus der Praxis brachte er uns das Thema „Vorbeugender Brandschutz“ näher. Dass Stecker von Elektrogeräten, die nicht benötigt werden – sei es der Wasserkocher oder das Ladegerät -, ausgezogen werden sollten – diesen wichtigen Tipp nahmen sicherlich alle Teilnehmenden mit nach Hause. Nach einer theoretischen Einweisung in die Handhabung von Feuerlöschern durften wir selbst Hand anlegen und uns im Umgang mit Pulverlöschern üben.

Am Nachmittag fand eine Präventionsschulung statt. Mit einem Kirchengesetzt zum Schutz vor sexualisierter Gewalt hat sich unsere Landeskirche klar positioniert. Alle, die kirchliche Angebote nutzen, und alle, die in der Kirche mitarbeiten, sowohl beruflich als auch ehrenamtlich, sind vor sexualisierter Gewalt in jeder Form zu schützen. Damit das gelingt muss jede Kirchengemeinde und jede kirchliche Einrichtung ein Schutzkonzept entwickeln und vor Ort verankern.

An unserem letzten Lehrgangstag stellte uns Landespolizeipfarrer Ulrich Briesewitz das Arbeitsfeld der „Notfallseelsorge“ vor. Dieser kirchliche Dienst steht seit über 20 Jahren Menschen in akuten Notsituationen bei und wird in ökumenischer Weise angeboten. Zuhören, Schweigen, Trösten und Stabilisieren -  das sind laut Ulrich Briesewitz die Hauptaufgaben der Notfallseelsorger*innen. Dabei handelt es sich um einen Begegnung auf Augenhöhe. „Wir gehen als Mensch zu den Menschen!“ berichtet der Landespolizeipfarrer.

Tipps, wie Küsterinnen und Küster am besten mit Krisensituationen in ihrem Arbeitsfeld umgehen können, erarbeiteten wir mit Ulrich Briesewitz in unserer letzten Seminareinheit. Ruhe bewahren, eine Person finden, die die Regie übernimmt, andere Menschen einbinden, einen Schutzraum schaffen – das alles wurde unter „Was in einer Krisensituation hilfreich ist…“ gesammelt, während Schaulustige, zu viel Emotionalität, „kluge“ Ratschläge und Besserwisser als nicht hilfreich empfunden wurden.

Zum Abschluss des Lehrgangs feierte Ulrich Briesewitz mit uns einen Gottesdienst - endlich einmal wieder mit Abendmahl, das Christine Trosien, Mitglied im Landesküsterbeirat, wunderschön und coronakonform vorbereitet hatte.

 

Küsterarbeit: Küsterkonferenz 2022

Wie spiele ich das höchste Musikinstrument weit und breit? –
Von Glocken und ihren Läuteordnungen


Sprengel Hanau-Hersfeld:
Samstag, 19. März 2022, 13:30 bis 16:30 Uhr
Gustav-Adolf-Kirche, Paul-Gerhardt-Straße 17, 63457 Hanau-Großauheim
Referent: Pfr. i.R. Friedrich Luncke, Glockensachverständiger der EKKW

Sprengel Kassel:
Samstag, 2. April 2022, 13:30 Uhr 16:30 Uhr
Ev. Elisabethkirche Hertingshausen, Großenritter Straße 11, 34225 Baunatal-Hertingshausen
Referent: Peer Schlechta, Orgel- und Glockensachverständiger der Ev. Kirche von Kurhessen-Waldeck

Die Stadtkirche Bad Wildungen und der Conrad-von Soest-Altar

Sprengel Marburg:
Samstag, 26. März 2022, 13:30 bis 16:30 Uhr
Martin-Luther-Haus/Stadtkirche, Breiter Hagen 12, 34537 Bad Wildungen
Referent: Propst i.R. Helmut Wöllenstein


Achtung-Achtung-Achtung: Die Küsterkonferenzen finden nun samstags statt!
Zu Beginn des Jahres werden Sie mit einem extra Schreiben und weiteren Informationen
zu den Küsterkonferenzen eingeladen.

2021-08-26 33594

Veranstaltungshinweis
Küsterkonferenz 2022

Foto: Jörn Rimbach

Wie spiele ich das höchste Musikinstrument weit und breit? –
Von Glocken und ihren Läuteordnungen


Sprengel Hanau-Hersfeld:
Samstag, 19. März 2022, 13:30 bis 16:30 Uhr
Gustav-Adolf-Kirche, Paul-Gerhardt-Straße 17, 63457 Hanau-Großauheim
Referent: Pfr. i.R. Friedrich Luncke, Glockensachverständiger der EKKW

Sprengel Kassel:
Samstag, 2. April 2022, 13:30 Uhr 16:30 Uhr
Ev. Elisabethkirche Hertingshausen, Großenritter Straße 11, 34225 Baunatal-Hertingshausen
Referent: Peer Schlechta, Orgel- und Glockensachverständiger der Ev. Kirche von Kurhessen-Waldeck

Die Stadtkirche Bad Wildungen und der Conrad-von Soest-Altar

Sprengel Marburg:
Samstag, 26. März 2022, 13:30 bis 16:30 Uhr
Martin-Luther-Haus/Stadtkirche, Breiter Hagen 12, 34537 Bad Wildungen
Referent: Propst i.R. Helmut Wöllenstein


Achtung-Achtung-Achtung: Die Küsterkonferenzen finden nun samstags statt!
Zu Beginn des Jahres werden Sie mit einem extra Schreiben und weiteren Informationen
zu den Küsterkonferenzen eingeladen.

Küsterarbeit: Küsterfortbildung 2022

Sprachfähig in einer sich schnell verändernden Gesellschaft
werden – Umgang mit Rechtspopulismus und religiöser Gleichgültigkeit und Impulse zur Orientierung im eigenen Glauben

Der Umgangston in der Öffentlichkeit und Gesellschaft ist rauer geworden. Neue Medien werden z. B. dazu missbraucht, im Schutz der Anonymität andere zu diffamieren oder fertig zu machen. Das erleben auch Küster*innen im Kontakt mit Menschen vor Ort. Was sich hinter rechtsextremen Stammtischparolen oder religiöser Gleichgültigkeit versteckt, wollen wir an diesen Tagen genauer betrachten, um ein Bewusstsein für die eigene Position und Haltung zu entwickeln. Zudem werden wir uns mit unserem Glauben beschäftigen und alte und neue Übungswege aus der christlichen Tradition kennenlernen.

Themen und Referent*innen:

  • Verschwörungsideologien: Konfessionslosigkeit & religiöse Gleichgültigkeit,
    Heike Beck, Pfarrerin für Ökumene und gesellschaftliche Verantwortung des
    Dekanates Rheingau-Taunus, Pfarrer Oliver Koch, Zentrum Ökumene
  • Umgang mit Rechtspopulismus: Kirsten Neumann und Stefan Wunsch, Mobiles
    Beratungsteam gegen Rechtsextremismus und Rassismus – für demokratische
    Kultur in Hessen e.V.
  • Schöpfen aus der Quelle des Lebens – Stärkung und Vergewisserung im Glauben:
    Pfr. Dr. Manfred Gerland, ehem. geistlicher Leiter des Klosters Germerode

Termin: Montag, 5. September, bis Donnerstag, 8. September 2022
Ort: Haus am Seimberg, Brotterode
Teilnehmendenbeitrag: 130,00 € (Doppelzimmer) / 150,00 € (Einzelzimmer)

Eine Anmeldekarte für die Küsterfortbildung liegt der nächsten Arbeitshilfe bei. Erst dann kann
eine Anmeldung erfolgen.

2021-08-26 33596

Veranstaltungshinweis
Küsterfortbildung 2022

Foto: medio.tv/schauderna

Sprachfähig in einer sich schnell verändernden Gesellschaft
werden – Umgang mit Rechtspopulismus und religiöser Gleichgültigkeit und Impulse zur Orientierung im eigenen Glauben

Der Umgangston in der Öffentlichkeit und Gesellschaft ist rauer geworden. Neue Medien werden z. B. dazu missbraucht, im Schutz der Anonymität andere zu diffamieren oder fertig zu machen. Das erleben auch Küster*innen im Kontakt mit Menschen vor Ort. Was sich hinter rechtsextremen Stammtischparolen oder religiöser Gleichgültigkeit versteckt, wollen wir an diesen Tagen genauer betrachten, um ein Bewusstsein für die eigene Position und Haltung zu entwickeln. Zudem werden wir uns mit unserem Glauben beschäftigen und alte und neue Übungswege aus der christlichen Tradition kennenlernen.

Themen und Referent*innen:

  • Verschwörungsideologien: Konfessionslosigkeit & religiöse Gleichgültigkeit,
    Heike Beck, Pfarrerin für Ökumene und gesellschaftliche Verantwortung des
    Dekanates Rheingau-Taunus, Pfarrer Oliver Koch, Zentrum Ökumene
  • Umgang mit Rechtspopulismus: Kirsten Neumann und Stefan Wunsch, Mobiles
    Beratungsteam gegen Rechtsextremismus und Rassismus – für demokratische
    Kultur in Hessen e.V.
  • Schöpfen aus der Quelle des Lebens – Stärkung und Vergewisserung im Glauben:
    Pfr. Dr. Manfred Gerland, ehem. geistlicher Leiter des Klosters Germerode

Termin: Montag, 5. September, bis Donnerstag, 8. September 2022
Ort: Haus am Seimberg, Brotterode
Teilnehmendenbeitrag: 130,00 € (Doppelzimmer) / 150,00 € (Einzelzimmer)

Eine Anmeldekarte für die Küsterfortbildung liegt der nächsten Arbeitshilfe bei. Erst dann kann
eine Anmeldung erfolgen.