Offene Kirchen: "Himmlische Ansichten"

Entlang der Eder und rund um den Edersee gibt es Kirchen ganz unterschiedlicher Bauepochen zu entdecken. Mit einer Karte werden nun 48 Kirchen und verschiedene Wanderwege im Nationalpark und im Naturpark Kellerwald-Edersee verbunden. Die Kirchen liegen an oder in der Nähe der Wanderwege. Sie sind zum größten Teil verlässlich geöffnet, oder die Wander*innen finden einen Aushang mit Angaben zum Schlüssel an den Kirchen vor. Manche der Kirchen sind eher klein und schlicht, andere überraschen mit z.B. einem goldschimmernden Flügelaltar, leuchtenden Glasfenstern oder einem barock bemalten Himmel mit Sonne, Mond und Sternen.

In der Wanderkarte „Himmlische Ansichten“ werden die Kirchen mit Adressen und einer Kurzbeschreibung aufgeführt. Exemplarisch werden drei Kirchenräume detaillierter vorgestellt.

Die Karte ist in Kooperation mit den touristischen Organisationen innerhalb des Kirchenkreises entstanden. Sie ist in den Tourismus-Büros und in den einzelnen Kirchen kostenlos erhältlich und kann auch im Dekanat Frankenberg unter dekanat.eder@ekkw.de oder telefonisch unter 06451 – 8779 angefordert werden.

In Downloadbereich können Sie die Karte herunterladen.

2020-07-02 30992

Wanderkarte präsentiert 48 Kirchen rechts und links der Eder
"Himmlische Ansichten"

Foto: Nina Wetekam
Wildunger Altar, Gerhard Jost

Entlang der Eder und rund um den Edersee gibt es Kirchen ganz unterschiedlicher Bauepochen zu entdecken. Mit einer Karte werden nun 48 Kirchen und verschiedene Wanderwege im Nationalpark und im Naturpark Kellerwald-Edersee verbunden. Die Kirchen liegen an oder in der Nähe der Wanderwege. Sie sind zum größten Teil verlässlich geöffnet, oder die Wander*innen finden einen Aushang mit Angaben zum Schlüssel an den Kirchen vor. Manche der Kirchen sind eher klein und schlicht, andere überraschen mit z.B. einem goldschimmernden Flügelaltar, leuchtenden Glasfenstern oder einem barock bemalten Himmel mit Sonne, Mond und Sternen.

In der Wanderkarte „Himmlische Ansichten“ werden die Kirchen mit Adressen und einer Kurzbeschreibung aufgeführt. Exemplarisch werden drei Kirchenräume detaillierter vorgestellt.

Die Karte ist in Kooperation mit den touristischen Organisationen innerhalb des Kirchenkreises entstanden. Sie ist in den Tourismus-Büros und in den einzelnen Kirchen kostenlos erhältlich und kann auch im Dekanat Frankenberg unter dekanat.eder@ekkw.de oder telefonisch unter 06451 – 8779 angefordert werden.

In Downloadbereich können Sie die Karte herunterladen.

file_download Download Wanderkarte

Laden Sie hier die Wanderkarte "Himmlische Ansichten" als PDF-Dokument runter.

Offene Kirchen: Offene Kirchen in der Corona-Krise

Die Corona-Krise hat auch deutlich gemacht, wie wichtig "Offene Kirchen" sind. Viele Gemeinden haben gerade diese besondere Zeit genutzt, um ihre Türen weit zu öffnen und Menschen einen Ort zu bieten, an dem sie Ruhe finden, zu sich selbst kommen, sich aufrichten und sich neu ausrichten lassen können.

Im Linktipp finden Kirchengemeinden, die ihre Kirche geöffnet haben, Handlungsempfehlungen/Schutzmaßnahmen für die Offenen Kirchen und zwei „Gebete in der Corona-Krise“.

Wenn Sie Fragen zur Öffnung Ihrer Kirche haben, wenden Sie sich bitte an die Fachreferentin für Offene Kirchen, Nina Wetekam, Tel. 0561 / 9378-309, Nina.Wetekam@ekkw.de.

Falls Sie eine „Offene Kirche“ in Ihrer Nähe suchen: www.ekkw.de/offenekirchen

 

2021-01-21 30611

Materialien zum Auslegen, Infos zur Gestaltung von Gottesdiensten
Offene Kirchen in der Corona-Krise

Die Corona-Krise hat auch deutlich gemacht, wie wichtig "Offene Kirchen" sind. Viele Gemeinden haben gerade diese besondere Zeit genutzt, um ihre Türen weit zu öffnen und Menschen einen Ort zu bieten, an dem sie Ruhe finden, zu sich selbst kommen, sich aufrichten und sich neu ausrichten lassen können.

Im Linktipp finden Kirchengemeinden, die ihre Kirche geöffnet haben, Handlungsempfehlungen/Schutzmaßnahmen für die Offenen Kirchen und zwei „Gebete in der Corona-Krise“.

Wenn Sie Fragen zur Öffnung Ihrer Kirche haben, wenden Sie sich bitte an die Fachreferentin für Offene Kirchen, Nina Wetekam, Tel. 0561 / 9378-309, Nina.Wetekam@ekkw.de.

Falls Sie eine „Offene Kirche“ in Ihrer Nähe suchen: www.ekkw.de/offenekirchen

 

arrow_forward Offene Kirchen in der EKKW

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter:

  • info_outline Hinweis:

    Offene Kirchen: EKKW übernimmt Versicherungskosten für Offene Kirchen

    Kassel (epd). Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) übernimmt ab 2019 die Kosten für den Versicherungsschutz für verlässlich geöffnete Kirchen in ihren Gemeinden. Bisher hätten sich die Gemeinden für außerhalb von Veranstaltungen geöffnete Kirchen selbst um eine Versicherung kümmern müssen, sagte die zuständige Fachreferentin für Offene Kirchen der EKKW, Nina Wetekam, in Kassel. Auch seien sie bei Schäden haftbar gewesen.

    Mit der neuen Regelung wolle die EKKW mehr Gemeinden dazu ermutigen, ihre Kirchen auch außerhalb der Gottesdienstzeiten zu öffnen. Es sei wichtig, dass vor allem die Kirchen, die an den Wegen der Menschen lägen, offengehalten werden könnten, sagte Wetekam.

    Die Versicherungskosten würden übernommen, wenn sich die Öffnung an bestimmten Leitlinien orientiere, sagte die Fachreferentin. So müssten die Kirchen etwa in der Regel von April bis Oktober an mindestens fünf Tagen pro Woche je vier Stunden geöffnet sein und Informationen über die Kirche und das Leben der Gemeinde bereithalten. Dann könne an ihnen auch das bundesweit einheitliche Signet «verlässlich geöffnete Kirche» angebracht werden.

    Derzeit liegt die Zahl der verlässlich geöffneten Kirchen in der EKKW bei 232, rund 160 seien im Besitz des Signets. 26 Kirchen haben ein Signet als «Radwegekirche», weitere sieben sind als «Pilgerkirchen» ausgewiesen.

    Christian Prüfer, epd

    2019-01-25 26563

    Neue Regelung ab 2019
    EKKW übernimmt Versicherungskosten für Offene Kirchen

    Verlässlich geöffnte Kirche in Nieder-Werbe

    Kassel (epd). Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) übernimmt ab 2019 die Kosten für den Versicherungsschutz für verlässlich geöffnete Kirchen in ihren Gemeinden. Bisher hätten sich die Gemeinden für außerhalb von Veranstaltungen geöffnete Kirchen selbst um eine Versicherung kümmern müssen, sagte die zuständige Fachreferentin für Offene Kirchen der EKKW, Nina Wetekam, in Kassel. Auch seien sie bei Schäden haftbar gewesen.

    Mit der neuen Regelung wolle die EKKW mehr Gemeinden dazu ermutigen, ihre Kirchen auch außerhalb der Gottesdienstzeiten zu öffnen. Es sei wichtig, dass vor allem die Kirchen, die an den Wegen der Menschen lägen, offengehalten werden könnten, sagte Wetekam.

    Die Versicherungskosten würden übernommen, wenn sich die Öffnung an bestimmten Leitlinien orientiere, sagte die Fachreferentin. So müssten die Kirchen etwa in der Regel von April bis Oktober an mindestens fünf Tagen pro Woche je vier Stunden geöffnet sein und Informationen über die Kirche und das Leben der Gemeinde bereithalten. Dann könne an ihnen auch das bundesweit einheitliche Signet «verlässlich geöffnete Kirche» angebracht werden.

    Derzeit liegt die Zahl der verlässlich geöffneten Kirchen in der EKKW bei 232, rund 160 seien im Besitz des Signets. 26 Kirchen haben ein Signet als «Radwegekirche», weitere sieben sind als «Pilgerkirchen» ausgewiesen.

    Christian Prüfer, epd

    file_download Informationen zum Versicherungsschutz

    Für Kirchen, die mit einer Öffnungsvereinbarung bestätigen, dass sie die Leitlinien der "Verlässlich geöffneten Kirche" einhalten, übernimmt die Landeskirche den (Basis-)Versicherungsschutz. Hierfür benötigt das Landeskirchenamt die ausgefüllte Öffnungsvereinbarung und die Beitrittserklärung.

    Offene Kirchen: Herzlich willkommen!

    Viele Kirchen in Kurhessen-Waldeck sind einladend offen und für Gäste zugänglich. 205 von ihnen tragen das Signet für verlässlich geöffnete Kirchen.

    An dem einprägsamen Zeichen erkennen Gäste: Hier ist eine Kirche verlässlich offen. Hier sind Gäste willkommen. Diese Kirche lädt zu Besinnung und Begegnung ein.

    Um das Signet "Verlässlich geöffnete Kirchen" verliehen zu bekommen, sind folgende Kriterien zu erfüllen:
     

    Ziel der Signetvergabe ist es, die Öffnung von Kirchen für Gäste zu fördern, die geöffneten Kirchen leicht erkennbar zu machen und eine Infrastruktur zu schaffen.

    Da es sich bei dem Signet um eine bundesweit geschützte Marke handelt, bedarf es einer Öffnungsvereinbarung seitens der interessierten Kirchengemeinde, die im Feld rechts zum Download zur Verfügung steht. Ein Bestellformular für das Signet und weitere Materialien finden Sie ebenfalls rechts im Downloadbereich.
    Die Fachreferentin für Offene Kirchen berät und begleitet Kirchengemeinden auf dem Weg der Öffnung ihrer Kirche und verleiht das Signet im Raum der Landeskirche.

    Kontakt:

    Fachreferentin für Offene Kirchen der EKKW
    Nina Wetekam,
    Tel.: 0561 9378-309
    Nina.Wetekam@ekkw.de.

    Die ersten Signets für verlässlich geöffnete Kirchen wurden in der Evangelischen Kirche in Deutschland im Jahr 2000 verliehen.

     

    2021-03-23 14431


    Herzlich willkommen!

    Signet der Offenen Kirche

    Viele Kirchen in Kurhessen-Waldeck sind einladend offen und für Gäste zugänglich. 205 von ihnen tragen das Signet für verlässlich geöffnete Kirchen.

    An dem einprägsamen Zeichen erkennen Gäste: Hier ist eine Kirche verlässlich offen. Hier sind Gäste willkommen. Diese Kirche lädt zu Besinnung und Begegnung ein.

    Um das Signet "Verlässlich geöffnete Kirchen" verliehen zu bekommen, sind folgende Kriterien zu erfüllen:
     

    •  Die Kirche ist in der Regel von Anfang April bis Ende September geöffnet.
    • Die Kirche ist regelmäßig an mindestens fünf Tagen pro Woche je vier Stunden geöffnet.
    •  In der Kirche liegen Informationen über die Kirche und das Leben der Gemeinde aus.
    • Die Kirche wird in einem einladend geordneten Zustand gehalten ist gastfreundlich gestaltet.

    Ziel der Signetvergabe ist es, die Öffnung von Kirchen für Gäste zu fördern, die geöffneten Kirchen leicht erkennbar zu machen und eine Infrastruktur zu schaffen.

    Da es sich bei dem Signet um eine bundesweit geschützte Marke handelt, bedarf es einer Öffnungsvereinbarung seitens der interessierten Kirchengemeinde, die im Feld rechts zum Download zur Verfügung steht. Ein Bestellformular für das Signet und weitere Materialien finden Sie ebenfalls rechts im Downloadbereich.
    Die Fachreferentin für Offene Kirchen berät und begleitet Kirchengemeinden auf dem Weg der Öffnung ihrer Kirche und verleiht das Signet im Raum der Landeskirche.

    Kontakt:

    Fachreferentin für Offene Kirchen der EKKW
    Nina Wetekam,
    Tel.: 0561 9378-309
    Nina.Wetekam@ekkw.de.

    Die ersten Signets für verlässlich geöffnete Kirchen wurden in der Evangelischen Kirche in Deutschland im Jahr 2000 verliehen.

     

    arrow_forward Offene Kirchen in der EKKW

    Hier finden Sie eine Liste der geöffneten Kirchen in der EKKW.

    file_download Download:

    Hier können Sie folgende Dateien herunterladen:

    Offene Kirchen: Radwegekirchen – Rastplätze für die Seele

    Ob allein oder auf Radtour mit der Gruppe: Fahrradfahren ist zum Volkssport geworden. Die Zahl der Radwege nimmt ständig zu und die Zahl der Freizeitfahrradfahrer auch. Viele Menschen möchten jedoch nicht nur durch die Natur fahren, sondern auch die Kultur rechts und links der Fahrradwege erkunden.
    Kirchen gehören dabei zu den beliebtesten Ausflugszielen. Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) hat laut Nina Wetekam, Fachreferentin für Offene Kirchen und damit auch für Radwegekirchen zuständig, zahlreiche interessante Kirchengebäude zu bieten: prächtige Stadtkirchen, kleine idyllische Dorfkirchen und moderne Kapellen. Immer mehr von ihnen öffnen auch wochentags weit ihre Kirchentüren und laden Radfahrer zur Einkehr ein.
    Die 45-jährige Fachreferentin freut sich über diesen Trend: „Schön, wenn immer mehr Gemeinden die Radwegekirche als Chance nutzen, Menschen auf ihrem Weg eine Erfrischung für Leib und Seele anzubieten.“ Sie unterstützt und berät Kirchengemeinden, die Radwegekirche werden wollen. Wichtig seien dabei engagierte Gemeindeglieder, die ihre Kirche auch außerhalb der Gottesdienstzeiten für andere Menschen öffnen wollen und dies ohne Erwartungen an die Besucher. „Die Besucher können sich das aussuchen, was ihren momentanen Bedürfnissen entspricht: mit kunsthistorischen Informationen aus dem ausliegenden Kirchenführer die Kirche erkunden, eine Kerze anzuzünden, ein Anliegen in das Gästebuch einzutragen, sich mit meditativen Texten einen Moment der Besinnung gönnen oder einfach die Stille in der Kirche genießen“, beschreibt Nina Wetekam den großen Freiraum, der im Angebot der Radwegekirchen/Offenen Kirchen liegt. Bestätigung und Ermutigung erfahren die Kirchengemeinden, die sich von der Idee der offenen Kirchen haben begeistern lassen, von den Einträgen aus den Gästebüchern. So schreibt eine Besucherin am Fulda-Radweg: „Schön, dass Kirche so offen, so leicht und so einladend sein kann. Das würde ich mir überall wünschen.“

    In der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck gibt es mittlerweile 34 Radwegekirchen. Die meisten von ihnen stehen am Werratal- und am Fulda-Radweg. Zudem wurden bisher zehn Kirchen am Elisabethpfad/Jakobsweg  oder Lutherweg 1521 als Pilgerkirchen ausgezeichnet.


     

    2020-04-14 16545

    Radfahren, Ruhe und Religion:
    Radwegekirchen – Rastplätze für die Seele

    Foto:Schmidt-Gottesmann

    Ob allein oder auf Radtour mit der Gruppe: Fahrradfahren ist zum Volkssport geworden. Die Zahl der Radwege nimmt ständig zu und die Zahl der Freizeitfahrradfahrer auch. Viele Menschen möchten jedoch nicht nur durch die Natur fahren, sondern auch die Kultur rechts und links der Fahrradwege erkunden.
    Kirchen gehören dabei zu den beliebtesten Ausflugszielen. Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) hat laut Nina Wetekam, Fachreferentin für Offene Kirchen und damit auch für Radwegekirchen zuständig, zahlreiche interessante Kirchengebäude zu bieten: prächtige Stadtkirchen, kleine idyllische Dorfkirchen und moderne Kapellen. Immer mehr von ihnen öffnen auch wochentags weit ihre Kirchentüren und laden Radfahrer zur Einkehr ein.
    Die 45-jährige Fachreferentin freut sich über diesen Trend: „Schön, wenn immer mehr Gemeinden die Radwegekirche als Chance nutzen, Menschen auf ihrem Weg eine Erfrischung für Leib und Seele anzubieten.“ Sie unterstützt und berät Kirchengemeinden, die Radwegekirche werden wollen. Wichtig seien dabei engagierte Gemeindeglieder, die ihre Kirche auch außerhalb der Gottesdienstzeiten für andere Menschen öffnen wollen und dies ohne Erwartungen an die Besucher. „Die Besucher können sich das aussuchen, was ihren momentanen Bedürfnissen entspricht: mit kunsthistorischen Informationen aus dem ausliegenden Kirchenführer die Kirche erkunden, eine Kerze anzuzünden, ein Anliegen in das Gästebuch einzutragen, sich mit meditativen Texten einen Moment der Besinnung gönnen oder einfach die Stille in der Kirche genießen“, beschreibt Nina Wetekam den großen Freiraum, der im Angebot der Radwegekirchen/Offenen Kirchen liegt. Bestätigung und Ermutigung erfahren die Kirchengemeinden, die sich von der Idee der offenen Kirchen haben begeistern lassen, von den Einträgen aus den Gästebüchern. So schreibt eine Besucherin am Fulda-Radweg: „Schön, dass Kirche so offen, so leicht und so einladend sein kann. Das würde ich mir überall wünschen.“

    In der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck gibt es mittlerweile 34 Radwegekirchen. Die meisten von ihnen stehen am Werratal- und am Fulda-Radweg. Zudem wurden bisher zehn Kirchen am Elisabethpfad/Jakobsweg  oder Lutherweg 1521 als Pilgerkirchen ausgezeichnet.


     

    Name
    • Diplom-Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin
    • Nina Wetekam
    • Fachreferentin für Offene Kirchen und Küsterarbeit
    • (0561) 9378 309
    • (0561) 9378 400
    • Nina.Wetekam@ekkw.de
    • Landeskirchenamt, Wilhelmshöher Allee 330, 34131 Kassel

    arrow_forward Radwegekirchen bundesweit

    Im Auftrag des EKD-Netzwerkes "Kirche in Freizeit und Tourismus" bietet diese Seite allgemeine Informationen, Kontaktadressen, Kartenmaterial rund um das Thema Radwegekirchen.

    file_download Leitlinien Radwegekirchen

    Hier können Sie folgende Dateien herunterladen:

    Offene Kirchen: Kirchen-am-Eder-Radweg erzählen ihre Geschichte

    Der erste Kirchen-Radweg in der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck verbindet seit Mai 2018 vierzehn Kirchen des Kirchenkreises Eder auf einer Gesamtstrecke von 110 km. Er führt einmal um den Edersee herum und geht dann von der Staumauer in östlicher Richtung entlang der Eder bis nach Mandern.

     

    Durch die Ausstattung der Kirchen mit einem multimedialen, barrierearmen Informationssystem können Besucherinnen und Besucher in die Geschichte der Kirche und des jeweiligen Ortes eintauchen, Andachten und Musikstücken lauschen, Rätsel lösen oder Tipps für die Weiterfahrt erhalten. „Kirchen am Eder-Radweg“ ist der erste multimedial ausgestattete Radweg in Europa.

     

    Routeninformationen allgemein

    Die Radroute beginnt und endet am Infopoint am Affolderner See (Hemfurther Str. 14/Edertal-Affoldern). Ausreichend kostenfreie Parkplätze stehen hier zur Verfügung. Das Markierungszeichen ist auf der Hauptroute blau. Auf den Zu- und Rückführungen ändert sich die Farbe auf Magenta bis zur jeweiligen Kirche.

     

    Empfehlenswert ist folgende Routenplanung: Affoldern, Waldeck, Nieder-Werbe, Scheid, Basdorf, Vöhl, Kirchlotheim, Bringhausen, Affoldern, Giflitz, Bergheim, Anraff, Wellen, Wega, Mandern. Mit dem E-Bike kann die Radroute innerhalb von 1 bis 2 Tagen/Etappen erkundet werden. Mit dem Tourenrad empfehlen sich 3 bis 4 Etappen. Übernachtungsmöglichkeiten finden Sie z.B. in Vöhl, Asel, Nieder-Werbe, Waldeck, Hemfurth, Bringhausen, Harbshausen und weiteren Orten.

     

    Interessante Variationen oder Abkürzungen ergeben sich durch die Einbindung der Fähren in Asel/Asel-Süd, Scheid/Rehbach, des Schiffes oder der Waldecker Bergbahn (mit Fahrradtransport).

    Viele weitere Informationen unter www.kirchen-am-ederradweg.de

     

     

    2020-04-14 25236

    Multimedialer Radweg über 110 km
    Kirchen-am-Eder-Radweg erzählen ihre Geschichte

    Karte & Logo: Wolfgang Fricke, herrnfrickesbuero.de
    Kirche in Affoldern, Foto: Heinz-W. Hilberg

    Der erste Kirchen-Radweg in der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck verbindet seit Mai 2018 vierzehn Kirchen des Kirchenkreises Eder auf einer Gesamtstrecke von 110 km. Er führt einmal um den Edersee herum und geht dann von der Staumauer in östlicher Richtung entlang der Eder bis nach Mandern.

     

    Durch die Ausstattung der Kirchen mit einem multimedialen, barrierearmen Informationssystem können Besucherinnen und Besucher in die Geschichte der Kirche und des jeweiligen Ortes eintauchen, Andachten und Musikstücken lauschen, Rätsel lösen oder Tipps für die Weiterfahrt erhalten. „Kirchen am Eder-Radweg“ ist der erste multimedial ausgestattete Radweg in Europa.

     

    Routeninformationen allgemein

    Die Radroute beginnt und endet am Infopoint am Affolderner See (Hemfurther Str. 14/Edertal-Affoldern). Ausreichend kostenfreie Parkplätze stehen hier zur Verfügung. Das Markierungszeichen ist auf der Hauptroute blau. Auf den Zu- und Rückführungen ändert sich die Farbe auf Magenta bis zur jeweiligen Kirche.

     

    Empfehlenswert ist folgende Routenplanung: Affoldern, Waldeck, Nieder-Werbe, Scheid, Basdorf, Vöhl, Kirchlotheim, Bringhausen, Affoldern, Giflitz, Bergheim, Anraff, Wellen, Wega, Mandern. Mit dem E-Bike kann die Radroute innerhalb von 1 bis 2 Tagen/Etappen erkundet werden. Mit dem Tourenrad empfehlen sich 3 bis 4 Etappen. Übernachtungsmöglichkeiten finden Sie z.B. in Vöhl, Asel, Nieder-Werbe, Waldeck, Hemfurth, Bringhausen, Harbshausen und weiteren Orten.

     

    Interessante Variationen oder Abkürzungen ergeben sich durch die Einbindung der Fähren in Asel/Asel-Süd, Scheid/Rehbach, des Schiffes oder der Waldecker Bergbahn (mit Fahrradtransport).

    Viele weitere Informationen unter www.kirchen-am-ederradweg.de

     

     

    file_download Flyer Kirchen am Eder-Radweg

    Hier können Sie folgende Dateien herunterladen:

    Offene Kirchen: Bauern-Barock-Kirchen laden zum Entdecken ein

     

    Elf Kirchen im Kreis Hersfeld-Rotenburg und im Werra-Meißner-Kreis zählen zu den sogenannten Bauern-Barock-Kirchen. Biblische Bilder und Texte sowie Gewölbedecken, die einen Blick in den Himmel mit musizierenden Engeln freigeben, schmücken diese besonderen Kirchen.

    Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und die Tourismusförderung des Landkreises Hersfeld-Rotenburg haben diese elf Kirchen  in einer Broschüre (siehe rechts im Download) vorgestellt „Wir haben wunderschöne und ganz besondere Kirchen in unserer Landeskirche – diese Schätze gilt es neu zu entdecken.“ sagt Nina Wetekam, Fachreferentin für Offene Kirchen der Landeskirche. Die neue Broschüre bietet mit umfassenden Informationen die Möglichkeit, die barocken Dorfkirchen auf eigene Faust zu erkunden.

    Einzelexemplare der Broschüre können im Fachbereich „Offene Kirchen“ der EKKW (Tel.: 0561 9378-309, offene-kirchen@ekkw.de  angefordert werden.

    Weitere Informationen zu den vorgestellten Kirchen finden Sie in der folgenden Publikation:
    Der Himmel prächtig ausgeschmückt – barocke Ausmalungen. Kirchen in Osthessen und Thüringen. Herausgegeben von Gerhard Jost. Verlag Evangelischer Medienverband Kassel, 2010, ISBN 978-3-89477-878-1

     

     

    2019-10-17 15949

    Kulturelle Schätze neu erleben
    Bauern-Barock-Kirchen laden zum Entdecken ein

    Entdecken Sie Bauern-Barockkirchen

     

    Elf Kirchen im Kreis Hersfeld-Rotenburg und im Werra-Meißner-Kreis zählen zu den sogenannten Bauern-Barock-Kirchen. Biblische Bilder und Texte sowie Gewölbedecken, die einen Blick in den Himmel mit musizierenden Engeln freigeben, schmücken diese besonderen Kirchen.

    Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und die Tourismusförderung des Landkreises Hersfeld-Rotenburg haben diese elf Kirchen  in einer Broschüre (siehe rechts im Download) vorgestellt „Wir haben wunderschöne und ganz besondere Kirchen in unserer Landeskirche – diese Schätze gilt es neu zu entdecken.“ sagt Nina Wetekam, Fachreferentin für Offene Kirchen der Landeskirche. Die neue Broschüre bietet mit umfassenden Informationen die Möglichkeit, die barocken Dorfkirchen auf eigene Faust zu erkunden.

    Einzelexemplare der Broschüre können im Fachbereich „Offene Kirchen“ der EKKW (Tel.: 0561 9378-309, offene-kirchen@ekkw.de  angefordert werden.

    Weitere Informationen zu den vorgestellten Kirchen finden Sie in der folgenden Publikation:
    Der Himmel prächtig ausgeschmückt – barocke Ausmalungen. Kirchen in Osthessen und Thüringen. Herausgegeben von Gerhard Jost. Verlag Evangelischer Medienverband Kassel, 2010, ISBN 978-3-89477-878-1

     

     

    file_download Informationsmaterial

    Hier können Sie folgende Dateien herunterladen: