Der Jubiläumsauftakt beginnt am Ostersonntag, 5. April, um 10 Uhr mit einem festlichen Ostergottesdienst in der Hephata‑Kirche in Treysa. Die Predigt hält Bischöfin Beate Hofmann. In Wort, Musik und Begegnung soll deutlich werden, was die Arbeit von Hephata seit der Vereinsgründung am 1. April 1901 prägt: ein christliches Wertefundament, Verantwortung füreinander und die Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Menschen von heute und morgen.
Anmeldung erbeten
Für eine bessere Planung von Sitzplätzen und Catering bittet die Hephata Diakonie um Anmeldung unter www.hephata.de/ostern2026, per E‑Mail an info@hephata.de oder telefonisch unter 06691 18‑1316.
Jubiläumskampagne macht Werte sichtbar
Im Anschluss an den Gottesdienst werden am Haus Emmaus neben der Kirche großformatige Banner der Jubiläumskampagne „Wir feiern unsere Werte“ enthüllt, teilt Hephata mit. 24 Menschen aus der Hephata Diakonie stehen dabei stellvertretend für sechs zentrale Botschaften, die verdeutlichen, wofür das Diakoniezentrum steht – unter anderem für Mitmenschlichkeit und Vertrauen sowie für Vielfalt und Teilhabe.
Begegnung beim Imbiss aus dem Backmobil
Zeit für Austausch und Begegnung bietet anschließend ein österlicher Imbiss aus dem Jubiläums‑Backmobil. Das eigens für das Jubiläumsjahr ausgebaute Fahrzeug ist Teil einer Aktion, mit der Hephata ihre Einrichtungen in den Regionen sichtbar macht. Ausgestattet und umgebaut wurde das Backmobil von der Abteilung Berufshilfe – ein Beispiel dafür, wie Teilhabe bei Hephata praktisch umgesetzt wird.
Pop‑up‑Ausstellung in der Alten Küche
Um 13 Uhr folgt die feierliche Eröffnung einer Pop‑up‑Ausstellung in der Alten Küche neben der Kirche. Die Ausstellung lädt dazu ein, Hephata in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft kennenzulernen. Gezeigt werden historische und aktuelle Exponate, ergänzt durch interaktive Stationen. Ein Café innerhalb der Ausstellung bietet Raum für Gespräche und Pausen.
Vorstand: Vertrauen prägt die Arbeit bis heute
„Ostern erinnert uns daran, dass aus Hoffnung Zukunft wächst“, betonen die Vorstände Maik Dietrich‑Gibhardt, theologischer Direktor, und Stefan Gerland, kaufmännischer Direktor. „Dieses Vertrauen in das Leben, in Gemeinschaft und in Entwicklung prägt Hephata seit 125 Jahren – und wird uns auch künftig tragen.“
www.hephata.de

Die Hephata Diakonie beschäftigt nach eigenen Angaben mehr als 3.000 Mitarbeitende. Die Arbeitsbereiche umfassen die Jugend- und Behindertenhilfe, die Rehabilitation Suchtkranker, Psychiatrie und Neurologie, Heilpädagogik und Wohnungslosenhilfe, Förder- und Berufsschulen. Der Verein ist über seinen Gründungssitz in Schwalmstadt-Treysa hinaus an rund 60 Orten in Hessen, Bayern und Rheinland-Pfalz tätig. Der Name Hephata spielt auf das Wort Jesu an, dass dieser bei der Heilung eines Taubstummen spricht (Markus 7, 32-37).
