Wie bleibt unsere Verwaltung angesichts knapper werdender finanzieller und personeller Ressourcen handlungsfähig? Wie kann die Verwaltung effizient und weitgehend digitalisiert aufgestellt werden, so dass sie ihre Kernaufgaben auch in Zukunft kundenorientiert erfüllen kann? Dazu setzt die Kirchenverwaltung Grundsätze und Leitplanken um, die bereits im Herbst 2024 einstimmig von der Landessynode beschlossen wurden.
Die vier Grundsätze:
1: Eine Kirchenverwaltung der Zukunft für die EKKW
2: Eine Anstellungsträgerschaft
3: Eine Finanzierung
4. Dezentral in Regionen an mehreren Standorten
Die drei Leitplanken:
1: Kernbereiche qualitativ und regional sichern
2: Spezialisierungen bilden
3. Bündelungsfunktionen, Beratung und Aufsichtsfunktionen effizient gestalten
In einer schlanken Kirchenverwaltung sollen Doppelstrukturen abgeschafft und die Normendichte reduziert werden. Die Verwaltung bleibt dezentral organisiert, agiert aber als eine Einheit, um Ressourcen effizient zu nutzen, standardisiert zu arbeiten und die heutige heterogene Struktur von Verwaltungsstellen unterschiedlichster Größe zu überwinden.


