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Kirche - Aktuell - Nachrichten und Berichte

Ökumenischer Gottesdienst fragt nach gerechter Arbeitswelt

Ein ökumenischer Gottesdienst zum Thema „Gerechte Arbeit(s)welt“ gibt am 1. Mai in Kassel den kirchlichen Auftakt zum Tag der Arbeit. In der evangelischen Martinskirche spricht der Publizist und frühere Staatsminister Michael Roth über den Bibeltext Jeremia 22,13–19. Beginn ist um 9.30 Uhr. Im Anschluss können Teilnehmende gemeinsam zur DGB-Kundgebung auf dem Königsplatz gehen.

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blick
2026
«Die beste Nachricht war der Mauerfall»

Jeden Tag mit Krisen, Konflikten und Katastrophen umgehen: Für Gundula Gause gehört das zum Beruf. Im Interview erzählt die ZDF-Journalistin, was ihr im Nachrichtenalltag hilft, welche guten Nachrichten ihr in Erinnerung geblieben sind und warum Glaube und Wirklichkeit für sie kein Widerspruch sein müssen. In einer Zeit, in der schlechte Nachrichten oft den Ton angeben, setzt das neue blick in die kirche-Magazin bewusst einen anderen Akzent. In der Ausgabe „Nur gute Nachrichten“ sind viele weitere Geschichten von Hoffnung, Versöhnung und neuem Mut zu finden.

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2026
Christliche Biker starten in die Saison

Rund 800 christliche Motorradbegeisterte haben mit einem Gottesdienst die Bikersaison eröffnet. Die Teilnehmerzahl des „Anlassen“-Gottesdienstes in der Bergkirche in Niedergründau im hessischen Main-Kinzig-Kreis habe etwa auf dem Niveau des Vorjahres gelegen, sagte Elisabeth Berck von der Christlichen Bikerseelsorge.

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2026
Ostern stärkt die Hoffnung, dass die Kraft der Liebe siegt

Hoffnung, Versöhnung und Vertrauen: Darauf lenkt Bischöfin Dr. Beate Hofmann den Blick in ihrer Botschaft zum Osterfest. „Ostern stärkt die Hoffnung, dass nicht das Recht des Stärkeren siegt, sondern die Kraft der Liebe“, so die Bischöfin. Diese Zuversicht mache widerstandsfähig gegen Angst und Verzweiflung, erläutert sie angesichts aktueller Krisenherde, gesellschaftlicher Gräben und zunehmender Gewalt.

Bischöfin Hofmann
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2026
Gedenken zum 20. Todestag von Halit Yozgat

Vor 20 Jahren wurde Halit Yozgat in der Kasseler Nordstadt von der rechtsterroristischen Vereinigung Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) ermordet. Am Ostermontag erinnert eine Gedenkfeier an den Kasseler Bürger, der nur 21 Jahre alt wurde. Bischöfin Dr. Beate Hofmann sagt zum Gedenken: „Sein Tod mahnt uns, nicht wegzusehen, wenn Menschen ausgegrenzt oder bedroht werden.“

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blick
2026
Menschen, Momente und Musik

Zu Fuß von Schottland bis nach Elgershausen: Ulrich Briesewitz ist 2.000 Kilometer unterwegs gewesen. Aus der langen Wanderung wurde mehr als ein sportliches Projekt. Sie führte zu Begegnungen, Erinnerungen und Gedanken, die geblieben sind. Auch die Musik ging mit.

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2026
Manchmal stehen sie zu dritt am Tisch

Im Café Salamanca arbeiten Menschen mit und ohne Beeinträchtigung gemeinsam in Service und Küche. Das klappt nicht immer im ersten Anlauf, aber mit Geduld, Humor und guter Begleitung wächst hier etwas, das weit über den Cafébetrieb hinausgeht. Ein Besuch an einem besonderen Ort in Cölbe.

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blick
2026
Wie Fred und Pelle den Pfarrer erden

Fred und Pelle schnaufen durch den Pfarrgarten und sind für Rick Schapöhler längst mehr als Haustiere. Der Pfarrer aus Breuna-Oberlistingen erzählt, warum Tiere ihn im Alltag erden, welche Vorurteile über Schweine ins Leere laufen und was sich von ihnen vielleicht sogar lernen lässt.

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Offen für Vielfalt
2026
Christian Wulff über Erinnerung, NSU und Verantwortung

Zwanzig Jahre nach dem Mord an Halit Yozgat durch den rechtsterroristischen NSU blickt Altbundespräsident Christian Wulff in einem ausführlichen Interview auf die Aufarbeitung der NSU-Verbrechen zurück und zieht eine ernüchternde Bilanz: „Offenkundig hat das ruchlose Morden des NSU viele Menschen in diesem Land nicht zur Vernunft geführt. Sie laufen stattdessen weiter radikalen Ideologien nach.“

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blick
2026
Fester Halt in den Stürmen des Lebens

Mitten auf dem Schulgelände steht ein kleiner Leuchtturm. In Oberurff ist er zum sichtbaren Zeichen für Schulseelsorge geworden. Hier finden Schülerinnen und Schüler einen geschützten Raum für Gespräche, wenn Schulstress, Sorgen oder persönliche Krisen zu groß werden.

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