Landesfrauenkonferenz: Frauenpower in der Landesfrauenkonferenz
 

Nächste Termine

  • Body and Soul - Bibel und Yoga für Frauen:   wird verschoben (Näheres dazu im Januar)
  • Weniger ist (manchmal) mehr - Ladies Tea Time zur Fastenzeit:
    05.02.2021, 26.02.2021 und 26.03.2021
  • One Billion Rising: 14.02.2021

Nächste Landesfrauenkonferenz mit Bischöfin Dr. Beate Hofmann am 22. April 2021 im Haus der Kirche . Sie hat von 16 bis 18 Uhr für uns Zeit und spricht zum Thema: „Care und Sorgennetze“ ; eines unserer Kernthemen in 2021.

(Der Vorstand wird sie zuvor über unsere Organisation und Zielsetzung informieren, so dass wir gleich in eine Diskussion über das Sachthema einsteigen können)

  In Planung: eine zweitägige Fortbildung Ende Oktober 2021

                      im Haus Tabor in Marburg (ähnlich der Zukunftswerkstatt,

                      siehe unten)

 

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Protestaktion gegen das Aus des Evangelischen Zentrum Frauen und Männer -
Und es lohnt sich doch...

Wie schon oft haben wir uns gefragt, ob sich Protestaktionen überhaupt lohnen. Werden solche Emails gelesen und können wir damit etwas bewirken?
Zunächst haben wir erfahren, dass auf alle eingegangenen Emails eine Rückmeldung gegeben wurde. Noch viel wichtiger ist aber: Die Protestemails gegen das „Aus“ für das Evangelische Zentrum Frauen und Männer haben dazu geführt, dass dieser Finanzrahmenplan erstmal nicht von der EKD-Synode beschlossen wurde. Bis Mitte Dezember 2020 konnten Prüfungsanträge für die betroffenen Arbeitsbereiche gestellt werden, die einen Prozess der Auseinandersetzung über die Gründe für die Kürzungen ermöglichen sollen. Das ist zumindest ein Teilerfolg, für den sich die Aktion gelohnt hat!

2020-12-31 31904

Ergebnisse aus 2020
Frauenpower in der Landesfrauenkonferenz

Stark sind wir, wenn wir zusammenarbeiten, - auch ohne Präsenzveranstaltung!
 

Nächste Termine

  • Body and Soul - Bibel und Yoga für Frauen:   wird verschoben (Näheres dazu im Januar)
  • Weniger ist (manchmal) mehr - Ladies Tea Time zur Fastenzeit:
    05.02.2021, 26.02.2021 und 26.03.2021
  • One Billion Rising: 14.02.2021

Nächste Landesfrauenkonferenz mit Bischöfin Dr. Beate Hofmann am 22. April 2021 im Haus der Kirche . Sie hat von 16 bis 18 Uhr für uns Zeit und spricht zum Thema: „Care und Sorgennetze“ ; eines unserer Kernthemen in 2021.

(Der Vorstand wird sie zuvor über unsere Organisation und Zielsetzung informieren, so dass wir gleich in eine Diskussion über das Sachthema einsteigen können)

  In Planung: eine zweitägige Fortbildung Ende Oktober 2021

                      im Haus Tabor in Marburg (ähnlich der Zukunftswerkstatt,

                      siehe unten)

 

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Protestaktion gegen das Aus des Evangelischen Zentrum Frauen und Männer -
Und es lohnt sich doch...

Wie schon oft haben wir uns gefragt, ob sich Protestaktionen überhaupt lohnen. Werden solche Emails gelesen und können wir damit etwas bewirken?
Zunächst haben wir erfahren, dass auf alle eingegangenen Emails eine Rückmeldung gegeben wurde. Noch viel wichtiger ist aber: Die Protestemails gegen das „Aus“ für das Evangelische Zentrum Frauen und Männer haben dazu geführt, dass dieser Finanzrahmenplan erstmal nicht von der EKD-Synode beschlossen wurde. Bis Mitte Dezember 2020 konnten Prüfungsanträge für die betroffenen Arbeitsbereiche gestellt werden, die einen Prozess der Auseinandersetzung über die Gründe für die Kürzungen ermöglichen sollen. Das ist zumindest ein Teilerfolg, für den sich die Aktion gelohnt hat!

Landesfrauenkonferenz: Offener Brief an "Jana" aus Kassel

Offener Brief an „Jana aus Kassel“

Wir wissen gar nicht, ob wir Sie auf diesem Wege erreichen können. Aber wir wollen es versuchen. „Wir“ sind die „OMAS GEGEN RECHTS aus Kassel“ und möchten gerne mit Ihnen ins Gespräch kommen. „Wir“ sind zwar nicht alle echte Omas. Die meisten von uns könnten aber locker Enkel*innen in Ihrem Alter haben. Deshalb fällt uns das „Sie“ auch schwer. Dürfen wir mit „Du“ weiterschreiben? Wir OMAS gehören zwar nicht mehr zu den Zeitzeugen der Nazi-Zeit und des Holocausts, aber wir alle sind mit Eltern groß geworden, die in dieser dunklen Zeit in Deutschland gelebt haben. An unseren Eltern (und Großeltern) haben wir verstanden, was es bedeutet, in einer Diktatur zu leben, in der nur die Meinung der Mächtigen gilt. Sie alle waren mehr oder weniger verfangen in der nationalsozialistischen Idee von der Stärke der „Herrenmenschen“ und der Unterwerfung derer, die ihrer Meinung nach als minderwertig zu betrachten waren. Sie waren Opfer, Schweigende oder Täter. Reste aus dieser menschenverachtenden Ideologie der Nazi-Zeit waren noch in unserer Erziehung lebendig. Wir konnten uns nur langsam daraus lösen. Für uns bedeutet es sehr viel, in der freiheitlichen Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland groß geworden zu sein. Wir konnten uns als Frauen ausprobieren ohne staatliche Bevormundung. Wir konnten einen Beruf ergreifen, am öffentlichen Leben teilnehmen. Wir bestimmen mit! Diesen Staat mit seiner parlamentarischen Demokratie schätzen wir sehr. Und wir wünschen auch Dir, dass Du - Dein hoffentlich ganzes Leben lang, in dieser freiheitlichen, parlamentarischen Demokratie leben kannst. In unserer Demokratie gelten die gleichen Rechte für alle, unabhängig von der Hautfarbe, der Religion oder dem Mann- oder Frausein. Und wo dies nicht verwirklicht zu sein scheint, da kann man dieses auch gegen den Staat einklagen. Auch Du darfst öffentlich reden und wirst dabei sogar von der Polizei geschützt! Anders als z.B. junge Leute in Hongkong wie Joshua Wong, der vor kurzem von Pekings Machthabern inhaftiert wurde. Die Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut, dazu stehen wir. Jeder darf durch freie Wahlen die Regierung mitbestimmen. Und die gewählte Regierung hat die Aufgabe, Entscheidungen zu treffen, die alle betreffen. Wie jetzt in der Pandemie. Auch wir OMAS sind nicht immer glücklich mit dem, was die Regierung entscheidet. Der Umgang mit Flüchtlingen z. B. müsste sich viel deutlicher an den Menschenrechten orientieren. Und die Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels scheinen uns zu halbherzig. Manche von uns gehen mit „Fridays for Future“ auf die Straße. Natürlich sind wir auch nicht alle einer Meiniung, was die Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie angehen. Und ob nicht doch die Briten oder die Schweden den besseren Weg gewählt haben. Das können wir gerne diskutieren. Sehr ungern würden wir mit Trillerpfeifen lautstark widersprechen, wenn Du vorhättest, Deinen falschen und dummen Vergleich mit Sophie Scholl in Kassel zu wiederholen. (Bei männlichen Rednern, deren rechtsextremistische Reden uns dumm und gefährlich erscheinen, haben wir das schon gemacht.) Wir würden gerne mit Dir reden über unsere Erfahrungen in diesem Land, auch darüber, was die nationalsozialistische Diktatur wirklich war, welches Lebensrisiko Sophie Scholl auf sich nahm und was die Aufgabe einer demokratisch gewählten Regierung ist. Auch über das Für- und Wider der Maskenpflicht, die gerade uns Ältere tatsächlich etwas mehr Schutz bietet - wenn auch die Jüngeren mitmachen. Du findest uns im Netz: Omas gegen Rechts Deutschland-Bündnis Deine OMAS GEGEN RECHTS aus Kassel am 26. November 2020 omas-gegen-rechts-kassel@posteo.de

2020-12-10 31903

Aus aktuellem Anlass: OMAS GEGEN RECHTS !
Offener Brief an "Jana" aus Kassel

Offener Brief an „Jana aus Kassel“

Wir wissen gar nicht, ob wir Sie auf diesem Wege erreichen können. Aber wir wollen es versuchen. „Wir“ sind die „OMAS GEGEN RECHTS aus Kassel“ und möchten gerne mit Ihnen ins Gespräch kommen. „Wir“ sind zwar nicht alle echte Omas. Die meisten von uns könnten aber locker Enkel*innen in Ihrem Alter haben. Deshalb fällt uns das „Sie“ auch schwer. Dürfen wir mit „Du“ weiterschreiben? Wir OMAS gehören zwar nicht mehr zu den Zeitzeugen der Nazi-Zeit und des Holocausts, aber wir alle sind mit Eltern groß geworden, die in dieser dunklen Zeit in Deutschland gelebt haben. An unseren Eltern (und Großeltern) haben wir verstanden, was es bedeutet, in einer Diktatur zu leben, in der nur die Meinung der Mächtigen gilt. Sie alle waren mehr oder weniger verfangen in der nationalsozialistischen Idee von der Stärke der „Herrenmenschen“ und der Unterwerfung derer, die ihrer Meinung nach als minderwertig zu betrachten waren. Sie waren Opfer, Schweigende oder Täter. Reste aus dieser menschenverachtenden Ideologie der Nazi-Zeit waren noch in unserer Erziehung lebendig. Wir konnten uns nur langsam daraus lösen. Für uns bedeutet es sehr viel, in der freiheitlichen Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland groß geworden zu sein. Wir konnten uns als Frauen ausprobieren ohne staatliche Bevormundung. Wir konnten einen Beruf ergreifen, am öffentlichen Leben teilnehmen. Wir bestimmen mit! Diesen Staat mit seiner parlamentarischen Demokratie schätzen wir sehr. Und wir wünschen auch Dir, dass Du - Dein hoffentlich ganzes Leben lang, in dieser freiheitlichen, parlamentarischen Demokratie leben kannst. In unserer Demokratie gelten die gleichen Rechte für alle, unabhängig von der Hautfarbe, der Religion oder dem Mann- oder Frausein. Und wo dies nicht verwirklicht zu sein scheint, da kann man dieses auch gegen den Staat einklagen. Auch Du darfst öffentlich reden und wirst dabei sogar von der Polizei geschützt! Anders als z.B. junge Leute in Hongkong wie Joshua Wong, der vor kurzem von Pekings Machthabern inhaftiert wurde. Die Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut, dazu stehen wir. Jeder darf durch freie Wahlen die Regierung mitbestimmen. Und die gewählte Regierung hat die Aufgabe, Entscheidungen zu treffen, die alle betreffen. Wie jetzt in der Pandemie. Auch wir OMAS sind nicht immer glücklich mit dem, was die Regierung entscheidet. Der Umgang mit Flüchtlingen z. B. müsste sich viel deutlicher an den Menschenrechten orientieren. Und die Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels scheinen uns zu halbherzig. Manche von uns gehen mit „Fridays for Future“ auf die Straße. Natürlich sind wir auch nicht alle einer Meiniung, was die Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie angehen. Und ob nicht doch die Briten oder die Schweden den besseren Weg gewählt haben. Das können wir gerne diskutieren. Sehr ungern würden wir mit Trillerpfeifen lautstark widersprechen, wenn Du vorhättest, Deinen falschen und dummen Vergleich mit Sophie Scholl in Kassel zu wiederholen. (Bei männlichen Rednern, deren rechtsextremistische Reden uns dumm und gefährlich erscheinen, haben wir das schon gemacht.) Wir würden gerne mit Dir reden über unsere Erfahrungen in diesem Land, auch darüber, was die nationalsozialistische Diktatur wirklich war, welches Lebensrisiko Sophie Scholl auf sich nahm und was die Aufgabe einer demokratisch gewählten Regierung ist. Auch über das Für- und Wider der Maskenpflicht, die gerade uns Ältere tatsächlich etwas mehr Schutz bietet - wenn auch die Jüngeren mitmachen. Du findest uns im Netz: Omas gegen Rechts Deutschland-Bündnis Deine OMAS GEGEN RECHTS aus Kassel am 26. November 2020 omas-gegen-rechts-kassel@posteo.de

Landesfrauenkonferenz: Frauen setzt Euch ein für eine bessere Bezahlung!

Aufruf „Wann, wenn nicht jetzt!“

 Liebe Kolleginnen, lieber Unterstützer*innen unseres Aufrufes,

 Kathrin Bauerfeind hat unterschrieben, einige Bürgermeister und viele Vertreter*innen von Kirchen und Gewerkschaften, Männer und Frauen*, denen eine Aufwertung der sogenannten systemrelevanten Berufe wichtig ist- so wie Euch/Ihnen auch! Insgesamt sind bis jetzt fast 9000 Unterschriften zusammengekommen.

Wir brauchen aber mehr, um Druck auf die Politik auszuüben.

Denn mit der zweiten Corona-Welle zeigt sich auch weiterhin, dass bei Arbeitsbedingungen und Bezahlung in den systemrelevanten Berufen noch deutlich Luft nach oben ist. Der Tarifabschluss, den Verdi für den öffentlichen Dienst erzielt hat, ist ein erster Schritt. Es muss mehr passieren, damit z.B. Beschäftigte in der Pflege und im Gesundheitsbereich den Lohn erhalten, den sie auch verdienen. Nur so kann der Fachkräftemangel behoben werden. Es ist höchste Zeit!

Um noch mehr Menschen auf unseren Aufruf change.org/wannwennnichtjetzt aufmerksam zu machen, haben wir ein Signet (siehe Anhang) in zwei verschiedenen Layouts entwickelt, dass Ihr/Sie in die mail-Signatur übernehmen könnt/können. Sollten andere (größere Formate) benötigt werden, schickt unsere Geschäftsstelle diese auf Anfrage gerne zu.

Wir freuen uns sehr, wenn möglichst viele dieses Signet nutzen. Gerne kann es auch weitergegeben und geteilt werden.

Heike Gerstenberger

Bundessprecherin Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG)

kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen

Geschäftsstelle : Weydingerstraße 14-16, 10178 Berlin

Fon 0 30 - 240 09 812 , Fax 0 30 - 240 09 813

bag@frauenbeauftragte.de

www.frauenbeauftragte.de

 

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2020-12-31 31267

Frauen engagiert!
Frauen setzt Euch ein für eine bessere Bezahlung!

Aufruf „Wann, wenn nicht jetzt!“

 Liebe Kolleginnen, lieber Unterstützer*innen unseres Aufrufes,

 Kathrin Bauerfeind hat unterschrieben, einige Bürgermeister und viele Vertreter*innen von Kirchen und Gewerkschaften, Männer und Frauen*, denen eine Aufwertung der sogenannten systemrelevanten Berufe wichtig ist- so wie Euch/Ihnen auch! Insgesamt sind bis jetzt fast 9000 Unterschriften zusammengekommen.

Wir brauchen aber mehr, um Druck auf die Politik auszuüben.

Denn mit der zweiten Corona-Welle zeigt sich auch weiterhin, dass bei Arbeitsbedingungen und Bezahlung in den systemrelevanten Berufen noch deutlich Luft nach oben ist. Der Tarifabschluss, den Verdi für den öffentlichen Dienst erzielt hat, ist ein erster Schritt. Es muss mehr passieren, damit z.B. Beschäftigte in der Pflege und im Gesundheitsbereich den Lohn erhalten, den sie auch verdienen. Nur so kann der Fachkräftemangel behoben werden. Es ist höchste Zeit!

Um noch mehr Menschen auf unseren Aufruf change.org/wannwennnichtjetzt aufmerksam zu machen, haben wir ein Signet (siehe Anhang) in zwei verschiedenen Layouts entwickelt, dass Ihr/Sie in die mail-Signatur übernehmen könnt/können. Sollten andere (größere Formate) benötigt werden, schickt unsere Geschäftsstelle diese auf Anfrage gerne zu.

Wir freuen uns sehr, wenn möglichst viele dieses Signet nutzen. Gerne kann es auch weitergegeben und geteilt werden.

Heike Gerstenberger

Bundessprecherin Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG)

kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen

Geschäftsstelle : Weydingerstraße 14-16, 10178 Berlin

Fon 0 30 - 240 09 812 , Fax 0 30 - 240 09 813

bag@frauenbeauftragte.de

www.frauenbeauftragte.de

 

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arrow_forward Zoom Konferenz teatime beitreten

Die nächste Ladies Tea Time Zum Thema "Guter Hoffnung sein", Freitag 27. November 2020 17.00 bis 18.00 Uhr mit Maja Schauder und Sabine Schött

Landesfrauenkonferenz: Ziele der Zukunftswerkstatt 2019 weitgehend erreicht!

Als Ziele der Landesfrauenkonferenz wurden in der Zukunftswerkstatt folgende genannt:

  •  Einsatz für Rechte der Frauen (z. Bsp. Equal Pay Day; gesellschaftl. Integration von Flüchtlingsfrauen)
  • Theologische Themen aufbereiten und zur Verfügung stellen (z.Bsp. Frauengottesdienste)
  • Kontakte zu Frauen-Gremien herstellen                                                       

 

 

 

 

2020-12-31 31712

Termine der Landesfrauenkonferenz
Ziele der Zukunftswerkstatt 2019 weitgehend erreicht!

Gemeinsam Ziele erreichen: Hier anlässlich eines Sprengeltages mit Gloria Dück

Als Ziele der Landesfrauenkonferenz wurden in der Zukunftswerkstatt folgende genannt:

  •  Einsatz für Rechte der Frauen (z. Bsp. Equal Pay Day; gesellschaftl. Integration von Flüchtlingsfrauen)
  • Theologische Themen aufbereiten und zur Verfügung stellen (z.Bsp. Frauengottesdienste)
  • Kontakte zu Frauen-Gremien herstellen                                                       

 

 

 

 

Hilfe für Kinderkrankenhaus in Warschau

Vor einigen Tagen erreichte uns ein Hilferuf aus dem Kinderkrankenhaus Warschau. Und ja: Es geht um Geld. Nicht die ganz großen Summen, aber dringend. Gebraucht werden möglichst schnell circa 6.000 Euro, um die Mitarbeiter*innen in der Pflege mit ausreichend Schutzkleidung auszustatten.

Wir sind als Evangelische Frauen in Deutschland dem Kinderkrankenhaus Warschau seit Jahrzehnten eng verbunden. Auch wenn seit 2015 nicht mehr jährlich eine Gruppe von Frauen nach Warschau fährt: Die Verbindung ist nicht abgerissen. Darum wollen wir natürlich helfen, so gut und so schnell wir können.

 

WIR BITTEN UM IHRE UNTERSTÜTZUNG

Wenn Sie sich an der Aktion finanziell beteiligen wollen, überweisen Sie Ihre Spende bitte auf das Spendenkonto der Evangelischen Frauen in Deutschland.

Die Kontoverbindung lautet:

Evangelische Frauen in Deutschland
Verwendungszweck: „Schutzkleidung KGGZ“
IBAN: DE61 3506 0190 1011 8630 40

Wir versichern Ihnen, dass wir die Spenden in vollem Umfang ausschließlich zu diesem Zweck weiterleiten werden. Wenn Sie selbst gerade nicht spenden wollen oder können – auch Weitersagen hilft!

 

EFiD ist die Stimme evangelischer Frauen in Kirche und Gesellschaft. Als Dachverband von 39 Mitgliedsorganisationen mit insgesamt rund 3 Millionen Mitgliedern ermutigt EFiD Frauen, in der heutigen Welt als Christinnen zu leben. Mit frauenspezifischer Kompetenz und Sicht setzt der Verband theologische, spirituelle, sozialdiakonische und politische Impulse und fördert und unterstützt die Arbeit von und mit Frauen in kirchlichen Bezügen.

 

Wenn Sie aktuell über die Arbeit informiert werden möchten, klicken Sie bitte hier.

 

 

Landesfrauenkonferenz: Kassel stellt zusätzlichen Wohnraum für Frauenhaus und obdachlose Frauen und stockt Personaletat auf.

Gleich zu Beginn ihres engagierten Vortrages ging die Bürgermeisterin, die Sozialarbeit und Pädagogik studiert, hat auf die Lage in Kassel ein. „Wir waren (in Kassel) die Großstadt mit den geringsten Werten“, erläuterte sie und nur durch eine Hochzeitsfeier und die Ansteckungen in einem Erstaufnahmelager seien nun die Zahlen nach oben geschnellt. Mit der Behörden-Telefonnummer 115 habe ein Großteil der Fragen aus der Bevölkerung aufgefangen werden können. Für diese Telefonzentrale wurden eigens 28 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen und damit die Gesundheitsämter massiv entlastet.

 

Weltweit hätten die Mädchen geringe Chancen, ein gutes Leben zu führen und auch in Deutschland seien es besonders die Frauen, die unter der Pandemie zu leiden hätten. Besonders Alleinerziehende, Pflegekräfte und Mütter mit Doppelbelastung durch homeoffice und Kinderbetreuung seien in den Fokus von Hilfsorganisationen gerückt.

Für Frauen in Quarantäne wurden zwei zusätzliche Appartements fürs Frauenhaus angemietet und der Personaletat um 15.000 Euro aufgestockt. Für obdachlose Frauen gebe es 20 zusätzliche Übernachtungsplätze, für Geflüchtete stünden 900 freie Plätze zur Verfügung in kleineren Unterkünften.

 

„Kassel sichert Ausbildung“ sei ein Projekt, um arbeitslos gewordene Auszubildende wieder in die Lehre zurückzubringen, so Friedrich. Außerdem habe die Stadt Kassel bereits sechs Altenpflegerinnen ausgebildet. Die Akzeptanz für die Maßnahmen sei in der Regel vorhanden, erklärte Friedrich. Um aber noch gezielter tätig werden zu können, forderte jedoch von der Bundesregierung mehr Klarheit und Verlässlichkeit bei den Maßnahmen.
 

H.Hebeler

 

 

2020-11-26 31417

Wo brauchen Frauen unsere Hilfe?
Kassel stellt zusätzlichen Wohnraum für Frauenhaus und obdachlose Frauen und stockt Personaletat auf.

Wie es Frauen in Coronazeiten ging und geht berichtete Sozialdezernentin Ilona Friedrich (links im Bild) in einem ausführlichen Vortrag. Dankend überreichte die Vorsitzende Monika Ilona Pfeifer einen Blumenstrauß

Gleich zu Beginn ihres engagierten Vortrages ging die Bürgermeisterin, die Sozialarbeit und Pädagogik studiert, hat auf die Lage in Kassel ein. „Wir waren (in Kassel) die Großstadt mit den geringsten Werten“, erläuterte sie und nur durch eine Hochzeitsfeier und die Ansteckungen in einem Erstaufnahmelager seien nun die Zahlen nach oben geschnellt. Mit der Behörden-Telefonnummer 115 habe ein Großteil der Fragen aus der Bevölkerung aufgefangen werden können. Für diese Telefonzentrale wurden eigens 28 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen und damit die Gesundheitsämter massiv entlastet.

 

Weltweit hätten die Mädchen geringe Chancen, ein gutes Leben zu führen und auch in Deutschland seien es besonders die Frauen, die unter der Pandemie zu leiden hätten. Besonders Alleinerziehende, Pflegekräfte und Mütter mit Doppelbelastung durch homeoffice und Kinderbetreuung seien in den Fokus von Hilfsorganisationen gerückt.

Für Frauen in Quarantäne wurden zwei zusätzliche Appartements fürs Frauenhaus angemietet und der Personaletat um 15.000 Euro aufgestockt. Für obdachlose Frauen gebe es 20 zusätzliche Übernachtungsplätze, für Geflüchtete stünden 900 freie Plätze zur Verfügung in kleineren Unterkünften.

 

„Kassel sichert Ausbildung“ sei ein Projekt, um arbeitslos gewordene Auszubildende wieder in die Lehre zurückzubringen, so Friedrich. Außerdem habe die Stadt Kassel bereits sechs Altenpflegerinnen ausgebildet. Die Akzeptanz für die Maßnahmen sei in der Regel vorhanden, erklärte Friedrich. Um aber noch gezielter tätig werden zu können, forderte jedoch von der Bundesregierung mehr Klarheit und Verlässlichkeit bei den Maßnahmen.
 

H.Hebeler

 

 



Landesfrauenkonferenz mit Corona-Auflagen

Warm anziehen mussten sich die Teilnehmerinnen der Landesfrauenkonferenz schon, denn alle 20 Minuten wurden alle Fenster geöffnet. Das ist nicht nur gut für die Gesunderhaltung, sondern auch für die Konzentration. Auch etwas , was im normalen Leben, -nach Corona- eventuell beibehalten werden sollte.



Frauengottesdienste

Das Thema des evangelischen Frauensonntags 2020 war "Lasst Euer Licht leuchten" und bot zahlreiche sehr attraktive Elemente für einen wunderschönen Frauengottesdienst. 

"Lasst Euer Licht Leuchten"

Der Radiogottesdienst zu diesem Gottesdienstkonzept ist nachzuhören unter:

https://www.frauenarbeit-ekm.de/gottesdienst-zum-frauensonntag-im-radio/

 

Das Thema des evangelischen Frauensonntags 2021 ist. "In den Tagen Jaels".

das Thema, so stellte sich jedenfalls bei unserem Frauenkreis (Fritzlar-Homberg) heraus stellt eine echte Herausforderung dar: Es geht um Kriege und um machtvolle Frauen.

Das Buch der RichterInnen, das siebte Buch der Hebäischen Bibel- enthält zahlreiche Geschichten, die von verschiedenen Arten von Kriegsverbrechen, ethnischen Säuberungen und sexueller Gewalt berichten. Hinzu kommen Darstellungen von politischem Chauvinismus und eine ausgeprägte Vorliebe für autoritäre Herrschaft. Der Extremismus mit dem das Buch diese Standpunkte vertritt, macht es zu einem guten Katalysator für Diskussionen über Ideologie, Kultur und Politik.

So steht es in der Einleitung zu diesem Gottesdienst. man darf also gespannt sein!

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Tipps von Sabine Schött:

Die aktuelle Ausgabe des Evangelischen Magazins für Frauen- und Gemeindearbeit "Leicht und Sinn" zum Thema "#mitleiden";  Okt. 2020; 82 Seiten; 9.90 € + Versand Bezug über

bestellung@evangelisches-zentrum.de oder www.leicht-und-sinn.de

Diese Ausgabe enthält Bibelarbeiten, Andachten, Fundstücke und Material zum Thema der Jahreslosung 2021 "Barmherzigkeit".

 

Fachstelle zweite Lebenshälfte: Blogbeitrag "Treffen geht: Klein und fein!"

Unter http://blog.fachstelle-zweite-lebenshaelfte.de/2020/10/02/seniorengruppen-treffen-geht-klein-und -fein/ sind hilfreiche Hinweise zur Gruppenarbeit unter Berücksichtigung der Corona-Pandemie zu finden.



Weltgebetstag

Gott sei Dank konnte der Weltgebetstag in diesem Jahr noch (fast überall) in gewohnter Weise stattfinden!
Direkt danach begann Corona und damit die Rücksicht und die Vorsicht – und es hält noch an.

Es ist nicht so einfach, in dieser Zeit für den Weltgebetstag zu planen, wenn es schon eine echte Herausforderung wird, wie wir Weihnachten in diesem Jahr irgendwie festlich und tröstlich in die Köpfe, Herzen und Hände der Menschen bekommen.

Darum melde ich mich jetzt mal mit einigen Ideen, weil ja auch viele Kirchengemeinden jetzt entscheiden, was sie an Material bestellen. Die Materiallisten sind schon raus, und die Frage, ob und was Sie jetzt bestellen sollen, treibt Sie sicherlich um.

Zunächst einmal vorab: Es wird geplant, dass am Weltgebetstag selbst, also am 5.3.2021 ein online-Angebot von der Geschäftsstelle des Weltgebetstag zur Verfügung steht. Die Planung für die Aufzeichnung eines Gottesdienstes oder zumindest eines Impulses sind schon am Laufen. Vielleicht wird es sogar im Fernsehen übertragen, auf YouTube ganz bestimmt und damit eingebettet in viele Websites, unter anderem auch auf www.ekkw-weltgebetstag.de

 

Sie wollen selbst einen Gottesdienst aufnehmen und online stellen?
Hierfür gibt es die Möglichkeit, sich über www.weltgebetstag.de bzw. per Mail an weltgebetstag@weltgebetstag.de einen Spendenbutton einarbeiten zu lassen.

Auf YouTube finden Sie außerdem auf EKKW-Weltgebetstag unter dem Stichwort Vanuatu noch viele Kurzfilme rund um Vanuatu – u.a. die Titelbildanimation, einen Film über die Künstlerin Juliette Pita, während sie das Titelbild malt, viele Interviews mit Steffi Haagen und Julia Ratzmann von der Pazifikinformationsstelle uvm. Wenn Sie noch mehr Zeit investieren möchten und Englisch sprechen, empfehle ich die Spielfilmreihe von Wan Smolbag Theatre (in der Landessprache Bislama, mit Untertitel in Englisch).
Fragen Sie auch mal bei der Medienzentrale nach – dort gibt es auch viel Interessantes, u.a. den Spielfilm Tanna (104 min mit dt. Untertitel). Ein Filmabend, Kirchenkino oder auch die Einbettung eines Kurzfilms im Online-Gottesdienst sind gute Möglichkeiten.

Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, Gottesdienst auf Zoom, Skype o.ä. zu feiern. Auch hier kann der Spendenbutton genutzt werden. Falls Ihnen das alles viel zu viel Technik ist, fragen Sie doch mal herum – in den anderen Kirchengemeinden, bei den jüngeren Leuten. Manchmal tun sich ganz neue Türen auf!

Sie können die Gottesdienstordnungen in der offenen Kirche auslegen und die CD laufen lassen, dazu eine  brennende Kerze mit dem Logo des Weltgebetstag in einer Vase mit Sand und Muscheln und das Titelbild auf den Altar stellen…  Die Kollekte kann vor Ort eingesammelt werden. Die Kontoverbindung ist aber auch auf jeder Gottesdienstordnung abgedruckt, so dass die Leute auch persönlich etwas überweisen können.

Ein Ausschnitt aus dem Gottesdienst, der Sie selbst besonders anspricht, kann im Gemeindebrief abgedruckt werden.
Dazu der Hinweis, dass der Weltgebetstag in Deutschland jedes Jahr über 100 Projekte weltweit unterstützt, die gerade unter Corona-Bedingungen besonders darauf angewiesen sind. Sie können auch im Gemeindebrief und auf allen Kanälen Ihrer Öffentlichkeitsarbeit einen Zeitpunkt nennen, zu dem möglichst viele auf den Balkon gehen und die Weltgebetstag-Hymne „Der Tag ist um, die Nacht kehrt wieder“ miteinander singen oder musizieren. Drucken Sie einfach das letzte Lied aus der Gottesdienstordnung mit ab, die Melodie aus dem EG ist leider nicht die richtige.

Vielleicht kennen Sie auch einige Gemeindeglieder, die hoch engagiert den Weltgebetstag gestaltet oder treu besucht haben.
Warum nicht ein Überraschungspaket packen?
Eine Gottesdienstordnung, ein Bändchen, vielleicht ein Tütchen mit bienenfreundlicher Saat für das nächste Jahr… März, April ist die ideale Zeit für die Aussaat.

Es gibt ein Booklet, wie Sie diese Impulse im Social Media für die Gemeindearbeit vor Ort nutzen können. U.a. gibt es da die „Sanddroings“ aus Vanuatu, die man für Bibelarbeiten nutzen kann… Eine große Schale mit Sand oder vielleicht auch mehrere, die dazu anregen, auf diese Weise zu „beten“ und Gedanken und Zeichnungen zu hinterlassen, sind auch in Corona-Zeiten nicht gefährlich, wenn die Möglichkeit besteht, mit einem Bleistift oder einfach einem kleinen Ast in den Sand zu schreiben oder zu malen…

Das Booklet kann bei mir in gewünschter Stückzahl gedruckt bestellt werden. Es ist vom Land Hessen im Rahmen des Weiterbildungspakts gefördert und darum kostenfrei. Ich freue mich, wenn Sie es mir mit einer Spende an den Weltgebetstag danken.

Und es gibt auch in diesem Jahr die Möglichkeit, eine Ausstellung zu Vanuatu auf dem Himmelsfels in Spangenberg zu besuchen. Bis Dezember sind mögliche Termine unter www.himmelsfels.de/weltgebetstag eingestellt. Die Führungen übernimmt die Journalistin und Prädikantin Heike Knauff-Oliver, die schon einmal in Vanuatu war und sehr lebendig davon berichten kann. Bitte nutzen Sie diese Möglichkeit – sie macht das ehrenamtlich und mit großer Freude!

WORAUF BAUEN WIR?

Das ist die Frage, die uns die Frauen aus Vanuatu mitgeben. Vanuatu fordert uns als das verletzlichste Land der Erde besonders im Blick auf Klimagerechtigkeit zur Umkehr auf. Es gibt dort keinen einzigen Fall von Corona – doch die wirtschaftlichen Folgen werden den ganzen Pazifischen Raum hart treffen.
Corona zwingt auch uns dazu, neu zu überlegen, anders zu planen… und motiviert auch auf andere, ungekannte Weise zum Gebet. Es tut uns gut, wenn wir überlegen, was wirklich wichtig ist, worauf wir bauen sollten und was vermutlich im Treibsand der Geschichte vergehen wird.

Ich hoffe, sie spüren, dass Gottes Geist tröstlich an Ihrer Seite steht bzw. Sie durch diese Zeit trägt.
Mir persönlich ist das Wort wichtig geworden: Lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. Daran halte ich mich oft fest.
Und: Der Weltgebetstag ist nicht nur ein Tag, es ist eine Bewegung, die uns verbindet, untereinander und mit Gott, das ganze Jahr über.

 

In diesem Sinne!
Lukim Yu (Bislama: Lass es dir gutgehen!)
Bleiben Sie guten Mutes!

Ute Dilger

 

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Ute Dilger, Referentin für Weltgebetstagarbeit, Pfarrerin

Telefon: 0561-9378216; ute.dilger@ekkw.de

www.ekkw-weltgebetstag.de
www.bit.ly/wgtekkw
facebook: ekkw-weltgebetstag
Instagram: weltgebetstag_hessen

#occupyheaven – Mach mit!!
Projekt gefördert vom Land Hessen im Rahmen des Hessischen Weiterbildungspakts 2018-2020

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Landesfrauenkonferenz: Landesfrauenkonferenz rüstet auf, am 20. Oktober 2020 auch online-Diskussion möglich!

Sichtbar machen, was die Frauen alles bewegen

 

„Wir müssen sichtbar machen, was die Frauen in der Krise alles bewältigt haben“, sagte Ilona Friedrich, die Sozialdezernentin der Stadt Kassel und sprach damit den Damen der Landesfrauenkonferenz aus der Seele. Erstmalig -in Coronazeiten- trafen sich am 20. Oktober 22 Frauen im Haus der Kirche zu eine Präsenzveranstaltung. Ganz neu, und den Umständen angepasst waren weitere 13 Damen per Zoom-Konferenz zugeschaltet, die sich so auch aktiv an der Diskussion beteiligen konnten.

„Die Krise hat gezeigt“, so Friedrich, „dass wir Dinge anders machen können. Zum Beispiel nicht mehr 2,5 Stunden nach Wiesbaden fahren, besser die Probleme digital diskutieren und effektiv lösen“, schilderte sie die positiven Veränderungen in ihrem eigenen Berufsumfeld.

„Was die Sozialarbeit anbelangt, sind die Kirchenfrauen sehr engagiert“, antwortete die Sozialdezernentin auf die Frage von Sozialpädagogin Sabine Schött, wo denn Frau Friedrich die Kirchenfrauen sehe. Darüberhinaus wünschte sie sich, dass die christlichen Frauen weiterhin den Finger heben, wenn es um Benachteiligung von Frauen gehe!

 

Statement der Bürgermeisterin zur Frage:

Welche Chancen sehen Sie für die evangelische Kirche in dieser Krise ?

"Ich habe in Kassel erlebt, wie sich die Kirchengemeinden gerade bei der Unterstützung von älteren Menschen engagiert und sich auch stadtweit am koordinierten Netzwerk beteiligt haben. Aus meiner Sicht ist dieses Zugehen auf die Menschen vor Ort im Stadtteil, das persönliche Gespräch (auch in Distanz, vielleicht am Fenster), der Brief, die ganz konkrete Unterstützung auch eine Chance für die evangelische Kirche. Auf dem Weg hin zu sorgenden Gemeinschaften sind dies gute Zeichen."
2020-11-26 31502

Erstmalig wieder Präsenzveranstaltung:
Landesfrauenkonferenz rüstet auf, am 20. Oktober 2020 auch online-Diskussion möglich!

Applaus auch von den online-Teilnehmerinnen nehmen dankend entgegen von links: Ilona Friedrich, Sozialdezernentin der Stadt Kassel und rechts Monika Ilona Pfeifer, Vorsitzende der Landesfrauenkonferenz

Sichtbar machen, was die Frauen alles bewegen

 

„Wir müssen sichtbar machen, was die Frauen in der Krise alles bewältigt haben“, sagte Ilona Friedrich, die Sozialdezernentin der Stadt Kassel und sprach damit den Damen der Landesfrauenkonferenz aus der Seele. Erstmalig -in Coronazeiten- trafen sich am 20. Oktober 22 Frauen im Haus der Kirche zu eine Präsenzveranstaltung. Ganz neu, und den Umständen angepasst waren weitere 13 Damen per Zoom-Konferenz zugeschaltet, die sich so auch aktiv an der Diskussion beteiligen konnten.

„Die Krise hat gezeigt“, so Friedrich, „dass wir Dinge anders machen können. Zum Beispiel nicht mehr 2,5 Stunden nach Wiesbaden fahren, besser die Probleme digital diskutieren und effektiv lösen“, schilderte sie die positiven Veränderungen in ihrem eigenen Berufsumfeld.

„Was die Sozialarbeit anbelangt, sind die Kirchenfrauen sehr engagiert“, antwortete die Sozialdezernentin auf die Frage von Sozialpädagogin Sabine Schött, wo denn Frau Friedrich die Kirchenfrauen sehe. Darüberhinaus wünschte sie sich, dass die christlichen Frauen weiterhin den Finger heben, wenn es um Benachteiligung von Frauen gehe!

 

Statement der Bürgermeisterin zur Frage:

Welche Chancen sehen Sie für die evangelische Kirche in dieser Krise ?

"Ich habe in Kassel erlebt, wie sich die Kirchengemeinden gerade bei der Unterstützung von älteren Menschen engagiert und sich auch stadtweit am koordinierten Netzwerk beteiligt haben. Aus meiner Sicht ist dieses Zugehen auf die Menschen vor Ort im Stadtteil, das persönliche Gespräch (auch in Distanz, vielleicht am Fenster), der Brief, die ganz konkrete Unterstützung auch eine Chance für die evangelische Kirche. Auf dem Weg hin zu sorgenden Gemeinschaften sind dies gute Zeichen."
Landesfrauenkonferenz:
ORGANSPENDE.
Entscheide ich. Der andere Ausweis.
 
….mit diesem Ausweis hat die EFiD, Evangelische Frauen in Deutschland e. V. eine
Kampagne ins Leben gerufen, die zum Nachdenken anregt.
Als Kampagnenpatin der Landesfrauenkonferenz wurde ich gebeten, mich mit diesem
Thema auseinanderzusetzen. Und darüber bin ich froh, denn Organspende ist ein überaus
wichtiges und von der Gesellschaft positiv angesehenes Thema.
Dennoch soll mit dieser Kampagne das Bewusstsein für eine Organspende-Entscheidung geschärft werden. Die EFiD fragt nach und betrachtet diese Thematik aus verschiedenen
Blickwinkeln. Die Sichtweisen der Organspender, deren Angehörigen, der Ärzte- und Krankenpflegeteams und auch der Spendenempfänger.
 
Wie werden Explantationen durchgeführt? Mit oder ohne Vollnarkosen? Oder nur Teilnarkosen?
Welches Mitspracherecht haben die Angehörigen? Wann ist ein Mensch tot?
Was verändert sich am Sterbevorgang? Wie menschenwürdig ist ein solcher Eingriff?
 
Wissenschaftlich ist die Gleichsetzung des Hirntodes mit dem Tod umstritten!
 
Der andere ORGANSPENDEAUSWEIS gibt die Möglichkeit, die Art und Weise einer Organentnahme zu bestimmen, um sicher gehen zu können, dass eine solche OP mit
Würde und vor Allem ohne schmerzhaftem Bewusstsein durchgeführt werden kann.
 
Mit diesen Denkanstößen bin ich bereits privat und beruflich immer wieder unterwegs
und die meisten Personen sind sehr überrascht und auch dankbar für diese Informationen.
 
Beate Hruschka
2017-05-24 22166


Vorderseite des Organspendeausweis
ORGANSPENDE.
Entscheide ich. Der andere Ausweis.
 
….mit diesem Ausweis hat die EFiD, Evangelische Frauen in Deutschland e. V. eine
Kampagne ins Leben gerufen, die zum Nachdenken anregt.
Als Kampagnenpatin der Landesfrauenkonferenz wurde ich gebeten, mich mit diesem
Thema auseinanderzusetzen. Und darüber bin ich froh, denn Organspende ist ein überaus
wichtiges und von der Gesellschaft positiv angesehenes Thema.
Dennoch soll mit dieser Kampagne das Bewusstsein für eine Organspende-Entscheidung geschärft werden. Die EFiD fragt nach und betrachtet diese Thematik aus verschiedenen
Blickwinkeln. Die Sichtweisen der Organspender, deren Angehörigen, der Ärzte- und Krankenpflegeteams und auch der Spendenempfänger.
 
Wie werden Explantationen durchgeführt? Mit oder ohne Vollnarkosen? Oder nur Teilnarkosen?
Welches Mitspracherecht haben die Angehörigen? Wann ist ein Mensch tot?
Was verändert sich am Sterbevorgang? Wie menschenwürdig ist ein solcher Eingriff?
 
Wissenschaftlich ist die Gleichsetzung des Hirntodes mit dem Tod umstritten!
 
Der andere ORGANSPENDEAUSWEIS gibt die Möglichkeit, die Art und Weise einer Organentnahme zu bestimmen, um sicher gehen zu können, dass eine solche OP mit
Würde und vor Allem ohne schmerzhaftem Bewusstsein durchgeführt werden kann.
 
Mit diesen Denkanstößen bin ich bereits privat und beruflich immer wieder unterwegs
und die meisten Personen sind sehr überrascht und auch dankbar für diese Informationen.
 
Beate Hruschka

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Weitere Informationen finden Sie im Internet unter:

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Hier können Sie folgende Dateien herunterladen:

Landesfrauenkonferenz: Landesfrauenkonferenz

Die Landesfrauenkonferenz

... ist ein ehrenamtliches Gremium mit  gewählten Mitgliedern aus den Kirchenkreisen der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck und Berufenen aus Arbeitskreisen, Verbänden und Vereinen unserer Landeskirche. Zusammen mit den Beauftragten für Frauenbildung (Referat Erwachsenenbildung) koordinieren und gestalten die Ehrenamtlichen die Frauenarbeit in unserer Landeskirche.

Sie bieten entsprechende Veranstaltungen in unterschiedlichen Formaten innerhalb der Kirchenkreise an.

 

2020-09-05 12354

Neu Organisiert:
Landesfrauenkonferenz

privat/H.Hebeler Wahl des Vorstandes 10.09.2019 v.l. Helga Thomas, Helga Schultz, die Vorsitzende: Monika Ilona Pfeifer, Andrea Rohde, Irmtraud Hansmann-Ganß, Ingrid Ersfeld-Tympel und Pfarrerin Andrea Wöllenstein; es fehlt: Helga Hebeler

Die Landesfrauenkonferenz

... ist ein ehrenamtliches Gremium mit  gewählten Mitgliedern aus den Kirchenkreisen der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck und Berufenen aus Arbeitskreisen, Verbänden und Vereinen unserer Landeskirche. Zusammen mit den Beauftragten für Frauenbildung (Referat Erwachsenenbildung) koordinieren und gestalten die Ehrenamtlichen die Frauenarbeit in unserer Landeskirche.

Sie bieten entsprechende Veranstaltungen in unterschiedlichen Formaten innerhalb der Kirchenkreise an.

 



Die Kunst des Netzwerkens

Die Werkstatt Frauenarbeit hat eine elementare Kunst zumThema gemacht, das Netzwerken. Beziehungsarbeit ist eine Kunst, die Frauen im Privaten meist perfekt beherrschen, in dem sie beispielsweise sich mit Freundinnen austauschen, sich unterstützen und weiterhelfen. Aber wie sie diese Technik gezielt einsetzen, um persönlich weiterzukommen, oder Projekte in der Kirche voranzutreiben, das vermitteln Sabine Schött und Maja Schauder in dieser Fortbildung. Am 17.09. findet sie noch einmal statt, nämlich in Hanau. Darüberhinaus ist angedacht diese Fortbildung auch als Onlineseminar anzubieten und gegebenenfalls fortzuführen.  (HHE)



Frauenarbeit 2021

Workshops (Aufruf von Andrea Wöllenstein)

 

Die Frauenarbeit "queerbeet" dient der Begegnung und dem Austausch der Ehrenamtlichen in den Regionen mit Impulsen für die Arbeit vor Ort.

Gesucht werden: 4 Orte  und 4 Termine jeweils freitags von 18.00 bis 21.00 Uhr.  (vom 28.05. bis 09.07.)

Gerne in einem Garten bzw. Gemeindehaus, wo bei gutem Wetter die Möglichkeit besteht, raus zu gehen.

Werkstatt Frauengottesdienst

Wer möchte im nächsten Jahr einen Frauengottesdienst anbieten, da könnte dann sinnigerweise der Workshop stattfinden. Zietraum vom 28. mai bis Ende Juni.

Gewaltfreie Kommunikation

Auch dafür wird noch ein ort im Sprengel gesucht.

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Radiogottesdienst

 

ganz herzlich möchten wir Sie zu unserem diesjährigen Radiogottesdienst am 25. Oktober um 10 Uhr einladen.

Er basiert auf unserer Arbeitshilfe zum Frauensonntag und wird vom Mitteldeutschen Rundfunk übertragen.

Das Thema lautet:

»Lasst euer Licht leuchten«

Sonntag 25.10.2020 10 bis 11 Uhr
Veranstaltungsort: Mitteldeutscher Rundfunk
Rubrik: Frauenarbeit vor Ort

 

Der Evangelische Frauen*sonntag 2020 wird am 25. Oktober 2020 vom Mitteldeutschen Rundfunk übertragen. Das Motto lautet »Lasst euer Licht leuchten«. Im Mittelpunkt steht ein faszinierender Text aus der Bergpredigt: Mt 5,14-16. Das bekannte Jesuswort regt dazu an, das Phänomen Licht in seinen vielen Facetten zu ergründen und so den biblischen Text buchstäblich zum Leuchten zu bringen. Die Arbeitshilfe zum Frauen*sonntag der Evangelischen Frauen in Deutschland können Sie unter bestellung@evangelisches-zentrum.de bestellen.

Am Radio – die Frequenzen für Ihre Region finden Sie hier:
https://frequenzsuche.mdr.de/

Im Internet – unter folgendem Link:
https://www.mdr.de/kultur/radio/index.html

 

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