Erwachsenenbildung: Programm des Referates Erwachsenenbildung

Liebe Leserin, lieber Leser,
liebe Interessierte an Erwachsenenbildung,

rechts neben diesen Zeilen finden Sie unser neues Halbjahres-programm zum Download. Es ist die „Visitenkarte“ für unsere Arbeit. Im Mittelpunkt stehen dabei Sie – mit Wünschen, Fragen, Anliegen und Interessen wie zum Beispiel:

Möchten Sie sich dafür engagieren, dass Menschen unterschied-licher Herkunft in unserem Land gut miteinander leben? Vielleicht sind dann die Angebote auf den Seiten 17 oder 24 für Sie interessant.

Reden Männer oder Frauen, wenn sie unter sich sind, eigentlich anders über religiöse Fragen als in gemischten Gruppen? Finden Sie es heraus – Seite 20 oder 45/46 zeigen Ihnen, wie und wo.

Sie möchten gerne in Ihrer Gemeinde die Angebote für Kinder und Eltern stärken? Schauen Sie doch mal auf die Seite 12 – oder vielleicht auch auf Seite 52?

Haben Sie Lust, für Ihr Dorf aktiv zu werden? Auf den Seiten 21 oder 29 sagen wir Ihnen, wie das möglich ist.

Wie gefällt Ihnen unser Programm? Als neuer Leiter des Referats Erwachsenenbildung möchte ich gerne mit Ihnen darüber ins Gespräch kommen. Schreiben Sie mir doch mal eine Mail – ich bin gespannt auf Ihre Resonanz! Ihr Dr. Diethelm Meißner

2018-11-30 26201

1. Halbjahr 2019
Programm des Referates Erwachsenenbildung

Layout: Köhler

Liebe Leserin, lieber Leser,
liebe Interessierte an Erwachsenenbildung,

rechts neben diesen Zeilen finden Sie unser neues Halbjahres-programm zum Download. Es ist die „Visitenkarte“ für unsere Arbeit. Im Mittelpunkt stehen dabei Sie – mit Wünschen, Fragen, Anliegen und Interessen wie zum Beispiel:

Möchten Sie sich dafür engagieren, dass Menschen unterschied-licher Herkunft in unserem Land gut miteinander leben? Vielleicht sind dann die Angebote auf den Seiten 17 oder 24 für Sie interessant.

Reden Männer oder Frauen, wenn sie unter sich sind, eigentlich anders über religiöse Fragen als in gemischten Gruppen? Finden Sie es heraus – Seite 20 oder 45/46 zeigen Ihnen, wie und wo.

Sie möchten gerne in Ihrer Gemeinde die Angebote für Kinder und Eltern stärken? Schauen Sie doch mal auf die Seite 12 – oder vielleicht auch auf Seite 52?

Haben Sie Lust, für Ihr Dorf aktiv zu werden? Auf den Seiten 21 oder 29 sagen wir Ihnen, wie das möglich ist.

Wie gefällt Ihnen unser Programm? Als neuer Leiter des Referats Erwachsenenbildung möchte ich gerne mit Ihnen darüber ins Gespräch kommen. Schreiben Sie mir doch mal eine Mail – ich bin gespannt auf Ihre Resonanz! Ihr Dr. Diethelm Meißner

arrow_forward Online-Anmeldung

Hier können Sie sich online zu unseren Veranstaltungen anmelden:

file_download Programm

Hier können Sie unser Programm herunterladen:

Erwachsenenbildung: ZUSAMMEN. LEBEN. GESTALTEN.

In vielen Gemeinden sind Menschen angekommen, die eine neue Heimat und ihren Platz in einer fremden Umgebung suchen. Mittlerweile steht nicht mehr das „Willkommen heißen“ im Vordergrund, sondern das Zusammenleben. Dabei geht es vor allem darum das Miteinander so zu gestalten, dass jede*r seinen*ihren Platz findet und sich mit seinen*ihren Anliegen und Fähigkeiten einbringen kann.

Die hier vorgelegte Arbeitshilfe richtet sich an Ehren- und Hauptamtliche, die das Zusammenleben in ihrer Gemeinde aktiv zusammen mit Anderen gestalten wollen. Sie gliedert sich in 7 Module, die in sich abgeschlossen und unabhängig voneinander genutzt werden können. Außerdem können einzelne Elemente und Methoden auch als Bausteine verwendet werden. Die gedruckte Version der Arbeitshilfe können Sie  bestellen bei Regina Ibanek, T.: 0561 9378 449, Mail: regina.ibanek@ekkw.de .

2019-01-28 26582

IMPULSE FÜR EINE MIGRATIONSSENSIBLE GEMEINDEARBEIT
ZUSAMMEN. LEBEN. GESTALTEN.

Grafik: A. Köhler

In vielen Gemeinden sind Menschen angekommen, die eine neue Heimat und ihren Platz in einer fremden Umgebung suchen. Mittlerweile steht nicht mehr das „Willkommen heißen“ im Vordergrund, sondern das Zusammenleben. Dabei geht es vor allem darum das Miteinander so zu gestalten, dass jede*r seinen*ihren Platz findet und sich mit seinen*ihren Anliegen und Fähigkeiten einbringen kann.

Die hier vorgelegte Arbeitshilfe richtet sich an Ehren- und Hauptamtliche, die das Zusammenleben in ihrer Gemeinde aktiv zusammen mit Anderen gestalten wollen. Sie gliedert sich in 7 Module, die in sich abgeschlossen und unabhängig voneinander genutzt werden können. Außerdem können einzelne Elemente und Methoden auch als Bausteine verwendet werden. Die gedruckte Version der Arbeitshilfe können Sie  bestellen bei Regina Ibanek, T.: 0561 9378 449, Mail: regina.ibanek@ekkw.de .

Erwachsenenbildung: DorfMOOC gewinnt beim Hessischen Demografiepreis 2018

Die Erwachsenenbildung der EKKW und EKHN  gewinnt mit ihrem Online-Kurs: „Unser Dorf: Wir bleiben hier!“ den 2. Platz beim Hessischen Demografiepreis!

Mehr zum Kurs und zur Auszeichnung lesen Sie hier: https://www.ekkw.de/aktuell/meldung/aktuell_25727.htm

2018-09-20 25866


DorfMOOC gewinnt beim Hessischen Demografiepreis 2018

Foto: Tobias Albers-Heinemann

Die Erwachsenenbildung der EKKW und EKHN  gewinnt mit ihrem Online-Kurs: „Unser Dorf: Wir bleiben hier!“ den 2. Platz beim Hessischen Demografiepreis!

Mehr zum Kurs und zur Auszeichnung lesen Sie hier: https://www.ekkw.de/aktuell/meldung/aktuell_25727.htm

Erwachsenenbildung: Flüchtlingsbegleitung

Die 3. überarbeitete Auflage des Basiskurs Flüchtlingsbegleitung richtet sich an Kirchenvorsteher*Innen, Mitarbeiter*innen sowie Pfarrer*innen, die in ihrer Gemeinde oder Einrichtung Flüchtlinge begleiten und die Herausforderungen der Migration annehmen wollen. Ziel des Basiskurses ist es, eine Begleitgruppe für Flüchtlinge in der Gemeinde zu entwickeln, Schwerpunkte des Engagements festzulegen, Zuständigkeiten zu klären und Verabredungen zu treffen. Er gliedert sich in drei Einheiten: zwei Abende und ein Tagesseminar. Sie können allerdings auch einzelne Elemente und Methoden als Bausteine nutzen. Die gedruckte Version des Basiskurses können Sie  bestellen bei Regina Ibanek, T.: 0561 9378 449, Mail: regina.ibanek@ekkw.de .

2019-01-25 15563

Basiskurs neu bearbeitet
Flüchtlingsbegleitung

Basiskurs Flüchtlingsbegleitung

Die 3. überarbeitete Auflage des Basiskurs Flüchtlingsbegleitung richtet sich an Kirchenvorsteher*Innen, Mitarbeiter*innen sowie Pfarrer*innen, die in ihrer Gemeinde oder Einrichtung Flüchtlinge begleiten und die Herausforderungen der Migration annehmen wollen. Ziel des Basiskurses ist es, eine Begleitgruppe für Flüchtlinge in der Gemeinde zu entwickeln, Schwerpunkte des Engagements festzulegen, Zuständigkeiten zu klären und Verabredungen zu treffen. Er gliedert sich in drei Einheiten: zwei Abende und ein Tagesseminar. Sie können allerdings auch einzelne Elemente und Methoden als Bausteine nutzen. Die gedruckte Version des Basiskurses können Sie  bestellen bei Regina Ibanek, T.: 0561 9378 449, Mail: regina.ibanek@ekkw.de .

file_download Download:

Hier können Sie folgende Dateien herunterladen:

Erwachsenenbildung: Bildungsberatung - Wissen, wo´s lang geht

Sie wollen...

  • sich beruflich verändern,
  • in das Berufsleben einsteigen,
  • oder wiedereinsteigen?

Wir bieten Ihnen...

  • eine kostenlose,
  • vertrauliche,
  • trägerunabhängige

Bildungsberatung

und informieren Sie über Finanzierungsmöglichkeiten.

2017-06-01 22880

HESSENCAMPUS Kassel
Bildungsberatung - Wissen, wo´s lang geht

HESSENCAMPUS Kassel

Sie wollen...

  • sich beruflich verändern,
  • in das Berufsleben einsteigen,
  • oder wiedereinsteigen?

Wir bieten Ihnen...

  • eine kostenlose,
  • vertrauliche,
  • trägerunabhängige

Bildungsberatung

und informieren Sie über Finanzierungsmöglichkeiten.

arrow_forward Linktipp:

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter:

Erwachsenenbildung: "Rettet Eure guten Geschichten!"

Alle Geflüchteten, die nach Deutschland gekommen sind, haben eigene kulturelle und religiöse Traditionen mitgebracht. Diese werden oft als „Gefahrenpotenzial“ und selten als Ressource für ein funktionierendes interreligiöses Zusammenleben gesehen. Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck hat in Kooperation mit dem Institut für Teilhabe und Lernen (Mainz), der Professur für Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt Islam an der Goethe-Universität Frankfurt a.M. und dem Hessencampus Wiesbaden das Projekt „Rettet Eure guten Geschichten!“ durchgeführt, welches die vorhandenen interkulturellen und interreligiösen Kompetenzen der Geflüchteten wertschätzt und dokumentiert.

2017-03-01 22292

Bericht HESSENCAMPUS-Projekt
"Rettet Eure guten Geschichten!"

Foto: Abschlussdokumentation

Alle Geflüchteten, die nach Deutschland gekommen sind, haben eigene kulturelle und religiöse Traditionen mitgebracht. Diese werden oft als „Gefahrenpotenzial“ und selten als Ressource für ein funktionierendes interreligiöses Zusammenleben gesehen. Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck hat in Kooperation mit dem Institut für Teilhabe und Lernen (Mainz), der Professur für Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt Islam an der Goethe-Universität Frankfurt a.M. und dem Hessencampus Wiesbaden das Projekt „Rettet Eure guten Geschichten!“ durchgeführt, welches die vorhandenen interkulturellen und interreligiösen Kompetenzen der Geflüchteten wertschätzt und dokumentiert.

file_download Download:

Hier können Sie folgende Dateien herunterladen:

Erwachsenenbildung: „Der Tod ist auch eine kulturell definierte Größe"

Tagung will öffentlichen Diskurs über den Zusammenhang von Hirntod und Organspende anstoßen

Sind für hirntot erklärte Menschen Tote oder Sterbende? Dieser Frage ging auf einem gemeinsamen Studientag der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, der Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) und der Evangelischen Akademie Hofgeismar ein Fachpublikum aus Theologie, Medizin und Recht nach.

„Der Tod, so merkwürdig es auf den ersten Blick klingt, ist nicht nur ein biologisches Widerfahrnis, sondern auch eine kulturell definierte Größe", eröffnete Prof. Dr. Martin Hein, Bischof der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, die Tagung. Die Möglichkeiten der modernen Medizin, so Hein, hätten dies bei der Fragestellung der Organspende in den Blickpunkt gerückt: „Sind Hirntote Tote oder Sterbende und wann können Organe entnommen werden?" Wie schwierig diese Frage sei, zeige sich zum Beispiel daran, dass auch der Deutschen Ethikrat keine abschließende Position bezogen, sondern zwei unterschiedliche Voten formuliert habe. Dieser Dissens zeige, so Hein, der selbst Mitglied des Rates ist, dass der öffentliche Diskurs zu diesem Thema weiterhin geführt werden müsse.

Die Position der Evangelischen Frauen in Deutschland machte deren Vorsitzende Susanne Kahl-Passoth deutlich. „Wir sind der Meinung, dass hirntote Menschen Sterbende sind." Es gehe hierbei um Fragen, die keinesfalls nur medizinisch beantwortet werden könnten. Diese bedürften mindestens ebenso sorgfältiger ethischer und rechtlicher Überlegungen und Abwägungen, so die Theologin. „Wir müssen und wollen unsere besondere Kompetenz für Fragen der menschlichen Würde von Anfang bis Ende des Lebens in diesen Diskurs einbringen", stellte Kahl-Passoth klar.

Oberkirchenrätin i.R. Cornelia Coenen-Marx, die bis 2015 das Referat für Gesellschafts- und Sozialpolitik der EKD leitete, stellte die von René Descartes eingebrachte Trennung von Geist und Körper in Frage: „Biblisch gibt es diese scharfe Trennung nicht." Dies habe klare Konsequenzen, da es somit keine Verfügbarkeit über den Körper gebe und eine seelsorgerliche Begleitung gewährleistet sein müsse. Angehörige seien oftmals sehr kurzfristig mitbetroffen und trotzdem zwingend in den Prozess der Organentnahme einzubinden.

Der Jurist Prof. Dr. Wolfram Höfling, ebenfalls Mitglied im deutschen Ethikrat, wertete gemeinsam mit Bischof Hein das Hirntodkriterium „als notwendiges aber nicht hinreichendes Todeskriterium". Da man bei hirntoten Patienten nicht von Leichen sprechen könne, müsse sich auch von der sogenannten „dead-donor-rule" verabschiedet werden, die eine Organentnahme nur bei Toten erlaubt. Wichtiger sei eine wirklich gute Informationskultur zu dem Thema und eine freiwillige Vorabeinwilligung in die Explantation.

.

 

2018-01-16 18451

Zwischen Leben und Tod
„Der Tod ist auch eine kulturell definierte Größe"

Tagung will öffentlichen Diskurs über den Zusammenhang von Hirntod und Organspende anstoßen

Sind für hirntot erklärte Menschen Tote oder Sterbende? Dieser Frage ging auf einem gemeinsamen Studientag der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, der Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) und der Evangelischen Akademie Hofgeismar ein Fachpublikum aus Theologie, Medizin und Recht nach.

„Der Tod, so merkwürdig es auf den ersten Blick klingt, ist nicht nur ein biologisches Widerfahrnis, sondern auch eine kulturell definierte Größe", eröffnete Prof. Dr. Martin Hein, Bischof der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, die Tagung. Die Möglichkeiten der modernen Medizin, so Hein, hätten dies bei der Fragestellung der Organspende in den Blickpunkt gerückt: „Sind Hirntote Tote oder Sterbende und wann können Organe entnommen werden?" Wie schwierig diese Frage sei, zeige sich zum Beispiel daran, dass auch der Deutschen Ethikrat keine abschließende Position bezogen, sondern zwei unterschiedliche Voten formuliert habe. Dieser Dissens zeige, so Hein, der selbst Mitglied des Rates ist, dass der öffentliche Diskurs zu diesem Thema weiterhin geführt werden müsse.

Die Position der Evangelischen Frauen in Deutschland machte deren Vorsitzende Susanne Kahl-Passoth deutlich. „Wir sind der Meinung, dass hirntote Menschen Sterbende sind." Es gehe hierbei um Fragen, die keinesfalls nur medizinisch beantwortet werden könnten. Diese bedürften mindestens ebenso sorgfältiger ethischer und rechtlicher Überlegungen und Abwägungen, so die Theologin. „Wir müssen und wollen unsere besondere Kompetenz für Fragen der menschlichen Würde von Anfang bis Ende des Lebens in diesen Diskurs einbringen", stellte Kahl-Passoth klar.

Oberkirchenrätin i.R. Cornelia Coenen-Marx, die bis 2015 das Referat für Gesellschafts- und Sozialpolitik der EKD leitete, stellte die von René Descartes eingebrachte Trennung von Geist und Körper in Frage: „Biblisch gibt es diese scharfe Trennung nicht." Dies habe klare Konsequenzen, da es somit keine Verfügbarkeit über den Körper gebe und eine seelsorgerliche Begleitung gewährleistet sein müsse. Angehörige seien oftmals sehr kurzfristig mitbetroffen und trotzdem zwingend in den Prozess der Organentnahme einzubinden.

Der Jurist Prof. Dr. Wolfram Höfling, ebenfalls Mitglied im deutschen Ethikrat, wertete gemeinsam mit Bischof Hein das Hirntodkriterium „als notwendiges aber nicht hinreichendes Todeskriterium". Da man bei hirntoten Patienten nicht von Leichen sprechen könne, müsse sich auch von der sogenannten „dead-donor-rule" verabschiedet werden, die eine Organentnahme nur bei Toten erlaubt. Wichtiger sei eine wirklich gute Informationskultur zu dem Thema und eine freiwillige Vorabeinwilligung in die Explantation.

.

 

file_download Download:

Hier können Sie folgende Dateien herunterladen:

Erwachsenenbildung: Fachtagung Fremdsein Flüchtlinge Familien

Die Fachtagung 'Kultursensible Arbeit mit Flüchtlingsfamilien' begann mit einem interessanten Vortag von Prof. Uslucan aus Duisburg über interkulturell geprägte Familien- und Erziehungsstile. In der folgenden Diskussion ging es vorwiegend um die Rolle der Väter im Erziehungsprozess.

Aufgelockert wurde der Vormittag durch Intermezzos von und mit Markus Hühn, der die Veränderung der Erziehungsstile in der BRD in den letzten 70 Jahren thematisierte.

Nach der Mittagspause wurde in 4 Workshops zu Religionszugehörigkeit, Stereotypen in der Väterarbeit, interkulturelle Kompetenz sowie Kreative Methoden intensiv weitergearbeitet.

 

2016-06-30 17293

90 Teilnehmer_innen erleben einen spannenden und informativen Tag
Fachtagung Fremdsein Flüchtlinge Familien

Foto: Ibanek

Die Fachtagung 'Kultursensible Arbeit mit Flüchtlingsfamilien' begann mit einem interessanten Vortag von Prof. Uslucan aus Duisburg über interkulturell geprägte Familien- und Erziehungsstile. In der folgenden Diskussion ging es vorwiegend um die Rolle der Väter im Erziehungsprozess.

Aufgelockert wurde der Vormittag durch Intermezzos von und mit Markus Hühn, der die Veränderung der Erziehungsstile in der BRD in den letzten 70 Jahren thematisierte.

Nach der Mittagspause wurde in 4 Workshops zu Religionszugehörigkeit, Stereotypen in der Väterarbeit, interkulturelle Kompetenz sowie Kreative Methoden intensiv weitergearbeitet.

 

file_download Download:

Hier können Sie folgende Dateien herunterladen:

Erwachsenenbildung: Zertifizierung QVB Stufe A durch proCum Cert GmbH

Dem Referat Erwachsenenbildung wurde am 18.7.2011 von der proCum Cert GmbH Zertifizierungsgesellschaft das Qualitäts-Siegel nach QVB Stufe A (Qualitätsent-wicklung im Verbund von Bildungsein-richtungen) verliehen. Am 23. Juli 2017 fand die Rezertifizierung statt, sodass das Qualitäts-Siegel nun für weitere 3 Jahre gültig ist. Durch ein Audit wurde erneut der Nachweis erbracht, dass die Grund-prinzipien von Qualitätsmanagement und Qualitätsentwicklung nach dem QVB-Rahmenmodell erfüllt werden.

2017-08-02 9173

Qualitätsmanagement
Zertifizierung QVB Stufe A durch proCum Cert GmbH

pCC-zertifiziert nach QVB Stufe A
Siegel-Register-Nr.: 002547 QVB

Dem Referat Erwachsenenbildung wurde am 18.7.2011 von der proCum Cert GmbH Zertifizierungsgesellschaft das Qualitäts-Siegel nach QVB Stufe A (Qualitätsent-wicklung im Verbund von Bildungsein-richtungen) verliehen. Am 23. Juli 2017 fand die Rezertifizierung statt, sodass das Qualitäts-Siegel nun für weitere 3 Jahre gültig ist. Durch ein Audit wurde erneut der Nachweis erbracht, dass die Grund-prinzipien von Qualitätsmanagement und Qualitätsentwicklung nach dem QVB-Rahmenmodell erfüllt werden.

Erwachsenenbildung: 2018-12-18 6893


arrow_forward Landeskirchenamt:

Dieser Service wird verantwortet vom Dezernat Bildung im Landeskirchenamt in Kassel: