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«Zwischen den Jahren»

Zeit des Übergangs

Zur Ruhe kommen und sich Zeit nehmen: Das alte Jahr bedenken und das Neue begrüßen. Dazu laden wir als Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck mit «Zwischen den Jahren» zu besonderen Video-Reihen auf unseren Online-Kanälen ein.

Ich sehe was, was Du nicht siehst...

„Ich sehe was, was Du nicht siehst...“ mit diesem Motto möchten wir Menschen in den Sozialen Medien und auf ekkw.de zur Jahreswende 2026 / 2027 Hoffnungsspuren zeigen.

Manchmal ist Hoffnungsvolles nicht auf den ersten Blick sichtbar. Dann werden Menschen gebraucht, die uns auf die Spur bringen. Dazu lädt die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck mit der Videoreihe „Hoffnungsspuren“ zwischen den Jahren ein, die auf Instagram, Facebook, YouTube und ekkw.de erreichbar sein wird. In den sechs kurzen Videos, die ab dem 27. Dezember 2026 täglich verbreitet werden, sollen alltägliche Hoffnungsmomente sichtbar werden.

In Interviews kommen Menschen zu Wort, die durch ihre Lebenssituation oder ihr Engagement im Ehrenamt, im Beruf oder in ihrer Freizeit anderen eine neue und hoffnungsvolle Perspektive eröffnen wollen. 

Rückblick auf frühere Reihen

Neigen sich die Weihnachtsfeiertage dem Ende zu, beginnt schon bald das neue Jahr. Eine Stimmung des Rückblicks, Aufbruchs und des Neuanfangs macht sich breit. Für manche ist diese Zeit «zwischen den Jahren» etwas ganz Besonderes, ein Moment für innere Bestandsaufnahme und Ausblick auf das, was kommt. Wir begleiten diese Zeit seit 2023 mit Video-Impulsen auf den Online-Kanälen der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck.

Geschichten aus den Rauhnächten

Digitale Serie zum Jahreswechsel 2025/26

In kurzen, ruhigen Episoden der Videoreiche „Zwischen den Jahren: Geschichten aus den Rauhnächten“ erzählen Menschen von einer besonderen Zeit zwischen den Jahren – auch für alle, die mit dem Begriff „Rauhnächte“ bisher nichts verbinden. Es geht um Alltag und Auszeiten, um Rückblicke und leise Neuanfänge.

Die sechs Folgen berichten von ganz unterschiedlichen Wegen, mit dieser Zeit umzugehen: draußen im Wald, im Trubel des Familienlebens, in stillen Momenten in der Kirche oder im gemeinsamen Spielen auf dem Sofa. Sie zeigen Menschen, die Ordnung schaffen, loslassen, sich ablenken oder einfach da sind – für andere oder für sich selbst. So entsteht eine kleine Reise durch sehr persönliche Übergangsmomente, die Lust macht, genauer hinzuschauen.

Den Blick nach innen richten

Digitale Serie zum Jahreswechsel 2024/25

In den Impulsen geht es darum innezuhalten, zu würdigen, was war. Ein Rückblick lässt zu, gemeisterte Herausforderungen anzuerkennen und persönliche Erfolge angemessen wahrzunehmen. Der nach vorne gerichtete Blick folgt einem Weg: Was wird im nächsten Jahr in den Fokus gerückt und wie verfolgt man diese persönlichen Ziele? Der Jahreswechsel bietet die Chance, bewusst Platz für Neues zu schaffen – sei es im Beruf, in unseren Beziehungen oder auch im persönlichen Wachstum.

«Für die Produktion haben wir auch in einem stillgelegten Krankenhaus gedreht. Die Kulisse eines Lostplaces passte perfekt als Sinnbild für das Vergangene», erklärt Tobias Stübing, Redakteur bei der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck. «Beziehungen können zerbrechen oder wir müssen Menschen ziehen lassen, weil sie sterben. Aber auch positive Ereignisse können wieder an die Oberfläche gelangen, wenn wir uns darauf einlassen, sie hervorzuholen.»

Fünf Nächte - Fünf Sinne

Digitale Serie zum Jahreswechsel 2023/24

Mit Worten, Bildern und Anregungen für ein kleines Ritual hat die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck erstmalig die Menschen durch einen Jahreswechsel begleitet. Unter dem Motto «Fünf Nächte - Fünf Sinne» wurde vom 27. Dezember 2023 bis zum 1. Januar 2024 jeweils um 16.15 Uhr auf ekkw.de, YouTube, Facebook und Instagram ein Impuls veröffentlicht, mit dem Interessierte die kommende Nacht aus einer besonderen Perspektive betrachten und erleben können.

In den kurzen Videos ging es ums Hören, Fühlen, Schmecken, Riechen und Sehen. Dazu konnte man sich selbst seinen passenden Rahmen gestalten: So konnte man zum Beispiel bei Tee und Kerzenschein still werden und bei sich ankommen.