Landesfrauenkonferenz: Frauenarbeit gratuliert neuem Propst

Sehr geehrter Herr Dr. Manthey,

zu Ihrer Ernennung gratuliert Ihnen die Frauenarbeit des Sprengels Marburg sehr herzlich.

Wir wünschen Ihnen Gottes reichen Segen für die Arbeit, die vor Ihnen liegt und viel Freude und Erfüllung bei Ihren vielfältigen Aufgaben als Propst.

Gerne wollen wir Sie dabei unterstützen. Wir sind 20 ehrenamtliche Frauen aus 5 Kirchenkreisen, die in der Landesfrauenkonferenz der EKKW den Sprengel Marburg vertreten. Bei den von uns durchgeführten Veranstaltungen für die Frauen in den Gemeinden vor Ort setzen wir uns in den verschiedenen Veranstaltungsformaten sowohl mit theologischen als auch mit gesellschaftlichen Themen auseinander und erreichen damit immer wieder Frauen, die ansonsten nicht kirchlich gebunden sind. Durch die Sparbeschlüsse wurde viel Arbeit auf die Ebene der Ehrenamtlichen verlagert. Das bedeutet für uns viel Verantwortung und viel Einsatzbereitschaft. Wie wollen diese Arbeit gerne tun und hoffen auf gute Zusammenarbeit mit den Amtsträgerinnen und Amtsträgern, auf deren Unterstützung wir immer wieder angewiesen sind. Auch deren Aufgabe ist in diesen Zeiten ja groß.

So freuen wir uns, wenn Sie uns bei einem unserer Sprengeltreffen einmal besuchen, in Präsenz oder online. Der Austausch zwischen der Basis, an der wir arbeiten, und den Leitungsgremien ist essentiell wichtig. Ein gutes Netzwerk trägt uns alle durch die schwierigen Zeiten.

Wir freuen uns auf ein Kennenlernen und gute Zusammenarbeit und wünschen Ihnen ein gesegnetes neues Jahr!

Herzliche Grüße

 

(Diese Gratulation wurde von unserer fleißigen Delegierten: Ingrid Dönges formuliert. herzlichen Dank für Deine Formulierung)

 

 

 

2022-01-06 31502

Neuer Propst im Sprengel Marburg
Frauenarbeit gratuliert neuem Propst

Sehr geehrter Herr Dr. Manthey,

zu Ihrer Ernennung gratuliert Ihnen die Frauenarbeit des Sprengels Marburg sehr herzlich.

Wir wünschen Ihnen Gottes reichen Segen für die Arbeit, die vor Ihnen liegt und viel Freude und Erfüllung bei Ihren vielfältigen Aufgaben als Propst.

Gerne wollen wir Sie dabei unterstützen. Wir sind 20 ehrenamtliche Frauen aus 5 Kirchenkreisen, die in der Landesfrauenkonferenz der EKKW den Sprengel Marburg vertreten. Bei den von uns durchgeführten Veranstaltungen für die Frauen in den Gemeinden vor Ort setzen wir uns in den verschiedenen Veranstaltungsformaten sowohl mit theologischen als auch mit gesellschaftlichen Themen auseinander und erreichen damit immer wieder Frauen, die ansonsten nicht kirchlich gebunden sind. Durch die Sparbeschlüsse wurde viel Arbeit auf die Ebene der Ehrenamtlichen verlagert. Das bedeutet für uns viel Verantwortung und viel Einsatzbereitschaft. Wie wollen diese Arbeit gerne tun und hoffen auf gute Zusammenarbeit mit den Amtsträgerinnen und Amtsträgern, auf deren Unterstützung wir immer wieder angewiesen sind. Auch deren Aufgabe ist in diesen Zeiten ja groß.

So freuen wir uns, wenn Sie uns bei einem unserer Sprengeltreffen einmal besuchen, in Präsenz oder online. Der Austausch zwischen der Basis, an der wir arbeiten, und den Leitungsgremien ist essentiell wichtig. Ein gutes Netzwerk trägt uns alle durch die schwierigen Zeiten.

Wir freuen uns auf ein Kennenlernen und gute Zusammenarbeit und wünschen Ihnen ein gesegnetes neues Jahr!

Herzliche Grüße

 

(Diese Gratulation wurde von unserer fleißigen Delegierten: Ingrid Dönges formuliert. herzlichen Dank für Deine Formulierung)

 

 

 

Landesfrauenkonferenz: Zusätzliche landesfrauenkonferenz via Zoom

Online – Landesfrauenkonferenz

 

Sehr geehrte Delegierte,

gemäß unserer Absprache im Haus Tabor im Oktober letzten Jahres lade ich Sie zur Online – Landesfrauen ein.

Diese findet am Mittwoch, den 9. Februar 2022 in der Zeit von 18 bis 19:30 via ZOOM statt.

Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:

 

Tagesordnung:

 

TOP.1: Begrüßung / Kurzbesinnung

 

TOP. 2: Neues aus dem Referat Erwachsenenbildung

  • Neue Aufgaben für Maja Schauder

  • Mitgliedschaft im Deutschen Frauenrat

  • Die Neue im Referat, Frau Pfarrerin Heike Radeck, stellt sich vor

 

TOP.3: Frauen tauschen sich aus über:

  • Die Frauenarbeit im Kirchenkreis, mögliche Inhalte der Landesfrauenkonferenzen 2022…

TOP.4: Frauen in Gremien, z.B. in den Kreissynoden

Initiierung einer Fortbildung, daher Konkretisierung möglicher Inhalte…

 

TOP. 5: Mitteilungen:

  • One Billion Rising 2022

  • Christliche Frauen im KZ

  • Pilgern 2022

  • Satzungsausschuss – ein Zwischenbericht

 

TOP. 6: Verschiedenes

 

TOP. 7: Verabschiedung / Segen

 

Bitte teilen Sie mir oder Frau Irmtraud Hansmann – Ganß bis zum 7. Februar 2022 mit, ob Sie an der Online – Landesfrauenkonferenz teilnehmen oder nicht.

Der entsprechende ZOOM – Link geht den Teilnehmenden am 8. Februar 2022 zu.

 

Zwecks Rückmeldung erreichen Sie

Frau Hansmann – Ganß unter

Tel.: 0561 – 82 76 26

Mail: irmtraud.hansmann-ganss@ekkw.de

 

Frau Monika Ilona Pfeifer

Tel. 06186 – 91 41 93

Mail: monikailona.pfeifer@ekkw.de

 

Mit freundlichen Grüßen:

Monika Ilona Pfeifer

 

 

Unsere nächsten Schritte (in Marburg beschlossen):

1)  Überarbeitung der Ordnung. das Wahlrecht ist nicht mehr zeitgemäß und muss dringend geändert werden. erste Schritte dazu wird Andrea Wöllenstein bereits in diesen Tagen einleiten, indem sie mit den Vertretern der landessynode und den Dekan*innen  spricht. Im neu gegründeten Ausschuss "Ordnung" sind Ingrid Dönges, Symone Kaiser und Monika Ilona Pfeifer, sowie zwei noch unbenannte Mitstreiterinnen.

2) Ein Themenfindungsausschuss wurde gegründet, der Themen für die nächsten Treffen finden soll und diese an den Vorstand weitergibt.

3) Zu den zwei großen Sitzungen, die normalerweise in Präsenz stattfinden sollen zusätzlich 2-4 Sitzungen online stattfinden. Diese sollen kürzer sein (1 Std)  und lediglich dem Austausch dienen.

4) Die zukünftige Beziehung zwischen dem Referat Erwachsenenbildung und der Landesfrauenkonferenz muss geklärt werden. darum kümmert sich zunächst einmal die Vorsitzende Monika Ilona Pfeifer,

5) Intensivere Öffentlichkeitsarbeit: Bitte Veröffentlichungswünsche, Hinweise und -gern auch- kurze Berichte und Fotos Eurer Veranstaltungen an die Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit Helga Hebeler; Hebeler.wh@t-online.de

6) Intensivierung der bestehenden Netzwerke. 

(HHE)

 

2022-01-20 31904

Brandaktuelles
Zusätzliche landesfrauenkonferenz via Zoom

Abstimmung anlässlich des Workshops in Marburg (Foto:HHE/AWÖ)

Online – Landesfrauenkonferenz

 

Sehr geehrte Delegierte,

gemäß unserer Absprache im Haus Tabor im Oktober letzten Jahres lade ich Sie zur Online – Landesfrauen ein.

Diese findet am Mittwoch, den 9. Februar 2022 in der Zeit von 18 bis 19:30 via ZOOM statt.

Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:

 

Tagesordnung:

 

TOP.1: Begrüßung / Kurzbesinnung

 

TOP. 2: Neues aus dem Referat Erwachsenenbildung

  • Neue Aufgaben für Maja Schauder

  • Mitgliedschaft im Deutschen Frauenrat

  • Die Neue im Referat, Frau Pfarrerin Heike Radeck, stellt sich vor

 

TOP.3: Frauen tauschen sich aus über:

  • Die Frauenarbeit im Kirchenkreis, mögliche Inhalte der Landesfrauenkonferenzen 2022…

TOP.4: Frauen in Gremien, z.B. in den Kreissynoden

Initiierung einer Fortbildung, daher Konkretisierung möglicher Inhalte…

 

TOP. 5: Mitteilungen:

  • One Billion Rising 2022

  • Christliche Frauen im KZ

  • Pilgern 2022

  • Satzungsausschuss – ein Zwischenbericht

 

TOP. 6: Verschiedenes

 

TOP. 7: Verabschiedung / Segen

 

Bitte teilen Sie mir oder Frau Irmtraud Hansmann – Ganß bis zum 7. Februar 2022 mit, ob Sie an der Online – Landesfrauenkonferenz teilnehmen oder nicht.

Der entsprechende ZOOM – Link geht den Teilnehmenden am 8. Februar 2022 zu.

 

Zwecks Rückmeldung erreichen Sie

Frau Hansmann – Ganß unter

Tel.: 0561 – 82 76 26

Mail: irmtraud.hansmann-ganss@ekkw.de

 

Frau Monika Ilona Pfeifer

Tel. 06186 – 91 41 93

Mail: monikailona.pfeifer@ekkw.de

 

Mit freundlichen Grüßen:

Monika Ilona Pfeifer

 

 

Unsere nächsten Schritte (in Marburg beschlossen):

1)  Überarbeitung der Ordnung. das Wahlrecht ist nicht mehr zeitgemäß und muss dringend geändert werden. erste Schritte dazu wird Andrea Wöllenstein bereits in diesen Tagen einleiten, indem sie mit den Vertretern der landessynode und den Dekan*innen  spricht. Im neu gegründeten Ausschuss "Ordnung" sind Ingrid Dönges, Symone Kaiser und Monika Ilona Pfeifer, sowie zwei noch unbenannte Mitstreiterinnen.

2) Ein Themenfindungsausschuss wurde gegründet, der Themen für die nächsten Treffen finden soll und diese an den Vorstand weitergibt.

3) Zu den zwei großen Sitzungen, die normalerweise in Präsenz stattfinden sollen zusätzlich 2-4 Sitzungen online stattfinden. Diese sollen kürzer sein (1 Std)  und lediglich dem Austausch dienen.

4) Die zukünftige Beziehung zwischen dem Referat Erwachsenenbildung und der Landesfrauenkonferenz muss geklärt werden. darum kümmert sich zunächst einmal die Vorsitzende Monika Ilona Pfeifer,

5) Intensivere Öffentlichkeitsarbeit: Bitte Veröffentlichungswünsche, Hinweise und -gern auch- kurze Berichte und Fotos Eurer Veranstaltungen an die Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit Helga Hebeler; Hebeler.wh@t-online.de

6) Intensivierung der bestehenden Netzwerke. 

(HHE)

 



Neue Ideen in Zeiten von Corona

Pilgern für Geschlechtergerechtigkeit: Bundesweite Initiative der EKD-Genderreferate

Auftakt mit „First Lady“ Elke Büdenbender am 1. Februar 2022

Pilgern für Geschlechtergerechtigkeit: Bundesweite Initiative der EKD-Genderreferate

 

für mehr Geschlechtergerechtigkeit in allen Bereichen der Gesellschaft gehen Engagierte aus der evangelischen Kirche und zivilgesellschaftlichen Gruppen in diesem Jahr auf die Straße. Unter dem Motto „Go for Gender Justice“ laden Genderreferate und Gleichstellungsstellen in den Landeskirchen der EKD bundesweit zu neun Pilgeretappen ein. Die Webseite www.go-for-gender-justice.de vernetzt ab sofort die geplanten Aktionen und regt an, weitere lokale Pilgerinitiativen zu starten. Zielpunkt ist die Vollversammlung des Weltkirchenrates in Karlsruhe.

 

Die Initiative wird am 1. Februar um 17:30 Uhr eröffnet. Gastrednerin der Onlineveranstaltung, die aus dem Haus der EKD am Gendarmenmarkt übertragen wird, ist Elke Büdenbender, Juristin und „First Lady“ im Schloss Bellevue. Bischöfin Petra Bosse-Huber hält die Andacht.  

....

(Für die Teilnahme an der Eröffnungsveranstaltung via Zoom bitte bei Andrea Wöllenstein den Link erfragen.)

 

Maja Schauder

Fachreferentin Frauenbildungsarbeit, Fördermittelberatung, Referat Erwachsenenbildung plant einen Pilgerweg und dazu ein Konzep mit vielen Stichworten entworfen. Interessentinnen wenden sich bitte an Maja Schauder

 

 

 

 

 

 

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  • Landesfrauenkonferenz: Ehrenamtskoordination

    Erster Basiskurs Freiwilligenkordination von der Fachstelle Engagementförderung fand Anfang November statt. Organisiert wurde er von Anneke Gittermann (Leiterin der Fachstelle Engagementförderung, Dezernat Bildung  im Landeskirchenamt) und durchgeführt von Karolin Minkner (Akademie für Ehrenamtlichkeit Deutschland)

    Das freiwillige Engagement wandelt sich permanent, und auch die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen ändern sich ständig.Entsprechend sind deren Erwartungen und Motive auch andere als noch vor 20 Jahren.

    Die Landessynode hat am 26. April diesen Jahres Ziele und Maßnahmen zur Engagementförderung beschlossen. Sie möchte den Kulturwandel fördern und neue Strukturen in den Gemeinden schaffen. Sie sieht sich als "Ermöglicherin" von Aktivitäten die im Rahmen und mit den Möglichkeiten der Kirchengemeinde durchgeführt werden können. Konkret heißt das, dass -zusätzlich zu den Pfarrern- Ehrenamtskoordinator*innen den Einsatz der Freiwilligen in den Gemeinden fördern und begleiten.

    Wie plane ich Freiwilligenarbeit, wie entdecke ich Engagementbereiche, wie beschreibe ich die nötigen Aufgaben genau und umfassend und wie kann ich Gestaltungsräume eröffnen und vermitteln? Aber auch wie gewinne ich Freiwillige, führe sie ein, integriere sie in die Gemeindearbeit und behalte sie dort. Und wie verabschiede ich sie würdig? Um diese und ähnliche Fragen ging und geht es in diesen Seminaren.

    Spannend sind diese Seminare allemal, da die Teilnehmer aus ganz unterschiedlichen Arbeitsfeldern kommen und somit die Weiterbildung zusätzliche Impulse geben. 

    Mit den beiden Referentinnen Minkner und Gittermann hat die EKKW auch ein sehr effektives Ausbilderteam gefunden, die mit viel Humor und Energie die Ehrenamts-Idee zu einem Feuerwerk der Motivation für die zukünftigen Ehrenamtskoordinator*innen machen.

    (HHE)

                                                                                                                                                                  

     

    Die evangelische Kirche und -eigentlich nicht nur die evangelische- hat damit zu kämpfen, dass immer weniger Pfarrer*innen ausgebildet werden und damit immer weniger zur Verfügung stehen. Deshalb wird es in den kommenden jahren immer wichtiger Ehrenamtliche Mitstreiter in den Gemeinden zu gewinnen. Aber wie überzeugt eine Frauenarbeitsbegeisterte weitere Frauen? Wie könnte ein Werbekonzept aussehen? 

    Und wenn tatsächlich Mitstreiterinnen vorsichtig reinschnuppern, wie können sie begleitet werden? Wie gehe ich vor, um sie nicht gleich abzuschrecken, sondern ihnen Mut zu machen, dabeizubleiben? Wie srbeitet man langfristig gut miteinander? Welche Art der Anerkennung braucht die Neue?

    Und natürlich: wie ist das mit Versicherung, Datenschutz und finanzieller Unterstützung?

    Die neue Broschüre gibt Antwort auf alle diese Fragen und ist gerade in der Frauenarbeit eminent wichtig.

    Die Vorsitzende Monika I. Pfeifer legt allen Delegierten diese Broschüre sehr ans Herz und bittet darüberhinaus darum, die Inhalte auch in den eigenen Gremien weiterzugeben.

    (HHE)

     
                                                                                                                                                              
     

     
    Weiterer Meilenstein für die Engagementförderung 
    Bereits im Frühjahr hatte die Landessynode ein umfassendes Maßnahmenpaket zur Umsetzung der Standards für die Ehrenamtsarbeit in der EKKW auf den Weg gebracht, mit denen der Kulturwandel gefördert, engagementbegleitende Strukturen geschaffen und Fortbildungen unterstützt werden sollen. Bei der Herbstsynode Ende November haben die Synodalen dafür nun auch die notwendigen finanziellen Mittel beschlossen. Mit diesen sollen ab 2022 der Ausbau von Unterstützungsstrukturen für die Ehrenamtsarbeit in den Kirchenkreisen gefördert werden. Darüber hinaus soll unsere Fachstelle Engagementförderung um eine halbe Stelle erweitert werden.Dass in finanziell unsicheren Zeiten in dieser Weise in die Umsetzung der Standards investiert wird, hat Signalcharakter. Es ist ein Zeichen hoher Wertschätzung für das vielfältige Engagement in der EKKW und zeigt, wie sehr der Landessynode verlässlich gute Rahmenbedingungen für die Arbeit von Ehrenamtlichen am Herzen liegen.
     
     
    Basiskurs Freiwilligenkoordination
    „Ich habe jede Menge neuer Ideen bekommen“, „Der Austausch in der Gruppe hat mir super geholfen für die Praxis in meiner Gemeinde“, „Ich will sofort loslegen!“: Diese O-Töne stammen von zwölf frisch zertifizierten Freiwilligenkoordinator*innen, die an unserem Basiskurs Freiwilligenkoordination Anfang November teilgenommen hatten. Wäre das auch was für Sie? Dann schicken Sie uns gleich eine E-Mail und lassen Sie sich vormerken für die nächste Runde! Der Basiskurs 2022 findet vom 19. bis zum 21. Oktober in Bad Hersfeld statt. In diesen drei Tagen erhalten Sie nützliches Handwerkszeug und praktische Kenntnisse, um Ehrenamtliche zu gewinnen und zu halten. Das Seminar richtet sich an Haupt- und Ehrenamtliche, gerne auch im Team, die das Engagement in ihrer Organisation oder Kirchengemeinde fördern und beflügeln wollen. Übrigens: Wenn Sie dieser Kurs interessiert hat, sind vielleicht auch die folgenden beiden Angebote etwas für Sie…
     
     
     
    2021-12-24 31417

    Ehrenamt
    Ehrenamtskoordination

    Im November wurden erste Ehrenamtskoordinator*innen in Bad Hersfeld ausgebildet. Foto:A. Gittermann

    Erster Basiskurs Freiwilligenkordination von der Fachstelle Engagementförderung fand Anfang November statt. Organisiert wurde er von Anneke Gittermann (Leiterin der Fachstelle Engagementförderung, Dezernat Bildung  im Landeskirchenamt) und durchgeführt von Karolin Minkner (Akademie für Ehrenamtlichkeit Deutschland)

    Das freiwillige Engagement wandelt sich permanent, und auch die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen ändern sich ständig.Entsprechend sind deren Erwartungen und Motive auch andere als noch vor 20 Jahren.

    Die Landessynode hat am 26. April diesen Jahres Ziele und Maßnahmen zur Engagementförderung beschlossen. Sie möchte den Kulturwandel fördern und neue Strukturen in den Gemeinden schaffen. Sie sieht sich als "Ermöglicherin" von Aktivitäten die im Rahmen und mit den Möglichkeiten der Kirchengemeinde durchgeführt werden können. Konkret heißt das, dass -zusätzlich zu den Pfarrern- Ehrenamtskoordinator*innen den Einsatz der Freiwilligen in den Gemeinden fördern und begleiten.

    Wie plane ich Freiwilligenarbeit, wie entdecke ich Engagementbereiche, wie beschreibe ich die nötigen Aufgaben genau und umfassend und wie kann ich Gestaltungsräume eröffnen und vermitteln? Aber auch wie gewinne ich Freiwillige, führe sie ein, integriere sie in die Gemeindearbeit und behalte sie dort. Und wie verabschiede ich sie würdig? Um diese und ähnliche Fragen ging und geht es in diesen Seminaren.

    Spannend sind diese Seminare allemal, da die Teilnehmer aus ganz unterschiedlichen Arbeitsfeldern kommen und somit die Weiterbildung zusätzliche Impulse geben. 

    Mit den beiden Referentinnen Minkner und Gittermann hat die EKKW auch ein sehr effektives Ausbilderteam gefunden, die mit viel Humor und Energie die Ehrenamts-Idee zu einem Feuerwerk der Motivation für die zukünftigen Ehrenamtskoordinator*innen machen.

    (HHE)

                                                                                                                                                                  

     

    Die evangelische Kirche und -eigentlich nicht nur die evangelische- hat damit zu kämpfen, dass immer weniger Pfarrer*innen ausgebildet werden und damit immer weniger zur Verfügung stehen. Deshalb wird es in den kommenden jahren immer wichtiger Ehrenamtliche Mitstreiter in den Gemeinden zu gewinnen. Aber wie überzeugt eine Frauenarbeitsbegeisterte weitere Frauen? Wie könnte ein Werbekonzept aussehen? 

    Und wenn tatsächlich Mitstreiterinnen vorsichtig reinschnuppern, wie können sie begleitet werden? Wie gehe ich vor, um sie nicht gleich abzuschrecken, sondern ihnen Mut zu machen, dabeizubleiben? Wie srbeitet man langfristig gut miteinander? Welche Art der Anerkennung braucht die Neue?

    Und natürlich: wie ist das mit Versicherung, Datenschutz und finanzieller Unterstützung?

    Die neue Broschüre gibt Antwort auf alle diese Fragen und ist gerade in der Frauenarbeit eminent wichtig.

    Die Vorsitzende Monika I. Pfeifer legt allen Delegierten diese Broschüre sehr ans Herz und bittet darüberhinaus darum, die Inhalte auch in den eigenen Gremien weiterzugeben.

    (HHE)

     
                                                                                                                                                              
     

     
    Weiterer Meilenstein für die Engagementförderung 
    Bereits im Frühjahr hatte die Landessynode ein umfassendes Maßnahmenpaket zur Umsetzung der Standards für die Ehrenamtsarbeit in der EKKW auf den Weg gebracht, mit denen der Kulturwandel gefördert, engagementbegleitende Strukturen geschaffen und Fortbildungen unterstützt werden sollen. Bei der Herbstsynode Ende November haben die Synodalen dafür nun auch die notwendigen finanziellen Mittel beschlossen. Mit diesen sollen ab 2022 der Ausbau von Unterstützungsstrukturen für die Ehrenamtsarbeit in den Kirchenkreisen gefördert werden. Darüber hinaus soll unsere Fachstelle Engagementförderung um eine halbe Stelle erweitert werden.Dass in finanziell unsicheren Zeiten in dieser Weise in die Umsetzung der Standards investiert wird, hat Signalcharakter. Es ist ein Zeichen hoher Wertschätzung für das vielfältige Engagement in der EKKW und zeigt, wie sehr der Landessynode verlässlich gute Rahmenbedingungen für die Arbeit von Ehrenamtlichen am Herzen liegen.
     
     
    Basiskurs Freiwilligenkoordination
    „Ich habe jede Menge neuer Ideen bekommen“, „Der Austausch in der Gruppe hat mir super geholfen für die Praxis in meiner Gemeinde“, „Ich will sofort loslegen!“: Diese O-Töne stammen von zwölf frisch zertifizierten Freiwilligenkoordinator*innen, die an unserem Basiskurs Freiwilligenkoordination Anfang November teilgenommen hatten. Wäre das auch was für Sie? Dann schicken Sie uns gleich eine E-Mail und lassen Sie sich vormerken für die nächste Runde! Der Basiskurs 2022 findet vom 19. bis zum 21. Oktober in Bad Hersfeld statt. In diesen drei Tagen erhalten Sie nützliches Handwerkszeug und praktische Kenntnisse, um Ehrenamtliche zu gewinnen und zu halten. Das Seminar richtet sich an Haupt- und Ehrenamtliche, gerne auch im Team, die das Engagement in ihrer Organisation oder Kirchengemeinde fördern und beflügeln wollen. Übrigens: Wenn Sie dieser Kurs interessiert hat, sind vielleicht auch die folgenden beiden Angebote etwas für Sie…
     
     
     


    Nächste Termine:

    21.01.2022 WGT-Studientag, 17-21 Uhr in Bad Hersfeld
    22.01.2022 WGT-Studientag, 9.30-13.30 Uhr in Hanau
    25.01.2022 WGT-Studientag, 17-21 Uhr (online)
    28.01.2022 WGT-Studientag, 17-21 Uhr (online)
    29.01.2022 WGT-Studientag, 9-13 Uhr (online)



    Positionspapier zur Arbeit des Müttergenesungswerkes

    Positionierung und Forderungen
    Landesausschuss Müttergenesung Hessen
    anlässlich der Fachtagung am 01.09.2021 in Frankfurt
    „Unsere Stärke: Familien stärken“
    Gesundheitsförderung von Müttern, Vätern und Pflegenden

    (Weitergeleitet von der LFK Vorsitzenden Monika Ilona Pfeifer)

    Forderung aus Sicht der Klinikträger:

    - Leistungsgerechte Vergütungen für vom Müttergenesungswerk anerkannte Kliniken, die medizinische Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen nach §§ 24, 41 SGB V und §§ 23, 40 SGBV anbieten. Dies bedeutet: Schaffung einer stabilen und verlässlichen finanziellen Grundlage für die Kliniken durch die Finanzierung der von den Krankenkassen geforderten Qualität und Leistung. Verhandlung der Kriterien zur Definition der Leistungsfähigkeit der Kliniken bei wirtschaftlicher Betriebsführung zwischen Leistungserbringer und Kostenträger statt einseitiger Festlegung durch Kostenträger.

    - Die Müttergenesung muss als eine spezifische Leistung unseres Gesundheitssystems für Mütter, Väter, Pflegende durch Praxis, Forschung und Politik weiter gefördert werden.

     

    Forderungen aus Sicht der Beratungsstellenträger:

    - Gesicherte Refinanzierung der Beratungsarbeit.

    - Gesetzlicher Anspruch auf vor- und nachstationäre Beratung und Betreuung für Mütter, Väter und pflegende Angehörige.

    - Verankerung der vor- und nachstationären Beratungs- und Betreuungsleistung für Mütter und Väter in §§ 24, 41 SGB V und für pflegende Angehörige in §§ 23, 40 SGB V.

    - Rahmenvereinbarungen in einem neuen § 132 i SGB V, mit denen sich die Krankenkassen, Träger der Beratungsstellen und das Müttergenesungswerk auf Bundesebene auf Rahmenbedingungen: Anforderungen, Inhalte, Vergütungsgrundsätze, Qualität, etc. verständigen.

     

    Forderung des Landesausschusses Müttergenesung an die Politik

    Die Angebote der Mitglieder des Landesausschuss Müttergenesung zur Gesundheitsförderung von Müttern, Vätern und Pflegenden in Hessen In Hessen bieten 3 Kliniken Vorsorge- und/oder Rehabilitationsmaßnahmen nach §§ 24 und 41 SGB V für Mutter-Kind, eine davon auch für Vater-Kind, an, um die mütter- und väterspezifischen Erkrankungen nachhaltig zu behandeln und die Lebenssituation der Frauen bzw. der Männer und ihrer Familien zu verbessern. Die Maßnahmen verfolgen einen individuellen, komplexen interdisziplinären Behandlungsansatz aus medizinischen, physio- sowie sozialtherapeutischen Angeboten und begegnen damit den zunehmenden Bedarfen bzw. Erfordernissen mit leistungsgerechten medizinisch-therapeutischen Konzepten. Sie tragen somit maßgeblich zur Gesundung von Familien bei. Verteilt über ganz Hessen begleiten Beratungsstellen unter dem Dach des Müttergenesungswerkes belastete Mütter und Väter auf dem Weg zu einer stationären Maßnahme nach §§ 24, 41 SGB V: als Grundpfeiler dieser ganzheitlichen und geschlechtsspezifischen Behandlungskonzepte in den Kliniken unterstützen sie z. B. die Beantragung bei der Krankenkasse und Auswahl einer geeigneten Klinik. Sie vermitteln darüber hinaus in wohnortnahe Unterstützungssysteme (Erziehungs-, Schuldner-, Allgemeine Lebens- und psychologische Beratung, etc.). Die Beratungsstellen sind somit vielfach die erste Anlaufstelle mit Clearing-Funktion. Nach der Kurmaßnahme werden über Nachsorgeangebote die positiven Erfahrungen aus der Kur nachhaltig im Alltag verankert. Die Beratungen vor Beginn einer Maßnahme, die stationäre Maßnahme sowie die Nachsorge im Anschluss bilden einen wesentlichen Teil der Strukturqualität dieser gestaffelten präventiven Gesundheitsversorgung, innerhalb eines einzigartigen sozialmedizinischen Modells. Bekannt auch unter dem Namen der sogenannten „Therapeutischen Kette“, gleichbedeutend einer Präventionskette. Der Landesausschuss Müttergenesung in Hessen ist ein Zusammenschluss auf Landesebene von Trägergruppen des Müttergenesungswerkes von Arbeiterwohlfahrt, Evangelischer Fachverband für Frauengesundheit e.V. und Katholische Arbeitsgemeinschaft Müttergenesung e.V.

    Geschäftsführender Vorstand Landesausschuss Hessen
    Andrea Twardella/Sigrid Unglaub/ Heidrun Klinger-Meske
    Bad Wildungen/Frankfurt/Kassel
    Kontaktadresse:
    Arbeitsgemeinschaft Frauen- und Familiengesundheit/Müttergenesung
    in der Diakonie Hessen
    Heidrun Klinger-Meske
    Kölnische Straße 136
    34119 Kassel
    Tel.: 0561 1095 – 3111
    Fax: 0561 1095 – 3128
    E-Mail: heidrun.klinger-meske@diakonie-hessen.de

    Link zur Dokumentation der Fachtagung am 01.09.2021 in Frankfurt mit allen Grußworten und
    Vorträgen

    https://www.diakonie-hessen.de/info/themen/fachtag-unsere-staerke-familien-staerken-dokumentation/?no_cache=1#c1373



    Weltgebetstag

    Weltgebetstag 2022 - „Zukunftsplan: Hoffnung“

    Passend zum Thema des Weltgebetstag 2022 aus England, Wales und Nordirland haben wir einen Zukunftsplan für die Studientage erstellt, die jedes Jahr im Januar stattfinden: Neben insgesamt 7 Studientagen, die in Gemeindehäusern und – Zentren abgehalten werden wird es weitere 6 Online-Angebote geben, zu denen sich Frauen einzeln oder als Gruppe anmelden können. 
    Besonders wenn Sie einen der 6 Online-Studientage nutzen wollen, bitten wir um rechtzeitige Anmeldung mit Angabe einer Postadresse sowie der Anzahl der Teilnehmerinnen. Denn wir werden wieder vorab Pakete und Umschläge verschicken, die dann vor Ort ausgepackt und bearbeitet werden sollen. Anmeldung unter www.ekkw.de/bildung/anmeldung 
    Für die drei Werkstätten und den Musikworkshop planen wir auch zukünftig Präsenzangebote. 
    Wir hoffen, dass durch diese gute Mischung für jede etwas dabei ist und freuen uns auf das Miteinander in unterschiedlichen Varianten. 

    Sabine Schött, Maja Schauder und Andrea Wöllenstein

     

    "I know the plans I have for you" - "Ich allein weiß, was ich mit euch vorhabe". Mit diesem Spruch aus Jeremia 29,11 laden uns Frauen aus England, Wales und Nordirland ein, den Weltgebetstag im März 2022 gemeinsam zu feiern. Das Weltgebetstagsteam und Weltgebetstagspfarrerin Ute Dilger stecken schon mitten in den Vorbereitungen für die Studientage und Werkstätten.
    Zur Einstimmung für uns hat Ute Dilger den Impuls geschrieben. Mehr Informationen zum WGT finden Sie auf www.ekkw-weltgebetstag.de/

    Landesfrauenkonferenz: 2021-12-02 31903

    Veranstaltungen für Frauen

    Landesfrauenkonferenz: Bericht aus den Sprengeln

    Bericht aus den Sprengeln: Sprengel Marburg

    Frauenarbeit Querbeet

    ist hervorgegangen aus den früheren Sprengeltreffen und soll Austausch ermöglichen und Fortbildung bieten da der Sprengel jetzt sehr groß ist und dadurch weite Wege entstehen, soll es trotzdem die Möglichkeit geben, in den Regionen zu arbeiten. Die Veranstaltung soll draußen stattfinden und steht unter der Idee des Gartens. Es gibt einen Input von den Hauptamtlichen, aber im Sinne einer Pflanzenbörse auch die Möglichkeit, untereinander Ideen auszutauschen.

    Was ist unser Bedarf für die aktuell geplanten drei Veranstaltungen? 

    Zur Zeit sind viele noch sehr unsicher, was die Planungen für den Herbst betrifft, viele fühlen sich noch nicht bereit für tolle Pläne, sondern haben erstmal das Bedürfnis , selbst ein wenig aufzutanken, sich einfach mal wieder zu treffen, die Gemeinschaft zu genießen, die eigenen Ressourcen zu beleben, einen schönen Nachmittag zusammen zu verbringen. Weitere Anregungen aus unserer Runde: eine Andacht feiern, etwas Kreatives tun, eine Bibelarbeit, einen Neuanfang nach Corona in den Blick nehmen. Unser Kreis ist die Hauptzielgruppe der Veranstaltungen Frauenarbeit Querbeet, also meldet euch bitte sehr bald an, damit Andrea, Maja und Sabine wissen, mit wie vielen Frauen sie jeweils rechnen können! Auch alle anderen interessierten Frauen aus euren Gemeinden, Gruppen oder Kreisen könnt ihr einladen, vielleicht kommen ja manche Frauen ganz neu auf den Geschmack, bei uns mitzumachen

    Anmeldung über die Homepage (Erwachsenenbildung), im Veranstaltungsheft auf Seite 31 findet ihr weitere Informationen

    11.6. Fulda; 18.6. Kassel; 25.6. Ottrau; 6.7. Fronhausen jeweils von 18 bis 21 Uhr

     Aufgaben und Ziele der Landesfrauenkonferenz

    Ein schwieriger Punkt, denn wir müssen bei der Neuformulierung berücksichtigen, dass wir in ca zwei Jahren nur noch zwei halbe Stellen haben, mit denen uns Maja und Sabine unterstützen können, wenn Andrea in den Ruhestand geht. Eine der beiden soll weiter als beratendes Mitglied im Vorstand sein.

    Wie können wir also realistische Ziele finden, in denen die beiden Stränge der Angebote vor Ort in den Gemeinden und der überregionalen und gesellschafts- bzw. frauenpolitischen Themen berücksichtigt werden?

    Maja und Sabine sollen dann keine Veranstaltungen mehr vor Ort durchführen, sondern uns mit Fortbildungen und Impulsen dazu anregen, die Veranstaltungen selbst umzusetzen. Auch werden sie in Zusammenarbeit mit dem Vorstand die Sitzungen der LFK vorbereiten. Konkrete Vorschläge aus unseren Reihen für die zukünftige Sitzungen:

    Pro Jahr vier statt zwei Termine, um die einzelnen Treffen nicht mit allzu vielen Themen zu überfrachten.

    Zwei längere Sitzungen (3 Stunden) in Präsenz, zwei kürzere (2 Stunden ) online. 

    Politisch/ inhaltliche Schwerpunkte; Glaubens- und Bibelthemen; Austausch soll mehr Raum haben, nicht nur in den kurzen Pausen. Für die beiden ersten Punkte wünschen wir uns geeignete Referentinnen. Trotz der Schulungen brauchen und wollen wir bei Veranstaltungen vor Ort weiter die Zusammenarbeit mit Pfarrerinnen, vielleicht dann aus den jeweiligen Kirchenkreisen. Eine gute Möglichkeit wäre nach wie vor die Bildung von Frauenausschüssen in den Kreissynoden! Dies könnte bei unserem Wochenende im Haus Tabor (22.-23.10.!) genauer besprochen werden, damit uns der Weg dahin klar wird und wir den Wunsch gut begründen können

    Neues Wahlverfahren und neue Satzung der LFK

    Dies hängt eng mit dem vorigen Punkt zusammen und ist genauso schwierig - wir haben festgestellt, dass es uns im Rahmen des Sprengeltreffens nicht gelingt, hier konkrete Vorschläge zu erarbeiten und schlagen deshalb vor, dass eine Arbeitsgruppe aus mindestens 6-8 Frauen dies bis zum Treffen in Haus Tabor vorbereiten soll. Wenn es eine gute Vorlage gibt, lässt sich daran besser diskutieren und überlegen, was wir wie verändern wollen. Einig waren wir uns, dass wir folgendes Votum unseres Sprengels an den Vorstand weitergeben wollen: 

    Wir möchten erreichen, dass die Berufung der Mitglieder der LFK über die Kreissynoden erfolgt.

    Unser nächstes Sprengeltreffen ist am 21.9. um 18 Uhr über Zoom, bis dahin ist hoffentlich klarer, unter welchen (Corona-)Bedingungen wir Veranstaltungen planen können.

     

    Claudia Förster

     

    2021-11-11 31267

    Frauen engagiert Euch!
    Bericht aus den Sprengeln

    Bericht aus den Sprengeln: Sprengel Marburg

    Frauenarbeit Querbeet

    ist hervorgegangen aus den früheren Sprengeltreffen und soll Austausch ermöglichen und Fortbildung bieten da der Sprengel jetzt sehr groß ist und dadurch weite Wege entstehen, soll es trotzdem die Möglichkeit geben, in den Regionen zu arbeiten. Die Veranstaltung soll draußen stattfinden und steht unter der Idee des Gartens. Es gibt einen Input von den Hauptamtlichen, aber im Sinne einer Pflanzenbörse auch die Möglichkeit, untereinander Ideen auszutauschen.

    Was ist unser Bedarf für die aktuell geplanten drei Veranstaltungen? 

    Zur Zeit sind viele noch sehr unsicher, was die Planungen für den Herbst betrifft, viele fühlen sich noch nicht bereit für tolle Pläne, sondern haben erstmal das Bedürfnis , selbst ein wenig aufzutanken, sich einfach mal wieder zu treffen, die Gemeinschaft zu genießen, die eigenen Ressourcen zu beleben, einen schönen Nachmittag zusammen zu verbringen. Weitere Anregungen aus unserer Runde: eine Andacht feiern, etwas Kreatives tun, eine Bibelarbeit, einen Neuanfang nach Corona in den Blick nehmen. Unser Kreis ist die Hauptzielgruppe der Veranstaltungen Frauenarbeit Querbeet, also meldet euch bitte sehr bald an, damit Andrea, Maja und Sabine wissen, mit wie vielen Frauen sie jeweils rechnen können! Auch alle anderen interessierten Frauen aus euren Gemeinden, Gruppen oder Kreisen könnt ihr einladen, vielleicht kommen ja manche Frauen ganz neu auf den Geschmack, bei uns mitzumachen

    Anmeldung über die Homepage (Erwachsenenbildung), im Veranstaltungsheft auf Seite 31 findet ihr weitere Informationen

    11.6. Fulda; 18.6. Kassel; 25.6. Ottrau; 6.7. Fronhausen jeweils von 18 bis 21 Uhr

     Aufgaben und Ziele der Landesfrauenkonferenz

    Ein schwieriger Punkt, denn wir müssen bei der Neuformulierung berücksichtigen, dass wir in ca zwei Jahren nur noch zwei halbe Stellen haben, mit denen uns Maja und Sabine unterstützen können, wenn Andrea in den Ruhestand geht. Eine der beiden soll weiter als beratendes Mitglied im Vorstand sein.

    Wie können wir also realistische Ziele finden, in denen die beiden Stränge der Angebote vor Ort in den Gemeinden und der überregionalen und gesellschafts- bzw. frauenpolitischen Themen berücksichtigt werden?

    Maja und Sabine sollen dann keine Veranstaltungen mehr vor Ort durchführen, sondern uns mit Fortbildungen und Impulsen dazu anregen, die Veranstaltungen selbst umzusetzen. Auch werden sie in Zusammenarbeit mit dem Vorstand die Sitzungen der LFK vorbereiten. Konkrete Vorschläge aus unseren Reihen für die zukünftige Sitzungen:

    Pro Jahr vier statt zwei Termine, um die einzelnen Treffen nicht mit allzu vielen Themen zu überfrachten.

    Zwei längere Sitzungen (3 Stunden) in Präsenz, zwei kürzere (2 Stunden ) online. 

    Politisch/ inhaltliche Schwerpunkte; Glaubens- und Bibelthemen; Austausch soll mehr Raum haben, nicht nur in den kurzen Pausen. Für die beiden ersten Punkte wünschen wir uns geeignete Referentinnen. Trotz der Schulungen brauchen und wollen wir bei Veranstaltungen vor Ort weiter die Zusammenarbeit mit Pfarrerinnen, vielleicht dann aus den jeweiligen Kirchenkreisen. Eine gute Möglichkeit wäre nach wie vor die Bildung von Frauenausschüssen in den Kreissynoden! Dies könnte bei unserem Wochenende im Haus Tabor (22.-23.10.!) genauer besprochen werden, damit uns der Weg dahin klar wird und wir den Wunsch gut begründen können

    Neues Wahlverfahren und neue Satzung der LFK

    Dies hängt eng mit dem vorigen Punkt zusammen und ist genauso schwierig - wir haben festgestellt, dass es uns im Rahmen des Sprengeltreffens nicht gelingt, hier konkrete Vorschläge zu erarbeiten und schlagen deshalb vor, dass eine Arbeitsgruppe aus mindestens 6-8 Frauen dies bis zum Treffen in Haus Tabor vorbereiten soll. Wenn es eine gute Vorlage gibt, lässt sich daran besser diskutieren und überlegen, was wir wie verändern wollen. Einig waren wir uns, dass wir folgendes Votum unseres Sprengels an den Vorstand weitergeben wollen: 

    Wir möchten erreichen, dass die Berufung der Mitglieder der LFK über die Kreissynoden erfolgt.

    Unser nächstes Sprengeltreffen ist am 21.9. um 18 Uhr über Zoom, bis dahin ist hoffentlich klarer, unter welchen (Corona-)Bedingungen wir Veranstaltungen planen können.

     

    Claudia Förster

     

    Gesegnete Weihnacht!
    Gesegnete Weihnacht!
    Weihnachtsbotschaft gesendet von Pfarrerin Andrea Wöllenstein
    Landesfrauenkonferenz: Volles Programm bei der Landesfrauenkonferenz - auch digital

       

    „Sonnenblumen sind wie der Feiertag der Natur“, sagte die Vorsitzende Monika Ilona Pfeifer und bezog sich dabei auf die Blumen vor ihrem Laptop. Sie erinnerten sie an den Psalm 104 und wurden zum Thema der Andacht. Ebenso wie die Bilder des Malers Vincent van Gogh, wie Helga Thomas in ein paar Sätzen erläutert. Musikalisch untermalte Dorothea Mandt die Andacht mit „Herr Deine Liebe ist wie Wind und Weite.

    Doch die Landesfrauenkenferenz ist mehr als nur beschauliche Andacht. Die Damen aus den Sprengeln trugen vor, welche Aktivitäten sie trotz der Corona-Pandemie in ihren Kreisen durchführten. Bewunderswert vielfältig waren die Ideen, die Aktionen und die Gottesdienste, die mit den Auflagen dennoch möglich waren.

    Wieder einmal stand die Frage im Raum: "Was sind wir? Wie verstehen wir uns?" Das Selbstverständnis der Landesfrauenkonferenz stand auf der Tagesordnung, weil der Wahlmodus der Delegierten so nicht beibehalten werden kann. Es hat sich gezeigt, dass der bisherige Wahlvorgang sehr aufwändig ist und einer einfacheren Methode weichen muss. Der Vorschlag von Andrea Wöllenstein, die Wahlvorschläge von den Frauengruppen einreichen, aber von den Kreissynoden durchführen zu lassen, stieß nicht gleich auf Gegenliebe. Die Damen wollten sich den Vorschlag durch den Kopf gehen lassen und die Diskussion darüber anläßlich der Zukunftswerkstatt im Oktober führen. Danach soll ein Gremium die notwendige Änderung der Satzung erarbeiten.  

    Ute Dilger stellte den nächsten Weltgebetstag, der von Frauen aus England, Wales und Nordirland gestaltet wird vor. 

    Die Vorsitzende Monika I. Pfeifer erläuterte die Petition gegen die Schließung des Hauses der EFID.

    Diese Petition wurde verabschiedet, sollte jedoch noch etwas gekürzt werden. Danach solle sie  persönlich an die Synodalen der evangelischen Kirche übergeben werden.

    Und Monika I. Pfeifer stellt auch die brandneue Broschüre "Für Engagement begeistern" vor, die helfen soll, Ehrenamtliche i

                            

     

     

     

     

    2021-10-24 31712

    Landesfrauenkonferenz 06. September 2021
    Volles Programm bei der Landesfrauenkonferenz - auch digital

    Landesfrauenkonferenz 2021 noch einmal digital

       

    „Sonnenblumen sind wie der Feiertag der Natur“, sagte die Vorsitzende Monika Ilona Pfeifer und bezog sich dabei auf die Blumen vor ihrem Laptop. Sie erinnerten sie an den Psalm 104 und wurden zum Thema der Andacht. Ebenso wie die Bilder des Malers Vincent van Gogh, wie Helga Thomas in ein paar Sätzen erläutert. Musikalisch untermalte Dorothea Mandt die Andacht mit „Herr Deine Liebe ist wie Wind und Weite.

    Doch die Landesfrauenkenferenz ist mehr als nur beschauliche Andacht. Die Damen aus den Sprengeln trugen vor, welche Aktivitäten sie trotz der Corona-Pandemie in ihren Kreisen durchführten. Bewunderswert vielfältig waren die Ideen, die Aktionen und die Gottesdienste, die mit den Auflagen dennoch möglich waren.

    Wieder einmal stand die Frage im Raum: "Was sind wir? Wie verstehen wir uns?" Das Selbstverständnis der Landesfrauenkonferenz stand auf der Tagesordnung, weil der Wahlmodus der Delegierten so nicht beibehalten werden kann. Es hat sich gezeigt, dass der bisherige Wahlvorgang sehr aufwändig ist und einer einfacheren Methode weichen muss. Der Vorschlag von Andrea Wöllenstein, die Wahlvorschläge von den Frauengruppen einreichen, aber von den Kreissynoden durchführen zu lassen, stieß nicht gleich auf Gegenliebe. Die Damen wollten sich den Vorschlag durch den Kopf gehen lassen und die Diskussion darüber anläßlich der Zukunftswerkstatt im Oktober führen. Danach soll ein Gremium die notwendige Änderung der Satzung erarbeiten.  

    Ute Dilger stellte den nächsten Weltgebetstag, der von Frauen aus England, Wales und Nordirland gestaltet wird vor. 

    Die Vorsitzende Monika I. Pfeifer erläuterte die Petition gegen die Schließung des Hauses der EFID.

    Diese Petition wurde verabschiedet, sollte jedoch noch etwas gekürzt werden. Danach solle sie  persönlich an die Synodalen der evangelischen Kirche übergeben werden.

    Und Monika I. Pfeifer stellt auch die brandneue Broschüre "Für Engagement begeistern" vor, die helfen soll, Ehrenamtliche i

                            

     

     

     

     

    Landesfrauenkonferenz:
    ORGANSPENDE.
    Entscheide ich. Der andere Ausweis.
     
    ….mit diesem Ausweis hat die EFiD, Evangelische Frauen in Deutschland e. V. eine
    Kampagne ins Leben gerufen, die zum Nachdenken anregt.
    Als Kampagnenpatin der Landesfrauenkonferenz wurde ich gebeten, mich mit diesem
    Thema auseinanderzusetzen. Und darüber bin ich froh, denn Organspende ist ein überaus
    wichtiges und von der Gesellschaft positiv angesehenes Thema.
    Dennoch soll mit dieser Kampagne das Bewusstsein für eine Organspende-Entscheidung geschärft werden. Die EFiD fragt nach und betrachtet diese Thematik aus verschiedenen
    Blickwinkeln. Die Sichtweisen der Organspender, deren Angehörigen, der Ärzte- und Krankenpflegeteams und auch der Spendenempfänger.
     
    Wie werden Explantationen durchgeführt? Mit oder ohne Vollnarkosen? Oder nur Teilnarkosen?
    Welches Mitspracherecht haben die Angehörigen? Wann ist ein Mensch tot?
    Was verändert sich am Sterbevorgang? Wie menschenwürdig ist ein solcher Eingriff?
     
    Wissenschaftlich ist die Gleichsetzung des Hirntodes mit dem Tod umstritten!
     
    Der andere ORGANSPENDEAUSWEIS gibt die Möglichkeit, die Art und Weise einer Organentnahme zu bestimmen, um sicher gehen zu können, dass eine solche OP mit
    Würde und vor Allem ohne schmerzhaftem Bewusstsein durchgeführt werden kann.
     
    Mit diesen Denkanstößen bin ich bereits privat und beruflich immer wieder unterwegs
    und die meisten Personen sind sehr überrascht und auch dankbar für diese Informationen.
     
    Beate Hruschka
    2017-05-24 22166


    Vorderseite des Organspendeausweis
    ORGANSPENDE.
    Entscheide ich. Der andere Ausweis.
     
    ….mit diesem Ausweis hat die EFiD, Evangelische Frauen in Deutschland e. V. eine
    Kampagne ins Leben gerufen, die zum Nachdenken anregt.
    Als Kampagnenpatin der Landesfrauenkonferenz wurde ich gebeten, mich mit diesem
    Thema auseinanderzusetzen. Und darüber bin ich froh, denn Organspende ist ein überaus
    wichtiges und von der Gesellschaft positiv angesehenes Thema.
    Dennoch soll mit dieser Kampagne das Bewusstsein für eine Organspende-Entscheidung geschärft werden. Die EFiD fragt nach und betrachtet diese Thematik aus verschiedenen
    Blickwinkeln. Die Sichtweisen der Organspender, deren Angehörigen, der Ärzte- und Krankenpflegeteams und auch der Spendenempfänger.
     
    Wie werden Explantationen durchgeführt? Mit oder ohne Vollnarkosen? Oder nur Teilnarkosen?
    Welches Mitspracherecht haben die Angehörigen? Wann ist ein Mensch tot?
    Was verändert sich am Sterbevorgang? Wie menschenwürdig ist ein solcher Eingriff?
     
    Wissenschaftlich ist die Gleichsetzung des Hirntodes mit dem Tod umstritten!
     
    Der andere ORGANSPENDEAUSWEIS gibt die Möglichkeit, die Art und Weise einer Organentnahme zu bestimmen, um sicher gehen zu können, dass eine solche OP mit
    Würde und vor Allem ohne schmerzhaftem Bewusstsein durchgeführt werden kann.
     
    Mit diesen Denkanstößen bin ich bereits privat und beruflich immer wieder unterwegs
    und die meisten Personen sind sehr überrascht und auch dankbar für diese Informationen.
     
    Beate Hruschka

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    Hier können Sie folgende Dateien herunterladen:

    Landesfrauenkonferenz: Landesfrauenkonferenz

    Die Landesfrauenkonferenz

    ... ist ein ehrenamtliches Gremium mit  gewählten Mitgliedern aus den Kirchenkreisen der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck und Berufenen aus Arbeitskreisen, Verbänden und Vereinen unserer Landeskirche. Zusammen mit den Beauftragten für Frauenbildung (Referat Erwachsenenbildung) koordinieren und gestalten die Ehrenamtlichen die Frauenarbeit in unserer Landeskirche.

    Sie bieten entsprechende Veranstaltungen in unterschiedlichen Formaten innerhalb der Kirchenkreise an.

     

    2020-09-05 12354

    Neu Organisiert:
    Landesfrauenkonferenz

    privat/H.Hebeler Wahl des Vorstandes 10.09.2019 v.l. Helga Thomas, Helga Schultz, die Vorsitzende: Monika Ilona Pfeifer, Andrea Rohde, Irmtraud Hansmann-Ganß, Ingrid Ersfeld-Tympel und Pfarrerin Andrea Wöllenstein; es fehlt: Helga Hebeler

    Die Landesfrauenkonferenz

    ... ist ein ehrenamtliches Gremium mit  gewählten Mitgliedern aus den Kirchenkreisen der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck und Berufenen aus Arbeitskreisen, Verbänden und Vereinen unserer Landeskirche. Zusammen mit den Beauftragten für Frauenbildung (Referat Erwachsenenbildung) koordinieren und gestalten die Ehrenamtlichen die Frauenarbeit in unserer Landeskirche.

    Sie bieten entsprechende Veranstaltungen in unterschiedlichen Formaten innerhalb der Kirchenkreise an.

     



    Die Kunst des Netzwerkens

    Die Werkstatt Frauenarbeit hat eine elementare Kunst zumThema gemacht, das Netzwerken. Beziehungsarbeit ist eine Kunst, die Frauen im Privaten meist perfekt beherrschen, in dem sie beispielsweise sich mit Freundinnen austauschen, sich unterstützen und weiterhelfen. Aber wie sie diese Technik gezielt einsetzen, um persönlich weiterzukommen, oder Projekte in der Kirche voranzutreiben, das vermitteln Sabine Schött und Maja Schauder in dieser Fortbildung. Am 17.09. findet sie noch einmal statt, nämlich in Hanau. Darüberhinaus ist angedacht diese Fortbildung auch als Onlineseminar anzubieten und gegebenenfalls fortzuführen.  (HHE)



    Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes:

    Helga Hebeler, Delegierte des Sprengels Marburg, Kirchenkreis Fritzlar

    Anschrift: Hebeler.wh@t-online.de

    Liebe Delegierte, Liebe interessierte Frauen!

    Habe Sie Anregungen, Wünsche oder Korrekturen, wenden Sie sich bitte an die o.g. mailadresse. Ich feue mich über Eure/Ihre Rückmeldungen. 

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