Offene Kirchen: Fahrrad fahren und Kirchen erkunden

 

Mit dem Rad die herrliche Natur genießen und die Kirchen rund um den Edersee entdecken. Das ist mit der neu erschienenen Karte „Himmlische Ansichten“ des Kirchenkreises Eder und des Referats „Gemeindeentwicklung und Missionarische Dienste“ der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck möglich. Nachdem bereits im letzten Jahr eine Wanderkarte herausgegeben worden ist, ist nun eine Karte mit 21 Radwegen rund um den Edersee, den Nationalpark/Naturpark Kellerwald-Edersee und rund um Frankenberg erhältlich. Sowohl auf der Rad- als auch auf der Wanderkarte sind 48 Kirchen verzeichnet, die in der Nähe von Rad- und Wanderwegen liegen und erkundet werden können. Kurze Texte informieren über die Besonderheiten der Gebäude und geben Auskunft über Öffnungszeiten oder wo ein Schlüssel erhältlich ist. Die Radkarte ist erneut in Kooperation mit den touristischen Organisationen innerhalb des Kirchenkreises Eder entstanden. 15.000 Exemplare wurden insgesamt gedruckt und liegen in den Pfarrämtern, Kirchen und Tourismus-Büros kostenfrei aus. Zudem können sie im Fachbereich Offene Kirche bestellt werden (offene-kirchen@ekkw.de, Tel.: 0561 9378-381). Die Rad- und Wanderkarte können auch rechts im Downloadbereich heruntergeladen werden.

2021-07-26 30992

Radkarte präsentiert 48 Kirchen rechts und links der Eder
Fahrrad fahren und Kirchen erkunden

Foto: Nina Wetekam
Foto: Silvia Brusius

 

Mit dem Rad die herrliche Natur genießen und die Kirchen rund um den Edersee entdecken. Das ist mit der neu erschienenen Karte „Himmlische Ansichten“ des Kirchenkreises Eder und des Referats „Gemeindeentwicklung und Missionarische Dienste“ der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck möglich. Nachdem bereits im letzten Jahr eine Wanderkarte herausgegeben worden ist, ist nun eine Karte mit 21 Radwegen rund um den Edersee, den Nationalpark/Naturpark Kellerwald-Edersee und rund um Frankenberg erhältlich. Sowohl auf der Rad- als auch auf der Wanderkarte sind 48 Kirchen verzeichnet, die in der Nähe von Rad- und Wanderwegen liegen und erkundet werden können. Kurze Texte informieren über die Besonderheiten der Gebäude und geben Auskunft über Öffnungszeiten oder wo ein Schlüssel erhältlich ist. Die Radkarte ist erneut in Kooperation mit den touristischen Organisationen innerhalb des Kirchenkreises Eder entstanden. 15.000 Exemplare wurden insgesamt gedruckt und liegen in den Pfarrämtern, Kirchen und Tourismus-Büros kostenfrei aus. Zudem können sie im Fachbereich Offene Kirche bestellt werden (offene-kirchen@ekkw.de, Tel.: 0561 9378-381). Die Rad- und Wanderkarte können auch rechts im Downloadbereich heruntergeladen werden.

file_download Download Wanderkarte

Laden Sie hier die Wanderkarte "Himmlische Ansichten" als PDF-Dokument runter.

Offene Kirchen: Offene Kirchen in der Corona-Krise

Die Corona-Krise hat auch deutlich gemacht, wie wichtig "Offene Kirchen" sind. Viele Gemeinden haben gerade diese besondere Zeit genutzt, um ihre Türen weit zu öffnen und Menschen einen Ort zu bieten, an dem sie Ruhe finden, zu sich selbst kommen, sich aufrichten und sich neu ausrichten lassen können.

Im Linktipp finden Kirchengemeinden, die ihre Kirche geöffnet haben, Handlungsempfehlungen/Schutzmaßnahmen für die Offenen Kirchen und zwei „Gebete in der Corona-Krise“.

Wenn Sie Fragen zur Öffnung Ihrer Kirche haben, wenden Sie sich bitte an die Fachreferentin für Offene Kirchen, Nina Wetekam, Tel. 0561 9378-309, Nina.Wetekam@ekkw.de.

Falls Sie eine „Offene Kirche“ in Ihrer Nähe suchen: www.ekkw.de/offenekirchen

 

2021-07-26 30611

Materialien zum Auslegen, Infos zur Gestaltung von Gottesdiensten
Offene Kirchen in der Corona-Krise

Die Corona-Krise hat auch deutlich gemacht, wie wichtig "Offene Kirchen" sind. Viele Gemeinden haben gerade diese besondere Zeit genutzt, um ihre Türen weit zu öffnen und Menschen einen Ort zu bieten, an dem sie Ruhe finden, zu sich selbst kommen, sich aufrichten und sich neu ausrichten lassen können.

Im Linktipp finden Kirchengemeinden, die ihre Kirche geöffnet haben, Handlungsempfehlungen/Schutzmaßnahmen für die Offenen Kirchen und zwei „Gebete in der Corona-Krise“.

Wenn Sie Fragen zur Öffnung Ihrer Kirche haben, wenden Sie sich bitte an die Fachreferentin für Offene Kirchen, Nina Wetekam, Tel. 0561 9378-309, Nina.Wetekam@ekkw.de.

Falls Sie eine „Offene Kirche“ in Ihrer Nähe suchen: www.ekkw.de/offenekirchen

 

arrow_forward Offene Kirchen in der EKKW

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter:

file_download Der Kirchenraum in der Corona-Zeit

Hier finden Sie Informationen zum Download

Offene Kirchen: EKKW übernimmt Versicherungskosten für Offene Kirchen

Kassel (epd). Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) übernimmt ab 2019 die Kosten für den Versicherungsschutz für verlässlich geöffnete Kirchen in ihren Gemeinden. Bisher hätten sich die Gemeinden für außerhalb von Veranstaltungen geöffnete Kirchen selbst um eine Versicherung kümmern müssen, sagte die zuständige Fachreferentin für Offene Kirchen der EKKW, Nina Wetekam, in Kassel. Auch seien sie bei Schäden haftbar gewesen.

Mit der neuen Regelung wolle die EKKW mehr Gemeinden dazu ermutigen, ihre Kirchen auch außerhalb der Gottesdienstzeiten zu öffnen. Es sei wichtig, dass vor allem die Kirchen, die an den Wegen der Menschen lägen, offengehalten werden könnten, sagte Wetekam.

Die Versicherungskosten würden übernommen, wenn sich die Öffnung an bestimmten Leitlinien orientiere, sagte die Fachreferentin. So müssten die Kirchen etwa in der Regel von April bis Oktober an mindestens fünf Tagen pro Woche je vier Stunden geöffnet sein und Informationen über die Kirche und das Leben der Gemeinde bereithalten. Dann könne an ihnen auch das bundesweit einheitliche Signet «verlässlich geöffnete Kirche» angebracht werden.

Derzeit liegt die Zahl der verlässlich geöffneten Kirchen in der EKKW bei 232, rund 160 seien im Besitz des Signets. 26 Kirchen haben ein Signet als «Radwegekirche», weitere sieben sind als «Pilgerkirchen» ausgewiesen.

Christian Prüfer, epd

2019-01-25 26563

Neue Regelung ab 2019
EKKW übernimmt Versicherungskosten für Offene Kirchen

Verlässlich geöffnte Kirche in Nieder-Werbe

Kassel (epd). Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) übernimmt ab 2019 die Kosten für den Versicherungsschutz für verlässlich geöffnete Kirchen in ihren Gemeinden. Bisher hätten sich die Gemeinden für außerhalb von Veranstaltungen geöffnete Kirchen selbst um eine Versicherung kümmern müssen, sagte die zuständige Fachreferentin für Offene Kirchen der EKKW, Nina Wetekam, in Kassel. Auch seien sie bei Schäden haftbar gewesen.

Mit der neuen Regelung wolle die EKKW mehr Gemeinden dazu ermutigen, ihre Kirchen auch außerhalb der Gottesdienstzeiten zu öffnen. Es sei wichtig, dass vor allem die Kirchen, die an den Wegen der Menschen lägen, offengehalten werden könnten, sagte Wetekam.

Die Versicherungskosten würden übernommen, wenn sich die Öffnung an bestimmten Leitlinien orientiere, sagte die Fachreferentin. So müssten die Kirchen etwa in der Regel von April bis Oktober an mindestens fünf Tagen pro Woche je vier Stunden geöffnet sein und Informationen über die Kirche und das Leben der Gemeinde bereithalten. Dann könne an ihnen auch das bundesweit einheitliche Signet «verlässlich geöffnete Kirche» angebracht werden.

Derzeit liegt die Zahl der verlässlich geöffneten Kirchen in der EKKW bei 232, rund 160 seien im Besitz des Signets. 26 Kirchen haben ein Signet als «Radwegekirche», weitere sieben sind als «Pilgerkirchen» ausgewiesen.

Christian Prüfer, epd

file_download Informationen zum Versicherungsschutz

Für Kirchen, die mit einer Öffnungsvereinbarung bestätigen, dass sie die Leitlinien der "Verlässlich geöffneten Kirche" einhalten, übernimmt die Landeskirche den (Basis-)Versicherungsschutz. Hierfür benötigt das Landeskirchenamt die ausgefüllte Öffnungsvereinbarung und die Beitrittserklärung.

Offene Kirchen: Herzlich willkommen!

Viele Kirchen in Kurhessen-Waldeck sind einladend offen und für Gäste zugänglich. 205 von ihnen tragen das Signet für verlässlich geöffnete Kirchen.

An dem einprägsamen Zeichen erkennen Gäste: Hier ist eine Kirche verlässlich offen. Hier sind Gäste willkommen. Diese Kirche lädt zu Besinnung und Begegnung ein.

Um das Signet "Verlässlich geöffnete Kirchen" verliehen zu bekommen, sind folgende Kriterien zu erfüllen:
 

  •  Die Kirche ist in der Regel von Anfang April bis Ende September geöffnet.
  • Die Kirche ist regelmäßig an mindestens fünf Tagen pro Woche je vier Stunden geöffnet.
  •  In der Kirche liegen Informationen über die Kirche und das Leben der Gemeinde aus.
  • Die Kirche wird in einem einladend geordneten Zustand gehalten ist gastfreundlich gestaltet.

Ziel der Signetvergabe ist es, die Öffnung von Kirchen für Gäste zu fördern, die geöffneten Kirchen leicht erkennbar zu machen und eine Infrastruktur zu schaffen.

Da es sich bei dem Signet um eine bundesweit geschützte Marke handelt, bedarf es einer Öffnungsvereinbarung seitens der interessierten Kirchengemeinde, die im Feld rechts zum Download zur Verfügung steht. Ein Bestellformular für das Signet und weitere Materialien finden Sie ebenfalls rechts im Downloadbereich.
Die Fachreferentin für Offene Kirchen berät und begleitet Kirchengemeinden auf dem Weg der Öffnung ihrer Kirche und verleiht das Signet im Raum der Landeskirche.

Kontakt:

Fachreferentin für Offene Kirchen der EKKW
Nina Wetekam,
Tel.: 0561 9378-309
Nina.Wetekam@ekkw.de.

Die ersten Signets für verlässlich geöffnete Kirchen wurden in der Evangelischen Kirche in Deutschland im Jahr 2000 verliehen.

 

2021-03-23 14431


Herzlich willkommen!

Signet der Offenen Kirche

Viele Kirchen in Kurhessen-Waldeck sind einladend offen und für Gäste zugänglich. 205 von ihnen tragen das Signet für verlässlich geöffnete Kirchen.

An dem einprägsamen Zeichen erkennen Gäste: Hier ist eine Kirche verlässlich offen. Hier sind Gäste willkommen. Diese Kirche lädt zu Besinnung und Begegnung ein.

Um das Signet "Verlässlich geöffnete Kirchen" verliehen zu bekommen, sind folgende Kriterien zu erfüllen:
 

  •  Die Kirche ist in der Regel von Anfang April bis Ende September geöffnet.
  • Die Kirche ist regelmäßig an mindestens fünf Tagen pro Woche je vier Stunden geöffnet.
  •  In der Kirche liegen Informationen über die Kirche und das Leben der Gemeinde aus.
  • Die Kirche wird in einem einladend geordneten Zustand gehalten ist gastfreundlich gestaltet.

Ziel der Signetvergabe ist es, die Öffnung von Kirchen für Gäste zu fördern, die geöffneten Kirchen leicht erkennbar zu machen und eine Infrastruktur zu schaffen.

Da es sich bei dem Signet um eine bundesweit geschützte Marke handelt, bedarf es einer Öffnungsvereinbarung seitens der interessierten Kirchengemeinde, die im Feld rechts zum Download zur Verfügung steht. Ein Bestellformular für das Signet und weitere Materialien finden Sie ebenfalls rechts im Downloadbereich.
Die Fachreferentin für Offene Kirchen berät und begleitet Kirchengemeinden auf dem Weg der Öffnung ihrer Kirche und verleiht das Signet im Raum der Landeskirche.

Kontakt:

Fachreferentin für Offene Kirchen der EKKW
Nina Wetekam,
Tel.: 0561 9378-309
Nina.Wetekam@ekkw.de.

Die ersten Signets für verlässlich geöffnete Kirchen wurden in der Evangelischen Kirche in Deutschland im Jahr 2000 verliehen.

 

arrow_forward Offene Kirchen in der EKKW

Hier finden Sie eine Liste der geöffneten Kirchen in der EKKW.

file_download Download:

Hier können Sie folgende Dateien herunterladen:

Offene Kirchen: Radwegekirchen – Rastplätze für die Seele

Ob allein oder auf Radtour mit der Gruppe: Fahrradfahren ist zum Volkssport geworden. Die Zahl der Radwege nimmt ständig zu und die Zahl der Freizeitfahrradfahrer auch. Viele Menschen möchten jedoch nicht nur durch die Natur fahren, sondern auch die Kultur rechts und links der Fahrradwege erkunden.
Kirchen gehören dabei zu den beliebtesten Ausflugszielen. Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) hat laut Nina Wetekam, Fachreferentin für Offene Kirchen und damit auch für Radwegekirchen zuständig, zahlreiche interessante Kirchengebäude zu bieten: prächtige Stadtkirchen, kleine idyllische Dorfkirchen und moderne Kapellen. Immer mehr von ihnen öffnen auch wochentags weit ihre Kirchentüren und laden Radfahrer zur Einkehr ein.
Die 45-jährige Fachreferentin freut sich über diesen Trend: „Schön, wenn immer mehr Gemeinden die Radwegekirche als Chance nutzen, Menschen auf ihrem Weg eine Erfrischung für Leib und Seele anzubieten.“ Sie unterstützt und berät Kirchengemeinden, die Radwegekirche werden wollen. Wichtig seien dabei engagierte Gemeindeglieder, die ihre Kirche auch außerhalb der Gottesdienstzeiten für andere Menschen öffnen wollen und dies ohne Erwartungen an die Besucher. „Die Besucher können sich das aussuchen, was ihren momentanen Bedürfnissen entspricht: mit kunsthistorischen Informationen aus dem ausliegenden Kirchenführer die Kirche erkunden, eine Kerze anzuzünden, ein Anliegen in das Gästebuch einzutragen, sich mit meditativen Texten einen Moment der Besinnung gönnen oder einfach die Stille in der Kirche genießen“, beschreibt Nina Wetekam den großen Freiraum, der im Angebot der Radwegekirchen/Offenen Kirchen liegt. Bestätigung und Ermutigung erfahren die Kirchengemeinden, die sich von der Idee der offenen Kirchen haben begeistern lassen, von den Einträgen aus den Gästebüchern. So schreibt eine Besucherin am Fulda-Radweg: „Schön, dass Kirche so offen, so leicht und so einladend sein kann. Das würde ich mir überall wünschen.“

In der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck gibt es mittlerweile 34 Radwegekirchen. Die meisten von ihnen stehen am Werratal- und am Fulda-Radweg. Zudem wurden bisher zehn Kirchen am Elisabethpfad/Jakobsweg  oder Lutherweg 1521 als Pilgerkirchen ausgezeichnet.


 

2020-04-14 16545

Radfahren, Ruhe und Religion:
Radwegekirchen – Rastplätze für die Seele

Foto:Schmidt-Gottesmann

Ob allein oder auf Radtour mit der Gruppe: Fahrradfahren ist zum Volkssport geworden. Die Zahl der Radwege nimmt ständig zu und die Zahl der Freizeitfahrradfahrer auch. Viele Menschen möchten jedoch nicht nur durch die Natur fahren, sondern auch die Kultur rechts und links der Fahrradwege erkunden.
Kirchen gehören dabei zu den beliebtesten Ausflugszielen. Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) hat laut Nina Wetekam, Fachreferentin für Offene Kirchen und damit auch für Radwegekirchen zuständig, zahlreiche interessante Kirchengebäude zu bieten: prächtige Stadtkirchen, kleine idyllische Dorfkirchen und moderne Kapellen. Immer mehr von ihnen öffnen auch wochentags weit ihre Kirchentüren und laden Radfahrer zur Einkehr ein.
Die 45-jährige Fachreferentin freut sich über diesen Trend: „Schön, wenn immer mehr Gemeinden die Radwegekirche als Chance nutzen, Menschen auf ihrem Weg eine Erfrischung für Leib und Seele anzubieten.“ Sie unterstützt und berät Kirchengemeinden, die Radwegekirche werden wollen. Wichtig seien dabei engagierte Gemeindeglieder, die ihre Kirche auch außerhalb der Gottesdienstzeiten für andere Menschen öffnen wollen und dies ohne Erwartungen an die Besucher. „Die Besucher können sich das aussuchen, was ihren momentanen Bedürfnissen entspricht: mit kunsthistorischen Informationen aus dem ausliegenden Kirchenführer die Kirche erkunden, eine Kerze anzuzünden, ein Anliegen in das Gästebuch einzutragen, sich mit meditativen Texten einen Moment der Besinnung gönnen oder einfach die Stille in der Kirche genießen“, beschreibt Nina Wetekam den großen Freiraum, der im Angebot der Radwegekirchen/Offenen Kirchen liegt. Bestätigung und Ermutigung erfahren die Kirchengemeinden, die sich von der Idee der offenen Kirchen haben begeistern lassen, von den Einträgen aus den Gästebüchern. So schreibt eine Besucherin am Fulda-Radweg: „Schön, dass Kirche so offen, so leicht und so einladend sein kann. Das würde ich mir überall wünschen.“

In der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck gibt es mittlerweile 34 Radwegekirchen. Die meisten von ihnen stehen am Werratal- und am Fulda-Radweg. Zudem wurden bisher zehn Kirchen am Elisabethpfad/Jakobsweg  oder Lutherweg 1521 als Pilgerkirchen ausgezeichnet.


 

Name
  • Diplom-Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin
  • Nina Wetekam
  • Fachreferentin für Offene Kirchen und Küsterarbeit
  • (0561) 9378 309
  • (0561) 9378 400
  • Nina.Wetekam@ekkw.de
  • Landeskirchenamt, Wilhelmshöher Allee 330, 34131 Kassel

arrow_forward Radwegekirchen bundesweit

Im Auftrag des EKD-Netzwerkes "Kirche in Freizeit und Tourismus" bietet diese Seite allgemeine Informationen, Kontaktadressen, Kartenmaterial rund um das Thema Radwegekirchen.

file_download Leitlinien Radwegekirchen

Hier können Sie folgende Dateien herunterladen:

Offene Kirchen: Kirchen-am-Eder-Radweg erzählen ihre Geschichte

Der erste Kirchen-Radweg in der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck verbindet seit Mai 2018 vierzehn Kirchen des Kirchenkreises Eder auf einer Gesamtstrecke von 110 km. Er führt einmal um den Edersee herum und geht dann von der Staumauer in östlicher Richtung entlang der Eder bis nach Mandern.

 

Durch die Ausstattung der Kirchen mit einem multimedialen, barrierearmen Informationssystem können Besucherinnen und Besucher in die Geschichte der Kirche und des jeweiligen Ortes eintauchen, Andachten und Musikstücken lauschen, Rätsel lösen oder Tipps für die Weiterfahrt erhalten. „Kirchen am Eder-Radweg“ ist der erste multimedial ausgestattete Radweg in Europa.

 

Routeninformationen allgemein

Die Radroute beginnt und endet am Infopoint am Affolderner See (Hemfurther Str. 14/Edertal-Affoldern). Ausreichend kostenfreie Parkplätze stehen hier zur Verfügung. Das Markierungszeichen ist auf der Hauptroute blau. Auf den Zu- und Rückführungen ändert sich die Farbe auf Magenta bis zur jeweiligen Kirche.

 

Empfehlenswert ist folgende Routenplanung: Affoldern, Waldeck, Nieder-Werbe, Scheid, Basdorf, Vöhl, Kirchlotheim, Bringhausen, Affoldern, Giflitz, Bergheim, Anraff, Wellen, Wega, Mandern. Mit dem E-Bike kann die Radroute innerhalb von 1 bis 2 Tagen/Etappen erkundet werden. Mit dem Tourenrad empfehlen sich 3 bis 4 Etappen. Übernachtungsmöglichkeiten finden Sie z.B. in Vöhl, Asel, Nieder-Werbe, Waldeck, Hemfurth, Bringhausen, Harbshausen und weiteren Orten.

 

Interessante Variationen oder Abkürzungen ergeben sich durch die Einbindung der Fähren in Asel/Asel-Süd, Scheid/Rehbach, des Schiffes oder der Waldecker Bergbahn (mit Fahrradtransport).

Viele weitere Informationen unter www.kirchen-am-ederradweg.de

 

 

2020-04-14 25236

Multimedialer Radweg über 110 km
Kirchen-am-Eder-Radweg erzählen ihre Geschichte

Karte & Logo: Wolfgang Fricke, herrnfrickesbuero.de
Kirche in Affoldern, Foto: Heinz-W. Hilberg

Der erste Kirchen-Radweg in der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck verbindet seit Mai 2018 vierzehn Kirchen des Kirchenkreises Eder auf einer Gesamtstrecke von 110 km. Er führt einmal um den Edersee herum und geht dann von der Staumauer in östlicher Richtung entlang der Eder bis nach Mandern.

 

Durch die Ausstattung der Kirchen mit einem multimedialen, barrierearmen Informationssystem können Besucherinnen und Besucher in die Geschichte der Kirche und des jeweiligen Ortes eintauchen, Andachten und Musikstücken lauschen, Rätsel lösen oder Tipps für die Weiterfahrt erhalten. „Kirchen am Eder-Radweg“ ist der erste multimedial ausgestattete Radweg in Europa.

 

Routeninformationen allgemein

Die Radroute beginnt und endet am Infopoint am Affolderner See (Hemfurther Str. 14/Edertal-Affoldern). Ausreichend kostenfreie Parkplätze stehen hier zur Verfügung. Das Markierungszeichen ist auf der Hauptroute blau. Auf den Zu- und Rückführungen ändert sich die Farbe auf Magenta bis zur jeweiligen Kirche.

 

Empfehlenswert ist folgende Routenplanung: Affoldern, Waldeck, Nieder-Werbe, Scheid, Basdorf, Vöhl, Kirchlotheim, Bringhausen, Affoldern, Giflitz, Bergheim, Anraff, Wellen, Wega, Mandern. Mit dem E-Bike kann die Radroute innerhalb von 1 bis 2 Tagen/Etappen erkundet werden. Mit dem Tourenrad empfehlen sich 3 bis 4 Etappen. Übernachtungsmöglichkeiten finden Sie z.B. in Vöhl, Asel, Nieder-Werbe, Waldeck, Hemfurth, Bringhausen, Harbshausen und weiteren Orten.

 

Interessante Variationen oder Abkürzungen ergeben sich durch die Einbindung der Fähren in Asel/Asel-Süd, Scheid/Rehbach, des Schiffes oder der Waldecker Bergbahn (mit Fahrradtransport).

Viele weitere Informationen unter www.kirchen-am-ederradweg.de

 

 

file_download Flyer Kirchen am Eder-Radweg

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Offene Kirchen: Bauern-Barock-Kirchen laden zum Entdecken ein

 

Elf Kirchen im Kreis Hersfeld-Rotenburg und im Werra-Meißner-Kreis zählen zu den sogenannten Bauern-Barock-Kirchen. Biblische Bilder und Texte sowie Gewölbedecken, die einen Blick in den Himmel mit musizierenden Engeln freigeben, schmücken diese besonderen Kirchen.

Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und die Tourismusförderung des Landkreises Hersfeld-Rotenburg haben diese elf Kirchen  in einer Broschüre (siehe rechts im Download) vorgestellt „Wir haben wunderschöne und ganz besondere Kirchen in unserer Landeskirche – diese Schätze gilt es neu zu entdecken.“ sagt Nina Wetekam, Fachreferentin für Offene Kirchen der Landeskirche. Die neue Broschüre bietet mit umfassenden Informationen die Möglichkeit, die barocken Dorfkirchen auf eigene Faust zu erkunden.

Einzelexemplare der Broschüre können im Fachbereich „Offene Kirchen“ der EKKW (Tel.: 0561 9378-309, offene-kirchen@ekkw.de  angefordert werden.

Weitere Informationen zu den vorgestellten Kirchen finden Sie in der folgenden Publikation:
Der Himmel prächtig ausgeschmückt – barocke Ausmalungen. Kirchen in Osthessen und Thüringen. Herausgegeben von Gerhard Jost. Verlag Evangelischer Medienverband Kassel, 2010, ISBN 978-3-89477-878-1

 

 

2019-10-17 15949

Kulturelle Schätze neu erleben
Bauern-Barock-Kirchen laden zum Entdecken ein

Entdecken Sie Bauern-Barockkirchen

 

Elf Kirchen im Kreis Hersfeld-Rotenburg und im Werra-Meißner-Kreis zählen zu den sogenannten Bauern-Barock-Kirchen. Biblische Bilder und Texte sowie Gewölbedecken, die einen Blick in den Himmel mit musizierenden Engeln freigeben, schmücken diese besonderen Kirchen.

Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und die Tourismusförderung des Landkreises Hersfeld-Rotenburg haben diese elf Kirchen  in einer Broschüre (siehe rechts im Download) vorgestellt „Wir haben wunderschöne und ganz besondere Kirchen in unserer Landeskirche – diese Schätze gilt es neu zu entdecken.“ sagt Nina Wetekam, Fachreferentin für Offene Kirchen der Landeskirche. Die neue Broschüre bietet mit umfassenden Informationen die Möglichkeit, die barocken Dorfkirchen auf eigene Faust zu erkunden.

Einzelexemplare der Broschüre können im Fachbereich „Offene Kirchen“ der EKKW (Tel.: 0561 9378-309, offene-kirchen@ekkw.de  angefordert werden.

Weitere Informationen zu den vorgestellten Kirchen finden Sie in der folgenden Publikation:
Der Himmel prächtig ausgeschmückt – barocke Ausmalungen. Kirchen in Osthessen und Thüringen. Herausgegeben von Gerhard Jost. Verlag Evangelischer Medienverband Kassel, 2010, ISBN 978-3-89477-878-1

 

 

file_download Informationsmaterial

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