Landespolizeipfarrer: Landespolizeipfarrer

Landespolizeipfarrer Ulrich Briesewitz stellt sich

und das Arbeitsfeld der Polizei- und Notfallseelsorge vor
 

Seit dem 1.12.2020 habe ich die Stelle als Landespolizeipfarrer in der Nachfolge von Kurt Grützner inne.

Meine Kindheit und Jugend habe ich im Rhein-Main-Gebiet verbracht. In Offenbach geboren und Frankfurt mit zwei Brüdern aufgewachsen, habe ich nach dem Abitur 1988 eben dort das Studium der Evangelischen Theologie begonnen und es in Bochum weitergeführt. Mein Vikariat habe ich ab 1997 in der Kasseler Südstadt absolviert. In dieser Zeit habe ich auch meine Frau, Pfarrerin Bettina von Haugwitz, kennengelernt. Unsere erste gemeinsame Pfarrstelle haben wir nach der Ordination in Hasselroth (Kirchenkreis Kinzigtal) versehen, wo wir bald zwei Jahrzehnte mit unseren vier Kindern gelebt haben. In meiner Arbeit als Pfarrer hat mich stets die Frage nach Kirche in der Gesellschaft interessiert. Wo gibt es Schnittmengen unserer Arbeit, wie wollen wir Kirche in der Welt sein? Dabei schaue ich gerne in unsere menschliche Kultur des Miteinanders und der Sinndeutungsarbeit, interessiere mich für Popkultur und speziell auch für Kirche und Kino. Wie verstehen wir unser Menschsein in den großen Erzählungen der Welt?

 

Nachdem ich 19 Jahre Gemeindepfarrer in Hasselroth gewesen bin, hatte ich zwischen 2018 und 2020 die Stelle des Landkreisbeauftragten für Polizei- und Notfallseelsorge im Main-Kinzig-Kreis inne. Als Gemeindepfarrer war ich im Kirchenkreis viele Jahre Ansprechpartner für die Notfallseelsorge, habe die Struktur der NFS mit aufgebaut und organisiert. Das vielfältige Feld der Polizeiseelsorge habe ich insbesondere in dieser Zeit kennengelernt.

 

Als Polizei- und Notfallseelsorgende arbeiten wir an einer Schnittstelle von Kirche und Gesellschaft. Insbesondere als Polizeiseelsorger habe ich keine kompakte Ortsgemeinde vor mir, sondern erlebe die Menschen in ihren Arbeitszusammenhängen jenseits ihres privaten Wohnortes. Was bewegt Sie als Menschen, die Sie im Arbeitsfeld von Polizei oder Feuerwehr und Rettungsdienst tätig sind? Wir sind für Sie da, um Sie zu unterstützen in den Erfahrungswelten Ihrer verantwortungsvollen Berufe.
 

Wenn Fragen in den Grenzbereichen des Lebens entstehen, begleiten meine hessischen Kolleg*innen der Polizeiseelsorge und ich Sie sehr gerne – in ökumenischer Weite. Darüber hinaus freuen wir uns natürlich über Besuchs- und Begleitmöglichkeiten, jegliche Begegnungen in Ihrer Arbeitswelt. Geistliche Angebote gibt es z.B. durch besondere Gottesdienste in der Advents- und Weihnachtszeit, Begleitung beim Totengedenken oder Pilgerangebote. Auch in Aus- und Fortbildung stellen wir sehr gerne unsere Expertise zu Verfügung.

Gewiss können wir auch gemeinsam Ideen entwickeln, was Ihnen und Ihrer Arbeit dienlich ist. Dafür arbeitet insbesondere der Polizeiseelsorgebeirat, um zu erörtern, wie wir hilfreich als Kirche für Sie da sein können.


In den Landkreisen sind wir im Team mit den hier genannten Pfarrer*innen aufgestellt -
die Kontaktdaten können Sie unter der Rubrik „Ansprechpartner“ finden:

Dr. Michael Grimm (Landkreis Fulda),
Alexander Riedel (Landkreis Hersfeld-Rotenburg),
Till M. Wisseler (Landkreis Main-Kinzig),
Armin Wehrmann (Landkreis Marburg-Biedenkopf),
Christoph Nordmeyer (Landkreis Schmalkalden-Meiningen),
Gudrun Ostheim (Landkreis Schwalm-Eder),
Werner Hohmeister (Landkreis Waldeck-Frankenberg),
Ralph Beyer (Landkreis Werra-Meißner),
ich selbst bin für den Landkreis Kassel zuständig.

Wir sind allesamt gerne für Sie ansprechbar.

 

Gottes Segen für Sie und Ihren Dienst!
 

Herzlichst

Ulrich Briesewitz

2020-12-18 18219

Polizeiseelsorge
Landespolizeipfarrer

Landespolizeipfarrer Ulrich Briesewitz (Foto: Privat)

Landespolizeipfarrer Ulrich Briesewitz stellt sich

und das Arbeitsfeld der Polizei- und Notfallseelsorge vor
 

Seit dem 1.12.2020 habe ich die Stelle als Landespolizeipfarrer in der Nachfolge von Kurt Grützner inne.

Meine Kindheit und Jugend habe ich im Rhein-Main-Gebiet verbracht. In Offenbach geboren und Frankfurt mit zwei Brüdern aufgewachsen, habe ich nach dem Abitur 1988 eben dort das Studium der Evangelischen Theologie begonnen und es in Bochum weitergeführt. Mein Vikariat habe ich ab 1997 in der Kasseler Südstadt absolviert. In dieser Zeit habe ich auch meine Frau, Pfarrerin Bettina von Haugwitz, kennengelernt. Unsere erste gemeinsame Pfarrstelle haben wir nach der Ordination in Hasselroth (Kirchenkreis Kinzigtal) versehen, wo wir bald zwei Jahrzehnte mit unseren vier Kindern gelebt haben. In meiner Arbeit als Pfarrer hat mich stets die Frage nach Kirche in der Gesellschaft interessiert. Wo gibt es Schnittmengen unserer Arbeit, wie wollen wir Kirche in der Welt sein? Dabei schaue ich gerne in unsere menschliche Kultur des Miteinanders und der Sinndeutungsarbeit, interessiere mich für Popkultur und speziell auch für Kirche und Kino. Wie verstehen wir unser Menschsein in den großen Erzählungen der Welt?

 

Nachdem ich 19 Jahre Gemeindepfarrer in Hasselroth gewesen bin, hatte ich zwischen 2018 und 2020 die Stelle des Landkreisbeauftragten für Polizei- und Notfallseelsorge im Main-Kinzig-Kreis inne. Als Gemeindepfarrer war ich im Kirchenkreis viele Jahre Ansprechpartner für die Notfallseelsorge, habe die Struktur der NFS mit aufgebaut und organisiert. Das vielfältige Feld der Polizeiseelsorge habe ich insbesondere in dieser Zeit kennengelernt.

 

Als Polizei- und Notfallseelsorgende arbeiten wir an einer Schnittstelle von Kirche und Gesellschaft. Insbesondere als Polizeiseelsorger habe ich keine kompakte Ortsgemeinde vor mir, sondern erlebe die Menschen in ihren Arbeitszusammenhängen jenseits ihres privaten Wohnortes. Was bewegt Sie als Menschen, die Sie im Arbeitsfeld von Polizei oder Feuerwehr und Rettungsdienst tätig sind? Wir sind für Sie da, um Sie zu unterstützen in den Erfahrungswelten Ihrer verantwortungsvollen Berufe.
 

Wenn Fragen in den Grenzbereichen des Lebens entstehen, begleiten meine hessischen Kolleg*innen der Polizeiseelsorge und ich Sie sehr gerne – in ökumenischer Weite. Darüber hinaus freuen wir uns natürlich über Besuchs- und Begleitmöglichkeiten, jegliche Begegnungen in Ihrer Arbeitswelt. Geistliche Angebote gibt es z.B. durch besondere Gottesdienste in der Advents- und Weihnachtszeit, Begleitung beim Totengedenken oder Pilgerangebote. Auch in Aus- und Fortbildung stellen wir sehr gerne unsere Expertise zu Verfügung.

Gewiss können wir auch gemeinsam Ideen entwickeln, was Ihnen und Ihrer Arbeit dienlich ist. Dafür arbeitet insbesondere der Polizeiseelsorgebeirat, um zu erörtern, wie wir hilfreich als Kirche für Sie da sein können.


In den Landkreisen sind wir im Team mit den hier genannten Pfarrer*innen aufgestellt -
die Kontaktdaten können Sie unter der Rubrik „Ansprechpartner“ finden:

Dr. Michael Grimm (Landkreis Fulda),
Alexander Riedel (Landkreis Hersfeld-Rotenburg),
Till M. Wisseler (Landkreis Main-Kinzig),
Armin Wehrmann (Landkreis Marburg-Biedenkopf),
Christoph Nordmeyer (Landkreis Schmalkalden-Meiningen),
Gudrun Ostheim (Landkreis Schwalm-Eder),
Werner Hohmeister (Landkreis Waldeck-Frankenberg),
Ralph Beyer (Landkreis Werra-Meißner),
ich selbst bin für den Landkreis Kassel zuständig.

Wir sind allesamt gerne für Sie ansprechbar.

 

Gottes Segen für Sie und Ihren Dienst!
 

Herzlichst

Ulrich Briesewitz

Name
  • Der direkte Draht
  • Pfarrer Ulrich Briesewitz
  • Landespolizeipfarrer
  • 0561 9378-358 / 0157 82253153
  • (0561) 9378 445
  • polizeiseelsorge@ekkw.de
  • Landeskirchenamt
    Wilhelmshöher-Allee 330
    34131 Kassel

  • Gebet nicht nur für Polizisten