Bestattung: Gedanken zu Tod und Trauer

Der Tod nimmt die Menschen, die wir lieben, oft viel zu früh von uns. Nach christlichem Glauben schenkt Gott das Leben und er behält es zugleich in seiner Hand. Eines Tages beendet der Tod jeden irdischen Lebensweg. Hier erfahren Sie, wie Sie mit einer kirchlichen Trauerfeier und Bestattung Abschied nehmen können.

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Gedanken zu Tod und Trauer

 
(Foto: medio.tv/Schauderna)

Der Tod nimmt die Menschen, die wir lieben, oft viel zu früh von uns. Nach christlichem Glauben schenkt Gott das Leben und er behält es zugleich in seiner Hand. Eines Tages beendet der Tod jeden irdischen Lebensweg. Hier erfahren Sie, wie Sie mit einer kirchlichen Trauerfeier und Bestattung Abschied nehmen können.

+++ Wichtige Informationen +++

Aufgrund der aktuell herrschenden Corona-Krise können gottesdienstliche Feiern zu Taufen, Konfirmationen oder Trauungen nur im Rahmen der behördlichen Auflagen und Hygienevorschriften durchgeführt werden. Wir möchten Sie bitten, die Empfehlungen der Landeskirche zur Corona-Krise zu beachten.


Bestattung: Trost spürbar machen

Trauern heißt, einen Weg gehen – oder geführt werden. Oft ist das kein Weg, der sich in klaren Schritten oder Stufen vorzeichnen ließe, sondern eher eine Bewegung durch ein Feld, in dem viel Hin und Her, Auf und Ab möglich ist. Menschen durchleben Trauer und Abschied so verschieden, wie sie selber sind.
Es gehört zum ureigenen Auftrag der Kirche, Zeichen der Hoffnung angesichts des Todes zu setzen. Viele sehen darin das Wichtigste, was die Kirche zum Leben der Menschen beitragen kann.

Die Einstellungen zu Sterben und Tod haben sich in unserem Land gewandelt. Unbeirrt von allen Wandlungen ist es Auftrag der Kirche, Menschen zu trösten und ihnen Zuversicht über den Tod hinaus zu geben. Denn Christen glauben, dass „Christus dem Tode die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht hat durch das Evangelium“ (2.Tim 1,10). Es gilt, Worte zu finden, die kein bloßes Gerede sind; Trost spürbar zu machen in Situationen, die als untröstlich empfunden werden, und Beistand zu verkörpern, der angenommen werden kann.

Das Evangelium macht Christen gewiss, «dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn» (Röm 8,38-39).

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Trost spürbar machen

 

Trauern heißt, einen Weg gehen – oder geführt werden. Oft ist das kein Weg, der sich in klaren Schritten oder Stufen vorzeichnen ließe, sondern eher eine Bewegung durch ein Feld, in dem viel Hin und Her, Auf und Ab möglich ist. Menschen durchleben Trauer und Abschied so verschieden, wie sie selber sind.
Es gehört zum ureigenen Auftrag der Kirche, Zeichen der Hoffnung angesichts des Todes zu setzen. Viele sehen darin das Wichtigste, was die Kirche zum Leben der Menschen beitragen kann.

Die Einstellungen zu Sterben und Tod haben sich in unserem Land gewandelt. Unbeirrt von allen Wandlungen ist es Auftrag der Kirche, Menschen zu trösten und ihnen Zuversicht über den Tod hinaus zu geben. Denn Christen glauben, dass „Christus dem Tode die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht hat durch das Evangelium“ (2.Tim 1,10). Es gilt, Worte zu finden, die kein bloßes Gerede sind; Trost spürbar zu machen in Situationen, die als untröstlich empfunden werden, und Beistand zu verkörpern, der angenommen werden kann.

Das Evangelium macht Christen gewiss, «dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn» (Röm 8,38-39).

(Foto: medio.tv/Schauderna)

arrow_forward Linktipp:

Auf der Internetseite trauernetz.de der evangelischen Kirche finden Trauernde tröstende Texte und die Möglichkeit, Gedenkseiten für Verstorbene zu erstellen:

Bestattung: Fragen und Antworten

Wir beantworten hier wichtige Fragen zum Thema Bestattung.

Bei uns ist jemand verstorben. Was soll ich jetzt tun?

Bei einem Todesfall ist der Arzt erster Ansprechpartner. Laut Gesetz muss dieser den Totenschein ausstellen. Es empfiehlt sich, dann Kontakt mit einem Bestattungsunternehmen Ihrer Wahl aufzunehmen. Dieses kümmert sich in Abstimmung mit den Angehörigen um alles, was nun kommt, und informiert auch den zuständigen Pfarrer oder die Pfarrerin.

Welche Bestattungsarten gibt es?

Sehr häufig sind heute Urnenbestattungen mit der Asche von Verstorbenen; auch weil die Grapflege dann weniger aufwendig ist. Auch Erdbestattungen in einem Sarg sind üblich. Möglich ist ebenfalls die Bestattung von Urnen auf See sowie anonyme Beerdigungen auf einem Grabfeld des Friedhofs, bei dem Ort und Zeitpunkt der Beisetzung nicht bekannt gegeben werden. Auch Stelenfelder gibt es auf vielen Friedhöfen.

Wer entscheidet, wie ein verstorbener Angehöriger bestattet wird?

Im besten Fall haben Menschen vor ihrem Tod mit den Angehörigen über ihre Wünsche für die Bestattung gesprochen. Diese sollten selbstverständlich respektiert werden. Manchmal ist die Bestattungsform auch im Testament festgelegt. Ist das nicht der Fall, entscheiden die nächsten Verwandten.

Kann jemand, der nicht in der Kirche war, kirchlich beerdigt werden?

In der Regel ist das nicht möglich, da die Menschen sich bewusst von der kirchlichen Gemeinschaft getrennt haben. Eine Ausnahme kann zum Beispiel sein, wenn jemand vor seinem Tod einen Kircheneintritt geplant hatte und nicht mehr dazu kam. Solche Ausnahmen liegen im seelsorgerlichen Ermessen des zuständigen Pfarrers. Angehörige, die Trost suchen, können sich natürlich immer an ihren Pfarrer oder ihre Pfarrerin wenden.

Kann jemand, der sich das Leben genommen hat, kirchlich bestattet werden?

Ja, das ist kein Hinderungsgrund  für eine kirchliche Bestattung.

Gibt es eine ökumenische Bestattung?

Eine Bestattung erfolgt in der eigenen Konfession. In Ausnahmefällen kann jedoch ein Amtsträger einer anderen Konfession an der Trauerfeier mitwirken oder diese in seltenen Fällen sogar übernehmen. Dies muss mit dem zuständigen Pfarrer oder der zuständigen Pfarrerin abgesprochen sein.

Was ist eine Aussegnung?

Nach alter Tradition wurde von dem Verstorbenen im Haus Abschied genommen. In vielen Dörfern gibt es diese Tradition der Aussegnung im Wohnhaus noch immer. Auch in Krankenhäusern und im Hospiz sind Aussegnungen möglich. Ihr Pfarrer oder Ihre Pfarrerin  hilft Ihnen weiter.

Habe ich Gelegenheit, von dem Verstorbenen Abschied zu nehmen?

Immer mehr Friedhofsverwaltungen und Bestattungsunternehmen bieten Abschiedsräume an, in denen die Verstorbenen aufgebahrt werden. Dort können Angehörige ungestört bei ihren Verstorbenen sein und gegebenenfalls eine Totenwache halten. Es gibt jedoch gesetzliche Rahmenbedingungen zu beachten.

Können totgeborene Babys bestattet werden?

Auf immer mehr Friedhöfen ist das möglich, zum Beispiel auf eigenen Gräberfeldern der Friedhöfe. Dort soll den Eltern ein würdevoller Abschied von ihren Kindern ermöglicht werden. Solche Möglichkeiten gibt es beispielsweise in Kassel, Bad Hersfeld, Frankfurt, Fulda, Hanau, Gelnhausen, Hünfeld, Hofgeismar, Künzell, Limburg, Marburg, Schmalkalden, Schwalmstadt und Vellmar. Ihre Klinikseelsorge oder das örtliche Pfarramt gibt dazu Auskunft. In Hessen gilt eine Bestattungspflicht ab einem Körpergewicht von 500 Gramm, in Thüringen nach der 12. Schwangerschaftswoche. Auf Wunsch der Eltern ist eine Bestattung möglich, häufig werden an mehreren Terminen im Jahr totgeborene Kinder gemeinsam bestattet.
 

Kann ich auf einem Friedhof meiner Wahl bestattet werden?

Das ist sehr unterschiedlich und hängt von den örtlichen Friedhofsordnungen ab. Informationen gibt es beim Pfarramt oder bei der Friedhofsverwaltung.

Kann ich mich auch im Wald bestatten lassen?

Ein solches Angebot gibt es zum Beispiel im (nicht-kirchlichen) Friedwald im nordhessischen Reinhardswald. Immer häufiger gibt es aber auch auf regulären Friedhöfen ähnliche Angebote, die meist Friedparks genannt werden. Dort können Urnen an Bäumen beigesetzt werden.

Womit bepflanzt man ein Grab, und welches Grabmal wählt man aus?

Das ist eine Frage des persönlichen Geschmacks, der finanziellen Möglichkeiten und der jeweiligen Friedhofsordnung. Grabsteine müssen meist vor der Aufstellung von der Verwaltung genehmigt werden. Zur Information veranstalten viele Friedhofsverwaltungen gemeinsam mit Friedhofsgärtnern und Steinmetzen an jedem dritten Wochenende im September einen «Tag des Friedhofs».

Was kostet eine Beerdigung?

Neben den Kosten für Sarg, Grab, Kränze und weiteren Leistungen eines Bestatters können noch Gebühren für die Nutzung der Friedhofskapelle, den Organisten und für das Läuten anfallen. Findet die Trauerfeier in der Kirche statt, ist dies meist kostenlos.

Muss bei einer Trauerfeier gesungen werden?

Natürlich kann man auf Lieder bei der Trauerfeier verzichten. Aber bedenken Sie, der Gesang kann hilfreich sein und Ihnen in Ihrem Schmerz Trost spenden. Auch wenn Sie selbst nicht singen wollen oder können, gibt es meist Menschen im Trauergottesdienst, die mitsingen. Eine Alternative ist, neben dem Gesang ein oder zwei Instrumentalstücke spielen zu lassen. Musik gibt Raum für Gedanken und Momente des Innehaltens.

Welche kirchliche Trauerbegleitung kann ich erwarten?

Der Pfarrer oder die Pfarrerin wird in der Regel vom Bestatter informiert und meldet sich dann bei den Trauernden, um einen Termin für das Trauergespräch zu verabreden. Dieses Gespräch ist für die Seelsorge an den Angehörigen gedacht. Außerdem werden dabei Ablauf und Gestaltung der Trauerfeier besprochen.

Wie läuft die Trauerfeier ab?

Für die Trauerfeier gibt es einen liturgischen (gottesdienstlichen) Rahmen, innerhalb dessen es eine große Gestaltungsfreiheit und Offenheit für Wünsche gibt. All das wird im Trauergespräch besprochen. Zu beachten ist nur, dass es auf den Friedhöfen – besonders in größeren Städten – Vorgaben für die Länge der Trauerfeiern gibt.
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Fragen und Antworten

 

Wir beantworten hier wichtige Fragen zum Thema Bestattung.

Bei uns ist jemand verstorben. Was soll ich jetzt tun?

Bei einem Todesfall ist der Arzt erster Ansprechpartner. Laut Gesetz muss dieser den Totenschein ausstellen. Es empfiehlt sich, dann Kontakt mit einem Bestattungsunternehmen Ihrer Wahl aufzunehmen. Dieses kümmert sich in Abstimmung mit den Angehörigen um alles, was nun kommt, und informiert auch den zuständigen Pfarrer oder die Pfarrerin.

Welche Bestattungsarten gibt es?

Sehr häufig sind heute Urnenbestattungen mit der Asche von Verstorbenen; auch weil die Grapflege dann weniger aufwendig ist. Auch Erdbestattungen in einem Sarg sind üblich. Möglich ist ebenfalls die Bestattung von Urnen auf See sowie anonyme Beerdigungen auf einem Grabfeld des Friedhofs, bei dem Ort und Zeitpunkt der Beisetzung nicht bekannt gegeben werden. Auch Stelenfelder gibt es auf vielen Friedhöfen.

Wer entscheidet, wie ein verstorbener Angehöriger bestattet wird?

Im besten Fall haben Menschen vor ihrem Tod mit den Angehörigen über ihre Wünsche für die Bestattung gesprochen. Diese sollten selbstverständlich respektiert werden. Manchmal ist die Bestattungsform auch im Testament festgelegt. Ist das nicht der Fall, entscheiden die nächsten Verwandten.

Kann jemand, der nicht in der Kirche war, kirchlich beerdigt werden?

In der Regel ist das nicht möglich, da die Menschen sich bewusst von der kirchlichen Gemeinschaft getrennt haben. Eine Ausnahme kann zum Beispiel sein, wenn jemand vor seinem Tod einen Kircheneintritt geplant hatte und nicht mehr dazu kam. Solche Ausnahmen liegen im seelsorgerlichen Ermessen des zuständigen Pfarrers. Angehörige, die Trost suchen, können sich natürlich immer an ihren Pfarrer oder ihre Pfarrerin wenden.

Kann jemand, der sich das Leben genommen hat, kirchlich bestattet werden?

Ja, das ist kein Hinderungsgrund  für eine kirchliche Bestattung.

Gibt es eine ökumenische Bestattung?

Eine Bestattung erfolgt in der eigenen Konfession. In Ausnahmefällen kann jedoch ein Amtsträger einer anderen Konfession an der Trauerfeier mitwirken oder diese in seltenen Fällen sogar übernehmen. Dies muss mit dem zuständigen Pfarrer oder der zuständigen Pfarrerin abgesprochen sein.

Was ist eine Aussegnung?

Nach alter Tradition wurde von dem Verstorbenen im Haus Abschied genommen. In vielen Dörfern gibt es diese Tradition der Aussegnung im Wohnhaus noch immer. Auch in Krankenhäusern und im Hospiz sind Aussegnungen möglich. Ihr Pfarrer oder Ihre Pfarrerin  hilft Ihnen weiter.

Habe ich Gelegenheit, von dem Verstorbenen Abschied zu nehmen?

Immer mehr Friedhofsverwaltungen und Bestattungsunternehmen bieten Abschiedsräume an, in denen die Verstorbenen aufgebahrt werden. Dort können Angehörige ungestört bei ihren Verstorbenen sein und gegebenenfalls eine Totenwache halten. Es gibt jedoch gesetzliche Rahmenbedingungen zu beachten.

Können totgeborene Babys bestattet werden?

Auf immer mehr Friedhöfen ist das möglich, zum Beispiel auf eigenen Gräberfeldern der Friedhöfe. Dort soll den Eltern ein würdevoller Abschied von ihren Kindern ermöglicht werden. Solche Möglichkeiten gibt es beispielsweise in Kassel, Bad Hersfeld, Frankfurt, Fulda, Hanau, Gelnhausen, Hünfeld, Hofgeismar, Künzell, Limburg, Marburg, Schmalkalden, Schwalmstadt und Vellmar. Ihre Klinikseelsorge oder das örtliche Pfarramt gibt dazu Auskunft. In Hessen gilt eine Bestattungspflicht ab einem Körpergewicht von 500 Gramm, in Thüringen nach der 12. Schwangerschaftswoche. Auf Wunsch der Eltern ist eine Bestattung möglich, häufig werden an mehreren Terminen im Jahr totgeborene Kinder gemeinsam bestattet.
 

Kann ich auf einem Friedhof meiner Wahl bestattet werden?

Das ist sehr unterschiedlich und hängt von den örtlichen Friedhofsordnungen ab. Informationen gibt es beim Pfarramt oder bei der Friedhofsverwaltung.

Kann ich mich auch im Wald bestatten lassen?

Ein solches Angebot gibt es zum Beispiel im (nicht-kirchlichen) Friedwald im nordhessischen Reinhardswald. Immer häufiger gibt es aber auch auf regulären Friedhöfen ähnliche Angebote, die meist Friedparks genannt werden. Dort können Urnen an Bäumen beigesetzt werden.

Womit bepflanzt man ein Grab, und welches Grabmal wählt man aus?

Das ist eine Frage des persönlichen Geschmacks, der finanziellen Möglichkeiten und der jeweiligen Friedhofsordnung. Grabsteine müssen meist vor der Aufstellung von der Verwaltung genehmigt werden. Zur Information veranstalten viele Friedhofsverwaltungen gemeinsam mit Friedhofsgärtnern und Steinmetzen an jedem dritten Wochenende im September einen «Tag des Friedhofs».

Was kostet eine Beerdigung?

Neben den Kosten für Sarg, Grab, Kränze und weiteren Leistungen eines Bestatters können noch Gebühren für die Nutzung der Friedhofskapelle, den Organisten und für das Läuten anfallen. Findet die Trauerfeier in der Kirche statt, ist dies meist kostenlos.

Muss bei einer Trauerfeier gesungen werden?

Natürlich kann man auf Lieder bei der Trauerfeier verzichten. Aber bedenken Sie, der Gesang kann hilfreich sein und Ihnen in Ihrem Schmerz Trost spenden. Auch wenn Sie selbst nicht singen wollen oder können, gibt es meist Menschen im Trauergottesdienst, die mitsingen. Eine Alternative ist, neben dem Gesang ein oder zwei Instrumentalstücke spielen zu lassen. Musik gibt Raum für Gedanken und Momente des Innehaltens.

Welche kirchliche Trauerbegleitung kann ich erwarten?

Der Pfarrer oder die Pfarrerin wird in der Regel vom Bestatter informiert und meldet sich dann bei den Trauernden, um einen Termin für das Trauergespräch zu verabreden. Dieses Gespräch ist für die Seelsorge an den Angehörigen gedacht. Außerdem werden dabei Ablauf und Gestaltung der Trauerfeier besprochen.

Wie läuft die Trauerfeier ab?

Für die Trauerfeier gibt es einen liturgischen (gottesdienstlichen) Rahmen, innerhalb dessen es eine große Gestaltungsfreiheit und Offenheit für Wünsche gibt. All das wird im Trauergespräch besprochen. Zu beachten ist nur, dass es auf den Friedhöfen – besonders in größeren Städten – Vorgaben für die Länge der Trauerfeiern gibt.
Ein Sarg im Andachtsraum eines Bestattungsinstitust in Kassel. (Foto: medio.tv/Schauderna)

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