Evangelische Barockkirche

Marktplatz 2
36129 Gersfeld

Informationen zur Kirche

Sehenswertes

Rundgang durch die evangelische Barockkirche Gersfeld / Rhön
Der Turm
Der Besucher betritt vom Marktplatz kommend an der östlichen Seite unsere schöne Kirche. Über der Eingangsseite kkirche, das vor der Bauausführung gefertigt wurde, um zu zeigen, wie die Kirche einmal gebaut werden sollte. Es wurde vor 1780 von Valentin Hofmann aus Gersfeld und Nikolaus Zitzmann aus Töpfenmühle maßstabgetreu nach der Zeichnung von Baumeister Johann Kaspar Heym (Ostheim) angefertigt. Darin sieht man, dass ursprünglich eine andere Anordnung der Emporen und der Altarwand geplant war, nämlich in Ausrichtung auf das nördliche Querschiff, zur Fulda hin.
Später wurde die Anordnung aus akustischen Gründen geändert und in die Längsachse gestellt.


Der Kirchenneubau

Die Evangelisch - Lutherische Pfarrkirche wurde 1778 von Johann Caspar Heym aus Ostheim vor der Rhön entworfen, der Bau von 1780 – 1788 durch Baumeister Link aus Brückenau ausgeführt.
In der zweiten Hälfte des Jahres 1780 begann man mit den Ausschachtungsarbeiten, während die alte Kirche, die wohl ein Fachwerkbau war, vermutlich aus dem 11./12. Jh., noch stand.
Den letzten Gottesdienst in der alten Kirche feierte die Gemeinde im April 1781. Danach wurden zum Zwecke der Gottesdienste die Orgel, die Renaissancekanzel, der Altar, auch Teile der Emporen und der Taufstein in die für diesen Zweck erweiterte Friedhofskapelle verbracht.
Die feierliche Grundsteinlegung war am 17. Juli 1781: In den Grundstein, der sich als Eckstein im Sockelmauerwerk des Turms befindet, wurde damals eine Urkunde über die Geschichte des Kirchenbaus eingelassen. Es dauerte schließlich bis zum Jahr 1788, als der Kirchenbau vollendet war. Der erste Gottesdienst in der neuen Kirche ist nicht überliefert, wird wohl aber in der zweiten Hälfte des Jahres 1785 zu vermuten sein.
Neben Lauterbach und Erbach ist die Gersfelder Kirche der bedeutendste evangelische Kirchenbau der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts in Hessen.


Der Barock

Die kreuzförmige Anlage mit zweigeschossiger Fensteranordnung, Eckpilastern und außen abgeschrägt, ist innen mit abgerundeten Ecken am Längsarm versehen.
Barocke Kirchbauten des 17. und 18. Jahrhunderts haben weithin Gesicht und Stellung der Orgel im Gottesdienst sehr ernst genommen. Das entspricht durchaus protestantischem Denken, für das die Musik ein unaufgebbares Amt und eine eigentümliche Äußerungsform der christlichen Kirche ist. Deshalb das Bestreben, die Orgel mit Kanzel und Altar gleichberechtigt vor das Auge der Gemeinde zu stellen und zum anderen dem Prospekt eine Gestalt zu verleihen, die bereits im äußeren Bild eine theologische Aussage ist.
Der Aufbau entspricht damit dem des ersten evangelischen Kirchenbaus unserer Landeskirche in Schmalkalden (Schlosskirche), der aus dem 16. Jahrhundert, vierzig Jahre nach dem Tod Martin Luthers, stammt. Dieser Grundsatz barocker Kirchenbauweise ist in unserer Kirche besonders glücklich verwirklicht:
In einer einzigen Achse stehen die vier Hauptstücke übereinander: Zuoberst die Orgel, zum Lobe Gottes, darunter die Kanzel zur Verkündigung der frohen Botschaft von der Liebe Gottes zu den Menschen und schließlich Altar und Taufstein zur Ermöglichung der Antwort der Gemeinde auf diese Liebe Gottes, verwirklicht in der Teilhabe an den Sakramenten und in Andacht und Gebet.


Das Kircheninnere

ist geprägt durch eine einheitliche Ausstattung der Bauzeit von vorzüglicher Qualität. Reiche Holzschnitzarbeiten von Hofbildhauer Georg Gorten aus Bischofsheim und Nikolaus Zitzmann aus Gersfeld fallen dem Betrachter ins Auge. Die dreiseitig gestalteten zweigeschossigen Emporen ruhen auf ionischen Säulen und betonen den Längscharakter des Raumes.
Die Säulen verdecken die räumliche Wirkung der Querarme. So fällt dem Betrachter beim Betreten des inneren Kirchenbaus der prachtvoll monumentale Aufbau mit reichem Rokokodekor von Taufstein und Altar, Kanzel und Orgel an der Westseite ins Auge, gewissermaßen in Form einer Drei-Einheit: Sakrament, Wort Gottes und Lob Gottes.
Die inneren Säulen deuten an, welchen Grundriss die vorherige Kirche umfasste. Links und rechts von der Altarwand befinden sich im unteren Bereich kleine Räume. Links von der Altarwand finden wir ein Modell der Kirche aus der Bauzeit, sowie die erste Wetterfahne und rechts eine Christusfigur.
Hell strömt das Licht durch die großen Fenster in den weiten Kirchenraum, um dessen festliche Harmonie voll zur Geltung zu bringen.
Jedes architektonische Element übertrifft das andere an Schönheit und Anmut der Form und der Verzierung: Hier ist jedes Stück, das zum gottesdienstlichen Raum gehört, in gleicher Weise ernst genommen und als ein Hauptstück in das Blickfeld der Gemeinde gerückt.

Das Paradies

Die Gesamtgestaltung des Innenraumes rückt das Paradies in das Blickfeld der Gemeinde. Die drei Engel unter der Kanzel, die Verzierungen mit den Pflanzenmotiven, die Vasen, die Säulen, die sparsam eingesetzten goldenen Verzierungen . . . das alles vermittelt dem Gottesdienstbesucher ein Bild der Hoffnung, die die christliche Botschaft zu Weihnachten entfaltet: „Heut schleußt er wieder auf die Tür zum schönen Paradies“.
Der ganze Kirchenraum ist Verkündigung des Evangeliums.


Taufstein und Altar

Am Ende des breiten Mittelganges steht der Taufstein. Seine Platzierung deutet an, dass die Taufe den Zugang zu Gott eröffnet und zugleich die Aufnahme in die „Gemeinschaft der Heiligen“ ist. Er stammt noch aus der alten Kirche und weist gotische Formen auf.
Um eine Stufe höher steht der aus einem großen heimischen Sandsteinblock gehauene Altar mit barock geschweiftem Umriss. Er wurde gehauen von den Gersfelder Steinmetzen Lorenz Gutmann und Johann Richter in der Zeit vom 18. Oktober bis 8. Dezember 1785. Seine drei Seiten zeigen reich fließendes Schmuckwerk aus Lorbeer- und Schilfblättern mit eingestreuten Blumen und Muschelformen. Der hängende Rosenzweig vom Hauptportal wiederholt sich hier ebenso wie an Kanzel und Orgel.

Eine schwere, schwarze Marmorplatte mit roten und weißen Adern deckt den Altarstein. Auch sie stammt aus einem heimischem Sandsteinbruch, der „Stukhador Michael Heuß von Fulda hat sie im Sept. 1786 marmelieret“ (Zitat aus der Pfarrchronik). Das ist ein erneuter Hinweis auf den Barock, der ein Meister in der Vortäuschung edlen Materials war, man denke zum Beispiel an die marmorierten Säulen im Kirchenschiff. Vergoldungen an der Kanzel führte der Maler Johannes Müller (Bischofsheim) aus.
Der Altar birgt ein besonderes, wohl einzigartiges Geheimnis: Nach außen nicht zu erkennen, ist unter der Platte an der linken Seite eine lange, schmale Schublade eingearbeitet. Ausgezogen ist sie auf einer Drehscheibe nach hinten ausschwenkbar – und der Tauftisch ist fertig - eine runde Öffnung nimmt die Taufschüssel auf.
Der des Kirchenbaus Kundige sieht sich erinnert an den ersten evangelischen Kirchenbau in Hessen, die Schlosskirche in Schmalkalden. Dort hat der Baumeister die Taufschale oben in die Fläche der Altarplatte eingearbeitet.
Erst im Jahr 1842 löste ein neuer Taufstein, der heute noch in der Beichtkammer steht, diese Taufschublade ab. Ihm folgte dann wieder der alte Taufstein aus der ersten Kirche.

Chorwand und Kanzel

Etwa zwei Meter hinter dem freistehenden Altar steigt die hohe, im fein geschwungenen Bogen von Wand zu Wand geführte, weiße Chorwand auf. Sie ist durch spiegelnde Fenster und große Türen, marmorierte Säulen und hohe Konsolen, vergoldete korinthische Kapitelle und mehrfach vorspringende Kranzgesimse, flachem Vasenschmuck und barock geschwungene Ornamente reich und doch maßvoll belebt und aufgeteilt.
Hinter der Chorwand verbergen sich die Sakristei und die Beichtkammer, sowie zwei Treppen zur Kanzel und zur Orgelempore, wo die Chöre links und rechts ihren Platz finden.
Die Kanzel ist der schönste Schmuck der Chorwand. Wuchtig sitzt der fünfseitige Kanzelkorb in ihrer Mitte zwischen zwei hohen schlanken Säulen und darüber der mächtige und doch so leicht wirkende Schalldeckel, der mit seinen aus Voluten und Brücken gebildeten Bügeln wie eine Krone aussieht. Mit seiner abschließenden Vasenbekrönung überschneidet er aufwärts weisend den Gesimsrand der Sänger- und Orgelempore und verbindet sie so wieder mit dem Ganzen.
Man beachte auch die geschnitzten Ornamente aus Akanthus und Schilfblatt in weiß und gold, die sich ganz natürlich um den wulstigen Kanzelboden in goldenen Girlanden schlingen; besonders die übereinander gelegten Lorbeerblätter, die fein aus dem Holz herausgearbeitet sind. Im Tiefpunkt der Bögen sind diese Gehänge mit einem Rosen- und Windenstrauß geschmückt, am Höhepunkt durch eine lebhaft bewegte große Bandschleife an die Ecken des Kanzelbodens gebunden.
Kein Strauß gleicht dem anderen! Froh spielt die gestaltende Fantasie des Schnitzers und Bildhauers mit dem meisterhaft beherrschten Material. Das stumpfe Ende des wulstigen Bodens hat er mit drei entzückenden Engelsköpfchen abgeschlossen, deren fröhliche Gesichter mit den lustigen Stupsnäschen neugierig in den Kirchenraum blicken.

Die Orgel

Der Orgel in der Gersfelder Kirche, erbaut 1784 - 87 von Johann Michael Wagner aus Schmiedefeld in Thüringen und aufgestellt ab dem 3. März 1787, ist eine dominierende Stellung gegeben - schon äußerlich durch ihren breiten und hohen Prospekt. Sie ist unübersehbar wie Altar und Kanzel im vollen Blickfeld der ganzen Gemeinde und hell vom Licht überstrahlt. Die ursprüngliche Disposition verfügte im Hauptwerk über 11 Register, im Oberwerk 10 und im Pedal über 6 Register.

Die Grabmale

Christoph von Ebersberg

Im Vorraum zur Kirche finden Sie den ersten von mehreren alten Grabmälern, die in unserer Kirche aufbewahrt werden. Dieses erste Grabmal wurde gestaltet zum Tod von Christoph von Ebersberg (1562).
Es zeigt ein Hochrelief eines vor dem Kruzifix knienden Ritters mit Frau und Sohn und zweimal vier Großelternwappen: (links) Ebersberg, Milchling (?), Bibra, Redwitz (rechts), Truchseß von Wetzhau¬sen, Fechenbach, Schrimpf, Bibra.
Darüber findet sich auf einem Aufsatz folgende Reliefinschrift:
1562 AVFF MONTAG NACH PETRI CATHEDRA STARB DER EDEL VND ERNVEST CHIZISTOPHER VON EBEIZS¬BERCK GNT VON WEIERS ... ? 17. AVGVSTI VER¬SCHIEDT DIE EDLE VND VIELTHVGENDHAFTE FRAW KVNIGVNT VON EBERSBERCK GNIT VON WEIHERS GEBORENE SCHRIMPFIN IN GOTT SELIGK¬LICH D. G. G. (= der Gott gnade).

Weiter Grabmale befinden sich im Kircheninneren.

Cordula von Ebersberg

Wir beginnen an der rechten Seitenwand. Dort finden wir zunächst das Grabmal von Kind Cordula Elisabeth von Ebersberg (1583).
Es zeigt ein Hochrelief des stehenden Kindes mit vier Wappen derer von Ebersberg, von Geysa, Truchseß von Wetzhausen, von Mansbach.
Darüber die Inschrift:
ufl freitagk den 28, Juny zwisch 6 und 7 uhr zu früe Ist Cordula Elisabeth von Ebers-bergk gnt von Weyers gehorn worden und hernach den 28. July in Gott seliglich Ent¬schlaffen. Darunter die Worte:
Ich lig Allhie v. ruh ein kleine Zeit wardt Gottes Zukunft mit höster Freude Der selbig wirt mich Eben Mit diser meiner haut Entlich umbgeben Glider leib marck und Bein wie fandt Ezechiel nit Allein Am Dreizeheden Capitel meltten Thutt und Christus uns das auch lehren thutt.

Lukas von Ebersberg

Es folgt das Grabmal von Lukas von Ebersberg (1657).
Wir sehen eine große Grabplatte mit Kartusche, Akanthuswerk, Toten¬gebein, einem großen und vier kleinen Wappen (Ebersberg, erloschen – Buchenau ? -, Rüdigheim, Fechenbach) und folgender Umschrift:

IM JAHR CHRISTI 1657 DEN ? JANV IST DER REICHS¬FREY HOCHEDEL GEBOHRNE HERR LUCAS VON EBERSBERGK GENANNT VON WEYHERS ... IHN GOTT SEELIG ENTSCHLAFFEN SEINES ALTERS 71 JAR 15 TA DESEN SELE GOT GNÄDIG SEIN WOLLE.
Die Kartuscheninschrift lautet:
IOH. 3. CAP. ALSO HAT GOTT DIE WELDT GELIEBT DAS ER SEINEN EINIGEN SOHN GAB AUFF DAS ALLE DIE AN IHN GLAVBEN NICHT VERLOH¬REN \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\'WERDEN SONDERN DAS EWIGE LEBEN HABEN.
Darunter Inschrift:
Ich lig Allhie v. ruh ein kleine Zeit wardt Gottes Zukunft mit höster Freude Der selbig wirt mich Eben Mit diser meiner haut Entlich umbgeben Glider leib marck und Bein wie fandt Ezechiel nit Allein Am Dreizeheden Capitel meltten Thutt und Christus uns das auch lehren thutt.


Anna Hedwig von Ebersberg

Das nächste Grabmal auf der rechten Rückwand ist für Anna Hedwig von Ebersberg (1671) angefertigt worden.
Die große Grabplatte zeigt eine Kartusche, Knorpel- und Akanthuswerk, Allianzwappen Ebersberg-Hanstein und vier Gro߬elternwappen (Hanstein, Boyneburg, Baumbach, Buttlar).
Die Umschrift in erhabener Minuskel lautet:
¬Die Hochedel geborne Gross Ehr u. viel Tugendreiche Fr. Anna Hedwig von Ebersbergk genannt von Weyhers geborne von Honstein gebohren den ? Februarii ao 1620 und dienstag den 20. Juii ao 1671 wiederum seelig entschlaffen Ihres Alters 51 Jahr ? Monat und 28 Tag deren Seelen Gott gnade.
Die Kartuscheninschrift lautet:
Ich hab mich Gott ergeben dem liebsten Vatter mein Hier ist kein Imer leben es muß geschieden sein der Todt kan mir nicht schaden er ist mein bester gewinn darauff in Gottes genaden Fahr ich mit Freud dahin dann Christus ist mein leben sterben ist mein gewin: Philip. 1

Wilhelm Rudolf von Ebersberg

An der linken Rückwand ist das Grabmal von Wilhelm Rudolf von Ebersberg (1672). Der große Grabstein zeigt ein großes und vier kleinen Wappen (Ebersberg, Rüdigheim, Berlichingen, Berlichingen), Voluten, und Akanthuswerk.
Die Kartusche enthält folgende Inschrift:
IM JAHR CHRISTI 1672 DEN l. FEBR ISTDER REICHSFREY HOCHEEDEL GEBORNE HERR WILHELM RVDOLPH VON EBERSBERG GENANT VON WEIHERS IN GOTT ENTSCHLAFEN SEINES ALTERS 52 JAHR 4 MONAT 16 TAG DESEN SEELE GOTT GNEDIG SEIN WOLLE.
Die Kartuscheninschrift enthält folgende Inschrift:
1. IOH. 1. CAP. DAS BLVT IESV CHRISTI DES SOHNES GOTTES MACHT VNS REIN VON ALLEN VNSERN SVNDEN.

Pfarrer Johann Conradi

An der linken hinteren Seitenwand befindet sich das Grabmal von Pfarrer Johann Conradi (1652).
Wir sehen eine große Grabplatte mit Kelch, zwei Leuchtern, drei Kro¬nen, Sternen und IHS Monogramm und drei Nägeln in einem Lorbeerkranz. Die Umschrift lautet:
Der wohl Ehrwürdige und wohl ... Herr Johann Conradi Treu fleißig gewesener seelen sorger alhier zu gerßfeld ist im Herrn entschlaffen den 1. Juni ANNO 1652 seines alters 37 Jahr 3 Monat 22 tag Gott verleihe dem entseelten Cörper eine sanfte ruhe.
Unter dem Lorbeerkranz befindet ein Disti¬chon mit folgender Inschrift:

GAVDE PRAECO DEI HIC FVERIS LVX FVLGIDA SERTO TE IESVS OLIM STELLI MICANTE BEAT. (Übers.: Freu dich, Herold Gottes, hier warst du ein leuchtendes Licht. Jesus füge dich einst hinzu zu den leuchtenden Sternen der Seligen.)
Darunter stehen noch folgende Verse:
Treuer Lehrer hier auf Erden scheine als ein brennend Licht was Gott Daniel verspricht sol dir dort zu Lohn auch w. Himels glans und sternen schein wird die Ehren Crone seyn Leich Text DAN. 12 V 48 Die Lehren werden leuchten wie des Himmels glans.

Otto Heinrich von Ebersberg

An der linken Seitenwand vorn ist das Grabmal von Otto Heinrich von Ebersberg (1608). Wir sehen einen querrechteckigen Grabstein mit abgestumpftem Dreieckgiebel, in der Mitte das Wappen von Ebersberg mit Akan¬thuswerk und die Inschrift: Anno Christi 1608.
Darunter die Wappen der beiden Ehefrauen mit Unterschriften:
Truchsses von Wetz¬hausen, Aldenstein. Auf der Rahmenleiste: Otto Heinrich von Ebersberg gnant von Weyhers. Ein Hertz von Reuw und leidt gekrenckt Mit Christi teurem blut besprengt Bring ich meinem Hern Jhesu Zu Schlaff drumb alhir in guter Ruh.







Hinweise

Unsere Kirche ist täglich ab 9.00 Uhr geöffnet und schließt gegen 18 Uhr.
Unter www.kirche-gersfeld.de findet der Interessierte weitere Hinweise.

Radfahrer finden an der Kirche eine E-Bike Station.

Weitere Informationen

  • Wie bieten Führungen an.
  • Wir liegen an einem Rad- oder Wanderweg.

Öffnungszeiten

Montag von 09:00 bis 18:00 Uhr
Dienstag von 09:00 bis 18:00 Uhr
Mittwoch von 09:00 bis 18:00 Uhr
Donnerstag von 09:00 bis 18:00 Uhr
Freitag von 09:00 bis 18:00 Uhr
Samstag von 09:00 bis 18:00 Uhr
Sonntag von 09:00 bis 18:00 Uhr

Gottesdienst:
sonntags um 9.30 Uhr

Infokontakt

Pfarramt Gersfeld
pfarramt1.gersfeld@ekkw.de
06654 / 278

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter:
www.kirche-gersfeld.de

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