Landeskirchlicher Beauftragter: Landeskirchlicher Beauftragter

Ulrich Briesewitz (Jahrgang 1969)

Die Notfallseelsorge in der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck begann in den Jahren 1994/95 mit einzelnen örtlichen Initiativen.

Am 11. November 1996 wurde eine erste Konferenz der "Ansprechpartner für Notfallseelsorge in der EKKW" im Landeskirchenamt Kassel einberufen. Dieses Datum kann als Start der institutionalisierten NFS in Kurhessen-Waldeck angesehen werden.

Die Koordination der NFS wurde dem damaligen Polizeipfarrer
(Kurt Grützner) übertragen.

Am 1. Februar 1999 wurde die Pfarrstelle umbenannt und hieß forthin:


"Beauftragter für Polizei- und Notfallseelsorge der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck"

Nach und nach bekam die NFS eine klare Struktur:

  • Jeder Kirchenkreis bestimmte eine Beauftragte/einen Beauftragten für Notfallseelsorge
    (siehe unter: Notfallseelsorge vor Ort.)
    Er/Sie erstellt die Dienstpläne, vermittelt Fortbildungen, betreut die Kolleg*innen nach schwierigen Einsätzen, bringt Themen der NFS in die Pfarrkonferenz ein, etc.
    Zweimal jährlich treffen sich alle NFS-Beauftragten zu einer gemeinsamen Kon-
    ferenz/Fortbildung
  • Mit einem 25%igem Stellenanteil wurden die "Landkreisbeauftragten für Polizei- und Notfallseelsorge" berufen (siehe auch: Polizeiseelsorge)
  • Die NFS in der EKKW hat in den Landkreisen unterschiedliche Entstehungsgeschichten und diverse Kooperationen
  • Die NFS ist Teil der PsychoSozialenNotfallVersorgung (PSNV) in den Landkreisen
  • NFS ist dienstverpflichtend für die Pfarrkolleg*innen, in einem Pilotprojekt seit November 2019  findet derzeit auch die Ausbildung von Ehrenamtlichen statt
2020-12-18 18205

Notfallseelsorge
Landeskirchlicher Beauftragter

Foto: privat

Ulrich Briesewitz (Jahrgang 1969)

Die Notfallseelsorge in der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck begann in den Jahren 1994/95 mit einzelnen örtlichen Initiativen.

Am 11. November 1996 wurde eine erste Konferenz der "Ansprechpartner für Notfallseelsorge in der EKKW" im Landeskirchenamt Kassel einberufen. Dieses Datum kann als Start der institutionalisierten NFS in Kurhessen-Waldeck angesehen werden.

Die Koordination der NFS wurde dem damaligen Polizeipfarrer
(Kurt Grützner) übertragen.

Am 1. Februar 1999 wurde die Pfarrstelle umbenannt und hieß forthin:


"Beauftragter für Polizei- und Notfallseelsorge der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck"

Nach und nach bekam die NFS eine klare Struktur:

  • Jeder Kirchenkreis bestimmte eine Beauftragte/einen Beauftragten für Notfallseelsorge
    (siehe unter: Notfallseelsorge vor Ort.)
    Er/Sie erstellt die Dienstpläne, vermittelt Fortbildungen, betreut die Kolleg*innen nach schwierigen Einsätzen, bringt Themen der NFS in die Pfarrkonferenz ein, etc.
    Zweimal jährlich treffen sich alle NFS-Beauftragten zu einer gemeinsamen Kon-
    ferenz/Fortbildung
  • Mit einem 25%igem Stellenanteil wurden die "Landkreisbeauftragten für Polizei- und Notfallseelsorge" berufen (siehe auch: Polizeiseelsorge)
  • Die NFS in der EKKW hat in den Landkreisen unterschiedliche Entstehungsgeschichten und diverse Kooperationen
  • Die NFS ist Teil der PsychoSozialenNotfallVersorgung (PSNV) in den Landkreisen
  • NFS ist dienstverpflichtend für die Pfarrkolleg*innen, in einem Pilotprojekt seit November 2019  findet derzeit auch die Ausbildung von Ehrenamtlichen statt

arrow_forward Fortbildung

Pastoralkolleg "Seelsorge im Notfall"
nächstes: 12. bis 16. Juli 2021