Klimaschutzmanager Pfr. S. Weiß: Klimaschutzmanager Stefan Weiß

Stefan Weiß ist seit Juli 2015 Klimaschutzmanager der EKKW. Er war von 2008-2015 Referent für Bildung für nachhaltige Entwicklung im Dezernat Ökumene der EKKW. Von 1998-2007 war er Umweltbeauftrager der EKKW. Davor war er Gemeindepfarrer in Kaufungen und Sontra. Seine aktuellen Infos finden Sie in dem regelmäßig erscheinenden Newsletter. Auf dieser Seite  können Sie den Newsletter durch Eingabe Ihres Namen und und Ihrer Email-Adresse abonnieren. Hier können Sie die bisher erschienenen Newletter einsehen. 

2018-08-15 16568

Ihr Ansprechpartner
Klimaschutzmanager Stefan Weiß

Stefan Weiß ist seit Juli 2015 Klimaschutzmanager der EKKW. Er war von 2008-2015 Referent für Bildung für nachhaltige Entwicklung im Dezernat Ökumene der EKKW. Von 1998-2007 war er Umweltbeauftrager der EKKW. Davor war er Gemeindepfarrer in Kaufungen und Sontra. Seine aktuellen Infos finden Sie in dem regelmäßig erscheinenden Newsletter. Auf dieser Seite  können Sie den Newsletter durch Eingabe Ihres Namen und und Ihrer Email-Adresse abonnieren. Hier können Sie die bisher erschienenen Newletter einsehen. 

Name
  • Pfr. Stefan Weiß
  • Klimaschutzmanager der EKKW
  • (0561) 9378 337 od. 0176 43060239
  • stefan.weiss@ekkw.de
  • Landeskirchenamt
    Wilhelmshöher Allee 330
    34131 Kassel
Klimaschutzmanager Pfr. S. Weiß: Klimaschutzmanagement in der Kirche

Wir heizen unsere Gebäude größtenteils mit fossilen Energieträgern, wir verbrauchen Strom, wir verursachen CO2-Emissionen durch die Mobilität der Mitarbeitenden und verzehren Fleisch bei Gemeindefeiern. Der Klimawandel ist vor allem eine Folge menschlichen Verhaltens. Wir haben als Kirche Anteil daran: Ja, die Mitverantwortung der Kirche für die Erderhitzung ist seit mindestens 3 Jahrzehnten bewußt. Es gibt immer mehr Christen, die nicht nur reden sondern auch etwas tun: Gebäude werden energetisch saniert, Solaranlagen auf Gemeinde- und Pfarrhausdächern gebaut. Mobilität und Ernährung werden hinterfragt und verändert, auch auf dem Land! Es gibt viele gute Beispiele für Klimaschutz in der EKKW. Umweltbeauftragte in den Kirchenkreisen haben ein Auge auf vorbildliches kirchliches Handeln. Im Jahr 2007 war die EKKW Gründungsmitglied der Klima-Allianz Deutschland, siehe linktipp rechts.

Die EKKW war 2018 Mitgründerin des Ökumenischen Netzwerks für Klimagerechtigkeit.

Das 2014 beschlossene Klimaschutzkonzept der Landeskirche zeigte, dass die von der EKKW verursachten Treibhausgasemissionen ca. 50.000 t im Jahr betrugen. Es empfiehlt 37 Maßnahmen, die zu deutlich mehr Klimaschutz führen würde. Um diese umzusetzen und zeitgemäß weiter zu entwickeln hat im Juli 2015 ein Klimaschutzmanager seine Arbeit aufgenommen. Klimaschutz ist besonders beim Energieverbrauch in Gebäuden, bei der kirchlichen Beschaffungspraxis und der Mobilität möglich. Der Klimaschutzmanager selbst kann keinen Klimaschutz bewirken. Seine Aufgabe ist es, Kirchengemeinden, Kirchenkreise und kirchliche Einrichtungen bei ihren Klimaschutzbemühungen zu unterstützen und eine Bereitschaft zu einem klimaschützenden Verhalten bei Verantwortlichen zu wecken.

 

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Unsere Verantwortung
Klimaschutzmanagement in der Kirche

Solaranlage auf kirchlichem Gebäude (Foto: Stefan Weiß)

Wir heizen unsere Gebäude größtenteils mit fossilen Energieträgern, wir verbrauchen Strom, wir verursachen CO2-Emissionen durch die Mobilität der Mitarbeitenden und verzehren Fleisch bei Gemeindefeiern. Der Klimawandel ist vor allem eine Folge menschlichen Verhaltens. Wir haben als Kirche Anteil daran: Ja, die Mitverantwortung der Kirche für die Erderhitzung ist seit mindestens 3 Jahrzehnten bewußt. Es gibt immer mehr Christen, die nicht nur reden sondern auch etwas tun: Gebäude werden energetisch saniert, Solaranlagen auf Gemeinde- und Pfarrhausdächern gebaut. Mobilität und Ernährung werden hinterfragt und verändert, auch auf dem Land! Es gibt viele gute Beispiele für Klimaschutz in der EKKW. Umweltbeauftragte in den Kirchenkreisen haben ein Auge auf vorbildliches kirchliches Handeln. Im Jahr 2007 war die EKKW Gründungsmitglied der Klima-Allianz Deutschland, siehe linktipp rechts.

Die EKKW war 2018 Mitgründerin des Ökumenischen Netzwerks für Klimagerechtigkeit.

Das 2014 beschlossene Klimaschutzkonzept der Landeskirche zeigte, dass die von der EKKW verursachten Treibhausgasemissionen ca. 50.000 t im Jahr betrugen. Es empfiehlt 37 Maßnahmen, die zu deutlich mehr Klimaschutz führen würde. Um diese umzusetzen und zeitgemäß weiter zu entwickeln hat im Juli 2015 ein Klimaschutzmanager seine Arbeit aufgenommen. Klimaschutz ist besonders beim Energieverbrauch in Gebäuden, bei der kirchlichen Beschaffungspraxis und der Mobilität möglich. Der Klimaschutzmanager selbst kann keinen Klimaschutz bewirken. Seine Aufgabe ist es, Kirchengemeinden, Kirchenkreise und kirchliche Einrichtungen bei ihren Klimaschutzbemühungen zu unterstützen und eine Bereitschaft zu einem klimaschützenden Verhalten bei Verantwortlichen zu wecken.

 

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Seit 2007 ist die EKKW Mitglied

Klimaschutzmanager Pfr. S. Weiß: Klimaschutzinitiative der Bundesregierung

Der Klimaschutzmanager der EKKW wurde von 2015 bis 2020 aus Mitteln der Klimaschutzinitiative der Bundesregierung gefördert. Die nationale Klimaschutzinitiative wurde vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) ins Leben gerufen, um die Emissions-Einsparziele der Bundesregierung zu unterstützen.. Weitere Informationen unter: www.klimaschutz.de.

Nach Auslaufen der Förderung wird der Klimaschutzmanager vollständig aus Haushaltsmitteln der EKKW bezahlt.

 

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Förderung
Klimaschutzinitiative der Bundesregierung

Gefördert durch das BMUB im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative unter dem Förderkennzeichen 03K01442

Der Klimaschutzmanager der EKKW wurde von 2015 bis 2020 aus Mitteln der Klimaschutzinitiative der Bundesregierung gefördert. Die nationale Klimaschutzinitiative wurde vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) ins Leben gerufen, um die Emissions-Einsparziele der Bundesregierung zu unterstützen.. Weitere Informationen unter: www.klimaschutz.de.

Nach Auslaufen der Förderung wird der Klimaschutzmanager vollständig aus Haushaltsmitteln der EKKW bezahlt.