Landesfrauenkonferenz: Spuren des Wandels in Waldeck

 

 

Aktuelles Thema der Landesfrauenkonferenz: Suizid - Sterbehilfe - wie gehen wir damit um?

Christa Joedt, die langjährige Leiterin des Hospiz Kassel, sprach anlässlich der Landesfrauenkonferenz am 01. April vor 29 Frauen zum Thema Sterbehilfe. Dieses Thema wurde von den Delegierten der landesfrauenkonferenz anlässlich der Zukunftswerkstatt mehrfach als Thema gewünscht. Schließlich sind es überwiegend die Frauen, die mit diesem Thema betraut werden.

 

Sterbehilfe - oder Hilfe zum Sterben?

"Nach der Diagnose gibt es noch einiges zu tun!" leitete die Christa Joedt ihre Ausführungen zum Thema Sterbehilfe ein. Sie machte Mut zur Betreuung der Todkranken. Wenn der betroffene seine Diagnose bekommen habe durchlaufe er erfahrungsgemäß fünf Phasen, erläuterte sie. Von zunächst einmal "Nicht Wahr-Haben wollen" verwandle sich der Gemütszustand in Zorn und dann in einen Verhandlungszustand, indem die Möglichkeiten ausgelotet würden. Später könne sich eine Depression einstellen, die letztendlich in die Zustimmung münde. 

Was bleibt da zu tun? "Einfach da sein", sagte Joedt. Doch "Nicht wir wissen, was für den Betroffenen gut ist, sondern nur der Kranke", betonte sie nachdrücklich. Sie empfiehlt nicht nachzutragen, nichts aufzudrängen, sondern lediglich Perspektiven zu eröffnen darüber, was getan werden kann. Auf keinen Fall sollten gegenüber dem Betroffenen Versprechungen gemacht werden bezüglich der Heilung. Mit gut gemeintem Trost könne das psychische Tief noch vertieft werden. Mit kleinen Gesten und Handlungen werde dem Kranken Trost und Halt vermittelt, in dem Sinn:  "Ich bin nicht allein, da ist jemand für mich da!"

 

Was ist es, was ich für Dich tun soll?

Was der Mensch am Ende seines Lebens braucht ist so unterschiedlich wie die Menschen selber, erklärt die erfahrene Hospizleiterin. Der Mensch brauche dann soviel Wahrheit, wie für ihn nötig und möglich sei. Zu den Dingen, die das Leben in einer solchen Situation erleichtern, gehörten: ein palliativ-medizinisches Team, ein ambulantes Pflegeteam, eine Vorsorgevollmacht,  und eine Patientenverfügung. Aber auch die Vorbereitung für eine stationäre Option, Therapeuten, Psychologen, Hausarzt und letztendlich möglicherweise die Aufnahme in einem stationären Hospiz.

 

Die Referentin erläuterte die rechtliche Lage, die keine Tötung zulasse, aber bei einer unterlassenen Hilfeleistung nicht mehr so streng formuliert sei.

 

Spannende Diskussion

Ingrid Dönges drängte die Frage, wie denn mit Menschen umgegangen werden solle, die starke körperliche Beeinträchtigungen haben und sprach damit die Gedanken einiger Mitstreiterinnen aus.  Auf Zustimmung traf auch der Einwand von Sabine Dahlbert, die daraufhinwies, dass insbesondere die jungen Ärzte nicht entsprechend geschult seien, um einen Sterbenden wirklich würdevoll zu begleiten;  einmal abgesehen davon, dass medizinisches Fachpersonal oft gar nicht die Zeit habe.

Christine Behringer hob nochmals die große bedeutung der hausärzte hervor. Nur sie seien in der lage wirklich zu beurteilen, was medizinisch noch für den Patienten vertretbar sei. 

Helga Schultz brachte dann zur Sprache, dass es eventuell gar nicht genügend Hospitzplätze gebe, was die Referentin bestätigte.

Auf die Frage von Ruth Knüppel, woher die Referentin für das immerwährende Sterben in ihrem beruflichen Leben nehmen würde, antwortete Joedt "Es ist der Glaube, und das Wissen, dass ich nicht alles allein entscheiden muss. Es macht stark, wenn ich den Menschen einen gangbaren Weg aufzeigen kann."

HHE

 

TOP.2: Ordnung der Landesfrauenkonferenz

 

Ingrid Dönges, aus der Arbeitsgruppe „Satzung“ informierte über den Stand der Satzungsänderungen.

Der Entwurf wurde Herrn Dr. Meißner vorgelegt und seine Anmerkungen sind eingearbeitet. Die Satzungsänderungen müssen noch durch das Rechtsreferat geprüft werden.

 

In einer fünfzehnminütige Breakout- Session beschäftigten sich die Frauen nur mit § 1.

Übereinstimmend werden die gute Arbeit des Satzungsausschusses und die zeitgemäßen Formulierungen gelobt. Geklärt werden müsse aber umgehend die finanzielle Ausstattung der Frauenarbeit in den Kirchenkreisen, damit die Delegierten, wie gewünscht, eine gute Frauenarbeit vorhalten können.

Es stellte sich im Blick auf § 2 heraus, dass für den Wahlmodus noch eine befriedigende Lösung gefunden werden muss.

 

TOP.4:

Termin der nächsten Sitzung der Landesfrauenkonferenz ist der 4.10.2022.

Termin der Frühjahrssitzung 2023 ist der 27.3. mit Verabschiedung von Andrea Wöllenstein.

 Die Sitzung der Landesfrauenkonferenz endet gegen 20 Uhr mit einem Segen.

____________________________________________________________________________________________________________

 Es gibt folgende Veranstaltungshinweise:

„Frauenarbeit querbeet“ (jeweils von 18 bis 21 Uhr)

Mittwoch, 08. Juni 2022, „Schenk´s Garten“, Gießener Str. 4a, 35112 Fronhausen

Freitag, 10. Juni 2022, Kräutergarten Becker, Hinter den Zäunen 12, 36286 Neuenstein-Obergeis

Wir wollen mit Ihnen einen Blick in das Gewürzregal der Frauenarbeit werfen und uns über Erfolgsrezepte austauschen. Was schmeckt immer (noch) und was möchte ich mal probieren? Miteinander ins Gespräch kommen und sich zu Beginn der Sommerzeit durch neue Impulse stärken lassen. Bitte bringen Sie eine Idee, eine Methode oder einen Impuls (z.B. Text, Lied, Bild o.ä.) mit, der Ihnen besonders gefällt und den Sie weiterempfehlen können!

Die Veranstaltung findet im Freien (mit einer Regenalternative im Gemeindehaus) statt. Es wird darum gebeten, vorher einen Corona-Schnelltest zu machen. Sie können sich ab sofort hier anmelden: www.ekkw.de/bildung/anmeldung oder erwachsenenbildung@ekkw.de

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen oder Kennenlernen vor Ort und bedanken uns schon jetzt für die Gastfreundschaft der Kirchengemeinden vor Ort vertreten durch die Organisatorinnen.

Mit herzlichen Grüßen aus der Frauenbildungsarbeit: Dr. Heike Radeck und Sabine Schött

 

 

Vorurteile? Ich doch nicht: Weiterbildung zur ANTI – BIAS – MULTIPLIKATORIN beginnend am 23. / 24. Juli 2022 (vgl. Programmheft 1 / 2022, Seite 27)

 

Das Feuer der Bibel entdecken: Bibliolog – Grundkurs für Frauen 

Der Bibliolog bringt viele Menschen in einen lebendigen Austausch über einen biblischen Text. Sie entdecken ihn neu vor dem Hintergrund ihrer eigenen lebensgeschichte. Der Bibliolog lässt sich unkompliziert im Gottesdienst, im Religionsunterricht sowie in der Erwachsenenbildung einsetzen. Neben der Kenntnis der Methodik erfodert er kommunikative Fähigkeiten, die in dieser Forbildung erlernt und geübt werden. Der Kurs schließt mit einem Zertifikat ab.

Beginn Freitag 01.07.22 15 Uhr bis Sonntag 03.07.22 13 Uhr und Freitag 15.07.22 bis Sonntag 17.07.22

13.00 Uhr.

Anmeldung bis 10. Juni bei Sabine Schött

2022-06-18 31502

Frauengottesdienst
Spuren des Wandels in Waldeck

Weiterer Frauengottesdienst am 10.07. 2022 in der Stadtkirche Waldeck

 

 

Aktuelles Thema der Landesfrauenkonferenz: Suizid - Sterbehilfe - wie gehen wir damit um?

Christa Joedt, die langjährige Leiterin des Hospiz Kassel, sprach anlässlich der Landesfrauenkonferenz am 01. April vor 29 Frauen zum Thema Sterbehilfe. Dieses Thema wurde von den Delegierten der landesfrauenkonferenz anlässlich der Zukunftswerkstatt mehrfach als Thema gewünscht. Schließlich sind es überwiegend die Frauen, die mit diesem Thema betraut werden.

 

Sterbehilfe - oder Hilfe zum Sterben?

"Nach der Diagnose gibt es noch einiges zu tun!" leitete die Christa Joedt ihre Ausführungen zum Thema Sterbehilfe ein. Sie machte Mut zur Betreuung der Todkranken. Wenn der betroffene seine Diagnose bekommen habe durchlaufe er erfahrungsgemäß fünf Phasen, erläuterte sie. Von zunächst einmal "Nicht Wahr-Haben wollen" verwandle sich der Gemütszustand in Zorn und dann in einen Verhandlungszustand, indem die Möglichkeiten ausgelotet würden. Später könne sich eine Depression einstellen, die letztendlich in die Zustimmung münde. 

Was bleibt da zu tun? "Einfach da sein", sagte Joedt. Doch "Nicht wir wissen, was für den Betroffenen gut ist, sondern nur der Kranke", betonte sie nachdrücklich. Sie empfiehlt nicht nachzutragen, nichts aufzudrängen, sondern lediglich Perspektiven zu eröffnen darüber, was getan werden kann. Auf keinen Fall sollten gegenüber dem Betroffenen Versprechungen gemacht werden bezüglich der Heilung. Mit gut gemeintem Trost könne das psychische Tief noch vertieft werden. Mit kleinen Gesten und Handlungen werde dem Kranken Trost und Halt vermittelt, in dem Sinn:  "Ich bin nicht allein, da ist jemand für mich da!"

 

Was ist es, was ich für Dich tun soll?

Was der Mensch am Ende seines Lebens braucht ist so unterschiedlich wie die Menschen selber, erklärt die erfahrene Hospizleiterin. Der Mensch brauche dann soviel Wahrheit, wie für ihn nötig und möglich sei. Zu den Dingen, die das Leben in einer solchen Situation erleichtern, gehörten: ein palliativ-medizinisches Team, ein ambulantes Pflegeteam, eine Vorsorgevollmacht,  und eine Patientenverfügung. Aber auch die Vorbereitung für eine stationäre Option, Therapeuten, Psychologen, Hausarzt und letztendlich möglicherweise die Aufnahme in einem stationären Hospiz.

 

Die Referentin erläuterte die rechtliche Lage, die keine Tötung zulasse, aber bei einer unterlassenen Hilfeleistung nicht mehr so streng formuliert sei.

 

Spannende Diskussion

Ingrid Dönges drängte die Frage, wie denn mit Menschen umgegangen werden solle, die starke körperliche Beeinträchtigungen haben und sprach damit die Gedanken einiger Mitstreiterinnen aus.  Auf Zustimmung traf auch der Einwand von Sabine Dahlbert, die daraufhinwies, dass insbesondere die jungen Ärzte nicht entsprechend geschult seien, um einen Sterbenden wirklich würdevoll zu begleiten;  einmal abgesehen davon, dass medizinisches Fachpersonal oft gar nicht die Zeit habe.

Christine Behringer hob nochmals die große bedeutung der hausärzte hervor. Nur sie seien in der lage wirklich zu beurteilen, was medizinisch noch für den Patienten vertretbar sei. 

Helga Schultz brachte dann zur Sprache, dass es eventuell gar nicht genügend Hospitzplätze gebe, was die Referentin bestätigte.

Auf die Frage von Ruth Knüppel, woher die Referentin für das immerwährende Sterben in ihrem beruflichen Leben nehmen würde, antwortete Joedt "Es ist der Glaube, und das Wissen, dass ich nicht alles allein entscheiden muss. Es macht stark, wenn ich den Menschen einen gangbaren Weg aufzeigen kann."

HHE

 

TOP.2: Ordnung der Landesfrauenkonferenz

 

Ingrid Dönges, aus der Arbeitsgruppe „Satzung“ informierte über den Stand der Satzungsänderungen.

Der Entwurf wurde Herrn Dr. Meißner vorgelegt und seine Anmerkungen sind eingearbeitet. Die Satzungsänderungen müssen noch durch das Rechtsreferat geprüft werden.

 

In einer fünfzehnminütige Breakout- Session beschäftigten sich die Frauen nur mit § 1.

Übereinstimmend werden die gute Arbeit des Satzungsausschusses und die zeitgemäßen Formulierungen gelobt. Geklärt werden müsse aber umgehend die finanzielle Ausstattung der Frauenarbeit in den Kirchenkreisen, damit die Delegierten, wie gewünscht, eine gute Frauenarbeit vorhalten können.

Es stellte sich im Blick auf § 2 heraus, dass für den Wahlmodus noch eine befriedigende Lösung gefunden werden muss.

 

TOP.4:

Termin der nächsten Sitzung der Landesfrauenkonferenz ist der 4.10.2022.

Termin der Frühjahrssitzung 2023 ist der 27.3. mit Verabschiedung von Andrea Wöllenstein.

 Die Sitzung der Landesfrauenkonferenz endet gegen 20 Uhr mit einem Segen.

____________________________________________________________________________________________________________

 Es gibt folgende Veranstaltungshinweise:

„Frauenarbeit querbeet“ (jeweils von 18 bis 21 Uhr)

Mittwoch, 08. Juni 2022, „Schenk´s Garten“, Gießener Str. 4a, 35112 Fronhausen

Freitag, 10. Juni 2022, Kräutergarten Becker, Hinter den Zäunen 12, 36286 Neuenstein-Obergeis

Wir wollen mit Ihnen einen Blick in das Gewürzregal der Frauenarbeit werfen und uns über Erfolgsrezepte austauschen. Was schmeckt immer (noch) und was möchte ich mal probieren? Miteinander ins Gespräch kommen und sich zu Beginn der Sommerzeit durch neue Impulse stärken lassen. Bitte bringen Sie eine Idee, eine Methode oder einen Impuls (z.B. Text, Lied, Bild o.ä.) mit, der Ihnen besonders gefällt und den Sie weiterempfehlen können!

Die Veranstaltung findet im Freien (mit einer Regenalternative im Gemeindehaus) statt. Es wird darum gebeten, vorher einen Corona-Schnelltest zu machen. Sie können sich ab sofort hier anmelden: www.ekkw.de/bildung/anmeldung oder erwachsenenbildung@ekkw.de

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen oder Kennenlernen vor Ort und bedanken uns schon jetzt für die Gastfreundschaft der Kirchengemeinden vor Ort vertreten durch die Organisatorinnen.

Mit herzlichen Grüßen aus der Frauenbildungsarbeit: Dr. Heike Radeck und Sabine Schött

 

 

Vorurteile? Ich doch nicht: Weiterbildung zur ANTI – BIAS – MULTIPLIKATORIN beginnend am 23. / 24. Juli 2022 (vgl. Programmheft 1 / 2022, Seite 27)

 

Das Feuer der Bibel entdecken: Bibliolog – Grundkurs für Frauen 

Der Bibliolog bringt viele Menschen in einen lebendigen Austausch über einen biblischen Text. Sie entdecken ihn neu vor dem Hintergrund ihrer eigenen lebensgeschichte. Der Bibliolog lässt sich unkompliziert im Gottesdienst, im Religionsunterricht sowie in der Erwachsenenbildung einsetzen. Neben der Kenntnis der Methodik erfodert er kommunikative Fähigkeiten, die in dieser Forbildung erlernt und geübt werden. Der Kurs schließt mit einem Zertifikat ab.

Beginn Freitag 01.07.22 15 Uhr bis Sonntag 03.07.22 13 Uhr und Freitag 15.07.22 bis Sonntag 17.07.22

13.00 Uhr.

Anmeldung bis 10. Juni bei Sabine Schött

Landesfrauenkonferenz: Zusätzliche Landesfrauenkonferenz via Zoom am 09.02.2022

Online – Landesfrauenkonferenz 09.02.2022

 

Zwei zusätzliche Online-Landesfrauenkonferenz  zu den normalen 2 Treffen im Jahr wurde in Tabor beschlossen.

35 Delegierte waren nun bei der ersten zusätzlichen Online-Sitzung dabei! Diese Menge zeigt deutlich, dass dieser zusätzliche Termin dem Wunsch der Frauen nach Austausch untereinander und Zugang zu aktueller Information entspricht. Für den Vorstand war das ein wichtiges Signal.

 

Neu im Fachbereich:

Ab dem 1.2.2022 übernimmt Pfarrerin Heike Radeck den Bereich von Maja Schauder in der Frauen-bildung. Ihre Stelle umfasst 50% Frauenarbeit und 50% zweite Lebenshälfte. Frau Heike Radeck ist Pfarrerin und psychologische Beraterin, Schwerpunkt systemische Psychologie. Sie war 11 Jahre lang Studienleiterin in Hofgeismar und 5 Jahre lang Leiterin des Bibelwerkes unserer Landeskirche. Ihre besondere Liebe gilt dem Bibliolog. Sie ist Trainerin für diesen Bereich, der Kraft und die Tiefe biblischer Texte stärker nutzt.

Maja Schauder bleibt dem Referat Erwachsenenbildung in den Bereichen Digitales und FUNDRAISING erhalten.

 

Die Frauenarbeit hat im Frauenrat, dem 60 Frauenorganisationen angehören einen Sitz für 2 Jahre erhalten. Diese Mitgliedschaft garantiert die Vernetzung auf Bundesebene sowohl im kirchlichen als auch profanen Bereich.

 

Satzungsänderung: Während der Fortbildung im Oktober 2021 im Haus Tabor hat sich ein Ausschuss gebildet, der mit der Änderung unserer Ordnung betraut ist. Aus diesem Ausschuss berichtet Ingrid Dönges über den Stand der Arbeit. Der Ausschuss hat mittlerweile zweimal online getagt und ist die derzeit gültige Ordnung bereits einmal durchgegangen und hat nicht mehr aktuelle Inhalte / Formulierungen gestrichen, bzw. sprachliche Formulierungen der Zeit angepasst. In seiner nächsten Online – Sitzung am 8. März wird sich der Ausschuss mit dem schwierigsten Thema beschäftigen, dem Wahlmodus. Im Ausschuss gibt es dazu erste Überlegungen. Auf dieser Grundlage führt Andrea Wöllenstein Gespräche mit der Vorsitzenden der Dekane- Konferenz Pfarrerin Laakmann.

 

 „GO FOR Gender JUSTICE“ pilgern „vom Alltagstrott zum POWERWALK“ Vorbereitung eines Familien-Pilgerweges in Kassel. Die Federführung dafür liegt bei Maja Schauder. Sie fragt um Unterstützung nach z.B. bei der Vorbereitung des Pilgerweges, der Führung von Gruppen, Betreuung von einer der neun angedachten Stationen. Interessierte wenden sich bitte per Mail an Maja Schauder maja.schauder@ekkw.de

 

 

 

Unsere nächsten Schritte (in Marburg beschlossen):

1)  Überarbeitung der Ordnung. das Wahlrecht ist nicht mehr zeitgemäß und muss dringend geändert werden. erste Schritte dazu wird Andrea Wöllenstein bereits in diesen Tagen einleiten, indem sie mit den Vertretern der landessynode und den Dekan*innen  spricht. Im neu gegründeten Ausschuss "Ordnung" sind Ingrid Dönges, Symone Kaiser und Monika Ilona Pfeifer, sowie zwei noch unbenannte Mitstreiterinnen.

2) Ein Themenfindungsausschuss wurde gegründet, der Themen für die nächsten Treffen finden soll und diese an den Vorstand weitergibt.

3) Zu den zwei großen Sitzungen, die normalerweise in Präsenz stattfinden sollen zusätzlich 2-4 Sitzungen online stattfinden. Diese sollen kürzer sein (1 Std)  und lediglich dem Austausch dienen.

4) Die zukünftige Beziehung zwischen dem Referat Erwachsenenbildung und der Landesfrauenkonferenz muss geklärt werden. darum kümmert sich zunächst einmal die Vorsitzende Monika Ilona Pfeifer,

5) Intensivere Öffentlichkeitsarbeit: Bitte Veröffentlichungswünsche, Hinweise und -gern auch- kurze Berichte und Fotos Eurer Veranstaltungen an die Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit Helga Hebeler; Hebeler.wh@t-online.de

6) Intensivierung der bestehenden Netzwerke. 

(HHE)

 

2022-05-24 31904

Arbeit in der LFK
Zusätzliche Landesfrauenkonferenz via Zoom am 09.02.2022

Abstimmung anlässlich des Workshops in Marburg (Foto:HHE/AWÖ)

Online – Landesfrauenkonferenz 09.02.2022

 

Zwei zusätzliche Online-Landesfrauenkonferenz  zu den normalen 2 Treffen im Jahr wurde in Tabor beschlossen.

35 Delegierte waren nun bei der ersten zusätzlichen Online-Sitzung dabei! Diese Menge zeigt deutlich, dass dieser zusätzliche Termin dem Wunsch der Frauen nach Austausch untereinander und Zugang zu aktueller Information entspricht. Für den Vorstand war das ein wichtiges Signal.

 

Neu im Fachbereich:

Ab dem 1.2.2022 übernimmt Pfarrerin Heike Radeck den Bereich von Maja Schauder in der Frauen-bildung. Ihre Stelle umfasst 50% Frauenarbeit und 50% zweite Lebenshälfte. Frau Heike Radeck ist Pfarrerin und psychologische Beraterin, Schwerpunkt systemische Psychologie. Sie war 11 Jahre lang Studienleiterin in Hofgeismar und 5 Jahre lang Leiterin des Bibelwerkes unserer Landeskirche. Ihre besondere Liebe gilt dem Bibliolog. Sie ist Trainerin für diesen Bereich, der Kraft und die Tiefe biblischer Texte stärker nutzt.

Maja Schauder bleibt dem Referat Erwachsenenbildung in den Bereichen Digitales und FUNDRAISING erhalten.

 

Die Frauenarbeit hat im Frauenrat, dem 60 Frauenorganisationen angehören einen Sitz für 2 Jahre erhalten. Diese Mitgliedschaft garantiert die Vernetzung auf Bundesebene sowohl im kirchlichen als auch profanen Bereich.

 

Satzungsänderung: Während der Fortbildung im Oktober 2021 im Haus Tabor hat sich ein Ausschuss gebildet, der mit der Änderung unserer Ordnung betraut ist. Aus diesem Ausschuss berichtet Ingrid Dönges über den Stand der Arbeit. Der Ausschuss hat mittlerweile zweimal online getagt und ist die derzeit gültige Ordnung bereits einmal durchgegangen und hat nicht mehr aktuelle Inhalte / Formulierungen gestrichen, bzw. sprachliche Formulierungen der Zeit angepasst. In seiner nächsten Online – Sitzung am 8. März wird sich der Ausschuss mit dem schwierigsten Thema beschäftigen, dem Wahlmodus. Im Ausschuss gibt es dazu erste Überlegungen. Auf dieser Grundlage führt Andrea Wöllenstein Gespräche mit der Vorsitzenden der Dekane- Konferenz Pfarrerin Laakmann.

 

 „GO FOR Gender JUSTICE“ pilgern „vom Alltagstrott zum POWERWALK“ Vorbereitung eines Familien-Pilgerweges in Kassel. Die Federführung dafür liegt bei Maja Schauder. Sie fragt um Unterstützung nach z.B. bei der Vorbereitung des Pilgerweges, der Führung von Gruppen, Betreuung von einer der neun angedachten Stationen. Interessierte wenden sich bitte per Mail an Maja Schauder maja.schauder@ekkw.de

 

 

 

Unsere nächsten Schritte (in Marburg beschlossen):

1)  Überarbeitung der Ordnung. das Wahlrecht ist nicht mehr zeitgemäß und muss dringend geändert werden. erste Schritte dazu wird Andrea Wöllenstein bereits in diesen Tagen einleiten, indem sie mit den Vertretern der landessynode und den Dekan*innen  spricht. Im neu gegründeten Ausschuss "Ordnung" sind Ingrid Dönges, Symone Kaiser und Monika Ilona Pfeifer, sowie zwei noch unbenannte Mitstreiterinnen.

2) Ein Themenfindungsausschuss wurde gegründet, der Themen für die nächsten Treffen finden soll und diese an den Vorstand weitergibt.

3) Zu den zwei großen Sitzungen, die normalerweise in Präsenz stattfinden sollen zusätzlich 2-4 Sitzungen online stattfinden. Diese sollen kürzer sein (1 Std)  und lediglich dem Austausch dienen.

4) Die zukünftige Beziehung zwischen dem Referat Erwachsenenbildung und der Landesfrauenkonferenz muss geklärt werden. darum kümmert sich zunächst einmal die Vorsitzende Monika Ilona Pfeifer,

5) Intensivere Öffentlichkeitsarbeit: Bitte Veröffentlichungswünsche, Hinweise und -gern auch- kurze Berichte und Fotos Eurer Veranstaltungen an die Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit Helga Hebeler; Hebeler.wh@t-online.de

6) Intensivierung der bestehenden Netzwerke. 

(HHE)

 



Weg zur Abschaffung des § 219a frei gemacht!

2019 haben wir uns in der Landesfrauenkonferenz mit dem Paragraphen 219 a beschäftigt und eine entsprechende Resolution verfasst.

Vom Landesfrauenrat erreichte uns nun folgende Pressemitteilung

Wiesbaden, 07.04.2022
Das Bundeskabinett hat den Weg für die Abschaffung des umstrittenen Paragrafen 219a freigemacht und es ist gut so!
Nun hat das Kabinett die Umsetzung dieses Reformvorhabens beschlossen und einen entsprechenden Gesetzentwurf des Justizministeriums gebilligt. Danach soll die Vorschrift des § 219a, die jegliche Werbung für den Schwangerschaftsabbruch unter Strafe stellt, aus dem StGB entfernt werden.
Nach der aktuellen gesetzlichen Lage dürfen ausgerechnet Ärzt*innen nicht informieren. Die Kritik an der gesetzlichen Lage wird von der jetzigen Bundesregierung geteilt. Auch nach der Reform des § 219a StGB im Jahr 2019 ist es für schwangere Frauen schwierig, rechtzeitig fundierte Informationen über Methoden und Abläufe eines Schwangerschaftsabbruchs innerhalb der ZwölfWochenfrist des § 218a StGB zu erhalten. Außerdem ist es befremdlich, ausgerechnet Ärzt*innen, die aufgrund ihrer Ausbildung am besten zur Aufklärung über einen Schwangerschaftsabbruch beitragen könnten, die Bereitstellung von umfassenden Informationen zu verwehren. Die Annahme, eine Schwangere entscheide sich aufgrund einer ärztlichen Werbung zu einer Abtreibung, ist mehr als fragwürdig. Das Werbeverbot des § 219a StGB existiert seit der ersten nationalsozialistischen
Strafrechtsreform im Jahr 1933. Damals ging es um die Erhaltung der Lebenskraft des deutschen Volkes. Ansonsten war in dieser Zeit menschliches Leben wenig wert. Während deutsche Frauen und Ärzt*innen bei einem wiederholten Abbruch die Todesstrafe drohte, wurden gleichzeitig jüdische Frauen zu Abtreibungen
gezwungen. Bei der Mitgliederversammlung des Landesfrauenrat Hessen am 18.02.2022 wurde über die Abschaffung des § 219a StGB intensiv diskutiert. Gerade im Rahmen des Jahresthemas „Frauengesundheit“ sollte beachtet werden, dass eine medizinische Leistung für Frauen nicht als Werbung betrachtet werden soll.
Ärzt*innen sollten informieren dürfen, ohne dadurch Nachteile zu haben.
 

Fast alle anwesenden Delegierten sprachen sich für die Abschaffung des § 219a StGB aus. Einige von Ihnen haben diesbezüglich Stellungnahmen veröffentlicht und haben diese der LFR-Geschäftsstelle zur Verfügung gestellt. Die Delegierte der katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), Diözesanverband
Fulda, teilt mit, dass ihr Verband gegen die Streichung ist und der Bundesverband hierzu eine Stellungnahme veröffentlicht hat. Diese liegt in der LFRGeschäftsstelle ebenfalls vor. Beim § 219a StGB geht es nicht um ja oder nein zum Schwangerschaftsabbruch, sondern um Informationsrecht, hat Brigitte Ott (Beisitzerin LFR-Hessen) betont. Andrea Gerlach (stellvertretenden Vorsitzende LFR-Hessen) erklärte, dass es bei der Beurteilung des § 219a StGB nicht um moralische Bewertungen geht, sondern um die Gesundheit der Frauen.
Der LFR Hessen mit insgesamt derzeit 45 unterschiedlichen Mitgliedsverbänden, vertritt die Interessen von mehr als 1,2 Millionen Frauen in Hessen und arbeitet unabhängig, überparteilich und überkonfessionell. Der LFR Hessen nimmt die Sprachrohrfunktion von hessischen Frauengruppen und Verbänden nach außen wahr. Er transportiert die frauenpolitische Meinungsbildung in einer Vielzahl von landesweiten Gremien wie z.B. den Rundfunkrat des Hessischen Rundfunks, der Landesanstalt für Privaten Rundfunk, der Sachverständigenkommission für Kriminalprävention im Landespräventionsrat und dem Europakomitee und nimmt Stellung zu frauenrelevanten Gesetzesvorhaben der Hessischen Landesregierung
 

c/o Büro für Staatsbürgerliche Frauenarbeit e.V. Friedrichstraße 32 65185 Wiesbaden Fon 0611/15 78 60 Fax 0611/15 78 6-22 mail landesfrauenrat@buero-f.de Net www.lfr-hessen.de
 

  • Landesfrauenkonferenz: Ehrenamtskoordination

    Erster Basiskurs Freiwilligenkordination von der Fachstelle Engagementförderung fand Anfang November statt. Organisiert wurde er von Anneke Gittermann (Leiterin der Fachstelle Engagementförderung, Dezernat Bildung  im Landeskirchenamt) und durchgeführt von Karolin Minkner (Akademie für Ehrenamtlichkeit Deutschland)

    Das freiwillige Engagement wandelt sich permanent, und auch die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen ändern sich ständig.Entsprechend sind deren Erwartungen und Motive auch andere als noch vor 20 Jahren.

    Die Landessynode hat am 26. April diesen Jahres Ziele und Maßnahmen zur Engagementförderung beschlossen. Sie möchte den Kulturwandel fördern und neue Strukturen in den Gemeinden schaffen. Sie sieht sich als "Ermöglicherin" von Aktivitäten die im Rahmen und mit den Möglichkeiten der Kirchengemeinde durchgeführt werden können. Konkret heißt das, dass -zusätzlich zu den Pfarrern- Ehrenamtskoordinator*innen den Einsatz der Freiwilligen in den Gemeinden fördern und begleiten.

    Wie plane ich Freiwilligenarbeit, wie entdecke ich Engagementbereiche, wie beschreibe ich die nötigen Aufgaben genau und umfassend und wie kann ich Gestaltungsräume eröffnen und vermitteln? Aber auch wie gewinne ich Freiwillige, führe sie ein, integriere sie in die Gemeindearbeit und behalte sie dort. Und wie verabschiede ich sie würdig? Um diese und ähnliche Fragen ging und geht es in diesen Seminaren.

    Spannend sind diese Seminare allemal, da die Teilnehmer aus ganz unterschiedlichen Arbeitsfeldern kommen und somit die Weiterbildung zusätzliche Impulse geben. 

    Mit den beiden Referentinnen Minkner und Gittermann hat die EKKW auch ein sehr effektives Ausbilderteam gefunden, die mit viel Humor und Energie die Ehrenamts-Idee zu einem Feuerwerk der Motivation für die zukünftigen Ehrenamtskoordinator*innen machen.

    (HHE)

    2022-04-28 31417

    Ehrenamt
    Ehrenamtskoordination

    Im November wurden erste Ehrenamtskoordinator*innen in Bad Hersfeld ausgebildet. Foto:A. Gittermann

    Erster Basiskurs Freiwilligenkordination von der Fachstelle Engagementförderung fand Anfang November statt. Organisiert wurde er von Anneke Gittermann (Leiterin der Fachstelle Engagementförderung, Dezernat Bildung  im Landeskirchenamt) und durchgeführt von Karolin Minkner (Akademie für Ehrenamtlichkeit Deutschland)

    Das freiwillige Engagement wandelt sich permanent, und auch die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen ändern sich ständig.Entsprechend sind deren Erwartungen und Motive auch andere als noch vor 20 Jahren.

    Die Landessynode hat am 26. April diesen Jahres Ziele und Maßnahmen zur Engagementförderung beschlossen. Sie möchte den Kulturwandel fördern und neue Strukturen in den Gemeinden schaffen. Sie sieht sich als "Ermöglicherin" von Aktivitäten die im Rahmen und mit den Möglichkeiten der Kirchengemeinde durchgeführt werden können. Konkret heißt das, dass -zusätzlich zu den Pfarrern- Ehrenamtskoordinator*innen den Einsatz der Freiwilligen in den Gemeinden fördern und begleiten.

    Wie plane ich Freiwilligenarbeit, wie entdecke ich Engagementbereiche, wie beschreibe ich die nötigen Aufgaben genau und umfassend und wie kann ich Gestaltungsräume eröffnen und vermitteln? Aber auch wie gewinne ich Freiwillige, führe sie ein, integriere sie in die Gemeindearbeit und behalte sie dort. Und wie verabschiede ich sie würdig? Um diese und ähnliche Fragen ging und geht es in diesen Seminaren.

    Spannend sind diese Seminare allemal, da die Teilnehmer aus ganz unterschiedlichen Arbeitsfeldern kommen und somit die Weiterbildung zusätzliche Impulse geben. 

    Mit den beiden Referentinnen Minkner und Gittermann hat die EKKW auch ein sehr effektives Ausbilderteam gefunden, die mit viel Humor und Energie die Ehrenamts-Idee zu einem Feuerwerk der Motivation für die zukünftigen Ehrenamtskoordinator*innen machen.

    (HHE)



    Frauengottesdienst 2022

    Spuren des Wandels

     

    Der diesjährige Frauengottesdienst steht unter dem Motto: "Spuren des Wandels" und bezieht sich auf den Text  Jesaja 35, 1-10. Was eigentlich ganz einfach klingt, stellte sich bei der Bearbeitung für einen Frauengottesdienst in den Gemeinden als schwierig heraus. In der heutigen Zeit ist es nicht leicht auf die "Aufblühmomente" des Lebens hinzuweisen. Eher drängen sich Bilder der "Wüste", wie Krieg und Pandemie in den Vordergrund.

    So erlebten es 14 Frauen im workshop für diesen Frauengottesdienst. Gut, dass mit Andrea Wöllenstein noch eine Pfarrerin im Fachbereich Erwachsenenbildung für die Frauen da war, um inhaltlich und gestaltungstechnisch weiterzuhelfen.

    Am 20. Mai wird der Gottesdienst in Zennern (Wabern-Fritzlar) stattfinden und die Frauen freuen sich schon auf viele Besucherinnen, die zwar noch unter Coronabedingungen, aber eben doch mit direkter Ansprache, gemeinsam einen schönen Gottesdienst feiern wollen. 

    Es gibt bereits einen Hörgottesdienst zu diesem Thema in der mediathek (Liturgische Texte DLF Gottesdienst)

    und weitere Infos in der drop-box:

    https://www.dropbox.com/sh/p233hlgqasahnbu/AAA_LQeKf1BW-JukDG1Mwofua?dl=0

    HHE

     



    Frauengottesdienst in Zennern

          

    Frauengottesdienst am 20. Mai 2022 um 18.30 in Zennern

    Spuren des Glaubens

    so lautet der Titel des diesjährigen Frauengottesdienstes, der erstmals nach der Coronapause wieder von zehn engagierten Kirchenfrauen in Zennern durchgeführt wurde.

    Aufbauend auf den Bibeltext aus Jesaja 35,1-10 führten sie die Gottesdienstteilnehmer von der Wüste und Ödnis zu der wunderbaren Schöpfung, die wir genießen dürfen. Tiefgreifende Gedanken wurden mit einfühlsame Liedern, bunten Farben und geschmacklichen Genüssen ergänzt und luden im Anschluss zum Verweilen in der Kirche ein.

    Spuren des Glaubens zu finden, in einer Zeit, die geprägt ist von der Furcht vor Kriegsgeschehen, vor Infektion durch Corona; in einer Zeit von nie dagewesenen Flüchtlingsströmen und einer offenbar nicht aufzuhaltenden Klimakatastrophe ist schwer. Das merkten die Damen aus Zennern, als sie diesen Gottesdienst mit Andrea Wöllenstein, Pfarrerin für Frauenarbeit im Referat Erwachsenenbildung der evangelischen Kirche vorbereiteten. Doch wer mit offenem Blick durch den Tag gehe, entdecke die Schönheit, das Wunder der Schöpfung, so beschreibt es die Künstlerin Jutta Schlier in einem Gedicht zu ihren Bildern, die im Gottesdienst eine Rolle spielen werden. Und darauf setzte auch das engagierte Organisationsteam. Mit vielen Talenten gesegnet und mit tollen Ideen ünerraschten sie die Frauen in der vollen Dorfkirche.

    Die Spende gin an die Wohnungsnotfallhilfe, einer Einrichtung der Diakonie des Schwalm-Eder-Kreises und soll dort für die beschaffung von lebensmitteln dienen, denn die Unterstützung durch die Tafeln reiche bei weitem nicht aus, so die zuständige Bearbeiterin Frau Wiesemann..


     

                                                                                                                                 



    Weltgebetstag

    Weltgebetstag 2023 - aus Taiwan

    es ist noch möglich, sich als gastgebendes Team für einen der vier Präsenzstudientage zum Weltgebetstag 2023 aus Taiwan zu bewerben!

    Bisher stehen als Orte für die Austragung der Präsenzstudientage im Januar 2023 folgende Orte fest:
    -      Schmalkalden, Kaufungen, Schlüchtern

    Die Aufgaben des gastgebenden Teams sind folgende:

    • Absprache des Vorhabens mit dem Dekan, der Dekanin des Kirchenkreises
    • Festlegung des konkreten Termins in Absprache mit Ute Dilger
    • Buchung eines Raumes (Miete übernimmt der Kirchenkreis inklusive ggf. Raumtechnik (mindestens: Leinwand/Mikrofon/Ambo/Projektionstisch für Laptop und Beamer)
    • Klärung der Anmeldemodalitäten – Informationen bitte an Ute Dilger weitergeben
    • Ggf. Anfragen einer Organistin/eines Organisten (falls Klavier/Clavinova vorhanden)
    • Vorbereiten eines Caterings/Snacks (ggf. nach Rezepten, die vorab von Ute Dilger kommen)
             und Getränken (Kosten übernimmt Kirchenkreis)
    • Mitte Dezember bis Anfang Januar – Veröffentlichen der Pressemitteilung
             (Entwurf kommt von Ute Dilger) und Werbung in der Region
    • Ggf. Einladen des örtlichen Weltladens/Fairer Handel
    • Abwicklung der Anmeldungen (Telefonisch/per Email oder Online-Portal)
    • Absprachen mit Hausmeister zu Bestuhlung, Heizung, Technik
    • Empfang des Teams Ute Dilger/Renate Ehmer/Li-Wen Huen am Studientag ca. 2 h vor Beginn
    • Begrüßung und organisatorische Rahmung des Studientages selbst

     

    Wir freuen uns über Bewerbungen bis zum 15.3.2022 an ute.dilger@ekkw.de .
    Sollte es nächstes Jahr nicht möglich sein, alle zu berücksichtigen, führen wir wieder eine Warteliste.

    Herzliche Grüße, Ute Dilger,Referentin für Weltgebetstagarbeit und Renate Ehmer

    PS: Wir erwarten Li-Wen Huen aus Taiwan als Freiwillige für den Weltgebetstag 2023 und freuen uns sehr auf sie.

    ute.dilger@ekkw.de

    www.ekkw-weltgebetstag.de
    YouTube: EKKW-Weltgebetstag
    facebook: ekkw-weltgebetstag
    Instagram: weltgebetstag_hessen

     

     

    Landesfrauenkonferenz:

    Es ist noch möglich, sich als gastgebendes Team für einen der vier Präsenzstudientage zum Weltgebetstag 2023 aus Taiwan zu bewerben!

    Bisher stehen als Orte für die Austragung der Präsenzstudientage im Januar 2023 folgende Orte fest:
    Schmalkalden, Kaufungen, Schlüchtern

    Die Aufgaben des gastgebenden Teams sind folgende:

    Die Aufgaben des gastgebenden Teams sind folgende:

    • Absprache des Vorhabens mit dem Dekan, der Dekanin des Kirchenkreises
    • Festlegung des konkreten Termins in Absprache mit Ute Dilger.
    • Buchung eines Raumes (Miete übernimmt der Kirchenkreis) inklusive ggf. Raumtechnik,  (mindestens: Leinwand/Mikrofon/Ambo/Projektionstisch für Laptop und Beamer)
    • Klärung der Anmeldemodalitäten – Informationen bitte an Ute Dilger weitergeben
    • Ggf. Anfragen einer Organistin/eines Organisten (falls Klavier/Clavinova vorhanden)
    • Vorbereiten eines Caterings/Snacks (ggf. nach Rezepten, die vorab von Ute Dilger kommen)
             und Getränken (Kosten übernimmt Kirchenkreis)
    • Mitte Dezember bis Anfang Januar – Veröffentlichen der Pressemitteilung
             (Entwurf kommt von Ute Dilger) und Werbung in der Region
    • Ggf. Einladen des örtlichen Weltladens/Fairer Handel
    • Abwicklung der Anmeldungen (Telefonisch/per Email oder Online-Portal)
    • Absprachen mit Hausmeister zu Bestuhlung, Heizung, Technik
    • Empfang des Teams Ute Dilger/Renate Ehmer/Li-Wen Huen am Studientag ca. 2 h vor Beginn
    • Begrüßung und organisatorische Rahmung des Studientages selbst

    Wir freuen uns über Bewerbungen bis zum 15.3.2022 an ute.dilger@ekkw.de .
    Sollte es nächstes Jahr nicht möglich sein, alle zu berücksichtigen, führen wir wieder eine Warteliste.

    Ute Dilger und Renate Ehmer ; Wir erwarten Li-Wen Huen aus Taiwan als Freiwillige für den Weltgebetstag 2023

     

     

    2022-02-24 31903

    Veranstaltungen für Frauen

    Es ist noch möglich, sich als gastgebendes Team für einen der vier Präsenzstudientage zum Weltgebetstag 2023 aus Taiwan zu bewerben!

    Bisher stehen als Orte für die Austragung der Präsenzstudientage im Januar 2023 folgende Orte fest:
    Schmalkalden, Kaufungen, Schlüchtern

    Die Aufgaben des gastgebenden Teams sind folgende:

    Die Aufgaben des gastgebenden Teams sind folgende:

    • Absprache des Vorhabens mit dem Dekan, der Dekanin des Kirchenkreises
    • Festlegung des konkreten Termins in Absprache mit Ute Dilger.
    • Buchung eines Raumes (Miete übernimmt der Kirchenkreis) inklusive ggf. Raumtechnik,  (mindestens: Leinwand/Mikrofon/Ambo/Projektionstisch für Laptop und Beamer)
    • Klärung der Anmeldemodalitäten – Informationen bitte an Ute Dilger weitergeben
    • Ggf. Anfragen einer Organistin/eines Organisten (falls Klavier/Clavinova vorhanden)
    • Vorbereiten eines Caterings/Snacks (ggf. nach Rezepten, die vorab von Ute Dilger kommen)
             und Getränken (Kosten übernimmt Kirchenkreis)
    • Mitte Dezember bis Anfang Januar – Veröffentlichen der Pressemitteilung
             (Entwurf kommt von Ute Dilger) und Werbung in der Region
    • Ggf. Einladen des örtlichen Weltladens/Fairer Handel
    • Abwicklung der Anmeldungen (Telefonisch/per Email oder Online-Portal)
    • Absprachen mit Hausmeister zu Bestuhlung, Heizung, Technik
    • Empfang des Teams Ute Dilger/Renate Ehmer/Li-Wen Huen am Studientag ca. 2 h vor Beginn
    • Begrüßung und organisatorische Rahmung des Studientages selbst

    Wir freuen uns über Bewerbungen bis zum 15.3.2022 an ute.dilger@ekkw.de .
    Sollte es nächstes Jahr nicht möglich sein, alle zu berücksichtigen, führen wir wieder eine Warteliste.

    Ute Dilger und Renate Ehmer ; Wir erwarten Li-Wen Huen aus Taiwan als Freiwillige für den Weltgebetstag 2023

     

     

    Landesfrauenkonferenz: Bericht aus den Sprengeln

    Bericht aus den Sprengeln: Sprengel Kassel

    Von Christine Behringer erreicht uns folgende Kurzfassung vom Sprengeltreffen in Kassel

    In Zeiten der Krise - Hoffnung schöpfen
    Helga Thomas hatte am Freitag den 18.03.2022 zum Sprengeltreffen in Kassel eingeladen.
    Zunächst trafen wir uns am Sepukralmuseum um die Ausstellung " Letz talk about it" zum Thema Suizid anzuschauen. Mit interessanten Grafiken würde deutlich gemacht, dass Suizid am häufigsten von Männern durchgeführt wird. Auch im Ländervergleich zeigten sich große Unterschiede, in Deutschland bei ca.12 % in der Ukraine ca. 25% . Auch der Kurzfilm über einen russischen Soldaten der den Selbstmord seines Kameraden und der Reaktion der Mutter zeigte, war sehr eindrücklich.
    Im Anschluss hatte Helga und ihre Tochter in ihren Gemeinderaum eine Kaffeerunde zum Austausch vorbereitet. In der Tischmitte hatte sie mit Frühlingsblumen ein Kreuz in den Farben der Ukraine gestellt. Mit besinnlichen Gedanken stimmte Sie uns ein auf einen lebhaften Austausch. In unsern Gespräch ging es um die verschiedene Gestaltung des WGT 2022 und die Vorbereitung der Landesfrauenkonferen.
    Es war ein sehr schönes Treffen und wir haben uns sehr gefreut und mal wieder in Präsenz zu treffen.
    Christine Behringer

     

    2022-04-14 31267

    Frauen engagiert Euch!
    Bericht aus den Sprengeln

    Bericht aus den Sprengeln: Sprengel Kassel

    Von Christine Behringer erreicht uns folgende Kurzfassung vom Sprengeltreffen in Kassel

    In Zeiten der Krise - Hoffnung schöpfen
    Helga Thomas hatte am Freitag den 18.03.2022 zum Sprengeltreffen in Kassel eingeladen.
    Zunächst trafen wir uns am Sepukralmuseum um die Ausstellung " Letz talk about it" zum Thema Suizid anzuschauen. Mit interessanten Grafiken würde deutlich gemacht, dass Suizid am häufigsten von Männern durchgeführt wird. Auch im Ländervergleich zeigten sich große Unterschiede, in Deutschland bei ca.12 % in der Ukraine ca. 25% . Auch der Kurzfilm über einen russischen Soldaten der den Selbstmord seines Kameraden und der Reaktion der Mutter zeigte, war sehr eindrücklich.
    Im Anschluss hatte Helga und ihre Tochter in ihren Gemeinderaum eine Kaffeerunde zum Austausch vorbereitet. In der Tischmitte hatte sie mit Frühlingsblumen ein Kreuz in den Farben der Ukraine gestellt. Mit besinnlichen Gedanken stimmte Sie uns ein auf einen lebhaften Austausch. In unsern Gespräch ging es um die verschiedene Gestaltung des WGT 2022 und die Vorbereitung der Landesfrauenkonferen.
    Es war ein sehr schönes Treffen und wir haben uns sehr gefreut und mal wieder in Präsenz zu treffen.
    Christine Behringer

     

    Gesegnete Weihnacht!
    Gesegnete Weihnacht!
    Weihnachtsbotschaft gesendet von Pfarrerin Andrea Wöllenstein
    Landesfrauenkonferenz: Volles Programm bei der Landesfrauenkonferenz - auch digital

       

    „Sonnenblumen sind wie der Feiertag der Natur“, sagte die Vorsitzende Monika Ilona Pfeifer und bezog sich dabei auf die Blumen vor ihrem Laptop. Sie erinnerten sie an den Psalm 104 und wurden zum Thema der Andacht. Ebenso wie die Bilder des Malers Vincent van Gogh, wie Helga Thomas in ein paar Sätzen erläutert. Musikalisch untermalte Dorothea Mandt die Andacht mit „Herr Deine Liebe ist wie Wind und Weite.

    Doch die Landesfrauenkenferenz ist mehr als nur beschauliche Andacht. Die Damen aus den Sprengeln trugen vor, welche Aktivitäten sie trotz der Corona-Pandemie in ihren Kreisen durchführten. Bewunderswert vielfältig waren die Ideen, die Aktionen und die Gottesdienste, die mit den Auflagen dennoch möglich waren.

    Wieder einmal stand die Frage im Raum: "Was sind wir? Wie verstehen wir uns?" Das Selbstverständnis der Landesfrauenkonferenz stand auf der Tagesordnung, weil der Wahlmodus der Delegierten so nicht beibehalten werden kann. Es hat sich gezeigt, dass der bisherige Wahlvorgang sehr aufwändig ist und einer einfacheren Methode weichen muss. Der Vorschlag von Andrea Wöllenstein, die Wahlvorschläge von den Frauengruppen einreichen, aber von den Kreissynoden durchführen zu lassen, stieß nicht gleich auf Gegenliebe. Die Damen wollten sich den Vorschlag durch den Kopf gehen lassen und die Diskussion darüber anläßlich der Zukunftswerkstatt im Oktober führen. Danach soll ein Gremium die notwendige Änderung der Satzung erarbeiten.  

    Ute Dilger stellte den nächsten Weltgebetstag, der von Frauen aus England, Wales und Nordirland gestaltet wird vor. 

    Die Vorsitzende Monika I. Pfeifer erläuterte die Petition gegen die Schließung des Hauses der EFID.

    Diese Petition wurde verabschiedet, sollte jedoch noch etwas gekürzt werden. Danach solle sie  persönlich an die Synodalen der evangelischen Kirche übergeben werden.

    Und Monika I. Pfeifer stellt auch die brandneue Broschüre "Für Engagement begeistern" vor, die helfen soll, Ehrenamtliche i

                            

     

     

     

     

    2021-10-24 31712

    Landesfrauenkonferenz 06. September 2021
    Volles Programm bei der Landesfrauenkonferenz - auch digital

    Landesfrauenkonferenz 2021 noch einmal digital

       

    „Sonnenblumen sind wie der Feiertag der Natur“, sagte die Vorsitzende Monika Ilona Pfeifer und bezog sich dabei auf die Blumen vor ihrem Laptop. Sie erinnerten sie an den Psalm 104 und wurden zum Thema der Andacht. Ebenso wie die Bilder des Malers Vincent van Gogh, wie Helga Thomas in ein paar Sätzen erläutert. Musikalisch untermalte Dorothea Mandt die Andacht mit „Herr Deine Liebe ist wie Wind und Weite.

    Doch die Landesfrauenkenferenz ist mehr als nur beschauliche Andacht. Die Damen aus den Sprengeln trugen vor, welche Aktivitäten sie trotz der Corona-Pandemie in ihren Kreisen durchführten. Bewunderswert vielfältig waren die Ideen, die Aktionen und die Gottesdienste, die mit den Auflagen dennoch möglich waren.

    Wieder einmal stand die Frage im Raum: "Was sind wir? Wie verstehen wir uns?" Das Selbstverständnis der Landesfrauenkonferenz stand auf der Tagesordnung, weil der Wahlmodus der Delegierten so nicht beibehalten werden kann. Es hat sich gezeigt, dass der bisherige Wahlvorgang sehr aufwändig ist und einer einfacheren Methode weichen muss. Der Vorschlag von Andrea Wöllenstein, die Wahlvorschläge von den Frauengruppen einreichen, aber von den Kreissynoden durchführen zu lassen, stieß nicht gleich auf Gegenliebe. Die Damen wollten sich den Vorschlag durch den Kopf gehen lassen und die Diskussion darüber anläßlich der Zukunftswerkstatt im Oktober führen. Danach soll ein Gremium die notwendige Änderung der Satzung erarbeiten.  

    Ute Dilger stellte den nächsten Weltgebetstag, der von Frauen aus England, Wales und Nordirland gestaltet wird vor. 

    Die Vorsitzende Monika I. Pfeifer erläuterte die Petition gegen die Schließung des Hauses der EFID.

    Diese Petition wurde verabschiedet, sollte jedoch noch etwas gekürzt werden. Danach solle sie  persönlich an die Synodalen der evangelischen Kirche übergeben werden.

    Und Monika I. Pfeifer stellt auch die brandneue Broschüre "Für Engagement begeistern" vor, die helfen soll, Ehrenamtliche i

                            

     

     

     

     

    Landesfrauenkonferenz:
    ORGANSPENDE.
    Entscheide ich. Der andere Ausweis.
     
    ….mit diesem Ausweis hat die EFiD, Evangelische Frauen in Deutschland e. V. eine
    Kampagne ins Leben gerufen, die zum Nachdenken anregt.
    Als Kampagnenpatin der Landesfrauenkonferenz wurde ich gebeten, mich mit diesem
    Thema auseinanderzusetzen. Und darüber bin ich froh, denn Organspende ist ein überaus
    wichtiges und von der Gesellschaft positiv angesehenes Thema.
    Dennoch soll mit dieser Kampagne das Bewusstsein für eine Organspende-Entscheidung geschärft werden. Die EFiD fragt nach und betrachtet diese Thematik aus verschiedenen
    Blickwinkeln. Die Sichtweisen der Organspender, deren Angehörigen, der Ärzte- und Krankenpflegeteams und auch der Spendenempfänger.
     
    Wie werden Explantationen durchgeführt? Mit oder ohne Vollnarkosen? Oder nur Teilnarkosen?
    Welches Mitspracherecht haben die Angehörigen? Wann ist ein Mensch tot?
    Was verändert sich am Sterbevorgang? Wie menschenwürdig ist ein solcher Eingriff?
     
    Wissenschaftlich ist die Gleichsetzung des Hirntodes mit dem Tod umstritten!
     
    Der andere ORGANSPENDEAUSWEIS gibt die Möglichkeit, die Art und Weise einer Organentnahme zu bestimmen, um sicher gehen zu können, dass eine solche OP mit
    Würde und vor Allem ohne schmerzhaftem Bewusstsein durchgeführt werden kann.
     
    Mit diesen Denkanstößen bin ich bereits privat und beruflich immer wieder unterwegs
    und die meisten Personen sind sehr überrascht und auch dankbar für diese Informationen.
     
    Beate Hruschka
    2017-05-24 22166


    Vorderseite des Organspendeausweis
    ORGANSPENDE.
    Entscheide ich. Der andere Ausweis.
     
    ….mit diesem Ausweis hat die EFiD, Evangelische Frauen in Deutschland e. V. eine
    Kampagne ins Leben gerufen, die zum Nachdenken anregt.
    Als Kampagnenpatin der Landesfrauenkonferenz wurde ich gebeten, mich mit diesem
    Thema auseinanderzusetzen. Und darüber bin ich froh, denn Organspende ist ein überaus
    wichtiges und von der Gesellschaft positiv angesehenes Thema.
    Dennoch soll mit dieser Kampagne das Bewusstsein für eine Organspende-Entscheidung geschärft werden. Die EFiD fragt nach und betrachtet diese Thematik aus verschiedenen
    Blickwinkeln. Die Sichtweisen der Organspender, deren Angehörigen, der Ärzte- und Krankenpflegeteams und auch der Spendenempfänger.
     
    Wie werden Explantationen durchgeführt? Mit oder ohne Vollnarkosen? Oder nur Teilnarkosen?
    Welches Mitspracherecht haben die Angehörigen? Wann ist ein Mensch tot?
    Was verändert sich am Sterbevorgang? Wie menschenwürdig ist ein solcher Eingriff?
     
    Wissenschaftlich ist die Gleichsetzung des Hirntodes mit dem Tod umstritten!
     
    Der andere ORGANSPENDEAUSWEIS gibt die Möglichkeit, die Art und Weise einer Organentnahme zu bestimmen, um sicher gehen zu können, dass eine solche OP mit
    Würde und vor Allem ohne schmerzhaftem Bewusstsein durchgeführt werden kann.
     
    Mit diesen Denkanstößen bin ich bereits privat und beruflich immer wieder unterwegs
    und die meisten Personen sind sehr überrascht und auch dankbar für diese Informationen.
     
    Beate Hruschka

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    Weitere Informationen finden Sie im Internet unter:

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    Hier können Sie folgende Dateien herunterladen:

    Landesfrauenkonferenz: Landesfrauenkonferenz

    Die Landesfrauenkonferenz

    ... ist ein ehrenamtliches Gremium mit  gewählten Mitgliedern aus den Kirchenkreisen der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck und Berufenen aus Arbeitskreisen, Verbänden und Vereinen unserer Landeskirche. Zusammen mit den Beauftragten für Frauenbildung (Referat Erwachsenenbildung) koordinieren und gestalten die Ehrenamtlichen die Frauenarbeit in unserer Landeskirche.

    Sie bieten entsprechende Veranstaltungen in unterschiedlichen Formaten innerhalb der Kirchenkreise an.

     

    2020-09-05 12354

    Neu Organisiert:
    Landesfrauenkonferenz

    privat/H.Hebeler Wahl des Vorstandes 10.09.2019 v.l. Helga Thomas, Helga Schultz, die Vorsitzende: Monika Ilona Pfeifer, Andrea Rohde, Irmtraud Hansmann-Ganß, Ingrid Ersfeld-Tympel und Pfarrerin Andrea Wöllenstein; es fehlt: Helga Hebeler

    Die Landesfrauenkonferenz

    ... ist ein ehrenamtliches Gremium mit  gewählten Mitgliedern aus den Kirchenkreisen der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck und Berufenen aus Arbeitskreisen, Verbänden und Vereinen unserer Landeskirche. Zusammen mit den Beauftragten für Frauenbildung (Referat Erwachsenenbildung) koordinieren und gestalten die Ehrenamtlichen die Frauenarbeit in unserer Landeskirche.

    Sie bieten entsprechende Veranstaltungen in unterschiedlichen Formaten innerhalb der Kirchenkreise an.

     



    Die Kunst des Netzwerkens

    Die Werkstatt Frauenarbeit hat eine elementare Kunst zumThema gemacht, das Netzwerken. Beziehungsarbeit ist eine Kunst, die Frauen im Privaten meist perfekt beherrschen, in dem sie beispielsweise sich mit Freundinnen austauschen, sich unterstützen und weiterhelfen. Aber wie sie diese Technik gezielt einsetzen, um persönlich weiterzukommen, oder Projekte in der Kirche voranzutreiben, das vermitteln Sabine Schött und Maja Schauder in dieser Fortbildung. Am 17.09. findet sie noch einmal statt, nämlich in Hanau. Darüberhinaus ist angedacht diese Fortbildung auch als Onlineseminar anzubieten und gegebenenfalls fortzuführen.  (HHE)



    Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes:

    Helga Hebeler, Delegierte des Sprengels Marburg, Kirchenkreis Fritzlar

    Anschrift: Hebeler.wh@t-online.de

    Liebe Delegierte, Liebe interessierte Frauen!

    Habe Sie Anregungen, Wünsche oder Korrekturen, wenden Sie sich bitte an die o.g. mailadresse. Ich feue mich über Eure/Ihre Rückmeldungen. 

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