Dienstag: Dienstag, 26.04.2016

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Dienstag, 26.04.2016

 
Foto: Tagungsort der Landessynode ist die Orangerie des Kloster Haydau. (Foto. medio.tv/Schauderna) Tagungsort der Landessynode ist die Orangerie des Kloster Haydau. (Foto. medio.tv/Schauderna)

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Dienstag: Prälatin Natt zu Chancen und Herausforderungen kirchlicher Personalpolitik

 Morschen (medio). In ihrem ersten Personalbericht vor der 13. Landessynode der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck stellte Prälatin Marita Natt heute die aktuellen Personalzahlen vor und berichtete über Chancen und Herausforderungen bei der Besetzung von Pfarrstellen und der Begleitung der Pfarrerinnen und Pfarrer in Ausbildung und Amtsjahren.
 
Die Prälatin berichtete, mit Stand vom 1. Januar 2016 habe die Landeskirche 974 Pfarrerinnen und Pfarrer. Der Anteil der Frauen liege bei 42,3 %, mit steigender Tendenz bei den jüngeren Jahrgängen. Derzeit könne noch von einer Vollbesetzung der Gemeindepfarrstellen ausgegangen werden. Relativ starken Geburtsjahrgängen bis zum Ende der 1960er Jahre ständen jedoch eher geringe Zahlen aus den folgenden Jahrgängen gegenüber. Die frühere, so genannte «Theologenschwemme» werde somit nach und nach zu einer «Pensionierungswelle», ohne dass genügend Berufseinsteiger zur Verfügung stünden. Trotz des beschlossenen Abbaus von Pfarrstellen – bis Februar 2016 wurden 58,75 Gemeindepfarrstellen abgebaut, 15,25 Stellen stehen noch aus – könnten daher entstehende Lücken nicht ausgeglichen werden. Erfreulich sei es, dass im Herbst voraussichtlich 16 Kandidatinnen und Kandidaten ihre Zweite Theologische Prüfung ablegen würden, von denen 13 den Gemeindepfarrdienst anstrebten. Zudem würden sich derzeit 30 Vikarinnen und Vikare in der Ausbildung befinden und Ende Oktober 2015 seien zehn Pfarrerinnen und drei Pfarrer zum Dienst in der Landeskirche ordiniert worden.

Theologischer Nachwuchs wird dringend gesucht

Die Prälatin gab zu bedenken, dass man bereits ab dem Jahr 2019 Mühe haben werde, genügend Nachwuchs an Pfarrerinnen und Pfarrern zu finden, um die freiwerdenden Pfarrstellen zu besetzen: «Konnten bislang wir die Bewerberinnen und Bewerber auswählen, ist es mehr und mehr so, dass sich die Theologiestudierenden die Landeskirche aussuchen, in der sie arbeiten möchten.» Daher habe der Beschluss der Sondersynode im Februar die Richtung angezeigt: «Wir wollen junge Menschen gewinnen, die Theologie studieren und sie schon im Studium unterstützen. Wir wollen ihnen ihre Kirche lieb und wichtig machen, in deren Auftrag sie später in Gemeinden und Schulen tätig sind.» Die Prälatin zeigte sich erfreut, dass diese Botschaft bereits in der Öffentlichkeit und bei jungen Menschen angekommen sei: »In diesem Jahr haben wir bisher bereits acht Studierende auf die landeskirchliche Liste aufgenommen. Es sind damit aktuell 70 Studierende auf der Liste. Darüber hinaus nehmen jetzt die Bitten um Aufnahme in den Ausbildungsdienst unserer Landeskirche deutlich zu. Das ist schön, aber kein Grund sich zurückzulehnen. Wir benötigen mindestens 100 Theologiestudierende auf unserer Liste, um den zukünftigen Mangel auszugleichen.» Frau Natt wies darauf hin, dass auch das Theologiestudium auf dem zweiten Bildungsweg gefördert werde, indem auf Antrag die Gebühren für den Studiengang erstattet würden.

Fortbildungen und Auszeiten stärken Pfarrerinnen und Pfarrer im Dienst

«Die beste Werbung für den Pfarrberuf sind gute Arbeits- und Lebensbedingungen für Pfarrerinnen und Pfarrer», sagte die Prälatin. Zu deren Verbesserung diene die Zusammenarbeit in Kooperationsräumen, die Schaffung von Assistenzen im Bereich Verwaltung und die Schaffung von Dienstordnungen. Zudem gebe es seit langem Angebote für Pfarrerinnen und Pfarrer, die dazu dienten, den Dienst im Pfarramt zu fördern und zu profilieren beziehungsweise dort, wo es Not tue, Auszeiten und Zeiten der Besinnung und (Neu-)Orientierung zu ermöglichen. Gut drei Viertel der Pfarrerschaft (76 %) nutze Angebote zur Fort- und Weiterbildung, davon investierten knapp zwei Drittel bis zu zehn Tage im Jahr (64,1 %). Das übrige Drittel wende sogar mehr als zehn Tage jährlich für Fortbildungen auf. Die Bereitschaft zur Teilnahme an Fortbildungen sei damit erfreulich hoch.

Von Supervision bis hin zur Auffrischung theologischer Kenntnisse

Zu diesen Angeboten gehörten insbesondere die Veranstaltungen des Predigerseminars, das künftig auch der Ort sein solle, an dem die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen – auch in multiprofessionellen Teams – im Kooperationsraum eingeübt werde. Dazu werde das Predigerseminar zu einem «Praktisch-Theologischen Institut» (Arbeitstitel) weiterentwickelt.

Weiterhin bestehe für Pfarrerinnen und Pfarrer die Möglichkeit, an Kursen der Klinik-Seelsorgeausbildung oder an einer Langzeit-Fortbildung zur Religionspädagogik oder zum Konfirmandenunterricht teilzunehmen. Daneben unterstütze das Personaldezernat diejenigen, die im Rahmen eines Aufbaustudiengangs eine weitere berufliche Qualifikation erwerben wollten. Ein hohes Interesse sei hier vor allem für Studiengänge zum Erwerb von pastoralpsychologischen oder supervisorischen Qualifikationen zu verzeichnen.

Neben diesen Angeboten bestehe die Möglichkeit, sich nach mindestens zehn Dienstjahren für drei Monate vom Dienst freistellen zu lassen, um im Rahmen des Kontaktstudiums oder Studiensemesters die theologischen Kenntnisse aufzufrischen und am aktuellen theologisch-wissenschaftlichen Diskurs teilzuhaben. Insgesamt nutzten knapp vier Prozent (3,8 %) dieses Angebot.

Darüber hinaus stehe für jeden Sprengel unserer Landeskirche eine halbe Pfarrstelle im Pastoralpsychologischen Dienst zur Verfügung. Hier gebe es die Möglichkeit zur kostenlosen Supervision, das insbesondere für die jüngeren Pfarrerinnen und Pfarrer mittlerweile zum professionellen Standard gehöre. Insgesamt nutzten deutlich mehr als die Hälfte der Pfarrerinnen und Pfarrer das Angebot der Supervision (56,2 %), bei den Jüngeren liege der Anteil deutlich höher. (26.04.2016)

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Personalbericht
Prälatin Natt zu Chancen und Herausforderungen kirchlicher Personalpolitik

 

 Morschen (medio). In ihrem ersten Personalbericht vor der 13. Landessynode der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck stellte Prälatin Marita Natt heute die aktuellen Personalzahlen vor und berichtete über Chancen und Herausforderungen bei der Besetzung von Pfarrstellen und der Begleitung der Pfarrerinnen und Pfarrer in Ausbildung und Amtsjahren.
 
Die Prälatin berichtete, mit Stand vom 1. Januar 2016 habe die Landeskirche 974 Pfarrerinnen und Pfarrer. Der Anteil der Frauen liege bei 42,3 %, mit steigender Tendenz bei den jüngeren Jahrgängen. Derzeit könne noch von einer Vollbesetzung der Gemeindepfarrstellen ausgegangen werden. Relativ starken Geburtsjahrgängen bis zum Ende der 1960er Jahre ständen jedoch eher geringe Zahlen aus den folgenden Jahrgängen gegenüber. Die frühere, so genannte «Theologenschwemme» werde somit nach und nach zu einer «Pensionierungswelle», ohne dass genügend Berufseinsteiger zur Verfügung stünden. Trotz des beschlossenen Abbaus von Pfarrstellen – bis Februar 2016 wurden 58,75 Gemeindepfarrstellen abgebaut, 15,25 Stellen stehen noch aus – könnten daher entstehende Lücken nicht ausgeglichen werden. Erfreulich sei es, dass im Herbst voraussichtlich 16 Kandidatinnen und Kandidaten ihre Zweite Theologische Prüfung ablegen würden, von denen 13 den Gemeindepfarrdienst anstrebten. Zudem würden sich derzeit 30 Vikarinnen und Vikare in der Ausbildung befinden und Ende Oktober 2015 seien zehn Pfarrerinnen und drei Pfarrer zum Dienst in der Landeskirche ordiniert worden.

Theologischer Nachwuchs wird dringend gesucht

Die Prälatin gab zu bedenken, dass man bereits ab dem Jahr 2019 Mühe haben werde, genügend Nachwuchs an Pfarrerinnen und Pfarrern zu finden, um die freiwerdenden Pfarrstellen zu besetzen: «Konnten bislang wir die Bewerberinnen und Bewerber auswählen, ist es mehr und mehr so, dass sich die Theologiestudierenden die Landeskirche aussuchen, in der sie arbeiten möchten.» Daher habe der Beschluss der Sondersynode im Februar die Richtung angezeigt: «Wir wollen junge Menschen gewinnen, die Theologie studieren und sie schon im Studium unterstützen. Wir wollen ihnen ihre Kirche lieb und wichtig machen, in deren Auftrag sie später in Gemeinden und Schulen tätig sind.» Die Prälatin zeigte sich erfreut, dass diese Botschaft bereits in der Öffentlichkeit und bei jungen Menschen angekommen sei: »In diesem Jahr haben wir bisher bereits acht Studierende auf die landeskirchliche Liste aufgenommen. Es sind damit aktuell 70 Studierende auf der Liste. Darüber hinaus nehmen jetzt die Bitten um Aufnahme in den Ausbildungsdienst unserer Landeskirche deutlich zu. Das ist schön, aber kein Grund sich zurückzulehnen. Wir benötigen mindestens 100 Theologiestudierende auf unserer Liste, um den zukünftigen Mangel auszugleichen.» Frau Natt wies darauf hin, dass auch das Theologiestudium auf dem zweiten Bildungsweg gefördert werde, indem auf Antrag die Gebühren für den Studiengang erstattet würden.

Fortbildungen und Auszeiten stärken Pfarrerinnen und Pfarrer im Dienst

«Die beste Werbung für den Pfarrberuf sind gute Arbeits- und Lebensbedingungen für Pfarrerinnen und Pfarrer», sagte die Prälatin. Zu deren Verbesserung diene die Zusammenarbeit in Kooperationsräumen, die Schaffung von Assistenzen im Bereich Verwaltung und die Schaffung von Dienstordnungen. Zudem gebe es seit langem Angebote für Pfarrerinnen und Pfarrer, die dazu dienten, den Dienst im Pfarramt zu fördern und zu profilieren beziehungsweise dort, wo es Not tue, Auszeiten und Zeiten der Besinnung und (Neu-)Orientierung zu ermöglichen. Gut drei Viertel der Pfarrerschaft (76 %) nutze Angebote zur Fort- und Weiterbildung, davon investierten knapp zwei Drittel bis zu zehn Tage im Jahr (64,1 %). Das übrige Drittel wende sogar mehr als zehn Tage jährlich für Fortbildungen auf. Die Bereitschaft zur Teilnahme an Fortbildungen sei damit erfreulich hoch.

Von Supervision bis hin zur Auffrischung theologischer Kenntnisse

Zu diesen Angeboten gehörten insbesondere die Veranstaltungen des Predigerseminars, das künftig auch der Ort sein solle, an dem die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen – auch in multiprofessionellen Teams – im Kooperationsraum eingeübt werde. Dazu werde das Predigerseminar zu einem «Praktisch-Theologischen Institut» (Arbeitstitel) weiterentwickelt.

Weiterhin bestehe für Pfarrerinnen und Pfarrer die Möglichkeit, an Kursen der Klinik-Seelsorgeausbildung oder an einer Langzeit-Fortbildung zur Religionspädagogik oder zum Konfirmandenunterricht teilzunehmen. Daneben unterstütze das Personaldezernat diejenigen, die im Rahmen eines Aufbaustudiengangs eine weitere berufliche Qualifikation erwerben wollten. Ein hohes Interesse sei hier vor allem für Studiengänge zum Erwerb von pastoralpsychologischen oder supervisorischen Qualifikationen zu verzeichnen.

Neben diesen Angeboten bestehe die Möglichkeit, sich nach mindestens zehn Dienstjahren für drei Monate vom Dienst freistellen zu lassen, um im Rahmen des Kontaktstudiums oder Studiensemesters die theologischen Kenntnisse aufzufrischen und am aktuellen theologisch-wissenschaftlichen Diskurs teilzuhaben. Insgesamt nutzten knapp vier Prozent (3,8 %) dieses Angebot.

Darüber hinaus stehe für jeden Sprengel unserer Landeskirche eine halbe Pfarrstelle im Pastoralpsychologischen Dienst zur Verfügung. Hier gebe es die Möglichkeit zur kostenlosen Supervision, das insbesondere für die jüngeren Pfarrerinnen und Pfarrer mittlerweile zum professionellen Standard gehöre. Insgesamt nutzten deutlich mehr als die Hälfte der Pfarrerinnen und Pfarrer das Angebot der Supervision (56,2 %), bei den Jüngeren liege der Anteil deutlich höher. (26.04.2016)


file_download Im Wortlaut:

Lesen Sie hier den Personalbericht von Prälatin Natt im Wortlaut:

arrow_forward Nachgefragt:

Prälatin Marita Natt spricht in einem Interview mit medio-Onlineredakteurin Ramona Kopec über die Aufbruchstimmung in der neuen Synode und die Auswirkungen der Flüchtlingskrise in der Landeskirche.

Dienstag: Neue Mitglieder des Rates der Landeskirche gewählt

Morschen (medio). Die Mitglieder der 13. Landessynode der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck haben am Dienstag die Mitglieder des Rates der Landeskirche gewählt. Zum Rat gehören der Bischof, die Prälatin und der Vizepräsident sowie die Pröpstinnen und Pröpste der Sprengel. Außerdem ist der dreiköpfige Synodalvorstand Teil des Rates. Wählbar sind weitere acht Synodale (sechs Laien und zwei Pfarrer).

Gewählt wurden:

Pfarrer Frieder Brack (Witzenhausen, Dekanin Sabine Tümmler, Homberg/Efze), Prof. Dr. Jens Goebel (Mathematiker, Kultusminister a. D., Schmalkalden, Vertreter: Claus-Hartwig Otto, Homberg/Efze), Pfarrer Ralf Hartmann (Marburg, Vertreterin: Pfarrerin Beate Rilke, Wächtersbach), Susanne Hofacker (Apothekerin, Religionslehrerin, Marburg, Vertreter: Manfred Albus, Bad Wildungen), Dr. Hans Helmut Horn (Direktor a.D., Kassel, Vertreter: Gero von Randow, Herleshausen), Silvia Scheffer (Ethnologin, Wilingshausen, Vertreter: Christian Link, Gelnhausen), Dr. Isabel Schneider-Wölfiger (Dozentin, Espenau, Vertreterin: Mee Yung Greiner, Kassel), Günter Ungermann (Diplom-Ökonom, Neuhof, Vertreter: Prof. Dr. Manfred Eibelshäuser, Maintal)

Stichwort: Rat der Landeskirche

Der Rat der Landeskirche ist das Verbindungsorgan der kirchenleitenden Gremien. Der Rat verfügt über weitreichende rechtliche Kompetenzen: So kann er zwischen den Tagungen der Landessynode unter bestimmten Voraussetzungen Rechtsverordnungen erlassen.

Er beruft auf Vorschlag des Bischofs u.a. die Stellvertreter des Bischofs, die Pröpste, die Dezernenten des Landeskirchenamtes, die Dekane der Kirchenkreise und entscheidet in Zweifels- und Streitfragen, welche die Kirchenleitungsorgane betreffen. (26.04.2016)

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Neue Mitglieder des Rates der Landeskirche gewählt

 

Morschen (medio). Die Mitglieder der 13. Landessynode der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck haben am Dienstag die Mitglieder des Rates der Landeskirche gewählt. Zum Rat gehören der Bischof, die Prälatin und der Vizepräsident sowie die Pröpstinnen und Pröpste der Sprengel. Außerdem ist der dreiköpfige Synodalvorstand Teil des Rates. Wählbar sind weitere acht Synodale (sechs Laien und zwei Pfarrer).

Gewählt wurden:

Pfarrer Frieder Brack (Witzenhausen, Dekanin Sabine Tümmler, Homberg/Efze), Prof. Dr. Jens Goebel (Mathematiker, Kultusminister a. D., Schmalkalden, Vertreter: Claus-Hartwig Otto, Homberg/Efze), Pfarrer Ralf Hartmann (Marburg, Vertreterin: Pfarrerin Beate Rilke, Wächtersbach), Susanne Hofacker (Apothekerin, Religionslehrerin, Marburg, Vertreter: Manfred Albus, Bad Wildungen), Dr. Hans Helmut Horn (Direktor a.D., Kassel, Vertreter: Gero von Randow, Herleshausen), Silvia Scheffer (Ethnologin, Wilingshausen, Vertreter: Christian Link, Gelnhausen), Dr. Isabel Schneider-Wölfiger (Dozentin, Espenau, Vertreterin: Mee Yung Greiner, Kassel), Günter Ungermann (Diplom-Ökonom, Neuhof, Vertreter: Prof. Dr. Manfred Eibelshäuser, Maintal)

Stichwort: Rat der Landeskirche

Der Rat der Landeskirche ist das Verbindungsorgan der kirchenleitenden Gremien. Der Rat verfügt über weitreichende rechtliche Kompetenzen: So kann er zwischen den Tagungen der Landessynode unter bestimmten Voraussetzungen Rechtsverordnungen erlassen.

Er beruft auf Vorschlag des Bischofs u.a. die Stellvertreter des Bischofs, die Pröpste, die Dezernenten des Landeskirchenamtes, die Dekane der Kirchenkreise und entscheidet in Zweifels- und Streitfragen, welche die Kirchenleitungsorgane betreffen. (26.04.2016)


Dienstag: Tagesimpressionen

(alle Fotos: medio.tv/schauderna)

2016-04-26 18020


Tagesimpressionen

 

(alle Fotos: medio.tv/schauderna)