Zahlen & Fakten: Zahlen und Fakten zur Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck

Jährlich geben die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) umfangreiches Zahlenmaterial zu ihrer Entwicklung heraus.

Auf dieser Seite finden Sie die aktuellen statistischen Zahlen zur Landeskirche, die u.a. Auskunft über die Kirchenmitgliedschaft in der EKKW, die Gottesdienstbesuche, Taufen, Konfirmationen, Trauungen und Bestattungen geben.

Außerdem können Sie sich über die Einnahmen und Ausgaben der Landeskirche und das Thema «Kirchensteuer auf Kapitalerträge» informieren.

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Zahlen und Fakten zur Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck

(Grafik: EKD)

Jährlich geben die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) umfangreiches Zahlenmaterial zu ihrer Entwicklung heraus.

Auf dieser Seite finden Sie die aktuellen statistischen Zahlen zur Landeskirche, die u.a. Auskunft über die Kirchenmitgliedschaft in der EKKW, die Gottesdienstbesuche, Taufen, Konfirmationen, Trauungen und Bestattungen geben.

Außerdem können Sie sich über die Einnahmen und Ausgaben der Landeskirche und das Thema «Kirchensteuer auf Kapitalerträge» informieren.


file_download Infografik zur EKKW:

Größe, Mitglieder, Haushalt, Amtshandlungen und Mitarbeitende - Diese Grafik gib Auskunft über die wichtigsten Zahlen zur Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck:

Zahlen & Fakten: Fläche, Kirchenkreise und Kirchen 2018-10-31 26078


Fläche, Kirchenkreise und Kirchen

Angaben: Landeskirchenamt (Stand 8/2018), Grafik: medio.tv/Gödecke

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Sie möchten wissen, welche Gemeinden zur Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck gehören oder ihre Gemeinde finden? Hier geht es zum Gemeindeverzeichnis:

Zahlen & Fakten: Statistik der Landeskirche

Aktuelle Zahlen zur Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck.

Die Statistik enthält Informationen zu folgenden Themenbereichen: Kirchenmitgliedschaft in der EKKW; Gottesdienstbesuche; Taufen, Konfirmationen, Trauungen, Bestattungen; haupt-, neben,- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter; Einrichtungen in ev. Trägerschaft; Kirchliche Unterweisung, Kinder- und Jugendarbeit; Gemeindliche Aktivitäten; Finanzen / Haushalt (Einnahmen und Ausgaben)

2018-10-31 23175


Statistik der Landeskirche

 

Aktuelle Zahlen zur Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck.

Die Statistik enthält Informationen zu folgenden Themenbereichen: Kirchenmitgliedschaft in der EKKW; Gottesdienstbesuche; Taufen, Konfirmationen, Trauungen, Bestattungen; haupt-, neben,- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter; Einrichtungen in ev. Trägerschaft; Kirchliche Unterweisung, Kinder- und Jugendarbeit; Gemeindliche Aktivitäten; Finanzen / Haushalt (Einnahmen und Ausgaben)

Angaben: Landeskirchenamt (Stand 8/2018), Grafik: medio.tv/Gödecke

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Wenn Sie sich über die Kirchenmitgliedschaft und Finanzen der weiteren evangelischen Landeskirchen informieren möchten, werden Sie in dieser Broschüre der Evangelischen Kirche in Deutschland fündig:

Zahlen & Fakten: Was macht die Kirche mit den Kirchensteuern?

Vizepräsident Dr. Volker Knöppel stellte sich den Fragen der Redakteure des Magazins «blick in die kirche», Lothar Simmank und Olaf Dellit, im September 2018 in Kassel.

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Interview mit Vizepräsident Dr. Volker Knöppel
Was macht die Kirche mit den Kirchensteuern?

Vizepräsident Dr. Volker Knöppel stellte sich den Fragen der Redakteure des Magazins «blick in die kirche», Lothar Simmank und Olaf Dellit, im September 2018 in Kassel.

Vizepräsident und Finanzdezernent der Landeskirche, Dr. Volker Knöppel (Foto: medio.tv/Schauderna)

Ist das Kirchensteuer-System fair?

Dr. Volker Knöppel: Ja, weil es gewährleistet, dass die finanzielle Leistungsfähigkeit der Mitglieder das maßgebende Kriterium ist. Wer weniger verdient, zahlt weniger Kirchensteuer, vielleicht sogar gar keine. Und wer gut verdient, zahlt mehr, manchmal auch deutlich mehr. Das ist fair. Der Bemessungssatz für die Kirchensteuer ist in Hessen auf neun Prozent der Einkommensteuer festgesetzt.

Wer zahlt denn überhaupt Kirchensteuern? Es sind ja nicht alle Menschen.

Knöppel: Insgesamt zahlt etwa ein Drittel unserer Gemeindemitglieder Kirchensteuer, zwei Drittel zahlen keine. Das hängt mit den steuerllichen Einkommensgrenzen zusammen. Da gibt es Grundfreibeträge: 9.000 Euro bei Ledigen und 18.000 Euro bei Verheirateten. Nur oberhalb dieser Beträge fällt überhaupt Kirchensteuer
an. Rentner mit geringer Versorgung fallen raus, ebenso andere Personengruppen mit keinem oder niedrigem Einkommen wie Arbeitslose, Studenten, Auszubildende oder Kinder.

Die Kirchensteuer-Einnahmen sind trotz sinkender Mitgliederzahlen zurzeit gut. Wann rechnen Sie mit einer Trendwende?

Knöppel: Wir haben tatsächlich seit 2010 eine positive Entwicklung bei den Kirchensteuern. Das hat Ursachen: Im Moment werden die Mitgliederverluste, die sich ja auf die Kirchensteuer auswirken, überkompensiert von der positiven wirtschaftlichen Entwicklung und von der guten Arbeitsmarktlage. Mit einer Trendwende rechne ich aus zwei Gründen: Demografisch betrachtet scheiden die geburtenstarken Jahrgänge, die sogenannten Babyboomer um den Jahrgang 1955, in fünf bis zehn Jahren aus dem Berufsleben aus. Das wird ganz deutliche Folgen für die Einnahmesituation unserer Landeskirche haben. Denn diese Lücke wird nicht durch ein Nachziehen jüngerer Menschen kompensiert. Für uns bedeutet das kein allmähliches Absinken auf der Einnahmenseite, sondern es ist eine deutliche Zäsur. Und das Zweite ist die wirtschaftliche Entwicklung. Wenn es irgendwo in dieser globalisierten Welt dramatische Veränderungen geben sollte, dann bekommen wir das natürlich sofort auch in Deutschland zu spüren – und das hat dann sehr schnell Auswirkungen auf die Einkommensteuer und damit auch auf die Kirchensteuer.

Kirche ist ja auch Arbeitgeber: Wie viele Menschen arbeiten für die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck?

Knöppel: Zurzeit über 900 Pfarrerinnen und Pfarrer und etwa 9.200 angestellte Mitarbeitende. Dazu kommen gut 100 Kirchenbeamte, plus die Lehrkräfte an kirchlichen Schulen.

Werden es bei sinkenden Einnahmen in zehn Jahren weniger Mitarbeitende sein?

Knöppel: Ja. Wir haben uns in einem Zukunftsausschuss schon sehr früh mit der demografischen
Entwicklung beschäftigt. Die Synode hat den Abbau von 25 Prozent auf der Ausgabenseite beschlossen – in einem großen Prozess, der auf 2026 ausgerichtet ist. Das wirkt sich natürlich auch auf die Stellenpläne aus. Wenn wir uns für die Zukunft auf weniger Einnahmen einstellen wollen, müssen wir die hohe Personalkostenquote und die Gebäude-Unterhaltung in den Blick nehmen. Und mit beiden Themen sind wir unterwegs.

Worauf können sich die Kirchenmitglieder verlassen: Welche Leistungen bleiben erhalten, wo muss gespart werden?

Knöppel: Auch wenn demnächst die geburtenstarken Jahrgänge der Pfarrerschaft in den Ruhestand versetzt und Gemeinde- und Funktionspfarrstellen reduziert werden, bleibt in Zukunft ein flächendeckendes Pfarrstellennetz in unserer Landeskirche erhalten. Gemeindemitglieder werden also nach wie vor eine pfarramtliche Versorgung in der Fläche finden. Im Übrigen werden alle Bereiche sparen müssen. Es gibt Bereiche wie Bildung oder Jugendarbeit, die wollen wir etwas pointierter im Blick behalten. Aber ansonsten wird jeder Bereich sich darauf einstellen müssen, dass es weniger Geld und weniger Personal gibt. In einer Gesellschaft, die kleiner wird, darf auch die Kirche kleiner werden. Das Ganze steht unter dem Leitsatz «Volkskirche qualitativ weiterentwickeln». Das heißt: Wir werden mit Angeboten an Gemeindemitglieder aber auch in die ganze Gesellschaft hinein in Zukunft weiter dabei sein.

Angaben: Landeskirchenamt (Stand 8/2018), Grafik: medio.tv/Denzin

arrow_forward Linktipp:

Weitere Informationen zum Vizepräsidenten und zum Dezernat «Finanzen und Organisation» des Landeskirchenamtes finden Sie hier:

arrow_forward Finanzberichte:

Der Vizepräsident informiert in der Regel zu den Herbstagungen der Landessynode in einem ausführlichen Bericht über die Finanzlage der Landeskirche. Die Berichte werden im Wortlaut auf ekkw.de im Bereich «Synode» veröffentlicht:

Zahlen & Fakten: Info-Broschüre «Kirche und Geld» zum Thema Kirchensteuer

Das Thema «Kirche und Geld», die Berechnung und die Verwendung von Kirchensteuern wird in der Öffentlichkeit diskutiert. Unter dem Thema «Die evangelische Kirche und das Geld.» können Sie sich hier davon überzeugen, dass die Finanzen der Kirche offen liegen. Nur wenige Organisationen sind, was ihr Einnahme- und Ausgabeverhalten betrifft, so transparent wie die evangelische Kirche.

Und das hat seinen Grund: Die Kirche hat den Auftrag, das Evangelium Jesu Christi in der Welt mit Wort und Tat zu verkündigen. Dazu braucht sie das Engagement der Menschen und ist auf Geld angewiesen. Den Großteil ihrer Einnahmen bezieht sie aus der Kirchensteuer.

Broschüre und Informationsblatt

Die nebenstehende Download «Die evangelische Kirche und das Geld.» gibt Auskunft über historische Hintergründe, die Finanzsituation und die Haupteinnahmequellen der evangelischen Kirche. Neben dem folgenden Artikel zum Thema «Kirchensteuer auf Kapitalerträge» finden Sie außerdem ein Informationsblatt, in dem die Einnahmen der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck nach Einnahmearten und die Ausgaben nach Ausgabebereichen dargestellt sind. Außerdem enthält das Dokument Informationen zur Kirchensteuer und die ab 2015 geltende Abgeltungssteuer. 

Sollten Sie weitere Informationen zum Thema «Kirche und Geld» wünschen, so stehen Ihnen die Kirchengemeinden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Kirchenkreisämtern und im Landeskirchenamt gerne für Auskünfte zur Verfügung.

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Info-Broschüre «Kirche und Geld» zum Thema Kirchensteuer

 

Das Thema «Kirche und Geld», die Berechnung und die Verwendung von Kirchensteuern wird in der Öffentlichkeit diskutiert. Unter dem Thema «Die evangelische Kirche und das Geld.» können Sie sich hier davon überzeugen, dass die Finanzen der Kirche offen liegen. Nur wenige Organisationen sind, was ihr Einnahme- und Ausgabeverhalten betrifft, so transparent wie die evangelische Kirche.

Und das hat seinen Grund: Die Kirche hat den Auftrag, das Evangelium Jesu Christi in der Welt mit Wort und Tat zu verkündigen. Dazu braucht sie das Engagement der Menschen und ist auf Geld angewiesen. Den Großteil ihrer Einnahmen bezieht sie aus der Kirchensteuer.

Broschüre und Informationsblatt

Die nebenstehende Download «Die evangelische Kirche und das Geld.» gibt Auskunft über historische Hintergründe, die Finanzsituation und die Haupteinnahmequellen der evangelischen Kirche. Neben dem folgenden Artikel zum Thema «Kirchensteuer auf Kapitalerträge» finden Sie außerdem ein Informationsblatt, in dem die Einnahmen der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck nach Einnahmearten und die Ausgaben nach Ausgabebereichen dargestellt sind. Außerdem enthält das Dokument Informationen zur Kirchensteuer und die ab 2015 geltende Abgeltungssteuer. 

Sollten Sie weitere Informationen zum Thema «Kirche und Geld» wünschen, so stehen Ihnen die Kirchengemeinden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Kirchenkreisämtern und im Landeskirchenamt gerne für Auskünfte zur Verfügung.


arrow_forward Linktipp:

Zum Thema «Kirche und Geld» gibt auch die Evangelische Kirche in Deutschland einen umfassenden Überblick unter:

file_download Download:

Broschüre «Die evangelische Kirche und das Geld.» mit allgemeinen Informationen zur Finanzsituation, Kirchensteuer und historischen Hintergründen:

Zahlen & Fakten: Kirchliche Amtshandlungen und Mitarbeitende 2018-11-01 26080


Kirchliche Amtshandlungen und Mitarbeitende

Angaben: Landeskirchenamt (Stand 8/2018), Grafik: medio.tv/Gödecke
Angaben: Landeskirchenamt (Stand 8/2018), Grafik: medio.tv/Gödecke
Zahlen & Fakten: Ältere Statistiken der Landeskirche

Ältere Statistiken zur Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck.

2017-07-20 504


Ältere Statistiken der Landeskirche

 

Ältere Statistiken zur Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck.


Zahlen & Fakten: Stichwort: Kirchensteuer auf Kapitalerträge

Frankfurt a.M. (epd). Kirchensteuern auf Zinsgewinne werden ab dem Jahr 2015 automatisch von den Banken an die Finanzämter abgeführt. Dieses neue Verfahren soll den Aufwand für betroffene Steuerpflichtige erleichtern. Bisher mussten sie selbst tätig werden und den Einzug der Kirchensteuer bei ihrer Bank beantragen oder sie bei der Einkommensteuererklärung angeben. Die Kirchen betonen, dass es sich also weder um eine neue Steuer noch um eine Steuererhöhung handelt. Diese Steuerpflicht besteht vielmehr seit Jahren.

Das neue Verfahren greift erst, wenn die Zinsgewinne des angelegten Kapitals bei Ledigen 801 Euro und bei Verheirateten 1.602 Euro insgesamt überschreiten. Erst dann erhebt der Staat eine Kapitalertragssteuer von 25 Prozent. Auf diese 25 Prozent fallen in den meisten Bundesländern neun Prozent Kirchensteuer an. Diese Steuerpflicht besteht seit vielen Jahren. Wer weniger Zinsgewinne erwirtschaftet, zahlt darauf auch keine Steuern. Zuviel bezahlte Kirchensteuern werden über die Einkommensteuer zurückerstattet.

Mit dem neuen Verfahren wird den Banken vom Bundeszentralamt für Steuern verschlüsselt mitgeteilt, ob der Kontoinhaber Mitglied einer steuererhebenden Kirche oder Religionsgemeinschaft ist. Daraufhin leiten diese die fälligen Kirchensteuern über die Finanzämter an die entsprechende Religionsgemeinschaft weiter. Dafür war bisher eine gesonderte Zustimmung nötig, die nun entfällt.

Kirchenmitglieder, die das automatisierte Verfahren ablehnen, können ihm schriftlich widersprechen. In diesem Fall werden die Zinsgewinne über die Steuerklärung von den Finanzämtern nachversteuert. (20.08.2014)

2016-07-15 14397


Stichwort: Kirchensteuer auf Kapitalerträge

 

Frankfurt a.M. (epd). Kirchensteuern auf Zinsgewinne werden ab dem Jahr 2015 automatisch von den Banken an die Finanzämter abgeführt. Dieses neue Verfahren soll den Aufwand für betroffene Steuerpflichtige erleichtern. Bisher mussten sie selbst tätig werden und den Einzug der Kirchensteuer bei ihrer Bank beantragen oder sie bei der Einkommensteuererklärung angeben. Die Kirchen betonen, dass es sich also weder um eine neue Steuer noch um eine Steuererhöhung handelt. Diese Steuerpflicht besteht vielmehr seit Jahren.

Das neue Verfahren greift erst, wenn die Zinsgewinne des angelegten Kapitals bei Ledigen 801 Euro und bei Verheirateten 1.602 Euro insgesamt überschreiten. Erst dann erhebt der Staat eine Kapitalertragssteuer von 25 Prozent. Auf diese 25 Prozent fallen in den meisten Bundesländern neun Prozent Kirchensteuer an. Diese Steuerpflicht besteht seit vielen Jahren. Wer weniger Zinsgewinne erwirtschaftet, zahlt darauf auch keine Steuern. Zuviel bezahlte Kirchensteuern werden über die Einkommensteuer zurückerstattet.

Mit dem neuen Verfahren wird den Banken vom Bundeszentralamt für Steuern verschlüsselt mitgeteilt, ob der Kontoinhaber Mitglied einer steuererhebenden Kirche oder Religionsgemeinschaft ist. Daraufhin leiten diese die fälligen Kirchensteuern über die Finanzämter an die entsprechende Religionsgemeinschaft weiter. Dafür war bisher eine gesonderte Zustimmung nötig, die nun entfällt.

Kirchenmitglieder, die das automatisierte Verfahren ablehnen, können ihm schriftlich widersprechen. In diesem Fall werden die Zinsgewinne über die Steuerklärung von den Finanzämtern nachversteuert. (20.08.2014)


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Informationsblatt zu den Einnahmen und Ausgaben der Landeskirche mit Hinweisen zur Kirchensteuer und Abgeltungssteuer:

info_outline Servicetelefon:

Fragen rund um die Kapitalertragssteuer beantwortet auch das EKD-Servicetelefon unter der kostenlosen Rufnummer 0800/5040602 (9-18 Uhr).

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Interview mit Finanzdezernent Dr. Volker Knöppel über das Verfahren zum Einzug der Abgeltungssteuer: