Offene Kirchen: Radtour zum einjährigen Bestehen des Radweges "Kirchen-am-Eder-Radweg" am Samstag, 11. Mai 2019

Am Samstag, 11. Mai 2019 lädt die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck zu einer Fahrradtour von Waldeck über Affoldern und Wega nach Mandern ein. Anlass hierzu ist der einjährige Geburtstag des Radweges „Kirchen-am-Eder-Radweg“ und die Zertifizierung der vier Kirchen als „Radwegekirchen“. Das Motto der ca. 23 km langen Tour – in Anlehnung an die Jahreslosung – lautet „Suche Frieden und fahre ihm nach!“

Ab 9:15 Uhr gibt es in Waldeck an der Kirche ein Radlerfrühstück, gegen 10:15 Uhr startet die Gruppe mit einem Reisesegen von Pfarrer Til Anders Follmann bergab nach Affoldern. Dort steht um 11 Uhr ein Platzkonzert des Posaunenchores auf dem Programm. Pfarrer Klemens Blum wird anschließend von der Bombardierung der Staumauer im 2. Weltkrieg berichten. Gemütlich geht es dann der Eder entlang nach Wega, wo es in der Kirche um 12:15 Uhr um das Thema Frieden geht, dargestellt von den Konfirmanden und Pfarrerin Silvia Brusius. Ziel der Fahrradtour ist die Katharinenkirche in Mandern, in der um 13 Uhr ein Gottesdienst mit Dekanin Petra Hegmann, Pfarrer Hubertus Marpe und der Gitarrengruppe „Viel-Saitig“ gefeiert wird. Anschließend sind alle Teilnehmende zu Würstchen, Getränken, Kaffee und Kuchen eingeladen.

Gegen einen Beitrag von 3 Euro wird ein Bustransfer angeboten:

8:45 Uhr Wega: gegenüber altem Correkta Werk, unterhalb Bahnhof (Ederstraße) (Parkmöglichkeiten für Autos vorhanden)

8:50 Uhr Anraff: Bushaltestelle am DGH (Wegaer Straße, Dorfmitte) (Parkmöglichkeiten Autos am DGH)

9:00 Uhr Bergheim: an der Festhalle, Bergheimer Straße (Parkmöglichkeiten an Festhalle)

9:10 Uhr Lieschenruh: Bushaltestelle/ nach Kreisel Richtung Waldeck am Autohaus Dehnert (Parkmöglichkeiten bei Trigema)

Eine telefonische Anmeldung bei Irmhild Paulus im Gemeindebüro der Ev. Kirche in Bad Wildungen (0561/960-110) ist erforderlich.

Eine Parkmöglichkeit für Pkws befindet sich am Bürgerhaus in Waldeck direkt neben der Kirche.

 

Tourplan:

9:15-10:15 Uhr Waldeck
Radlerfrühstück und Reisesegen

11:00–11:30 Uhr Affoldern

Platzkonzert an der Kirche und Gedanken zur Bombardierung der Staumauer

12:15–12:30 Uhr Wega

„Frieden virtuell“

13:00 Uhr Mandern:

Gottesdienst „Suche Frieden … und fahre ihm nach“, mit der Gitarrengruppe „Viel-Saitig“,

anschl. Würstchen, Getränke, Kaffee und Kuchen

 

Die Teilnahme erfolgt auf eigene Verantwortung. Die Tour findet auch bei schlechtem Wetter statt.
Es besteht die Möglichkeit, für den Rückweg den ÖPNV zu nutzen: mit dem Zug oder direkt mit dem Fahrrad zum Bad Wildunger Bahnhof und von dort aus (13:44, 15:44, 17:44 Uhr) mit der Buslinie 510 über Ortsteile des Edertals nach Waldeck.

Weitere Informationen: Nina Wetekam, Tel.: 0561 - 9378-309, nina.wetekam@ekkw.de

2019-04-11 27024

Suche Frieden... und fahre ihm nach!
Radtour zum einjährigen Bestehen des Radweges "Kirchen-am-Eder-Radweg" am Samstag, 11. Mai 2019

Mitwirkende des Radweges "Kirchen-am-Eder-Radweg"
Foto: Silvia Brusius

Am Samstag, 11. Mai 2019 lädt die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck zu einer Fahrradtour von Waldeck über Affoldern und Wega nach Mandern ein. Anlass hierzu ist der einjährige Geburtstag des Radweges „Kirchen-am-Eder-Radweg“ und die Zertifizierung der vier Kirchen als „Radwegekirchen“. Das Motto der ca. 23 km langen Tour – in Anlehnung an die Jahreslosung – lautet „Suche Frieden und fahre ihm nach!“

Ab 9:15 Uhr gibt es in Waldeck an der Kirche ein Radlerfrühstück, gegen 10:15 Uhr startet die Gruppe mit einem Reisesegen von Pfarrer Til Anders Follmann bergab nach Affoldern. Dort steht um 11 Uhr ein Platzkonzert des Posaunenchores auf dem Programm. Pfarrer Klemens Blum wird anschließend von der Bombardierung der Staumauer im 2. Weltkrieg berichten. Gemütlich geht es dann der Eder entlang nach Wega, wo es in der Kirche um 12:15 Uhr um das Thema Frieden geht, dargestellt von den Konfirmanden und Pfarrerin Silvia Brusius. Ziel der Fahrradtour ist die Katharinenkirche in Mandern, in der um 13 Uhr ein Gottesdienst mit Dekanin Petra Hegmann, Pfarrer Hubertus Marpe und der Gitarrengruppe „Viel-Saitig“ gefeiert wird. Anschließend sind alle Teilnehmende zu Würstchen, Getränken, Kaffee und Kuchen eingeladen.

Gegen einen Beitrag von 3 Euro wird ein Bustransfer angeboten:

8:45 Uhr Wega: gegenüber altem Correkta Werk, unterhalb Bahnhof (Ederstraße) (Parkmöglichkeiten für Autos vorhanden)

8:50 Uhr Anraff: Bushaltestelle am DGH (Wegaer Straße, Dorfmitte) (Parkmöglichkeiten Autos am DGH)

9:00 Uhr Bergheim: an der Festhalle, Bergheimer Straße (Parkmöglichkeiten an Festhalle)

9:10 Uhr Lieschenruh: Bushaltestelle/ nach Kreisel Richtung Waldeck am Autohaus Dehnert (Parkmöglichkeiten bei Trigema)

Eine telefonische Anmeldung bei Irmhild Paulus im Gemeindebüro der Ev. Kirche in Bad Wildungen (0561/960-110) ist erforderlich.

Eine Parkmöglichkeit für Pkws befindet sich am Bürgerhaus in Waldeck direkt neben der Kirche.

 

Tourplan:

9:15-10:15 Uhr Waldeck
Radlerfrühstück und Reisesegen

11:00–11:30 Uhr Affoldern

Platzkonzert an der Kirche und Gedanken zur Bombardierung der Staumauer

12:15–12:30 Uhr Wega

„Frieden virtuell“

13:00 Uhr Mandern:

Gottesdienst „Suche Frieden … und fahre ihm nach“, mit der Gitarrengruppe „Viel-Saitig“,

anschl. Würstchen, Getränke, Kaffee und Kuchen

 

Die Teilnahme erfolgt auf eigene Verantwortung. Die Tour findet auch bei schlechtem Wetter statt.
Es besteht die Möglichkeit, für den Rückweg den ÖPNV zu nutzen: mit dem Zug oder direkt mit dem Fahrrad zum Bad Wildunger Bahnhof und von dort aus (13:44, 15:44, 17:44 Uhr) mit der Buslinie 510 über Ortsteile des Edertals nach Waldeck.

Weitere Informationen: Nina Wetekam, Tel.: 0561 - 9378-309, nina.wetekam@ekkw.de

file_download Flyer 11. Mai

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Offene Kirchen: Impulstag zur Gestaltung einer Offenen Kirche

„Kirche.einfach.offen.“ lautete das Motto, unter dem der Treffpunkt Offene Kirche  am letzten Samstag im März in Gießen stattfand. Rund 70 Interessierte aus der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) und aus der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) haben sich einen ganzen Tag Zeit genommen, um sich mit dem Thema der regelmäßigen Kirchenöffnung zu beschäftigen. Nach einem Impulsvortrag ging es in Kleingruppen vor allem um Erfahrungsaustausch und Beratung.
Erstmalig fand der frühere „Studientag“ als „Treffpunkt Offene Kirche“ statt. Passend zum kleinen Neuanfang war auch die Organisationsstruktur eine neue: EKHN und EKKW hatten gemeinsam Haupt- und Ehrenamtliche eingeladen, sich zum Thema „Aufgeschlossen. Gestaltung einer offenen Kirche“ zu informieren und auszutauschen. Die Johanneskirche in Gießen, Gottesdienstort für Johannesgemeinde und Lukasgemeinde, das Gemeindehaus der Johannesgemeinde und das Stadtjugendpfarramt Gießen standen als Orte für Austausch und Beratung zur Verfügung.
Nach einer Morgenandacht, geleitet von Pfarrerin Tanja Martin und musikalisch gestaltet von Kantor Christoph Koerber, sprach Pfarrer Andreas Specht, stellvertretender Dekan des Dekanats Gießen, ein Grußwort. Auch die Gemeindepfarrer Matthias Weidenhagen und Michael Paul hießen die Teilnehmenden aus über 30 Gemeinden willkommen. Der anschließende Impulsvortrag von Pfarrer Dr. Markus Zink, Beauftragter für Kunst und Kirche der EKHN, beschäftige sich in Wort und zahlreichen Bildern mit der Gestaltung einer offenen Kirche. Viele Ideen, Tipps und Ratschläge von der Gestaltung des Schaukastens, über die Einrichtung einer Kerzenecke bis hin zur Organisation von Ausstellungen hatte Dr. Zink für die interessierten Zuhörer zusammengestellt. Nach Ende seines Vortrags stand er sowohl im Plenum als auch in den Kleingruppen zur Beantwortung von Fragen zur Verfügung.
Der Austausch und die gegenseitige Beratung standen im Zentrum der Gespräche in Kleingruppen am Nachmittag. Jede Kirchengemeinde hatte die Gelegenheit, ihre Erfahrungen mit ihrer offenen Kirche einzubringen oder Fragen und Schwierigkeiten mit den Kolleginnen und Kollegen aus anderen Gemeinden zu beraten. Auch wenn man erst vor der Öffnung der eigenen Kirche steht, war der versammelte Erfahrungsschatz Manchen eine Hilfe, die ersten Schritte zur offenen Kirche zu gestalten.
Inspiriert, mit neuen Kontakten und Ideen im Gepäck, die man sich auch am Infotisch bei Anja Wolf vom Zentrum Verkündigung holen konnte, gingen am Nachmittag die Teilnehmenden auseinander, viele mit der festen Absicht, beim nächsten „Treffpunkt“ wieder dabei zu sein. Dass alle rundherum zufrieden waren mit dem Tag, lag nicht zuletzt an der großen Gastfreundschaft der gastgebenden Gemeinden. Das Team des Arbeitskreises und die Teilnehmenden fanden beste räumliche, technische und personelle Bedingungen vor, so dass der Tag reibungslos und harmonisch verlief. Ein fleißiges und immer freundliches Küchenteam ließ vom Imbiss am Morgen, über Eintopf am Mittag bis zum frischen Kuchen am Nachmittag keine Wünsche offen. Ein herzliches Dankeschön an alle Ehrenamtlichen, die den „Treffpunkt Offene Kirche“ 2019 mit gestalteten.
Der nächste „Treffpunkt offene Kirche“ findet am Samstag, 14. März 2020 statt. Den Ort teilen die Mitglieder des Arbeitskreises Offene Kirchen um Pfarrerin Dorothea Hillingshäuser, Zentrum Verkündigung der EKHN, rechtzeitig mit. Weiter gehören zum Arbeitskreis Pfarrerin Anita Gimbel-Blänkle, Stadtkirche Darmstadt, Magdalena Schäffer, Stadtkirchenarbeit Oppenheim, Nina Wetekam, Fachreferentin für Küsterarbeit und Offene Kirchen in der EKKW und Pfarrer Gregor Ziorkewicz, Stadtkirchenarbeit an der St. Johanniskirche, Mainz.
 

2019-04-11 26561

Treffpunkt OFFENE KIRCHE
Impulstag zur Gestaltung einer Offenen Kirche

Markus Zink, Referent für Kunst und Kirche

„Kirche.einfach.offen.“ lautete das Motto, unter dem der Treffpunkt Offene Kirche  am letzten Samstag im März in Gießen stattfand. Rund 70 Interessierte aus der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) und aus der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) haben sich einen ganzen Tag Zeit genommen, um sich mit dem Thema der regelmäßigen Kirchenöffnung zu beschäftigen. Nach einem Impulsvortrag ging es in Kleingruppen vor allem um Erfahrungsaustausch und Beratung.
Erstmalig fand der frühere „Studientag“ als „Treffpunkt Offene Kirche“ statt. Passend zum kleinen Neuanfang war auch die Organisationsstruktur eine neue: EKHN und EKKW hatten gemeinsam Haupt- und Ehrenamtliche eingeladen, sich zum Thema „Aufgeschlossen. Gestaltung einer offenen Kirche“ zu informieren und auszutauschen. Die Johanneskirche in Gießen, Gottesdienstort für Johannesgemeinde und Lukasgemeinde, das Gemeindehaus der Johannesgemeinde und das Stadtjugendpfarramt Gießen standen als Orte für Austausch und Beratung zur Verfügung.
Nach einer Morgenandacht, geleitet von Pfarrerin Tanja Martin und musikalisch gestaltet von Kantor Christoph Koerber, sprach Pfarrer Andreas Specht, stellvertretender Dekan des Dekanats Gießen, ein Grußwort. Auch die Gemeindepfarrer Matthias Weidenhagen und Michael Paul hießen die Teilnehmenden aus über 30 Gemeinden willkommen. Der anschließende Impulsvortrag von Pfarrer Dr. Markus Zink, Beauftragter für Kunst und Kirche der EKHN, beschäftige sich in Wort und zahlreichen Bildern mit der Gestaltung einer offenen Kirche. Viele Ideen, Tipps und Ratschläge von der Gestaltung des Schaukastens, über die Einrichtung einer Kerzenecke bis hin zur Organisation von Ausstellungen hatte Dr. Zink für die interessierten Zuhörer zusammengestellt. Nach Ende seines Vortrags stand er sowohl im Plenum als auch in den Kleingruppen zur Beantwortung von Fragen zur Verfügung.
Der Austausch und die gegenseitige Beratung standen im Zentrum der Gespräche in Kleingruppen am Nachmittag. Jede Kirchengemeinde hatte die Gelegenheit, ihre Erfahrungen mit ihrer offenen Kirche einzubringen oder Fragen und Schwierigkeiten mit den Kolleginnen und Kollegen aus anderen Gemeinden zu beraten. Auch wenn man erst vor der Öffnung der eigenen Kirche steht, war der versammelte Erfahrungsschatz Manchen eine Hilfe, die ersten Schritte zur offenen Kirche zu gestalten.
Inspiriert, mit neuen Kontakten und Ideen im Gepäck, die man sich auch am Infotisch bei Anja Wolf vom Zentrum Verkündigung holen konnte, gingen am Nachmittag die Teilnehmenden auseinander, viele mit der festen Absicht, beim nächsten „Treffpunkt“ wieder dabei zu sein. Dass alle rundherum zufrieden waren mit dem Tag, lag nicht zuletzt an der großen Gastfreundschaft der gastgebenden Gemeinden. Das Team des Arbeitskreises und die Teilnehmenden fanden beste räumliche, technische und personelle Bedingungen vor, so dass der Tag reibungslos und harmonisch verlief. Ein fleißiges und immer freundliches Küchenteam ließ vom Imbiss am Morgen, über Eintopf am Mittag bis zum frischen Kuchen am Nachmittag keine Wünsche offen. Ein herzliches Dankeschön an alle Ehrenamtlichen, die den „Treffpunkt Offene Kirche“ 2019 mit gestalteten.
Der nächste „Treffpunkt offene Kirche“ findet am Samstag, 14. März 2020 statt. Den Ort teilen die Mitglieder des Arbeitskreises Offene Kirchen um Pfarrerin Dorothea Hillingshäuser, Zentrum Verkündigung der EKHN, rechtzeitig mit. Weiter gehören zum Arbeitskreis Pfarrerin Anita Gimbel-Blänkle, Stadtkirche Darmstadt, Magdalena Schäffer, Stadtkirchenarbeit Oppenheim, Nina Wetekam, Fachreferentin für Küsterarbeit und Offene Kirchen in der EKKW und Pfarrer Gregor Ziorkewicz, Stadtkirchenarbeit an der St. Johanniskirche, Mainz.
 

file_download Flyer_Treffpunkt_Offene_Kirche

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Offene Kirchen: EKKW übernimmt Versicherungskosten für Offene Kirchen

Kassel (epd). Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) übernimmt ab 2019 die Kosten für den Versicherungsschutz für verlässlich geöffnete Kirchen in ihren Gemeinden. Bisher hätten sich die Gemeinden für außerhalb von Veranstaltungen geöffnete Kirchen selbst um eine Versicherung kümmern müssen, sagte die zuständige Fachreferentin für Offene Kirchen der EKKW, Nina Wetekam, in Kassel. Auch seien sie bei Schäden haftbar gewesen.

Mit der neuen Regelung wolle die EKKW mehr Gemeinden dazu ermutigen, ihre Kirchen auch außerhalb der Gottesdienstzeiten zu öffnen. Es sei wichtig, dass vor allem die Kirchen, die an den Wegen der Menschen lägen, offengehalten werden könnten, sagte Wetekam.

Die Versicherungskosten würden übernommen, wenn sich die Öffnung an bestimmten Leitlinien orientiere, sagte die Fachreferentin. So müssten die Kirchen etwa in der Regel von April bis Oktober an mindestens fünf Tagen pro Woche je vier Stunden geöffnet sein und Informationen über die Kirche und das Leben der Gemeinde bereithalten. Dann könne an ihnen auch das bundesweit einheitliche Signet «verlässlich geöffnete Kirche» angebracht werden.

Derzeit liegt die Zahl der verlässlich geöffneten Kirchen in der EKKW bei 232, rund 160 seien im Besitz des Signets. 26 Kirchen haben ein Signet als «Radwegekirche», weitere sieben sind als «Pilgerkirchen» ausgewiesen.

Christian Prüfer, epd

2019-01-25 26563

Neue Regelung ab 2019
EKKW übernimmt Versicherungskosten für Offene Kirchen

Verlässlich geöffnte Kirche in Nieder-Werbe

Kassel (epd). Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) übernimmt ab 2019 die Kosten für den Versicherungsschutz für verlässlich geöffnete Kirchen in ihren Gemeinden. Bisher hätten sich die Gemeinden für außerhalb von Veranstaltungen geöffnete Kirchen selbst um eine Versicherung kümmern müssen, sagte die zuständige Fachreferentin für Offene Kirchen der EKKW, Nina Wetekam, in Kassel. Auch seien sie bei Schäden haftbar gewesen.

Mit der neuen Regelung wolle die EKKW mehr Gemeinden dazu ermutigen, ihre Kirchen auch außerhalb der Gottesdienstzeiten zu öffnen. Es sei wichtig, dass vor allem die Kirchen, die an den Wegen der Menschen lägen, offengehalten werden könnten, sagte Wetekam.

Die Versicherungskosten würden übernommen, wenn sich die Öffnung an bestimmten Leitlinien orientiere, sagte die Fachreferentin. So müssten die Kirchen etwa in der Regel von April bis Oktober an mindestens fünf Tagen pro Woche je vier Stunden geöffnet sein und Informationen über die Kirche und das Leben der Gemeinde bereithalten. Dann könne an ihnen auch das bundesweit einheitliche Signet «verlässlich geöffnete Kirche» angebracht werden.

Derzeit liegt die Zahl der verlässlich geöffneten Kirchen in der EKKW bei 232, rund 160 seien im Besitz des Signets. 26 Kirchen haben ein Signet als «Radwegekirche», weitere sieben sind als «Pilgerkirchen» ausgewiesen.

Christian Prüfer, epd

file_download Informationen zum Versicherungsschutz

Für Kirchen, die mit einer Öffnungsvereinbarung bestätigen, dass sie die Leitlinien der "Verlässlich geöffneten Kirche" einhalten, übernimmt die Landeskirche den (Basis-)Versicherungsschutz. Hierfür benötigt das Landeskirchenamt die ausgefüllte Öffnungsvereinbarung und die Beitrittserklärung.

Offene Kirchen: Herzlich willkommen!

Viele Kirchen in Kurhessen-Waldeck sind einladend offen und für Gäste zugänglich. Etwa 140 von ihnen tragen das Signet für verlässlich geöffnete Kirchen.

An dem einprägsamen Zeichen erkennen Gäste: Hier ist eine Kirche verlässlich offen. Hier sind Gäste willkommen. Diese Kirche lädt zu Besinnung und Begegnung ein.

Um das Signet "Verlässlich geöffnete Kirchen" verliehen zu bekommen, sind folgende Kriterien zu erfüllen:
 

  •  Die Kirche ist in der Regel von Anfang April bis Ende September geöffnet.
  • Die Kirche ist regelmäßig an mindestens fünf Tagen pro Woche je vier Stunden geöffnet.
  •  In der Kirche liegen Informationen über die Kirche und das Leben der Gemeinde aus.
  • Die Kirche wird in einem einladend geordneten Zustand gehalten ist gastfreundlich gestaltet.

Ziel der Signetvergabe ist es, die Öffnung von Kirchen für Gäste zu fördern, die geöffneten Kirchen leicht erkennbar zu machen und eine Infrastruktur zu schaffen.

Da es sich bei dem Signet um eine bundesweit geschützte Marke handelt, bedarf es einer Öffnungsvereinbarung seitens der interessierten Kirchengemeinde, die im Feld rechts zum Download zur Verfügung steht. Ein Bestellformular für das Signet und weitere Materialien finden Sie ebenfalls rechts im Downloadbereich.
Die Fachreferentin für Offene Kirchen berät und begleitet Kirchengemeinden auf dem Weg der Öffnung ihrer Kirche und verleiht das Signet im Raum der Landeskirche.

Kontakt:

Fachreferentin für Offene Kirchen der EKKW
Nina Wetekam,
Tel.: 0561 9378-309
Nina.Wetekam@ekkw.de.

Die ersten Signets für verlässlich geöffnete Kirchen wurden in der Evangelischen Kirche in Deutschland im Jahr 2000 verliehen.

 

2019-02-07 14431


Herzlich willkommen!

Signet der Offenen Kirche

Viele Kirchen in Kurhessen-Waldeck sind einladend offen und für Gäste zugänglich. Etwa 140 von ihnen tragen das Signet für verlässlich geöffnete Kirchen.

An dem einprägsamen Zeichen erkennen Gäste: Hier ist eine Kirche verlässlich offen. Hier sind Gäste willkommen. Diese Kirche lädt zu Besinnung und Begegnung ein.

Um das Signet "Verlässlich geöffnete Kirchen" verliehen zu bekommen, sind folgende Kriterien zu erfüllen:
 

  •  Die Kirche ist in der Regel von Anfang April bis Ende September geöffnet.
  • Die Kirche ist regelmäßig an mindestens fünf Tagen pro Woche je vier Stunden geöffnet.
  •  In der Kirche liegen Informationen über die Kirche und das Leben der Gemeinde aus.
  • Die Kirche wird in einem einladend geordneten Zustand gehalten ist gastfreundlich gestaltet.

Ziel der Signetvergabe ist es, die Öffnung von Kirchen für Gäste zu fördern, die geöffneten Kirchen leicht erkennbar zu machen und eine Infrastruktur zu schaffen.

Da es sich bei dem Signet um eine bundesweit geschützte Marke handelt, bedarf es einer Öffnungsvereinbarung seitens der interessierten Kirchengemeinde, die im Feld rechts zum Download zur Verfügung steht. Ein Bestellformular für das Signet und weitere Materialien finden Sie ebenfalls rechts im Downloadbereich.
Die Fachreferentin für Offene Kirchen berät und begleitet Kirchengemeinden auf dem Weg der Öffnung ihrer Kirche und verleiht das Signet im Raum der Landeskirche.

Kontakt:

Fachreferentin für Offene Kirchen der EKKW
Nina Wetekam,
Tel.: 0561 9378-309
Nina.Wetekam@ekkw.de.

Die ersten Signets für verlässlich geöffnete Kirchen wurden in der Evangelischen Kirche in Deutschland im Jahr 2000 verliehen.

 

arrow_forward Offene Kirchen in der EKKW

Hier finden Sie eine Liste der geöffneten Kirchen in der EKKW.

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Offene Kirchen: Radwegekirchen – Rastplätze für die Seele

Ob allein oder auf Radtour mit der Gruppe: Fahrradfahren ist zum Volkssport geworden. Die Zahl der Radwege nimmt ständig zu und die Zahl der Freizeitfahrradfahrer auch. Viele Menschen möchten jedoch nicht nur durch die Natur fahren, sondern auch die Kultur rechts und links der Fahrradwege erkunden.
Kirchen gehören dabei zu den beliebtesten Ausflugszielen. Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) hat laut Nina Wetekam, Fachreferentin für Offene Kirchen und damit auch für Radwegekirchen zuständig, zahlreiche interessante Kirchengebäude zu bieten: prächtige Stadtkirchen, kleine idyllische Dorfkirchen und moderne Kapellen. Immer mehr von ihnen öffnen auch wochentags weit ihre Kirchentüren und laden Radfahrer zur Einkehr ein.
Die 44j-ährige Fachreferentin freut sich über diesen Trend: „Schön, wenn immer mehr Gemeinden die Radwegekirche als Chance nutzen, Menschen auf ihrem Weg eine Erfrischung für Leib und Seele anzubieten.“ Sie unterstützt und berät Kirchengemeinden, die Radwegekirche werden wollen. Wichtig seien dabei engagierte Gemeindeglieder, die ihre Kirche auch außerhalb der Gottesdienstzeiten für andere Menschen öffnen wollen und dies ohne Erwartungen an die Besucher. „Die Besucher können sich das aussuchen, was ihren momentanen Bedürfnissen entspricht: mit kunsthistorischen Informationen aus dem ausliegenden Kirchenführer die Kirche erkunden, eine Kerze anzuzünden, ein Anliegen in das Gästebuch einzutragen, sich mit meditativen Texten einen Moment der Besinnung gönnen oder einfach die Stille in der Kirche genießen“, beschreibt Nina Wetekam den großen Freiraum, der im Angebot der Radwegekirchen/Offenen Kirchen liegt. Bestätigung und Ermutigung erfahren die Kirchengemeinden, die sich von der Idee der offenen Kirchen haben begeistern lassen, von den Einträgen aus den Gästebüchern. So schreibt eine Besucheinr am Fulda-Radweg: „Schön, dass Kirche so offen, so leicht und so einladend sein kann. Das würde ich mir überall wünschen.“

In der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck gibt es mittlerweile 26 Radwegekirchen. Die meisten von ihnen stehen am Werratal- und am Fulda-Radweg. Zudem wurden bisher sieben Kirchen am Elisabeth- oder Jakobsweg als Pilgerkirche ausgezeichnet.


 

2019-01-08 16545

Radfahren, Ruhe und Religion:
Radwegekirchen – Rastplätze für die Seele

Foto:Schmidt-Gottesmann

Ob allein oder auf Radtour mit der Gruppe: Fahrradfahren ist zum Volkssport geworden. Die Zahl der Radwege nimmt ständig zu und die Zahl der Freizeitfahrradfahrer auch. Viele Menschen möchten jedoch nicht nur durch die Natur fahren, sondern auch die Kultur rechts und links der Fahrradwege erkunden.
Kirchen gehören dabei zu den beliebtesten Ausflugszielen. Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) hat laut Nina Wetekam, Fachreferentin für Offene Kirchen und damit auch für Radwegekirchen zuständig, zahlreiche interessante Kirchengebäude zu bieten: prächtige Stadtkirchen, kleine idyllische Dorfkirchen und moderne Kapellen. Immer mehr von ihnen öffnen auch wochentags weit ihre Kirchentüren und laden Radfahrer zur Einkehr ein.
Die 44j-ährige Fachreferentin freut sich über diesen Trend: „Schön, wenn immer mehr Gemeinden die Radwegekirche als Chance nutzen, Menschen auf ihrem Weg eine Erfrischung für Leib und Seele anzubieten.“ Sie unterstützt und berät Kirchengemeinden, die Radwegekirche werden wollen. Wichtig seien dabei engagierte Gemeindeglieder, die ihre Kirche auch außerhalb der Gottesdienstzeiten für andere Menschen öffnen wollen und dies ohne Erwartungen an die Besucher. „Die Besucher können sich das aussuchen, was ihren momentanen Bedürfnissen entspricht: mit kunsthistorischen Informationen aus dem ausliegenden Kirchenführer die Kirche erkunden, eine Kerze anzuzünden, ein Anliegen in das Gästebuch einzutragen, sich mit meditativen Texten einen Moment der Besinnung gönnen oder einfach die Stille in der Kirche genießen“, beschreibt Nina Wetekam den großen Freiraum, der im Angebot der Radwegekirchen/Offenen Kirchen liegt. Bestätigung und Ermutigung erfahren die Kirchengemeinden, die sich von der Idee der offenen Kirchen haben begeistern lassen, von den Einträgen aus den Gästebüchern. So schreibt eine Besucheinr am Fulda-Radweg: „Schön, dass Kirche so offen, so leicht und so einladend sein kann. Das würde ich mir überall wünschen.“

In der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck gibt es mittlerweile 26 Radwegekirchen. Die meisten von ihnen stehen am Werratal- und am Fulda-Radweg. Zudem wurden bisher sieben Kirchen am Elisabeth- oder Jakobsweg als Pilgerkirche ausgezeichnet.


 

Name
  • Diplom-Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin
  • Nina Wetekam
  • Fachreferentin für Offene Kirchen und Küsterarbeit
  • (0561) 9378 309
  • (0561) 9378 400
  • Nina.Wetekam@ekkw.de
  • Landeskirchenamt, Wilhelmshöher Allee 330, 34131 Kassel

arrow_forward Radwegekirchen bundesweit

Im Auftrag des EKD-Netzwerkes "Kirche in Freizeit und Tourismus" bietet diese Seite allgemeine Informationen, Kontaktadressen, Kartenmaterial rund um das Thema Radwegekirchen.

file_download Leitlinien Radwegekirchen

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Offene Kirchen: Mit dem Drahtesel zur Kirche

Affoldern. Propst Helmut Wöllenstein hatte keine Bezüge zu Fahrrädern in der Bibel gefunden. Aber von Eseln ist dort ja häufig die Rede. Und so legte er seiner Ansprache zwar keinen konkreten Bibeltext zu Grunde, sondern schwärmte von den überaus schönen Eindrücken, die er an diesem Morgen auf dem Kirchen-Radweg an der Eder gesammelt hatte. Mit allen Sinnen die Schöpfung erfahren, das gehe auf dem Fahrrad sehr viel besser als mit einem Motorrad oder Auto, stellte der passionierte Radfahrer Wöllenstein fest. Sein Fazit: „Ich habe es sehr genossen, so Gottes Schöpfung zu erfahren!“

Am vergangenen Samstag (12.5.) wurde der Radweg „Kirchen am Eder Radweg“  mit einer Sternfahrt und einem Fest an der Kirche von Affoldern eröffnet. Wöllenstein war von Vöhl dorthin geradelt. 25 weitere Fahrradfahrer waren mit ihm zusammen auf dieser wohl anspruchsvollsten Route unterwegs gewesen. Zwei weitere Gruppen waren in Mandern und Kirchlotheim gestartet. Es waren schließlich ca. 200 Menschen, die an und in der Kirche von Affoldern eintrafen.

Mit einer Andacht eröffneten Propst Wöllenstein und Dekanin Petra Hegmann das Fest. „Dieser Radweg ist auch als Pilgerweg angelegt“, erläuterte Hegmann das eigentliche Ansinnen des Projektes. 14 Kirchen entlang des Weges sind jetzt tagsüber geöffnet. Sie seien Orte der Stille, zum Ausruhen, zum Aufatmen – Orte um die Seele baumeln zu lassen. Dabei erzählen sie ihre Geschichte – das ist neben der Ausschilderung des Radweges – die Besonderheit des Projektes. Auf einer Info-Konsole im Eingangsbereich finden sich Texte zum Hören und Lesen: Informationen über die Kirche werden gegeben, Texte zum Nachdenken und Meditieren, Orgelmusik und ein Rätsel für die Kinder, das am Ort gelöst werden kann.

Hinter all dem steht die Initiative von Nina Wetekam, die das Projekt zusammen mit den Pfarrerinnen und Pfarrern der 14 Kirchen und der Edersee Touristic entwickelt und koordiniert hat.  Ausdrücklich ermutigte Wetekam die Besucherinnen und Besucher, die Multimedia-Konsolen selbst auszuprobieren und darüber die jeweilige Kirche zu entdecken. Die Pfarrerinnen und Pfarrer der beteiligten Gemeinden, die die Texte auf den Konsolen gesprochen haben, werden in regelmäßigen Abständen neue Andachten aufsprechen, so dass sich ein Wiederkommen lohnt.

Herzliche Grüße und Glückwünsche überbrachten der Landrat des Landkreises Waldeck-Frankenberg, Dr. Reinhard Kubat und Klaus Gier, Bürgermeister der Gemeinde Edertal, auch im Namen seiner Amtskollegen. Beide würdigten die gute Zusammenarbeit von Kirche und Kommunalpolitik bei diesem, sogar im europäischen Raum, äußerst innovativen Projekt. Gemeinsam durchtrennten sie zusammen mit Wöllenstein, Hegmann und Wetekam ein Band im Eingang der Kirche und übergaben so den „Kirchenradweg an der Eder“ seiner Bestimmung. (12.05.2018)

(Bericht: Karl-Günter Balzer, Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit im Kirchenkreis der Eder)

2018-06-26 25236

Kirchenradweg an der Eder feierlich eröffnet
Mit dem Drahtesel zur Kirche

Start in Kirchlothheim (Foto: Wetekam)

Affoldern. Propst Helmut Wöllenstein hatte keine Bezüge zu Fahrrädern in der Bibel gefunden. Aber von Eseln ist dort ja häufig die Rede. Und so legte er seiner Ansprache zwar keinen konkreten Bibeltext zu Grunde, sondern schwärmte von den überaus schönen Eindrücken, die er an diesem Morgen auf dem Kirchen-Radweg an der Eder gesammelt hatte. Mit allen Sinnen die Schöpfung erfahren, das gehe auf dem Fahrrad sehr viel besser als mit einem Motorrad oder Auto, stellte der passionierte Radfahrer Wöllenstein fest. Sein Fazit: „Ich habe es sehr genossen, so Gottes Schöpfung zu erfahren!“

Am vergangenen Samstag (12.5.) wurde der Radweg „Kirchen am Eder Radweg“  mit einer Sternfahrt und einem Fest an der Kirche von Affoldern eröffnet. Wöllenstein war von Vöhl dorthin geradelt. 25 weitere Fahrradfahrer waren mit ihm zusammen auf dieser wohl anspruchsvollsten Route unterwegs gewesen. Zwei weitere Gruppen waren in Mandern und Kirchlotheim gestartet. Es waren schließlich ca. 200 Menschen, die an und in der Kirche von Affoldern eintrafen.

Mit einer Andacht eröffneten Propst Wöllenstein und Dekanin Petra Hegmann das Fest. „Dieser Radweg ist auch als Pilgerweg angelegt“, erläuterte Hegmann das eigentliche Ansinnen des Projektes. 14 Kirchen entlang des Weges sind jetzt tagsüber geöffnet. Sie seien Orte der Stille, zum Ausruhen, zum Aufatmen – Orte um die Seele baumeln zu lassen. Dabei erzählen sie ihre Geschichte – das ist neben der Ausschilderung des Radweges – die Besonderheit des Projektes. Auf einer Info-Konsole im Eingangsbereich finden sich Texte zum Hören und Lesen: Informationen über die Kirche werden gegeben, Texte zum Nachdenken und Meditieren, Orgelmusik und ein Rätsel für die Kinder, das am Ort gelöst werden kann.

Hinter all dem steht die Initiative von Nina Wetekam, die das Projekt zusammen mit den Pfarrerinnen und Pfarrern der 14 Kirchen und der Edersee Touristic entwickelt und koordiniert hat.  Ausdrücklich ermutigte Wetekam die Besucherinnen und Besucher, die Multimedia-Konsolen selbst auszuprobieren und darüber die jeweilige Kirche zu entdecken. Die Pfarrerinnen und Pfarrer der beteiligten Gemeinden, die die Texte auf den Konsolen gesprochen haben, werden in regelmäßigen Abständen neue Andachten aufsprechen, so dass sich ein Wiederkommen lohnt.

Herzliche Grüße und Glückwünsche überbrachten der Landrat des Landkreises Waldeck-Frankenberg, Dr. Reinhard Kubat und Klaus Gier, Bürgermeister der Gemeinde Edertal, auch im Namen seiner Amtskollegen. Beide würdigten die gute Zusammenarbeit von Kirche und Kommunalpolitik bei diesem, sogar im europäischen Raum, äußerst innovativen Projekt. Gemeinsam durchtrennten sie zusammen mit Wöllenstein, Hegmann und Wetekam ein Band im Eingang der Kirche und übergaben so den „Kirchenradweg an der Eder“ seiner Bestimmung. (12.05.2018)

(Bericht: Karl-Günter Balzer, Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit im Kirchenkreis der Eder)

file_download Flyer Kirchen am Eder-Radweg

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Offene Kirchen: Bauern-Barock-Kirchen laden zum Entdecken ein

Elf Kirchen im Kreis Hersfeld-Rotenburg und im Werra-Meißner-Kreis zählen zu den sogenannten Bauern-Barock-Kirchen. Biblische Bilder und Texte sowie Gewölbedecken, die einen Blick in den Himmel mit musizierenden Engeln freigeben, schmücken diese besonderen Kirchen.

Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und die Tourismusförderung des Landkreises Hersfeld-Rotenburg haben diese elf Kirchen nun in einer Broschüre (siehe rechts im Download) vorgestellt „Wir haben wunderschöne und ganz besondere Kirchen in unserer Landeskirche – diese Schätze gilt es neu zu entdecken.“ sagt Nina Wetekam, Fachreferentin für Offene Kirchen der Landeskirche. Die neue Broschüre bietet mit umfassenden Informationen die Möglichkeit, die barocken Dorfkirchen auf eigene Faust zu erkunden. Diana Stolze von der Tourismusförderung freut sich über die gelungene Kooperation mit der Kirche: „Als touristischer Infrastrukturpartner im Landkreis wollen wir auch die kulturellen Schätze der Region bewahren und diese sowohl unseren Einwohnern, als auch unseren Gästen in der Urlaubsregion Hersfeld-Rotenburg näher bringen.

Einzelexemplare der Broschüre können im Fachbereich „Offene Kirchen“ der EKKW (Tel.: 0561 9378-309, offene-kirchen@ekkw.de  angefordert werden.

Weitere Informationen zu den vorgestellten Kirchen finden Sie in der folgenden Publikation:
Der Himmel prächtig ausgeschmückt – barocke Ausmalungen. Kirchen in Osthessen und Thüringen. Herausgegeben von Gerhard Jost. Verlag Evangelischer Medienverband Kassel, 2010, ISBN 978-3-89477-878-1

 

 

2016-04-18 15949

Kulturelle Schätze neu erleben
Bauern-Barock-Kirchen laden zum Entdecken ein

Entdecken Sie Bauern-Barockkirchen

Elf Kirchen im Kreis Hersfeld-Rotenburg und im Werra-Meißner-Kreis zählen zu den sogenannten Bauern-Barock-Kirchen. Biblische Bilder und Texte sowie Gewölbedecken, die einen Blick in den Himmel mit musizierenden Engeln freigeben, schmücken diese besonderen Kirchen.

Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und die Tourismusförderung des Landkreises Hersfeld-Rotenburg haben diese elf Kirchen nun in einer Broschüre (siehe rechts im Download) vorgestellt „Wir haben wunderschöne und ganz besondere Kirchen in unserer Landeskirche – diese Schätze gilt es neu zu entdecken.“ sagt Nina Wetekam, Fachreferentin für Offene Kirchen der Landeskirche. Die neue Broschüre bietet mit umfassenden Informationen die Möglichkeit, die barocken Dorfkirchen auf eigene Faust zu erkunden. Diana Stolze von der Tourismusförderung freut sich über die gelungene Kooperation mit der Kirche: „Als touristischer Infrastrukturpartner im Landkreis wollen wir auch die kulturellen Schätze der Region bewahren und diese sowohl unseren Einwohnern, als auch unseren Gästen in der Urlaubsregion Hersfeld-Rotenburg näher bringen.

Einzelexemplare der Broschüre können im Fachbereich „Offene Kirchen“ der EKKW (Tel.: 0561 9378-309, offene-kirchen@ekkw.de  angefordert werden.

Weitere Informationen zu den vorgestellten Kirchen finden Sie in der folgenden Publikation:
Der Himmel prächtig ausgeschmückt – barocke Ausmalungen. Kirchen in Osthessen und Thüringen. Herausgegeben von Gerhard Jost. Verlag Evangelischer Medienverband Kassel, 2010, ISBN 978-3-89477-878-1

 

 

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