Kirche - Aktuell - Nachrichten und Berichte
Landessynode berät über Zukunft des Pfarrberufs
Vom 23. bis 25. April kommt die Landessynode der Evangelischen Kirche von Kurhessen‑Waldeck (EKKW) zu ihrer Frühjahrstagung in Hofgeismar zusammen. Im Mittelpunkt der Beratungen stehen weitere Schritte im Reform‑ und Veränderungsprozess der Landeskirche – insbesondere die Zukunft des Pfarrberufs. Die öffentlichen Sitzungen werden live auf ekkw.de übertragen.
Heute schon ein Kompliment gemacht?
Ein ehrliches Kompliment tut gut. Dass davon nicht nur die Empfängerin oder der Empfänger profitiert, sondern auch die Person, die es ausspricht, zeigt eine Studie aus Heidelberg. Wir erklären, was dabei im Gehirn geschieht und warum Wertschätzung Beziehungen stärken kann.
Auf schlechte Nachrichten mal verzichten
Wer sich von Krisenmeldungen erschöpft fühlt, ist damit nicht allein. Dieser Ratgeber macht Mut, den eigenen Nachrichtenkonsum bewusster zu steuern und den Blick wieder stärker auf das zu richten, was guttut und Hoffnung weckt. Ein einfacher Gedanke mit praktischer Wirkung.
Eine himmlisch gute Nachricht
Was heißt eigentlich gute Nachricht, wenn die Welt voll schlechter Nachrichten ist? Norbert Mecke denkt darüber aus österlicher Perspektive nach. Er verbindet persönliche Beobachtungen mit der biblischen Botschaft und lädt dazu ein, Ostern als Quelle von Hoffnung und Zuversicht neu zu lesen.
Nachrichten, die Hoffnung machen
Im Seniorenkreis Kaufungen geht es an diesem Nachmittag um gute Nachrichten. Was dabei zur Sprache kommt, ist mal heiter, mal berührend, manchmal auch schmerzhaft. Aus Erinnerungen, Anekdoten und Lebensgeschichten entsteht ein vielstimmiges Bild davon, was Menschen stärkt und ihnen Hoffnung gibt.
Das letzte Abendmahl war nicht das letzte
Nach dem Sturz von der Leiter schien für Karl-Heinz Schwedes kaum noch etwas möglich. Im Pflegeheim erlebte er ein Abendmahl, das ihn tief bewegte. Wir erzählen, wie aus Verzweiflung neue Hoffnung wächst und wie Schwedes Schritt für Schritt ins Leben zurückfand.
Ostern setzt auf die Kraft der Liebe
Ostern setzt ein Zeichen der Hoffnung in einer Welt voller Gewalt und Brüche. In ihrer Osterbotschaft erinnert Bischöfin Dr. Beate Hofmann daran, dass die Auferstehung Jesu einen Raum eröffnet, der Angst, Hass und Ausgrenzung nicht das letzte Wort lässt. Versöhnung wird möglich – über Gräben und Gegensätze hinweg. Was das für das Zusammenleben heute bedeutet, entfaltet ihre Osterbotschaft.
ZDF überträgt Ostergottesdienst aus Marburg
Am Ostersonntag, 5. April 2026, überträgt das ZDF um 9.30 Uhr den evangelischen Gottesdienst aus der Pauluskirche in Marburg. Unter dem Titel „Von Seifenblasen und Auferstehung“ deutet Dekan Burkhard von Dörnberg die Osterbotschaft mit einem einfachen, aber starken Bild von Hoffnung und neuem Leben.
hr4 überträgt Ostermontags‑Gottesdienst live aus Kassel
Unter dem Motto „Unerhört Neues blüht auf“ überträgt hr4 am Ostermontag, 6. April 2025, einen evangelischen Gottesdienst live aus der Karlskirche in Kassel. Die Sendung läuft von 10.04 bis 11.00 Uhr. Pfarrerin Maike Westhelle stellt in den Mittelpunkt ihrer Predigt die Osterbotschaft von neuem Leben und unerwarteter Hoffnung.
Als Versöhnte Versöhnung leben
In ihrer Karfreitagspredigt in der Kasseler Martinskirche hat Bischöfin Dr. Beate Hofmann Versöhnung als Kern christlichen Glaubens in den Mittelpunkt gestellt. Versöhnung beginne nicht beim Menschen, sondern bei Gott, sagte sie: Gott gehe den ersten Schritt und öffne einen Raum, in dem aus Feindschaft wieder Beziehung werden könne. Wer aus dieser Versöhnung lebe, könne Hass nicht fortschreiben. „Versöhnung braucht innere Einsicht und Bejahung“, so Hofmann. Das Nagelkreuz von Coventry stehe beispielhaft für diesen Weg.
